DE1474041C3 - Anordnung zum Sortieren von in zufälliger Reihenfolge aufgenommener Informationsbit Gruppen - Google Patents
Anordnung zum Sortieren von in zufälliger Reihenfolge aufgenommener Informationsbit GruppenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Sortieren von in zufälliger Reihenfolge anfallenden,
jeweils nur einmal vorkommenden unterschiedlichen Informationsbit-Gruppen, bei welcher
eine mit der Anzahl der möglichen unterschiedlichen Informationsbit-Gruppen übereinstimmende Anzahl
von in der Reihenfolge^ dieser Informationsbit-Gruppen angeordneten Sortierspeichern vorgesehen
ist, über die mit Hilfe von Steuermitteln die Sortierung erfolgt, und bei welcher nach Beendigung
der Sortierung eine Abspeicherung der Informationsbit-Gruppen in der Reihenfolge der Sortierspeicher
erfolgt.
Jede Informationsbit-Gruppe besteht dabei aus einer Anzahl Zeichen, die ihrerseits wiederum aus
mehreren Bits bestehen können. Die Informationsbit-Gruppen können hierbei numerische, alphabetische
oder sonstige Werte darstellen.
Es gibt verschiedene bekannte Methoden, um Informationsbit-Gruppen, die in zufälliger Reihenfolge
eintreffen, durch eine Anordnung in eine bestimmte Reihenfolge zu bringen. Hierzu werden
mehrere hintereinander eintreffende Gruppen gespeichert, in ihrem Wert, miteinander verglichen und
dann in der gewünschten Reihenfolge wieder abgegeben. Der Vorgang wird dann so lange wiederholt;
bis alle aufgenommenen Informationsbit-Gruppen die gewünschte Reihenfolge besitzen. Eine
solche Anordnung erfordert naturgemäß einen großen Zeitaufwand oder aber einen konstruktiven
Aufwand, der eine praktische Ausführung erschwert.
Es ist auch bereits ein Sortierverfahren für mit Adressen versehene Informationen unter Verwendung
von Sortierspeichern bekannt. Dabei werden die einzelnen Informationsbit-Gruppen entsprechend
ihrer Rangfolge insgesamt in den entsprechend der Rangfolge der den Informationsbit-Gruppen
zugeordneten Adressen angeordneten Sortierspeichern abgespeichert. Anschließend werden
diese in den Sortierspeichern vollständig abgespeicherten Informationsbit-Gruppen in der richtigen
Reihenfolge ausgelesen/Nachteilig bei diesem bekannten Sortierverfahren ist vor allem, daß die
Sortierspeicher eine- den Informationsbit-Gruppen
entsprechende Größe aufweisen müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Anordnung der genannten Art zu schaffen, die bei
geringstmöglichem Zeitaufwand eine relativ einfache wird das zugehörige Flip-Flop 61 gesetzt. Sind sämt-
jund wenig aufwendige Konstruktion besitzt. liehe Informationsbit-Gruppen abgetastet und die
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch ge- entsprechenden Flip-Flops 61 gesetzt, werden diese
löst, daß jede Speicherstufe des Sortierspeichers nur über getastete UND-Schaltungen 71 in vorgegebener
ein Bit umfaßt und durch eine Schreibleitung mit 5 Reihenfolge abgefragt. Nach jeder Abfrage eines
einem entsprechend der Rangfolge zugeordneten Flip-Flops erstellt, ein entgegengesetzt zum 1. Um-.
Ausgang eines ersten Umsetzers verbunden ist, der setzer 42> aufgebauter 2. Umsetzer 72 wiederum die
die ihm über ein Eingangsregister parallel zu- zugeordnete vollständige Informationsbit-Gruppe,
geführten Informationsbit-Gruppen jeweils durch ein Über den 2. Umsetzer 72 werden demnach die In-Bit
auf dem entsprechend ihrer Rangfolge züge- io formationsbit-Gruppen nacheinander in sortierter
ordneten Ausgang kennzeichnet, und daß jede Reihenfolge in ein Ausgangsregister 74 gestellt.
Sortierspeicherstufe durch eine Leseleitung über eine In Fig. 2 dient eine Speichervorrichtung 10 zur zugeordnete, in der Reihenfolge der Sortierspeicher Ausgabe von Informationsbit-Gruppen auf Ausgetaktete UND-Schaltung mit einem entsprechend gangsleitungen des Kabels 14, wenn ein entsprechender-Rangfolge zugeordneten Eingang eines zweiten 15 der Befehl vorliegt. Jede Gruppe besteht aus Umsetzers verbunden ist, der aus den seinem Ein- eine binär verschlüsselte Information darstellenden gang zugeführten Bits die Informationsbit-Gruppen Signalen, die auf mindestens einer oder auf einer wiedererstellt und in der Rangfolge nacheinander in beliebigen Kombination von Ausgangsleitungen des ein Ausgangsregister gibt. Zweckmäßigerweise er- Kabels 14 zugleich auftreten. Die Speichervorrichfolgt der Eingang über Leitungsgruppen, deren An--20 tung 10 soll dabei vorzugsweise ein Magnetbandgerät zahl sich nach der Anzahl der möglichen ver- sein. Das Magnetbandgerät 10 besteht in an sich beschiedenartigen Informationsbit-Grupperi richtet und kannter Weise aus dem Magnetbandantrieb 11 (BA), bei denen *die Leitungsanzahl der Anzahl der Bits der Magnetbandsteuereinheit 12 (BSTE) und einem einer Gruppe entspricht. Demgegenüber muß die Steuerpult 13.
Sortierspeicherstufe durch eine Leseleitung über eine In Fig. 2 dient eine Speichervorrichtung 10 zur zugeordnete, in der Reihenfolge der Sortierspeicher Ausgabe von Informationsbit-Gruppen auf Ausgetaktete UND-Schaltung mit einem entsprechend gangsleitungen des Kabels 14, wenn ein entsprechender-Rangfolge zugeordneten Eingang eines zweiten 15 der Befehl vorliegt. Jede Gruppe besteht aus Umsetzers verbunden ist, der aus den seinem Ein- eine binär verschlüsselte Information darstellenden gang zugeführten Bits die Informationsbit-Gruppen Signalen, die auf mindestens einer oder auf einer wiedererstellt und in der Rangfolge nacheinander in beliebigen Kombination von Ausgangsleitungen des ein Ausgangsregister gibt. Zweckmäßigerweise er- Kabels 14 zugleich auftreten. Die Speichervorrichfolgt der Eingang über Leitungsgruppen, deren An--20 tung 10 soll dabei vorzugsweise ein Magnetbandgerät zahl sich nach der Anzahl der möglichen ver- sein. Das Magnetbandgerät 10 besteht in an sich beschiedenartigen Informationsbit-Grupperi richtet und kannter Weise aus dem Magnetbandantrieb 11 (BA), bei denen *die Leitungsanzahl der Anzahl der Bits der Magnetbandsteuereinheit 12 (BSTE) und einem einer Gruppe entspricht. Demgegenüber muß die Steuerpult 13.
Anzahl der binären Speicherplätze der Anzahl 25 Zur Einleitung einer LESE-Operation wird vom
der zu sortierenden Informationsbit-Gruppen ent- Steuerpult 13 ein Signal auf die Bandsteuereinheit 12
sprechen. und auf die Lese-Steuereinheit 20 über die Leitung
Da aber gemäß der Erfindung für jede Infor- 16 übertragen. Infolgedessen weist die Magnetmationsbit-Gruppe
nur ein Speicherplatz benötigt bandsteuereinheit 12 den Bandantrieb 11 an, das
wird, der zusammen mit den anderen Speicherplätzen 30 Magnetband an den Abfühlköpfen vorbeizubewegen,
über Schaltglieder in der gewünschten Reihenfolge, und bewirkt im übrigen, daß die aufgezeichneten
nach der eine Sortierung erfolgen soll, abgefragt und von den Magnetköpfen abgetasteten Inforwird,
ergibt sich schon der gegenüber bekannten mationsbit-Gruppen bitparallel entnommen werden.
Vorrichtungen verringerte Aufwand. Bei diesen Alle Zeichen, die im hier gezeigten Ausführungsmüssen
nämlich Speicherplätze für alle Bits einer 35 beispiel aus sechs Bits bestehen, sind 1. serienweise
Informationsbit-Gruppe vorgesehen werden, um in Längsrichtung des Bandes aufgezeichnet und
dann über aufwendige Vergleicher die gewünschte 2. ein Teil der durch das hier besprochene System
Folge zu erstellen. Die Umsetzer, die gemäß vor- zu sortierenden Aufzeichnung, Die Magnetbandliegender Erfindung verwendet werden, sind in ihrem Steuereinheit 12 bewirkt beim Empfang der dem
Aufbau bekanntlich relativ einfach, so daß sich, ins- 40 ersten und den folgenden Zeichen entsprechenden
gesamt gesehen, eine vorteilhafte Anordnung ergibt, Bits die Abgabe eines Signals über die Leitung 16 A
wenn außerdem berücksichtigt wird, daß sich durch und eine parallele , Übertragung der Bits jedes
Verwendung relativ schneller Schaltelemente für Zeichens über die Ausgangsleitungen des Kabels 14
Speicher und Schaltglieder keine unnötigen Zeit- in ein Eingangsregister 42.
Verluste ergeben: Eine Mehrfachverarbeitung ist ja 45 Das Magnetbandgerät 10 setzt die Übertragung
bei der erfindungsgemäßen 1 Anordnung nicht er- von Informationsbit-Gruppen auf den Leitungen 14
forderlich und auch nicht vorgesehen. fort, bis eine Satz-Lücke, die in einem Zwischen-
Die Erfindung, soll nun an Hand eines Aus- raum bestimmter Mindestbandlänge, in dem kein
führungsbeispiels mit Hilfe nachstehend aufgeführter Zeichen aufgezeichnet ist, von der Magnetband-Zeichnungen
näher erläutert werden. Es zeigt 50 Steuereinheit 12 festgestellt wird, wodurch ein Satz-
Fig. 1 ein vereinfachtes Blöckschaltbild der er- endesignal auf Leitung 15 erzeugt wird. Beim Fest-
findungsgemäßen Anordnung und stellen einer solchen Satz-Lücke stellt die Magnet-
Fig. 2 ein ausführliches Blockschaltbild dieser. bandsteuereinheit 12 den Antrieb 11 ab, und die
Anordnung. Lese-Steuereinheit 20 beendet einen LESE-Vorgang,
Das in Fig. 1 dargestellte vereinfachte Block- 55 wenn das Satzendesignal über Leitung 15 empfangen
schaltbild zeigt bereits sämtliche für das Verständnis wird. ' \
der Erfindung wesentlichen Merkmale. . . Zum Einleiten eines SCHREIB-Vorganges werden
der Erfindung wesentlichen Merkmale. . . Zum Einleiten eines SCHREIB-Vorganges werden
Die in unsortierter Reihenfolge anfallenden In- entsprechende Steuervörgänge über das Steuerpult
formationsbit-Gruppen werden zunächst nacheinan- 13 ausgelöst, indem ein Signal über die Leitung 17
der in ein Eingangsregister 42 gestellt. Von diesem 60 zur Bandsteuereinheit 12 und zur Schreibsteuer-Eingangsregister
gelangen die Informationsbit- einheit 30 übertragen wird. Auf dieses Signal hin
Gruppen zu einem als Sdrtierverteiler wirkenden veranlaßt die Steuereinheit 12 den Bandantrieb 11,
1. Umsetzer 44. Der Umsetzer weist so viele Aus- das Magnetband an den Abfühlköpfen ' vorbeigange auf, wie unterschiedliche Informationsbit- zubewegen; darüber hinaus wird die Magnetband-Gruppen
vorkommen können. Diese Ausgänge sind 65 Steuereinheit 12 darauf vorbereitet, serienweise, über
jeweils mit je einer Sortierspeicherstufe verbunden, Leitungen 19 ankommende Informationsbit-Gruppen
die lediglich aus einem Flip-Flop 61 besteht: bitparallel auf dem sich jetzt bewegenden Magnet-Wenn
eine Informationsbit-Gruppe abgetastet ist, band aufzuzeichnen. Außerdem wird durch das
Signal auf Leitung 17 der Betrieb der Schreib- Gruppe gibt also der Eingangspuffer 40 ein Signal
Steuereinheit 30 eingeleitet. Das Magnetbandgerät 10 auf nur einem seiner Leiter 45 A bis 45 P ab, und
arbeitet so lange im Schreibbetrieb, bis ein Signal zwar wird dieser eine Leiter entsprechend dem
aus der Schreibsteuereinheit 30 über die Leitung 18 numerischen Wert der auf den Leitungen 14 empempfangen
wird. Auf dieses Signal hin wird durch 5 fangenen Informationsbits ausgewählt. Die Ausdie
Bandsteuereinheit 12 der Bandantrieb 11 an- gangsleitungen 45 A bis 45 P sind in bezug aufgehalten
und werden im übrigen alle Vorgänge einander in der Reihenfolge stetig aufsteigender
innerhalb des Magnetbandgerätes 10 unterbrochen. numerischer Werte, denen jeweils ein Zeichen ent-Die
Wirkungsweise der Anordnung kann nunmehr spricht, angeordnet. Der Eingangspuffer 40 erzeugt
erläutert werden. Wenn die in zufälliger Reihenfolge io also Signale auf den Leitungen 45 A bis 45 P, die
in Längsrichtung eines eingelegten Magnetbandes durch die Werte der aufgenommenen Zeichen, die in
aufgezeichneten Informationsbit-Gruppen in eine zufälliger Folge auftreten, mit Hilfe des Umsetzers
vorbestimmte Reihenfolge sortiert werden sollen, gewählt werden.
wird das das , Magnetbandgerät 10 enthaltende Die auf den Ausgangsleitungen 45 A bis 45 P des
System zunächst in den LESE-Zustand versetzt, um 15 Eingangspuffers 40 erzeugten Signale werden in die
die Informationsbit-Gruppen aus der Magnetband- der Reihe der Werte nach geordneten binären Stufen
Steuereinheit 12 dem Eingangspuffer 40 für die des Speichers 60 eingeschrieben. Jede Speicherstufe
weitere Verarbeitung innerhalb der Sortiervorrich- geht in bekannter Weise aus ihrem normalen
tung zuzuführen. Wenn die Informationsbit-Gruppen »(krZustand in den »1«-Zustand über, wenn aus
von dem System verarbeitet worden sind, wird das ao dem Eingangspuffer 40 ein Signal an seinen »!«-EinSystem
im SCHREIB-Zustand betrieben, um die In- gang angelegt wird. Im bevorzugten Ausführungsformationsbit-Gruppen
in geordneter Reihenfolge beispiel der Erfindung bestehen die Speicherstufen einer Speichereinheit, in diesem Falle dem Magnet- aus den Flip-Flops 61A bis 61P. Jedes Speicherbandgerät
10, zuzuleiten. In dem hier beschriebenen Flip-Flop ist dabei jeweils einer der Leitungen 45 A
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist 25 bis 45 P mit seinem »1 «-Eingang zugeordnet. Aus
eine numerische Sortierung gewählt worden. nachstehend angegebenen Gründen wird vor der
Im LESE-Zustand werden die Bits einer In- soeben behandelten Leseoperation auf der Leitung
formationsbit-Gruppe parallel und wird die Infor- 18 ein Signal zugeführt, das die Flip-Flops des
mationsbit-Gruppe in Serie auf die Datenleitungen Speichers 60 vor Empfang des ersten Wortes im Ein-14
übertragen. Die Lese-Steuereinheit 20 wird in der 30 gangspuffer 40 löscht, d. h. in den »0«-Zustand zubeschriebenen
Weise wirksam, so daß ein Torsignal rückstellt. Daher werden durch Signale, die während
auf der Leitung 21 und Rückstell-und Übertragungs- der Leseoperation auf den Ausgangsleitungen 45 A
signale auf den Leitungen 22 bzw. 23 auftreten. Das bis 45 P erscheinen, ausschließlich die den gewählten
Signal auf Leitung 21 macht diejenigen der UND- Leitungen zugeordneten Flip-Flops des Speichers 60 j
Schaltungen 41A bis 41N wirksam, die durch 35 in den »1 «-Zustand gebracht. Die restlichen Flip- !
Signale auf den Eingangsleitungen 14,4 bis 14 N Flops des Speichers 60 bleiben im »0«-Zustand. j
vorbereitet worden sind, so daß entsprechende Nach Abschluß der Leseoperation treten an den- j
Signale zu den »!«-Eingängen der zugeordneten jenigen Speicherstufen.61A bis 61P »1«-Signale auf, \
Flip-Flops 42 A bis 42 N des Eingangsregisters 42 welche den Werten von Wörtern entsprechen, die -j
gelangen. Zur Einspeicherung von Bits eines Wortes 40 über die Eingangsleitungen 14 aufgenommen worden !
in das Register 42 tastet das zunächst auf Leitung 23 sind. Die Lage der Flip-Flops im »1«-Zustand inner- '
auftretende Signal parallel die Ausgänge der UND- halb des Speichers ist dabei für die gespeicherten ,
Schaltungen 43 A bis 43 N ab und veranlaßt die- Werte bedeutsam. Es ist also für jeden möglichen
jenigen UND-Schaltungen, die durch die Flip-Flops Zeichenwert nur eine einzige Speicherstelle vorge- j jC~
des Registers 42 vorbereitet worden sind, zur Ab- 45 sehen, die, wie oben beschrieben, durch die Ein- "
gäbe je eines Ausgangssignals. Die sich so ergebende gangssignale am Umsetzer bestimmt wird.
Gruppe von Ausgangssignalen aus den UND- Während der als nächste beschriebenen Schreib-Schaltungen 43 A-bis 43N wird den Eingängen eines operation sollen die Worte, die in zufälliger Folge Umsetzers 44 zugeführt. ihres Wertes von dem Magnetbandgerät 10 auf-Der Umsetzer 44, der von an sich bekannter Art 50 genommen und zum Eingangspuffer 40 übertragen sein kann, erzeugt ein Signal, d.h. ein binäres worden sind, nach ihrem Wert geordnet, auf das »!«-Bit, auf einer.seiner Ausgangsleitungen 45 A bis Magnetband gegeben werden. Während dieser 45P je nach der Kombination der Eingangssignale. Operation erzeugt die Schreibsteuereinheit 30 der Wenn also Signale an einer möglichen Kombination Reihe nach Abtastimpulse auf den Leitungen 31A von Eingangsleitungen des Umsetzers 44 anliegen, 55 bis 31P, die mit den Abtasteingängen der UND-dann gibt der Umsetzer ein Ausgangsbitsignal auf Schaltungen 71 A bis 71P des Ausgangspuffers 70 eine entsprechende der Leitungen 45 A bis 45 P ab, verbunden sind. Wie oben schon gesagt, erzeugt für und zwar erhalten die Ausgangsleitungen je ein jedes auf einer der Leitungen 31A bis 31P abSignal für eine bestimmte Kombination von Ein- gegebene Signal die Schreibsteuerung außerdem jegangssignalen. Es muß betont werden, daß die An- 60 weils.ein kurz vorher auf der Leitung33 und ein zahl.'.der Leitungen 45 A bis 45 P gleich der Anzahl kurz nachher auf der Rückstelleitung 32 auftretendes \ der rnöglichen unterschiedlichen Informationsbit- Signal. Beim Auftreten eines Signals auf Leitung I Gruppen ist, die im Eingangsregister 42 festgehalten 31 A wird'der erste der oben beschriebenen Aus- I werden können, sowie der Anzahl möglicher Korn- gänge 46 A bis 46 P des'Speichers 60 über die UND- ! binationen von Signalen, die an den Ausgängen der 65 Schaltung 71 A abgetastet. Wenn in dem Speicher 60 UND-Schaltungen 41 A bis 41 N auftreten können. ein Bit gespeichert ist, das eine InformationsbitlHir jede während einer Lcscoperation des Magnet- Gruppe darstellt, deren Rang dem des Flip-Flops b;mcigerätes 10 aufgenommene Informationsbit- 61 A entspricht, liegt am Ausgang 46A ein Signal
Gruppe von Ausgangssignalen aus den UND- Während der als nächste beschriebenen Schreib-Schaltungen 43 A-bis 43N wird den Eingängen eines operation sollen die Worte, die in zufälliger Folge Umsetzers 44 zugeführt. ihres Wertes von dem Magnetbandgerät 10 auf-Der Umsetzer 44, der von an sich bekannter Art 50 genommen und zum Eingangspuffer 40 übertragen sein kann, erzeugt ein Signal, d.h. ein binäres worden sind, nach ihrem Wert geordnet, auf das »!«-Bit, auf einer.seiner Ausgangsleitungen 45 A bis Magnetband gegeben werden. Während dieser 45P je nach der Kombination der Eingangssignale. Operation erzeugt die Schreibsteuereinheit 30 der Wenn also Signale an einer möglichen Kombination Reihe nach Abtastimpulse auf den Leitungen 31A von Eingangsleitungen des Umsetzers 44 anliegen, 55 bis 31P, die mit den Abtasteingängen der UND-dann gibt der Umsetzer ein Ausgangsbitsignal auf Schaltungen 71 A bis 71P des Ausgangspuffers 70 eine entsprechende der Leitungen 45 A bis 45 P ab, verbunden sind. Wie oben schon gesagt, erzeugt für und zwar erhalten die Ausgangsleitungen je ein jedes auf einer der Leitungen 31A bis 31P abSignal für eine bestimmte Kombination von Ein- gegebene Signal die Schreibsteuerung außerdem jegangssignalen. Es muß betont werden, daß die An- 60 weils.ein kurz vorher auf der Leitung33 und ein zahl.'.der Leitungen 45 A bis 45 P gleich der Anzahl kurz nachher auf der Rückstelleitung 32 auftretendes \ der rnöglichen unterschiedlichen Informationsbit- Signal. Beim Auftreten eines Signals auf Leitung I Gruppen ist, die im Eingangsregister 42 festgehalten 31 A wird'der erste der oben beschriebenen Aus- I werden können, sowie der Anzahl möglicher Korn- gänge 46 A bis 46 P des'Speichers 60 über die UND- ! binationen von Signalen, die an den Ausgängen der 65 Schaltung 71 A abgetastet. Wenn in dem Speicher 60 UND-Schaltungen 41 A bis 41 N auftreten können. ein Bit gespeichert ist, das eine InformationsbitlHir jede während einer Lcscoperation des Magnet- Gruppe darstellt, deren Rang dem des Flip-Flops b;mcigerätes 10 aufgenommene Informationsbit- 61 A entspricht, liegt am Ausgang 46A ein Signal
vor. Dieses Signal bereitet die UND-Schaltung 71A
vor, so daß der auf Leitung 31A erscheinende Abtastimpuls
das Erscheinen eines Signals am Ausgang der UND-Schaltung 71A auslöst. Die Abtastung .
jeder UND-Schaltungen 71A bis 71P des Ausgangspuffers
70 schreitet der Reihe nach fort, und die während dieser Abtastoperation erzeugten Signale
werden nacheinander den Eingängen des Umsetzers
72 in der Reihenfolge zugeführt, in der sie erzeugt worden sind.
Der Umsetzer 72 hat natürlich so viele Eingänge, wie. es mögliche unterschiedliche zu sortierende und
im Magnetbandgerät 10 gespeicherte Informationsbit-Gruppen gibt. Die Ausgänge der UND-Schaltungen
71/1 bis 71P sind nach Werten geordnet an
die Eingänge des Umsetzers 72 angeschlossen. Der Umsetzer 72 erzeugt, wenn ein Signal an einen seiner
Eingänge gelegt wird, Signale auf der zugeordneten Kombination seiner Ausgangsleitungen 73/4 bis
73 N, welche die im Magnetbandgerät 10 gespeicherte Informationsbit-Gruppe darstellen, die vorher während
der LESE-Operation aus dem Magnetbandgerät 10 aufgenommen worden ist. Diese Signalkombinationen aus dem Umsetzer 72 werden in entsprechenden
Flip-Flops 74 A und 74 N des Ausgangsregisters
74 gespeichert.
Das Signal, das auf der Rückstelleitung 32 erscheint, die parallel an die »0«-Eingänge aller Flip-Flops
des - Ausgangsregisters 74 angeschlossen ist, stellt vor Einleitung einer Schreiboperation alle
Flip-Flops im Ausgangsregister 74 in den »0«-Zustand zurück, so daß die Flip-Flops des Ausgangsregisters
74 den binären Ausdruck jedes aus dem Umsetzer 72 kommenden verschlüsselten Wortes
empfangen und an ihren Ausgängen darstellen können. Nachdem die Flip-Flops 74 A bis 74 N entsprechend
den auf den Leitern 73 Λ bis 73 N er- · scheinenden Signalen eingestellt worden sind, wird,
durch ein später auf Leitung 33, die mit den Abtasteingängen der UND-Schaltungen 76 A bis 76 N ge-
koppelt ist, auftretendes Signal, bewirkt, daß diejenigen der UND-Schaltungen, die vorbereitet sind,
auf den entsprechenden Ausgangsleitungen 19 A bis 19 N eine Gruppe· von Signalen erzeugen, die dann
zum Dateneingang der Bandsteuereinheit 12 übertragen wird. Während der hier besprochenen
SCHREIB-Operation wird jede Gruppe von Zeichensignalen, die auf den Leitungen 19 A bis 19 N,
welche jetzt nach dem numerischen Wert geordnet sind, erzeugt wird, in der Reihenfolge des Empfangs
im Magnetbandgerät 10 auf dem Band aufgezeichnet.
Wie bei der Beschreibung der Schreibsteuereinheit 30 schon erwähnt worden ist, wird das Ende der
Schreiboperation durch Erscheinen eines Signals auf der Abschaltaufruf-Leitung 18 markiert. Das Signal
αμί Leitung 18 hat nicht nur die Funktion, den
Betrieb des Magnetbandgerätes 10 zu unterbrechen, sondern es wird auch den »0«-Eingängen der Flip-Flops
im Speicher 60 zugeführt. Daher werden zu diesem Zeitpunkt alle im Speicher 60 stehenden Informationen
gelöscht, und damit wird das System in den Stand gesetzt, den nächsten Sortiervorgang
durchzuführen.
Vorstehend ist also ein System beschrieben worden, mit dem die aus einem Magnetbandgerät 10
kommenden Informationsbit-Gruppen nach ihrem Wert sortiert werden können. Jede dieser Gruppen
kann einen beliebigen von mehreren möglichen numerischen Werten haben und wird serienweise
vom Magnetbandgerät 10 abgegeben. Der Speicher 60 besteht aus mehreren bistabilen Stufen, . d. h.
Flip-Flops, die jeweils einem der verschiedenen möglichen Werte der aus dem Band ausgelesenen Zeichen
entsprechen und zu dessen Darstellung verwendet werden. Diese Speicherstufen sind entsprechend der
Reihenfolge der von ihnen dargestellten Zeichenwerte angeordnet. Jede Speicherstufe ist imstande,
ein Informationsbit, d. h. ein binäres »1«-Signal, zu speichern. Für die Ansteuerung des Speichers sind
der Umsetzer 44, die Lese-Steuereinheit 20 und der Eingangspuffer 40 vorgesehen. Diese Baugruppen,
insbesondere der Eingangspuffer 40, sind mit der Bandabfühlung gekoppelt und werden bei Empfang
eines Zeichens aus dem Magnetbandgerät 10 wirksam, so daß ein binäres »!.«-Signal in eine entsprechende
Speicherstufe eingeschrieben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zum Sortieren von in zufälliger Reihenfolge anfallenden, jeweils nur einmal vorkommenden
unterschiedlichen Informationsbit-Gruppen, bei welcher eine. mit der Anzahl der
möglichen unterschiedlichen Informationsbit-Gruppen übereinstimmende Anzahl von in der
Reihenfolge dieser Informationsbit-Gruppen angeordneten Sortierspeichern vorgesehen ist, über
die mit Hilfe von Steuermitteln die Sortierung erfolgt, und bei welcher nach Beendigung der
Sortierung eine Abspeicherung der Informationsbit-Gruppen in der Reihenfolge der Sortierspeicher
erfolgt, dadurchgekennzeichn e t, daß jede Speicherstufe (61A bis 61 P) des
Sortierspeichers (60) nur ein Bit umfaßt und durch eine Schreibleitung mit einem entsprechend
der Randfolge zugeordneten Ausgang eines ersten Umsetzers (44) verbunden ist, der die .ihm über
ein Eingangsregister (42) parallel zugeführten Informationsbit-Gruppen
jeweils durch ein Bit auf dem entsprechend ihrer Rangfolge zugeordneten Ausgang kennzeichnet, und daß jede Sortierspeicherstufe
(61A bis 61P) durch eine Leseleitung
über eine zugeordnete, in der Reihenfolge der Sortierspeicher getaktete UND-Schaltung
(71A bis 71 P) mit einem entsprechend der Rangfolge zugeordneten Eingang eines zweiten
Umsetzers (72) verbunden ist, der aus den seinem Eingang zugeführten Bits die Informationsbit-Gruppen
wiedererstellt und in der Rangfolge nacheinander in ein Ausgangsregister (74) gibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. die Zeichen bitparallel über
Leitungsgruppen (14), deren jeweilige Leitungsanzahl sich nach der Code-Darstellung eines
Zeichens richtet und deren Anzahl von der Anzahl der verschiedenartig auftretenden Zeichen
abhängig ist, UND-Schaltungen (41A bis 41 JV)
zugeführt werden, deren jeweiliger erster Eingang (14 A bis 14 JV) mit je einer Leitung der
Leitungsgruppe (14) verbunden ist und deren zweiter Eingang über eine Sammelleitung (21)
mit einer Lese-Steuereinrichtung (20) zur Au'slösung eines Signals auf der Sammelleitung (21)
bei Zuführung eines Zeichens über die Leitungsgruppen (14) verbunden ist, daß die Ausgänge
der UND-Schaltungen (41A bis 41JV) jeweils mit einem Eingang eines jeweils zugeordneten
Flip-Flops (42 A bis 42 N) verbunden sind, deren Rückstelleingänge über eine Leitung (22) mit der
Lese-Steuereinrichtung (20) verbunden sind, die bei Zuführung eines Zeichens über die Leitungsgruppen
(14) vor Auslösung eines Signals auf der Sammelleitung (21) einen Impuls über die
Leitung (22) abgibt, und deren 1- und O-Ausgänge jeweils mit einem ersten Eingang einer
jeweils zugeordneten UND-Schaltung, (43 A1,
43 A2 .. . 43JV.,) verbunden sind, so daß bei Zuführung
eines Impulses über eine Sammelleitung (23) von der Lese-Steuereinheit (20) die an ihrem
ersten Eingang vorbereiteten UND-Schaltungen (43 A ρ 43/4.,... 43 JV.,) jeweils einen Ausgangsimpuls
als Eingangsimpuls auf den ersten Umsetzer (44) abgeben.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge des zweiten Umsetzers
(72) je mit einem Eingang eines jeweils zugeordneten Flip-Flops (73 A bis 73 JV) verbunden
sind, deren Rückstelleingänge über eine Sammelleitung (32) von einer Schreibsteuereinheit
(30) vor Abfragen der UND-Schaltungen (71/4 bis 71P) ein Rückstellsignal erhalten und
deren 1-Ausgänge jeweils mit einem ersten Eingang einer jeweils zugeordneten UND-Schaltung
(76 A bis 76 JV) verbunden sind, deren Ausgänge (19 A bis 19JV) mit je einer Leitung eines Ausgangskabels
(19) zur Übertragung der sortierten Worte verbunden ist und deren zweite Eingänge
über eine Sammelleitung (33) mit der Schreibsteuereinheit zur Abgabe eines Übertragungsimpulses verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US292241A US3274563A (en) | 1963-07-02 | 1963-07-02 | Sorter system |
Publications (3)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| NL8006163A (nl) * | 1980-11-12 | 1982-06-01 | Philips Nv | Inrichting voor het sorteren van datawoorden volgens de waarden van telkens daarbij behorende attribuutgetallen. |
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1963
- 1963-07-02 US US292241A patent/US3274563A/en not_active Expired - Lifetime
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1964
- 1964-05-29 GB GB22282/64A patent/GB1004399A/en not_active Expired
- 1964-07-01 DE DE1474041A patent/DE1474041C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1474041A1 (de) | 1969-07-10 |
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| US3274563A (en) | 1966-09-20 |
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