DE1591541A1 - Druck- oder Schiebetastenaggregat mit speicherbarer Abstimmung - Google Patents
Druck- oder Schiebetastenaggregat mit speicherbarer AbstimmungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/06—Driving or adjusting arrangements; combined with other driving or adjusting arrangements, e.g. of gain control
- H03J1/066—Constructional details regarding potentiometric setting of voltage or current variable reactances
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
-
ll@'#..«.t.` r.1: JV .1Litenat-7r e. jat M W. :;@ ji@ - ^;@ü»t@^ Abstimmung. Die Erfindung bezieht sich auf ein Druck- oder Schiebe- tastenaggreGat mit speicherbarer Abstimmung zur Ein- stellung ei n:r vorbes ti...mten E"-)f angsfr equenz bei einer Abstimmanordnung in einem Funkempfänger, bei der jeder Taste veränderbare hbstir.r:elema:.te zugeordnet sind und allen Tasten ei: ge:r.einsar:eä @@b:;tira::organ zugehörig, ist. Das Bedürf"-,i für so ,Iche besteht bei- spielsweise bei @un::f u:zri- un ä 1@crnsehempfängern mit UHF- und V::,-'-Kanalwähler'n. Bei einer bekannten nusfüt:rung ei:es Druck- oder Schiebe- tastenaggreZates liegen die einzelnen Tasten nebenein- ander 7.n einer Reihe, so da3 das TasVenaggr egat einen flachen Quader bildet. Ein solcher Tastensatz enthält so viele Tasten wie Kanäle <<:ahlweise eingeschaltet werde.. sollen. Durch das Einschalten einer Taste ist dann der dieser Taste zugeordnete Kanal oder Sender selbsttätig eingeschaltet. Es iss bekannt., t;Eder: eine zuzuoraner., derer. Acne :irr 'e#,#igu :gsr ichtun# des Tasten- knopfes weist und über ein Mut te-- stück und einen Schiebe-- mit dem Tastenknopf verbunden ist (DAS 1 203 323). Zur Absti::,:ur. ist in J oder;, Tastenknopf ein drehbarer Ab- sLir-.r:@:noN, an@uoz°dnet, der mit der Abstimrispindel form- so do..:, ,.fiese gedreht werden kann. Hierzu : T ##l.=ii^ A' t #-#-" ° na ch dem Drücken C..ÜU Ci VS J....tua`m.Vpt der zugeor dne ten Taste U..tU \A iesey heraus und er möcclicht durch Zuorünu nz- t@IrieS Senders zur Taste. Nach . #fjre# .. o#` er ü:n.iiaj: der a:bstiz: #.,'^knopf Z# ; r durch oi::4 ::aN :Ju'.=r t,aüw. @., ut:i, Taste zurückgehalten: Das bc:i:a:x:.tt 'aste :üg;reg@.t _@g,bt durch dye Anordnung von den einzelnen T&;i ter. Zu_,vr C. :e ten nbstirL::.knöpfen einen ver ältn..ä:uä::,-- aufwend-'gen Aufbau ganz abge- sehen davon, daß auch noch jeder Drehknopf mit einer Kappe versehen werden muß, damit er normalerweise weder verdrehbar roch von vorn sichtbar ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Druck-oder Schiebetastenaggregat zu schaffen, das sich durch einen sehr einfachen und sehr gedrängten Aufbau auszeichnet und daher auch für kleinere und billigere Geräte geeignet ist. Dabei soll sich dieses Tastenaggregat durch leichte Bedienbarkeit, hohe Betriebssicherheit.und große Wiederkehrgenauigkeit der eingestellten Sender auszeichnen.Bei einer i@:eiteren 1-:usführu nr-,sfo@^ir, eines D..-uck- oder Schiebe ta NL'iaüVUa .`,G.lies 1s' v hl .@@r. Druck- oder Schiebe- tasten ei ä ge@Lir.sää,~.@:sbstirr@ or@:_ ä zu-Peor dnet (DAS 1 190 066). Es ha ndeyt sich hierbei um eine zontrale j;no: dnung des Abs@i.;,mcr.opfes, bei der also üle Tasten zollzentrisch um den @bs bi :.:..knopf ;er u::@ a ngeo-@ r:ne t sind und nur die Ab- stirnrspinüe:. der ,;ereils b@:tütig,ten Taste reit dem Ab- stir;ir;:kr,#opf in @;irkveibindun@ seht. Es ist ersichtlich, daß auch diese Anord nun- durch die Vcrwe ndunö einzelner Abstir;zspir.t-,eln eine;. verhältris-äßig hohen Auf-...,'Und an mechaniscen Schaltmitteln erfordert. Au:3erdeim kann bei der bei;arntea Anordnu ng eine ver sehenzlic e Verstellung einer bereits aböesti ;tuten Taste eintreten, da deren .... _. _ , bei eingeschalteter .4.- #er Taste mit der, r.Ü- s tir:k: or° -ekuppel t --st. Ferne.- ist nachteilig, an- zusehen, da3 die beka : nte A :crd - CD der konzen tr fi- schen AnordnunV der Tasten viole Gerätetypen u nge- '. eignet ist, sei es im inblick auf das äußere Aussehen oder den j ewe.ligen Platzbedarf, zumal .renn eine größere Anzahl von auf die Tasten zu legenden Sendern frei wc*.hl- bar sein soll. - Diese Aufgabe wird bei einem Druck- oder Schiebetastenaggregat der eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine mit Hilfe des Abstimmorgans betätigbare, allen Tasten gemeinsame Abstimmwelle vorgesehen ist, die mit einer der jeweils gedrückten Taste zugeordneten Vorrichtung zum Abstimmen der zugehörigen Abstimmelemente in Wirkverbindung bringbar ist. Bei dem Tastenaggregat nach der Erfindung übernirar.t daher die gemeinsame Abstimmwelle im wesentlichen die Funktion der einzelnen Abstimmspindeln bei der, bisher bekannten Aggregaten, so daß hierdurch nicht nur ein erheblicher Raumgewinn erzielt wird, sondern auch durch die Reduktion dieser Abstim.mspindeln auf eine einzige Abstimmwelle die Betätigung eines solchen Aggregates erleichtert wird, indem der Bedienende nur noch einen Abstim.knopf zu seiner Verfügung hat, dessen Funktion er besser Übersieht. In Weiterbildung der Erfindung ist das hbstimmor gan dreh- und drückbar aus ebildet, so da ß dieses beim Drücken auf die Abstirr@nwelle über einen tlitnehmer im Sinne einer :-:irkverbindung mit den Abstimmelementen der jeweils gedrückten Taste einwirken kann. Hierdurch ist eine hohe Betriebssicherheit des Aggregates gewährleistet; denn eine versehentliche Verstellung einer bereits abgestimmten Taste kann deswegen nicht mehr erfolgen, da sie nur noch bei eingeschaltetem Abstimmorgan mit diesem gekuppelt ist.
- Die Übertragung der Drehbewegung zwischen Abstimmwelle und Abstimmvorrichtung der jeweils gedrückten Taste erfolgt in Fortführung der Erfindung über ein Zwischenglied, das beim Drücken dieser Taste in Eingriffsbereitschaft mit der Abstimmwelle und beim Auslösen der Taste außer Eingriffsbereitschaft bringbar ist. Dieses Zwischenglied kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung noch zusätzliche Funktionen erfüllen. So ist es, möglich, das Zwischenglied mit einer Steuerkurve zu versehen, die beim Drücken der zugeordneten Taste in Wirkverbindung mit einer-die eingestellte Empfangsfrequenz anzeigenden Anzeigevorrichtung gebracht werden kann. Ferner kann däs Zwischenglied mit einem Arbeitskontakt in Wirkverbindung stehen, der für die elektrische Verbindung zwischen dem Potentialabgriff eines jeder Taste zugeordneten Spannungsteilers und dessen beweglichem Kontaktteil sorgt. Es ist vorteilhaft, für alle Spannungsteiler einen gemeinsamen Potentialabgriff vorzusehen, der dann beim Drücken einer Taste mit dem beweglichen Kontaktteil des zugeordneten Spannungsteilers elektrisch verbunden werden kann. Bei.einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Abstimmvorrichtung jeder Taste ein den beweglichen Kontaktteil tragendes drehbewegliches Schaltglied auf, das mit ortsfesten Kontaktteilen zusammenwirkt und zusammen mit diesen einen Teil des Spannungsteilers bildet. Auf diese Weise läßt sich eine besonders hohe Wiederkehrgenauigkeit der eingestellten Teilspannung erzielen, da jeder Taste ein dieser allein zugehöriges Potentiometer mit Kontaktschleifer zugeordnet werden kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann jede Taste mindestens eine der Zahl der gewünschten Frequenzbereiche entsprechende Zahl von Verdrehungen um feste Winkelbeträge zulassen und in jeder solchen Drehstellung ein Frequenzbereich einstellbar sein. Dazu können an der Taste bestimmte Glieder angeordnet werden, die beim Drücken der Taste deren Drehstellung auf den Schaltzustand eines Bereichsumschalters übertragen, der eine Umschaltung der Schwingkreiselemente, vorzugsweise mittels Schaltdioden, bewirkt. Hierdurch können also jeder Taste .Mehrere Frequenzbereiche wahlweise zugeordnet werden, so daß z. B. jederzeit eine Umschaltung der Taste vom oberen Frequenzbereich (Band III) auf den unteren Frequenzbereich (Band I) herbeigeführt werden kann. Im Sinne der Erfindung liegt es ferner, daß jede Taste und das Abstimmorgan in jeder Drehstellung beim Drükken verrasten und jede Taste bei nochmaligem Drücken wieder auslösbar ist. Dabei ist es auch grundsätzlich möglich, daß beim Drücken einer Taste unabhängig von ihrer Drehstellung eine vorher gedrückte Taste und/oder das vorher gedrückte Abstimmorgan und dieses auch bei nochmaligem Drücken der Taste auslösbar ist. Auch diese Funktionen tragen zu einer leichten Bedienbarkeit und hohen Betriebssicherheit des Tastenaggregates bei, zumal beim Drücken einer Taste, d. h. beim Einstellen einer vorgewählten EmPfangsfrequenz, das gegebenenfalls vorher gedrückte Abstimmorgan stets in die Ausschaltstellung gelangt und daher eine versehentliche Verstellung dieser Empfangsfrequenz nicht möglich ist.
- An der Antriebswelle des Abstimmorgans kann in Weiterbildung der Erfindung, ein weiteres Glied vorgesehen sein, das beim Drücken des Abstimmorgans eine einschaltbare Automatik "AF4" für die Dauer des Abstimmvorganges abschaltet, damit der Bedienende-weiß, auf welchen Punkt er den Abstimmknopf einstellen muß. Bei Geräten mit einer autonatischen Scharfabstimmung ist es nämlich erforderlich, während der Zuordnung eines Senders zu einer Taste, d. h. beim Drehen des Abstimmknopfes, die automatische Scharfabstimmung abzuschalten. Diese Scharfabstimmung würde ansonsten über einen bestimmten Einstellbereich die richtige Zwischenfrequenz und damit gute Wiedergabe einregeln. Durch die Erfindung erübrigt sich somit die übliche zu diesem Zweck vorgesehene Taste, mit der die Regelautomatik je nach Bedarf abgeschaltet oder angeschaltet werden könnte. Weitere vorteilhafte Einzelheiter. der Erfindung sind im folgenden anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles beschrieben.
- Es zeigen im einzelnen: Fig: 1a ein Drucktastenaggregat mit speicherbarer Abstimmung teils in Ansicht und teils in mehreren hintereinanderliegenden Längsschnitten längs der Linien A-B, C-D, E-F und G-H durch die Anordnung nach Figur 1b, Fig. 1b einen Längsschnitt längs der Linie L-M durch das Drucktastenaggregat nach Figur 1a, Fig. 1c das Drucktastenaggregat nach Figur 1a in stirnseitiger Draufsicht, Fig. 2a und 2b ein Detail des Drucktastenaggregates nach Figur 1a im Schnitt längs der Linie I-K, und zwar vor und nach dem Betätigen des Drucktastenaggregates, Fig. 3a1 bis 3c1 und 3a2 bis 3c2 die in Figur 1c gezeigte Ansicht des Drucktastenaggregates in weiteren Ansichten, und zwar wiederum vor und nach dem Betätigen des Drucktastenaggregates, Fig. 4a ein weiteres Detail des Drucktastenaggregates nach Figur 1a in Draufsicht und Fig. 4b einen Schnitt längs der Linie N-0 durch das Detail nach Figur 4a. Nach den Figuren la und 1c besteht der Drucktastensatz aus den in einer Reihe nebeneinanderliegenden Tasten 1 bis 6, mit denen die zugeordneten Sender selbsttätig eingeschaltet werden können, und dem allen Tasten gemeinsamen Abstimmorgan 7, das zur Tastenreihe seitlich etwas versetzt angeordnet ist und mit dem durch Drehen die gewünschte Zuordnung eines Senders auf einer der Tasten eingestellt werden kann. Von diesen Tasten, denen außerdem jeweils mehrere verschiedene Frequenzbereiche zugeordnet sind, können beispielsweise zwei für VHF-Kanäle und vier für UHF-Kanäle freiwählbar sein. Selbstverständlich muß die Anzahl der Tasten nicht, wie es hier gezeigt ist, auf sechs beschränkt sein, sondern es können auch mehr oder weniger Tasten in Reihe angeordnet werden. Der aus den Fyk-uren 1a bis 1c ersichtliche Drucktastensatz erfüllt in etwas vereinfachter Weise die folgenden Funktionen: Soll beispielsweise die Taste 5 für den an dem betreffenden Empfängsort empfangenen Kanal eingestellt werden, so wird diese Taste zunächst auf den gewünschten Frequenzbereich, der am Tastenknopf 8 in beliebiger Weise markiert sein kann, gedreht und dann in ihre Rastetellung gedrückt. Durch Drücken des Abstir,raknopfes 9 in seine Raststellung kann nunmehr die betätigte Taste 5 in Wirkverbindung mit dem Abstimmorgan gebracht werden. Durch Drehen am Absti,t@knopf 9 wird die angekuppelte Taste 5 auf die bestimmte Empfangsfrequenz abgestimmt. Diese Einstellung erfolgt unabhängig von anderen Einstellungen, so da3 die einreal durchgeführte Abstimmung der Taste 5 stets so lange gespeichert bleibt, bis eine gewollte Veränderung mittels des Abstimmknopfes 9 vorgenonaren wird. Fei, Drücken. der laste 5 stellt sich somit immer wieder die gleiche Empfangsfrequenz ein. Nachdem die gewünschte Zuordnung, eines Senders zu der Taste 5 durch Drehen des Abstimmknopfes 9 eingestellt ist, können durch weiteres Eindrücken des Tastenknopfes 8 die vorher gedrückte Taste 5 und das bereits gedrückte Abstimmorgan 7 wieder ausgelöst und in ihre Ausgangslage gebracht werden. Ebenso können auch beim Betätigen einer anderen Taste, z. G. der Taste 6, die vorher gedrückte Taste und das gedrückte Abstimmorgan in ihre Ruhelage gebracht werden, wodurch jedesmal die Wirkverbindung, zwischen Abstirnr"knopf 9 und gedrückte Taste getrennt rwyrd. Nunmehr kann auch für die Taste 6 in der erääuterten Weise die Abstimmung auf eine gewünschte Frequenz erfolgen.
aufgebrachte Widerstandsschichten 11, deren wirksamer Flächenwiderstand sich entpprechend der vorgegebenen Charakteristik der Kapazitätsdiode ändert. Irr Falle der Verwendung von Kapazitätsdioden, deren Kapazitätswert nach einer Exponentialfunktion von der Sperrspannung abhängig ist, werden zweckmäßigerweise kreisförmig-verlaufende, nach einer Seite sich verjüngende Widerstandsbahnen vorgesehen. Diese Widerstandsbahnen können in bekannter Weise von Zeitenden Kohle- oder Graphitschichten gebildet werden. Ebenso wie die Widerstandsschichten 11 können auch die Kontaktschichten 12, die in Form von Kontaktbahnen die Widerstandsschichten in Parallelschaltung elektrisch miteinander verbinden und zum elektrischen Anschluß der Widerstandsschichten dienen, nach Art einer gedruckten Schaltung hergestellt sein. Hierbei kann ein Teil dieser Kontaktschichten 12 auf der den Widerstandsschichten 11 abgewandten Seite der Isolierstoffplatte 10 angeordnet werden, während die Widerstandssohichten vorteilhafterweise auf einem gesonderten Trägerplättchen aufgebracht sind. Zur elektrischen Durchverbindung der auf beiden Seiten der Isolierstoffplatte 10 angeordneten gedruckten Schichten können Rohrniete dienen. Jeder Widerstandsschicht 11 ist ein selbstgefederter, drehbarer Kontaktschleifer 13 zugeordnet, der in Form einer im wesentlichen kreisringförmigen, nicht geschlossenen Blattfeder mit einem radial sich nach innen erstreckenden, abgewinkelten Federarm ausgeb,Idet ist, dessen Ende auf einem im Zentrum der Widerstandsbahn befindlichen Kontaktniet 14 in Form eines Rohrniets aufliegt und mit diesem ständig elektrisch verbunden ist, während das andere Federende auf einer Widerstandsbahn schleift. Es ist daher möglich, mit@Hilfe der Kontaktschleifer 13 eine bestimmte Teilspannung abzugreifen und das abgegriffene Potential auf den Kontaktniet 14 zu übertragen. Insofern bildet also jede Widerstandsschicht 11 in Verbindung mit dem Kontaktschleifer 13 und den der'. Widerstandsschicht zugeordneten Kontaktbahnen 12 ein Potentiometer. Jeder Kontaktschleifer 13 ist von einem Rotor 15 gehaltert, der in einer zur Tastrichtung senkrechten Richtung drehbeweglich gelagert ist. Hierzu dient eine selbstfedernde''z. B. geschlitzte Buchse 16, die zugleich als Bremse für den Rotor 15 wirkt. Sie ist zweckmäßigerweise Bestandteil des Tastengehäuses 17 bzw. Tastenrahmens und mit diesem durch Kunststoffspritzen hergestellt. Ebenso wie das'Tastengehäuse 17 bzw. die Buchse 16 besteht auch der Rotor 15 aus Kunststoff, z. B. einem handelsüblichen Thermoplast. Durch eine solche Rotoranordnung ist s:ömit eine kontinuierliche, spielfreie Drehbewegung des Rotors 15 und daher eine hohe Wiederkehrgenauigkeit der Abstimmüng_gewährleistet. Der Antrieb des Rotors 15 erfolgt,über eine auf dessen Achse angeordnete Antriebsrolle 18, z. B. ein Zahnrad, das zusammen mit dem Rotor gleichfalls durch Kunststoffspritzen hergestellt sein kann. Mit der Verzahnung des Rotors 15 steht die Antriebsrolle 19 eines im wesentlichen zylindrischen Zwischengliedes fest im Eingriff, das um eine zur Rotorachse parallele Achse drehbeweglich im Tastengehäuse 17 gelagert ist und im folgenden aus noch ersichtlichen Gründen als Skalenrad 20 bezeichnet sei. Vorzugsweise auf dem Ende des Skalenrades 20 sitzt eine weitere Antriebsrolle 21, die nach dem Eindrücken der zugeordneten Taste mit einem allen Tasten 1 bis 6 gemeinsamen und durch den Abstimmknopf 9 betätigbaren Schneckenradantrieb 22 gekuppelt werden. kann. Zu diesem Zweck ist das Skalenrad 20 in Richtung seiner Drehachse entgegen Federkraft geradlinig verstellbar und mit der zugeordneten Taste über Anschlagflächen verbunden. Hierzu ist das die Antriebsrolle 21 tragende Ende` des Skalenrades 20 nach. Art eines Kegelstumpfes 23 ausgebildet, der mit seitlich abstehenden trapezförmigen.Flügeln 24 der betreffenden Taste zusammenwirkt, wenn diese gedrückt wird. Hierbei gleitet die Schräge eines Flügels 24 auf einer Schräge des Kegelstumpfes 23 entlang, so daß durch das Zusamirenwirken dieser Schrägen zwar eine Längsverschiebung des Skalenrades 20 erfolgt$ aber dieses zur Vermeidung einer Abstimänderung gegen Verdrehen gesichert ist. Das andere Ende def Skalenrades 20 ist mit einer Kurvenfläche 25 versehen, die mit einer allen Skalenrädern gemeinsamen Wippe 26 in Wirkverbindung steht. Beim Drücken einer Taste wird somit deren Hubbewegung über das Skalenrad 20 auf die. Wippe 26 übertragen, so daß diese je nach Lage der Kurvenfläche 25 eine Schwenkbewegung ausführt. Es besteht daher die Möglichkeit, diese Schwenkbewegung,"d. h. die Stellung des Kontaktschleifers 13 und somit die durch das Einschalten der Taste eingestellte Empfangsfrequenz, zur Anzeige zu bringen.. Hierzu können an sich bekannte Anzeigemittel verwendet werden, die deshalb nicht näher dargestellt sind. Vorzugsweise ist es möglich, die Schwenkbewegung der Wippe 26 mittels Seilzug oder Zahngestänge auf einer Skalenwalze anzuzeigen.Zur Abstitntnung auf wIrd weise mindestens eine in den KCip.@.#üitCLÜen17,3-r tl(.3J f.'#ieliüls und deren Kapazitäts..ler'#. @l..irr.h #c.ine verUnder 1i.che Sperrspannung einge.>i#ülit wird. Diese Steuerspannlrngen für die Kapaz.i.tätsciiode wcr,den von einer :ier Z@iii1 der benutzten `@'a@t@n b",-.w. wählbaren Sendern %erlt:3@1r'r@:iä:ndf:n Zahl von'verstellbarenp@@rrnun;steiler`n ab,eiromr;ren. Hierzu dienen auf einer IJo11.erLJtofIplatte z;. :3. Hartpapierplatte, rrnch Art einer gedruckten Schaltung - Die von den Widerstandsschichten 11 mittels der Kontaktschleifer 13 abgegriffenen Spannungen dienen dazu, die Kapazitätsdiode einer Selektionsstufe zu steuern. Als Potentialabgriff ist eine allen Tasten 1 bis 6 gemeinsame Potentialschiene 27 verwendet, die beim Drücken einer Taste mit dem Kontaktniet 14 des zugeordneten Potentiometgrs elektrisch verbunden wird. Der hierfür erforderliche Arbeitskontakt wird durch eine Blattfeder 28 gebildet, die mit dem Kontaktniet 14 in ständiger elektrischer Verbindung steht und beim Betätigen der entsprechenden Taste an die Potentialschiene 27 angedrückt wird, wie dies die Fig. 2b zeigt. Die Potentialschiene-27 besteht aus einem etwa rechtwinklig ausgebildeten Blechstreifen und dient zugleich zum Versteifen der Isolietstoffplatte 10. Die geradlinige Verschiebbarkeit des Skalenrades 20 kann dazu benutzt werden, die Blattfeder 28 zu betätigen. Zu diesem Zweck steht das Skalenrad 20 mit seiner Anschlagkante 29 in Wirkverbindung mit der Blattfeder 28. Beim Drücken einer Taste, z. B. der Taste 5, führt das zugeordnete Skalenrad 20 einen Axialhub aus und zugleich die Blattfeder 28 aus ihrer Ruhestellung in die aus Figur 2b ersichtliche Betriebsstellung. Während dieser Verstellbewegung bewegt sich die Blattfeder 28 innerhalb eines Schlitzes 30 der Potentialschiene 27, der zugleich den Schwenkwinkel der Blattfeder begrenzt.
- Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel weist außerdem eine Einrichtung zur Umschaltung von Frequenzbereichen auf. Hierzu ist jede Taste 1 bis 6 mit einem,Schieber 31 versehen, der mindestens eine der Zahl der gewünschten Frequenzbereiche entsprechende Zahl von Verdrehungen um feste Winkelbeträge zuläßt.
- Es ist zweckmäßig, hierfür den Schieber 31 in einem begrenzten Bereich als Vierkant 32 auszubilden und dessen äußere Begrenzungsflächen in Wirkverbindung mit einer Rastfeder 33 zu bringen. Diese Rastfeder 33 ist in Form einer abgewinkelten Blattfeder im Tastengehäuse 17 eingebettet und liegt mit der abgerundeten Winkelspitze auf einer der äußeren Begrenzungsflächen des Vierkants 32 unter Spannung auf. Der Schieber 31 kann also durch-Drehen der Taste wahlweise in eine von vier verschiedenen Drehstellungen gebracht werden, die den Schaltzuständen eines in Figur 4b dargestellten Bereichsumschalters entsprechen, mit dem der Schieber gekuppelt werden kann. Diese Kupplung erfolgt durch eine vorzugsweise am Schieberende angeordnete Schaltkulisse 34, vorzugsweise in Form von senkrecht zur Sch@eberachse und in hintereinanderliegenden Ebenen sich erstreckenden Ansätzen. Die Schaltkulisse 34 wirkt beim Drücken der zugeordneten Taste mit einer allen Tasten gemeinsamen Schaltwippe 35 im Sinne: einer Schwenkbewegung um,einen bestimmten Schwenkwinkel zusammen. Die Schwenkbewegung der-Schaltwippe 35 wird zur Betätigung eines mehrpoligen Schiebeschalters verwendet, der eine Umschaltung der Schwingkreiselemente und somit des Frequenzbereiches, beispielsweise mittels Schaltdioden, vornimmt. Auf diese Weise ist also bei jeder. der im Ausführungsbeispiel vorhandenen Tasten die Auswahl eines beliebigen Bereiches von vier wählbaren Bereichen möglich und diese Bereichswahl in den Tasten speicherbar. Der Schiebeschalter hat als bewegliche Kontaktteile Kontaktschleier 36, die selbstfedernd in der Isolierstoffplatte 37 eingebettet sind. Die ortsfesten Kontaktteile sind als unterteilte Kontaktbahnen 38 nach dem Verfahren der gedruckten Schaltung hergestellt und ebenso wie die Kontaktschichten 12 auf die Isolierstoffplatte 10 aufgebracht. Es--besteht, auch die Möglichkeit, daß die unterteilten Kontakt- -bahnen 37 einen an sich bekannten Magnetumschalter zur Betätigung des Bereichsumschalters steuern. Die Zuordnung eines Senders zu der gedrückten Taste erfolgt mittels des Abstimmorgans 7, das mit dem allen Tasten 1 bis 6 gemeinsamen Schneckenradantrieb 22 über ein Schraubgetriebe 39, 40 in Wirkverbindung steht. Auf der Antriebswelle 41 des Abstimmorgans 7 ist eine konusförmige Scheibe 42 angeordnet, die beim Drücken des Abstimmorgans einen Schwenkhebel 43 bewegt. Diese Schwenkbewegung wird dazu benutzt; einen parallel zum Schneckenradantrieb 22 angeordneten Schieber 44 mit sägezahnartigen Ansätzen 45 zu bewegen, die mit Gehäuseöffnungen 46 bzw. Rahmenöffnungen derart zusammenwirken, daß der Schieber nicht nur in seiner Längs--; -richtung, sondern zugleich auch in Rastrichtung eine Bewegung ausführt. Durch eine Wirkverbindung zwischen Schieber 44 und Schneckenradantrieb 22 wird dieser beim Bewegen des Schiebers in Eingriff mit der Antriebsrolle 21 des Skalenrades 20 gebracht. Bei Drehung der gedrückten Antriebswelle 41 wird somit deren Bewegung über das Schraubgetriebe 39, 40, den Schneckenradantrieb 22 und das Skalenrad 20 auf den Rotor 14 übertragen und das zugeordnete Potentiometer auf die gewünschte Frequenz abgestimmt.
- Im gedrückten Zustand rastet das Abstimmorgan.7 mit seiner auf der Antriebswelle 41 angeordneten konusförmigen Scheibe 42 hinter einem Sperrhebel 47 ein, der in Wirkverbindung-mit einer allen Tasten gemeinsamen Sperrschiene 48 und zusammen mit dieser unter der Wirkung einer gemeinsamen Blattfeder 49 steht. Auf diese Weise kann 'das gedrückte Abstimmorgan 7 durch den Überhub einer gedrückten Taste oder durch Drücken einer anderen Taste wieder ausgelöst werden. Die-Rastkulisse 50 der Tasten 1 bis 6 ist für diesen Zweck rotationssymmetrisch ausgebildet, damit die Tasten in jeder Drehstellung einrasten können. Eine hierfür geeignete Rastkulisse 50 ist vorzugsweise etwa in Form dreier hintereinanderliegender, mit der Basisfläche bzw. Stirnfläche.aneinandergrenzender Kegelstümpfe ausgebildet, so daß in Druckrichtung der Taste abwechselnd Verjüngungen und Erweiterungen aufeinander folgen. Diese Rastkulissen wirken mit Rastkanten der Rastöffnungen 51 in der Sperrschiene 48 derart zusammen, dab jeweils in der Ausgangsstellung der_Taste die äußere Verjüngung der zugeqrdnetep.. Rastkante unmittelbar benachbart und in der Raststellung der Taste die innere Verjüngung in der zugeordneten Rastöffnung eingegliedert@ist. Die Wirkungsweise des Drucktastenaggregates nach der.-Erfindung ist folgende: Beim Drehen eines Tastenknopfes, z. B. des Tastenknopfes 8, zwecks Einstellung des gewünschten Frequenzbereiches, .gleitet die Rastfeder 33 unter Spannung auf dem Vierkant 32 des Schiebers 31 längs eines Umfanges. Dabei treten bei einmaligem Durchdrehen des Tastenknopfes vier Raststellungen auf, die um feste Winkelbeträge von 90o auseinanderliegen und immer dann verwirklicht werden, wenn die Berührungsfläche der Rastfeder parallel zu einer Begrenzungsfläche des Vierkants zu liegen kommt. Heim Drücken des Tastenknopfes in einer solchen Raststellung, die einem bestimmten Frequenzbereich, z. B. einem UHF=Bereich, entspricht, werden die Schaltwippe 35 über die Schaltkulisse 34 des Schiebers 31 in Bewegungsrichtung des@Tastenknopfes und somit die Kontaktschleifer 36 des mehrpoligen Schiebeschalters auf den Kontaktbahnen 38 der Isolierstoffplatte 10 so lange verschoben, bis der Schieber 31 mit seiner Rastkulisse 50 in einer Rastöffnung 51 der Sperrschiene 48@verriegelt wird. Da die unter Federwirkung stehende Sperrschiene 48 hierbei eine kurzzeitige Längsverschiebung erfährt, indem eine Erweiterung der Rastkulisse 50 auf die Rastkante der Rastöffnung 51 wirkt, ist. es möglich, daß eine gegebenenfalls vorher gedrückte andere Taste ausgelöst und unter der Wirkung, ihrer Druckfeder 52 in die Ruhelage gebracht wird. Ferner ist es möglich, daß hierbei auch das vorher gedrückte Abstimmorgan unter der Wirkung der Druckfeder 53 in seine Ausgangslage zurückkehrt, da die Längsverschiebung der Sperrschiene 48 auch auf dem unter Federwirkung stehenden Sperriegel 47 übertragen wird, der hierdurch eine Schwenkbewegung ausführt und die Verrastung der konusförmigen Scheibe 42 des Abstimmorgans 7 aufhebt..
- Beim Drücken des Tastenknopfes wird ferner das zugeordnete Skalenrad 20 über den Flügel 24 des Schiebers 31 und den Kegelstumpf 23 des Skalenrades senkrecht zur Bewegungsrichtung des Tastenknopfes entgegen der'Wirkung einer Druckfeder 54 längverschoben und hierbei die Antriebsrolle 21 des Skalenrades in Eingriffbereitschaft mit dem Schneckenradantrieb 22 gebracht. Zugleich entsteht durch die Längsverschiebung des Skalenrades 20 eine Wirkverbindung zwischen der Kurvenfläche 25 und der Wippe 26, deren Stellung und somit der durch das Drücken der Taste eingestellte Kanal zur Anzeige, z. B. auf einer Skalenwalze, gebracht wird. Durch die -Längsverschiebung des Skalenrades 20 wird zugleich mittels der .Anschlagkante 29 des Skalenrades die Blattfeder 28-aus ihrer Ausgangsstellung in die Betriebs-.
- .stellung-gebracht, in der sie mit der Potentialschiene 27 elektrisch verbunden ist. Durch das Niederdrücken des Abstimmknopfes 9 wird der Schneekenradantrieb 22-über den Schwenkhebel 43 und den Schieber 44 in Bewegungsrichtung des Abstimmknopfes verschoben und in Eingriff-mit der Antriebsrolle 21 des Skalenrades 20 gebracht: Dabei rastet die konusförmige Scheibe 22 der Antriebswelle 41 hinter dem Sperrhebel-47 ein und hält den Abstimmknopf 9 in dergedrückten. Stellung fest. Beim Drücken des Abstimm- ".r knopfes 9 kann ferner ein am Tastengehäuse 17 befestig=. ter Federsatz betätigt werden, indem die Hubbewegung des Abstimmknopfes über einen Mitnehmen an der Antriebswelle 41 auf die schwenkbaren Kontaktfedern eines Federsatzes übertragen wird, so daß es möglich ist, eine einschaltbare Automatik "AFC" für die Dauer des Abstimmvorganges, d. h. beim Drehen des Abstimmknopfes 9; abzuschalten. . Durch Drehen am Abstimmknopf 9 wird erreicht, daß durch das Schraubgetriebe 39, 40 der Schneckenradantrieb 22 verdreht wird, der seine Drehbewegung über die Antriebswelle 21 auf das Skalenrad 20 und somit über dessen weitere Antriebsrolle 19 auf die Antriebsrolle 18 des Rotors 15@überträgt, so daß nunmehr über dessen Kontaktschleifer 13 und Widerstandsschicht 11 auf eine bestimmte Teilspannung und somit Empfangsfrequenz abgestimmt werden kann. Die Stellung des Kontaktschleifers 13 und somit die Drehbewegung des Abstimmknopfes 9 wird über die Kurvenfläche 25 und Wippe 26, z. B. mittels Seilzug, auf einer Skalenwalze angezeigt. Beim Betätigen einer anderen Taste oder bei nochmaligem Niederdrücken der'vorher gedrückten Tasten wird nicht nur die Verrastung dieser Taste sondern auch des Ab- . stimmknopfes 9 in der vorher beschriebenen Weise aufgehoben, so daß der Abstimmknopf in seine Ruhelage gelangt. Hierdurch wird der Schrieckenradantrieb 22 von der Antriebsrolle 21 des Skalenrades 20 abgehoben, da der Schwenkhebel 43 und der Schieber 44 in ihre Ausgangslage zurückkehren, und die im Eingriff stehende Verzahnung getrennt. Eine Abstimmung auf eine andere Frequenz kann@erst wieder nach erneutem Drücken des Abstimmorgans 7 durchgeführt werden, was wiederum in der erläuterten Weise erfolgt. Dagegen bleibt die einmal durchgeführte Abstimmung einer Taste stets so lange gespeichert, bis eine absichtliche Veränderung mittels des Abstimmknopfes 9 vorgenommen wird.' Das dargestellte Ausführungsbeispiel macht deutlich, daß durch die Erfindung trotz eines sehr einfachen mechanischen Aufbaues erhebliche Vorteile erzielt werden. So kann eine versehentliche Verstellung von bereits abgestimmten Tasten nicht erfolgen, da nach dem Abstimmen der jeweils eingeschalteten Taste diese mit dem Abstimmorgan nicht mehr gekuppelt ist. Ferner kann die Form der Tastenknöpfe in beliebiger Weise verändert oder eine Beschriftung an den Tastenknöpfen angebracht werden. Auch die Zahl der Tasten kann ohne besondere konstruktive Änderungen jederzeit erweitert oder verringert werden. Es ist auch erkennbar, daa sich durch die Benutzung von nur einem Abstimmknopf für alle Tasten ein sehr einfacher und gewichtssparender Aufbau ergibt, da bei den einzelnen Tasten der Abstimmknopf entfällt. Hierdurch ergibt sich ferner auch eine besonders leichte Bedienbarkeit des Tastenaggregates Ferner entfallen bei den einzelnen Tasten die bisher erforderlichen Abstimmspindeln und die zu deren.Betätigung notwendigen mechanischen Hilfsmittel. Weiterhin ist ein Überdrehen und ein damit verbundenes Beschädigendes Abstimmorgans nicht möglich, so da8 auch dieibliche, das Abstimmorgan vor Überdrehung sichernde Rutschkupplung entfällt. Als besonderer Vorteil ist anzusehen, daß jeder Taste mehrere verschiedene Frequenzbereiche wahlweise zugeordnet werden können, also z. B. ein- und dieselbe Taste auf eine Empfangsfrequenz aus dem UHF- oder VHF-Bereich eingestellt werden kann. Weiterhin ergibt .sich der Vorteil, daß am Empfänger eine zusätzliche Taste "Automatik" nicht erforderlich ist, mit der die Regelautomatik beim Abstimmen je nach Bedarf abgeschaltet oder angeschaltet werden kann; denn .eine solche Taste müßte vor und nach der Zuordnung des Senders extra betätigt werden. Daneben besteht noch der Vorteil, daß.der Bedienende bei der Zuordnung. des Senders mit dem Abstimmknopf die Abschaltung der Automatik nicht vergessen kann, so daß stets eine optimale Einstellung des Senders gewährleistet ist. Darüber hinaus kann auch das Wiedereinschalten der Automatik nicht vergessen werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die hohe Wiederkehrgenauigkeit der eingestellten Sender, da für jeden gespeicherten Sender ein eigenes Potentiometer mit Kontaktschleifer vorgesehen ist. Das dargestellte'Ausführungsbeispiel läßt außerdem erkennen, daß das Tastenaggregat nach der Eüindung in einem sehr günstigen Bauraumverhältnis steht und somit auch für Empfangsgeräte mit kleinen Abmessungen geeignet ist. Trotzdem gewährleistet die Erfindung einen kontinuierlichen und spielfreien Antrieb, der zwangsläufig von den miteinander im Eingriff befindlichen Antriebsrollen, insbesondere Zahnrädern, gewährleistet wird. Auch in fertigungstechnischer Hinsicht ergeben sich Vorteile dadurch, daß eine beachtliche Zahl der für den Aufbau des Tastenaggregates benutzten Bauteile, wie z. B. das Tastengehäuse, der Rotor und dessen Lagerung, die Schieber, das Skalenrad usw. im Kunststoffspritzverfahren hergestellt werden können.
_ - "Druck- oder Schiebetastenaggregat mit - ' : speicherbarer Abstimmung" , Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen Bezugs- Ursprungssprache D/Fx Obersetzung E/01 'zeichen 1....6 Taste 7 Abstimmorgan - 8 Tastenknopf 9 Abstimmknopf -10 Isolierstoffplatte 11 Widerstandsschicht 12 Kontaktschicht ' 13 Kontaktschleifer 14 Kontaktniet 15 Rotor 16 Buchse 17 Tastengehäuse 18, 19 Antriebsrolle - - 20 Skalenrad 21 . Antriebsrolle 22 Schnehkenradantrieb 23 Kegelstumpf 24 Flügel 25 Kurvenfläche 26 Wippe 27 Potentialschiene 28 Blattfeder . 29 Anschlagkante 30 Schlitz 31 Schieber 32 Vierkant 33 Rastfeder 34 Schaltkulisse - 35 Schaltwippe 36 Kontaktschleifer 37 Isolierstoffplatte 38 Kontaktbahn 39, 40 Schraubgetriebe 41 _ Antriebswelle 42 Scheibe 43 Schwenkhebel 44 Schieber 45 Ansatz 46 Gehäuseöffnung 47 Sperrhebel 48 Sperrschiene 49 Blattfeder -50 Rastlulisse 51 Rastöffnung 52' 53' Druckfeder - I
Claims (1)
- Patentansprüche: 1.) Druck- oder Schiebetastenaggregat mit speicherbarer Abstimmung zur Einstellung einer vorbestimmten Empfangsfrequenz bei einer Abstimmanordnung in einem Funkempfänger, bei der jeder Taste veränderbare -lbstimmelemente zugeordnet sind und allen Tasten ein gemeinsames Abstimmorgan zugehörig ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß eine mit Hilfe des Abstimmorgans betätigbare, allen Tasten gemeinsame Abstimmwelle vorgesehen ist, die mit einer der jeweils gedrückten Taste zugeordneten Vorrichtung zum Abstimmen der zugehörigen Abstimmelemente in Wirkverbindung bringbar ist. 2.) Tastenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstimmorgan dreh- und druckbar ausgebildet ist.und beim Drücken auf die Abstimm= welle über einen Mitnehmer im Sinne einer Wirkverbindung mit den Abstimmelementen der jeweils gedrückten Taste einwirkt. 3.) Tastenaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (41) des Abstimmorgans (7) mit einer konusförmigen Scheibe (42) versehen ist, die beim Drücken des Abstimmoröans über einen Schwenkhebel (43) einen mit der Abstimmwelle in Wirkverbindung stehenden Schieber (44) derart bewegt, daß dessen sägezahnartige Ansätze (454, mit Gehäuseöffnungen (4ö) bzw. ]Rahmenöffnungen im Sinne einer Bewegung des Schiebers nicht nur in Längsrichtung sondern zugleich auch in-Druckrichtung zusammenwirken. 4. ).Tastenagkregat nach Anspruch 3, dadurch apiehnet, daß das Abstimmorgan (7) im gedrückten Zugtand mit seiner auf der Antriebswelle (41) angeordneten konusrörmigen Scheibe (42) hinter ' einen Sperrhebel*(47) verrastet ist, der in Wirk-Irerbindung mit einer allen Tasten (1.--6) gemein-Bauen Sperrschiene (48) und zusammen mit dieser unter der Wirkung einer gemeinsamen Blattfeder (49) steht. 5.) Tastenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (41) des Abdtimmorgans (7) über ein Schraubgetriebe (39, 40) mit der Abetimmwelle gekuppelt ist. .) Tastenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennseiehnet,'daß die Abetimmwelle in Form eines 8dhneckenradantriebe (22) ausgebildet ist. Taetonaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Drehbewegung zwischen Abstimmwelle und Abstimmvorrichtung der jeweils gedrückten Taste über einrZwischenglied erfolgt, das beilt Drücken dieser Taste in Eingriffs- bereitschaft mit der Abstimmwelle und beim Aus- lösen dieser Taste außer Eingriffsbereitschaft bringbar ist. 8.) Tastenaggregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich- net, daß das Zwischenglied in Form eines im wesent- lichen zylindrischen Skalenrades (20) ausgebildet ist, das um seine Mittelachse drehbeweglich und .:n Richtung dieser Achse entgegen Federkraft verschieb-bar gelagert ist.
ü . T« .., s " _ na .. -. r ... '- -ach Anspruch Z 9. .. #c.#;#_@:;,a ., aäurch de@ennzeic. he t, da:Z vcrzusweise auf dera Ende dos Skalenrades (2.'.l eine Antriebsrolle (21) angeordne t ist, die nach derr l:irldr ückerl der zugeoräi@e ten Ta.s te mit der hbs tilll#i- wel:Le kup i;#eLbar ist. 10.) Taster#atigregat nach #:nscruch 9, dadurch #ekennzeicrl- net, da3 vorzugsweise das die Antriebsrolle (21) tragende Ende des Skalenrades (23) in Wirkverbindung r.:i ;: dem. Sclebe r (31 ) der zu@eordile ton Taste steht und sich das Skalenrad senkrecht zur ächieberlängs- r:i.ch tun- erstreckt. 11.) Tastena rebat nach Anspruch 10, dadurch gerierin- ze-#'.chrze t, da@z das Ende des Skalenrades (2j) nach Art eines cedelstumpfes (23) ausgebildet ist, der mit seitlich abstehenden trapezf;;rrüigerl Flügeln (24) der zugeordneten Taste derart zusammenwirkt, daii beim Drücken der Taste die Schräge eines rlüöcis entlang einer schräge: viantellinie des Kegelstumpfes glei te,G und eine Länr,sverschieburlg des Skalenrades bewirkt. 1¢.) Tastenaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung der Wippe (26) mittels Seilzug oder Zahngetriebe auf eine drehbare Skalenwalze übertragbar ist. 15.) Tastenaggregat nach Anspruch 7 und einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimnvorrichtung jeder `raste ein den ' beweglichen Kontaktteil tragendes drehbewegliches Schaltglied aufweist, das mit ortsfesten Kontaktteilen zusammenwirkt und zusammen mit diesen einen Teil eines Spannungsteilers bildet. 16.) Tastenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 1¢ und nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbewegliche Schaltstück in Form eines im wesentlichen zylindrischen Rotors (15) ausgebildet. ist, der in einer selbstfedernden, insbesondere geschlitzten, Buchse (16) eines vorzugsweise durch Kunststoffspritzen hergestellten Tastenrahmens bzw. Tastengehäuses (17) eng passend gelagert ist. 17.) Tastenaggregat.nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 15 und nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Rotor (15) und Skalenrad (20) über ein Rollgetriebe (18, 19) miteinander gekuppelt sind. 18.) Tastenaggregat nach den Ansprüchen 15 bis 17, dadurch-gekennzeichnet, dai@ der bewegliche Kontaktteil von einem selbstfedernden Kontaktschleifer (15) in Form einer im wesentlichen kreisringförmiger" nicht geschlossenen Blattfeder mit einem radial sich nach innen erstreckenden, abgewinkelten Federarm gebildet ist, dessen Ende auf einem ortsfesten Kontaktteil unter Federspannung aufliegt und mit diese--. ständig elektrisch verbunden ist, während das andere Federende auf einem als Widerstand wirkenden ortsfesten Kontaktteil schleift. 19.) Tastenaggregat nach den Ansprüchen 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die )Ttsfesten Kontaktteile jeweils nach Art einer edruckten, kreisförmigen Widers tandsschicht (11), deren wirksamer Flächenwiderstand nach einer vorgegebenen Funktion verläuft, und gedruckter Kontaktschichten (12) ausgebildet sind, die in-Form .von Kontaktbahnen die Widerstandsschichten in Parallelschaltung miteinander verbinden und für diese elektrische Anschlüsse bilden. 20.) Kastenaggregat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daiä ein Teil der gedruckten Kontaktschichten.(12) auf der den gedruckten Widerstandsschichten (11) abgewandten Seite de-.r Isolierstoffplatte (10) angebracht ist und zur Durchverbindung der auf beiden Seiten der Isolierstoffplatte angeordneten Kontaktschichten Kontaktniete (14) in Form von Rohrnieten verwendet sind, die.sich jeweils im Zentrum der Widerstandsbahn befinden und mit denen je ein Federarmende eines Kontaktschleifers (13) in elektrischer Verbindung steht. 21.) Tastenaggregat,nach Anspruch 15 und einem oder mehreren der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, date der Spannungsteiler-einen allen Tasten gemeinsamen Potentialabgriff aufweist, der beim Drücken einer Taste mit dem@beweglichen Kontaktteil des zugeordneten Spannungsteilers in elektrische Verbindung bringbar ist..-22.) Tastenaggregat nach Anspruch 7, einem oder mehreren " der Ansprüche 8 bis 20 und nach Anspruch 21., dadurch gekennzeichnet, daßdie elektrische Verbindung zwischen Potentialäbgriff und.beweglichem. Kontaktteil. über einen in Wirkverbindung- :m-t de-m. .Zwischenglied stehenden Arbeitskontakt ertolgt.._ :, - .. 23:) Tastenaggregat- nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 bis 20 und den Ansprüchen 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Potentialabgriff in Form einer im wesentlichen etwa rechtwinklig ausgebildeten Potentialschiene (27) ausgebildet ist, ..an die jeweils eine als Arbeitskontakt wirkende Blattfeder (28), die mit dem beweglichen Kontaktteil@@über entsprechende ortsfeste Kontaktteile, vorzugsweise über den Kontaktniet (14), in elektrischer Verbindung steht, andrückbar ist. 24_.) Tastenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 22 und nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Skalenrad (20), vorzugsweise im Bereich der Kurvenflächen (25), längs seines Umfangs mit einer-Anschlagkante (29).versehen ist, die in Wirk-verbindung mit der Blattfeder (28) steht und diese im Sinne einer elektrischen Verbindung oder Trennung mit der Potentialschiene (27) betätigt. 25.) Tastenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daf jede Taste mindestens eine der Zahl der gewünschten Frequenzbereiche entsprechende Zahl von Verdrehungen um feste Winkelbeträge zuläßt und in jeder solchen Drehstellung ein Frequenzbereich einstellbar ist. _26.) Tastenaggregat nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (31) jeder Taste in einem begrenzten-Bereich an seinem Umfang im Abstand von ,gleichen Winkelgraden, insbesondere von 900, verteilte Rastflächen aufweist, die mit einem in Form einer abgewinkelten Rastfeder (33), die mit der abgerundeten Winkelspitze auf jeweils einer der Rastflächen in der Raststellung unter Spannung aufliegt, ausgebildeten Halteglied im Sinne einer Rasthaltung zusammenwirkt. .- 27.) Tastenaggregat nach Anspruch 26, dadurch gekenn-. zeichnet, daß die Schenkelenden der Rastfeder (33) im Tastenrahmen bzw. Tastengehäuse (17) eingebettet sind. 28.) Tastenaggregat nach den Ansprüchen 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß beim Drücken einer Taste deren Drehstellung auf den Schaltzustand eines Bereichsumschalters übertragbar ist. 29.) Tastenaggregat nach Anspruch 28, dadurch.gekennzeichnet, daß der Schieber (31) jeder Taste, vorzugsweise am Schieberende, mit einer Schaltkulisse (34), insbesondere in Form von senkrecht zur Schieberachse und in hintereinanderliegenden Ebenen sich erstrekkenden Ansätzen, versehen ist, die mit einer allen Tasten gemeinsamen Schaltwippe (35) derart zusammenwirken, daß diese beim Drücken der Taste je nach deren Drehstellung eine Schwenkbewegung um einenentsprechenden Winkelbetrag ausführt und hierdurch die beweglichen Kontaktteile eines mehrpoligen Schiebeschalters betätigt, der eine Umschaltung der Schwingkreiselemente, vorzugsweise mittels Schalt-- dioden, bewirkt., 30.) Tastenaggregat nach Anspruch 29, dadurch Bekennzeichnet, daß die beweglichen Kontaktteile des mehrpoligen Schiebeschalters als selbstfedernde Kontaktschleifer (36) ausgebildet und in einer Isolierstoffplatte (37) eingebettet sind, die in. Wirkverbindung mit der Schaltwippe (35) steht, während die ortsfesten Kontaktteile als unterteilte Kontaktbahnen (33) nach dem Verfahren der gedruckten Schaltung hergestellt sind: .31.),-Tastenaggregat nach Anspruch 25 und einem oder mehreren der Ansprüche 26 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß jede Taste in jeder Drehstellung beim Drücken verrastet und bei nochmaligem Drücken wieder auslösbar ist. 32.) Tastenaggregat nach Anspruch 4, einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 30 und nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß beim Drücken einer Taste unabhängig von ihrer Drehstellung eine vorher gedrückte Taste und/odex das vorher gedrückte Abstimmorgan und dieses auch bei nochmaligem Drücken der Taste auslösbar ist. 33.) Tastenaggregat nach dqn Ansprüchen 31 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß jede Taste.mit einer auf dem Schieber (31)- angeordneten rotationssymmetrischen Rastkulisse (50) versehen ist, die im gedrückten Zustand der Taste hinter einer zuüehörigen Rastöffnung (51) der allen Tasten gemeinsamen, unter Federwirkung stehenden Sperrschiene (48) verrastet. 34.) Tastenaggregat nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, da#3'jede Rastkulisse (50) in Form dreier hintereinanderliegender, mit, der Basisfläche bzw. Stirnfläche aneinandergrenzender Kegelstümpfe aus-, . gebildet ist, so daß in. Druckrichtung der Taste abwechselnd Verjüngungen und Erweiterungen aufeinanderfolgen, die mit Rastkanten der Rastöffnungen (51) derart zusammenwirken, daß in der Ausgangsstellung der Taste die äußere Verjüngung der zugeordneten -Rastkante unmittelbar benachbart und in der Raststellung-der Taste die innere Verjüngung in der zugeordneten Rastöffnung eingegliedert ist. 35.) Tastenaggregat nach Anspruch 2 und einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß beim Drücken des-Abstimmorgans eine einschaltbare Automatik "AFC" für die Dauer des Abstimmvorganges abschaltbar ist. 36.) Tastenaggregat nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet,daß die Hubbewegung des Abstimmorgans (7) über einen @Mitnehmer.ihrer Antriebswelle (41) auf schwenkbare Kontaktfedern eines die Abschaltung der Automatik bewirkenden Federsatzes übertragbar ist.12.) las tE-rlaggrega t. nach nrspruch 7 ar.d eine oder reren der An äprücht (: bis , caäarc @err@r.:@ze`_c' i:c t, daäs das Z:,risc e: @li@:d ...i :, einer :i- .cuerk-ärve ver;:e perl Ist, die. Dr. UCkei der üa@ @rd de ueäl @Gs (, f. .- i Ilirverbs @@@@i ü.it e-.4 er die eaijes tell Üe frequenz anzeigenden Anzeigevorrichtung brinöbar is.. 13.) Tastenaggregat nach eines:: oder mer er e n des A-r:sr :@c e bis 1 ". ü nä i.ac .Ansprach 12, ä a darch gekeanze-c - net, daä das Skalenrad (20;, -insbesondere e.:: der ac-e des der n @t-@eosrvL-c (C@ abJe'r:a @Z: n n::es, eine axial wirke nüe ituäver."läche (2;w::f:ro@.@;;, c.Ze mit eiä er aller. . deraris dieS:F. le nac.. UL_ ä@..ar :reirrrva.e eine 'Um verJca._.r'.iw:.aali d--e zu-- ArLze-vLe@iG.@.. v ..C:iGl:....
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