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DE150104C - - Google Patents

Info

Publication number
DE150104C
DE150104C DENDAT150104D DE150104DA DE150104C DE 150104 C DE150104 C DE 150104C DE NDAT150104 D DENDAT150104 D DE NDAT150104D DE 150104D A DE150104D A DE 150104DA DE 150104 C DE150104 C DE 150104C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
halves
pulley
toothing
shaft
pulleys
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT150104D
Other languages
English (en)
Publication of DE150104C publication Critical patent/DE150104C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Λ* 150104 KLASSE 47c.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Klemmverbindung der beiden Teile von Transmissionsteilen, die die Welle mit einer in der Achsenrichtung der Welle geteilten z\veiteiligen zylindrischen Nabe oder zylindrischem Ring umschließen. Solche Teile sind in der einfachsten Form der Stellring, weiter Riemscheiben, Schalenkupplungen u. a.
Es ist bekannt, die Hälften zweiteiliger
ίο Stellringe o. dgl. duixh schwalbenschwanzförmige Verzahnung der Stoßflächen derart zu verbinden, daß beim Anbringen des der Befestigung des Ringes dienenden Mittels (Schraube, Keil) oder auch ohne Hilfsmittel durch Anordnung schräger Zahnflächen ■ und einer Keilfeder gleichzeitig mit der Befestigung auf der Welle auch die Verbindung der beiden Ringhälften erfolgt.
Bei Anwendung des üblichen einen Keiles oder einer Stellschraube wird bei diesen Verbindungen nur die eine Ringhälfte angezogen, während der Gegendruck durch die Stellschraube bezw. den Keil hervorgerufen wird. Demgegenüber wird durch die Ausbildung der Stoßflächenverzahnung nach dieser Erfindung bezweckt, durch den Anzug des Befestigungskeiles bezw. der Stellschraube beide Naben- bezw. Ringhälften mit zwei gegenüberliegenden zylindrischen Druckflächen an die Welle zu drücken und diese nicht zwischen einer Druckfläche und einem Keil bezw. Stell-, schraubenspitze, sondern zwischen diesen Druckflächen einzuspannen und so eine bessere Verteilung des Druckes und der Beanspruchung der beiden Ringhälften und eine sicherere Befestigung derselben auf der Welle zu erzielen.
Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß die beiden Hälften an der Stoßflächenverzahnung nicht nur symmetrisch, sondern so ausgebildet sind, daß nach dem Zusammenschieben beider Hälften in der Längsrichtung durch das Anziehen der Befestigungsschraube bezw. des Befestigungskeiles beide Hälften gegeneinander verschoben werden, wie dies an Hand der Fig. 6 der Zeichnung näher erläutert ist.
Diese Figur veranschaulicht den diesbezüglichen Unterschied in der Wirkung gegenüber einer bekannten Stellringverbindung, wo diese Ausbildung fehlt.
Bei dieser bekannten Verbindung (Fig. 6, links) wird wie bei einem einteiligen Ring durch den Anzug nur die dem Anzugsmittel gegenüberliegende Druckfläche der Bohrung und hier auch der einen Hälfte gegen die Welle gedrückt; bei der Verbindung gemäß der Erfindung dagegen bedingen die parallel nach einer Seite gerichteten schrägen Zahnflächen beim Anzug der Stellschraube ein gegenseitiges seitliches Verschieben beider Hälften (Fig. 6, rechts) derart, daß beide Hälften mit je einer einander gegenüberliegenden Druckfläche gegen.die Welle gedrückt werden.
In der Fig. 6 ist die Bohrung des Stellringes übertrieben groß gezeichnet und es

Claims (2)

  1. tritt daher auch die seitliche Verschiebung in entsprechend vergrößertem Maße in Erscheinung, während sie bei genauer Bohrung unmerklich wird, ohne daß naturgemäß ihre Wirkung", die bessere Druckverteilung auf beide Ringhälften bezw. das günstigere Festklemmen der Welle, fortfällt.
    Von den übrigen Figuren der Zeichnung ist: Fig. ι die Endansicht eines geteilten Stellringes,
    Fig. 2 ein Schnitt durch denselben,
    Fig. 3 die Endansicht einer kleineren Riemscheibe,
    Fig. 4 die Aufsicht auf die untere Scheibenhälfte (linke Seite),
    Fig. 5 die Endansicht einer größeren Riemscheibe;
    Fig. 7 und 8 sind End- und Seitenansicht eines Stellringes in etwas abgeänderter Ausführung.
    Der Stellring (Fig. 1 und 2) besteht aus den beiden Hälften α b, deren Stoßflächen mittels der gleichgerichteten schrägen Verzahnung c derart ineinandergreifen, daß beim Anziehen der Stellschraube d die Eingriffsflächen der Verzahnung aufeinandergleiten und die Stellringhälften fest gegen die Welle gedrückt werden. Beim Lösen der Stellschraube d lassen sich die beiden Teile, die dann nicht mehr fest gegeneinander gedruckt werden, leicht in der Achsenrichtung der Welle gegeneinander verschieben und trennen.
    Das Aufbringen des Stellringes erfolgt in
    gleicher Weise durch seitliches Ineinanderschieben der verzahnten Stoßflächen der beiden Hälften.
    In ganz ähnlicher Weise erfolgt die Verbindung der beiden Hälften der Riemscheibe, die in Fig. 5 dargestellt ist, indem deren zweiteilige Nabe e an ihren Stoßflächen die Verzahnung c zeigt, deren Eingriffsflächen beim Eintreiben des Keiles in die Keilnut f aufeinandergleiten. Bei größeren Riemscheiben ist es zweckmäßig, an den Stoßkanten der Kranzhälften i die schwalbenschwanzförmigen Ansätze h durch Übertreiben der mit etwas keilförmigen Nuten versehenen Bügel g zu verbinden.
    Nach dem Lösen des Keiles bezw. bei der letztgenannten Verbindung auch der Bügel g ist das Abnehmen der Scheibe von der Welle durch seitliches Verschieben der beiden Hälften der Riemscheibe in derselben Weise leicht möglich wie bei dem Stellring.
    Bei der Riemscheibe Fig. 3 und 4 ist eine für kleinere Riemscheiben vorteilhaft anzu- \vendende Ausführungsform angewendet. Hier ist die Riemscheibe nicht wie bei Fig. 5 an einer Stelle zwischen den Armen an Nabe und Kranz geteilt, sondern in der Mitte zweier'Arme, die, wie Fig. 4 zeigt, nahezu die ganze Breite des Scheibenkranzes , ein-■ nehmen. Die Stoßflächen der beiden Armhälften k und / zeigen die Verzahnung c, die nach Bauart und Wirkungsweise genau der der Stoßflächen des Stellringes (Fig. 1) oder, der Nabe der Riemscheibe (Fig. 5) entspricht.
    Beim Anziehen des Keiles in der Keilnut/ erfolgt auch in diesem Falle ein Festklemmen der beiden Riemscheibenhälften, und bei Lösung des Keiles ist sofort auch die Verbindung der beiden Riemscheibenhälften durch gegenseitiges Verschieben möglich.
    Bei allen in. Fig. 1 bis 5 dargestellten Beispielen ist gemäß der Erfindung die Verzahnung der Stoßflächen so angeordnet, daß nicht nur für beide Riemscheiben bezw. Stellringhälften ein und dasselbe Modell verwendbar ist, sondern daß auch die Möglichkeit einer gegenseitigen seitlichen Verschiebung der beiden Scheiben bezw. Ringhälften nach dem Ineinanderschieben gewahrt bleibt.
    Die Ausführungsform des Stellringes in Fig. 7 und 8 entspricht im wesentlichen der in Fig. ι und 2 dargestellten; es geht aber die Teillinie in Fig. 8 nicht gerade durch, sondern sie ist mit einer Stufe versehen, die sich aus einem Ansatz χ der einen Hälfte ergibt, der in einen entsprechenden Ausschnitt der anderen Hälfte eingreift. Hierdurch wird erreicht, daß die gegenseitige Verschiebung der Teile in der Längsrichtung unabhängig von dem Befestigungsmittel (der Stellschraube) nach einer Seite festgelegt ist und die Teile beim Ineinanderschieben einen Anschlag finden, der das Planliegen ihrer Seitenebenen ohne weitere Mühe sichert.
    Die den Gegenstand der Erfindung ,bildende vorbeschriebene Verbindung läßt sich außer an den dargestellten Transmissionsteilen, Stellring und Riemscheiben, ohne weiteres auch auf andere in der Achse der Welle geteilte Transmissionsteile, wie Schalenkupplungen, geteilte Schnurscheiben, Zahnräder, Seilscheiben usw., anwenden. Ihr Vorteil kommt besonders da zur Geltung, wo es sich um Transmissionen handelt, bei denen zeitweise ein Wechsel bezw. Lagenveränderung der Stellringe und Scheiben erfolgen muß und daher ein schnelles Auf- und Abbringen der Teile besonders erwünscht ist.
    Patent-A ν Sprüche:
    I. Klemmverbindung zweiteiliger, in der Richtung der Wellenachse geteilter Stellringe, Riemscheiben, Kupplungen u. dgl. mit schwalbenschwanzähnlicher Verzahnung der hierdurch in der Wellenachsenrichtung ineinander schiebbaren und beim Anziehen des Befestigungsmittels (Keil, Stellschraube) zusammengedrückten Stoßflächen der beiden Hälften, dadurch
    gekennzeichnet, daß die schrägen Druckflächen (c) der Verzahnung, deren Form sich bei beiden Hälften deckt oder symmetrisch ist, gleichgerichtete Gleitflächen bilden, die die gegenseitige seitliche Verschiebbarkeit beider Hälften beim Anziehen des Befestigungsmittels derart bedingen, daß dann jede Hälfte mit ihrer Bohrung an einander gegenüberliegenden Stellen der Welle mit einer Druckfläche anliegt.
  2. 2. Ausführungsform der Klemmverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der parallelen Stoßflächen an der Verzahnung (c) in der Wellenrichtung nicht eben durchgeht, sondern einen Ansatz (x) erhält, der einen seitlichen Anschlag zur Sicherung der genau gegenüberstehenden Lage der beiden Hälften (a und b) in der zur Achsenrichtung' senkrechten Ebene bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedrückt iH der reichsdruckerei.
DENDAT150104D Active DE150104C (de)

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DE (1) DE150104C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194651B (de) * 1960-11-14 1965-06-10 Oskar E Peter Spannelement, bestehend aus geschlitzten Innen- und Aussenspannringen mit kegeligen Beruehrungsflaechen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194651B (de) * 1960-11-14 1965-06-10 Oskar E Peter Spannelement, bestehend aus geschlitzten Innen- und Aussenspannringen mit kegeligen Beruehrungsflaechen

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