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DE1510865C - Vorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschi n?n zum selbsttätigen Wechseln von Spulen einheiten - Google Patents

Vorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschi n?n zum selbsttätigen Wechseln von Spulen einheiten

Info

Publication number
DE1510865C
DE1510865C DE1510865C DE 1510865 C DE1510865 C DE 1510865C DE 1510865 C DE1510865 C DE 1510865C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
bobbin
gripper
units
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav: Nimtz Klaus Dipl.-Kfm. 4150 Krefeld; Zeiler Hans. 4050 Mönchengladbach Franzen
Original Assignee
Pahtex Project-Co GmbH, 4150 Kre feld:

Links

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Dop- Aufwickelhülse bestehenden ,Gruppen vornehmen, peldrahtzwirnmaschinen zum selbsttätigen Wechseln Dazu ist an der Wechselvorrichtung ein quer zur von bei ihrem Transport aus einem die Vorlagespule Maschinenlängsachse und senkrecht dazu bewegaufnehmenden Spulenträger und einer darauf auf- licher Greifer vorgesehen, der die in Reserve begesteckten Aufwickelhülse bestehenden Spulenein- 5 findliche Gruppe gegen die auszuwechselnde Gruppe heiten mit einem zwei in der Höhe verstellbare Grei- austauscht.
fer aufweisenden Greifapparat, dessen einer Greifer Bei dieser bekannten Wechselvorrichtung muß die
dem Wechseln von Spuleneinheiten und dessen an- Bedienungsperson die zum Austausch bereitstehende
derer Greifer dem Abnehmen der Aufwickelhülsen Gruppe unmittelbar an der Zwirnstelle vorbereiten,
von den Spuleneinheiten, dem Einsetzen in die Auf- io Die Zeit- und Arbeitsersparnis ergibt sich dadurch,
wickelvorrichtung und dem Herausnehmen der Auf- daß an jeder Zwirnstelle, an welcher ein Austausch
wickelspulen aus letzterer dient. erforderlich wird, eine vorbereitete Ersatzeinheit
Bei allen Textilmaschinen, unter anderem auch bei selbsttätig zur Auswechselung gelangt. Er werden
Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen, geht das Be- außerdem die Überlappungszeiten verringert, die
streben dahin, die Arbeit so weit wie möglich zu 15 dadurch entstehen würden, daß die Bedienungsper-
automatisieren, um Bedienungszeiten und Bedie- son gerade an einer Zwirnstelle beschäftigt ist und
nungspersonal einzusparen. Damit soll eine Verbes- somit nicht gleichzeitig an einer anderen Zwirnstelle
serung der Qualität einhergehen und vor allem auch tätig werden kann.
eine gleichbleibende Qualität gewährleistet werden, Die Arbeitsweise der bekannten Vorrichtung sieht
wobei durch die Mechanisierung auch der Einsatz -ao zum Auswechseln der Vorlägespule vor, daß diese
kurzfristig angelernter Arbeitskräfte möglich sein von der Spindel abgenommen und in einen Kanal
soll. . . verlagert wird, in welchem das Aufsetzen der zuge-
Um die Arbeiterhandzeiten bei Doppeldrahtzwirn- hörigen Aufwickelspule erfolgt. Mit der Verlagerung maschinen zu mindern, ist bereits eine Vorberei- der Vorlagespule von der Spindel weg erfolgt gleichtungsstelle für Spuleneinheiten bekannt (vgl. fran- 25 zeitig ein Aufbringen einer neuen Vorlagespule auf zösische Patentschrift 1400 310), welche als pneu- die Spindel, wobei zuvor die Aufwickelhülse abgematische Einfädelvorrichtung ausgebildet ist. Diese nommen und nach dem Freimachen des Spulen-Vorrichtung setzt zwar die Handzeiten herab, führt rahmens in diesen eingesetzt wird,
jedoch zu keiner Automation der übrigen bisher von Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hand durchgeführten Arbeiten. 30 Vorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschinen zum selb-
Bei einer bekannten Spulenwechselvorrichtung ständigen Wechseln von Spuleneinheiten, die bei ihrem
(vgl. belgische Patentschrift 650 475) ist ein gemein- Transport aus einem die Vorlagespule aufnehmen-
sames Wechseln von Vorlagespule und Aufwickel- den Spulenträger und einer darauf aufgesteckten
hülse möglich gemacht. Dazu ist ein verfahrbarer, Aufwickelhülse bestehen, zu schaffen, die die Vor-
jeweils an die zu bedienende Zwirnstelle heranruf- 35 bereitung der Einheit unabhängig von der örtlichen
barer, mit zwei in der Höhe und quer zur Maschi- Lage der Zwirnstellen, an welchen ein Austausch
nenlängsrichtung verlagerbaren Greifern ausgerüste- bzw. Wechsel vorgenommen werden muß, erlaubt
ter Greifapparat vorgesehen, dessen einer Greifer und welche an vielen Zwirnstellen nacheinander zur
dem Wechsel von Spuleneinheiten und dessen ande- Anwendung kommen kann. Es soll erreicht werden,
rer Greifer dem Abnehmen der Aufwickelhülsen von 40 daß nicht jeder Maschinenseite mindestens eine Aus-
den Spuleneinheiten, dem Einsetzen in die Aufwik- Wechseleinheit zugeordnet sein muß; die Auswechsel-
kelvorrichtung und dem Herausheben der Aufwickel- einheiten sollen vielmehr zentral vorbereitet und von
spulen aus letzterer dient. Für das Auswechseln dort jeweils an die Zwirnstellen, an welchen ein
bilden Vorlagespule und Aufwickelhülse vom Be- Auswechseln notwendig ist, herangeführt werden
ginn des Fadenablaufs bis zu dessen Beendigung 45 können. Damit soll auch die Voraussetzung geschaf-
eine zusammengehörige Gruppe. Dabei hat man auf fen werden, den Fadenknüpfvorgang an einer zen-
einen selbsttätigen Knüpfvorgang verzichtet, wobei tralen Stelle durchzuführen, indem zunächst die Spu-
man von der bei Doppeldrahtzwirnmaschinen gege- leneinheit, welche ein Knüpfen erfordert, durch eine
benen Tatsache ausging, daß es bei diesen Maschi- Spuleneinheit ersetzt wird, welche sich in einsatz-
nen im Gegensatz zu reinen Spulmaschinen nur ver- 50 bereitem Zustand befindet.
hältnismäßig selten zu einem Knüpfen des Fadens Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsge-
kommt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß nicht mäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die
von kleinen Einheiten auf Großeinheiten umgespult Vorrichtung aus einem längs Doppeldrahtzwirn-
wird und außerdem eine Fadenreinigung, die zu maschinen verfahrbaren Magazin, welches oberhalb
Fadenbrüchen in erhöhter Zahl führt, nicht statt- 55 der Spindelcbene vorbereitete Spuleneinheiten für
findet. das Zwirnen und unterhalb der Spindelebene ausge-
Die bekannte Spulenauswerfvorrichtung ist ein wechselte Spuleneinheiten aufnimmt und dem mit
untrennbarer Bestandteil der Zwirnmaschine. Bei der dem Magazin verfahrbaren Greifapparat besteht,
bekannten Vorrichtung ist vorgesehen, daß ein mit dessen beide Greifer jeweils um eine lotrechte Achse
einer Vorlagespule besetzter Spulenträger, der als 60 verschwenkbar sind und dessen den Spuleneinheiten
Spulentopf ausgebildet sein, kann, außerhalb der zugeordneter Greifer die Spuleneinheiten von den
Zwirnstelle mit einer Vorlagespule versehen wird Spindeln der Maschine zum Magazin und umgekehrt
und der von der Vorlagespule abgezogene und durch transportiert.
deren Hohlachse gefädelte Faden an die Aufwickel- Indem nicht jeder Maschinenseite eine Spulenhülse angelegt wird. Durchgeführt wird dieses Ver- 65 wechselvorrichtung, vielmehr einer Vielzahl von Mafahren durch auf einer Seite längs der Maschine ver- schinen jeweils eine Vorrichtung zugeordnet sein fahrbare Wechsclvorrichtungen, die das Wechseln kann, die längs der Maschinen verfahrbar ist, ist die der aus Spulenträger mit Vorlagegarnkörper und Voraussetzung geschaffen, die Wechselvorrichtung
nur jeweils an diejenige Zwirnstelle zu verbringen, an welcher ein Auswechseln einer Spuleneinheit durchgeführt werden muß, sei es, weil ein Fadenbruch aufgetreten ist, sei es, daß eine Vorlagespule leer geworden ist oder daß eine Aufwickelspule einen bestimmten Durchmesser oder ein bestimmtes Gewicht erreicht hat. Dabei ist es von besonderem Vorteil, daß die Wechselvorrichtung mittels des Magazins eine Vielzahl von Spuleneinheiten bereithält und aufnehmen kann.
Während bei der bekannten Wechselvorrichtung für den Wechselvorgang Voraussetzung ist, daß an jeder Zwirnstelle der Maschine auszuwechselnde Spuleneinheiten für den Greifapparat griffbereit gehalten werden, und auch ausgewechselte Einheiten zunächst in der Maschine verbleiben, deren Bereitstellen oder Herausnehmen aus der Maschine Handarbeiten und vorangehende oder sich anschließende Transportbewegungen mit besonderen Transportmitteln erfordert, bilden beim Gegenstand der Erfindung das Magazin als Transportmittel und der Greifapparat eine Einheit, die selbst, von der Maschine unabhängig, die auswechselnden Einheiten aufnimmt und deren Abtransport ermöglicht. Der untere Greifer übernimmt die Transportbewegung für die Spuleneinheiten aus dem Magazin in die Zwirnstelle und von letzterer in das Magazin. Hierdurch unterscheidet sich vor allem die Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Erfindung von der Arbeitsweise der bekannten Vorrichtung, soweit es den Greifvorgang des unteren Greifers betrifft, während die Arbeitsweise des oberen Greifers bei beiden Vorrichtungen im Prinzip die gleiche ist.
In weiterer Ausgestaltung gemäß der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Magazin unabhängig von dem Greifapparat längs und quer verfahrbar, jedoch mit dem Greifapparat kuppelbar ist. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, einem einzelnen Greifapparat mehrere Magazine zuzuordnen, so daß der Greifapparat jeweils zu einer Maschine und an eine Zwirnstelle mit demjenigen Magazin heranfahren kann, welches mit Spuleneinheiten bestückt ist,· wie sie die jeweilige Zwirnstelle erfordert.
Im einzelnen kann das Magazin nach der Erfindung aus einer verfahrbaren, lotrecht angeordneten Säule bestehen, um welche sich eine wendeiförmige Gleitbahn für Spuleneinheiten erstreckt, die in Höhe der Spindelebene eine Bereitstellungsplattform für vorbereitete Spuleneinheiten und eine weitere Plattform für ausgewechselte Spuleneinheiten aufweist.
Dadurch, daß das Magazin eine wendeiförmige Gleitbahn hat, rücken vorbereitete Spuleneinheiten selbsttätig in die Bereitstellung nach, während ausgewechselte Spuleneinheiten sich selbsttätig auf der wendeiförmigen Gleitbahn abwärts bewegen und so die Plattform für den nächsten Auswechselvorgang freigeben. '
Dabei kann in an sich bekannter Weise vorgesehen sein, daß die Gleitfläche der wendeiförmigen Gleitbahn durch frei umlaufende Wälzkörper gebildet ist, so daß schon eine geringe Neigung der Gleitbahn die selbständige Abwärtsbewegung der Spuleneinheiten gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der ein Greifer für die Spuleneinheiten von einer Kolbenstange getragen ist, ist vorgesehen, daß der Kolben in einem in der horizontalen Ebene schwenkbaren Zylinder verschiebbar ist, wobei die Schwenkachse in der Längsmittelebene der von der wendeiförmigen Gleitbahn umfaßten Säule liegt.
Nach eineT besonders bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung kann der Greifer als Elektromagnetgreifer ausgebildet sein, so daß dieser elektromagnetisch den als Spulentopf ausgebildeten Spulenträger erfassen kann. Diese Ausführungsform ist besonders einfach, weil im Gegensatz zu Zangen-
greifern Hebelgestänge od. dgl. in Fortfall kommen. Im einzelnen kann nach der Erfindung der Zylinder des den Greifer tragenden Kolbens auf einem kolbengetriebenen Rotor befestigt sein, der seinerseits von einem lotrecht verfahrbaren Kolben getragen ist. Während letzterer die Auf- und Abwärtsbewegung ermöglicht, wird durch den Drehkolben die Schwenkbewegung durchgeführt.
In weiterer Ausgestaltung nach der Erfindung hat der Greifapparat einen lotrecht aufwärts aus einem Zylinder ausfahrbaren Kolben, dessen Kolbenstange am freien Ende den schwenkbaren Greifer für die Aufwickelhülse trägt. Letzterer hebt die Aufwickelhülse von dem Spulenträger mit der Vorlagespule ab und verbringt ihn selbsttätig in die Aufwickelvorrichtung. Umgekehrt sorgt dieser Greifer dafür, daß die Aufwickelhülse im Fall eines Wechsels von der Aufwickelvorrichtung entfernt und auf die Vorlagespule aufgesetzt wird, so daß diese Spulen gemeinsam von dem zweiten Greifer erfaßt und dem Magazin zugeleitet werden können.
Im einzelnen kann vorgesehen sein, daß der schwenkbare Greifer auf dem freien Ende der Kolbenstange von einem kolbenbetriebenen Rotor getragen ist, so daß durch diesen die Schwenkbewegungen veranlaßt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Greifapparat ein Gehäuse aufweist, welches die Hubzylinder der Greifer, deren Steuerventile und die elektrische Programmschaltung aufnimmt. Somit bilden Greifapparat und Steuerorgane eine geschlossene Einheit, und das Zusammenwirken der Steuerventile mit der elektrischen Programmschaltung gewährleistet, daß die einzelnen Hub-, Schwenk- und Greifbewegungen der Einzelgreifer in der vorgesehenen Reihenfolge in der einen oder anderen Arbeitsrichtung durchgeführt werden. Bei einer bekannten fahrbaren, mit Spulenmagazin, Abnehmer- und Aufsetzrohr versehenen Abnehmervorrichtung für Spinnmaschinen (vgl. deutsehe Patentschrift 245 296) ist es bekannt, die Weiterbewegung eines Spulenwechselwagens durch Impulse erfolgen zu lassen, die von den Spindeln auf den Spulenwechselwagen übertragen werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann im einzelnen vorgesehen sein, daß die Fahrbewegungen von Magazin und Greifapparat mittels Impulsen steuerbar sind, welche ihnen in an sich bekannter Weise von den Spindeln mitgeteilt werden, deren Spuleneinheiten zum Auswechseln bereitstehen (bel-
gische Patentschrift 650 475). Damit ist gewährleistet, daß die Vorrichtung gemäß der ErRn-* ig selbsttätig jeweils an diejenige Zwirnstelle verfanren wird, an welcher eine Auswechselung der Spuleneinheit erforderlich ist. Gleichzeitig kann auch selbsttätig gewährleistet sein, daß der Greifapparat vorab mit einem Magazin gekuppelt wird, welches Spuleneinheiten trägt, die jeweils an der abgerufenea Zwirnstelle zum Auswechseln gelangen sollen.
5 6
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel ge- Aufwickelhülse 16 mit dem Garnkörper 23 nach
maß der Erfindung dargestellt. Es zeigt . oben vom Dorn 14« des Bügels 17 abgezogen wer-
F i g. 1 eine Ansicht der Beschickungs- und Wech- den kann. Dazu kann der in F i g. 1 und 2 angedeu-
selvorrichtung mit einem Teil einer Doppeldraht- tete Spreizdorn 56a in das freie Ende der Hülse 16
zwirnmaschine, 5 eingreifen, diese erfassen und vom Dorn 14a ab-
Fig. 2 eine Stirnansicht auf die Vorrichtung nach ziehen. Die Schwenkbewegungen des Domes 14a
Fig. 1 nebst Teil einer Doppeldrahtzwirnmaschine, werden durch einen besonderen Antrieb der Ma-
F i g. 3 eine Draufsicht nach den F i g. 1 und 2, schine in Abhängigkeit von den Bewegungen des
Fig. 4 eine Teilansicht der Beschickungs- und Greifers der Beschickungs- und Wechselvorrichtung
Wechselvorrichtung mit deren vom Greifappa- i0 gesteuert.
rat lösbaren Magazin, Wie aus den Figuren ersichtlich ist, ist längs der
F i g. 5 in vergrößerter Darstellung einen Aus- Maschine ein Wagen 28 verfahrbar, der sich auf "dem
schnitt aus F i g. 2 im Bereich des unteren Greifers Boden abstützt und mit seinen Rädern 25 einmal in
des Greifapparates und einer etwa U-förmigen Schiene 26 geführt ist und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Ausschnitt gemäß i5 auf der ebenen Schiene 27 frei rollt (Fig. 2). Der
Fig. 5. Wagen 28 umfaßt zwei Vorrichtungen, die abwei-
Die Figuren zeigen u. a. einen Ausschnitt aus chend von dem Ausführungsbeispiel in zwei von-
einer Doppeldrahtzwirnmaschine, von der gemäß einander unabhängigen Wagen 28a und 286 gemäß
der Fig. 2 der bedienungsseitige Teil des Stütz- Fig. 4 untergebracht sein können, die miteinander
rahmens 1 zu sehen ist, auf den bedienungsseitig ein 20 kuppelbar sind.
sich in Maschinenlängsrichtung erstreckender hohler Nach den Fig. 1 bis 3 trägt der Wagen 28 an
Spindelbalken 2 montiert ist. Im Spindelbalken 2 ist seinem einen Ende die Spulenwechselvorrichtung,
der insgesamt mit 3 bezeichnete Spindelrotor gela- der das dahinter befindliche Magazin zugeordnet ist.
gert, dessen Wirtel 4 aus der Fig. 2 zu ersehen ist. welches der Beschickung der Maschine mit vorbe-
Am Wirtel 4 liegt der Tangentialantriebsriemen 5 an. 25 reiteten Spulenträgern 9 und Aufwickelhülsen 16 *>o-
an dem von der anderen Seite her die Andrück- oder wie zur Abführung solcher Einheiten dient, bei
Spannrolle 6 angreift. Das Innere des Spindelbalkeris denen entweder der Zwirnvorgang beendet ist oder bei
ist durch eine Abdeckklappe 7 zugänglich. denen eine Störung beispielsweise durch Fadenbruch
Oberhalb des Spindelbalkens 2 ist der Drehteller 8 aufgetreten ist.
des Spindelrotors 3 erkennbar, in dem der topfför- 30 Das Magazin besteht aus einer lotrecht stehenden
mige Spulenträger 9 frei drehbar, jedoch gegenüber schmalen Säule 29, um die sich ringsherum in Form
dem umlaufenden Drehteller 8 stillstehend gelagert einer Wendel 30 eine Rollenbahn erstreckt, deren
ist. Der Stillstand ist durch die Anordnung von Ma- Aufbau im einzelnen aus der Fig. 3 ersichtlich ist.
gneten am Spulenträger 9 und von Gegenmagneten In dieser Figur sind die Einzelrollen mit 30a be-
außerhalb desselben gewährleistet. Im Ausführungs- 35 zeichnet. Rings um die Wendel 30 erstreckt sich eine
beispiel befinden sich die Gegenmagnete in den bei- niedrige Führungswand 31.
derseits einer Spindel angeordneten Separatoren 36. Etwas oberhalb der oberen Fläche des Spindeldie aus den F i g. J und 3 zu ersehen sind. Als Teil balkens 2 befindet sich eine Kehre der Wendel 30, des Spulenträgers 9 ragt aus diesem die Spindelhohl- die an dieser Stelle ohne Steigung ist und eine Plattachse 10 heraus, welche der axialen Führung des 40 form bildet. Es fehlt außerdem an dieser Stelle die Fadens 11 dient, welcher von der innerhalb des Führungswand 31. Es ist also eine Entnahmeöffnung Spulenträgers befindlichen Vorlagespule abgezogen für die Waagerechtentnahme vorhanden, welche das wird. Entnehmen und Einfügen zweier Spulenträger 9
Axial oberhalb der Spindelhohlachse 10 befindet nebeneinander erlaubt (Fig. 1).
sich der Fadenführer 12. welcher zugleich die Funk- 45 Unmittelbar stirnseitig davor ist eine Greifvorrichtion eines Fadenwächters übernehmen kann. Weiter tung angeordnet, welche im Ausführungsbeispiel mit oberhalb ist die Voreilrolle 13 angeordnet. Noch einem Magnetgreifer 35 ausgestattet ist (F i g. 2, 5, 6). weiter oberhalb befindet sich die insgesamt mit 14 Auf einer lotrecht stehenden Kolbenstange 32, weiche bezeichnete Aufwickelvorrichtung, die aus der ange- die F i g. 1 und 2 eingefahren zeigen, ist ein hydrautriebencn Reibwalze 15 besteht, auf welcher die Auf- 50 lischer oder pneumatischer kolbenbetriebener Rotor wickelspule aufliegt. Die Aufwickelhülse 16 sitzt auf 32a befestigt, der waagerecht den Zylinder 33 trägt, einem frei drehbar gelagerten Dorn 14a, der an dem aus welchem der Kolben 34 axial ausfahrbar ist. An Schwenkbügel 17 gelagert ist. Das Verschwenken er- dessen freiem Ende ist der eigentliche Magnetgreifer folgt um die Achse 18. Die Reibwalze 15 treibt so- 35 angeordnet, dessen Greifflächen die gleiche Kriimmit die aufliegende Aufwickelspule an. Unmittelbar 55 mung aufweisen wie der Außenmantel des Spulenvor der Reibwalze 15 bzw. der Aufwickelspule ist trägers 9. Der Spulenträger 9 ist mit entsprechenden der Changierfadenführer 19 angeordnet, dessen Chan- Magneten ausgestattet. Es können die gleichen Magierstange 20 im Schnitt gezeigt ist. Der Bügel 17 gnete sein, welche mit den Gegenmagneten in den besteht aus zwei Teilen. In dem mit der Schwenk- Separatoren 36 zusammenwirken, um den Spulenachse verbundenen Bügclteil 21 sitzt das Bügelende 60 träger 9 gegenüber dem Drehteller 8 stillstehend zu 22 mit dem Spulendorn 14« schwenkbar. Damit ist halten.
die Möglichkeit gegeben, den Bügel 17 in die (in Die Fig. 3, 5 und 6 zeigen ausgezogen, teilweise
Fig. 2) ausgezogen gezeichnete lotrechte Stellung im Schnitt, den Magnetgreifer35 bei in den Zylinder
aufwärts zu schwenken, dann den Bügelteil 22 mit 33 eingefahrenem Kolben 34, während gestrichelt die
der Aufwickelhülse 16 und dem darauf befindlichen 65 ausgefahrene Stellung verdeutlicht ist. Die Fig. 3
Garnkörper 23 um ')()' in die vertikale Lage zu und 6 lassen außerdem zwei Schwenkstellungen des
schwenken und dann den Bügel 17 in die gestrichelt Zylinders 33 bzw. des Kolbens 34 erkennen. Erfaßt
gezeichnete horizontale Laue zu bringen, so daß die der Kolben 34 mit seinem Greifer 35 entsprechend

Claims (11)

  1. 7 8
    seiner gestrichelt gezeichneten Lage einen Spulen- und in die Höhe der Aufwickelvorrichtung 14 angeträger 9, so wird dieser durch Einfahren des Kolbens hoben. Nach Verschwenken und Absenken wird die 34 in den Zylinder 33 gegen die Achse der Kolben- Aufwickelhülse 16 auf den Auf wickeldorn 14 α, der stange 32 verlagert. Wird dann der Kolben 33 in die sich in senkrechter Lage befindet, aufgesteckt und Schwenklage 33 α verbracht, so gelangt der Spulen- 5 danach der Auf wickeldorn 14 a in die waagerechte träger 9, zusammen mit dem Garnkörper 23 als Spu- Lage verschwenkt, so daß so die Aufwickelhülse 16 leneinheit 62 bezeichnet, über die Rollfläche der in die Betriebslage gelangt. Dabei wird der freie Wendel 30, und zwar über denjenigen Abschnitt, der Fadenabschnitt zwischen Vorlagespule im Spulen eine Abwärtsbewegung des Spulenträgers 9 auf der . träger 9 und Aufwickelhülse 16 vom Schwenkbügel Wendel 30 erlaubt. Ist dieser Spulenträger 9 vom io 63 gemäß Fig. 3 gefaßt und in das Fadenleitorgan Greifer 35 gelöst, so verschwenkt der Kolben 33 in 12 eingelegt.
    die Stellung 33 b. Hier löst er eine Sperre 31 a, welche Der Schwenkbügel 63 ist am freien Ende der
    die von oben auf der Wendel 30 nachrückenden Spu- Stange 64 angelenkt und mit seinem Anlenkende mit
    leneinheiten 61 anhält, so daß die in Bereitschaft be- der Kolbenstange 65 verbunden; der Kolben befindet
    findliche Spuleneinheit 61 an den Greifer 35 heran- 15 sich im Zylinder 66. Letzterer ist am Zylinder 50 in
    rückt, während die nachfolgende Spuleneinheit 61 horizontaler Lage befestigt.
    wieder von der Sperre 31a angehalten wird. So kann Wird umgekehrt ein Spulenträger 9 aus der Mader Greifer 35 einen von oben nachrückenden Spu- schine herausgehoben, so wird gleichzeitig die zugelenträger 9 der Spuleneinheit 61 erfassen, in die Stel- ordnete Aufwickelhülse 16 mit dem Garnkörper 23 lung des mit 33 bezeichneten Kolbens verschwenken 20 vom Schwenkbügel 56 von ihrem Dorn 14 a abge- und in die Maschine einrücken. zogen und in lotrechter Lage auf die Spindelhohl-
    Dem Herausrücken eines Spulenträgers 9 aus der achse 10 des Spulenträgers 9 aufgesteckt, so daß eine
    Maschine muß ein Anheben des Spulenträgers 9 vor- solche Spuleneinheit 62 auf dem unteren Abschnitt
    ausgehen, um ihn vom Spindelrotor 8 abzuheben. der Wendel 30 abwärts transportiert wird. Dies ist
    Dazu ist die Kolbenstange 32 entsprechend ausfahr- 25 gleichfalls aus der F i g. 1 ersichtlich. Diese Figur
    bar und zum Einsetzen eines vorbereiteten Spulen- zeigt noch den Antriebsmotor 57 mit Getriebe 58,
    trägers 9 einziehbar (F i g. 2 und 5). wodurch mindestens eines der Räder 25 durch die
    Die Steuerbewegungen erfolgen mit einer elektro- Welle 59 angetrieben wird (vgl. auch F i g. 4). pneumatischen oder elektrohydraulischen Steuerung. Die Stromabnahme für den Fahrzeugantrieb erderen wesentliche Aggregate aus der F i g. 1 zu er- 30 folgt gemäß F i g. 2 durch Stromabnehmer 60, wobei sehen sind. In der Fig. 1 ist mit 37 die Pumpe be- die Stromleiter sich längs oberhalb des Bodens am zeichnet, deren Saugstutzen 38 und 39 Elektro- Maschinenrahmen 1 erstrecken. Durch nicht dargemagnetventile 41 bis 46 beaufschlagen, welche ihre stellte Relais und Schalter läßt sich beispielsweise Steuerimpulse durch die insgesamt mit 47 bezeich- mittels des Fadenwächters 12 ein Fadenbruch anzeinete Programmschaltung erhalten. Mit den Elektro- 35 gen und veranlassen, daß der Wagen 28 mit der magnetventilen 41 bis 46 steht teils der Kolben 33. Wechselvorrichtung und den vorbereiteten Spulenteils die Kolbenstange 32 sowie der hydraulische kol- trägem 9 an den Ort der Störung fährt und selbstbenbetriebene Rotor 32 a auf dem oberen Ende der tätig die Auswechselung des abgerufenen Spulenträ-Kolbenstange 32 in Verbindung, so daß alle Steuer- gers gegen einen neuen durchführt, bewegungen mittels der Programmschaltung 47 über 40 Wie erwähnt, kann der Wagen 28 aus zwei Einzeldie nachgeschalteten Organe in bestimmter Reihen- wagen zusammengesetzt sein, die unabhängig vonfolge selbsttätig erfolgen. Von hier aus wird auch das einander verfahrbar, aber auch miteinander kuppel-Ein-' und Abschalten des Magnetgreifers 35 im vor- bar und somit gemeinsam verfahrbar sind, gesehenen Rhythmus durchgeführt. Die Verbindungs- Dies veranschaulicht die F i g. 4, wonach der Waleitungen, die im einzelnen nicht bezeichnet sind. 45 gen 28 a das wendeiförmige Magazin und der Wagen sind aus der F i g. 1 ersichtlich. 28 b den Greifapparat trägt. Beide Wagen 28 α und
    Die Pumpe 37, die Programmschaltung 47 und die 2Sb sind mit Kupplungsklinken 67 verbindbar, die Ventile 41 bis 46 sind in einem geschlossenen Ge- am Wagen 28 a angelenkt sind und Kupplungshaken häuse 49 untergebracht, welches stirnseitig den Zy- 68 am Wagen 28 b hintergreifen, linder 50 trägt, in dem sich auf- und abwärts verfahr- 50 In nicht dargestellter Weise kann das Kuppeln und bar ein Kolben mit der Kolbenstange 51 befindet. Der Entkuppeln der Wagen 28 a und 28 b selbsttätig ge-Steuerung des Kolbens dienen die Elektromagnet- steuert sein. Es ist somit möglich, einem Greifapparat ventile 52 und 53 im Gehäuse 49, deren Umsteue- mehrere Magazine unterschiedlicher Spulenbestükrung mittels der Programmschaltung 47 erfolgt. Von kung zuzuordnen und die Magazine an bestimmter den Ventilen 52 und 53 gehen die hydraulischen Lei- 55 Stelle bereitzuhalten, von wo aus sie jeweils von dem tungen 54 und 55 ab, welche den innerhalb des Zy- Greifapparat an diejenige Zwirnstelle verfahren werlinders 50 befindlichen Kolben im Wechsel von der den, an der die Spulenwechselvorrichtung ein Auseinen oder anderen Seite her beaufschlagen. Das freie wechseln einer Spuleneinheit vornehmen soll, deren Ende des Kolbens 51 trägt den kolbenbetriebenen Zwirnart das. zum Einsatz kommende Magazin beRotor 51a mit dem Schwenkgreifer 56. 60 stimmt.
    Wie die F i g. 1 zeigt, werden die Spulenträger 9 Nach F i g. 4 hat nur der Wagen 28 b mit dem
    derart vorbcreitet.aufderWende^O gelagert und vom Greifapparat einen eigenen Antrieb, nämlich den
    Greifer 35 erfaßt, daß auf die Spindelhohlachse 10 Mo;or57 mit dem Getriebe 58, das über die Welle
    des Spulenträgers9 lotrecht eine Aufwickelhülse 16 59 auf zwei Antriebsräder25 wirkt, aufgesteckt ist. Das Ganze ist vorstehend als Spulen- 65
    einheit 61 oder 62 bezeichnet. Der Faden 11 ist ein- ' atentansprucne:
    gefädelt. Beim Einrücken des Spulenträgers 9 wird I. Vorrichtung für Doppel(.lr;ilitzwirnmaschi-
    die Aufwickelhülse 16 vom Schwenkgreifer 56 erfaßt neu zum selbsttätigen Wechseln von bei ihrem
    Transport aus einem die Vorlagespule aufnehmenden Spulenträger und einer darauf aufgesteckten Aufwickelhülse bestehenden Spuleneinheiten mit einem zwei in'der Höhe verstellbare Greifer aufweisenden verfahrbaren Greifapparat, dessen einer Greifer dem Wechseln von Spuleneinheiten und dessen anderer Greifer dem Abnehmen der Aufwickelhülsen von den Spuleneinheiten, dem Einsetzen in die Aufwickelvorrichtung und dem Herausheben der Aufwickelspulen aus letzterer dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem längs der Doppeldrahtzwirnmaschinen verfahrbaren Magazin (29, 31), welches oberhalb der Spindelebene vorbereitete Spuleneinheiten (61) für das Zwirnen und unterhalb .der Spindelebene ausgewechselte Spuleneinheiten (62) aufnimmt und dem zusammen mit dem Magazin verfahrbaren Greifapparat (28) besteht, dessen beide Greifer (35 und 56) jeweils um eine lotrechte Achse (32, 51) verschwenkbar sind und dessen den Spuleneinheiten (61, 62) zugeordneter Greifer (35) die Spuleneinheiten von den Spindeln (3) der Maschine zum Magazin und umgekehrttransportiert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (29) unabhängig von dem Greifapparat längs und quer verfahrbar, jedoch mit dem Greifapparat kuppelbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin" eine verfahrbare, lotrecht angeordnete Säule (29) aufweist, um welche sich eine wendeiförmige Gleitbahn (30) für Spuleneinheiten (61, 62) erstreckt, die in Höhe der Spindelebene eine Bereitstellungsplattform für vorbereitete Spuleneinheiten (61) und eine weitere Plattform für ausgewechselte Spuleneinheiten (62) aufweist (F i g. 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche der wendelförmigen Gleitbahn (30) in an sich bekannter Weise durch frei umlaufende Wälzkörper (30 α) gebildet ist (F i g. 3).
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einem Greifer für die Spuleneinheiten, der von einer Kolbenstangc getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben in einem in der horizontalen Ebene schwenkbaren Zylinder (33) verschiebbar ist, wobei die Schwenkachse bei (32) in der Längsmittelebene der von der wendeiförmigen Gleitbahn (30) umfaßten Säule (29) liegt (F t g. 5).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (35) als -Elektromagnetgreifer ausgebildet ist (F i g. 6).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, daß der Zylinder (33) des den Greifer (35) tragenden Kolbens (34) auf einem kolbenbetriebenen Rotor (32 a) befestigt ist, der seinerseits von einem lotrecht verfahrbaren Kolben (32 getragen ist (Fig. 2, 5).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifapparat einen lotrech 1 aufwärts aus einem Zylinder (50) ausfahrbarer Kolben aufweist, dessen Kolbenstange (51) arr freien Ende den schwenkbaren Greifer (56) füi die Aufwickelhülsen (16) trägt (Fig. 1).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Greifer (56 auf dem freien Ende der Kolbenstange (51) vor einem kolbenbetriebenen Rotor (51 λ) getrager ist (Fig. 1).
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet, daß der Greifapparat ein Gehäuse (49 aufweist, welches die Hubzylinder (32,50) de: Greifer (35, 56), deren Steuerventile (41 bis 46 und die elektrische Programmschaltimg (47) auf nimmt (F i g. 1 und 4).
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren de vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet, daß die Fahrbewegungen von Magazir und Greifapparat mittels Impulsen steuerbar sind welche ihnen in an sich bekannter Weise von dei Spindeln mitgeteilt werden, deren Spuleneinheitei zur Auswechselung bereitstehen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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