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DE1597314C - Kamera mit Wechselobjektiv - Google Patents

Kamera mit Wechselobjektiv

Info

Publication number
DE1597314C
DE1597314C DE19671597314 DE1597314A DE1597314C DE 1597314 C DE1597314 C DE 1597314C DE 19671597314 DE19671597314 DE 19671597314 DE 1597314 A DE1597314 A DE 1597314A DE 1597314 C DE1597314 C DE 1597314C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
shutter
focal plane
sectors
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671597314
Other languages
English (en)
Other versions
DE1597314A1 (de
Inventor
Takeshi Osaka Sekida Minoru Tenkuho Shohei Sakai City Ataka, (Japan)
Original Assignee
Minolta Camera K K , Osaka (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP6455666A external-priority patent/JPS4430545B1/ja
Application filed by Minolta Camera K K , Osaka (Japan) filed Critical Minolta Camera K K , Osaka (Japan)
Publication of DE1597314A1 publication Critical patent/DE1597314A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1597314C publication Critical patent/DE1597314C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera, bestehend aus Kameragehäuse mit Schlitzverschluß und Wechselobjektiv mit Objektivverschluß. — Der Begriff Wechselobjektiv umfaßt hier nur sogenannte vollständige auswechselbare Objektive.
Schlitzverschlüsse haben den Nachteil, daß bei Verwendung von Elektronenblitzgeräten die kürzeste Belichtungszeit auf etwa 1Z30 bis l/60 see beschränkt ist; eine Synchronisierung für kürzere Belichtungszeiten bei Verwendung eines Elektronenblitzgerätes ist nur mit sehr großem technischen Aufwand zu ve γιο wirklichen. Schlitzverschlüsse haben jedoch den Vorteil, daß sie im Kameragehäuse untergebracht werden können, so daß bei Kameras mit Wechselobjektiven : nur ein einziger Verschluß benötigt wird; die Wechselobjektive sind dann jeweils nur mit einer Blende ausgerüstet, was ihren Preis niedrig hält.
Die bei Verwendung eines Elektronenblitzgerätes in Verbindung mit einem Schlitzverschluß auftretenden Nachteile treten bei Verwendung eines Objektivverschlusses nicht auf. Solche Objektivverschlüsse sind zumeist mit der Blende des Objektivs zu einem sogenannten Zentralverschluß zusammengefaßt. Bei Kameras mit Wechselobjektiv .muß dann jedes Wechselobjektiv mit einem vollständigen Verschluß ausgerüstet sein, der in der Regel mechanisch arbeitet.
Der Preis solcher Wechselobjektive wird dadurch sehr hoch. Dies gilt in ähnlicher Weise auch für bekannte Kameras mit Schlitzverschluß (vgl. japanische Auslegeschrift Sh(JWa 39-1726), an die ein elektromagnetisch auslösbarer Objektivverschluß ansetzbar ist, da der Objektivverschluß und der Schlitzverschluß praktisch vollständig unabhängig voneinander arbeiten.
Elektronische Verschlüsse, die im allgemeinen aus einem elektronischen Belichtungszeitgeber, einem Verschlußbetätigungsmechanismus mit vom Belichtungszeitgeber betätigter Elektromagnetanordnung sowie dem eigentlichen Verschluß bestehen, sind sowohl bei Schlitzverschlüssen als auch bei Objektivverschlüssen bekannt. So ist eine Kamera mit festeingebautem Objektiv und Objektivverschluß bekannt (vgl. deutsche Auslegeschrift 1 159 260), bei der der gesamte Verschluß, ausgenommen die zur Versorgung des elektronischen Belichtungszeitgebers notwendige Batterie, im Objektivtubus untergebracht ist, wobei die Verbindung zwischen Belichtungszeitgeber im Objektivtubus und Batterie im Kameragehäuse durch eine einfache Steckkupplung hergestellt ist. — Auch sind Kameras mit Schieberschlitzverschlüssen bekannt (vgl. deutsche Patentschriften 649 303 und 662 308), welche von einem Objektivverschluß-Betätigungsmechanismus ohne den eigentlichen Objektiwerschluß betätigt werden. Diese Maßnahmen haben jedoch die eingangs beschriebenen Probleme bei Kameras mit Wechselobjektiven bisher nicht beeinflußt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kamera mit Schlitzverschluß im Kameragehäuse und Objektiwerschluß im Wechselobjektiv anzugeben, bei der der technische Aufwand für die beiden Verschlüsse der Kamera erheblich vermindert ist.
Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß der Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus im Kameragehäuse einen an sich bekannten elektronischen Belichtungszeitgeber und eine von diesem betätigte Elektromagnetanordnung aufweist, und daß der Ob-
jektivverschluß-Betätigungsmechanismus im Wechselobjektiv nur die zur Betätigung der Objektivverschlußsektoren erforderlichen Teile aufweist und mechanisch an den Schlitzverschluß-Betätigungsmecha-
nismus ankuppelbar ist. — Da im Wechselobjektiv jeweils nur die zur Betätigung der Objektivverschlußsektoren unbedingt notwendige Teile untergebracht sind, während sich der größte Teil der Verschlüsse im Kameragehäuse befindet, entfällt nicht nur die bisher gebräuchliche, kostspielige Ausrüstung eines jeden Wechselobjektivs mit einem vollständigen Verschluß, sondern es werden auch die sich üblicherweise dabei ergebenden Schwankungen der Verschlußzeiten beim Austausch der Wechselobjektive stark gemindert. Weiterhin wird die bei mit Schlitzverschlüssen !ausgerüsteten Kameras nur sehr schwer'durchführbare.Synchronisierung für kürzere Belichtungszeiten ermöglicht, ohne daß sich der Herstellungspreis gegenüber dem der letztgenannten Kameraart wesentlich erhöht. Ist die erfindungsgemäße Kamera als einäugige Spiegelreflexkamera ausgeführt, so übernimmt der Schlitzverschluß gleichzeitig die bei eingeschaltetem Sucher notwendige Abdeckfunktion für den Film.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, idaß die Vorzüge eines Schlitzverschlusses mit denen eines Objektivverschlusses vereinigt sind, da in. jedem Wechselobjektiv nicht ein vollständiger Verschluß sondern nur die zur Betätigung der Objektivverschlußsektoren unbedingt erforderlichen Teile untergebracht sind. Dadurch werden die Kosten der Wechselobjektive niedriggehalten und zugleich wird die bei Verwendung eines Elektronenblitzgerätes erwünschte Synchronisierung für kürzere Belichtungszeiten ermöglicht.
In der Zeichtung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine elektronische Verschlußeinrichtung in schematischer Darstellung,
F i g. 2 ein Kameragehäuse mit elektronischer Verschlußeinrichtung und einem Schlitzverschluß als Verschlußsystem in schematischer Darstellung,
F i g. 3 einen Teil des in F i g. 2 dargestellten Schlitzverschluß - Betätigungsmechanismus in perspektivischer Darstellung und vergrößertem Maßstabe,
F i g. 4 einen Schnitt durch eine einäugige Spiegelreflexkamera mit eingesetztem Wechselobjektiv als Schnitt durch F i g. 5 längs der Linie VII-VII,
F i g. 5 eine ischematische Vorderansicht der Kamera nach den F i g. 2 und 4 zur Darstellung des Spannens der Verschlußeinrichtung und
F i g. 6 und 7 schematische Darstellungen der Betätigungsanordnungen für den Objektiwerschluß in einem erfindungsgemäßen Wechselobjektiv.
Zur Erleichterung des Verständnisses sind in allen Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Das in F i g. 1 dargestellte Schaltbild eines elektronischen Belichtungszeitgebers unter Verwendung einer bekannten Anordnung zeigt einen Hauptschalter 1, eine elektrische Stromquelle wie Batterien oder Akkus 2, einen Triggerschalter 3, eine Elektromagnetanordnung 4, verschiedene feste Widerstände 15 zur Einstellung der Belichtungszeit und einen Kondensator 7. Außerdem sind noch ein Regelkreis 8 und ein Verstärkerkreis 9 vorgesehen. Wird das nicht dargestellte Verschlußsystem ausgelöst, so wird der Hauptschalter 1 geschlossen, wodurch die Elektromagnetanordnunng 4 erregt und ein Kontaktteil angezogen wird. Sobald die nicht dargestellten Verschlußsektoren sich zu öffnen beginnen, wird der Triggerschalter 3 geöffnet und unterbricht die den Kondensator 7 kurzschließende Leitung, so daß dieser sich über einen der Widerstände 15, mittels welchen eine Belichtungszeit vorher eingestellt wurde',,, aufzuladen beginnt. Die Verschlußsektoren öffnen sich dann vollkommen. Das Kontaktteil wird durch die Elektromiagnetanordnung 4 festgehalten. Wenn die Spannung am Kondensator 7 eine bestimmte Höhe erreicht hat, werden der Regelkreis 8 und der Verstärkerkreis 9 eingeschaltet, wodurch ein Relais erregt wird, um den durch die Elektromagnetanordnung 4 hindurchfließenden Strom zu unterbrechen. Dadurch wird das Kontaktteil vom Elektromagneten freigegeben und die Verschlußsektoren geschlossen.
Bei der erfindungsgemäßen Kamera wird der in der F i g. 1 dargestellte elektronische Belichtungszeitgeber für die Verschlußeinrichtung verwendet. Im Wechselobjektiv 11 sind ein Objektiwerschluß und der zur Betätigung des Qbjektivverschlusses unbedingt erforderliche Teil des Objektivverschluß-Betätigungsmechanismus angeordnet, während der größte Teil der elektronischen Verschlußeinrichtung sich im Kameragehäuse 13 befindet. Mit anderen Worten, der Triggerschalter 3 und der Elektromagnet 4 befinden sich in einem Verschlußteil 12 des Wechselobjektivs 11. Der übrige Teil, nämlich der Hauptschalter 1, die Batterien ader eine sonstige Stromquelle 2, die die Belichtungszeit einstellenden Widerstände 15, der Kondensator 7, der Regelkreis 8 und der Verstärkerkreis 9, ist im Kameragehäuse 13 eingebaut. Um beide Teile der Verschlußeinrichtung miteinander zu verbinden, ist zwischen dem Wechselobjektiv 11 und dem Kameragehäuse 13 eine Stromschiene als Kupplung vorgesehen. 'Diese Stromschiene weist bei Verwendung des Belichtungszeitgebers nach F i g. 1 mit bei Bedarf einschaltbaren festen Widerständen 15 vier isolierte Leitungen auf. Diese Stromschiene ergibt beim Einsetzen des Wechselobjektivs 11 in das Kameragehäuse 13 eine einwandfreie elektrische Verbindung.
Wie es bei einem Objektivverschluß üblich ist, sind die Objektivverischlußsektoren 61 und die zu deren Betätigung erforderlichen Federn im Wechselobjektiv 11 eingebaut. Bei dem Belichtungszeitgeber nach F i g. 1 sind Dioden verwendet worden. Es lassen sich auch zwei Elektromagnete, und zwar einer zum Öffnen der Objektivsektoren und einer zum Schließen derselben einsetzen, wobei der Triggerschalter 3 entfällt. In einem derartigen Fall sind beide Elektromagneten im Wechselobjektiv 11 eingebaut.
In den F i g. 2 bis 4 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kamera dargestellt. F i g. 2 zeigt eine Kamera mit einem Schlitzverschluß und einem erfindungsgemäßen Wechselobjektiv 11 mit nicht dargestelltem Objektiwerschluß und einem diesen betätigenden Objektiwerschluß-Betätigungsmechanismus, welcher im Kameragehäuse 13 eingebaut ist. Der Schlitzverschluß ist in F i g. 2 aufgewunden dargestellt. Im Kameragehäuse 13 ist ein an sich bekanntes Front-Vorhangsystem vorgesehen, welches aus einer Front-Vorhangwalze 17, einer Leerlaufrolle 18, einer Aufwickelwalze 19, einem FrontnSchlitzverschliiß-Vorhang 20 und einer auf der Front-Vorhangwalze 17 sitzenden Anschlagplatte 21 besteht. Außerdem ist ein an ,sich bekanntes Rückvorhangsystem im Kameragehäuse vorgesehen, welches aus einer Rückvorhangwalze 22, einer Leerlaufrolle 23, einer Aufwickelwalze 24, einem Rückvor-
hang 25 und einer auf der Rückvorhangwalze 22 montierten Anschlagplatte 26 besteht.
Wenn beide Vorhänge zur Betätigung des Schlitzverschlusses durch eine nicht dargestellte Aufwickeleinrichtung aufgewickelt sind, werden ,sie ohne direkte Verbindung mit dieser Aufwickelanordnung in diesem Zustande festgehalten. Zu diesem Zweck ist ein Anschlaghebel 28 für den Frontvorhang vorgesehen, welcher durch eine Feder 27 entgegen dem Uhrzeigersinn beaufschlagt ist, sowie ein entgegen dem Uhrzeigersinn durch eine andere Feder 29 beaufschlagter Anschlaghebel 30 für den Rückvorhang 25.
Der in F i g. 3 dargestellte Teil des Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus besitzt eine Hauptwelle 31, eine erste und zweite Anschlagscheibe 32 und 33, die am oberen Teil der Hauptwelle 31 befestigt sind, eine im Mittelteil der Hauptwelle befestigte Steuerkurvenscheibe 34 zum Ingangsetzen des Schlitzverschlusses, ein am unteren Ende der Hauptwelle 31 befestigtes Kegelrad 35 und eine entgegen dem Uhrzeigersinn beaufschlagende Feder 36 für die Hauptwelle 31, während ein erster Anschlaghebel 38 im Mittelteil des Kameragehäuses 13 angelenkt ist und entgegen dem Uhrzeigersinn durch eine Feder 37 in der Weise beaufschlagt ist, daß eine an seinem einen Ende ausgebildete Klaue 38 α in eine Kerbe 32 α der ersten Anschlagplatte 32 eingreift. Das andere Ende 38 b des ersten Anschlaghebels steht im Eingriff mit dem einen Ende eines Starthebels 39 zur Freigabe der Hauptwelle 31 und ist gleichzeitig mit einem nicht dargestellten Auslösemechanismus verbunden, welcher durch Niederdrücken eines Auslöseknopfes oder durch einen den Spiegel antreibenden Mechanismus betätigt wird. Ein zweiter Anschlaghebel 41 ist im Mittelteil des Kameragehäuses ebenfalls angelenkt und durch eine Feder 40 im Uhrzeigersinn in der Weise beaufschlagt, daß eine an ihm ausgebildete Klaue 41 α von einer Kerbe 33 α der zweiten Anschlagscheibe 33 um einen bestimmten Abstand abgehoben wird. Dieser zweite Anschlaghebel 41 besitzt einen Arm, welcher durch die in F i g. 3 nicht dargestellte Elektromagnetanordnung 4 angezogen werden kann.
Bei dem in F i g. 3 dargestellten speziellen Ausführungsbeispiel wird die Hauptwelle 31 des Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus durch den zweiten Anschlaghebel 41 infolge der Anziehung der Elektromagnetanordnung 4 entgegen der elastischen Kraft der Feder 40 festgehalten, wenn der Schlitzverschluß gespannt ist. Andererseits läßt sich natürlich auch ein mechanisches Halteteil vorsehen, um den Steuermechanismus in der dargestellten Position nach dessen Auslösung festzuhalten, welcher nach Anziehung des Elektromagneten infolge Niederdrückens eines Auslöseknopfes freigegeben wurde.
Außerdem ist dem Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus ein Übertragungsmechanismus mit einer Reihe von Kegelrädern 35, 42, 43 und 44 zur Übertragung der Drehung der Hauptwelle 31 sowie ein mechanisches Kupplungsteil 45, das in F i g. 5 am Kameragehäuse befestigt ist, zugeordnet.
Wie aus den F i g. 4 und 5 zu sehen ist, ist im erfindungsgemäßen Wechselobjektiv 11 ein mechanisches Kupplungsteil 47 angeordnet, welches mit dem Kupplungsteil 45 im Kameragehäuse 13 derart in Eingriff kommt, daß eine den Objektiwerschluß in Tätigkeit setzende Kurvenscheibe 46, die am einen Ende einer von der Kupplung 45, 47 herkommenden Welle sitzt, als Verbindungsteil zwischen dem im Wechselobjektiv befindlichen Objektivverschluß und dem im Kameragehäuse und dem im Kameragehäuse 13 befindlichen Betätigungsmechanismus wirkt. Außerdem ist im Wechselobjektiv 11 ein Stellring 51 (F i ig. 6) mit einem angesetzten Arm 51 α vorgesehen, welcher in eine Ausnehmung 49 b eines Verschlußspannringes 49 eingreift, der auf einem feststehenden Ringteil 48 im Kameragehäuse 13 hinter dessen Objektivöffnung drehbar angeordnet ist. Dieser Stellring 51 läßt sich durch Drehen das Ver-: schlußspannringes 49 infolge des Eingriffes seines Armes 51a in die Ausnehmung 49 b verdrehen. In1 F i g. 5 befindet sich der Arm 51 α in der Position, bei welcher der Schlitzverschluß aufgewickelt ist.
Der Verschlußspannring 49 läßt sich um das Ringteil 48 um einen bestimmten Winkelbereich verdrehen und besitzt 'am Außenrand eine Verzahnung 49 a.
Diese Verzahnung 49 α greift in eine Zahnstange 50, welche ihrerseits im Zusammenhang mit einem in F i g. 5 mit A angedeuteten Aufwickelmechanismus hin und her bewegbar ist. Die Drehung des Stellringes 51 ist dadurch mit der Betätigung dieses Aufwickelmechanismus gekuppelt.
F i g. 6 oind 7 zeigen einen Objektivverschluß-Betätigungsmechanismus für die Objektivverschlußsektoren 61 in einem erfindungsgemäßen Wechselobjektiv 11 in einer Draufsicht von vorne auf die Kamera.
Hierbei ist in Fig. 7 ein Teil der in Blickrichtung vorne liegenden Teile aus F i g. 6 fortgelassen worden. Der Stellring 51 besitzt ein verzahntes Teil 51 b, welches in eine teilweise verzahnte Scheibe 52 eingreift, während ein abgestuftes Teil 51 c mit einem diesen Stellring in Bewegung setzenden Hebel 54 im Eingriff steht und der Stellring als Ganzes durch eine Feder 53 entgegen dem Uhrzeigersinn beaufschlagt ist. Ferner ist auf dem Stellring 51 ein Stift 57 aufgesetzt, welcher mit dem abgebogenen Teil 56 α eines gebogenen Anschlaghebels 56 im Eingriff steht, um bei Freigabe des Objektivverschlusses eine die Objektiwerschlußsektoren 61 öffnende Kurvenscheibe 55 freizugeben. Die teilweise verzahnte Scheibe 52 verdreht sich koaxial mit dieser Kurvenscheibe 55 und besitzt ein Kurvenstück 52 a, welches mit einem entsprechenden Kurvenstück 55 α dieser Kurvenscheibe 55 in Eingriff gebracht werden kann. Die Kurvenscheibe 55 wind über die verzahnte Scheibe 52 infolge des Eingriffes der beiden Kurventeile 52 a und 55 a derart verdreht, daß sie eine im Uhrzeigersinn wirkende Drehkraft in einer Spiralfeder 55 c erzeugt (F i g. 7), bis die Kurvenscheibe 55 durch den vorgenannten Anschlaghebel 56 abgestoppt wird.
Um die Drehung der die Objektivverschlußsektoren öffnenden Kurvenscheibe 55 an einen die Objektivverschlußsektoren tragenden Sektorenring 50 zu übertragen, ist ein Verbindungshebel 58 vorgesehen, welcher einen mit einem Ansatz 55 b der Kurvenscheibe 55 im Eingriff stehenden Arm 58 α und einen weiteren Arm 58 b besitzt, welcher mit einem Stift 60 auf dem Sektorenring 59 im Eingriff steht. Der Sektorenring 59 besitzt mehrere Antriebsstifte 63, von denen der Einfachheit halber in F i g. 7 jedoch nur einer dargestellt ist, der in den Schlitz 61 α eines Objektivverschhißsektors 61 'greift, um diesen um einen Stift 62, der am Wechselobjektiv 11 befestigt ist, entsprechend der hin- und hergehenden Bewegung des Sektorenringes 59 zu verdrehen. Wenn in
F i g. 7 auch nur ein Objektivverschlußsektor 61 und ein Stift 62 aus Gründen der Klarheit dargestellt sind, so sind natürlich mehrere Sektoren vorgesehen, die sich zu einem kompletten Objektivverschluß ergänzen. Der Sektorenring 59 besitzt ein gebogenes Teil 59 a, welches mit einem Anschlaghebel 64 in Eingriff kommt, wenn der Sektorenring 59 im Uhrzeigersinn verdreht wird, mm die Sektoren voll zu öffnen. Zur Beaufschlagung des Sektorenringes 59 entgegen dem Uhrzeigersinn ist eine Feder 70 vorgesehen. Der Anschlaghebel 64 sitzt auf der gleichen Welle wie der Hebel 54 für den Stellring, so daß er sich koaxial mit diesem verdreht.
Zwischen dem Hebel 54 und dem Anschlaghebel 64 ist eine Feder 65 vorgesehen, um beide elastisch in entgegengesetzter Richtung zu beaufschlagen. Die unteren Enden der beiden Hebel 54 und 64 werden auf diese Weise mit einer Kurvenscheibe 46 zur Ingangsetzung des Objektivverschlusses in Eingriff gebracht.
Um die Funktion eines derartigen Objektivverschlusses aufzuheben, sind ein Öffnungshebel 66 zur Öffnung der O,bjektivverschlußsektoren und ein Halthebel 67 zum ■ Festhalten der Sektoren in geöffneter Lage vorgesehen, welche unabhängig von der Kurvenscheibe 55 arbeiten können, um den Sektorenring 59 über einen Arm 58 c des Verbindungshebels 58 zu verdrehen und die Sektoren zu öffnen und offen zu halten. Der Öffnungshebel 66 wird entgegen dem Uhrzeigersinn durch eine Feder 68 beaufschlagt und seine unwirksame Position wird durch einen Stift 69 bestimmt. Zur Betätigung des Öffnungshebels 66 ist entweder eine Verbindung mit einem nicht dargestellten Wählmechanismus für die Verschlußbetriebsart vorgesehen oder der Öffnungshebel ist derart ausgebildet, daß er unabhängig vom Wählmechanismus betätigt werden kann. Wenn die Sektoren 61 durch diesen Öffnungshebel 66 geöffnet werden, wirkt der Halthebel 67 in der Weise, daß er den Öffnungshebel 66 festhält.
Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Kamera wird nachstehend sowohl in Verbindung mit einem Schlitzverschluß wie in Verbindung mit einem Objektivverschluß beschrieben:
Zur Erläuterung der Arbeitsweise des Schlitzverschlusses wird F i g. 2 herangezogen, welche diesen Schlitzverschluß in aufgewickeltem Zustand darstellt. Wenn ein Auslöseknopf niedergedrückt wird, wird der Belichtungszeitgeber eingeschaltet, um die Elektromagnetanordnung 4 zu erregen, welche dabei das eine Ende 41 b des zweiten Anschlaghebels 41 anzieht und gleichzeitig den Starthebel 39 im Uhrzeigersinn verdreht. Infolgedessen wird das eine Ende 38 b des ersten Anschlaghebels 38 im Uhrzeigersinn entgegen der Kraft der Feder 37 fortgedrückt, um den ersten Anschlaghebel 38 im Uhrzeigersinn zu verdrehen. Dadurch kommt die Klaue 38 α des Anschlaghebels 38 vor der Kerbe 32 α der ersten Anschlagscheibe 32 frei, so daß die Hauptwelle 31 über die Feder 36 im Uhrzeigersinn verdreht wird. Infolge dieser Verdrehung der Hauptwelle 31 drehen sich die erste Anschlagscheibe 32, die zweite Anschlagscheibe 33 und die den Schlitzverschluß in Tätigkeit setzende Steuerkurvenscheibe 34 sowie das Kegelrad 35 mit der Welle, wodurch der restliche Teil des Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus mit den Kegelrädern 42, 43, 44 und dem mechanischen Kupplungsteil 45 im Kameragehäuse ebenfalls verdreht wird. Infolge dieser Verdrehung stößt ein Ansatz 34 α der Kurvenscheibe 34 den Anschlaghebel 28 für den Frontvorhang an und dreht ihn im Uhrzeigersinn entgegen der auf ihn wirkenden Federkraft. Auf S diese Weise wird die mechanische Arretierung an der Anschlagplatte 21 für den Frontvorhang aufgehoben, so daß diese freigegeben wird und betätigt werden kann. Nach einer bestimmten Winkeldrehung der Hauptwelle 31 greift die Kerbe 33 α der zweiten Anschlagscheibe 33 in die Klaue 41 α des zweiten Anschlaghebels 41, so daß eine weitere Drehung verhindert wird.
Wenn das Frontvorhangsystem in Bewegung gesetzt wird, wird mach einem geeigneten Zeitintervall die Elektromagnetanordnung 4 durch den Belichtungszeitgeber entregt und eine Verdrehung des zweiten Anschlaghebels 41 infolge der Zugkraft der Feder
40 im Uhrzeigersinn möglich. Dadurch wird die Klaue
41 α des Anschlaghebels 41 aus der Kerbe 33 α der zweiten Anschlagscheibe 33 herausgehoben. Das vorgenannte bestimmte Zeitintervall ist derart ausgewählt, daß sich im Schlitzverschluß ein derartiger Belichtungsschlitz ergibt, daß ,sich aus der Durchlaufgeschwindigkeit der Vorhänge und der Anlaufposition beider Vorhänge die gewünschte Belichtungszeit ergibt. Bei weiterer Drehung der Hauptwelle 31 stößt der Ansatz 34 α der Steuerkurvenscheibe 34 gegen den Anschlaghebel 30 des Rückvorhanges, so daß dieser sich entgegen der ihn beaufschlagenden Feder im Uhrzeigersinn drehen kann. Dadurch wird die Anschlagplatte 26 für den Rückvorgang freigegeben und das Rückvorhangsystem in Bewegung gesetzt.
Bei dieser Arbeitsweise der Kamera, nämlich bei Verwendung des Schlitzverschlusses, kann sowohl ein handelsübliches Wechselobjektiv, welches lediglich eine Steuereinrichtung für eine Blende und keinen Objektiwerschluß besitzt, als auch ein erfindungsgemäßes Wechselobjektiv nach F i g. 4, welches einen Objektiwerschluß nach F i g. 6 und 7 besitzt, verwendet werden. Beim Einsetzen des erfindungsgemäßen Wechselobjektivs in das Kameragehäuse wird der die Sektoren öffnende Öffnungshebel 66 im Uhrzeigersinn entgegen der elastischen Beaufschlagungskraft verdreht, wodurch der Verbindungshebel 58 infolge des Eingriffs des Ansatzes 66 α mit dem Arm 58 c dieses Verbindungshebels 58 betätigt wird. Dadurch wird der Sektorenring 59 verdreht, um die Objektiwerschlußsektoren 61 zu öffnen, und gleichzeitig der Öffinungshebel 66 in geöffneter Lage durch die Ausnehmung 67 α des Haltehebels 67 blockiert. Infolgedessen werden die Sektoren offengehalten und es kann lediglich die die Blende steuernde Steuervorrichtung .betätigt werden.
Wenn ein erfindungsgemäßes Wechselobjektiv mit Objektiwerschluß in das Kameragehäuse 13 eingesetzt wird, greift das mechanische Kupplungsteil 47 am Wechselobjektiv in das mechanische Kupplungsteil 45 am Kameragehäuse 13 ein, welches mit dem Verschluß-Betätigungsmechanismus verbunden ist. Soll der Objektiwerschluß als Verschlußsystem benutzt werden, so wird durch den nicht dargestellten Wählmechanismus für die Verschlußbetriebsart der Belichtungszeitgeber teilweise umgeschaltet, um dem Objektiwerschluß angepaßt zu werden. Gleichzeitig wird ein nicht dargestellter Hilfshebel zum Festhalten des Rückvorhanges 25 betätigt, und zwar so, daß das Rückvorhangsystem festgehalten wird, wenn die An-
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schlagplatte 26 des Rückvorhanges durch im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung der AnschLagschei.be 33 entsprechend der Wirkung der Steuerkurvenscheibe 34 freigegeben wird.
Die Arbeitsweise des Verschluß-Betätigungsmechanismus im Kameragehäuse 13 vom Niederdrücken des Auslöseknopfes bis zum Anlauf des Frontvorhangsystems ist die gleiche wie bei der Betätigung des Schlitzverschlusses. Wenn entsprechend der im Uhrzeigersinn erfolgenden Drehung des Starthebels 39 die Hauptwelle 31 verdreht wird, wird die Kurvenscheibe 46 für den Objektivverschluß entgegen dem Uhrzeigersinn über die Kegelräder verdreht. Wenn, wie aus den F i g. 6 und 7 ersichtlich ist, der Ansatz 46 α der Kurvenscheibe 46 gegen das eine Ende des den Stellring 51 in Bewegung setzenden Hebels 54 stößt, um ihn entgegen dem Uhrzeigersinn zu verdrehen, kommt dieser außer Eingriff mit dem abgestuften Teil 51 c des Stellringes 51. Infolgedessen wird der Stellring 51 durch die Feder 53 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht und stößt mit dem auf ihm sitzenden Stift 57 das abgebogene Teil 56 a des Anschlaighebels 56 fort, wodurch die Kurvenscheibe 55 zur öffnung ,der Objektivverschluß Sektoren 61 freigegeben wird. Dadurch wird infolge der in der Spiralfeder 55 c gespeicherten Energie die Kurvenscheibe 55 im Uhrzeigersinn verdreht und schlägt mit ihrem Ansatz 55 b gegen den Arm 58 α des Verbindungshebels 58. Dadurch dreht sich dieser Verbindungshebel 58 entgegen dem Uhrzeigersinn und sein Arm 58 b drückt gegen den Stift 60 auf dem Sektorenring 59, um denselben entgegen der Kraft der Feder 70 im Uhrzeigersinn zu verdrehen. Durch diese Verdrehung des Sektorenringes 59 dreht sich jeder Objektivverschlußsektor 61 um den Stift 62 auf dem Zylinder des Wechselobjektivs 11 über den Antriebsstift 63 und den Sektorenring 59 im Uhrzeigersinn, so daß der Objektiwerschluß vollständig geöffnet wird.
Wenn die Sektoren 61 voll geöffnet sind, greift das Teil 59 α des Sektorenringes in die Ausnehmung 64 a des Anschlaghebels 64, so daß eine Rückkehr oder eine Verdrehung im Uhrzeigersinn dieses', Sektorenringes 59 infolge der Zugkraft der Feder 70 wirksam verhindert wird.
Wie beim Schlitzverschluß wird bei Beginn der Bewegung der Objektiwerschlußsektoren 61 der Regelkreis 8 des Belichtungszeitgebers eingeschaltet, und nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne wird die Zugkraft der Elektromagnetanordnung 4 derart verringert, daß der zweite Anschlaghebel 41 durch seine Feder 40 von der Anschlagscheibe 32 abgezogen wird. Da sich infolgedessen die Hauptwelle 31 verdreht, wird über die Kegelräder 35, 44 die 'den Objektivverschluß in Gang setzende Kurvenscheibe 46 weiter verdreht und stößt gegen das eine Ende 64 b des Anschlaghebels 64. Dabei wird dieser Anschlaghebel 64 vom Teil 59 α des Sektorenringes 59 abgehoben, so daß dieser sich entgegen dem Uhrzeigersinn verdrehen kann und die Objektivverschlußsektoren 61 sich schließen. Dadurch wird die Belichtung abgeschlossen.
Wenn bei Betätigung des Objektivverschlusses eine Kamera mit Durchsichtssucher verwendet wird, welche .im Suchersystem nicht das Objektiv benutzt, läßt sich der Film für die nachfolgende fotografische Aufnahme weiterdcehen, während der Rückvorhang durch den genannten Haltehebel festgehalten wird oder wenn der Schlitzverschluß offen gehalten wird. Wenn dagegen eine einäugige Spiegelreflexkamera verwendet wird, sollte der Rückvorhang beim Schließen der Sektoren 61 freigegeben werden, um als Lichtabschirmung zu dienen, woraufhin die Sektoren dann durch geeignete Organe wie beispielsweise einen den Sektor öffnenden Öffnungshebel 66 wieder geöffnet werden müssen, um die Verwendung des Suchers zu ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    .1. Kamera, bestellend aus Kameragehäuse mit Schlitzverschluß und Wechselobjektiv mit Objektivverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus (27 bis 34, 36 bis 41) im Kameragehäuse (13) einen an sich bekannten elektronischen Belichtungszeitgeber (1 bis 3, 5 bis 10, 15 bzw. 16) und eine von diesem betätigte Elektromagnetanordnung (4) aufweist, und daß der Objektivverschluß-Betätigungsmechanismus (51 bis 70) im Wechselobjektiv (11) nur die zur Betätigung der Objektivverschlußsektoren (61) erforderlichen Teile aufweist und mechanisch an den Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus (27 bis 34, 36 bis 41) ankuppelbar ist.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus (27 bis 34, 36 bis 41) einen Wählmechanismus für die Verschlußbetriebsart aufweist.
  3. 3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitzverschluß-Betätigungsmechanismus (27 bis 34, 36 bis 41) Anschlaghebel (28, 30) zum Halten des Schlitzverschluß-Frontvorhanges (20) und des Rückvorhanges (25) im gespannten Zustand, eine den Anschlaghebeln (28, 30) zugeordnete Steuerkurvenscheibe (34) zur aufeinanderfolgenden Freigabe der Vorhänge (20, 25) und eine Steuervorrichtung(31 bis 33, 35 bis 41) für die Steuerkurvenscheibe (34) aufweist, daß der Steuervorrichtung (31 bis 33, 36 bis 41) die Elektromagnetanordnung (4) sowie ein Übertragungsmechanismus (35, 42 bis 44) zugeordnet ist, und daß der Objektivverschluß-Betätigungsmechanismus (51 bis 70) eine den Sektorenring (59) und die Sektoren (61) des Objektiwerschlusses betätigende Kurvenscheibe (46) aufweist, welche mit dem Übertragungsmechanismus (35, 42 bis 44) durch eine trennbare Kupplung (45, 47) verbunden ist.
  4. 4. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (31 bis 33, 36 bis 41) eine Hauptwelle (31) aufweist, auf welcher die Steuerkurvenscheibe (34) und zwei Anschlagscheiben (32, 33) befestigt sind, und daß der einen Anschlagscheibe (32) ein vom Auslösemechanismus betätigter Anschlaghebel (38) und der anderen Anschlagscheibe (33) ein von der Elektromagnetanordnung (4) betätigter Anschlaghebel (41) zugeordnet ist.
  5. 5. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektivverschluß-Betätigungsmechanismus (51 bis 70) eine mit dem Aufwickelmechanismus kuppelbare Einrichtung (48 bis 50) zum öffnen der Sektoren (61) •aufweist.
  6. 6. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektiwerschluß-Betätigungsmechanismus (51 bis 70) Spannmittel (66 bis 68) zum Offenhalten der Sektoren (61) aufweist.
DE19671597314 1966-07-08 1967-07-07 Kamera mit Wechselobjektiv Expired DE1597314C (de)

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