DE1509291A1 - UEberzug fuer Mauern und Fassaden - Google Patents
UEberzug fuer Mauern und FassadenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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Description
fATi NTANWK ITl 150929
49 HEIOELBEMO, Poctttrafi· 30
F»r*»pr»th»ri 33M6 - Te\9tramme4tin*i UUfATBiT
7146
Gegenstand der Erfindung ist ein Überzug für Kauern und
den Vorderseiten von Häusern (Fassaden), der den Zweck hat,
ihre Oberflächen zu schützen oder zu bedecken, um ihren Widerstand oder ihr Aussehen zu verbessern. Die ursprüngliche
Oberfläche der Mauern und Fassaden kann z.B. die Oberfläche eines neuen oder alten Ziegelmauerwerfc· oder eines alten Verputzes
sein, der einen ungenügenden Widerstand gegen Wettereinflösse
oder atmosphärische Einwirkungen hat oder die Oberfläche kann ein nicht, gefällige« Aussehen haben.
Gemäfl der Erfindung besteht der überzug der Wand oder der
Fassade aus einem Gewebe oder eines IiIz aus Glasfasern, das
durch seine ganze Dicke mit dnem wetterbeständigen polymeren
Stoff imprägniert ist, der in gehärtetem Zustand geschmeidig
ist und der in solchen Mengen und in solcher Konsistens verwendet wird, daß ein voller Überzug der fasern erhalten wird,
und dooh eine angemessene Durchdringbarkeit für Luft und
Feuchtigkeit durch die sichtbaren Poren in der Schicht des (
imprägnierten Materials erhalten bleibt, wobei das imprägnierte Glasgewebe auf einer Seite der Oberfläche Fläohen einer
pulverförmigen Verbindung besitzt, deren Partikel miteinander
verbunden und durch einen polymeren Stoff, der ebenfalls Im gehärtetem Zustand geschmeidig ist, gehärtet sind uad diese
von dem Gewebe oder filz vorspringenden flächen
1.) voneinander durch Zwischenräume getrennt sind, so daJ sis
eine rechteckige oder unregelmäßige Gestalt haben, vorzugsweise die form von Kauersteinen, Klinker, ZitgeIn,
Mosmiksteinen oder anderen ähnlichen Bestandteilen für
Mauerwerk
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und 2.) entsprechend dem darzustellenden Material gefärbt sein
können.
Bei Verwendung von Stoffen au* OlaafaMm al· Grundlagt er«
hält man vollständige lauBbeständigkelt unter Einfluß von Feuchtigkeit.
Dae Glas wird geschützt durch wetterbeständige polymere Stoffe gegen chemische Einflüsse von Bestandteilen der
Atmosphäre und gegen den nachteiligen Einfluß der Sonnenstrahlen.
Durch Kontrolle der Men^e und der Konsistenz des Imprägniermittels
und Kontrolle der Grobkörnigkeit des Gewebeβ oder
dee Filzes aus Glas, kann die Zahl und die Grüße der Poren
leicht in einer solchen Velse kontrolliert werden, daß die
Mauer eich entlüften und daß übermäßiges Wasser nicht in die
Hauer einuringen kann. Sie Toren haben außerdem noch den Vorteil,
daß es dem Überzug, der dazu bestimmt 1st, sich mit dem Ziegelmauerwerk, Verputz oder dgl. der Mauer zu verbinden, möglich
ist, mit einem geeigneten Bindemittel, wie s.B. einer bituminösen
Emulsion, dem Mörtel oder Zementbrei oder einem Binde»
mittel auf der Basis von Polymeren zusammenzuwirken, se rifeJ m\n
eine zuverlässige Verbindung erhält.
Auf der anderen Seite braucht die Bindung an den Trä? r
nicht in allen Fällen durch Leimen oder Kleben bewerkstellig,
werden. Wenn es der Träger erlaubt,kann die Verbindung auch durch Nagelung hergestellt werden. In diesem fall werden die
Nägel in den fugen oder Zwischenräumen zwischen den Flächen mit den gebundenen pulverförmigen Massen auf der Oberfläche des Gewebes,
oder in den Bandflächen des Stoffes angebracht j die zu
diesem Sweck von solchen Oberzügeflächen freigehalten werden.
Sie Ifagelköpfe werden später überdeckt, wie welter unten
beschrieben ist. Der Stoff kann in Fora eines kontinuierlichen
Gewebes hergestellt und in Bollen vertrieben werden. Er kann unmittelbar vor dem Gebrauch abgerollt und abgeschnitten werden
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oder er kann ale Platten, Schleifstoffe von geeigneter Abmessung
und Dimensionen z.B. von der Größe 2 χ 3 α verkauft werden. Demgemäß kann man mit dem Stoff leicht selbst riesige
flächen überziehen und öffnungen wie Fenster oder Wölbungen
abdecken.
Die Grundfläche aus Gla-gewele oder Glaafilz kann eo dünn
Bein, daß Überlappungen an den Rundern einer jeden 3ahn nicht
das AuBoehen des Überzugs stören, insbesondere wenn die Fugen
wie unten angegeben behandelt werden. Die Ränder können auch
aneinanaeri
Die Lrfinaur«£ betrifft nicht allein das überzugematerial
als solches, sondern auch die Herstellung eines Überzuges mit diesem Material derart, daß man ein gefälliges Aussehen der
Oberfläche der überzogenen Mauer erhält. Bei diesem Oberziehen
wird das tJber2utematerial mit der Oberfläche, die geschütct
oder im Aussehen verbessert werden soll, mit Hilfe eine* gehärteten
(z.B. koagulierten und gehärteten) wetterbeständigen Bindemittels verbunden, se.B. alt einen Bindemittel auf der
Basis von bituminösem oder kalthärtendem Kunstharz, so daß die Bahnen des Überzugsmaterials mit den Händern aneinanderetoistn
oder sich überlappen. Diese Bänder und fugen, oder Zwischenräume
zwischen den hervorstehenden fläohen auf der äußeren
Oberfläche sind bedeckt und ganz oder teilweise gefüllt (aus- {
gefügt) mit einem kalthärtenden, wetterfesten, pulverförmigen
Material aus Kunetharzblndeinitteln oder einem Material mit
ähnlichem Charakter, wie derjenige des die hervorstehenden flächen bildenden Materials, oder mit gewöhnlichem Mörtel, insbesondere Kalkmörtel oder B&stardmörtel (bastard mortar) alt
oder ohne Zusatz von mehr oder weniger Klebstoff, der in Mengen bis zu 20 jC die Mörtels angewendet werden kann.
Das überzu^snaterial besteht im allgemeinen aus Bahnen
mit geraden Bändern. Es kann jedoch auch die Form von Tafeln
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\ DUO
haben, deren Umrandungen so ausgebildet sind, daß sie den Fugen
zwischen öen Mauersteinen in der einen oder anderen Form
von Mauerwerk folgen und auch deren Verbindung. Wenn solche Tafeln benutzt werden, müseen sie aneinanderstoseen in Übereinstimmung
mit dem Muster dee Mauerwerks, das sie darstellen sollen.
Es wurde gefunden, daß gewebte Qlasfaseratoffe sich besonders
vorteilhaft ale Ausgangematerial für den überzug gemäß der
Erfindung eignen und daß'Kunstkautschuk, z.B. vom Typus des
Neoprene, als pol/mere Etofie oder Bindemittel nicht nur für
die Imprägnierung des Glasgewebes sondern auch zum Binden und AufbrinLen des Pulvers, das die erhöhten Flächen des Überzugs
bildet, und als Bindemittel für die Bindung des Überzugs an die luaueroberflache , verwendet werden kann. Zur Imprägnierung
und als Bindemittel für die erhöhten flächen kann die polymere Substanz entweder in kalthärtendem oder warmhärtendem Zustand
verwendet werden. Für die Bindung an die lüuieroberflache jedoch
muß ein kalthärtendes Polymer verwendet werden. Ale pulverförmiges
Material in den erhobenen Flächen sind granulierter Asbest, feiner band, Pigmente und Steinpulver, auoh in
Hlechung von zwei und sehr dieser Beetandteile geeignet.
Nach dem Härten kann das überschüssige Bindemittel von des
überzug durch eine leichte Säurewasohung entfernt werden.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 und 2 eine Ausführungsform
der Erfindung ale Querschnitt durch den überzug und eine Draufsicht
auf denselben gezeigt.
5 sind die rechteckigen Flächen dee hervorstehenden Überzugs in einem mauerföraigen Muster. Diese flächen bestehen aus
einer pulvrlerte Stoffe enthaltenden Verbindung wie oben beschrieben,
die auf die vordere Seite auf eine mit Polyester imprägnierte Faserbahn so aufgebracht ist, daß fugenähnliche
Zwischenräume 4 zwischen den hervorstehenden Flächen entstehen.
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In Fig. 2 ist 1 der äußere Teil der zu Überziehenden
Fläche, 2 das Bindemittel, 3 die Faserbahn. 4 und 5 haben dieeelbe Bedeutung wie in Fig. 1. 6 ist das die Fugen überdeckende
Material nach Aufbringung des überzugestoffes 3 und 4*
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Claims (2)
1.) ·Jbereug für Hauern und Fassaden, dadurch gekennzeichnet.
daS er aus eines Gewebe oder einem FiIi aus Glasfasern
-esteht, das bzw. der durch seine ganze Dicke mit einem
in gehärtetem Zustand geschmeidigen, wetterbeständigen polymeren Stoff imprägniert ist, der in eolohen Mengen
und in eolcher Konsistenz verwendet wird, daß ein voller überzug der Fasern erhalten wird, und doch eine angemeseene
Durchdringbarkeit für Luft und Feuchtigkeit durch die
sichtbaren Poren in der Schicht des imprägnierten materials erhalten bleibt% dafl das imprägnierte Glasgewebe auf einer
Seite der Oberfläohe flächen einer pulYerförmigen Verbindung
besitzt, deren Partikel miteinander verbunden und durch einen polymeren Stoff, der ebenfalls in gehärtetem
Zustand geschmeidig ist, gehärtet sind, wobei diese von dem Gewebe oder Filz vorspringenden Flächen durch
Zwischenräume voneinander getrennt sind, so da£ jie eine
rechteckige oder unregelmäßige Gestalt habeur, vorzugsweise
die Fora von Hauersteinen, Klinker, Ziegeln., Mos^llr
steinen oder anderen ähnlichen Bestandteilen für Mauer*<
k und entsprechend dem darzustellenden Haterial gefärbt sein
können.
2.) überzug für Hauern und Fassaden nach lnspruoh 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche des Glaefaaergewebes oder
der Glasfftc«r«cnioht de· übersugs durch ein Bindemittel,
Torsugswelee «in Bindemittel auf der Basis eines Kunstharz·*
, alt d«r Qberflaohe, die gesohütit oder deren
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BAD OHiGlNAL
Aussehen verbessert werden soll, verbunden wird und
daß die Fugen oder Zwischenräume zwischen den hervorstehenden
Flächen auf der äußeren Oberfläche abgebürstet oder ganz oder teilweise gefüllt (ausgefügt)
sind, mit einem kalthärtenden, pulverfcrmigen Material
aus Kunstharzbindemitteln oder einem Material mit ähnlichem
Charakter, wie derjenige des die hervorstehenden Flächen des überzüge bildenden Materials, oder mit
Llörtel.
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Cited By (2)
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| DE2124227A1 (en) * | 1971-05-15 | 1972-11-30 | Steuler Industriewerke GmbH, 5410 Höhr-Grenzhausen | Moulded plastic armature knobs - bonded to construction panels using flexible fibre glass backing mat |
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