DE1549784C - Photoelektrische Abtasteinrichrung mit den Photoelementen zugeordneten Schwellwertschaltern - Google Patents
Photoelektrische Abtasteinrichrung mit den Photoelementen zugeordneten SchwellwertschalternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine photoelektrische Abtasteinrichtung mit nach Maßgabe der Markierungen
eines Aufzeichnungsträgers von einer Lichtquelle beaufschlagten Photoelementen und diesen zugeordneten,
entsprechend den abgetasteten Markierungen Ausgangssignale erzeugenden Schaltern, deren Umschaltschwellwert
jeweils durch einen vom Strom des Photoelements bei voller Beleuchtung aufgeladenen
Kondensator bestimmt wird.
Bei den photoelektrischen Abtasteinrichtungen für Aufzeichnungsträger ist es üblich, den lichtempfindlichen
Abtastelementen, wie Photodioden oder Phototransistoren, Schwellwertschalter zuzuordnen, die
dann ein Ausgangssignal erzeugen, wenn der durch das Photoelement fließende Strom einen bestimmten
Wert überschreitet. Diese Einrichtungen sind deshalb notwendig, weil, beispielsweise bei der Abtastung von
Lochkarten, das Licht durch die nichtperforierten Stellen des Aufzeichnungsträgers nicht vollständig
absorbiert wird, so daß auch in diesen Fällen ein gewisser Photostrom fließt, der zudem durch Bedrucken
der Karten usw. noch beträchtlichen Schwankungen unterworfen sein kann.
Durch die USA.-Patentschrift 3 189 745 ist eine Abtasteinrichtung für Lochkarten bekannt, bei welcher
der Schwellwert für die Abgabe eines Ausgangssignals durch die Aufladung eines Kondensators
bestimmt wird. Dieser Kondensator wird vor Beginn der Abtastung einer Karte von dem bei voller Beleuchtung
durch die jeweils abtastende Photodiode fließenden Strom aufgeladen. Die Zeitkonstante des
is Kondensatorstromkreises ist so gewählt, daß die Entladungszeit
des Kondensators groß ist im Vergleich zu der Abtastzeit für eine einzelne Karte.
Da bei dieser Anordnung die Umschaltspannungen der einzelnen Photodioden der Ladung des zugeordneten
Kondensators entsprechen und nicht auf einen festen Wert bezogen sind, werden Unterschiede in
den elektrischen Eigenschaften der einzelnen Photodioden eliminiert Nachteilig ist dabei, daß der Photodiodenstrom
zur Aufladung des Kondensators über einen Transistor in Emitterfolgeschaltung zugeführt
wird. Die dadurch bedingte hohe Eingangsimpedanz verlangsamt die Schaltgeschwindigkeit und bringt
relativ große Spannungssprünge mit sich. Außerdem können sich Änderungen des Verstärkungsfaktors
dieses Transistors durch Temperaturschwankungen, Alterung usw. nachteilig auswirken.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Abtasteinrichtung hinsichtlich der elektrischen Stabilität
des Schwellwertschalters zu verbessern, den Variationsbereich des Umschaltschwellwertes zu vergrößern
und eine höhere Schaltgeschwindigkeit unter Ausnutzung kleinerer Spannungsschwankungen zu
ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Schalter durch einen Differenzverstärker mit zwei
in Darlington-Schaltung verbundenen Paaren von Transistoren gebildet ist, daß im ersten Darlington-Paar
von Transistoren die Spannung an dem durch den maximalen Photostrom über den ersten Transistör
aufgeladenen Kondensator den Strom durch den zweiten Transistor bestimmt, während das zweite,
normalerweise im Sperrzustand befindliche Paar von Transistoren dann leitend wird und über den zweiten
Transistor ein Ausgangssignal abgibt, wenn die vom Photostrom am ersten Transistor erzeugte Spannung
die momentane Spannung des Kondensators übersteigt. Vorteilhaft ist es dabei, daß der den Umschaltschwellwert
bestimmende Kondensator direkt mit dem Emitter des ersten Transistors des ersten Darlington-Paares
verbunden ist.
Durch die derart ausgebildete Schaltung werden Spannungsschwankungen, auch solche, die durch
Temperatureffekte und Alterungserscheinungen entstehen, ausgeglichen. Die Aufladung des Kondensators
erfolgt über eine niedrige Eingangsimpedanz. Die dadurch erreichte Erhöhung der Schaltgeschwindigkeit
hat eine Verlängerung der Dauer der Ausgangsimpulse zur Folge, wodurch eine größere
Sicherheit bei der Identifizierung der Signale erreicht wird.
In vorteilhafter Weise erfolgt die Ladung des Kondensators über einen Spannungsteiler, derart, daß die
seiner maximalen Ladung entsprechende Umschalt-
spannung einen bestimmten Bruchteil der vom Photoelement erzeugten maximalen Eingangsspannung beträgt.
Durch die Erhöhung der Schaltgeschwindigkeit kann in vorteilhafter Weise die Wiederaufladung des
während der Abtastung eines Aufzeichnungsträgers möglicherweise bis dicht über den unteren Grenzwert
der Markierungserkennung entladenen Kondensators jeweils durch die volle Beleuchtung des Photoelements
im Zwischenraum zweier, die Einrichtung durchlaufender Aufzeichnungsträger erfolgen.
Die Erfindung wird an Hand eines durch die Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Abtasteinrichtung
für Lochkarten mit dem erfindungsgemäßen Schwellwertschalter,
F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Abhängigkeit der Dauer der Ausgangsimpulse von der
Schaltgeschwindigkeit und
F i g. 3 ein Diagramm zur Erläuterung der Abhängigkeit der Höhe der Umschaltspannung von der
Höhe der maximalen Eingangsspitzenspannung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Abtasteinrichtung werden die Lochkarten 10 mit den Lochungen 11
vom Kartenmagazin 12 durch das Kartenmesser 13 und die Transportrollen 14 nacheinander zugeführt.
Weitere Transportrollen 14 befördern die Karten zur Abtasteinrichtung und von da zur Kartenablage 20.
Die Abtasteinrichtung besteht aus der Lichtquelle 17, deren Licht auf die in einer Reihe quer zur Kartenbahn
angeordneten Phototransistoren 18 fällt. Die Anordnung der Phototransistoren 18 entspricht den
Indexpositionen der abzutastenden Karten. Die Emitter der Phototransistoren 18 sind jeweils mit einer
Verstärkerschaltung verbunden. Da diese Schaltungen untereinander gleich sind, wird im folgenden nur eine
davon beschrieben.
Jeder Phototransistor 18 liegt mit seinem Kollektor an + 6 Volt und ist mit seinem Emitter mit dem aus
den Widerständen R1 und R 2 gebildeten Spannungsteiler
über den Widerstand R 3 mit der Basis des Transistors T 3 verbunden. Die Widerstände R 1
und R 2 besitzen eine relativ niedrige Impedanz. Ihre Werte sind in F i g. 1 angegeben. Der Spannungsteiler
liegt über dem Widerstand/?! an Masse. Die Verbindung
der Widerstände R 1 und R 2 führt zu der Basis des Transistors Tl. Der Emitter dieses Transistors
ist mit der Basis des Transistors T 2 verbunden und liegt außerdem über den Kondensator Cl an
Masse. Die Kollektoren der in Darlingtonschaltung verbundenen Transistoren Tl und Γ 2 liegen am
Potential + 6 Volt. Der Emitter des Transistors T 2 liegt über den Widerstand R 4 an einer Spannung von
— 3 Volt. Der Emitter des Transistors T 3 ist mit der Basis des Transistors T 4 verbunden, und die Kollektoren
dieser beiden in Darlington-Schaltung verbundenen Transistoren liegen über den Widerstand R S
an + 24 Volt.
Der Emitter des Transistors T 4 ist mit dem Emitter des Transistors T 2 verbunden. Auf diese Weise
wird ein Differenzverstärker gebildet, dessen Ausgang vom Kollektor des Transistors T 4 abgenommen wird.
Im vorliegenden Falle ist dieser Ausgang mit der Basis des Transistors T 5 verbunden, dessen Kollektor
an + 6 Volt liegt und dessen Emitter über den aus den Widerständen R 6 und R 7 gebildeten Spannungsteiler
mit dem Potential von — 3 Volt verbunden ist. Der Abzweigpunkt dieses Spannungsteilers
führt zur Basis des Transistors T 6, dessen Kollektor
über den Widerstand R 8 an +3 Volt liegt. Der Emitter dieses Transistors liegt an Masse.
Die Wirkungsweise des Tranisstors Tl besteht darin, das Aufbringen einer Ladung auf den Kondensator Cl zn begünstigen. Spannungssprünge, d. h. die Basis-Emitter-Spannungsabfälle der in Darlingtonschaltung verbundenen Transistoren Tl und Γ 2
Die Wirkungsweise des Tranisstors Tl besteht darin, das Aufbringen einer Ladung auf den Kondensator Cl zn begünstigen. Spannungssprünge, d. h. die Basis-Emitter-Spannungsabfälle der in Darlingtonschaltung verbundenen Transistoren Tl und Γ 2
ίο werden durch Spannungssprünge der ebenfalls in
Darlington-Schaltung verbundenen Transistoren TZ
und T 4 ausgeglichen. Der durch den Kondensator Cl bestimmte Schaltschwellwert beträgt einen bestimmten
Bruchteil des vom Phototransistor 18 erzeugten maximalen Eingangspotentials und ist somit
eine Funktion des Stromflusses durch den Phototransistor 18.
Der vom Phototransistor 18 geführte Strom erreicht seinen Höchstwert, wenn, z. B. bei der Ab-Wesenheit
einer Karte oder bei der Abtastung eine Lochung der Karte, der Phototransistor das volle
Licht der Lichtquelle 17 erhält. Dieser maximale Strom kann infolge von Änderungen der Verstärkung
des Transistors oder Veränderungen an der Lichtquelle gewissen Schwankungen unterliegen.
Im Falle des NichtVorhandenseins einer Lochung wird das Licht durch die Aufzeichnungsträger entweder
vollständig gesperrt, oder ein gewisser Prozentsatz tritt durch die Karte hindurch. Im vorliegenden
Beispiel schaltet der Verstärker dann nicht und liefert daher auch kein Ausgangssignal, wenn die durchscheinende
Lichtmenge ungefähr 18% des vollen Lichts nicht überschreitet.
Die Phototransistoren erhalten volles Licht, nachdem eine Karte die Abtaststation verlassen hat und
die nächste auszulesende Karte noch nicht zugeführt ist. Da das volle Licht in den Phototransistoren 18
einen von der jeweiligen Lichtstärke abhängigen, maximalen Stromfluß erzeugen, wird vor jedem Auslegen
einer Karte ein Schwellwert für die Umschaltung festgelegt. Unter diesen Bedingungen gelangt
über den Widerstand R 1 eine Spannung an die Basis des Transistors T1, die diesen leitend macht. Dabei
wird der Kondensator C1 solange aufgeladen, bis das
höchste Eingangspotential erreicht ist. Dies ist der Fall kurz vor dem Zeitpunkt, an dem die Vorderkante
der nächsten zugeführten Karte das Licht vom Phototransistor 18 abdeckt. Dadurch wird der Strom so
weit reduziert, daß der Transistor T1 umgekehrt gepolt wird und in den Sperrzustand übergeht. Der
Schaltschwellwert wird durch den Kondensator C1
für die Dauer der Abtastung einer Karte aufrechterhalten.
Während der Zeit, in welcher der Phototransistor 18 volles Licht erhält, ist der Transistor Γ 2 im leitenden
Zustand, jedoch nicht in der Sättigung. Sein Emitter-Potential ist der Ladung des Kondensators
C1 proportional. Die Transistoren T 3 und T 4 sind
in der Sättigung. Der Transistor T 5 ist in geringem Maße leitend, und der Transistor T 6 ist bei den beschriebenen
Bedingungen ausgeschaltet, da seine Basis gegenüber seinem Emitter negativ ist. Der
Transistor T S ist niemals ganz ausgeschaltet. Er leitet noch etwas, wenn der Transistor Γ 4 in der Sättigung
ist und ist voll leitend, wenn der Transistor T 4 gesperrt ist.
Wenn eine Karte das Licht vom Phototransistor 18 abdeckt, sind die Transistoren Tl, Γ3 und Γ4 im
Sperrzustand. Der Transistor T 2 ist infolge der Ladung am Kondensator C1 voll leitend. Dabei wird
der Kondensator C1 leicht entladen. Wenn der Transistor T 4 ausgeschaltet ist, ist die Basis des Transistors
T 5 positiver, und daher leitet dieser Transistor mehr, als wenn T 4 leitend ist. Wenn der Transistor
T 5 voll leitend ist, so wird die Basis des Transistors T 6 positiver als sein Emitter, T 6 wird daher leitend.
Der Transistor T 6 wird gesperrt, wenn das den Phototransistor 18 beaufschlagende Licht ausreicht,
eine Spannung zu erzeugen, die den Schaltpegel am Kondensator C1 übersteigt. Wenn dies der Fall ist,
d. h. wenn eine Lochung abgefühlt wird, werden die Transistoren T 3 und T 4 leitend. Dabei wird der
Transistor T 5 weniger leitend, und der Transistor Γ 6 schaltet ab. Wenn danach der auf den Phototransistor
18 auf treffende Lichtstrom nachläßt, wenn eine Lochung den Bereich des Phototransistors verläßt,
sinkt die Eingangsspannung unter den Schaltschwellwert, so daß die Transistoren T 3 und T 4 abschalten.
Dadurch wird der Transistor T S stärker leitend, und der Transistor T 6 schaltet ein. Die Dauer des Ausgangsimpulses
am Transistor T 6 entspricht der Zeit, während der dieser Transistor abgeschaltet ist.
F i g. 2 zeigt, daß der Ausgangsimpuls eine längere Dauer besitzt, wenn der Phototransistor 18 nicht
an einer hohen Eingangsimpedanz liegt. Die gestrichelten und die ausgezogenen Linien repräsentieren
Ausgangsimpulse, wenn der Strom des Phototransistors einer niedrigen und einer hohen Impedanz zugeführt
wird.
Im vorliegenden Falle beträgt die Impedanz ungefähr 2,8 KOhm. Mit einem Mindeststrom von
300 Mikroamp. beträgt die Mindestspitzenspannung ungefähr 840 Millivolt. Bei einem maximalen Eingangsstrom
von 2,1 Milliamp. beträgt die maximale Eingangsspitzenspannung 5,88 Volt. Da die Umschaltspannung
jeweils zwischen zwei Karten festgelegt wird, variiert sie als Funktion der Eingangsspitzenspannung.
Dies ist in Fig. 3 dargestellt. Der dem Impuls A entsprechende Umschaltpegel ist höher
als der dem Impuls B entsprechende, da die Spitze des Impulses A größer ist als die Spitze des Impulses
B.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Photoelektrische Abtasteinrichtung mit nach Maßgabe der Markierungen eines Aufzeichnungsträgers
von einer Lichtquelle beaufschlagten Photoelementen und diesen zugeordneten, entsprechend
den abgetasteten Markierungen Ausgangssignale erzeugenden Schaltern, deren Umschaltschwellwert
jeweils durch einen vom Strom des Photoelements bei voller Beleuchtung aufgeladenen
Kondensator bestimmt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalter durch einen Differenzverstärker mit zwei in Darlington-Schaltung
verbundenen Paaren von Transistoren (Tl, T2 undT3, T 4) gebildet ist, daß im ersten
Darlington-Paar von Transistoren (Tl, T2) die
Spannung an dem durch den maximalen Photostrom über den ersten Transistor (T 1) aufgeladenen
Kondensator (C 1) den Strom durch den zweiten Transistor (T 2) bestimmt, während das
zweite, normalerweise im Sperrzustand befindliche Paar von Transistoren (T 3, T 4) dann leitend
wird und über den zweiten Transistor (T 4) ein Ausgangssignal abgibt, wenn die vom Photostrom
am ersten Transistor (T 3) erzeugte Spannung die momentane Spannung des Kondensators (Cl)
übersteigt.
2. Abtasteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Umschaltschwellwert
bestimmende Kondensator (C 1) direkt mit dem Emitter des ersten Transistors (Tl) des
ersten Darlington-Paares verbunden ist.
3. Abtasteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladung
des Kondensators (C 1) über einen Spannungsteiler (R 1, R 2) erfolgt, derart, daß die seiner maximalen
Ladung entsprechende Umschaltspannung einen bestimmten Bruchteil der vom Photoelement
erzeugten maximalen Eingangsspannung beträgt.
4. Abtasteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiederaufladung
des Kondensators (C 1) jeweils durch die volle Beleuchtung des Photoelements (18) im
Zwischenraum zweier die Einrichtung durchlaufender Aufzeichnungsträger (11) erfolgt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US60157866A | 1966-12-14 | 1966-12-14 | |
| US60157866 | 1966-12-14 | ||
| DEJ0035160 | 1967-12-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1549784A1 DE1549784A1 (de) | 1971-05-06 |
| DE1549784B2 DE1549784B2 (de) | 1972-12-21 |
| DE1549784C true DE1549784C (de) | 1973-07-12 |
Family
ID=
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