DE102004029942A1 - Universalleistungsversorgung für Verbrauchergeräte - Google Patents
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Abstract
Eine Universalleistungsversorgung. Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Leistungsversorgung eine Leistungssteuerungseinheit auf, die eine Spannungseinstellkomponente, eine Stromregelkomponente und eine Steuerung aufweist, die konfiguriert ist, um Daten aus einem Verbrauchergerät zu lesen und eine Spannungsanforderung und eien Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts zu bestimmen, wobei die Steuerung ferner konfiguriert ist, um die Spannungseinstellkomponente und die Stromregelkomponente zu steuern, um eine erforderliche Spannung bei einer Amperezahl zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts nicht überschreitet.
Description
- Verbrauchergeräte, wie zum Beispiel CD-Platten-Spieler, digitale Kameras, Mobiltelefone und ähnliches sind häufig für eine Leistungsversorgung mit Haushaltswechselstrom (AC) konfiguriert, durch die Verwendung einer Leistungsversorgung oder eines „Adapters", der die AC-Leistung in eine Gleichstromleistung (DC-Leistung) umwandelt, die das Gerät verwenden kann. Solche Leistungsadapter weisen üblicherweise ein Kabel auf, das einen Wandstecker, eine Leistungsumwandlereinheit und ein weiteres Kabel aufweist, das einen Verbinder umfasst, der für eine Aufnahme durch das Verbrauchergerät angepasst ist. Zusätzlich zu dem Umwandeln (d.h. Transformieren) der AC-Leistung in DC-Leistung steuert die Leistungswandlereinheit ferner die Lieferung von Spannung und Strom zu dem Gerät, um sicherzustellen, dass dessen Operationsanforderungen erfüllt werden.
- Verbrauchergeräte werden üblicherweise zusammen mit einem Leistungsadapter verkauft, der speziell zur Verwendung mit seinem zugeordneten Verbrauchergerät entworfen ist. Insbesondere ist der Leistungsadapter konfiguriert, um Leistung mit der korrekten Spannung zu liefern und die Amperezahl-Toleranz des Geräts nicht zu überschreiten, um eine Beschädigung der Schaltungsanordnung des Verbrauchergeräts zu vermeiden. Aufgrund dieser Tatsache sammeln Verbraucher häufig viele solche Leistungsadapter. Wenn der Verbraucher sich nicht mehr im Klaren ist, welcher der Leistungsadapter für eine Verwendung mit dem Gerät vorgesehen ist, zum Beispiel in einem Fall, in dem die Geräteverbinder identisch sind, besteht eine Gefahr, den falschen Adapter mit dem falschen Gerät zu verwenden und daher das Gerät zu beschädigen.
- Verschiedene Anbieter bieten Leistungsadapter, die manuell konfigurierbar sind, so dass sie mit unterschiedlichen Verbrauchergeräten verwendet werden können. Solche Leistungsadapter ermöglichen, dass der Verbraucher die Anzahl von Leistungsadaptern reduziert, die der Verbraucher besitzt, so dass potentiell ein einzelner Leistungsadapter mit mehr als einem Verbrauchergerät verwendet werden könnte. Trotz diesem Vorteil sind sich viele Verbraucher nicht darüber im Klaren, wie solche Leistungsadapter ordnungsgemäß verwendet werden sollen. Insbesondere ist es häufig unklar, wie der Leistungsadapter korrekt eingestellt werden soll, um ein gegebenes Verbrauchergerät korrekt mit Leistung zu versorgen. Zum Beispiel sich der Verbraucher darüber im Unklaren sein, auf welche Spannung der Adapter eingestellt werden soll oder welcher Leiter des Geräteleiters der positive Leiter ist und welcher der Negative. Eine solche Unklarheit kann wiederum zu einem Geräteschaden führen.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Universalleistungsversorgung, eine Steuerung zur Verwendung in einer Universalleistungsversorgung, ein Verfahren zum Liefern von Leistung zu einem Verbrauchergerät, ein System zum Liefern von Leistung zu einem Verbrauchergerät und ein System, das auf einem computerlesbaren Medium gespeichert ist, mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird durch eine Universalleistungsversorgung gemäß Anspruch 1 und 11, eine Steuerung gemäß Anspruch 19, ein Verfahren gemäß Anspruch 22, ein System zum Liefern von Leistung gemäß Anspruch 26 und ein System gemäß Anspruch 31, das auf einem computerlesbaren Medium gespeichert ist, gelöst.
- Es ist eine Universalleistungsversorgung offenbart. Bei einem Ausführungsbeispiel weist die Leistungsversorgung eine Leistungssteuerungseinheit auf, die eine Spannungseinstellungskomponente, eine Stromregelkomponente und eine Steuerung umfasst, die konfiguriert ist, um Daten aus einem Verbrauchergerät zu lesen und die Spannungsanforderung und die Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts zu bestimmen, wobei die Steuerung ferner konfiguriert ist, um die Spannungseinstellkomponente und die Stromregelkomponente zu steuern, um eine erforderliche Spannung zu dem Verbrauchergerät zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts nicht überschreitet.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 ein Ausführungsbeispiel einer Universalleistungsversorgung, wie sie zum Versorgen eines Verbrauchergeräts mit Leistung verwendet wird; -
2 ein Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel für die Universalleistungsversorgung und das Verbrauchergerät darstellt, das in1 gezeigt ist; -
3 eine schematische Endansicht eines Geräteverbinders, der mit der Universalleistungsversorgung verwendet werden kann, die in1 und2 gezeigt ist; -
4 ein Flussdiagramm, das ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verfahrens zum Versorgen eines Verbrauchergeräts mit Leistung darstellt; und -
5 ein Flussdiagramm, das ein zweites Ausführungsbeispiel eines Verfahrens zum Versorgen eines Verbrauchergeräts mit Leistung darstellt. - Wie vorangehend identifiziert wurde, wird dem Verbraucher häufig eine Auswahl zwischen dem Sammeln und Speichern mehrerer Leistungsadapter für die Geräte des Verbrauchers überlassen, oder das Verwenden eines Universalleistungsadap ters, der schwierig zu verwenden ist. Solche Nachteile können jedoch durch die Verwendung der offenbarten Universalleistungsversorgung vermieden werden. Wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird, ist die Universalleistungsversorgung konfiguriert, um automatisch die Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts zu bestimmen, mit dem sie verwendet wird, und sich selbst einzustellen, um die geeignete Spannung und Amperezahl für das Gerät zu liefern.
- Bezug nehmend nun auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile durchgehend in den verschiedenen Ansichten anzeigen, stellt
1 ein Ausführungsbeispiel einer Universalleistungsversorgung100 dar, wie sie verwendet wird, um ein beispielhaftes Verbrauchergerät102 mit Leistung zu versorgen. Wie in1 angezeigt ist, umfasst die Universalleistungsversorgung100 ein erstes Kabel104 , das angepasst ist, um mit einer Leistungsversorgung106 verbunden zu werden, wie zum Beispiel einer standardmäßigen Wandsteckdose, mit einem Stecker108 . Mit dem ersten Kabel104 ist eine Leistungssteuerungseinheit110 verbunden, die, wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird, die Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts102 bestimmt und die Elektrizität manipuliert, die von der Leistungsversorgung106 empfangen wird, um die geeignete Spannung und Amperezahl zu dem Verbrauchergerät zu liefern. Optional umfasst die Leistungssteuerungseinheit110 einen Indikator112 , wie zum Beispiel eine lichtemittierende Diode (LED), die den Operationszustand der Leistungsversorgung100 anzeigt. - Zusätzlich zu dem ersten Kabel
104 umfasst die Universalleistungsversorgung100 ferner ein zweites Kabel114 , das mit der Leistungssteuerungseinheit110 verbunden ist, mit einem Verbinder116 . Obwohl dies in1 nicht sichtbar ist, kann ein ähnlicher Verbinder verwendet werden, um das erste Kabel104 mit der Leistungssteuerungseinheit110 zu verbinden. An dem gegenüberliegenden Ende des zweiten Ka bels114 ist ein Geräteverbinder118 vorgesehen, der zum Aufnehmen durch einen geeigneten Verbinder (zum Beispiel Aufnahmeeinrichtung) des Verbrauchergeräts102 angepasst ist. Bei manchen Ausführungsbeispielen weist der Geräteverbinder118 einen männlichen Stecker auf. Alternativ kann der Geräteverbinder118 als ein weiblicher Stecker konfiguriert sein (wobei in diesem Fall das Gerät102 einen männlichen Stecker aufweist). Eine Beispielkonfiguration des Geräteverbinders118 ist in3 dargestellt. - Wie aus
1 ersichtlich ist, weist das Verbrauchergerät102 bei diesem Beispiel eine digitale Kamera auf. Allgemeiner ausgedrückt kann das Verbrauchergerät ein beliebiges Verbrauchergerät aufweisen, das eine Gleichstromleistung benötigt (DC-Leistung), und das unter Verwendung einer Wechselstromleistung (AC-Leistung) mit Leistung versorgt wird. Beispielsweise umfassen andere Verbrauchergeräte Musikgeräte (zum Beispiel CD-Player, MP3-Player), persönliche digitale Assistenten (PDAs), Mobiltelefone, elektrische Rasierer, Laptop-Computer, unabhängige oder geräteintegrierte Batterieaufladeeinrichtungen und ähnliches. -
2 stellt ein Ausführungsbeispiel der Architektur der Leistungssteuerungseinheit110 und des Verbrauchergeräts102 dar, um eine Beispielkonfiguration der Anordnung darzustellen, die in1 gezeigt ist (zu Zwecken der Einfachheit sind die ersten und zweiten Kabel104 und114 , die in1 gezeigt sind, nicht explizit identifiziert). Wie in2 angezeigt ist, umfasst die Leistungssteuerungseinheit110 eine Spannungseinstellkomponente200 und eine Stromregelkomponente202 . Die Spannungseinstellkomponente200 ist sowohl konfiguriert, um die AC-Spannung, die von der AC-Quelle empfangen wird (zum Beispiel Leistungsquelle106 ,1 ) in eine DC-Spannung umzuwandeln, als auch um diese DC-Spannung einzustellen (zum Beispiel die Größe derselben zu reduzieren), damit dieselbe geeignet zum Versorgen des Verbrauchergeräts102 mit Leistung ist. Die Stromregelkomponente202 ist konfiguriert, um den DC-Strom zu regeln, der durch die Spannungseinstellkomponente200 geliefert wird, um für das Verbrauchergerät102 geeignet zu sein. - Zusätzlich zu den Komponenten
200 ,202 umfasst die Leistungssteuerungseinheit110 eine Steuerungsleistungsversorgung204 , die verwendet wird, um die AC-Leistung, die von der AC-Quelle empfangen wird, in DC-Leistung umzuwandeln, und diese DC-Leistung zu einer Steuerung206 zu liefern, die die Operation der Komponenten steuert. Beispielsweise weist die Steuerung206 einen einfachen Mikroprozessor auf, der eine Logik einschließt, die konfiguriert ist, um die Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts102 zu bestimmen, und relativ zu dieser Bestimmung die Spannungseinstell- und Stromregel-Komponenten202 und200 zu steuern. - Wie nachfolgend in
2 angezeigt ist, liefert die Leistungssteuerungseinheit110 DC-Leistung zu dem Verbrauchergerät102 zusammen mit positiven und Masse-Leitern208 und210 . Zusätzlich dazu ist die Leistungssteuerungseinheit110 mit dem Verbrauchergerät102 mit einem Datenleiter212 verbunden. Der Positive- und Masse-Leiter208 und210 sind mit der Geräteelektronik214 des Verbrauchergeräts102 verbunden (über den Geräteverbinder118 ,1 ). Die Geräteelektronik214 weist die verschiedenen Schaltungsanordnungen des Verbrauchergeräts102 auf, die DC-Leistung erfordern. Der Datenleiter212 ist mit einem passiven Speicherelement216 des Verbrauchergeräts102 verbunden (auch über den Geräteverbinder118 ,1 ). Beispielsweise weist das Speicherelement216 ein nicht-flüchtiges Nur-Lese-Speicher-Element (ROM-Element; ROM = read only memory) auf. Wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird, speichert das Speicherelement216 Daten, die die Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen der Geräteelektronik214 betreffen, die durch die Steuerung206 der Leistungssteuerungseinheit110 gelesen werden können. -
3 liefert eine Beispielkonfiguration für den Geräteverbinder118 , der in1 gezeigt ist. Wie in3 angezeigt ist, weist der Geräteverbinder118 einen positiven Leiter300 und einen Masseleiter302 auf, die durch Isoliermaterial304 getrennt sind. Um den positiven und den Masse-Leiter300 und302 ist eine Außenummantelung306 vorhanden. Der Geräteverbinder118 umfasst ferner einen Datenleiter308 , der ebenfalls durch eine Außenummantelung310 umgeben ist. Wie in3 angezeigt ist, ist der Datenleiter308 getrennt von und daher gut isoliert von dem positiven und dem Masse-Leiter300 und302 , um das Einbringen einer elektrischen Interferenz in den Datenleiter zu vermeiden. - Nachdem beispielhafte Ausführungsbeispiele für die Universalleistungsversorgung
100 und das Verbrauchergerät102 beschrieben wurden, werden nun Operationsbeispiele der Universalleistungsversorgung beim Bestimmen und Erfüllen der Leistungsanforderungen des Verbrauchergeräts erörtert. Beginnend mit4 ist die Universalleistungsversorgung100 mit einer Leistungsquelle verbunden, die bei Block400 angezeigt ist, zum Beispiel durch Stecken der Versorgung in eine Wandsteckdose. Angenommen, dass die Leistungsversorgung100 noch nicht mit dem Verbrauchergerät102 verbunden ist, ist die Leistungsversorgung in einem inaktiven Zustand. Bei Ausführungsbeispielen, bei denen die Leistungssteuerungseinheit110 einen Indikator112 aufweist, kann der Indikator den inaktiven Zustand signalisieren, indem er nicht beleuchtet ist. Es ist wichtig, dass keine Spannung zu dem positiven Leiter208 geliefert wird und der Masseleiter210 auf Masse bleibt (0V). - An diesem Punkt kann die Leistungsversorgung
110 mit dem Verbrauchergerät102 verbunden werden, wie bei Block402 angezeigt ist. Da keine Spannung zu dem positiven Leiter208 geliefert wird, wird noch keine Leitung zu der Geräteelektronik214 geliefert. Sobald die Leistungsversorgung100 angeschlossen ist, erfasst die Leistungsversorgung die Verbindung mit dem Verbrauchergerät102 , wie bei Block404 angezeigt ist. Beispielsweise weist diese Erfassung das Erfassen einer Niedrigimpedanz-Stromabweichung über den Datenleiter212 (2 ) und den Masseleiter210 auf. Insbesondere wird eine niedrige Leistung, zum Beispiel 5 Volt (V), zu dem Speicherelement216 des Verbrauchergeräts102 über den Datenleiter212 geliefert, so dass der Widerstand, der durch das Element bereitgestellt wird, erfasst werden kann. - Sobald die Verbindung mit dem Verbrauchergerät
102 erfasst wird, versucht die Universalleistungsversorgung100 und insbesondere die Steuerung206 der Leistungsversorgung, die Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts aus dem Speicherelement216 des Geräts zu lesen, wie bei Block406 angezeigt ist. Ein solches Lesen ist aufgrund der Spannung möglich, die zu dem Speicherelement216 über den Datenleiter212 geliefert wird. Genauer gesagt, wenn eine solche Leistung zu dem Speicherelement216 geliefert wird, sendet das Speicherelement Daten zu der Steuerung206 der Leistungsversorgung100 über den Datenleiter212 zurück. Bei einigen Ausführungsbeispielen können die Daten kontinuierlich durch das Speicherelement216 geliefert werden und können zwei Informationsbytes aufweisen, die ein ersten Byte umfassen, das die Spannungsanforderung beschreibt, und ein zweites Byte, das die Amperezahl-Anforderung beschreibt. Eine beispielhafte Korrelation dieser Bytes und Spannungen und Amperezahlen wird nachfolgend geliefert: - Zusätzliche Datenbytes können ebenfalls gelesen werden, wie zum Beispiel jene, die den Anfang der Datenübertragung signalisieren (d.h. das erste Datenstück).
- Bezug nehmend auf den Entscheidungsblock
408 , wenn das Lesen erfolgreich ist, wird der Fluss nach unten zu Block412 fortgesetzt, der nachfolgend beschrieben wird. Wenn andererseits das Lesen nicht erfolgreich ist, fährt der Fluss mit Entscheidungsblock410 fort, bei dem die Universalleistungsversorgung100 und insbesondere die Steuerung206 bestimmt, ob die Anzahl von Versuchen eine vorbestimmte Schwelle erreicht hat. Wenn nicht, kehrt der Fluss zu Block406 zurück, wo das Lesen wieder versucht wird. Wenn die Schwelle erreicht wurde, wird der Fluss jedoch aufgrund der Unfähigkeit der Leistungsversorgung beendet, die Anforderungen des Verbrauchergeräts102 zu bestimmen. In einem solchen Fall kann der Steuerungseinheitsindikator112 (falls vorgesehen) diesen Zustand signalisieren, durch rotes Leuchten, und es wird keine Leistung zu der Geräteelektronik214 geliefert. - Zurück zu Entscheidungsblock
408 , wenn das Lesen erfolgreich ist, bestimmt die Universalleistungsversorgung100 die Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts102 aus den gelesenen Daten, wie bei Block412 angezeigt ist. An diesem Punkt steuert die Steuerung206 die Spannungseinstell- und Stromregel-Komponenten200 und202 , so dass sie die Spannung und Amperezahl liefern, die durch das Verbrauchergerät102 erforderlich ist, wie bei Block414 angezeigt ist. Wenn die Leistungssteuerungseinheit110 den Indikator112 umfasst, kann dieser Indikator grün leuchten, um zu signalisieren, dass Leistung nun zu dem Verbrauchergerät102 geliefert wird. - Leistung wird durchgehend zu dem Verbrauchergerät
102 geliefert, solange das Vorhandensein des Verbrauchergeräts102 weiter erfasst wird. Beispielsweise kann eine solche fortgesetzte Erfassung erreicht werden durch Überwachen der fortgesetzten Existenz der Niedrigimpedanz-Stromabweichung und/oder durch ein fortgesetztes Empfangen der Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts102 aus seinem Speicherelement216 . - Im Hinblick auf das Vorangehende kann ein Verfahren zum Liefern von Leistung zu einem Verbrauchergerät zusammengefasst werden, wie in
5 vorgesehen ist. Wie in dieser Figur gezeigt ist, weist ein solches Verfahren das Erfassen einer Verbindung einer Leistungsversorgung mit einem Verbrauchergerät (Block500 ); das Lesen von Daten, die in einem Speicherelement des Verbrauchergeräts gespeichert sind (Block502 ); das Bestimmen von Spannungs- und Amperezahl-Anforderungen des Verbrauchergeräts (Block504 ); und das Steuern der Leistungsversorgung auf, um die erforderliche Spannung und Amperezahl zu dem Verbrauchergerät zu liefern (Block506 ).
Claims (33)
- Universalleistungsversorgung (
100 ), die folgende Merkmale aufweist: eine Leistungssteuerungseinheit (110 ), die eine Spannungseinstellkomponente (200 ), eine Stromregelkomponente (202 ) und eine Steuerung (206 ) umfasst, die konfiguriert ist, um Daten aus einem Verbrauchergerät zu lesen und eine Spannungsanforderung und eine Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts zu bestimmen, wobei die Steuerung ferner konfiguriert ist, um die Spannungseinstellkomponente und die Stromregelkomponente so zu steuern, um eine erforderliche Spannung zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts nicht überschreitet. - Versorgung (
100 ) gemäß Anspruch 1, bei der die Spannungseinstellkomponente eine Wechselstromspannung (AC-Spannung) aus einer Leistungsquelle in eine Gleichstromleistung (DC-Leistung) umwandelt. - Versorgung (
100 ) gemäß Anspruch 2, bei der die Spannungseinstellkomponente konfiguriert ist, um die DC-Spannung zu steuern, die zu dem Verbrauchergerät geliefert wird. - Versorgung (
100 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Stromregelkomponente konfiguriert ist, um den Strom zu steuern, der zu dem Verbrauchergerät geliefert wird. - Versorgung (
100 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, die ferner ein Kabel aufweist, das angepasst ist, um die Leistungssteuerungseinheit mit einer Leistungsquelle zu verbinden. - Versorgung (
100 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, die ferner ein Kabel aufweist, das angepasst ist, um die Leistungssteuerungseinheit mit dem Verbrauchergerät zu verbinden. - Versorgung (
100 ) gemäß Anspruch 6, bei der das Kabel einen Geräteverbinder aufweist, der angepasst ist, um mit einem passenden Verbinder des Verbrauchergeräts verbunden zu werden. - Versorgung (
100 ) gemäß Anspruch 7, bei der das Kabel einen positiven Leiter (300 ), einen Masseleiter (302 ) und einen Datenleiter (308 ) aufweist. - Versorgung (
100 ) gemäß Anspruch 8, bei der der Datenleiter (308 ) konfiguriert ist, um mit einem Speicherelement des Verbrauchergeräts verbunden zu werden. - Versorgung (
100 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, die ferner eine Steuerungsleistungsversorgung aufweist, die Gleichstromleistung (DC-Leistung) zu der Steuerung liefert. - Universalleistungsversorgung (
100 ) zum Liefern von Leistung zu einem Verbrauchergerät, wobei die Versorgung folgende Merkmale aufweist: eine Leistungssteuerungseinheit (110 ), die eine Spannungseinstellkomponente (200 ), eine Stromregelkomponente (202 ) und eine Steuerung (206 ) umfasst, die konfiguriert ist, um Daten aus einem Verbrauchergerät zu lesen und eine Spannungsanforderung und eine Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts zu bestimmen, wobei die Steuerung ferner konfiguriert ist, um die Spannungseinstellkomponente und die Stromregelkomponente zu steuern, um eine erforderliche Spannung zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts nicht überschreitet; ein erstes Kabel (104 ), das angepasst ist, um die Leistungssteuerungseinheit mit einer Leistungsquelle zu verbinden; und ein zweites Kabel (119 ), das angepasst ist, um die Leistungssteuerungseinheit mit dem Verbrauchergerät zu verbinden. - Versorgung gemäß Anspruch 11, bei der die Spannungseinstellkomponente (
200 ) eine Wechselstromspannung (AC-Spannung) von der Leistungsquelle in eine Gleichstromleistung (DC-Leistung) umwandelt. - Versorgung gemäß Anspruch 12, bei der die Spannungseinstellkomponente (
200 ) konfiguriert ist, um die Gleichspannung zu steuern, die zu dem Verbrauchergerät geliefert wird. - Versorgung gemäß einem der Ansprüche 11 bis 13, bei der die Stromregelkomponente (
202 ) konfiguriert ist, um den Strom zu steuern, der zu dem Verbrauchergerät geliefert wird. - Versorgung gemäß Anspruch 14, bei der das zweite Kabel (
114 ) einen Geräteverbinder aufweist, der angepasst ist, um mit einem passenden Verbinder des Verbrauchergeräts verbunden zu werden. - Versorgung gemäß Anspruch 15, bei der das zweite Kabel (
114 ) einen positiven Leiter (300 ), einen Masseleiter (302 ) und nur einen Datenleiter (308 ) aufweist. - Versorgung gemäß Anspruch 16, bei der der Datenleiter konfiguriert ist, um mit einem Speicherelement des Verbrauchergeräts verbunden zu werden.
- Versorgung gemäß einem der Ansprüche 11 bis 17, die ferner eine Steuerungsleistungsversorgung aufweist, die Gleichstromleistung (DC-Leistung) zu der Steuerung (
206 ) liefert. - Steuerung (
206 ) zur Verwendung bei einer Universalleistungsversorgung, wobei die Steuerung folgende Merkmale aufweist: eine Logik, die konfiguriert ist, um Daten aus einem Verbrauchergerät zu lesen und eine Spannungsanforderung und eine Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts zu bestimmen; und eine Logik, die konfiguriert ist, um eine Spannungseinstellkomponente und eine Stromregelkomponente zu steuern, um eine erforderliche Spannung zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts nicht überschreitet. - Steuerung (
206 ) gemäß Anspruch 19, bei der die Logik, die konfiguriert ist, um Daten zu lesen, eine Logik aufweist, die konfiguriert ist, um Daten aus einem passiven Speicherelement des Verbrauchergeräts zu lesen, wobei das passive Speicherelement Daten aufweist, die eine Spannungsanforderung und eine Amperezahl-Toleranz identifizieren. - Steuerung (
206 ) gemäß Anspruch 19 oder 20, die ferner eine Logik aufweist, die konfiguriert ist, um eine Verbindung mit dem Verbrauchergerät zu erfassen. - Verfahren zum Liefern von Leistung zu einem Verbrauchergerät, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Erfassen (
500 ) einer Verbindung einer Leistungsversorgung mit einem Verbrauchergerät; Lesen (502 ) von Daten, die in einem Speicherelement des Verbrauchergeräts gespeichert sind; Bestimmen (504 ) einer Spannungsanforderung und einer Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts; und Steuern (506 ) der Leistungsversorgung, um die erforderliche Spannung bei einer Amperezahl zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz für das Verbrauchergerät nicht überschreitet. - Verfahren gemäß Anspruch 22, bei dem das Erfassen (
500 ) der Verbindung das Liefern einer Spannung zu dem Speicherelement und das Erfassen einer Impedanzstromabweichung aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 22 oder 23, bei dem das Lesen (
502 ) von Daten das Lesen von zwei Datenbytes aufweist, wobei ein erstes Byte eine Spannungsanforderung für das Verbrauchergerät und ein zweites Byte eine Amperezahl-Toleranz für das Verbrauchergerät aufweist. - Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, bei dem das Steuern (
506 ) der Leistungsversorgung das Steuern einer Spannungseinstellkomponente (200 ) und einer Stromregelkomponente (202 ) der Leistungsversorgung aufweist. - System zum Liefern von Leistung zu einem Verbrauchergerät, wobei das System folgende Merkmale aufweist: eine Einrichtung zum Erfassen der Verbindung einer Leistungsversorgung mit einem Verbrauchergerät; eine Einrichtung zum Bestimmen einer Spannungsanforderung und einer Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts; und eine Einrichtung zum automatischen Steuern der Leistungsversorgung, um die erforderliche Spannung bei einer Amperezahl zu liefern, die die Amperezahl-Toleranz zu dem Verbrauchergerät nicht überschreitet.
- System gemäß Anspruch 26, bei dem die Einrichtung zum Erfassen der Verbindung eine Einrichtung zum Liefern einer Spannung zu einem Speicherelement des Verbrauchergeräts und eine Einrichtung zum Erfassen einer Impedanzstromabweichung aufweist.
- System gemäß Anspruch 26 oder 27, bei dem die Einrichtung zum Bestimmen eine Einrichtung zum Lesen eines Speicherelements des Verbrauchergeräts aufweist.
- System gemäß Anspruch 28, bei dem die Einrichtung zum Bestimmen ferner eine Einrichtung zum Lesen von zwei Datenbytes aus dem Speicherelement aufweist, wobei ein erstes Byte eine Spannungsanforderung für das Verbrauchergerät aufweist und ein zweites Byte eine Amperezahl-Toleranz für das Verbrauchergerät aufweist.
- System gemäß einem der Ansprüche 26 bis 29, bei dem die Einrichtung zum Steuern der Leistungsversorgung eine Spannungseinstellkomponente und eine Stromregelkomponente der Leistungsversorgung aufweist.
- System, das auf einem computerlesbaren Medium gespeichert ist, das folgende Merkmale aufweist: eine Logik, die konfiguriert ist, um Daten aus einem Verbrauchergerät zu lesen und eine Spannungsanforderung und eine Amperezahl-Toleranz des Verbrauchergeräts aus diesen Daten zu bestimmen; und eine Logik, die konfiguriert ist, um eine Leistungsversorgung zu steuern, um eine erforderliche Spannung bei einer Amperezahl zu liefern, die die Amperezahl des Verbrauchergeräts nicht überschreitet.
- System gemäß Anspruch 31, bei dem die Logik, die konfiguriert ist, um Daten zu lesen, eine Logik aufweist, die konfiguriert ist, um Daten aus einem passiven Speicherelement des Verbrauchergeräts zu lesen, wobei das passive Speicherelement Daten aufweist, die eine Spannungsanforderung und eine Amperezahl-Toleranz identifizieren.
- System gemäß Anspruch 31 oder 32, das ferner eine Logik aufweist, die konfiguriert ist, um eine Verbindung mit dem Verbrauchergerät zu erfassen.
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