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DE1594832C - - Google Patents

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DE1594832C
DE1594832C DE1594832C DE 1594832 C DE1594832 C DE 1594832C DE 1594832 C DE1594832 C DE 1594832C
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DE
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formula
radical
compounds
phenyl
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Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung von speziellen heterocyclischen, Äthylendoppelbindungen enthaltenden Verbindungen als optische Aufhellmittel. Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie der augemeinen Formel
(1)
— r-w = γη —ρ \>
— ™^/ -X^f Λ
Von bevorzugter Bedeutung sind solche Triazinderivate, die der allgemeinen Formel
B1-CH=CH
IO -CH = CH-B1
(3)
entsprechen, worin a für ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Methylgruppe oder die Methoxygruppe steht, Z1 und/oder Z2 ein Ringglied = CH — oder =N— bedeuten und α ein Wasserstoffatom, einen Phenylrest oder einen Rest der Reihe
20
R'" — C
C -R2 — CH = CH -R
N N
R'"
(2)
B,
entsprechen und worin B1 einen Phenyl- oder Diphenylrest bedeutet und B2 für ein Wasserstoffatom, einen Phenylrest oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht und Phenylreste eine 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthaltende Alkylgruppe, Halogen oder eine Methoxygruppe enthalten können.
Interessante Verbindungen der Triazinreihe können auch durch die Formel
25 A7-C C-A5
I Il
N N
30
35
darstellt, wobei I) mindestens ein Rest α verschieden von Wasserstoff oder Phenyl ist und die Bedeutung eines der anderen für ο angegebenen Reste hat, und wobei II) Phenyl- oder Naphthylreste noch 1 bis 3 Alkylgruppen, 1 bis 2 Halogenatome, eine Alkoxygruppe, eine Carbonsäure-, Carbonsäureester- oder Carbonsäureamidgruppe enthalten können.
Die Definition unter II) ist hierbei als Ergänzung der Definition des Symbols α zu verstehen; d. h., daß für das Symbol α auch solche Substituenten, wie unter II) genannt, stehen können, sofern α nicht be- ■ reits einen Substituenten bedeutet, wie er für dieses Symbol primär definiert ist.
Für den Fall von s-Triazinderivaten können die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen durch die allgemeine Formel -
■V/
A7
wiedergegeben werden, worin A6 einen Rest der Reihe
-CH = CH-
(4a)
CH = CH
(4c)
55
60 A7 einen Phenyl-, Diphenylylrest oder einen Rest A6 bedeutet.
Durch die allgemeine Formel (1) werden auch Pyridin- und Pyrimidinderivate· mitumfaßt, wobei für den Fall der Pyridinderivate solche der Formel
V,
umschrieben werden, wobei in dieser Formel R"' einen durch einen Benzolring an den Triazinring gebundenen organischen Rest, R2 einen in 1,4-Stellung 65 hervorzuheben sind und wobei in dieser Formel V1, an den Triazinring und die —CH=-Gruppe gebundenen Benzolrest und R einen aromatischen Rest bedeutet.
V2 oder V3 für Wasserstoff, einen Styryl- oder einen p-Phenylstyrylrest stehen, jedoch mindestens ein Rest V verschieden von Wasserstoff ist.
Unter den Pyrimidinderivaten seien solche der allgemeinen Formel
W-CH=CH
CH=CH-W
hervorgehoben, worin W einen Phenyl-, Diphenyl-, 1-Naphthyl- oder 2-Naphthylrest bedeutet.
In diesen, unter den Formeln (1) bis (6) aufgeführten Verbindungstypen sind unter Alkylgruppen prinzipiell auch langkettige Alkylgruppen möglich, meistens jedoch kommen praktisch etwa bis 8 Kohlenstoffatome enthaltende Alkylgruppen, vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthaltende und besonders verzweigtkettige, in Betracht.
Obwohl auch bei Alkoxygruppen höhere Glieder, d. h. 4 und mehr Kohlenstoffatome enthaltende sowie Polyalkylenoxygruppen möglich sind, kommt den 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthaltenden Alkoxygruppen die vorwiegend praktische Bedeutung zu. Unter den erwähnten Halogenen ist Chlor von besonderem · Interesse. Bei den Carbonsäureestergruppen sind prinzipiell alle Veresterungskomponenten möglich, praktisch von Interesse sind meist nur Alkylester mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und der Benzylester. Die Carbonsäureamidgruppen können sowohl" als freie oder beliebig mono- oder di-substituierte Gruppen vorliegen. Von vorwiegender Bedeutung sind unter den substituierten Vertretern die Alkyl- und Arylamide mit bis zu 18 Kohlenstoffatomen sowie cyclische Amide (ζ. B. vom Morpholid-Typus). Unter dem Begriff »freie Säuren« sind selbstverständlich auch deren Salze eingeschlossen zu betrachten. 45·
Die im vorstehenden charakterisierten, erfindungsgemäß für optische Aufhellverfahren einzusetzenden Verbindungen können prinzipiell nach verschiedenen Verfahren hergestellt werden.
Ein besonders vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1) besteht darin, daß man Verbindungen der Formel
H CH3
H —
CH3-
(7)
— H
-CH
Bedeutung haben und die Formulierung
— H
-CH3
bedeutet, daß an dieser Stelle entweder ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe stehen kann, mindestens jedoch eine Methylgruppe im gesamten Molekül vorhanden ist, in Gegenwart einer stark basischen Alkaliverbindung mit einer Schifischen Base umsetzt, wobei als Reaktionsmedium ein stark polares, neutrales bis basisches organisches Lösungsmittel anzuwenden ist, das I) frei von Atomen — insbesondere Wasserstoffatomen — ist, die durch Alkalimetall ersetzbar sind, und II) praktisch wasserfrei sein soll, und wobei im Falle der Verwendung von Alkalihydroxyden als stark basische Alkaliverbindung diese Alkalihydroxyde einen Wassergehalt bis zu 25% aufweisen dürfen.
Als Ausgangsmaterialien gemäß vorstehender Formel (7) können z. B. verwendet werden:
A. Verbindungen der Formel
55
R'"
worin R'" einen z. B. monocyclischen Benzolrest und X ein Wasserstoffatom, ein Chloratom, eine Methoxygruppe oder eine Methylgruppe bedeutet.
B. Verbindungen der Formel
worin X0, X1, X2, X1' und X2 Methylgruppen oder Wasserstoffatome bedeuten.
C. Verbindungen der Formeln
H —
H,C—J \=
60
3
a a
worin die Symbole a, Z1 und Z2 die oben angegebene
CH,
(10)
Η —
H3C-,
Ar —CH = N-C (tertiär)— (13)
sehe Basen aromatischer Aldehyde mit Anilinen, also aromatische Aldehyd-Anile. Solche Anile entsprechen beispielsweise der allgemeinen Formel
(14)
IO
Η —
H3C- ^=
In diesen vorstehenden Formeln können Phenylreste noch weitere Substituenten der Reihe Alkyl (insbesondere mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen), Halogen (insbesondere Chlor) oder Alkoxy (insbesondere mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen) enthalten; ferner bedeutet die Angabe -
H—1
35
auch hier, daß entweder ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe, im gesamten Molekül mindestens jedoch eine Methylgruppe, stehen soll.
Die bei diesem Herstellungsverfahren als zweiter Reaktionspartner zu verwendende Schiffsche Base muß — wie sich von selbst versteht — frei von reaktiven Methylgruppen sein, z. B. solchen in p-Stellung zur Azomethingruppierung. Die in Betracht kommenden Schiffschen Basen stellen ihrerseits die (bekannten) Kondensationsprodukte von Aldehyden aromatischen Charakters mit primären Aminen (aliphätischer, aromatischer oder heterocyclischer Natur), deren Aminogruppe an ein tertiäres Kohlenstoffatom gebunden ist, dar. Verbindungen dieser Art können demnach als Azomethinverbindungen der Formel
55
geschrieben werden, wobei Ar einen aromatischen Rest bedeutet. Es können hierbei sowohl eine wie beide der zum Aufbau der Schiffschen Basen erforderlichen Komponenten (Aldehyd und Amin) noch weitere Substituenten — obige Einschränkung vorausgesetzt — enthalten. Da der Amin-, insbesondere Anilinrest bei der Umsetzung abgespalten und ■ im Endprodukt nicht mehr vorhanden ist, ist hier die Anwesenheit von Substituenten im allgemeinen nicht angezeigt und uninteressant. Es können aber trotzdem auch in diesem Ring Substituenten vorhanden sein, die die Umsetzung nicht stören oder behindern, z. B. Chloratome. Von bevorzugtem Interesse sind Schiff-
worin k und 1 gleich oder verschieden sein können und Wasserstoffatome, Chloratome oder Methoxygruppen bedeuten und h für Chlor oder vorzugsweise für Wasserstoff steht. Benachbarte k und 1 können zusammen auch eine — O — CH2 — O —-Gruppe bilden. Eine andere wichtige Variante von aromatischen Anilen entspricht der Formel
20
= CH— Ar'
(15)
worin h (wie obenstehend) für ein Wasserstoffatom oder Chloratom steht und Ar' einen Naphthyl- oder Diphenylrest bedeutet. Als für den Aufbau dieser Schiffschen Basen geeignete Mono-Aldehyde seien beispielsweise genannt: Aldehyde der Benzolreihe wie Benzaldehyd oder seine halogenierten, wie Mono- und Dichlor-Analoga, Alkoxybenzaldehyde wie p-Methoxy-benzaldehyd, alkylierte Benzaldehyde, soweit sie keine p-Methylgruppen enthalten, wie Toluyl-, Xylyl- oder Cumoyl-aldehyde, Methylendioxy-benzaldehyd (Piperonal), 4-Dimethylamino-benzaldehyd, 4 - Diäthylamino - benzaldehyd, Diphenyl - aldehyd; Aldehyde der Naphthalinreihe, wie α- und /S-Naphthaldehyd.
Als geeignete Amine seien beispielsweise die Aniline, Naphthylamine oder als aliphatischen Vertreter das tertiäre Butylamin genannt.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel (7) werden mit den Aldehydanilen in Gegenwart eines stark polaren, neutralen bis alkalischen organischen Lösungsmittels umgesetzt, welches frei von Atomen, insbesondere Wasserstoffatomen, ist, die durch Alkalimetalle ersetzbar sind. Als ein solches Lösungsmittel kommt vorzugsweise Dimethylformamid in Betracht.
Für die Umsetzung ist weiterhin eine stark basische Alkaliverbindung erforderlich. Unter stark basischen Alkaliverbindungen sollen solche Verbindungen der Alkalimetalle einschließlich des Ammoniums verstanden werden, die eine Basenstärke von mindestens etwa der des Lithiumhydroxyds aufweisen. Es können hiernach Verbindungen des Li, Na, K, Rb, Cs oder Ammoniums vom Typ beispielsweise der Alkoholat, Hydroxyde, Amide, Hydride, Sulfide oder stark basische Ionenaustauscher sein. Vorteilhafterweise verwendet man Kaliumverbindungen der Zusammensetzung KOC^1H2n,.! ■ (16),
worin m eine ganze Zahl von 1 bis 6 darstellt, wie z. B. Kaliumhydroxyd oder Kaliumtertiär-butylat. Im Falle von Alkali-Alkoholaten, Alkali-Amiden (und Hydriden) ist hierbei in praktisch wasserfreiem Medium zu arbeiten, während bei Alkalihydroxyden Wassergehalte bis zu 25% (z. B. Kristallwassergehalte) erlaubt sind. Im Falle von Kaliumhydroxyd hat sich ein Wassergehalt von bis zu etwa 10% als zweckmäßig erwiesen. Als Beispiele für andere verwendbare Alkali-
R"'-C
CH = CH-R
R'"
+ 2AlCl3
70 bis 130°C
wasserfrei
(Π)
verbindungen seien genannt Natriummethylat, Rubidiumhydroxyd, Caesiumhydroxyd. Selbstverständlich ist es auch möglich mit Gemischen solcher Basen zu arbeiten.
Zweckmäßig werden die Verbindungen der allgemeinen Formel (7) mit den Aldehydanilen in äquivalenten Mengen zur Umsetzung gebracht, so daß von keiner Komponente ein wesentlicher Überschuß vorhanden ist. Von der Alkaliverbindung verwendet man mit Vorteil mindestens die äquivalente Menge, d. h. mindestens 1 Mol einer Verbindung mit z. B. einer KO-Gruppe auf 1 Mol Aldehydanil. Bei der Verwendung von Kaliumhydroxyd wird vorzugsweise die 4- bis 8fache Menge angewandt. Die Umsetzung kann generell bei Temperaturen im Bereich zwischen etwa 10 und 15O0C durchgeführt werden. Werden" bei der Reaktion als Kaliumverbindung Alkoholate verwendet, so ist im allgemeinen keine Wärmezufuhr notwendig. Man verfährt z. B. so, daß man das Aldehydanilin dem Gemisch aus der Verbindung der Formel (1) dem Lösungsmittel und dem Kaliumalkoholat, zweckmäßig unter Rühren und unter Ausschluß von Luft, bei einer Temperatur zwischen 15 und 300C, zusetzt, Worauf die Reaktion unter leichtem Temperaturanstieg ohne weiteres stattfindet. Bei der. Anwendung von Kaliumhydroxyd ist es häufig notwendig, bei höherer Temperatur zu arbeiten. Beispielsweise wird das Reaktionsgemisch langsam auf 30 bis 1000C erwärmt und dann während einiger Zeit, z. B. l/2 bis 2 Stunden, bei dieser Temperatür gehalten. Aus dem Reaktionsgemisch können die Endstoffe nach üblichen, an sich bekannten Methoden aufgearbeitet werden.
Ein anderes Verfahren zur Herstellung von solchen Triazinyl-stilbenverbindungen besteht im wesentlichen darin, daß man in wasserfreiem Medium mit Hilfe von Friedel-Crafts-Katalysatoren, wie Aluminiumchlorid — oder besser noch Aluminiumchlorid und Thionylchlorid — im Molekularverhältnis 1:2 Stilben-4-carbonsäurehalogenide, insbesondere -chloride, gegebenenfalls in Gegenwart von inerten nicht- bis schwachpolaren organischen Lösungsmitteln, wie z. B. o-Dichlorbenzol oder Tetrachloräthylen, bei Temperaturen in der Nähe des Siedepunktes des Reaktionsgemisches, d. h. etwa 70 bis 1300C, mit entsprechenden aromatischen Nitrilen R'" — C = N (R"' wie obenstehend definiert) umsetzt (vgl. Berichte, 89, 223 [1956]). Mit Vorteil arbeitet man hierbei mit einem Überschuß an aromatischem Nitril, welches dabei gleichzeitig als Lösungsmittel dient. Die gebildeten Zwischenprodukte werden, gegebenenfalls nach vorheriger Isolierung, bei Temperaturen von etwa 30 bis 1300C mit Ammoniumchlorid (vgl. J. Chem. Soc. [1941], S. 278 bis 282) oder zweckmäßiger, mit gas-' formigem Ammoniak, behandelt. Diese Reaktionsfolge läßt sich z. B. für die Herstellung von Verbindungen der Formel (2) folgendermaßen schematisch wiedergeben:
R'"-C
CH=CH-R
30 bis 1300C
NH3
AlCIf
R"' — C
60
65
CH = CH-R
(2)
Die optischen Aufheller der eingangs umschriebenen Zusammensetzung besitzen in gelöstem oder feinverteiltem Zustande eine mehr oder weniger ausgeprägte Fluoreszenz. Sie können zum optischen Aufhellen der verschiedensten hochmolekularen oder niedermolekularen organischen Materialien bzw. organische Substanzen enthaltenden Materialien verwendet werden.
Hierfür seien beispielsweise, ohne daß durch die nachfolgende Aufzählung irgendeine Beschränkung hierauf ausgedrückt werden soll, die folgenden Gruppen vor organischen Materialien, soweit eine optische Aufhellung derselben in Betracht kommt, genannt:
I. Synthetische organische hochmolekulare Materialien:
a) Polymerisationsprodukte auf Basis mindestens eine polymerisierbare Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung enthaltender organischer Verbindungen, d. h. deren Homo- öder Copolymerisate sowie deren Nachbehandlungsprodukte wie beispielsweise Vernetzungs-, Pfrbpfungs- oder Abbauprodukte, Polymerisat-Verschnitte usw., wofür beispielsweise genannt seien: Polymerisate auf Basis von (^-ungesättigten Carbonsäuren, insbesondere von Acrylverbindungen (wie z. B. Acrylestern, Acrylsäuren, Acrylnitril, Acrylamiden und deren Derivaten oder deren Methacryl-Analoga), von Olefin-Kohlenwasserstoffen (wie z. B. Äthylen, Propylen, Isobutylen, Styrole, Dienen, wie besonders Butadien, Isopren, d. h. also auch Kautschuke und kautschukähnliche Polymerisate, ferner sogenannte ABS-Polymerisate), Polymerisate auf Basis von Vinyl- und Vinyliden-Verbindungen (wie z. B. Vinylestern, Vinylchlorid, Vinylsulfonsäure, Vinyläther, Vinylalkohol, Vinylidenchlorid, Vinylcarbazol) von halogenierten Kohlenwasserstoffen (Chloropren, hochhalogenierte Äthylene), von ungesättigten Aldehyden und Ketonen (z. B. Acrolein usw.), von Allylverbindungen usw., Pfropfpolymerisationsprodukte .(z. B. durch Aufpfropfen von Vinylmonomereri), Vernetzungsprodukte (beispielsweise mittels bi- oder mehrfunktionellen Vernetzern, wie Divinylbenzol, mehrfunktionelle Allylverbindungen oder Bis-Acryl-Verbindungen oder durch partiellen Abbau (Hydrolyse, Depolymerisation) oder Modifizierung reaktiver Gruppierungen (z. B. Veresterung, -Veretherung, Halogenierung, Selbstvernetzung) erhältlich sind,
209 63S/.163
b) andere Polymerisationsprodukte wie ζ. Β. durch Ringöfihung erhältlich, z. B. Polyamide vom Polycaprolactam-Typ, ferner Formaldehyd-Polymerisate oder Polymere, die sowohl über Polyaddition als auch Polykondensation erhältlich sind, wie Polyäther, Polythioäther, Polyacetale, Thioplaste,
c) Polykondensationsprodukte oder Vorkondensate auf Basis bi- oder polyfunktioneller Verbindungen mit kondensationsfähigen Gruppen, deren Homo- und Mischkondensationsprodukte sowie Produkte der Nachbehandlung, wofür beispielsweise genannt seien: Polyester, gesättigte (z. B. PoIyäthylenterephthalat) oder ungesättigte (z. B. Maleinsäure-Dialkohol-Polykondensate sowie deren Vernetzungsprodukte mit anpolymerisierbaren Vinylmonomeren), unverzweigte sowie verzweigte (auch auf Basis höherwertiger Alkohole, wie z. B. Alkydharze);
Polyamide (z. B. Hexamethylendiamin-adipat), Maleinatharze, Melaminharze, Phenolharze (Novolake)! Anilinharze, Furanharze, Carbamidharze bzw. auch deren Vorkondensate und analog gebaute Produkte, Polycarbonate, Silikonharze und andere.
d) Polyadditionsprodukte wie Polyurethane (vernetzt und unvernetzt), Epoxidharze.
II. Halbsynthetische organische Materialien, wie
z. B. Celluloseester bzw. Mischester (Acetat, Propionat), Nitrocellulose, Celluloseäther, regenerierte Cellulose (Viskose, Kupferammoniak-Cellulose) oder deren Nachbehandlungsprodukte, Casein-Kunststoffe.
III. Natürliche organische Materialien animalischen oder vegetabilischen Ursprungs, beispielsweise auf Basis von Cellulose oder Proteinen, wie Wolle, Baumwolle, Seide, Bast, Jute, Hanf, Felle und Haare, Leder, Holzmassen in feiner Verteilung, Naturharze (wie Kolophonium, insbesondere Lackharze), ferner Kautschuk, Guttapercha, Balata, sowie deren Nachbehandlungs-und Modifizierungsprodukte (z. B. durch Härtung, Vernetzung oder Pfropfung), Abbauprodukte (z. B. durch Hydrolyse, Depolymerisation), durch Abwandlung reaktionsfähiger Gruppen erhältliche Produkte (z. B. durch Acylierung, Halogenierung, Vernetzung usw.). . .
Die in Betracht kommenden organischen Materialien können in den verschiedenartigsten Verarbeitungszuständen (Rohstoffe, Halbfabrikate oder Fertigfabrikate) und Aggregatzuständen vorliegen. Sie können einmal in Form der verschiedenartigsten geformten Gebilde vorliegen, d. h. also z. B. vorwiegend dreidimensional ausgedehnte Körper, wie Blöcke, Platten, Profile, Rohre, Spritzgußformlinge oder verschiedenartigste Werkstücke, Schnitzel oder Granulate, Schaumstoffe; vorwiegend zweidimensional ausgebildete Körper, wie Filme, Folien, Lacke, Bänder, überzüge, Imprägnierungen'und Beschichtüngen oder vorwiegend eindimensional ausgebildete Körper, wie Fäden, Fasern, Flocken, Borsten, Drähte. Die besagten Materialien können andererseits auch in ungeformten Zuständen in den verschiedenartigsten homogenen und inhomogenen Verteilungsformen und Aggregatzuständen vorliegen, z. B. als Pulver, Lösungen, Emulsionen, Dispersionen, Latices, (Beispiele: Lacklösungen, Polymerisat-Dispersionen), Sole, Gele, Kitte, Pasten, Wachse, Kleb- und Spachtelmassen.
Fasermaterialien können beispielsweise als endlose Fäden, Stapelfasern, Flocken, Strangware, textile Fäden, Garne, Zwirne, Faservliese, Filze, Watten, Befiockungs-Gebilde oder als textile Gewebe oder textile Verbundstoffe, Gewirke sowie als Papiere und Pappen oder Papiermassen vorliegen.
Den erfindungsgemäß anzuwendenden Verbindungen kommt auch Bedeutung für die Behandlung von textlien organischen Materialien, insbesondere textlien Geweben zu. Sofern Fasern, welche als Stapelfasern oder endlose Fasern, in Form von Strängen, Geweben, Gewirken, Vliesen", beflockten Substraten oder Verbundstoffen vorliegen können, erfindungsgemäß optisch aufzuhellen sind, so geschieht dies mit Vorteil in wäßrigem Medium, worin die betreffenden Verbindungen in feinverteilter Form (Suspensionen, gegebenenfalls Lösungen) vorliegen. Gegebenenfalls können bei der Behandlung Dispergiermittel zugesetzt werden, wie z. B. Seifen, Polyglykoläther von Fettalkoholen, Fettaminen oder Alkylphen ölen, Cellu-. losesulfitablauge oder Kondensationsprodukte von gegebenenfalls alkylierten Naphthalinsulfonsäuren mit Formaldehyd. Als besonders zweckmäßig erweist es ■ sich, in neutralem, schwach alkalischem oder saurem Bade zu arbeiten. Ebenso ist es vorteilhaft, wenn die Behandlung bei erhöhten Temperaturen von etwa 50 bis 1000C, beispielsweise bei Siedetemperatur des Bades oder in deren Nähe (etwa 900C) erfolgt. Für die erfindungsgemäße Veredlung kommen auch Lösungen in organischen Lösungsmitteln in Betracht.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden optischen Aufhellmittel können ferner den Materialien vor oder während deren Verformung zugesetzt bzw. einverleibt werden.
So kann man sie beispielsweise bei der Herstellung von Filmen, Folien, Bändern oder Formkörpern der Preßmasse oder Spritzgußmasse beifügen oder vor dem Verspinnen in der Spinnmasse lösen, dispergieren oder anderweitig für eine homogene Feinverteilung sorgen. Die optischen Aufheller können auch den Ausgangssubstanzen, Reaktionsgemischen oder Zwischenprodukten zur Herstellung voll- oder halbsynthetischer organischer Materialien zugesetzt werden, also auch vor oder während der chemischen Umsetzung, beispielsweise bei einer Polykondensation (also auch Vorkondensaten), bei einer Polymerisation (also auch Prepolymeren) oder einer Polyaddition.
Die optischen Aufheller können selbstverständlich auch überall dort eingesetzt werden, wo organische Materialien der oben angedeuteten Art mit anorganischen Materialien in irgendeiner Form kombiniert werden (typische Beispiele: Waschmittel, Weißpigmente in organischen Substanzen).
Die optisch aufhellenden Substanzen zeichnen sich durch besonders gute Hitzebeständigkeit, Lichtechtheit und Migrierbeständigkeit aus.
Die Menge der erfindungsgemäß zu verwendenden optischen Aufheller, bezogen auf das' optisch aufzuhellende Material, kann in weiten Grenzen schwanken. Schon mit sehr geringen Mengen, in gewissen Fällen z. B. solchen von 0,001 Gewichtsprozent, kann ein deutlicher und haltbarer Effekt erzielt werden. Es können aber auch Mengen bis zu etwa 0,5 Gewichtsprozent und mehr zur Anwendung gelangen. Für die meisten praktischen Belange sind vorzugsweise Mengen zwischen 0,01 und 0,2 Gewichtsprozent von Interesse.
Die als Aufhellmittel dienenden Verbindungen können beispielsweise auch wie folgt eingesetzt werden:
12
a) In Mischungen mit Farbstoffen oder Pigmenten oder als Zusatz zu Färbebädern, Druck-, Ätzoder Reservepasten. Ferner auch zur Nachbehandlung von Färbungen, Drucken oder Ätzdrucken.
b) In Mischungen mit sogenannten »Carriern«, Antioxydäntien, Lichtschutzmitteln, Hitzestabilisatoren, chemischen Bleichmitteln oder als Zusatz zu Bleichbädern.
c) In Mischung mit Vernetzern, Appreturmitteln, wie Stärke oder synthetisch zugänglichen Appreturen. Die erfindungsgemäßen Erzeugnisse können vorteilhaft auch den zur Erzielung einer knitterfesten Ausrüstung benutzten Flotten zugesetzt werden.
d) In Kombination mit Waschmitteln. Die Waschmittel und Aufhellmittel können den zu benutzenden Waschbädern getrennt zugefügt werden. Es ist auch vorteilhaft, Waschmittel zu verwenden, die die Aufhellungsmittel beigemischt enthalten. Als Waschmittel eignen sich beispielsweise Seifen, Salze von Sulfonatwaschmitteln, wie z. B. von sulfonierten am 2-Kohlenstoffatom durch höhere Alkylreste substituierten Benzimidazolen, ferner Salze von Monocarbonsäureester^ der 4-Sulfophthalsäure mit höheren Fettalkoholen, weiterhin Salze von Fett-Alkoholsulfonaten, Alkylarylsulfonsäuren oder Kondensationsprodukten von höheren Fettsäuren mit aliphatischen Oxy- oder Aminosulfonsäuren.' Ferner können nichtionogene Waschmittel herangezogen werden, z. B. Polyglykoläther, die sich von Äthylenoxyd und höheren Fettalkoholen, Alkylphenole oder Fettaminen ableiten.
e) In Kombination mit polymeren Trägermaterialien (Polymerisations-, Polykondensation- oder Polyadditionsprodukten) in welche die Aufheller gegebenenfalls neben anderen Substanzen in gelöster oder dispergierter Form eingelagert sind, z. B. bei Beschichtungs-, Imprägnier- oder Bindemitteln (Lösungen, Dispersionen, Emulsionen) für Textilien, Vliese, Papier, Leder.
Als Zusätze zu den verschiedensten industriellen Produkten, um dieselben marktfähiger zu machen oder Nachteile in der Gebrauchsfähigkeit zu vermeiden, z. B. als Zusatz zu Leimen, Klebemitteln, Zahnpasten, Anstrichstoffen usw.
Wird das Aufhellverfahren mit anderen Behandlungs- oder Veredlungsmethoden kombiniert, so erfolgt die kombinierte Behandlung vorteilhaft mit Hilfe entsprechender beständiger Präparate. Solche Präparate sind dadurch charakterisiert, daß sie optisch aufhellende Verbindungen der eingangs angegebenen allgemeinen Formel sowie Dispergiermittel, Waschmittel, Carrier, Farbstoffe, Pigmente oder Appreturmittel enthalten.
Bei Behandlung von einer Reihe von Fasersubstraten, z. B. von Polyesterfasern, mit den erfindungsgemäß zu verwendenden Aufhellern verfährt man zweckmäßig dergestalt, daß'man diese Fasern mit den wäßrigen Dispersionen der Aufhellmittel bei Temperaturen unter 75° C, z. B. bei Raumtemperatur imprägniert und einer trockenen Wärmebehandlung bei Temperaturen über 1000C unterwirft, wobei es sich im allgemeinen empfiehlt, das Fasermaterial vorher noch bei mäßig erhöhter Temperatur, z. B. bei mindestens 60 bis etwa. 100°C, zu trocknen. Die Wärmebehandlung in trockenem Zustand erfolgt dann vorteilhaft bei Temperaturen zwischen 120 und 225° C, beispielsweise durch Erwärmen in einer Trockenkammer, durch Bügeln im angegebenen Temperaturintervall oder auch durch Behandeln mit trockenem, überhitztem Wasserdampf. Die Trocknung und trokkene Wärmebehandlung können auch unmittelbar nacheinander ausgeführt oder in einen einzigen Arbeitsgang zusammengelegt werden.
Es ist aus der französischen Patentschrift 1 345 260 bereits bekannt, Triazinderivate als optische Aufhellmittel zu verwenden. Diese Verbindungen unterscheiden sich von den erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen nicht nur durch ihre andersartige chemische Struktur (Triazinring, enthaltend einen Pyren- oder Anthracenrest und zwei nicht aromatische Reste), sondern auch durch eine ungleich geringere Oszillatorenstärke. Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen zeichnen sich demzufolge durch eine um ein mehrfaches erhöhte Ausgiebigkeit aus.
In den weiter unten folgenden Tabellen bedeuten:
Spalte I
Spalte II
Spalte III
Spalte IV
Formel-Nummer.
Strukturelemente.
Rohausbeute in %.
Umkristallisationsmedium, wobei dieselben mit nachfolgend aufgeführten Zahlen bezeichnet werden:
1 = Wasser,
2 = Äthanol,
3 = Dioxan,
4 = Dimethylformamid,
5 = Tetrachloräthylen,
6 = Chlorbenzol,
7 = o-Dichlorbenzol, .
8 = Trichlorbenzol,
9 = Toluol,
10 = η-Hexan,
11 = Xylol. ' .
Spalte V = Farbe des gereinigten Reaktionsproduktes, wobei dieselbe mit den nachfolgend aufgeführten Zahlen bezeichnet wurde:
1 = farblos,
2 = nahezu farblos,
3 = Blaßgrün,
4 = Hellgrün,
5 = Blaßgelb,
6 = Hellgelb,
7 = Gelb, I
8 = Blaßgrünstichiggelb,
9 = Hellgrünstichiggelb,
10 = Grünstichiggelb.
Spalte VI =" Schmelzpunkt (unkorrigiert) in 0C.
Spalte VII = Summenformel und Analysendaten
(obere Zeile berechnet, untere Zeile gefunden).
Herstellungsvorschriften
A. 10,8 g 2,4-Diphenyl-6-[4'-methylphenyl(l')]-1,3,5-triazin der Formel
und 7,05 g 4'-Methoxybenzanilin werden in 200 ml wasserfreiem Dimethylformamid unter Ausschluß von
Luft verrührt und. auf einmal mit 11,2 g Kaliumtertiärbutylat versetzt. Die Farbe des Reaktionsgemisches schlägt sofort von Hellbeige nach Blauviolett um, und die Temperatur steigt im Verlaufe von 2 Minuten um einige Grad C an. Man rührt eine weitere Stunde ohne äußeres Erwärmen nach, wobei die Temperatur wieder etwas absinkt. Danach werden 400 ml Wasser bei 10 bis 15°.C zugetropft, das Reaktionsgemisch wird genutscht und mit Wasser neutral
gewaschen.
Nun wird das feuchte Nutschgut in 120 ml Dimethylformamid in der Wärme gelöst, mit 25 ml 10%iger Salzsäure und nach einigen Minuten mit 120 ml Wasser Versetzt und auf etwa 10° C gekühlt.
Nach dem Nutschen, Waschen mit Wasser und Methanol und anschließendem Trocknen werden etwa 14,7 g, entsprechend 100% der Theorie, 2,4-Diphenyl-6-[4"-methoxystilbenyl-(4')]-l,3,5-triazin der Formel
CH = CH-
OCH3
in Form eines gelben Pulvers vom Schmelzpunkt 243,5 bis 246,5° C erhalten. Nach dem Chromatographieren in Tetrachloräthylen an aktiviertem Aluminiumoxyd und Umkristallisieren aus Dioxan-Äthanol werden blaßgrünstichiggelbe, verfilzte Nädelchen vom Schmelzpunkt 235,5° C erhalten.
Analyse: C30H23ON3 (441,51).
Berechnet ... C 81,61, H 5,25, N 9,52;
gefunden .... C 81,70, H 5,38, N 9,45.
B. 11,7 g 2,4,6-[4'-methylphenyl-(l')]-l,3,5-triazin der Formel
H,C
" (20)
CH,
und 18,1 g Benzalanilin werden in 350 ml wasserfreiem Dimethylformamid unter Ausschluß von Luft verrührt'und auf einmal mit 28,0 g Kalium-tertiärbutylat versetzt. Die Farbe des Reaktionsgemisches schlägt sofort von Blaßgelb nach Violett um, und die Temperatur steigt im Verlaufe von 5 Minuten um etwa 10°C an. Man rührt weitere IV2 Stunden ohne äußeres Erwärmen nach, wobei die Temperatur wieder absinkt. Danach werden 350 ml Wasser bei 10 bis 20°C zugetropft, das Reaktionsprodukt wird genutscht und mit Wasser neutral gewaschen.
Nun wird das feuchte Nutschgut in 500 ml Dimethylformamid in der Wärme gelöst, mit 50 ml 10%iger Salzsäure und danach mit 500 ml Wasser versetzt. Man kühlt auf etwa 10° C ab, nutscht, wäscht zuerst mit Wasser, danach mit Methanol und trocknet.
15 16
Man erhält etwa 20,4 g, entsprechend "99,5% der Theorie, 2,4,6-Tri-[stilbenyl-(4')]-1,3,5-triazin der Formel
CH = CH-
(21)
in Form hellgelber, sehr feiner Nadelchen, die bei 251 bis 254° C schmelzen. Nach viermaligem Umkristallisieren aus Tetrachloräthylen unter Zuhilfenahme von Bleicherde werden helle, grünstichiggelbe Nädelchen vom Schmelzpunkt 275 bis 277° C erhalten.
Analyse: C45H33N3 (615,78).
Berechnet ... C 87,77, H 5,40, N 6,82; gefunden .... C 87,56, H 5,50, N 6,96.
Verwendet man an Stelle der 18,1 g Benzalanilin 21,1 g 4'-Methoxybenzalanilin, so erhält man etwa 22,7 g, entsprechend 96,6% der Theorie, 2,4,6-Tri-[4"-methoxy-stilbenyl-(4')]-l,3,5-triazin der Formel
OCH,
(22)
■ OCH,
in Form eines gelben Pulvers vom Schmelzpunkt 263,5 bis 265° C. Nach dem Chromatographieren in o-Dichlorbenzol an aktiviertem Aluminiumoxyd und zweimaliges Umkristallisieren aus Tetrachloräthylen werden gelbe, sehr feine Nädelchen vom Schmelzpunkt 3000C erhalten.
Analyse: C48H39O3N3 (705,82). ■ Berechnet ... C 81,68, H 5,57, N 5,95; gefunden .... C 81,53, H 5,51, N 5,87.
C. 11,7 g 2,4,6-Tri-[4'-methylphenyl-(l')]-l,3,5-triazin der Formel (20), 18,1 g Benzalanilin und 12,6 g Kaliumhydroxydpulver mit einem Wassergehalt von etwa 10% werden in 300 ml Dimethylformamid unter Ausschluß von Luft verrührt, wobei nach einigen Minuten eine dunkelblaue Färbung entsteht. Man steigert die Temperatur im Verlaufe einer Stunde auf 90° C, rührt 40 Minuten bei dieser Temperatur nach und kühlt danach auf etwa 10° C ab. Nun werden nacheinander bei 10bis20°C 100 ml Wasser, 150 ml 10%ige Salzsäure und weitere 250 ml Wasser zugetropft. Das ausgefallene Reaktionsprodukt wird genutscht, mit Wasser neutral gewaschen und durch weiteres Waschen mit Methanol von einem Nebenprodukt be-
209 645/163
freit. Nach dem Trocknen erhält man etwa 19,7 g, entsprechend 96,2% der Theorie, 2,4,6-Tri-[stilbenyl-(4')]-l,3,5-triazin der Formel (21) in Form eines gelben Pulvers, das bei 262 bis 267° C schmilzt. Nach dem Chromatographieren in Tetrachloräthylen an aktiviertem Aluminiumoxyd und danach dreimaligem Umkristallisieren aus Tetrachloräthylen werden helle, grünstichiggelbe verfilzte Nädelchen vom Schmelzpunkt 293 bis 293,5° C erhalten.
Analyse: C45H33N3 (615,78).
Berechnet ... C 87,77, H 5,40, N 6,82; gefunden .... C 87,55, H 5,55, N 6,98.
Verwendet man an Stelle der 18,1g Benzalanilin 25,73 g Diphenyl-(4)-aldehyd-anil und führt die Reaktion während 30 Minuten bei 60° C durch, so erhält man das 2,4,6-Tri-[4"-phenyl-stilbenyl-(4')]-l,3,5-triazin der Formel
CH=CH
Ausbeute: 93,1% der Theorie. Grünstichiggelbe Kristalle aus o-Dichlorbenzol. Schmelzpunkt: 361 bis 362°C.
Analyse: Q3H45N3 (844,67):
Berechnet... C 89,65, H 5,37, N 4,98; gefunden.... C 89,74, H 5,28, N 5,10.
In ähnlicher Weise können die nachfolgenden Stilbenyl-l,3,5-triazin-Derivate hergestellt werden:
Aus 2,4,6-Tri-[4'-methylphenyl-(r)]-l,3,5-triazin der Formel (20) und 4'-Chlorbenzalanilin die Verbindung der Formel
CH=CH
CH=CH-
Ausbeute: 94,0% der Theorie.
Hellgelbe, sehr feine Nädelchen aus Tetrachloräthylen.
Schmelzpunkt: 315 bis 317°C.' Analyse: C45H30N3Cl3 (719,12).
Berechnet ... C 75,16, H 4,21, N 5,84; gefunden.... C 75,17, H 4,22, N 6,00.
19 20
Aus 2,4-Diphenyl-6-[4'-methylphenyl-(r)]-l,3,5-triazin der Formel (18) und Diphenyl-(4)-aldehyd-anil die Verbindung der Formel
Ausbeute: 98,5% der Theorie. Analyse: C35H25N3 (487,57).
Hellgelbe, sehr feine Nädelchen aus Tetrachloräthylen. Berechnet... C 86,21, H 5,17, N 8,62;
Schmelzpunkt: 284 bis 285°C. . gefunden C 86,35, H 5,28, N 8,54.
Aus 2,4,6-Tri-[2',4'-dimethylphenyl-(l')]-l,3,5-triazin der Formel
H,C
H,C
und Diphenyl-(4)-aldehyd-anil die Verbindung der Formel
H3C*
H,C-
Ausbeute: 100% der Theorie.
Gelbe, sehr feine Nädelchen aus Xylol.
Schmelzpunkt: 162 bis 162,5°C.
Analyse: C66H51N3 (886,16).
Berechnet .... C 89,46, H 5,80, N 4,74;
gefunden .... C 89,16, H 5,83, N 4,68.
22
D. 16,87 g 2,4-Di-[4'-methylphenyl-(l')]-6-phenyl-1,3,5-triazin der Formel
H,C
und 50 g Kaliumhydroxydpulver mit einem Wassergehalt von etwa 10% werden in 400 ml Dimethylformamid unter Ausschluß von Luft verrührt, wobei nach einigen Minuten eine violette Färbung auftritt. Man bringt die Temperatur im Verlaufe von 30 Minuten auf 600C, rührt 30 Minuten bei dieser Temperatur nach und kühlt danach auf .Raumtemperatur. Nun werden nacheinander 50 ml Wasser und 500 ml 10% ige Salzsäure zugetropft. Das ausgefallene Reaktionsprodukt wird genutscht, mit Wasser neutral gewaschen und durch weiteres Waschen mit 300 ml Methanol von einem Nebenprodukt befreit. Nach dem Trocknen erhält man etwa .24,8 g, entsprechend 96,6% der Theorie, 2,4-Di-[stilbenyl-(4')]-6-phenyl-l,3,5-triazin [Schmelzpunkt: 218 bis 218,5°C], 18,1 g Benzalanilin 15 der Formel
-CH = CH
CH = CH-
(29)
als hellgelbes Pulver. Nach Chromatographieren in Tetrachloräthylen an aktiviertem. Aluminiumoxyd und Umkristallisation aus Tetrachloräthylen werden nahezu farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 241 bis 241,5° C erhalten.
Analyse: C37H27N3 (513,61).
Berechnet... C 86,52, H 5,30, N 8,18; gefunden ....' C 86,46, H 5,03, N 7,99.
In ähnlicher Weise können die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten 1,3,5-Triazinderivate der Formel
B1 — CH = CH
hergestellt werden.
CH = CH-B1
■ B2
III
IV
VI
VII
CH3
-C-CH3 CH3
97,0
94,3
94,9
9/10
230,5 bis 231
240,5 bis 241
351 bis 352,5
C41H35N3
C 86,43, H 6,19, N 7,38 C 86,33, H 6,08, N 7,56
C43H31N3 ·
C 87,58, H 5,30, N 7,13 C 87,44, H 5,55, N 7,13
C49H35N3
C 88,39, H 5,30, N 6,31 C 88,33, H 5,43, N 6,28
Fortsetzung
I B1 II B2 III IV ν 325 VI . 328 VII . N 5,82
N 5,80
CH3 Q3H43N3
33 -C-CH3
CH3
98,0 3/2 10 359 bis 360 C 88,18, H 6,00,
C 88,37, H 6,28,
N 5,66
N 5,73
C55H39N3
34 "Ο " 91,7 7 2 bis C 89,04, H 5,30,
C 88,08, H 5,51,
E. 6,42 g 4-[4'-Methyl-phenyl-(r)]-2,6-diphenyl- In ähnlicher Weise können aus 4-[4'-Methyl-
pyridin der Formel " 20 phenyl-(r)]-2,6-diphenyl-pyridin der Formel (35)
aus 4-Phenyl-2,6-di-[4'-methyl-phenyl-(r)]-pyridin der Formel CH3
(35)
25
30
H,C
3,7 g Benzalanilin und 10 g Kaliumhydroxydpulver
mit einem Wassergehalt von etwa 10% werden in 35 und aus 2,4,6-Tri-[4'-methyl-phenyl-(r)]-pyridin der 150 ml Dimethylformamid unter Ausschluß von Luft ■ Formel verrührt. Man bringt die Temperatur-im Verlaufe von 30 Minuten auf 60° C, wobei eine violette Färbung auftritt. Man rührt 30 Minuten bei 60 bis 650C nach und kühlt darauf das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur ab. Nun werden, unter Kühlung, nachein-■ ander 150 ml Wasser und 150 ml 10%ige Salzsäure zugetropft. Das ausgefallene Reaktionsprodukt wird genutscht, mit viel kaltem Wasser und 400 ml Methanol gewaschen und getrocknet. Man erhält etwa 4,9 g, entsprechend 59,8% der Theorie, 4-[Stilbenyl-(4')]-2,6-diphenylpyridin der Formel
die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Stilbenyl-pyridin-Derivate der Formel
= CH-
(36)
in Form eines blaßgelben Pulvers, das bei 168 bis 1700C schmilzt. Dreimaliges Umkristallisieren aus Dioxan—Äthanol, unter Zuhilfenahme von Aktivkohle, ergibt farblose, sehr feine Kristalle vom Schmelzpunkt 177,5 bis 178° C.
Analyse: C31H23N (409,50).
Berechnet ... C 90,92, H 5,66, N 3,42; gefunden .... C 90,98, H 5,84, N 3,35.
55
60
65
hergestellt werden.
209 635/163
25
I V1 II
V2 -
V3 III IV ν VI 370 bis 371 -C37H27N VII N
N
2,88
2,87
.
39 H -CH=CH H 84,5 4 1 275 bis 275,5 C 91,51,
C 91,27,
I !) H 5,60,
H 5,46,
Λ
. Λ/ 194,5 bis 195 Q9H29N N
N
2,74
2,67
40 -CH=CH H -CH=CH 77,1 10/11 2 256 bis 257 C 91,55,
C 91,56,
' Λ Λ H 5,71,
H 5,89,
I M 347 bis 350 C51H37N N
N
2,11
1,96
41 -CH=CH
ι
H -CH=CH 86,6 4 5 C 92,27,
C 92,11,
Λ H 5,62,
H 5,80,
T τ
A
χ/ ι ι* C47H35N N
N
2,28
2,24
42 -CH=CH -CH=CH -CH=CH 93,8 5 2 C 91,97,
C 92,06,
Λ Λ ■ Λ H 5,75,·
H 5,84,
I Ij Λ/ Λ/ Q5H47N N
N
1,66
1,73
43 -CH=CH -CH=CH -CH=CH
ι
96,3 7/4 5 C 92,71,
C 92,73,
A A H 5,63,
H 5,86,
T τ I Il
Λ A A
Λ/ ■ \/ KJ
F. 5,84 g 2,4,6-Tri-[4'-methyl-phenyl-(l')]-pyrimidin der Formel
H,C
9,1 g Benzalanilin und 25 g Kaliumhydroxydpulver mit einem Wassergehalt von etwa 10% werden in 300 ml
28
Dimethylformamid nach den Angaben des Beispiels 30 umgesetzt. Man erhält etwa 9,9 g, entsprechend 79,5% der Theorie, 2,4,6-Tri-[stilbenyl-(4')]-pyrimidin der Formel
CH = CH-
N CH
in Form eines hellgelben Pulvers. Nach dreimaligem Umkristallisieren aus Xylol, unter Zuhilfenahme von Bleicherde, werden etwa 4,1 g, entsprechend 33% der Theorie, helle grünstichiggelbe, sehr feine Nädelchen vom Schmelzpunkt 247 bis 248° C erhalten.
Analyse: C46H34N2 (614,79).
Berechnet... C 89,87, H 5,57, N 4,56;
gefunden.... C 89,89, H 5,63, N 4,68.
In ähnlicher Weise können aus 2,4,6-Tri-[4'-methylphenyl-(l')]-pyrimidin der Formel (44) die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Stilbenyl-pyrimidin-Deriväte der Formel
W-HC = CH
hergestellt werden.
CH = CH-W
I II
W
III IV V 345,5 VI VII N 3,32
N 3,24
C64H46N2
46 97,5 7/4 10 288 bis 347,5 C 91,18, H 5,50,
C 91,16, H 5,62,
N 3,66
N 3,46
281 C58H40N2 N 3,66
N 3,50.
47 <^> 97,4 5/11 7 bis 288,5 C 91,07, H 5,27,
C 91,05, H 5,38,
48 100 7 6 bis 281,5 C 91,07, H 5,27,
C 90,86, H 5,30,
G. 12,1 g Stilben-^carbonsäure-chlorid und 17,56 g p-Tolunitril werden in 200 ml trockenem o-Dichlorbenzol verrührt. Man gibt 6,6 g wasserfreies Aluminiumchlorid zu und bringt die Temperatur des Reaktionsgemisches nach dem Abklingen der exothermen Reaktion auf 115° C. Nun werden noch 5,3 g Ammoniumchlorid zugegeben und 20 Stunden bei 115° C nachgerührt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch in viel kaltes Wasser ausgetragen, neutral gewaschen, mit Wasserdampf vom o-Dichlorbenzol befreit und durch Auskochen mit 1500 ml Dimethylformamid ein unlösliches Nebenprodukt entfernt. Man verdünnt das Filtrat .mit 1000 ml Wasser, kühlt auf Raumtemperatur, nutscht und trocknet. Man erhält etwa 12,8 g entsprechend 58,6% der Theorie, 2,4 - Di - [4' - methylphenyl-(l')]-6-stilbenyl-(4")-l,3,5-triazin der Formel
CH=CH-
(49)
30
in Form eines blaßgelben Pulvers, das bei 233 bis 234° C schmilzt. Nach zweimaligem Umkristallisieren aus Dioxan—Wasser werden, unter Zuhilfenahme von Aktivkohle, farblose, sehr feine Kristalle vom Schmelzpunkt 245 bis 246° C erhalten.
Analyse: C31H25N3 (439,53).
Berechnet ... C 84,71, H 5,73, N 9,56;
gefunden ... C 84,58, H 5,87, N 9,82.
In ähnlicher Weise kann das Stilbenyl-l,3,5-triazin-Derivat der Formel
(50)
Beispiel 1
Man foulardiert bei Raumtemperatur (etwa 2O0C) ein Polyestergewebe mit einer wäßrigen Dispersion, die im Liter 2 g einer der Verbindungen der Formeln (19), (21), (24), (25), (29), (30) bis (34), (39), (41), (43), (45) und (46) bis (48) sowie 1 g eines Anlagerungsproduktes aus etwa 8 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol p-tert.-Octylphenol enthält, und trocknet bei etwa
1000C. Das trockene Material wird anschließend einer Wärmebehandlung bei 150 bis 2200C unterworfen, welche je nach Temperatur 2 Minuten bis einige Sekunden dauert. Das derart behandelte Material hat ein wesentlich weißeres Aussehen als das unbehandelte Material.
Beispiel 2
100 Teile Polyester-Granulat aus Terephthalsäureäthylenglykolpolyester werden innig mit 0,05 Teilen eines der Stilbenderivate der Formeln (19), (21), (24), (25), (29), (30) bis (34), (29), (41), (43), (45) und (46) bis (48) vermischt und bei 285° C unter Rühren geschmolzen. Nach dem Ausspinnen der Spinnmasse durch übliche Spinndüsen werden stark aufgehellte Polyesterfasern erhalten.
Man kann die vorstehend erwähnten Verbindungen auch vor oder während der Polykondensation zum Polyester den Ausgangsstoffen zusetzen.
Beispiel 3
10 000 Teile eines aus Hexamethylendiaminadipat in bekannter Weise hergestellten Polyamids in Schnitzelform werden mit 30 Teilen Titandioxyd (Rutil-Modifikation) und 2 Teilen der Verbindung der Formeln (19), (21), (24), (25), (29), (30) bis (34), (39), (41), (43), (45), (46) bis (48) oder (50) in einem Rollgefäß während 12 Stunden gemischt. Die so behandelten Schnitzel werden in einem mit Ul oder Diphenyldampf auf 300 bis 3100C beheizten Kessel, nach Verdrängung des Luftsauerstoffs durch überhitzten Wasserdampf, geschmolzen und während einer halben Stunde gerührt. Die Schmelze wird hierauf unter Stickstoffdruck von 5 atü durch eine Spinndüse' ausgepreßt und das derart gesponnene, abgekühlte Filament auf eine Spinnspule aufgewickelt. Die entstandenen Fäden zeigen einen ausgezeichneten Aufhelleffekt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1. Verwendung von Verbindungen
    I—Γ.ΤΤ=
    CH=CH
    OC2H5
    dargestellt werden. Ausbeute: 54,1% der Theorie. Hellgelbes feinkristallines Pulver aus Dimethylformamid—Wasser. Schmelzpunkt: 190 bis 190,50C.
    Analyse: C32H25O2N3 (483,54).
    Berechnet ... C 79,48, H 5,21, N 8,69;-gefunden ... C 79,54, H 5,50, N 8,56.
    65
    a a
    worin a für ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom,
    eine Methylgruppe oder die Methoxygruppe steht, Z1 und/oder Z2 ein Ringglied = CH — oder = N — bedeuten und α ein Wasserstoffatom, einen Phenyirest oder einen Rest der Reihe
    -CH = CH
    IO
    darstellt, wobei I) mindestens ein Rest α verschieden von Wasserstoff oder Phenyl ist und die Bedeutung eines der anderen für α angegebenen Reste hat, und wobei II) Phenyl- oder Naphthylreste noch 1 bis 3 Alkylgruppen, 1 bis 2 Halogenatome, eine Alkoxygruppe, eine Carbonsäureamidgruppe enthalten können, als optische Aufhellmittel.
  2. 2. Verwendung gemäß Anspruch 1 von Verbindungen der allgemeinen Formel
    A7-C C-A5
    A, worin A6 einen Rest der Reihe
    * ^-CH = CH
    CH=CH
    A7 einen Phenyl-, Diphenylylrest oder einen Rest A6 bedeutet.

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