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DE1591270B2 - Frequenz-synthesevorrichtung - Google Patents

Frequenz-synthesevorrichtung

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Publication number
DE1591270B2
DE1591270B2 DE19671591270 DE1591270A DE1591270B2 DE 1591270 B2 DE1591270 B2 DE 1591270B2 DE 19671591270 DE19671591270 DE 19671591270 DE 1591270 A DE1591270 A DE 1591270A DE 1591270 B2 DE1591270 B2 DE 1591270B2
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DE
Germany
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frequency
signal
signals
mixer
output
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Granted
Application number
DE19671591270
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English (en)
Other versions
DE1591270C (de
DE1591270A1 (de
Inventor
Earle D. Portola Valley; Macovski Albert Palo Alto; Calif. Jones (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monsanto Co
Original Assignee
Monsanto Co
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Publication date
Application filed by Monsanto Co filed Critical Monsanto Co
Publication of DE1591270A1 publication Critical patent/DE1591270A1/de
Publication of DE1591270B2 publication Critical patent/DE1591270B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1591270C publication Critical patent/DE1591270C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B21/00Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/01Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/04Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies using several similar stages

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

bestimmt wird.
4. Frequenz-Synthesevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Frequenzteiler eine Teilung durch X und der zweite Frequenzteiler eine Teilung durch Y vornimmt, wobei X und Y rationale Zahlen sind, welche durch den Ausdruck
XY = R
verbunden sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Frequenz-Synthesevorrichtung, mit einer wahlweisen Einstellung von Stellen einer Zahl N, die der zu zusammensetzenden Signalfrequenz entspricht und die von einem Zahlensystem mit der Basis R ausgewählt sind, mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Grund-Steuersignals mit einer festen vorgegebenen Frequenz M, einer Einrichtung zur Erzeugung einer Anzahl von Hilfssignalen mit jeweils einer unterschiedlichen festen vorgegebenen Frequenz und mit mindestens fünf Stellenwählern, welche nach steigendem Stellenwert, ausgehend von einem Wähler mit kleinstem Stellenwert bis zu einem Wähler mit höchstem Stellenwert, angeordnet sind, wobei der Wähler mit geringstem Stellenwert ferner derart angeordnet ist, um das Grund-Steuersignal zu empfangen, mit einer jeder Dekade zugehörigen ersten Mischstufe, in welcher wahlweise die Hilfssignale mit dem Ausgangssignal des vorausgehenden Stellenwählers gemischt werden, und mit einer zweiten Mischstufe zur Mischung des an einem Vervielfacher einer Frequenzteilereinrichtung erhaltenen Ausgangssignals mit dem Ausgangssignal der ersten Mischstufe.
Eine derartige Frequenz-Synthesevorrichtung ist aus der USA.-Patentschrift 3 235 815 bekannt. In der bekannten Anordnung wird im Einklang mit den üblichen dekadischen Vervielfachereinrichtungen ein Hilfsfrequenzgenerator pro Dekade benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Frequenz-Synthesevorrichtung so auszubilden, daß weniger Hilfsfrequenzen — nämlich nur vier — er-
forderlich sind als bisher in derartigen Vorrichtungen mit mindestens fünf Stellenwählern verwendet wurden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder Stellenwähler derart elektrisch geschaltet ist, daß er wahlweise Signale von der Einrichtung zur Erzeugung der Hilfssignale aufnimmt, deren Zahl wesentlich kleiner ist als die Basis R des ausgewählten Zahlensystems und mindestens eine Stelle der Frequenz des Signals numerisch einer der R vorgegebenen Kombination der genannten, wahlweise eingegebenen Hilfssignale entspricht, und daß die Frequenz-Teilereinrichtung für jede Dekade mindestens einen ersten und zweiten elektrischen .digitalen Frequenzteiler aufweist, deren einer seinen Eingang von der ersten Mischstufe erhält und seinen Ausgang zur zweiten Mischstufe liefert, und daß die zweite Mischstufe elektrisch so geschaltet ist, daß sie ihren anderen Eingang von den wählbaren HilfsSteuersignalen empfängt und' ihren Ausgang an den anderen digitalen Frequenzteiler liefert.
Der erfindungsgemäß erhaltene Vorteil wird dadurch ermöglicht, daß pro Dekade zwei Mischer und zwei Frequenzteilereinrichtungen verwendet werden, wobei die Mischer durch eine Frequenzteilereinrichtung getrennt sind. Als Folge dieser Anordnung wird eine erhebliche Einsparung an Schaltkreiselementen und besonders Filtern ermöglicht. Der zweite Teiler bringt jedoch gegenüber bekannten Anordnungen keinen zusätzlichen Aufwand mit sich. Die bekannten Synthesevorrichtungen erfordern Teiler, welche durch 10 teilen können, und ein derartiger Teiler besteht normalerweise aus einer durch fünf teilenden Stufe, an die sich eine durch zwei teilende Stufe anschließt. Daher ist erfindungsgemäß keine zusätzliche Anordnung erforderlich; die genannten durch fünf und zwei teilenden Stufen sind durch eine Mischstufe und ein Filter getrennt, deren Kosten wesentlich niedriger liegen als die Kosten eines Halbleiter-Oszillators, so daß eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Frequenz-Synthesevorrichtung,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Steuersignale, welche in einer dekadisch abgestuften Ausführung gemäß vorliegender Erfindung verwendet wird,
F i g. 3 ein Blockschaltbild einer dekadisch abgestuften Frequenz-Synthesevorrichtung gemäß vorliegender Erfindung, und
F i g. 4 ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform einer Schaltungsanordnung für die Wähler der Frequenz-Synthesevorrichtung.
Einleitend wird bemerkt, daß die verschiedenen Mischstufen, Teiler, Vervielfacher, Filter u. dgl. Schaltkreise der Frequenz-Synthesevorrichtung nicht kritisch sind und in den verschiedenen, bekannten Arten ausgebildet sein können. Eine Einzelbeschreibung dieser Kreise wird daher nicht vorgenommen.
F i g. 1 zeigte eine digitale Frequenz-Synthesevorrichtung 10, weiche aus zwei Einheiten besteht, nämlich einer Signalerzeugeeinheit 12 und einer Signalsyntheseeinheit 14. Die Funktion der Signalerzeugereinheit 12 besteht darin, elektrische Signale bestimmter Frequenzen zu erzeugen und sie an die Signalsyntheseeinheit 14 abzugeben. Es ist dann Aufgabe der Signalsyntheseeinheit 14, gewisse Kombinationen dieser Signale auszuwählen und sie zu verarbeiten, um ein zusammengesetztes Signal der gewünschten Frequenz zu liefern.
Die Anzahl der Frequenzen, welche erzeugt werden können, der Bereich dieser Frequenzen und die Größe der einzelnen Stufen zwischen nebeneinanderliegenden Frequenzen hängt weitgehend von der Zahl der Stellenwähler ab, die in der Syntheseeinheit 14
ίο verwendet werden und von der Auswahl der Steuersignale, welche von der Signalerzeugereinheit 12 geliefert werden. Beispielsweise sind in der anschließend beschriebenen dekadischen Ausführungsform der Erfindung sechs Wähler vorgesehen, um 1000000 mögliche Frequenzen zu erzeugen, welche im Bereich zwischen 2,0 und 2,0999999 MHz liegen, und zwar in Stufen von 0,1 Hz. Eine siebte, etwas unterschiedliche Einheit wird verwendet, um die Stelle höchsten Stellenwerts der ausgewählten Frequenz zu
ao liefern und um den Bereich zwischen 0 und 999 999,9 Hz zu verschieben.
Die Signalerzeugereinheit 12 besteht im wesentlichen aus einem üblichen kristallgesteuerten Bezugssignalgenerator 16, welcher ein Frequenzsignal einer
as festen Frequenz liefert, um einen Mehrbereichs-Bezugssignalgenerator 18 zu steuern. Ein Abschnitt 20 des Signalgenerators 18 liefert ein Grund-Steuersignal an die Zuleitung 22, und ein anderer Bereich 24 liefert eine Anzahl von festliegenden Hilfs-Steuer-Signalen unterschiedlicher Frequenz an eine Sammelleitung 26, während ein weiterer Bereich 27 eine dritte Bezugsfrequenz an die Zuleitung 28 abgibt. Die Signalerzeugereinheit 12 wird anschließend in Verbindung mit F i g. 2 näher beschrieben.
Die Signalsyntheseeinheit 14 der digitalen Frequenz-Synthesevorrichtung 10 besteht aus einer Anzahl von in Kaskade angeordneten Stellenwählern 30 a, 30 b, 30 c, 3Od, 3Oe, 30/ und 30 g, wobei jeder dieser Stellenwähler vorzugsweise modularen Aufbau aufweist und mit unmittelbar ablesbaren Vielfachschaltern 32 a, 32 b, 32 c, 32 d, 32 e, 32 j und 32 g verbunden ist. Jeder der Vielfachschalter 32 wird so eingestellt, daß ein Signal bestimmter Frequenz am Ausgang 34 der Frequenz-Synthesevorrichtung erzeugt wird. Genauer ausgedrückt, weist das erzeugte Ausgangssignal eine Frequenz auf, deren Zahlenwert N aus einem ausgewählten Zahlensystem mit der Basis R besteht, wobei sich die Zahl N in digitaler Weise durch die Einstellung der Vielfachschalter 32 herstellen läßt. Die Stellenwähler 30 sind in Kaskade angeordnet, wobei der Wähler für den kleinsten Stellenwert mit 30 a und der Wähler für den größten Stellenwert mit 30 g bezeichnet ist und wobei die dazwischenliegenden Wähler 30 ft bis 30/ den dazwischenliegenden Ziffern der Zahl entsprechen, welcher der herzustellenden Signalfrequenz entspricht.
Wird ein Dezimalsystem mit der Basis 10 verwendet, so würde für eine ausgewählte Frequenz von 723 644,1Hz die Einstellung der Schalter 32 g, 32/, 32e, 32d, 32c, 32b und 32a in der Folge7, 2, 3, 6, 4, 4 und 1 erfolgen. Es ist offensichtlich, daß eine größere Anzahl von Stellenwähleinheiten erforderlich ist, wenn die Basis R des ausgewählten Zahlensystems kleiner ist. Ist umgekehrt die Basis R groß, so sind weniger Stellenwähler notwendig, aber es können dabei mehr Hilfsticquenzen erforderlich sein.
Jeder der Wähler weist drei Eingangsklemmen 36, 38 und 40 und eine Ausgangsklemme 42 auf. Ferner
5 6
hat der Wähler 30 g eine vierte Eingangsklemme 41, takt 48 des Vielfachschalters 32 verbunden ist. Jeder welche an die Zuleitung 28 angeschlossen ist. Die Frequenz-Mischstufe 52 kann ein Filterabschnitt zu-Eingangsklemme 36 a des Wählers 30 a ist mit der geordnet sein, welcher einen bestimmten Frequenz-Zuleitung 22 verbunden, und die Eingangsklemmen bereich des aus der Frequenz-Mischstufe 52 kom-36 b bis 36 g der Wähler 306 bis 30 g sind derart 5 menden Signals durchläßt. Der Frequenzteiler 56 erverbunden, um das Ausgangssignal von der jeweili- hält seinen Eingang vom Ausgang des Filterabschnitts gen Ausgangsklemme 42 des vorausgehenden Wäh- der Frequenz-Mischstufe 52 und führt eine Freiers zu erhalten. Die Eingangsklemmen 38 und 40 quenzteilung um den Betrag X durch, wobei X ein eines jeden Wählers sind mit der Sammelleitung 26 rationaler Zahlenfaktor der Basis R darstellt. Der verbunden, so daß Hilfs-Steuersignale vom Bereich io Frequenzteiler 56 kann mit einem Filterabschnitt ver-24 des Signalgenerators 18 den Kontaktsätzen 44 sehen sein, falls die Neigung zur Erzeugung von un- und 46 zugeführt werden, die an jedem Stellenwäh- erwünschten Harmonischen oder anderen Störsignaler 30 a bis 30 g vorhanden sind. Jeder Kontakt eines len besteht. Die Eingangsklemmen der Frequenzjeden Kontaktsatzes erhält ein verschiedenes Hilfs- Mischstufe 54 sind mit dem Frequenzteiler 56 und signal, wie anschließend im einzelnen beschrieben 15 dem beweglichen Kontakt 50 des gekoppelten Vielwird, fachschalters 32 verbunden. Ein Filterabschnitt kann
Bewegliche Kontakte 48 und 50 arbeiten mit den ferner am Ausgang der Frequenz-Mischstufe 54 voreinzelnen Kontakten der Sätze 44 und 46 zusam- gesehen sein, so daß nur Signale eines bestimmten men. Diese beweglichen Kontakte 48 und 50 sind Frequenzbereichs zur Eingangsklemme des Fremechanisch miteinander und mit dem Steuerknopf 20 quenzteilers 58 gelangen. Der Frequenzteiler 58 des Vielfachschalters 32 verbunden. Die mecha- führt eine Frequenzteilung entsprechend einem nische Verbindung zwischen den beiden beweglichen Wert Y durch, wobei Y ein rationaler Zahlenfaktor Kontakten 48 und 50 eines jeden Stellenwählers 30 der Basis R ist, welche der Gleichung
ist so ausgeführt, daß jede Einstellung der Vielfachschalter 32a bis 32g eine besondere Kombination 25 X-Y = R
von zwei Hilfs-Steuersignalen aus dem Signalgenera- genügt.
tor 18 auswählt. Diese Einstellung bestimmt ihrer- Am Frequenzteiler 58 kann ferner ein Filterabseits die Stellen einer digital dargestellten ZahliV, schnitt vorgesehen sein, um das der Eingangsdie der Frequenz des gewünschten Ausgangssignals klemme 36 des folgenden Stellenwählers zugeführte entspricht. Die Einstellung des Vielfachschalters 32 g 30 Signal zu reinigen.
bestimmt die Stelle mit höchstem Stellenwert des an Der Stellenwähler 30 g dient als Ausgangsstufe der der Ausgangsklemme 34 erzeugten Signals, die Ein- digitalen Frequenz-Synthesevorrichtung 10 und Unterstellung des Vielfachschalters 32/ bestimmt die Stelle scheidet sich etwas von den in Folge geschalteten mit zweithöchstem Stellenwert, die Einstellung des Stellenwählern 30 a bis 30/. Er weist eine Frequenz-Vielfachschalters 32 e bestimmt die Stelle des dritt- 35 Mischstufe 60 auf, welche ihre zwei Eingänge von höchsten Stellenwerts usw. den Eingangsklemmen 36 und dem beweglichen
Die Bezugnahme auf eine Stelle mit höchstem Kontakt 48 g des Vielfachschalters 32 g erhält. Ein
Stellenwert bedeutet nicht, daß dieser Wert nicht Filter kann vorgesehen sein, um den Ausgang der
auch »0« sein kann. Jeder Wähler 30 kann auf die Frequenz-Mischstufe 60 zu wählen und ausgewählte
Ziffer »0« eingestellt werden, in welchem Falle die 40 Signale an eine Eingangsklemme einer zweiten Fre-
Stellenzahl mit höchstem Stellenwert der zu erzeu- quenz-Mischstufe 62 zu liefern. Der andere Eingang
genden Frequenz entsprechenden Zahl durch den am der Frequenz-Mischstufe 62 wird vom Ausgang eines
meisten links gelegenen Wähler bestimmt wird, der Oberwellengenerators oder Frequenz-Vervielfachers
auf einen von 0 verschiedenen Wert eingestellt ist. 63 entnommen, dessen Eingang seinerseits mit dem
Obgleich die dargestellte Ausführungsform der Er- 45 beweglichen Kontakt 50 g des Vielfachschalters 32 g findung mechanische Vielfachschalter 32 a bis 32 g verbunden ist. Die Ausgangsklemme der Frequenzaufweist, ist es offensichtlich, daß elektronische Mischstufe 62 ist mit einer Klemme der Ausgangs-Schaltkreise bekannter Bauart zur Auswahl der ge- frequenz-Mischstufe 66 verbunden, deren andere Eineigneten Steuersignale verwendet werden könnten. gangsklemme mit der Eingangsklemme 41 des Stel-Für den Fall, daß die Synthesevorrichtung 10 fern- 50 lenwählers 30 g verbunden ist. Die Ausgangsklemme gesteuert werden soll, sind derartige elektronische 34 der Frequenz-Mischstufe 66 dient als Ausgangs-Schalter sehr erwünscht, klemme für die Frequenz-Synthesevorrichtung 10.
Zusätzlich zu den Vielfachschaltern 32 a bis 32 g Das Zusammenwirken der Signalerzeugereinheit 12 weist jeder Stellenwähler 30 a bis 30 g elektronische und der Signalsynthesevorrichtung 14 sowie die BeSchaltungen zur Kombination der an seinem Ein- 55 triebsweise der digitalen Frequenz-Synthesevorrichgang eintreffenden Signale auf. Diese elektronischen tung 10 lassen sich am leichtesten unter Bezugnahme Schaltungen stellen an jeden Wähler ein Signal mit auf eine dekadisch ausgebildete Frequenz-Syntheseeiner Frequenz her, wovon mindestens eine Stelle vorrichtung verstehen, wie sie in der F i g. 2 und 3 zahlenmäßig einer der R vorgegebenen Kombinatio- dargestellt ist. Es wird jedoch darauf hingewiesen, nen von Hilfssignalen entspricht, die wahlweise an 60 daß Oktaven-Anordnungen oder andere geeignete den Eingangsklemmen 38 und 40 eingegeben werden. Frequenz-Synthesevorrichtungen erfindungsgemäß Im Falle der Stellenwähler 30 a bis 30/ sind die elek- arbeiten können.
ironischen Schaltungen im wesentlichen identisch F i g. 2 zeigt einen kristallgesteuerten Schwingkreis
und bestehen aus zwei Frequenz-Mischstufen 52 und 16 bekannter Bauart, welcher ein Standard-Ausgangs-
54 und zwei Frequenzteilern 56 und 58. 65 signal mit einer Frequenz von 1 MHz liefert. Da alle
Jede Frequenz-Mischstufe hat zwei Eingänge, wo- Steuersignale von dem kristallgesteuerten Oszillator von einer mit der Eingangsklemme 36 des Stellen- 16 abgeleitet werden, muß dessen Frequenz äußerst Wählers und der andere mit dem beweglichen Kon- beständig sein, wobei Sorge getragen werden soll,
um sie von nachteiligen Einflüssen, wie beispielsweise Temperaturänderungen, Altern des Schaltkreises u. dgl., freizuhalten. Das Standardsignal von 1 MHz wird über eine Leitung 70 an einem Frequenz-Vervielfacher 20 eingespeist, welcher eine zweite Harmonische von 2 MHz liefert. Dieses Steuersignal von 2 MHz erscheint an der Leitung 22 und wird über eine Leitung 72 an den Abschnitt 27 des Signalgenerators 18 übertragen. Dort wird die zehnte Hannoh MH il i Kkd
Die anderen Hilfs-Steuersignale (6,1 und 6,3 MHz), welche in der bevorzugten, dekadisch abgestuften Frequenz-Synthesevorrichtung 10 verwendet werden, werden am Einseitenband-Modulator 92 erhalten. 5 Der Einseitenband-Modulator 92 ist im wesentlichen mit dem Einseitenband-Modulator 82 identisch und unterscheidet sich nur dadurch, daß sowohl obere wie untere Seitenbänder an einem Ausgang verfügbar sind. Der Einseitenband-Modulator 92 erhält an
cg g, q
vielfachern 74 und 76 besteht. Die Frequenz-Vervielfacher 74 und 76 multiplizieren das 2-MHz-Signal mit Faktoren von »5« und »2«, um an der Leitung 28 das 20-MHz-Steuersignal zu liefern.
In F i g. 2 umschließt die gestrichelte Linie jenen Teil des Signalgenerators 18, welcher vier Hilfs-Steuersignale erzeugt (in der gezeigten Anordnung mit 6,0, 6,1, 6,2 und 6,3 MHz), welche sich zur Veri bf diil
nische entsprechend 20 MHz mittels einer Kaskaden- io einem seiner Eingänge das reine 6,2-MHz-Signal, Schaltung erzeugt, welche aus zwei Frequenz-Ver- welches dem Ausgang des spannungsgesteuerten
i il Oszillators 88 entnommen wird. Sein anderer Ein
gang besteht aus einem 100-kHz-Signal, welches durch Eingabe des 200-kHz-Signals vom Frequenz-15 teiler 84 an einem Frequenzteiler 94 erhalten wird, der das Signal mit dem Teilungsfaktor 2 teilt. Die oberen und unteren 6,1-MHz- und 6,3-MHz-Signale aus dem Seitenband-Modulator 92 werden in der
,, ,, , ) gleichen Weise gereinigt, die zur Reinigung des am
Wendung in einer dekadisch abgestuften digitalen 20 Einseitenband-Modulator 82 entnommenen 6,2-MHz-Frequenz-Synthesevorrichtung eignen. Wie aus Fig.2 Signals angewandt wurde. Da die phasenstarren ersichtlich, wird das Hilfssignal von 6,0 MHz da- Schleifen, welche in F i g. 2 durch einfach und dopdurch erhalten, daß das 2-MHz-Signal vom Ausgang pelt gestrichelte Bezugsziffern bezeichnet sind und des Frequenz-Vervielfachers 20 an einen Frequenz- die zur Reinigung der 6,1- und 6,3-MHz-Signale ver-Vervielfacher 78 eingegeben wird, in welchem des- 25 wendet werden, im wesentlichen mit jenen identisch sen dritte Harmonische durch einen mit dem Fak- sind, die zur Reinigung des 6,2-MHz-Signals dienen, tor 3 arbeitenden Vervielfacher erzeugt wird. Das wird ihre Wirkungsweise nicht im Einzelnen beschrie-6,0-MHz-Signal wird darauf mittels der Leitung 80 ben. Die gereinigten 6,1- und 6,3-MHz-Hilfssteueran die Sammelleitung 26 geliefert. signale werden jeweils vom Ausgang der Verstärker
Das 6,0-MHz-Signal wird ferner als ein Eingang 30 90' und 90" entnommen und über die Sammelleitung einem Einseitenband-Modulator 82 zugeführt, in 26 der Signalsyntheseeinheit 14 zugeführt,
welchem es mit einem 200-kHz-Signal kombiniert In F i g. 3 sind die erste, zweite und siebte in
wird, welches durch Eingabe des 1-MHz-Signals vom Kaskade angeordneten Dekaden der Signalsynthesekristallgesteuerten Oszillator 16 in einen mit dem einheit 14 der dekadisch abgestuften digitalen Fre-Teilungsfaktor 5 arbeitenden Frequenzteiler 84 er- 35 quenz-Synthesevorrichtung 10 dargestellt. Die Steuerhalten wird. Der Einseitenband-Modulator 82 ist der- signale mit 6,0, 6,1, 6,2 MHz und das Hilfssteuerart angeordnet, daß nur sein oberes Seitenband im signal mit 6,3 MHz werden über die Sammelleitung Ausgang erscheint, welches als ein Eingang einem 26 den Kontaktsätzen 44 und 46 eines jeden der üblichen Phasendetektor 86 zugeführt wird, um ein Stellenwähler 30 zugeführt. Das 2-MHz-Steuersignal sehr reines 6,2MHz oberes Seitenbandsignal zu er- 40 wird als ein Eingang der Mischstufe 52 a des ersten halten. Der andere Eingang des Phasendetektors 86 Dekadenwählers 30 a zugeführt. Der andere Eingang wird einem spannungsgesteuerten Oszillator 88 ent- für die Mischstufe 52 a wird von dem beweglichen nommen, dessen Eingang seinerseits aus dem gefilter- Kontakt 48 α des Vielfachschalters 32 α abgenomten Ausgangssignal des Phasendetektors 86 besteht. men. Wie ersichtlich, kann der gefilterte Ausgang, Der Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillators 88 45 welcher von der Mischstufe 52 a zum Frequenzteiler ist ferner mit einem Leistungsverstärker 90 verbun- 56 α geführt wird, aus irgendeinem der vier oberen den, welchem das Hilfssteuersignal vom 6,2 MHz Seitenbandsignale mit 8,0, 8,1, 8,2 oder 8,3 MHz beentnommen und an die Sammelleitung 26 geführt stehen, abhängig von der Stellung des beweglichen wird. Kontakts 48 a. Der Frequenzteiler 56 a in der deka-
Es wird darauf hingewiesen, daß die Verbindung 50 disch abgestuften Synthesevorrichtung 10 ist derart des Phasendetektors 86 und des spannungsgesteuer- bemessen, daß sein Eingangssignal eine Teilung ten Oszillators 88 gewährleistet, daß ein äußerst rei- durch 2 erfährt. Das der zweiten Mischstufe 54 α nes 6,2-MHz-Signal von dem Einseitenband-Modu- des Wählers 30 a zugeführte Signal kann daher Iator82 entnommen wird, ohne daß ein komplizier- irgendeines der vier Signale von 4,0, 4,05, 4,1 oder tes Filternetzwerk- erforderlich ist, d. h., der Phasen- 55 4,15 MHz sein. Irgendeines dieser Signale kann mit detektor 86 vergleicht das Ausgangssignal vom irgendeinem der vier Hilfssteuersignale am Kontakt-Einseitenband-Modulator 82 mit jenem vom span- satz 46 gemischt werden, d. h., abhängig von der nungsgesteuerten Oszillator 88 und liefert ein Gleich- Stellung des beweglichen Kontaktes 50 a ist es mögstrom-Fehlersignal bzw. eine Spannung, durch welche lieh, irgendeines der zehn oberen Seitenbandsignale wiederum der spannungsgesteuerte Oszillator 88 ge- 60 mit 10,00, 10,05, 10,10, 10,15, 10,20, 10,25, 10,30; steuert wird. Ist der Ausgang des Oszillators 88 ein 10,35, 10,40 oder 10,45 MHz zu erhalten,
exaktes 6,2-MHz-Signal, so hat die ihm zugeführte Der Frequenzteiler 58 a kann eine Teilung durch
Fehlerspannung eine solche Größe, daß das Signal 5 durchführen, so daß das an der Ausgangsklemme am gewünschten 6,2-MHz-Wert gehalten wird. Auf 42 a des ersten Dekadenwählers 30 a erscheinende diese Weise werden jegliche Störsignale, die im Aus- 65 Signal aus einem der zehn Signale im Bereich zwigang des Modulators 82 auftreten könnten, aus- sehen 2,0 und 2,09MHz, unterteilt in Stufen von geschaltet, und nur das gewünschte 6,2-MHz-Signal 0,01 MHz, bestehen kann,
erscheint am Ausgang des Verstärkers 90. Es wird darauf hingewiesen, daß für die deka-
ono
dische Synthesevorrichtung 10 die Hilfssignale von 6,0 bis 6,3 MHz etwa dreimal größer sind als das Grundsignal von 2,0MHz. Allgemein ausgedrückt, wenn das Grundsignal eine Frequenz von M aufweist, so liegen die Hilfssignale im Bereich zwischen 3 M bis 3M+r, wobei r den nominellen Bereich der Gründdekade darstellt. Für die gezeigte Ausführungsform besitzt das Grundsteuersignal eine Frequenz von 2 MHz, und jeder Grund-Wähler umfaßt einen Bereich von 0,1 MHz; damit liegen die Hilfssignale innerhalb des Bereichs von 6 bis 6,3 MHz. Es werden lediglich vier Hilfssignale benötigt, um alle der zehn zu erzeugenden Signale von 2,0, 2,01, 2,02 bis 2,09 am ersten Dekadenwähler 30 a zu liefern. Dies wird durch die besondere Dekadenanordnung erreicht, welche zwei Mischer 52 a und 54 a verwendet, wovon jeder einen Eingang besitzt, welcher umschaltbar ist, um eines der Hilfssignale von 6,0, 6,1, 6,2 oder 6,3 MHz zu erhalten und dieses mit dem anderen Eingang zu mischen. Die beweglichen Kontakte 48 α und 50 α sind miteinander verbunden, so daß, wenn beispielsweise die Einstellung auf die Ziffer 8 erfolgt, der Kontakt 48 a den 6,2-MHz-Kontakt des Satzes 44 a erfaßt und der Kontakt 50 α den 6,3-MHz-Kontakt des Satzes 46 a. Bei einer derartigen Einstellung wird die Ausgangsklemme 42 a ein 2,08-MHz-Signal erhalten, wodurch die gewünschte Zahl »8« in die zusammengesetzte Frequenz eingeführt wurde.
Es kann mathematisch gezeigt werden, daß im Falle der Anordnung zweier Mischstufen und bei Verwendung eines Zahlensystems mit einer willkürlichen Basis R die Teiler 56 a und 58 a gewählt werden können, um Teilungen entsprechend rationalen Zahlenfaktoren der Basis R vorzunehmen, wobei die Zahl der erforderlichen Hilfssignale P durch folgenden Ausdruck bestimmt ist:
2P Ξ> i? (wobei beispielsweise R — 10,
P Minimum = 4).
Eine Beschränkung bezüglich der Hilfssignale liegt darin, daß ihr Zahlenwert, wenn er digital dargestellt wird, einen Zahlensatz an bestimmter Stelle enthalten muß, so daß ein Zahlensatz, welcher durch Multiplizieren jeder Ziffer mit dem Wert X (der Wert des ersten Frequenzteilers 56), und Addieren von Ziffern des resultierenden Produktsatzes mit Ziffern des ursprünglichen Satzes erhalten wird, einen Ziffernsatz aufweist, welcher den ganzen Zahlen von 0 bis R—l entspricht, wobei R die Basis des gewählten Zahlensystems darstellt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel würde der ursprüngliche Ziffernsatz aus den Ziffern 0, 1, 2 und 3 aus den 6,0-, 6,1-, 6>2-, und 6,3-MHz-Signalen bestehen. Wenn diese Ziffern mit 2 nmltipliziert werden (durch den ersten Teiler 56), so wird ein Satz von Ziffern 0, 2^ 4 und 6 erhalten. Sechzehn Summen können erhalten werden, indem jede Ziffer des ursprünglichen Ziffernsatzes (0,
1, 2 und 3) mit allen Ziffern des Produktsatzes (0,
2, 4 und 6) addiert wird. Zehn dieser Summen werden durch ganze Zahlen zwischen 0 und 9 dargestellt, und die verbleibenden sechs sind lediglich Doppel von bestimmten, anderen ganzen Zahlen.
Der zweite Dekadenwähler 30 δ weist elektrische Komponenten auf, welche jenen des ersten Dekaden-Wählers 30a entsprechen; jedoch erhält die erste Mischstufe 52 b ihren Eingang an Stelle von der 2-MHz-Bezugsquelle von der Ausgangsklemme 42 a des ersten Dekadenwählers 30 a. Der Wähler 30 b arbeitet im wesentlichen identisch mit dem Wähler 30 α und fügt eine zusätzliche Ziffer rechts an der Stelle des Signals an, das an seine Eingangsklemme 36 b vom bekadenwähler 30 ά geliefert wird. Der auf diese Weise hinzugefügte Ziffernwert kann wie der Wert der durch den Wähler 30 α gelieferten Ziffer aus irgendeinem der zehn ganzen Zahlen zwischen 0 und 9 bestehen und wird durch die Einstellung des Schalters 32 b bestimmt. Damit kann das Ausgangssignal an der Klemme 426 aus irgendeinern der 100 Signale 2,000, 2,001, 2,002 bis 2,099 MHz bestehen.
Aus der vorausgehenden Beschreibung des ersten und zweiten Dekadenwählers ist ersichtlich, daß jeder Wähler zu der Zahl, welcher dem zu erzeugenden Signal entspricht, rechts vom Dezimalkomma eine weitere Stelle hinzufügt, wobei der Wert der Ziffer, welche diese Stelle ausfüllt, durch Einstellung des Vielfachschalters 32 in jedem Wähler bestimmt wird. Das Ausgangssignal an der sechsten Dekade 30/ würde daher eines der 106-Signale sein, die zwischen 2,0000000 bis 2,0999999 MHz liegen.
Falls erwünscht, kann das Ausgangssignal von der sechsten Dekade 30/ mit einem 2-MHz-Signal gemischt und gefiltert werden, um den Ausgang der Synthesevorrichtung zu ergeben. Es wurde jedoch festgestellt, daß der verfügbare Bereich um eine Größenordnung erweitert werden kann, wenn eine siebte Dekade 30 g vorgesehen wird. Im Gegensatz zu den anderen Einheiten erfordert die Dekade 30 g keine Frequenzteiler. Sie benötigt für ihren Eingang eines der 106-Eingangssignale aus der sechsten Dekade 30/ und mischt dieses in einer Frequenz-Mischstufe 60 mit einem der vier Hilfssignale von 6,0, 6,1, 6,2 oder 6,3MHz, die an ihrem anderen Eingang durch den beweglichen Kontakt 48 g des Schalters 32 g zur Verfügung gestellt werden. Das obere Seitenband-Ausgangssignal der Mischstufe 60 ist eines aus 4 Millionen Signalen der Frequenzen zwischen 8,0000000 und 8,3999999 MHz, wobei das Ausgangssignal in einer zweiten Frequenzstufe 62 mit einem der durch die zweiten Harmonischen gebildeten Signale der vier Hilfssignale 6,0 bis 6,3 MHz gemischt wird. Diese zweiten Harmonischen werden durch wahlweise Zuführung eines der Hilfssignale an einem Frequenz-Vervielfacher 63 erhalten, dessen Ausgang mit einem Eingang der Mischstufe 62 verbunden wird. Gemäß F i g. 3 besteht der Ausgang der Mischstufe 62 aus einem der 107-Frequenzsignale im Bereich zwischen 2Ö,Ö0ÖÖ0Ö0 bis 20,9999999 MHz.
Das 20-MHz-Signal vom Abschnitt 27 des Signalgenerators 18 wird zur Äusgangs-Mischstufe 66 geleitet, wo es zur Überlagerung des von der Frequenz-Mischstufe 62 kommenden gereinigten Signals verwendet wird. Das untere Seitenband-Ausgangssignal aus der Mischstufe 66 stellt den Ausgang der Synthesevorrichtung dar. Es weist eine wählbare Frequenz im Bereich zwischen 0 und 999 999,9 MHz auf und erscheint an der Äusgangskleinme 34.
Eine andere Ausführungsform eines SteÜenwählers i.06, welche an Stelle der Dekadenwähier30a bis 30/ verwendet werden kann, ist in F i g. 4 dargestellt. Hier sind wiederum zwei Mischstufen verwendet, die jedoch nicht durch einen Frequenzteiler getrennt, sondern unmittelbar gekoppelt sind. Die Teilung erfolgt dabei, nachdem zwei Mischvorgänge stattgefun-
ien haben, wobei die zweite Mischstufe eine modiizierte Bezugssignalquelle aufweist. Die Eingangs-Viischstufe 52 des Wählers 106 erhält ihre Eingänge /on der gleichen Quelle wie die Eingangsmischstufe 52 der Stellenwähler 30. Jedoch wird das obere Seitenband-Ausgangssignal von der Mischstufe 52 direkt als ein Eingang zu der zweiten Mischstufe 54 zugeführt. Der andere Eingang der Mischstufe 54 wird von einem Frequenz-Vervielfacher 108 gelie-
fert, welcher ein Signal erzeugt, das eine zweite Harmonische einer der Hilfssignale darstellt entsprechend der Einstellung des beweglichen Kontakts 50.
Das von der Mischstufe 54 kommende Ausgangssignal wird darauf durch einen Frequenzteilerkreis 110 geteilt, welcher im Falle einer dekadisch aufgebauten Frequenz-Synthesevorrichtung eine Teilung um 10 vornimmt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Frequenz-Synthesevorrichtung, mit einer wahlweisen Einstellung von Stellen einer Zahl N, die der zu zusammensetzenden Signalfrequenz entspricht und die von einem Zahlensystem mit der Basis R ausgewählt sind, mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Grund-Steuersignals mit einer festen vorgegebenen Frequenz M, einer Einrichtung zur Erzeugung einer Anzahl von Hilfssignalen mit jeweils einer unterschiedlichen festen vorgegebenen Frequenz und mit mindestens fünf Stellenwählern, welche nach steigendem Stellenwert, ausgehend von einem Wähler mit kleinstem Stellenwert bis zu einem Wähler mit höchstem Stellenwert, angeordnet sind, wobei der Wähler mit geringstem Stellenwert ferner derart angeordnet ist, um das Grund-Steuersignal zu empfangen, mit einer jeden Dekade zugehöri- ao gen ersten.Mischstufe, in welcher wahlweise die Hilfssignale mit dem Ausgangssignal des vorausgehenden Stellenwählers gemischt werden, und mit einer zweiten Mischstufe zur Mischung des an einem Vervielfacher einer Frequenzteilereinrichtung erhaltenen Ausgangssignals mit dem Ausgangssignal der ersten Mischstufe, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stellenwähler derart elektrisch geschaltet ist, daß er wahlweise Signale von der Einrichtung zur Erzeugung der Hilfssignale aufnimmt, deren Zahl wesentlich kleiner ist als die Basis R des ausgewählten Zahlensystems und mindestens eine Stelle der Frequenz des Signals numerisch einer der R vorgegebenen Kombinationen der genannten, wahlweise eingegebenen Hilfssignale entspricht, und daß die Frequenz-Teilereinrichtung für jede Dekade mindestens einen ersten und zweiten elektrischen digitalen Frequenzteiler aufweist, deren einer seinen Eingang von der ersten Mischstufe erhält und seinen Ausgang zur zweiten Mischstufe liefert, und daß die zweite Mischstufe elektrisch so geschaltet ist, daß sie ihren anderen Eingang von den wählbaren Hilfs-Steuersignalen empfängt und ihren Ausgang an den anderen digitalen Frequenzteiler liefert.
    2. Frequenz-Synthesevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen der Hilfssteuersignale in einem Bereich von angenähert 3M bis angenähert 3M+r liegen, wobei r den Nennfrequenzbereich des Grundwählers darstellt.
    3. Frequenz-Synthesevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Hilfssteuersignale gleich oder größer ist als P, wobei P durch den Ausdruck
    5. Frequenz-Synthesevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenwerte der Frequenz der Hilfs-Steuersignale derart gewählt sind, daß der Satz von Frequenzen, welche in der nachfolgend angeführten Weise erhalten wird, einen Satz von Frequenzen aufweist, die eine bestimmte Stelle aufweisen, welche die ganzen Zahlen von 0 bis R — 1 umfaßt, wobei R die Basis darstellt, und wobei die genannte Weise darin besteht, daß jede Zahl einer bestimmten Stelle der Frequenzen an einer bestimmten Stelle eines Satzes von Frequenzen hinzugefügt wird, die durch Multiplikation dieser Zahlen um einen Wert erhalten werden, welcher der Teilung entspricht, die durch den digitalen Frequenzteiler erfolgt, der zwischen der ersten und zweiten digitalen Frequenz-Mischstufe liegt.
    6. Frequenz-Synthesevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenwerte von X und Y jeweils 2 und 5 betragen und daß R gleich 10 ist.
    7. Frequenzteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz-Vervielfachereinrichtung derart geschaltet ist, daß sie als einen Eingang die wählbaren Hilfs-Steuersignale empfängt und ihren Ausgang mit dem anderen Eingang der zweiten Mischstufe verbunden hat.
    8. Frequenz-Synthesevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahlenwert der Basis gleich 10 ist und daß die Frequenz-Vervielfachereinrichtung an ihrem Ausgang ein Signal liefert, dessen Frequenz das Doppelte der Eingangsfrequenz darstellt.
DE19671591270 1966-04-29 1967-04-27 Frequenz Synthesevorrichtung Expired DE1591270C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US54645766 1966-04-29
US546457A US3372347A (en) 1966-04-29 1966-04-29 Frequency synthesizer employing minimal number of driving frequencies
DEM0073764 1967-04-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1591270A1 DE1591270A1 (de) 1972-03-30
DE1591270B2 true DE1591270B2 (de) 1972-10-19
DE1591270C DE1591270C (de) 1973-05-17

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Publication number Publication date
GB1134078A (en) 1968-11-20
GB1134079A (en) 1968-11-20
FR1521923A (fr) 1968-04-19
DE1591270A1 (de) 1972-03-30
US3372347A (en) 1968-03-05

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