DE1502018C - Werkstuck Spanntrommel fur Mehrspindel dreh und bohrautomaten mit zwei beider seits der Spanntrommel angeordneten Werk zeugspindeltragern - Google Patents
Werkstuck Spanntrommel fur Mehrspindel dreh und bohrautomaten mit zwei beider seits der Spanntrommel angeordneten Werk zeugspindeltragernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine auf einer schaltbaren Zentralwelle befestigte, mit mehreren durch ein
Druckmittel betätigbaren Spanneinheiten ausgestattete Werkstückspanntrommel für Mehrspindeldreh-
und -bohrautomaten mit zwei beiderseits der Spanntrommel angeordneten Werkzeugspindelträgern.
Bei einem bekannten Mehrspindel-Drehautomaten dieser Art sind die auf die Spannmittel einwirkenden
Druckmittelkolben und deren Zylinder in der schaltbaren Zentralwelle angeordnet und keinerlei Mittel
vorgesehen, die bei Störungen in der Druckmittelzufuhr ein unerwünschtes selbsttätiges Lösen der
Spannbacken verhindern.
Ein weiterer Nachteil bekannter Automaten dieser Art besteht darin, daß alle Spannstellen der Trommel
mit gleichgearteten Spanneinheiten ausgestattet sind und die Umstellung auf andersgeartete Spanneinheiten
entweder sehr schwierig oder überhaupt nicht möglich ist.
Außerdem besitzt bei den bekannten Automaten jede Spanneinheit nur ein Paar Spannbacken, so daß
ein sicheres und genau zentrisches Spannen längerer Werkstücke Schwierigkeiten bereitet.
Es sind ferner Spanntrommeln mit mehreren Spannstellen bekannt, bei denen die Spannbacken aller
Spannstellen über eine in der Zentralwelle längsverschieblich gelagerte Stange und Spreizelemente
mechanisch betätigt werden. Diese mechanische Betätigung hat den Nachteil, daß die auf die Spannelemente
einwirkenden Kräfte in jedem Fall konstant und dabei relativ gering sind, so daß einerseits nicht
in jedem Fall ein sicheres Spannen der Werkstücke gewährleistet ist, während andererseits bei dünnwandigen
Werkstücken durch die mechanisch betätigten Spannelemente leicht Werkstück-Verformungen verursacht
werden können.
Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, eine Werkstück-Spanntrommel der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, bei der auch bei Störungen in der Druckmittelzufuhr ein unerwünschtes
selbsttätiges Lösen der Spannbacken nicht vorkommen kann, ferner die einzelnen Spanneinheiten
auf einfache Weise ohne Demontage der Zentralwelle oder der Trommelseitenwände gegen andere Spanneinheiten
austauschbar sind, die Verwendung von Spannmitteln mit unterschiedlichen Abmessungen
möglich und außerdem die Möglichkeit gegeben ist, in jeder Spanneinheit gleichzeitig zwei Werkstücke
koaxial zu spannen. .- · ■ ■
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die mit einheitlichen Anschlüssen für
die Druckmittelzu- und -abfuhr ausgestatteten Spanneinheiten leicht auswechselbar in der Spanntrommel
und in jeder Spanneinheit zwei koaxial angeordnete Spannstellen vorgesehen, sowie mindestens zwei Hydraulikzylinder
mit darin bewegbaren Kolben angeordnet sind, deren Bewegungen über selbsthemmende
Keilflächen auf die Spannelemente übertragen werden. .. ....:··
Austauschbare Einheiten sind im Werkzeugmaschinenbau
an sich bekannt, nicht dagegen auswechselbare Spanneinheiten der vorstehend beschriebenen
Art.
Bei einer bevorzugten Ausführungsfonn des Automaten weist jede Spanneinheit zwei Paar in bekannter
Weise gegenläufig bewegbare Spannbackenträger sowie zwei Paar rechtwinklig zur Zentralwelle verschiebbare
Spannleisten auf, die über Keilstücke mit den Spannbackenträgern im Eingriff stehen sowie
über Zahnstangen und Zahnritzel derart paarweise miteinander gekuppelt sind, daß sie sich stets gleich-
mäßig und in gleicher Richtung bewegen. Durch diese Anordnung ist erstmalig die Möglichkeit gegeben,
längere Werkstücke an vier Spannpunkten mit großer Spannkraft sehr sicher und genau zentrisch zu
den Werkstückspindeln in der Trommel zu spannen.
Gegenläufig bewegbare Spannbackenpaare sind bereits bekannt, jedoch haben diese Spannbackenpaare
den Nachteil, daß sie in ihrer gegenläufigen Bewegung nicht zwangsschlüssig gekoppelt sind, so daß ίο
sich Ungenauigkeiten bei der Werkstückspannung ergeben können.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand, einiger Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es
zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch die Zentralwelle mit einer Ansicht gegen die äußere Stirnseite einer
auf dieser Welle befestigten sechskantigen Spanntrommelscheibe für sechs Spanneinheiten,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Zentralwelle, die in dieser Zentralwelle verlegten Druckmittelleitungen
und zwei auf der Zentralwelle mit Abstand voneinander angeordneten Spanntrommelscheiben,
F i g. 3 einen rechtwinklig zur Zentralwelle verlaufenden Schnitt durch zwei in einer Spanntrommel nebeneinander
angeordnete Spanneinheiten mit je zwei gegenläufig bewegbaren Spannschieberpaaren,
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3,
F i g. 5 und 6 eine andere Ausführungsform der Spanneinheiten in einem rechtwinklig und einem parallel
zur Zentralwelle verlaufenden Schnitt,
F i g. 7 bis 9 parallel zur Zentralwelle verlaufende Schnitte durch drei weitere Ausführungsformen von
Spanneinheiten.
Gemäß F i g. 2 sind auf der schaltbaren Zentralwelle 1 eines Mehrspindel-Drehautomaten zwei
sechskantige Spanntrommelscheiben 2 unabhängig voneinander stufenlos verstellbar angeordnet, die am
Umfang mit je sechs Aussparungen 2' versehen sind. Zwischen diesen Scheiben 2 werden sechs hydraulisch
betätigte Spanneinheiten oder -einsätze leicht auswechselbar angeordnet, deren Ausbildung verschieden
sein kann.
Die Druckmittelzufuhr zu den hydraulisch betätigten Spanneinheiten erfolgt durch Hydraulikleitungen
3 und 4, die im Innern der hohlen Zentralwelle 1 verlegt und mit ihren Enden mit einem Verteilerkopf
5 verbunden sind, der längsverschiebbar in der Bohrung der Zentralwelle 1 gelagert ist und von dem
aus einheitliche Zweigleitungen 6 und 7 durch in der Zentralwelle vorgesehene Längsschlitze 8 zu den einzelnen
Spanneinheiten führen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 und 4 weist jede Spanneinheit im Bereich jeder Aussparung 2'
zwei in bekannter Weise in Führungsnuten gegenläufig verschiebbar gelagerte Spannschieberpaare 9 auf,
an denen in bekannter Weise die nicht dargestellten Spannbacken befestigt werden. Jeder der Spannschieber
9 ist über ein Keilstück 10 mit einer etwa in radialer Richtung geradlinig verschiebbaren Leiste 11
gekuppelt. Jeder Leiste 11 bzw. jedem Spannschieber 9 ist ein Hydraulikkolben 12 zugeordnet. Diese
Hydraulikkolben 12 sind in Hydraulikzylindern 13 beweglich gelagert. Die Stangen 14 der Hydraulikkolben
12 tragen an ihren der Zentralwelle 1 zugekehrten Enden Muffen 15, die mit seitlichen Vorsprüngen
16 in Querschlitze 17 der Leisten 11 eingreifen. Infolge dieser Anordnung werden bei jeder Bewegung
der Kolben 12 in Richtung zur Zentralwelle 1 die Leisten 11 in gleicher Richtung und damit die Spannschieberpaare
9 zueinander hinbewegt, ein zwischen die nicht dargestellten Spannbacken eingeführtes
Werkstück also festgespannt. Bei Umkehrung der Druckmittelzufuhr zu den Zylindern 13 werden die
Kolben 12 und damit die Leisten 11 nach außen bewegt und damit die Spannbacken wieder geöffnet.
Die jeweils einem Spannschieberpaar zugeordneten Spannleisten 11 sind durch an ihren einander zugekehrten
Seiten vorgesehene Verzahnungen 11' und zwei miteinander sowie mit den Verzahnungen 11' in
Eingriff stehende, auf ortsfesten Zapfen 18 gelagerte Zahnritzel 19 derart zwangläufig miteinander gekuppelt,
daß sie sich nur gleichmäßig und in gleicher Richtung bewegen können. Auf diese Weise ist in jedem
Fall ein exaktes zentrisches Einspannen der Werkstücke zwischen den beiden Spannbackenpaaren
einer Spanneinheit gewährleistet.
Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 und 6 entspricht im wesentlichen der vorstehend beschriebenen,
in F i g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform, jedoch ist hier jede Spanneinheit mit nur zwei Hydraulikzylindern
13 und zwei Kolben 12 ausgestattet. Die beiden Kolbenstangen 14 sind mit Querschlitzen
versehen, in denen Wippen 20 begrenzt schwenkbar gelagert sind, deren abgerundete Enden in Aussparungen
je zweier zu beiden Seiten der Spannkolben 12 angeordneter Spannleisten 11 eingreifen, die mit je
einem Spannschieber 9 der beiden Spannschieberpaare gekuppelt sind. Auch bei dieser Ausführungsform sind die je einem Spannschieberpaar zugeordneten
Spannleisten 11 durch Verzahnungen 11' und miteinander sowie mit den Verzahnungen 11' im Eingriff
stehende Ritzel 19 derart miteinander gekuppelt, daß sie sich nur gleichmäßig und in gleicher Richtung
bewegen können.
Die vorstehend beschriebenen Spanneinheiten bewirken eine sichere Vierpunktauflage der Spannbakken,
weil jedes der beiden Spannschieberpaare für sich alle Werkstücktoleranzen in der Auflageebene
der Spannbacken mittig ausgleicht.
Da über spitzwinklig zur Bewegungsrichtung der Spannleiste 11 und der Spannschieber 9 verlaufende
Keilstücke 10 gespannt wird, ist die Spannung weitgehend selbsthemmend.
Die F i g. 7 zeigt im Längsschnitt eine Spanneinheit, bei welcher in den auf der Zentralwelle 1 befestigten
Trommelscheiben 2 zwei symmetrisch ausgestaltete und gegeneinander abgedichtete Grundkörper
21 befestigt sind, die je eine parallel zur Zentralwelle 1 verlaufende zylindrische Bohrung 22 aufweisen.
In jeder der koaxial verlaufenden Bohrungen 22 ist ein ringförmiger Kolben 23 in axialer Richtung begrenzt
verschiebbar gelagert. Zwischen den beiden zylindrischen Bohrungen 22 der Grundkörper 21 ist
eine Stützscheibe 24 angeordnet, die eine Aussparung 25 aufweist, durch die die beiden Zylinder 22 miteinander
in Verbindung stehen. Die Axialbewegung der Ringkolben 23 ist nach außen hin durch Zentralbolzen
26 begrenzt, deren einander zugekehrte Enden durch eine Schraube 27 mit der Stützscheibe 24 verspannt
sind.
Die Ringkolben 23 weisen in ihrem äußeren Teil je drei um 120° gegeneinander versetzte rechteckige
Aussparungen 28 zur Aufnahme je einer Grundbacke 29 auf. Die Grundbacken 29 sind in radial verlaufen-
den Einschnitten 30 von Scheiben 31 geführt, die vor der äußeren Stirnseite des Grundkörpers 21 befestigt
sind. Auf den Grundbacken 29 sind in bekannter Weise die Aufsatzspannbacken 32 befestigt.
Die Ringkolben 23 sind im Bereich der Aussparungen 28 mit gehärteten Keilstücken 33 versehen, die je
zur Hälfte in Nuten oder Einbettungen der Kolben 23 und der Grundbacken 29 eingreifen und derart winklig
zu der Mittenachse der Spannfutter verlaufen, daß die Backen 29 und 32 bei gegenläufiger Axialbewegung
der Kolben 23 nach außen, in radialer Richtung nach innen und bei entgegengesetzter Axialbewegung
der Kolben 23 in radialer Richtung nach außen bewegt werden.
Beim Spannvorgang, d. h. wenn die Ringkolben 23 gegenläufig nach außen und die Backen 29 und 32 in
radialer Richtung nach innen bewegt werden sollen, wird den Zylindern 22 durch die Zweigleitungen 6
Druckmittel zugeführt, während das auf der anderen Seite der Kolben 23 in den Zylindern 22 befindliche
Druckmittel durch die Zweigleitungen 7 zurückfließt. Zum Lösen der Spannbacken erfolgt in bekannter
Weise eine Umsteuerung des Druckmittels in den Zylindern 22, d. h., das Druckmittel wird jetzt durch die
Leitungen 7 zugeführt und die Leitungen 6 abgeleitet.
Gemäß F i g. 8 sind in den zylindrischen Bohrungen 22 der Grundkörper 21 zwei Ringkolben 23' begrenzt
axial verschiebbar gelagert, die je einen Innenkonus aufweisen. Innerhalb dieser Innenkonen der
Ringkolben 23' ist je eine an sich bekannte Spannzange 34 gelagert. Zwischen den beiden Spannzangen
34 ist eine Buchse vorgesehen. Durch diese Buchse
35 sowie durch in Gewindebohrungen von Deckeln 37 eingeschraubte Kappen 36 sind die Spannzangen
34 gegen Axialverschiebung gesichert. Die Deckel 37 sind mit den Grundkörpern 21 fest verschraubt. Bei
Druckmittelzufuhr durch die Leitungen 6 in die sich an die Kolbenrückseite anschließenden Zylinderräume
werden die Kolben 23' gegenläufig nach außen bewegt und somit ein in die Spannzangen 34 und die
Buchse 35 eingeführtes zylindrisches Werkstück in den Zangen 34 festgespannt, während bei Druckmittelzufuhr
durch die Leitungen 7 die Kolben 23' zueinander hinbewegt werden und damit die Spannzangen
das bis dahin eingespannte Werkstück freigeben.
ίο Die F i g. 9 zeigt eine Ausführungsform, welche
zum Spannen von Werkstücken mit einer Innenbohrung bestimmt ist. Hier sind in den Bohrungen 22 der
Grundkörper 21 zylindrische Kolben 23" gelagert und vor den äußeren Stirnseiten der Grundkörper 21
Deckel 36 befestigt, die mit Ansätzen 36' versehen sind, welche mehrere gleichmäßig auf den Umfang
verteilt angeordnete Nuten oder Aussparungen aufweisen. In den Nuten oder Aussparungen der Deckelansätze
36' sind Spreizbacken 37 radial bewegbar gelagert, die durch elastische Ringe 38 mit ihren abgeschrägten
Innenflächen gegen Kegelstumpfe 39 angedrückt werden, die an den Außenseiten der Kolben
23" vorgesehen sind.
Bei Druckmittelzufuhr durch die Leitungen 6 werden die Kolben 23" gegenläufig nach außen bewegt
und somit die Backen 37 durch die Kegelstumpfe 39 gespreizt. Diese Spreizung der Backen 37 bewirkt ein
Spannen der vorher auf die Deckelansätze 36' aufgesteckten Werkstücke.
Zum Lösen der gespannten Werkstücke wird den Zylindern 22 durch die Leitungen 7 Druckmittel zugeführt,
so daß die Kolben 23' zueinander hin und die Spreizbacken 37 durch die elastischen Ringe 38
nach innen bewegt werden.
Wie die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele zeigen, läßt sich die Erfindung auf
vielfache Weise verwirklichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Auf einer schaltbaren Zentralwelle befestigte, mit mehreren durch ein Druckmittel betätigbaren
Spanneinheiten ausgestattete Werkstückspanntrommel für Mehrspindeldreh- und -bohrautomaten
mit zwei beiderseits der Spanntrommel angeordneten Werkzeugspindelträgern, dadurch
gekennzeichnet,, daß . die mit einheitlichen Anschlüssen für die Druckmittelzu- und
-abfuhr ausgestatteten Spanneinheiten leicht auswechselbar in der Spanntrommel befestigt und
in jeder Spanneinheit zwei koaxial zueinander angeordnete Spannstellen vorgesehen sowie mindestens
zwei Hydraulikzylinder (13 bzw. 22) mit darin bewegbaren Kolben (12 bzw. 23, 23', 23")
angeordnet sind, deren Bewegungen über selbsthemmende Keilflächen auf die Spannelemente (9
bzw. 29, 34, 37) übertragen werden.
2. Werkstückspanntrommel nach Anspruch!, ao dadurch gekennzeichnet, daß jede Spanneinheit
zwei Paar gegenläufig bewegbare Spannbackenträger (9) sowie zwei Paar rechtwinklig zur Zentralwelle
(1) verschiebbare Spannleisten (11) aufweist, die über Keilstücke (10) mit den Spannbakkenträgern
(9) im Eingriff stehen sowie über Zahnstangen (H') und Zahnritzel (19) derart paarweise miteinander gekuppelt sind, daß sie
sich stets gleichmäßig und in gleicher Richtung bewegen.
3. Werkstückspanntrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannlei- ·
sten (11) in die Spanntrommel bildenden Scheiben (2) in radialer Richtung längsverschiebbar geführt
sind.
4. Werkstückspanntrommel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spannleiste
(11) ein Hydraulikorgan (12, 13) zugeordnet ist.
5. Werkstückspanntrommel nach Anspruch l· und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbackenträger (9) in parallel zu den Außenflächen
der mehrkantigen Spanntrommel (2) verlaufenden Nuten gegenläufig verschiebbar gelagert sind.
6. Werkstückspanntrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spanneinheit
mit nur zwei Hydraulikorganen (12, 13) ausgestattet ist und in den Stangen (14) der Hydraulikkolben
(12) Wippen (20) begrenzt schwenkbar gelagert sind, deren abgerundete Enden in Aussparungen je zweier beiderseits der
Kolben (12) in gleicher Radialebene angeordneter,, verschiedenen Spannstellen zugeordneter
Spannleisten (11) eingreifen. . .
7. Werkstückspanntrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spanneinheit
zwei in koaxial angeordneten Zylindern (22) gegenläufig bewegbare Kolben (23, 23', 23") aufweist,
die in an sich bekannter Weise über Keilstücke (33), Innen- oder Außenkonen öd. dgl. auf
in radialer Richtung bewegbare Spannelemente (29, 34, 37) einwirken.
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