DE1269232B - Durch einen Gleichstrommotor angetriebenes Geraet, insbesondere Rasierapparat - Google Patents
Durch einen Gleichstrommotor angetriebenes Geraet, insbesondere RasierapparatInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H 02 j
Deutsche Kl.: 21c-51/03
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1269 232
P 12 69 232.9-32
22. Januar 1963
30. Mai 1968
P 12 69 232.9-32
22. Januar 1963
30. Mai 1968
Die Erfindung betrifft ein durch einen Gleichstrommotor angetriebenes Gerät, insbesondere einen
Rasierapparat, mit einer aufladbaren Batterie, einem Gleichstrom abgebenden Ladegerät, das mit einer
Wechselstromquelle verbindbar ist, einem Schalter mit drei Schaltstellungen, durch den der Gleichstrommotor
entweder mit der Batterie oder mit dem Ladegerät verbunden werden kann, und einem Widerstand,
über den der vom Ladegerät zur Batterie fließende Ladestrom auf einen bestimmten Wert begrenzt
wird.
Bei einem bekannten derartigen Gerät sind ein Strombegrenzungswiderstand, mit dessen Hilfe ein
Akkumulator über mehrere Stunden mit kleinen Stromstärken aufgeladen werden kann, und ein Umschalter
mit drei Stellungen vorgesehen, der von Ladegerät, Motor und Akkumulator jeweils nur zwei
Elemente unter Abtrennung des dritten zu verbinden vermag.
Der Nachteil dieses Geräts liegt in der Kompliziertheit des Schalters, der immer eine Stellung, in welcher
der Strombegrenzungswiderstand zwischen Ladegerät und Akkumulator liegt, sowie eine zweite Stellung,
in der diese Verbindung unterbrochen ist, aufweisen muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen, betriebssicheren Schalter mit dem Strombegrenzungswiderstand
derart zu kombinieren, daß Ladegerät und Batterie nicht völlig getrennt zu werden
brauchen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schalter zwei feste Kontaktstücke und
ein mit dem Motor verbundenes bewegliches Schaltstück aufweist, das zwei Schließstellungen und eine
Offenstellung einnehmen kann, und daß die beiden festen Kontaktstücke des Schalters mit dem Ladegerät
bzw. der Batterie und untereinander über den den Ladestrom begrenzenden Widerstand verbunden
sind, so daß der Motor von dem Ladegerät gespeist und nur über den Strombegrenzungswiderstand mit
der Batterie elektrisch verbunden ist, wenn der Schalter seine erste Schließstellung eingenommen hat, und
mit der Batterie verbunden ist, wenn sich der Schalter in seiner zweiten Schließstellung befindet.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil liegt in der Vereinfachung des Gerätes, da der Strombegrenzungswiderstand
den Motor von der Batterie elektrisch teilisoliert, wenn dieser mit dem Ladegerät verbunden
ist.
Vorzugsweise weist das Ladegerät einen Transformator und mindestens einen Gleichrichter auf. Der
Gleichrichter kann als Vollweggleichrichter ausgebil-Durch einen Gleichstrommotor angetriebenes
Gerät, insbesondere Rasierapparat
Gerät, insbesondere Rasierapparat
Anmelder:
Sperry Rand Corporation, New York, N. Y.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. D. Jander
und Dr.-Ing. M. Böning, Patentanwälte,
1000 Berlin 33, Hüttenweg 15
Als Erfinder benannt:
Robert James Tolmie, Bridgeport, Conn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Januar 1962 (169 685)
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det sein, und die Sekundärwicklung des Transformators kann eine Mittelanzapfung haben.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes liegt ein zusätzlicher Widerstand in Serie mit der Primärwicklung des Transformators, wobei ein Ende dieses Widerstandes mit dem beweglichen Schaltstück des Schalters und das andere Ende mit einem festen Kontaktstück des Schalters verbunden ist.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes liegt ein zusätzlicher Widerstand in Serie mit der Primärwicklung des Transformators, wobei ein Ende dieses Widerstandes mit dem beweglichen Schaltstück des Schalters und das andere Ende mit einem festen Kontaktstück des Schalters verbunden ist.
Die Zeichnung zeigt in den F i g. 1 und 2 beispielhaft
und schematisch eine erste und zweite Ausführungsform gemäß der Erfindung. Die Figuren zeigen
deutlich, daß infolge des unlösbar zwischen dem Ladegerät und der Batterie liegenden Strombegrenzungswiderstandes
der Schaltkreis ausgesprochen einfach, in seinen Dimensionen klein ist und ein geringes
Gewicht aufweist.
Die Erfindung wird an Hand eines elektrischen Trockenrasierers beschrieben, der entweder von einer in ihm befindlichen aufladbaren Batterie oder einer äußeren Wechselstromquelle gespeist wird. Nichts-
Die Erfindung wird an Hand eines elektrischen Trockenrasierers beschrieben, der entweder von einer in ihm befindlichen aufladbaren Batterie oder einer äußeren Wechselstromquelle gespeist wird. Nichts-
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destoweniger kann die Erfindung natürlich auch in so daß die Batterie B gegenüber dem Ausgang des
ähnlichen elektrischen Vorrichtungen Anwendung Gleichrichters RE und dem Rotor MR elektrisch
finden, ohne daß der Rahmen der Erfindung ver- teilisoliert ist.
lassen würde. Soll die Batterie B durch die Wechselstromquelle
In der F i g. 1 ist mit TR ein Transformator be- 5 aufgeladen werden, wird der Handschalter KS in
zeichnet, der eine Primärwicklung TRP und eine seine Offenstellung II gebracht, in der der Rotor MR
Sekundärwicklung TRS aufweist. Die Primärwicklung sowohl von dem Gleichrichter RE als auch von der
TRP kann an eine nicht dargestellte Wechselstrom- Batterie B getrennt ist. Der Widerstand R bildet nun
quelle, z. B. eine übliche Steckdose in einer Wohnung, einen Strombegrenzungswiderstand, der in Reihe mit
angeschlossen werden. Die Sekundärwicklung TRS io der Batterie B liegt und den Ladestrom für die Batteist
mit ihren beiden Enden und mit einem Mittel- rie B auf einen bestimmten Sicherheitswert begrenzt,
abgriff an einen Vollweggleichrichter RE angeschlos- so daß die Batterie beliebig lange auf diese Weise
sen, so daß auf diese Weise die Wechselspannung auf geladen werden kann, ohne daß die Einrichtung daeine
relativ geringe und ungefährliche Spannung her- durch gefährdet würde.
abgesetzt und gleichgerichtet wird. Der Ausgang 15 Wenn der Rasierapparat SA mit dem Ladegerät
dieser Teile ist mit den Kontakten 13 und 14 ver- PP verbunden und der Handschalter KS in unbeabbunden,
an die die Leiter 10 und 11 des Rasier- sichtiger Weise in die Position I gebracht worden ist,
apparates angeschlossen sind. Vorzugsweise bilden so ist der Rotor MR direkt mit der Batterie B und
der Transformator TR und der Gleichrichter RE ein über den Widerstand R mit dem Ausgang des Gleich-Ladegerät
und sind in einem Gehäuse, getrennt von 20 richters RE verbunden. Der Widerstand R ist jedoch
dem eigentlichen Rasierapparat &4, untergebracht. so groß, daß die an dem Rotor MR liegende, von
Das Ladegerät PP und der Rasierapparat SA sind dem Ladegerät PP stammende Spannung einen verüber
die Kontakte 13,14 miteinander verbunden, die nachlässigbar kleinen Wert hat, so daß er durch die
als Stecker und Buchsen ausgebildet sein können und äußere Stromquelle nicht angetrieben wird. Der
vorzugsweise nicht symmetrisch aufgebaut sind. Auf 25 Rotor MR wird vielmehr durch die Batterie B in nordiese
Weise ist gewährleistet, daß die Spannung an maler Weise betätigt.
dem Rasierapparat SA in richtiger Polarität angelegt In der F i g. 2 ist eine Vorrichtung, die durch einen
ist. Der Stecker ist über eine flexible Doppelleitung Elektromotor angetrieben wird, insbesondere ein
mit dem Rasierapparat SA verbunden und wirkt mit Trockenrasierapparat dargestellt, welche mehr Strom
einer Buchse zusammen, die an dem Ladegerät sitzt. 30 verbraucht als der Rasierapparat der F i g. 1. Für
MR bezeichnet den Rotor eines Gleichstrom- einen solchen Apparat größerer Leistung ist es zweckmotors
des Rasierapparates SA und PMF den zu- mäßig, eine Steuervorrichtung vorzusehen, welche
gehörigen Permanentmagneten. Mit B ist eine auf- einen größeren gleichgerichteten Strom liefert, wenn
ladbare Batterie relativ geringer Spannung bezeich- der Rasierapparat von der äußeren Stromquelle genet,
durch die der Motor gespeist werden kann. KS 35 speist wird, und welche automatisch die Größe des
ist ein dreipoliger, von Hand zu betätigender Schalter, Gleichstroms, der die Batterie auflädt, auf einen Wert
über den der Rotor MR entweder mit den Leitungen reduziert, der eine beliebig lange Ladezeit ermöglicht,
10,11 oder mit der Batterie B verbunden werden ohne daß das Gerät zerstört würde. Ferner ist es
kann, so daß er jeweils in einer bestimmten Richtung zweckmäßig, wenn eine solche Vorrichtung ein Ladeangetrieben
wird. R bezeichnet einen strombegren- 40 gerät kleiner Ausmaße und geringen Gewichts aufzenden
und somit teilisolierenden Widerstand be- weist, das überdies einfach und zweckmäßig ausstimmter
Größe, der fest mit dem Pluspol der Batte- gebildet ist und bei dem eine übermäßige, das Gerät
rie B und dem Leiter 10 verbunden ist. nicht zerstörende Erwärmung nicht auftreten kann.
Zunächst sei angenommen, daß der Rasierapparat Das Ladegerät FP ist ähnlich demjenigen der
5^4 von der Batterie B betrieben werden soll. Dazu 45 F i g. 1 ausgebildet, jedoch weist es einen Widerstand
wird der Rasierapparat SA zweckmäßigerweise von RA auf, der in Serie mit der Primärwicklung TRP
dem Ladegerät PP an den Kontakten 13,14 getrennt, des Transformators TR liegt, wobei der Verbindungsund
der Schalter KS wird anschließend in seine Posi- punkt P zwischen dem Widerstand RA und der Prition
I gebracht. Dann ist der Rotor MR direkt mit märwicklung TRP direkt mit dem Mittelabgriff der
der Batterie B verbunden und wird in einen bestimm- 50 Sekundärwicklung TRS verbunden ist. Das andere
ten Drehumlauf gebracht. Ende des Widerstandes RA ist direkt mit dem Aus-
Soll der Rasierapparat SA durch eine unabhängige gang 15 des Ladegerätes PP verbunden. Letzteres ist
Wechselstromquelle angetrieben werden, so wird er zweckmäßigerweise mit einer nicht symmetrischen
über die Kontakte 13,14 mit dem Ladegerät PP ver- Buchsenaufnahme ausgerüstet, die für drei entsprebunden.
Dann wird letzteres an die Wechselstrom- 55 chende Stecker 13,14,15 vorgesehen ist, welche über
quelle angeschlossen. Anschließend wird der Schal- ein flexibles Kabel mit dem Rasierapparat SA verter
KS in die Position III gebracht, in der der Rotor bunden sind, das aus drei Leitern 10,11 und 17 be-
MR direkt mit dem Ausgang des Gleichrichters RE steht.
verbunden ist und auf diese Weise durch die Wechsel- Der positive Pol der Batterie B ist direkt mit dem
stromquelle gespeist wird. Bei dieser Schalterstel- 60 Leiter 10 und einem Ende des Rotors MR des Molung
liegt der Rotor MR parallel zu dem Zweig, der tors verbunden. Der negative Pol der Batterie ist mit
aus dem Widerstand R und der mit diesem in Reihe einem festen Kontakt eines Handschalters KS, der
geschalteten Batterie B besteht. In Abhängigkeit von drei Stellungen aufweist, und über einen stromder
Größe der Last, die der Motor des Rasierappa- begrenzenden und teilisolierenden Widerstand RB
rates zu überwinden hat, wird die Batterie entweder 65 mit dem anderen festen Kontakt des Schalters KS
geladen oder entladen. Der Widerstand R ist so groß, und dem Leiter 11 verbunden. Das andere Ende des
daß er den Stromfluß in diesem Zweig auf einen ver- Rotors MR ist mit dem beweglichen Kontakt des
nachlässigbaren und unbedeutenden Wert begrenzt, Schalters KS und dem Leiter 17 verbunden.
Wenn sich der Schalter KS in seiner Offenstellung II befindet und der Rasierapparat mit dem
Ladegerät PP über die Kontakte 13,14,15 verbunden
ist (s. Fig. 2), so wird ein gleichgerichteter Strom bestimmter Größe von dem Ladegerät PP an
die Batterie B geliefert, so daß sich letztere auflädt. Der Ladekreis weist den Strombegrenzungswiderstand
RB auf. Dieser Widerstand RB in dem Batterieladekreis und der Widerstand RA in dem Kreis der
Primärwicklung TRP, in welcher der Widerstand RA den Strom durch die Wicklung TRP und damit den
gleichgerichteten Strom des Gleichrichters RA begrenzt, sind so ausgebildet, daß sie den Ladestrom
für die Batterie B auf einen bestimmten Sicherheitswert begrenzen, so daß diese ohne weiteres beliebig
lange in dieser Weise aufgeladen werden kann. Der Widerstand RA ist überdies so ausgebildet, daß der
durch die Primärwicklung TRP fließende Strom keine übermäßige Erwärmung des Transformators
bewirken kann. ao
Befindet sich der Schalter KS in der Batterieladestellung II, ist also der Motorkreis offen, so befindet
sich der Widerstand RA in einem Parallelzweig, welcher von dem positiven Pol der Batterie B über den
Rotor MR, die Leitung 17, den Kontakt 15, den Widerstand RA und den Mittelabgriff der Sekundärwicklung
TRS reicht. Der Widerstand RA hat einen solchen Wert, daß ein hinreichend großer Widerstand
mit dem Rotor MR in Serie liegt, so daß der durch letzteren fließende Strom auf einen vernachlässigbar
kleinen Wert reduziert wird und er nicht angetrieben wird.
Soll der Rasierapparat der F i g. 2 von einer äußeren Wechselstromquelle über das Ladegerät PP betrieben
werden, so wird der Schalter KS in die Position III gebracht. Dann ist der Rotor MR direkt mit
dem Ausgang des Gleichrichters RE verbunden, so daß er durch die äußere Stromquelle gespeist wird.
Zugleich liegt der Widerstand RB in Reihe mit der Batterie B, wobei beide Glieder zusammen parallel zu
dem Rotor MR liegen. Der Widerstand RB besitzt eine solche Größe, daß der Stromfluß durch diesen
Kreis vernachlässigbar klein ist, die Batterie B ist also vom Rotor MR elektrisch teilisoliert.
Befindet sich der Schalter KS in der Position III, so wird außerdem ein Nebenschluß geringen Widerstandes
parallel zum Widerstand RA in dem primären Wicklungskreis TRP des Transformators TR gebildet,
so daß der Strom, der durch die Primärwicklung fließt, vergrößert wird und infolgedessen der gleichgerichtete
Strom, der das Ladegerät PP verläßt, einen bestimmten Wert einnimmt, der geeignet ist, den
Motor anzutreiben. Der Parallelkreis reicht von dem Verbindungspunkt P über den Kontakt 14, die Leitung
11, den Schalter KS, der sich in der Position III befindet, den Leiter 17, den Kontakt 15 und den
Widerstand RA zurück zum Verbindungspunkt P.
Wenn der Rasierapparat SA der F i g. 2 von der Batterie B gespeist werden soll, wird das Ladegerät
PP von der Wechselstromquelle und/oder der Rasierapparat SA von dem Ladegerät getrennt.
Wenn der Rasierapparat SA nicht mit dem Ladegerät PP verbunden ist, letzteres aber an der äußeren
Wechselstromquelle liegt, so ist der Widerstand RA automatisch in den Kreis der Primärwicklung TRP
eingeschaltet und reduziert den in diesen Kreis fließenden Strom auf eine Größe, die eine Verbindung
zwischen dem Ladegerät PP und der Stromquelle ohne weiteres möglich macht, ohne daß eine gefährliche
Erhitzung des Ladegerätes erfolgt. Außerdem reduziert der Widerstand RA den Strom, der in der
Primärwicklung TRP beim Zusammenbrechen des Magnetfeldes der Sekundärwicklung TRS induziert
wird, wenn der Rasierapparat SA von dem Ladegerät PP getrennt wird.
Wenn der Schalter £S in die Position I gebracht
wird, so wird der Rotor MR direkt mit der Batterie verbunden und durch diese gespeist.
Befindet sich der Schalter KS in der Position I, in der der Motor von der Batterie B gespeist wird, und
sollte der Rasierapparat SA in unbeabsichtigter Weise mit dem Ladegerät PP und dieses seinerseits
mit der äußeren Wechselstromquelle verbunden bleiben, so ist der Widerstand RA automatisch in den
Kreis der Primärwicklung TRP eingeschaltet und reduziert den gleichgerichteten Ausgangsstrom des
Ladegerätes PP auf einen bestimmten Sicherheitswert, und der Widerstand RB liegt in Serie mit dem
Kreis, der aus der Batterie B und dem parallelgeschalteten Rotor MR besteht, so daß er den Strom,
der von dem Ladegerät kommt, auf einen vernachlässigbar kleinen Betrag reduziert.
Zusammenfassend ergibt sich aus F i g. 2, daß in der Position III des Schalters KS der Widerstand RA
kurzgeschlossen ist, so daß die Leistung des Transformators TR vergrößert wird und damit der gleichgerichtete
Strom, der von dem Ladegerät PP an den Rotor MR geliefert wird, auf einen hinreichenden,
den Motor antreibenden Betrag erhöht wird. Soll die Batterie B geladen werden, so wird der Schalter KS
in die Position II gebracht, in der der Rotor MR von dem Leiter 11 getrennt ist und der Widerstand RA
in den Primärwicklungskreis TRP und der Widerstand RB in den Batterieladekreis eingeschaltet ist,
so daß der gleichgerichtete Strom, mit dem die Batterie beaufschlagt wird, auf einen bestimmten Sicherheitswert
reduziert wird, so daß die Batterie praktisch beliebig lange ohne Gefahr der Überhitzung des
Ladegerätes PP in dieser Weise aufgeladen werden kann. Wenn der Motor des Rasierapparates durch
die Batterie B betrieben werden soll, wird der Schalter KS in die Position I gebracht, in der der Rotor
MR direkt mit der Batterie B verbunden ist. Sollte der Schalter KS in der Position I sein, während der
Rasierapparat SA mit dem Ladegerät PP verbunden ist, so liegt auch der Widerstand RA in dem primären
Wicklungskreis des Transformators, und der Widerstand RB liegt in Serie mit der Batterie B und dem
Rotor MR, was zur Folge hat, daß der Strom, der vom Ladegerät PP zum Rasierapparat SA fließt, auf
einen vernachlässigbar kleinen Wert begrenzt wird, der den Batteriebetrieb des Rasierapparates nicht
beeinträchtigt.
Claims (4)
1. Durch einen Gleichstrommotor angetriebenes Gerät, insbesondere Rasierapparat, mit einer aufladbaren
Batterie, einem Gleichstrom abgebenden Ladegerät, das mit einer Wechselstromquelle verbindbar
ist, einem Schalter mit drei Schaltstellungen, durch den der Gleichstrommotor entweder
mit der Batterie oder mit dem Ladegerät verbunden werden kann, und einem Widerstand,
über den der vom Ladegerät zur Batterie fließende Ladestrom auf einen bestimmten Wert be-
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grenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (KS) zwei feste Kontaktstücke
und ein mit dem Motor (MR) verbundenes bewegliches Schaltstück aufweist, das zwei Schließstellungen
(I, III) und eine Offenstellung (II) einnehmen kann, und daß die beiden festen Kontaktstücke
des Schalters mit dem Ladegerät (PP) bzw. der Batterie (B) und untereinander über den
den Ladestrom begrenzenden Widerstand (R) verbunden sind, so daß der Motor (Mi?) von dem
Ladegerät (PF) gespeist und nur über den Strombegrenzungswiderstand (R) mit der Batterie (B)
elektrisch verbunden ist, wenn der Schalter (KS) seine erste Schließstellung (III) eingenommen hat,
und mit der Batterie (B) verbunden ist, wenn sich der Schalter (KS) in seiner zweiten Schließstellung
(I) befindet.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (PP) einen Transformator
(TR) und mindestens einen Gleichrichter (RE) aufweist.
3, Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleichrichter (RE) als Vollweggleichrichter ausgebildet ist und daß die Sekundärwicklung
(TRS) des Transformators (TR) eine Mittelanzapfung hat.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher
Widerstand (i?^i) in Serie mit der Primärwicklung (TRP) des Transformators (TR) liegt, wobei ein
Ende dieses Widerstandes (RA) mit dem beweglichen Schaltstück des Schalters (KS) und das
andere Ende mit dem festen Kontaktstück für die Schließstellung (III) des Schalters (KS) verbunden
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 721 858;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 051163,
011 069;
Deutsche Patentschrift Nr. 721 858;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 051163,
011 069;
österreichische Patentschrift Nr. 213 502;
französische Patentschrift Nr. 1146 973.
französische Patentschrift Nr. 1146 973.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 557/345 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
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Family
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1965
- 1965-02-18 US US43359565 patent/US3257600A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
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