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DE1508695C - Entleerungsvorrichtung an einem Mischer für Formsand - Google Patents

Entleerungsvorrichtung an einem Mischer für Formsand

Info

Publication number
DE1508695C
DE1508695C DE1508695C DE 1508695 C DE1508695 C DE 1508695C DE 1508695 C DE1508695 C DE 1508695C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
mixer
molding sand
emptying
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Elbert C Highland Park 111. Troy (V.St.A.)
Original Assignee
National Engineering Company Of Canada Ltd., Toronto, Ontario (Kanada)

Links

Description

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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fig. 4 ist ein horizontaler Schnitt gemäß der
Entleerungsvorrichtung an einem Mischer für Form- Linie IV-IV in der Fig. 1;
sand mit einer aufrechten Behälterwand, welche eine F i g. 5 ist eine Schnittansicht, ähnlich wie in der
öffnung mit einer Schließvorrichtung aufweist, die Fig.2, jedoch mit einem anderen Beispiel einer
aus einer vor der Öffnung der äußeren Behälter- S Preßvorrichtung, welche die Entleerungsvorrichtung
wandung angeordneten Klappe besteht. Insbesondere in einer geschlossenen Position hält, und
bezieht sich die Entleerungsvorrichtung der vor- F i g. 6 ist eine Schnittansicht, ähnlich wie in der
liegenden Erfindung auf die Entleerung von Form- F i g. 2, jedoch mit einer anderen Ausbildung einer
sand aus Mischern bekannter Bauart mit um- Anpreßvorrichtung, um die Entleerungsvorrichtung
laufenden Laufrädern und einem zylindrischen io in geschlossener Position zu halten.
Mischbehälter. Aus der F i g. 1 ist ein Mischer 10 zu ersehen.
Bekannt sind beispielsweise pneumatisch betätig- Dieser Mischer enthält einen Behälter 12, eine aufbare Entleerungsvorrichtungen an Mischern für rechte, runde, zylindrische Wand und einen Boden Formsand, welche aus einer größeren Entfernung bzw. eine Verschlußplatte 16. Innerhalb des Behälvom Mischer bedient werden können, wenn dieses 15 ters 12 ist ein Mischkopf 18 an einer senkrechten erwünscht wird (s. unter anderem auch die USA.- Achse im Zentrum des Behälters rotierbar angeord-Patentschrift 2 223 018). net. An dem Mischerkopf sind ein Paar von Läufern
Den vorerwähnten, an Mischern für Formsand 20 angeordnet, mit welchen der Formsand während angeordneten Entleerungsvorrichtungen haftet im der Rotation des Mischerkopfes in dem Mischerwesentlichen der Nachteil an, daß mit diesen eine ao behälter gemahlen und/oder pulverisiert wird. An vorbestimmte Menge des Mischgutes nicht aus einem dem Mischerkopf sind Arme 22 angeordnet, welche Mischer entleert werden kann, so daß bisher stets von der zentralen Achse der Läufer 20 hervorragen eine Bedienungsperson erforderlich war, um laufend und der Halterung von nicht dargestellten Mischerden Entleerungsvorgang zu überwachen. schaufeln dienen. Me Mischerschaufeln bewegen in
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht »5 bekannter Weise den Formsand zu den Läufern 20.
in der Schaffung einer neuen und verbesserten Ent- Der Behälter 12 ist so ausgebildet, daß ein Gemenge
leerungsvorrichtung, um die Entleerung von Form- von Formsand 24 oder anderem Material während
sand oder dergleichen Material aus Mischern erfolgen des Arbeitsvorganges der Maschine vermischt oder
zu lassen, wobei sich die Vorrichtung selbsttätig in pulverisiert werden kann. In der Seitenwand 14 des
Abhängigkeit vom Druck des Formsandes bzw. des 30 Behälters ist eine Entleerungsöffnung 26 vorgesehen,
Materials öffnet und selbstregulierend die Kontrolle welche mit der Kante 26 α der Oberfläche der Ver-
der zu entleerenden Menge in Übereinstimmung mit schleißplatte 16 abschließt Die Größe der Öffnung
dem von dem Formsand oder dergleichen Material 26 ist der gewünschten Menge von Formsand, die
ausgeübten Druck durchführt. entleert werden soll, angepaßt. An der Wand 14 ist
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird 35 eine Platte 28 durch Bolzen 30 fest und verstellbar durch eine mit einer Kontrollvorrichtung versehene befestigt, um den wirksamen Öffnungsbereich der Schließvorrichtung gelöst, welche eine Kraft gegen Öffnung 26 kontrollieren zu können. Durch Lösung eine Klappe ausübt — die mit ihrem unteren Rand der Bolzen 30 kann die Platte 28 auf- oder abwärts die untere Kante der Öffnung überdeckt und nach in die gewünschte Position bewegt werden, worauf aufwärts und außen des Behälters weggeneigt an- 40 die Bolzen zur Befestigung der Platte wieder angeordnet ist —, derart, daß der untere Rand der gezogen werden und worauf der gewünschte öff-Klappe bis zum Erreichen einer vorbestimmten Höhe nungsbereich zur Entleerung von Formsand aus dem des Formsanddruckes gegen die Seitenwand des Be- Behälter 12 eingestellt ist.
hälters gepreßt ist. Um die Entleerung einer bestimmten Menge von
Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Entlee- 45 Formsand aus der Öffnung 26 zu kontrollieren, wurde
rungsvorrichtung wird gegenüber den bisher bekann- an der Öffnung 26 eine Kontrollvorrichtung 40 vor-
ten, an Mischern für Formsand angeordneten Ent- gesehen. Die Entleerungsvorrichtung 40 besteht aus
leerungsvorrichtungen der Vorteil erzielt, daß die einer Klappe 42. welche die Öffnung 26 in der Wand
Entleerung einer vorbestimmten Menge von gründ- 14 des Behälters überdeckt. Die Tür 42 ist in der
Hch vermischtem .Formsand aus dem Mischer nun- 50 horizontalen Weite um einen derartigen Betrag
mehr selbsttätig erfolgt, so daß der Entleerungs- größer als die Öffnung 26, so daß der Formsand
Vorgang nicht mehr von einer Bedienungsperson zu in seiner Schüttlage bei geschlossener Position der
überwachen und einzuleiten ist. Klappe (s. F i g. 2); nicht seitlich aus der Öffnung
Mit der neuen und verbesserten Entleerungsvor- herausgelangen kann. Die Klappe 42 ist so ausgebilrichtung wird vorteilhafterweise auch die Entleerung 55 det, daß die untere Kante 42 α derselben an bzw. von klumpigen Anhäufungen des Formsandes ver- unter der Bodenkante 26 α der Öffnung der Mischerhindert, welche die Neigung haben, sich im Mischer wand anliegt, wenn die Klappe 42 sich in geschlosseauf der Oberfläche des Formsandes zu halten. ner Position befindet (s. Fig. 2). Die untere Kante
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der 42 a der Klappe ragt über die untere Seitenwand 14 α
Erfindung in vereinfachter Darstellung, und zwar 60 des Behälters und überdeckt vollständig dicht die
Fig. 1 die Anordnung einer Entleerungsvorrich- untere Kante26α der Entleerungsöffnung. An der
tung an einem Mischer. Klappe 42 ist in horizontaler Richtung eine Verstär-
F i g. 2 einen senkrechten Schnitt gemäß der Linie kungsrippe angeordnet, welche im wesentlichen form-
IMI in Fig. I. in welchem die Entleerungsvorrich- gemäß der Rundung der Wand 14 des Behälters an-
tung in geschlossener Position dargestellt ist, 65 gepaßt ist. Die Klappe ist so angeordnet, daß sie
F i g. 3 einen gleichen Schnitt wie F i g. 2, jedoch nach aufwärts und außen von der in der Mischerin einer teilweise geöffneten Position der Vorrichtung wand befindlichen Öffnung 26 weg geneigt ist.
zur Entleerung von Formsand aus dem Mischer; An der Mischerwand sind verstellbare Haltebügel
3 4
46 befestigt, um die Klappe 42 zu führen und bei ausüben, um diese für eine Entleerung zu öffnen, einer Schwenkbewegung um die Achse 48 abzustüt- Sogar, wenn einige dieser Klumpen an die Öffnung zen. Die Achse 48 ist außerhalb und über der Ent- 26 gelangen sollten, werden sie keinen ausreichenden leerungsöffnung angeordnet. Die Halterungen 46 sind Druck auf die Klappe ausüben, um diese zu öffnen, verstellbar, so daß der Abstand der Achse 48 von 5 Diese Klumpen neigen dazu, sich bei Betätigung der der Wand 14 soweit als erforderlich bei geschlossener geneigten Klappe nach aufwärts oberhalb der unteren Position der Klappe ,verstellt werden kann, um den Kante der verstellbaren Platte 28, wie bei der Posigewünschten Neigungswinkel der Klappe 42 zu er- tion A in F i g. 2 dargestellt, zu bewegen. Der Formreichen. In den Halterungen sind eine Welle 50 und sand bildet im Bereich A eine Abdichtung gegen Schlitze 52 vorgesehen", um die Verstellung der Hai- t« Lufteintritt über der Entleerungsöffnung 26 der terungen 46 für eine gewünschte Abstandhaltung be- Wand 14 und verhindert, daß Luft durch die Öffnung werkstelligen zu können. in den Mischer gelangt, und daß in umgekehrter
Der obere Abschnitt der Klappe 42 wird durch Weise das Ausdringen von Rauch, Staub und schäd-
eine axiale Welle 50 getragen, welche an der Klappe liehen Dämpfen aus dem Mischer in die Atmosphäre
angeschweißt und führbar in an den äußeren Enden 15 erfolgt. Wegen der nach aufwärts und auswärts ge-
der Halterung 46 versehener Öffnung befestigt ist. richteten Neigung der Klappe 42. auch wenn diese
Bei dem in der F i g. 1 dargestellten Erfindungs- sich in einer geöffneten Position mit nach unten gegenstand ist ein Arm 54 angeordnet, welcher an zu entleerendem Formsand befindet (s. Fig. 3), kann dem äußeren Ende mit der -Welle 50 fest verbunden die Luftabdichtung ständig durch geeignete Einstelist. An dem Ann 54 ist ein durch eine Stellschraube ao lung der Halterungen 46, zur Erlangung einer ge-58 fest- und verstellbares Gewicht 56 vorgesehen, so wünschten Neigung der Klappe, erhalten werden. Sodaß die Klappe 42 mit einer gewünschten Kraft gegen bald die Entleerung von Formsand aus dem Mischer die Öffnung26 durch Verstellung der Position des erfolgt, wie in Fig.3 gezeigt, sinkt der sich nach Gewichtes 56 .verschwenkt werden kann. Die in Rieh- auswärts richtende Druck des Fonnsandes, und die tung der Öffnung auf die Klappe 42 wirkende «5 Klappe wird dazu neigen, sich unter der Kraft des Schwenkkraft ist durch Positionierung des Gewichtes Gewichtes 56 der Schwenkvorrichtung nach innen in 56 an dem Arm 54 einstellbar, um die Tür in einer eine geschlossene Position zu bewegen. Demzufolge geschlossenen Stellung zu halten, bis der nach außen wird das den Mischer verlassende Gemenge ständig wirkende Druck des Formsandes 24 eine bestimmte in der gewünschten Höhe reguliert, so daß dem Höhe erreicht (s. Fig.2). Der nach außen wirkende 30 Mischer neu zugeführter Formsand die Entleerungs-Druck des Formsandes 24 ist von der Höhe des in vorrichtung nicht eher passieren kann, bis er griinddem Behälter 12 befindlichen Sandes abhängig sowie lieh, wie vorbeschrieben, vermischt worden ist. Die von der Dichte desselben sowie von der auf den gewünschte Entleerungsmenge und beizubehaltende Sand wirkenden Zentrifugalkraft, welche durch Rota- Mischzeit kann genau durch Einstellung der Haltetion des Mischkopfes 18 hervorgerufen wird. Sobald 35 rangen 46 und Einstellung der Position der Gewichte dieser Druck des Materials auf die Öffnung 26 der 56 mit einem erwünschten Ergebnis bewirkt werden. Mischerwand 12 eine außerordentliche Höhe zur Durch Einstellung des gewünschten Winkels der Nei-Überwindung der auf die Klappe wirkenden Schwenk- gung der Klappe 42, für irgendein spezifisches Matekraft, die durch das Gewicht 56 hervorgerufen wird. rial, kann fortwährend eine Luftabdichtung über der erreicht, wird der untere Teil der Tür nach auswärts 4° Entleerungsöffnung erhalten werden, auch wenn für von der Wand des Mischers geführt, um dem in dem die spezifischen Materialien die einzustellenden Nei-Mischer befindlichen Sand eine Entleerung nach gungswinkel der Klappe, wegen der weit variierenden unten, wie in der F i g. 3 dargestellt, zu ermöglichen. Verhaltensweisen hinsichtlich ihrer Ruhelage und Durch Einstellung der Position des auf dem Arm 54 ihrer Bewegung, unterschiedliche sind. Die kontrolbefindlichen Gewichtes 56 kann die gegen die Klappe 45 lierbare Entleerungsvorrichtung der vorliegenden Er-42 wirkende Schwenkkraft so eingestellt werden, daß findung ermöglicht für den Mischer der vorbeschriedie Klappe 42 sich nur öffnet, wenn der nach außen benen Art eher einen ständigen Arbeitszyklus bei auf die Klappe wirkende Druck des Formsandes einem Arbeitsgang mit postenweiser Zufuhr von einen vorbestimmten Wert erreicht Da der nach Formsand, da die Kontrolle über die Beibehaltungsaußen wirkende Druck des Formsandes von der Höhe 50 zeit von Formsand in dem Mischer erlangt werden und von der Dichte desselben abhängig ist, wird sich kann und sie während der postenweisen Einfüllung die Klappe nicht öffnen, bevor eine ausreichende von Formsand bzw. Material in den Mischer eine Höhe des Formsandes in dem Behälter erreicht wor- kontinuierliche Entleerung erlaubt. Der Grad des zu den ist. Nach einer ausreichenden Vermischung in öffnenden Bereiches der Klappe 42 ist abhängig von dem Mischer sind die Klumpen in kleinere Stücke 55 der Höhe des Materialdruckes in dem Mischer und zerteilt, wodurch die Dichte des Materials ansteigt. der kontinuierlich kontrollierbaren Entleerungsmenge Demzufolge kann die auf die Klappe wirkende aus demselben.
Schwenkkraft so eingestellt werden, daß die Klappe Die Fig. 5 zeigt eine andere Vorrichtung zur
so lange geschlossen bleibt, bis sich die Dichte des wahlweisen Einstellung der Schwenkkraft des unteren
Materials auf die gewünschte Höhe gesteigert hat, 60 Teiles der Klappe 42 zur Erlangung der gewünschten
so daß die Klappe in dieser Weise den erreichten Entleerungscharakteristik, wie eingangs beschrieben.
Vermischungsgrad in dem Mischerbehälter anzeigt. Hierbei ist eine Spiralfeder 60 an einem Ende mit
Es wurde herausgefunden, daß einige der un- einer an dem unteren Teil der Klappe 42 befestigten
erwünschten Klumpen oder Ansammlungen dazu Halterung 62 verbunden und an dieser geführt, um
neigen, sich in der Mischkammer oberhalb des Ge- 65 jeine gewünschte, nach innen gerichtete Schwenkkraft
menges zu halten. Bis diese Klumpen oder Anhäu- auf die Tür zu bewirken. Das äußere Ende der Feder
fungen nicht ausreichend zerkleinert sind, werden 60 ist mit einer Kurbelstange 64 verbunden, welche
sie keinen ausreichenden Druck auf die Klappe 42 verschraubbar in einem Muttergewinde einer an der
Mischerwand 14 befestigten Halterung 66 abgestützt ist. Das äußere Ende der Kurbelstange 64 ist mit einem Handgriff 68 verseben, der von der Bedienungsperson zur Erzeugung eines gewünschten Drukkes der Feder 60 gedreht werden kann, um eine einstellbare Schwenkkraft gegen die Klappe 42 zu bewirken.
Mit dieser Art einer Schwenkvorrichtung ist der untere Teil' der Klappe dem veränderlichen Druck der Feder 60 ausgesetzt, wodurch die gewünschte Kontrolle über die Entleerungsmenge des Formsandes aus dem Mischer erreicht wird.
Das in der Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Schwenkvorrichtung dient ebenfalls der Erzeugung einer Schwenkkraft gegenüber dem unteren Teil der Klappe 42. Diese Vorrichtung besteht aus einem pneumatischen Zylinder 70 und einer Kolbenstange 72, welche aus dem Zylinder herausragt. Das äußere Ende der Kolbenstange 72 ist an der Halterung 62, die mit dem unteren Teil der Klappe 42 verbunden ist, befestigt und geführt. Das äußere Ende des Zylinders 70 ist an einer Halterung 72 befestigt und geführt, welche-ihrerseits an der Mischerwand 14 befestigt ist (s. punkterte Linie). Der Kolben des Zylinders 70 wird mit Preßluft beaufschlagt, die beispielsweise von einem nicht dargestellten Kompressor oder einem Tank, über eine Leitung 74 in den Zylinder 70 geleitet wird. In der Leitung 74 ist ein Überdruckventil 76 vorgesehen, so daß der gegen den Kolben des Zylinders 70 wirkende Druck in einer ausgewählten Höhe gehalten wird. Demzufolge kann mit der Vorrichtung der Fig.6 die Schwenkkraft der Stange72 gegen die Klappe 42 mit einem konstanten Wert erhalten werden, ohne daß die Größe der von der Klappe freigehaltenen öffnung einen Einfluß ausübt. Diese Eigenschaft ist in einigen Fällen sehr wünschenswert, mehr als wenn eine sich steigernde Schwenkkraft die Tür übermäßig öffnet. Es sollte auch beachtet werden, daß das Gewicht 56 auf dem Ann 52 (s. Fig. 1), so positioniert werden kann, um bei der öffnung der Klappe 42 entweder eine sich steigernde Schwenkkraft, eine verhältnismäßig konstante Schwenkkraft oder abnehmende Schwenkkraft S entsprechend dem Erfordernis des spezifischen Materials und der Einrichtung vorzusehen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Entleerungsvorrichtung an einem Mischer ίο für Formsand mit einer aufrechten Behälterwand, welche eine öffnung mit einer Schließvorrichtung aufweist, die aus einer vor der öffnung der äußeren Behälterwandung angeordneten Klappe besteht, gekennzeichnet durch eine mit einer Kontrollvorrichtung (40) versehene Schließvorrichtung, welche eine Kraft gegen eine Klappe (42) ausübt — die mit ihrem unteren Rand die untere Kante der öffnung (26) überdeckt und nach aufwärts und außen des Behälters weg-
ao geneigt ist —, derart, daß der untere Rand der Klappe (42) bis zum Erreichen einer vorbestimmten Höhe des Formsanddruckes gegen die Seitenwand des Behälters gepreßt ist.
2. Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 1, as dadurch gekennzeichnet daß die Kontrollvorrichtung (40) zum Schließen der Klappe (42) einen Arm (54) mit einem auf demselben verschieb- und feststellbaren Gewicht (56) aufweist, welcher mit seinem äußeren Ende mit einer Welle (50) fest verbunden und um dieselbe schwenkbar angeordnet ist, wobei die Welk (50) ihrerseits fest mit der Klappe (42) verbunden ist.
3. Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den HaI-terungen(46) Schlitze (52) vorgesehen sind, in weichen die Welle (50) schwenkbar abgestützt ist, und durch welche eine Verstellung des Neigungswinkels der Klappe (42) zur Behälterwandung bewerkstelligt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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