DE6913115U - Einstellgeraet fuer empfangsgeraete der nachrichtentechnik - Google Patents
Einstellgeraet fuer empfangsgeraete der nachrichtentechnikInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/06—Driving or adjusting arrangements; combined with other driving or adjusting arrangements, e.g. of gain control
- H03J1/066—Constructional details regarding potentiometric setting of voltage or current variable reactances
Landscapes
- Adjustable Resistors (AREA)
- Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
Description
Licentia Patent-Verwaltungs-G.m.b.H.
6 Frankfurt/Main 70» Theodor-Stern-Kai 1
N 69 / 10 27. 3.1969
PT-N-Hs/rh
Die vorliegende Neuerung "bezieht sich, auf ein Einstellaggregat
für eine mittels spannungsabhängiger Kapazitäten in mehreren Frequenzbereichen durchstimmbare Abstimmeinheit für Empfangsgeräte
der Nachrichtentechnik, bestehend aus mehreren Potentiometern, von denen jeweils eines durch eine zugeordnete
Drucktaste einschaltbar und das eingeschaltete Potentiometer über einen Abstimmknopf betätigbar ist und wobei jedes
Potentiometer iiehrere nacheinander vom Schleifer zu überstreichende
Abschnitte aufweist, von denen je einer einem Frequenzbereich zugeordnet ist.
Bei einem derartigen bekannten Einstellgerät sind die Potentiometer
als Drehpotentiometer ausgebildet, die parallel zueinander und zu einer gedachten Achse zentrisch hintereinander
angeordnet sind (Gm. 1 983 074). Der Antrieb der einzelnen
Potentiometer erfolgt dabei entweder über einen jedem Potentiometer zugeordneten Tastenknopf, der zu diesem Zweck drehbar
ausgebildet ist oder über einen gemeinsamen Zentralabstimmknopf, der beim Drücken einer einem Potentiometer zugeordneten
Taste über ein Zahnrad oder eine Schnecke mit dem am Potentiometer vorgesehenen Zahnrad kuppelbar ist.
Bei einem anderen bekannten Einstellgerät für Empfangsgeräte der Nachrichtentechnik unter Verwendung von Drehpotentiometern
ist es bekannt eine Bandumschaltung dadurch zu ermöglichen, dass der drehbare Teil einen Isolierkörper aufweist, dessen
Umfangsflache verschiedene radiale Abstände von der Drehachse
besitzt und an dieser Umfangsflache ein einen Frequenzbereichumschalter
betätigender Hebel anliegt (Gm. 1 912 957). Dabei ist bei diesem Einstellgsrat eine Rastvorrichtung vorgesehen
die es gestattet, das Verdrehen der Welle nur um feste Winkelbeträge zu ermöglichen.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, ein Einstellgerät mit einer Bandumschaltung so auszugestalten, dass die Bandumschal-
tung automatisch, erfolgt. Hierdurch soll "bezweckt werden, dass
keine besondere Mittel zur Umschaltung des Frequenzbereichschalters nötig sind, sondern beim Überstreichen sämtlicher Frequenzbereiche
diese automatisch mit umgeschaltet werden.
Neuerungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der bewegliche
Einstellteil des Potentiometers mit einem mechanischen Stellglied zusammenwirkt, das seinerseits unmittelbar oder über
Übertragungsglieder bei gedrückter Drucktaste ein für alle Speicherstellungen und alle Potentiometer gemeinsames Bandumschaltglied
betätigt und die Verstellung des Stellgliedes bzw. des Bandumschaltgliedes beim Überstreichen der Widerstandsbahn in
Abhängigkeit von dem jeweils angeschalteten und überstrichenen Abschnitt verschieden gross ist.
Hierdurch wird in einfacher Weise gewährleistet, dass zu jedem
Widerstandesegment auf dem Potentiometer der zugeordnete Frequenzbereich eingeschaltet wird bzw. dass beim Verdrehen
des Potentiometerschleifers der gerade überstrichene Widerstandsbereich durch den Frequenzbereichumschalter an die frequenzbestimmenden
Mittel eines Abstimmaggregates angeschlossen
wird.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Neuerung sind nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels
beschrieben.
Mit 1 ist eine Vorderwand, mit 2 eine Rückwand, mit 3 die Oberseite
und mit 4· der Boden eines Gehäuses eines Einstellaggregates bezeichnet. In diesem ist eine Zentralachse 5 vorgesehen,
auf der ein oder mehrere nebeneinander angeordnete, als Drehpotentiometer ausgebildete Potentiometer 6 angeordnet
sind.
Ein Potentiometer 6 besteht aus einer gedruckten Schaltungsplatte 7>
auf der die Zuleitungsanschlüsse 8 und die Widerstandsbahnen 9 in Form von Segmenten 10 angeordnet sind.
Dabei ist jedem Segment 10 ein bestimmter Frequenzbereich zugeordnet und je nach dem Umfang des Frequenzbereiches ist das
Segment 10 entsprechend gross ausgebildet.
Die Mantelfläche 11 des drehbaren Teils 12 ist als Anzeigeskala ausgebildet und mit den einzelnen Frequenzkanälen be-
6913Π5
ziffert. In der Vorderwand 1 ist eine Aussparung 13 vorgesehen,
durch, die die Mantelfläche 11 und damit der eingestellte Kanal sichtbar ist.
An der Seite der Mantelfläche 11 ist ein als Zahnkranz oder Zahnrad ausgebildeter Ansatz 14 angebracht, der mit einem
Ritzel 15 angetrieben werden kann. Weiterhin ist der drehbare
Teil 12 mit einer an der Scheibenfläche vertieft angeordneten pIs Kurvenzug ausgebildeten Nut 16 versehen. In diese
!Nut 16 greift ein Zapfen 17 eines Stellgliedes 18 ein, das durch ein Langloch 19» in das die Zentralachse 5 eingreift,
und durch einen Ansatz 20, der in einem Schlitz 21 des Bodens verschiebbar gehaltert ist, verschiebbar geführt ist.
Der Kurvenzug der Nut 16 ist so gewählt, dass sein radialer Abstand von der Zentralachse 5 mehrere Kreisbogen um diese
Zentralachse 5 aufweist, die der Anzahl der vorhandenen Widerstandssegmente 10 entspricht und deren Länge auch der Länge
derselben entspricht, wobei jedoch deren radialer Abstand von der Zentralachse 5 verschieden gross ist. Hierdurch ist jedem
Frequenzbereich eine Widerstandsbahn und eine Umschaltmöglichkeit
des Frequenzbereichumschalters zugeordnet.
Das Stellglied 18 besitzt eine horizontal verlaufende Nut 22, die auf einer Seite mit einem Führungssteg 23 versehen ist
und auf der anderen Seite durch einen Drucktastenschieber 24
wenigstens zum Teil verdeckt ist. Der Drucktastenschieber 24 besitzt einen herausgebogenen Fortsatz 25, der in einem vertikalen
Schlitz 26 eines Schiebers 27 eingreift. Letzterer ist so ausgebildet, dass er in der Nut 22 verschiebbar ist
und in seiner Lage durch, den Steg 23 und den Drucktastenschieber
24 gehaltert wird. Ausserdem ragt ein Endteil 28 des Schiebers 27 durch die Rückwand 2 hindurch und ist hierdurch ebenfalls
geführt. Die Endkante 29 des Endteils 28 ist stufenförmit
und schräg ausgebildet und an diese kann sich ein um eine Achse 30 schwenkbar gelagerter Betätigungshebel 31 unter der
Kraft einer Zugfeder 32 anlegen. Mit dem Betätigungshebel kann
ein in der Zeichnung nicht dargestellter Frequenzbereichumschalter eines z.B. durch Kapazitätsvariationsdioden durchstimmbaren
Abstimmaggregates betätigt werden.
Der Drucktastenschieber 24 steht unter der Wirkung einer Zugfeder
33» durch die er in seine Ruhelage gezogen werden kann. Am Drucktastenschieber 24 ist ausserdem eine Rastnase y\- vorgesehen,
die mit einer unter der Wirkung einer Druckfeder 35 stehenden Rastklappe 36 zusammenwirken kann.
Die Oberkante des Drucktastenschiebers 24 ist mit einer Aussparung
37 versehen, die beispielsweise durch einen herausgebogenen Lappen 38 gebildet ist. Dieser Lappen 38 ist schräg
weggebogen und dient dazu, beim Zurückgleiten des Drucktastenschiebers 24 das Ritzel 15 entgegen der Wirkung einer Druckfeder
39 ausser Eingriff mit dem Zahnrad 14 zu bringen. Hierzu ist das Ritzel auf einer Antriebsachse 40 axial verschiebbar geführt
und durch einen Schlitz 41, in den ein auf der Antriebsachse 40 fest angeordneter Stift 42 eingreift, unverdrehbar
gelagert.
Die Betätigung der Antriebsachse 40 kann über einen Antriebsknopf unmittelbar oder, wie in der Fig. 2 dargestellt, über ein
Winkelgetriebe 44 erfolgen, so dass der Antriebsknopf an derselben Seite herausragen kann wie ein bzw. die auf dem bzw.
den Drucktastenschieber(n) 24 angeordneten Tastenknöpfe 43·
Die Wirkungsweise des neuerungsgemässen Einstellaggregates
ist folgende:
P°im Drücken auf den Tastenknopf 43 wird der Drucktastenschieber
24 nach links bewegt, wobei die Rastnase 34 hinter diejenige der Rastklappe 36 gelangt und der Drucktastenschieber
24 in dieser Stellung verrastet wird. Gleichzeitig mit dieser Bewegung wird über die Lasche 25 der Schieber 27 um denselben
Weg mitgenommen, wobei er in der Nut 22 des Stellgliedes 18 gleitet. Dabei trifft die Endkante 29 auf das Ende des Betätigungshebels
31 und bewegt diesen entgegen der Federkraft 32. Hierdurch wird der Frequenzbereichumschalter in eine bestimmte
Lage gebracht, so dass derjenige Frequenzbereich eingeschaltet ist, der der Stellung des Betätigungshebels 31 in
der gezeichneten Lage entspricht. Gleichzeitig wird das Ritzel 15 infolge der Federkraft der Feder 39 nach links gegen das
Zahnrad 14 bewegt und, wenn die Zähne genau übereinanderstimmen,
in dieses einrasten. Beim Betätigen der Antriebsachse 40 wird nun der drehbare Teil 12 mit den Schleiferfedern, die in
der Zeichnung nicht dargestellt sind, gedreht, so dass auf der
gerade eingeschalteten, einem bestimmten Frequenzbereich zugeordneten
Widerstandsbahn 9 bzw. dem zugeordneten Segment 10 ein bestimmtes Potential abgenommen und den spannungsabhängigen
Kapazitäten des Abstimmaggregates zugeführt werden kann. Hierdurch wird ein bestimmter Kanal bzw. Sender des eingestellten
Frequenzbereiches angewählt. Wird nun an der Antriebsachse weitergedreht, so gelangt schliesslich der Kurvenzug 16 mit
einem anderen radialen Abstand an den Zapfen 17» so dass dieser und mit diesem das Stellglied 18 beispielsweise in der
Fig. 1 beim Linksdrehen des drehbaren Teils 12 ganz nach unten bewegt wird. Mit dieser Bewegung wird auch der Schieber 27 nach
unten bewegt, wobei die Bndkante 29 durch ihre Ausbildung den Betätigungshebel 31 weiter nach links bewegt, so dass der Frequenzbereichumschalter
betätigt und ein anderer Frequenzbereich eingeschaltet wird. Gleichzeitig trifft der nicht gezeichnete
Schleifer des Potentiometers mit dem nächstfolgenden zugehörigen Segment 10 zusammen, so dass in dem voreingestellten Frequenzbereich
ein bestimmter Sender eingestellt werden kann..
Durch Drücken eines anderen Tastenknopfes 43 wird die Rastklappe
36 nach unten bewegt, so dass der vorher gedruckte
Tastenknopf 43 entrastet und der neu gedrückte eingerastet
wird. Gleichzeitig mit dem Zurückgleiten des Schiebers 24 wird durch die Schräge des Lappens 38 cLas Ritzel 15 ausser
Eingriff mit dem Zahnrad 14 gebracht, da dieses entgegen der Federkraft 39 nach rechts bewegt wird. Auf diese Weise ist es
möglich, jeden Lrucktastenknopf auf einen bestimmten Sender einzustellen und diesen Sender eines beliebigen Frequenzbereiches
zu speichern.
Die Neuerung ist nicht auf Drehpotentiometer beschränkt sondern kann auch bei linearen Flachbahn- oder Spindelpotentiometern
oder dergl. angewendet werden.
Claims (1)
- Ill··III ■ · > ·SchutzanSprüche;1. Mnstellgerät für eine mittels spannungsabhängiger Kapazitäten in mehreren Frequenzbereichen durchstimmbare Abstimmeinheit für Empfangsgeräte der Nachrichtentechnik, bestehend aus mehreren Potentiometern, von denen jeweils eines durch eine zugeordnete Drucktaste einschaltbar und das eingeschaltete Potentiometer über einen Abstimmknopf betätigbar ist und wobei jedes Potentiometer mehrere nacheinander vom Schleifer zu überstreichende Abschnitte aufweist, von denen je einer einem Frequenzbereich zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Einstellteil (12) des Potentiometers mit einem mechanischen Stellglied (18) zusammenwirkt, das seinerseits unmittelbar oder über Übertragungsglieder (27) bei gedrückter Drucktaste (4-3) ein für alle SpeicherStellungen und alle Potentiometer gemeinsames Bandumschaltglied (13) betätigt und die Verstellung des Stellgliedes (18) bzw. des Bandumschaltgliedes (13) beim Überstreichen der Widerstandsbahn (9) in Abhängigkeit von dem jeweils angeschalteten und überstrichenen Abschnitt (10) verschieden gross ist/2. Einstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Potentiometer als Drehpotentiometer ausgebildet ist und die Widerstandsbahn (9) aus mehreren Segmenten (10) besteht und jedem Segment (10) ein Frequenzbereich zugeordnet ist, dass die Anschlussleitungen (8) zu den einzelnen Segmenten (10) getrennt herausgeführt und mit den zugeordneten Schwingkreisen der einzelnen Frequenzbereiche verbunden oder verbindbar sind, und dass der drehbare Teil (12) der Drehpotentiometer (6) einen Kurvenzug (16) aufweist, der über das mechanische Stellglied (18) den Frequenzbereichumschalter betätigen kann./3· Einstellgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass der Kurvenzug in Form einer Nut (16) auf der Scheibenebene vorgesehen ist, in die ein Stift oder Zapfen (17) eines Betätigungshebels (18) eingreift/4·. Einstellgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3> dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Teil (12) die Form eines Napfes aufweist, in dessen Innerem die Schleiferfeder angeordnet' — Ί 'ist und auf deren Bodenaussenseite der Kurvenzug (16) vorgesehen ist.Einstellgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel auf einer Seite mittels eines Langloches (19) auf der Potentiometerachse (5) oder einem zentrisch zu dieser vorgesehenen Bolzen und auf der anderen Seite in einer Führung verschiebbar gelagert ist. /Einstellgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass im Betätigungshebel (18) ein ochieber (27) quer zur Schieberichtung des Betätigungshebels (18) verschiebbar geführt ist und der Schieber (27) seinerseits mit dem Drucktastenschieber (24) gekuppelt7. Einstellgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung durch eine in einen Längsschlitz des Schiebers (27) eingreifende Lasche (25) des Drucktastenschiebers (24) erfolgt.^8. Einstellgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet , dass der Schieber bei gedruckter Drucktaste (43) mit seiner schrägen Endkante (29) an einem den Frequenzbereichumschalter betätigenden Bauelement (31) anliegt.,9. Einstellgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , dass der Drucktastenschieber (24) einen schräg weggebogenen Teil (38) aufweist, der bei gedrückter Taste (43) ein Antriebsteil (Ritzel 15) mit dem Zahnkranz (14) einkuppeln lässt.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
ID=6601055
Family Applications (1)
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| US3440544A (en) * | 1966-11-01 | 1969-04-22 | Motorola Inc | Manual,automatic,and semiautomatic tuning circuits utilizing voltage variable capacitance diodes |
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1969
- 1969-04-01 DE DE6913115U patent/DE6913115U/de not_active Expired
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1970
- 1970-03-26 US US22856A patent/US3662295A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3662295A (en) | 1972-05-09 |
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