DE1590568A1 - Riegeleinrichtung fuer elektrischen Steckverbinder - Google Patents
Riegeleinrichtung fuer elektrischen SteckverbinderInfo
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Landscapes
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
STAM)AED ELEKTRIK LOEENZ AG ^**— 15 90568
Stuttgart - Zuffenhausen
Hellmuth-Hirth-Strasse 42
Hellmuth-Hirth-Strasse 42
ISE/Reg. 3071
Η« J. Prow Jr. - 1
Η« J. Prow Jr. - 1
Riegeleinrichtung für elektrischen Steckverbinder
Die Priorität der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 3· Februar 1964
34-1 »857 ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder, insbesondere
eine schnell lösbare Type eines elektrischen Verbinders, mit
einem Steckerglied, das lösbar mit einem Buchsenglied in Eingriff steht und einen oder mehrere Schaltkreise verbindet.
Es sind Ver- und Entriegelungseinrichtungen bei Steckverbindern
bekannt, bei denen mechanische Teile im verriegelten Zustand hinter dementsprechend ausgebildete Glieder einrasten. Es ist auch
bekannt, diese Verriegelung wieder aufzuheben. Auf die mechanischen
Teile wirken bei diesen bekannten Anordnungen Federn ein, die je
nach geforderter Verriegelungskraft eine bestimmte Federsteifigkeit
bzw. Federkraft aufweisen* Diese Axt von Verriegelung eignet sich aber nicht für starke Erschütterungen ausgesetzte Geräte, da jedes
Teil, insbesondere die Feder, eine bestimmte Eigenschwingung aufweist,
die, durch die Erschütterung angeregt, mit dieser in Resonanz
geraten und damit zu einer ungewollten Auflösung der Verriegelung führen kann.
Die Erfindung h.at die Aufgabe, eine Verriegelungsvorrichtung,
inabesondere für Steckverbinder, zu schaffen, die auch bei Einwirkung
starker ürschütteruiigen (Vibration) die verbindenden
Seile absolut sicher verriegelt hält. Erfindungsgemäss wird dies
1*2,1965
009819/0917 original inspected
ISE/Reg. 3071 - 2 - .
dadurch erreicht, dass eine ver- bezw» entriegelbare Einrichtung
vorgesehen ist, die den Steckverbinder in seiner Mitte durchdringt und aus mehreren miteinander zusammenarbeitenden
Teilen besteht, die in Abhängigkeit voneinander nacheinander betätigbar sind. Die einzelnen auf die mechanischen
Teile einwirkenden Federn sind von unterschiedlicher Federsteifigkeit
und sprechen auf unterschiedliche Resonanzfre-^ quenzen an.
Die Erfindung weist vor allem den Vorteil auf, dass die "Verriegelung
durch Vibration oder Stoss nicht beeinflussbar ist.
009819/0017
ISB/Eeg, 3071 - 3 - "
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen beschrieben«, In den
Zeichnungen zeigt:
Figo 1 den Steckverbinder im Aufriss und teilweise . :. . geschnitten,
Figo 2 die gleiche Ansicht wie Figo 1, wobei das Steckerglied mit einem Buchsenglied in Eingriff steht,
Figo 3 und in vergrösserter Darstellung und axial geschnitten
3a die Eiegeleinrichtung nach der Erfindung,
Fig. 4 bis 9 die Eiegeleinrichtung verkleinert in verschiedenen
Betätigungsstellungen,
Fige 10 das vordere Ende der Eiegeleinrichtung im entriegelten
Zustand und vergrössert dargestellt,
Fig. 11 die Anordnung nach Figo 10 im verriegelten Zustand,
Fig. 12 die Anordnung nach Figo 11 im Schnitt 12-12.
VXe Figo 1 und 2 zeigen, ist die Eiegeleinrichtung nach der Erfindung
prinzipiell im Steckerglied 10 eines elektrischen Steckverbinder s "enthalten, der mit einem Buchsenglied 12 gepaart ist.
Der Stecker 10 enthält eine Anzahl Kontaktstifte 14, die im Isolierkörper
16, der im Steckergehäuse 18 befestigt ist, angeordnet
sindο Die Buchse 12 enthält eine Anzahl Kontaktbüchsen 20, die
im Isolierkörper 22 der Buchse so angebracht sind, dass sie mit
den Kontaktstiften 14 in axialer Eichtung zusammengesteckt werden könneno Der Isolierkörper 22 der Buchse ist im Buchsengehäuse 24
befestigtο Durch Zusammenfügen der Kontaktstifte 14 mit den
Kontaktbüchsen 20 können eine Anzahl voneinander unabhängiger
elektrischer Leitungen verbunden werden, natürlich können auch,
die Kontaktstifte und Kontaktbüchsen gegeneinander vertauscht
eingebaut oder ganz andere, nicht dargestellte Kontaktverbinder verwendet werden.
Die Anordnung des Steckergliedes 10 und des Buohsengliedes 12
003818/0917 0RieiNAL INSPECTED -♦-
ISE/Eego 3071 - 4 - '
wird durch eine Entriegelungseinrichtung 26 ergänzt, die sich
axial durch das Steckergehäuse 18 und den Isolierkörper 16 erstreckt
und die lösbar in einen Sperring 28 im Buchsenglied 12 eingreift. Der Sperring 28 liegt in axialer Sichtung mit der
Entriegelungseinrichtung 26 und ist zentral im Isolierkörper 22
des Buchsengliedes angeordnet.
Eine Kabeleinführung 30 ist durch Schrauben 32 am Steckergehäuse
18 in einem spitzen Winkel zu dessen Achse befestigte Damit wird das Kabel am G-ehäuse 18 gehalten und die einzelnen Drähte 34 eingeführt.
Die meisten dieser Drähte 34 sind mit den Kontaktstiften 14 verbunden, während einer öder mehrere zur Spule der Entriegelungseinrichtung
geführt werden können»
Der Isolierkörper 16 des Steckergliedes besteht aus einer feststehenden,
inneren Isolierplatte 36, in die die Kontaktstifte 14
montiert sind, sowie eine äussere, axial bewegliche Isolierplatte 38 mit Bohrungen, durch die die vorderen Abschnitte der Kontaktstifte
hindurchgehen. Die innere Isolierplatte 36 ist mit Buchsen 40 versehen, die durch Muttern 42 gesichert sind. IvIitteis
Schrauben 44 sind die Buchsen 40 am Steckergehäuse 18 befestigt* Die bewegliche äussere Isolierplatte 38 wird von einer Anzahl
Ansatzbuchsen 45 gehalten, die auf dem Schaft der Schrauben 44
gleiten«, Durch Federn 46, die zwischen den Buchsen 40 und den
entsprechenden Ansatzbuchsen 45 angeordnet sind, wird die äussere Isolierplatte 38 in einem gewissen Abstand zur inneren Isolierplatte
36 gehalten» Begrenzt wird die Bewegung durch die
Köpfe der Schrauben 44.
Der Isolierkörper 22 der Buchse 12 enthält eine innere Isolierplatte
48 und eine äussere Isolierplatte 50* Die Vorderseite 52
der äusseren Isolierplatte 50 steht aus der Bohrung in der tragenden
Platte 54, die ein Teil eines Flugzeuges, einer Rakete
oder dgl. sein kann, heraus. Das Buchsengehäuse 24 itt an der
Platte 54 duroh Niete oder dgl. befestigt und die Isolierplatten
00361Ö/UÖ17
*~ 5 —
ISE/Reg. 3071 « - 5 -
48 'und 50 im Buchsengehäuse 24 durch Bolzen 58 oder dgl„ Der
Sp erring 28 ist in der aus s er en Isolierplatte 50 angeordnet,,
Es sind geeignete Mittel (nicht dargestellt) vorhanden, die auf den Verbindergliedern angeordnet sind und dazu dienen, eine
unverwechselbarkeit sicherzustellen, wenn die Yerbinderglieder zusammengefügt werden. Eine elastische Sicherungshülse 59 ist
auf dein Steckergehäuse 18 befestigt und so angeordnet, dass sie '
das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen dem Steckergehäuse 18
und der Platte 54 verhindert.
Das Steckergehäuse 18 enthält eine zylindrische Aufnahme 60, die
vom hinteren Ende des Gehäuses in dieses hineinragt» In dieser Aufnahme 60 befindet sich eine Hülse 62. Von dieser Hülse 62
erstreclrt sich eine Buchse 64 bis zur Innenseite der Isolierplatte
56. Die Biegeleinrichtung 26 ist am hinteren Ende des Steckergehäuses
18 durch eine Anzahl Schrauben 65 oder dgl« befestigt und erstreckt sich durch die Aufnahme 60, Hülse 62, Buchse 64
und zentrale Bohrungen in den Isolierplatten 36 und 38, bis ihr
vorderes Ende sicher in dem Sperring 28 einrastete
■ 3?ig* 3> 3a und 4 zeigt die Ei egel einrichtung separate Das zylindrische
Gehäuse 66 besitzt vorn einen Flansch 68 zur Befestigung
am Steckergehäuse 18 mittels der Schrauben 65. Den rückwärtigen
Abschluss des Gehäuses 66 bildet der Boden 70.
Im Boden 70 ist ein röhrenförmiger Adapter 72 drehbar angeordnet,
der rückwärtig aus dem Gehäuse 66 hervorsteht. Der Adapter 72 ist
mit einem Handrad 74 versehen, das durch eine Stiftschraube 76
gesichert ist. Adapter 72 und Handrad 74 werden durch eine Dichtungsscheibe
78 zwischen Handrad 74 und Boden 70 an axialer Bewegung relativ zum Gehäuse 66 in der einen Richtung und durch den
Bund 80 am vorderen Ende des Adapters 72 in der anderen Richtung
gehindert. Ein Sicherungsring 82 ist zwischen dem Adapter 72, und
Ö17
BAD ORtQiNAL
15 9 O ί? ö 9
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dem Gehäuseboden 70 vorgesehen.
Am hinteren Ende des Adapters 72 "befindet sieh eine -Überwurfmutter
84» an deren Kragen 86 die Seder 88 anliegt.
In der Aufnahme 60 des Steckergehäuses 18 und teilweise auch
im Gehäuse 66 befindet sich die Spule 90, die die Entriegelungseinrichtung
auslöst. Die Spule 90 besteht aus einem Gehäuse 92, dessen hinteres Teil 94 einen geringeren Durchmesser aufweist
zur Befestigung im Adapter 72 und das mit radial vorstehenden
Führungsstiften 96 versehen ist, die-in längsnuten 98 des
Gehäuses 66 gleiten0 Durch die Führungsstifte 96 wird das Spulengehäuse
92 zwar gegen Verdrehung gesichert, kann sich aber axial im Gehäuse 66 der Verriegelungseinrichtung bewegen» Das
Aussengewinde des hinteren Teiles 94 des Spulengehäuses greift
in das Innengewinde des drehbaren Adapters 72 ein, so dass das
Spulengehäuse durch Drehen des Handrades 74 vor- und rückwärts bewegt werden kann. ,,
Die Stromzuführungen für die Wicklung 100 der Spule 90 sind
nicht eingezeichnete
An seinem vorderen Ende wird das Spulengehäuse 92 durch den Boden
102 abgeschlossen, hinter dem sich der Amboss 104 befindete Der Amboss 104 hat eine stumpf-kegelige Spitze, die in die Spulenwioklung
100 hineinragt. Am anderen Ende ragt eine Führungsbuchse 106 in die Wicklung 100, in der ein leichtbeweglicher
Spulenanker 108 angeordnet ist, dessen vorderes Ende mit einer ■
dem Amboss 104 entsprechenden konischen Bohrung versehen ist»
Auf dem Ansatz 110 des Amboss 104 ist ein Rohr 112 befestigt„
Das vordere Ende dieses Rohres .112 ist zu federnden Fingern
ausgebildet, deren Köpfe 116 mit rückwärtigen inneren und äusseren
Schultern 118 und 120 versehen sind«. Der Sperring 28 hat eine
ringförmige Einschnürung 122 und dahinter eine Aufweitung 124«
00ί·1β/0β1-7
ISE/Rego 3071 ' , -γ-
Die-Köpfe 116 der federnden Finger 114 werden durch.die Einschnürung
122 de's Sperringes 28 gedruckt und spreizen sich in
der Aufwartung 124 auseinander0
Über dem vorderen Teil des Rohres 112 ist ein weiteres Eohr 126
in Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Dessen Bewegung wird durch eine Sperrkugel 128 begrenzt, die in einer Bohrung des
Rohres 112 sitzt und in einer längsnut des Rohres 126 gleitet»
In seine vordere Stellung, wie in Figo, 3a und 4 gezeigt, wird
das Rohr 126 durch eineFeder 132 gedrückt, die zwischen dem
hinteren Ende des Rohres 126 und einem Absatz 134 des Rohres 112 eingespannt ist0 In dieser vorderen Stellung des Rohres 126
ist dieses über die federnden Finger 114 geschoben, letztere sind zusammengedrückt und können so in'den Sperring 28 eingeführt
werden» Beim Einführen wird das Rohr 126 zurückgeschoben, dadurch
die Köpfe 116 freigegeben, so dass sich die federnden Finger 114 im Sperring 28 spreizen können„
i,Üt 136 Ist der-Yerriegelungsbolzen der Anordnung bezeichnet»
Der hintere Abschnitt 138 dieses Verriegelungsbolzens lä""ft
durch das Rohr 112, sowie durch die Spule 90 und den Adapts"1 72»
Sein Ende ist mit einem weiteren Bolzen 140 fest verbunden, d,n dessen hinterem Ende wiederum eine Zugvorrichtung 142 befestigt
ist. Der Terriegelungsbolzen 138 hat am vorderen Ende einen
Ansatz 144 geringeren Durchmessers, der an der inneren Schulter 118 der federnden Finger 114 liegt, solange das' Rohr 126 sich
in seiner vorderen Stellung, wie in Fig„ 3a und 4 gezeigt, befindet
und der sich zwischen die Köpfe 116 der federnden Finger 114
schiebt, sobald das Rohr 126 beim Einführen in den Sperring 28
zurückgeschoben wird und die federnden Finger freigibt, so dass
sich diese spreizen können, wie dies in den Figo 2, 6, 7, 8, 11
und 12 gezeigt ist ο Der zwischen die im Sperring 28 gespreizten,
federnden Finger 114 geschobene Ansatz 144 verriegelt die Anordnung
. . ■ .
00ÖÄ1Ö/Ö917 8ADOR)GJNAL
ISE/Reg, 3071 - 8 -
Der Verriegelungsbolzen 138· ist ferner mit einem Bund 146 versehen,
der sich an die Schultern 148 des Rohres 112 legt, um die Bewegung nach vorn- zu begrenzen. Der Druck nach vorn wird
durch ein paar Federn 150 und 152, die eine unterschiedliche
Federspannung aufweisen, erzeugte Diese Federn drücken einerseits gegen den Bund 146 und andererseits gegen den Amboss 104°
Der Bolzen 140 ist mit einem drehbaren Kragen 154 ausgestattet, der einen Dichtungsring 156 von kreisförmigem Querschnitt enthalte
Das ganze hintere Ende der Yerriegelimgseinrichtung 26
wird durch einen Balg 158 abgedichtet, der mit seinem vorderen Ende am Handrad 54 und mit seinem hinteren Ende am Kragen 154
befestigt ist»
Die steuerbare Entriegelungseinrichtung ist allgemein mit 160
bezeichnet.' Sie ist in den Figo 3>
4, 5, 6, 7 und 8 gespannt und in Fig» 9 ungespannt„dargestellte Gespannt sind die beweglichen Teile der Entriegelungseinrichtung 160 zu einer einfachen
Einheit zusammengeschlossen, die die erforderliche. Energie enthält,
um die vorderen Verriegelungsfinger zu entriegeln, sobald die lösung durch Erregen der Spule 90 erfolgt.
Die Entriegelungseinrichtung enthält ein Rohr 162, das im Adapter
72 angeordnet ist und sich einerseits bis zu dessen Überwurfmutter
84, andererseits bis in das hintere Teil 94 des Spulengehäuses erstreckt. Das Rohr 162 hat einen eingezogenen vorderen
Abschluss 164» sowie einen festsitzenden Stopfen 166 am
hinteren Endeο Dieser Stopfen 166, dessen Flansch 168 am Kragen
86 der überwurfmutter 84 liegt, dient der Bewegungsbegrenzung
des Rohres 162» Durch eine Bohrung des Stopfens läuft gleitfähig der Bolzen 140, Etwa in der Mitte ist das Rohr 162 mit einem
Bund versehen, an dem das vordere Ende der Feder 88 anliegt. Diese Feder drückt das Rohr 162 in seine vordei^e Position, wie
in Figo 3, 4, 5 und 6 dargestellte
- 9 -00981 9/0Ö1 7 Badorig,Nal
ISB/Eeg..; 3071 - 9 -
In dieser Position bleibt das Rohr 162, bis es von dem Spulengehäuse
94 nach, hinten bewegt wird, wenn das letztere mittels
Drehung am Handrad 74 zurückgezogen wird.
Im Eohr 162 und unmittelbar um den Bolzen 138 herum ist ein
weiteres Rohr 172 angeordnet, dessen Vorderteil zu Fingern 174 ausgebildet ist, die leicht nach aussen vorgespannt sindo Die
linger 174 haben am vorderen Ende Köpfe 176, die im gespannten Zustand der Entriegelungseinrichtung gegen den eingezogenen,
vorderen Abschluss 164 des Rohres 162 sperren.= Das Rohr 172 ist
am hinteren Ende mit einem Bund 178 ausgestattet. Zwischen den
Rohren 162 und 172 sowie in axialer Richtungzwischen dem Abschluss
164 und dem Bund 178 sind lederringe 180 angeordnet, die dicht'
zusammengepresst sind, wenn die Entriegelungseinrichtung gespannt ist, wobei die Köpfe 176 der linger 174 im Eingriff mit dem
Abschluss 164 des Rohres 162 stehen, die aber das Rohr 172 mit
dem Rohr 162 zurückschieben, sobald die Enden der linger 174
ausgelöst werden.
Die Köpfe 176 der linger· 174 werden in ihrer gespreizten Stellung,
wie in !ig« 3, 4, 5, 6, 7 und 8 gezeigt, durch eine Hülse 182
gehalten, die gleitfähig auf dem Verriegelungsbolzen 138 unmittelbar vor' dem Rohr 172 angeordnet isto Die Hülse 182 hat rückwärtig
einen Ansatz 184, der im gespannten Zustand der Entriegelungseinrichtung unter die Köpfe 176 der linger 174 fasst, um so eine
Bewegung des Rohres 172 nach rückwärts relativ zum Rohr 162 zu verhindern. Die Hülse 182 wird in dieser hinteren Stellung durch
eine leder 186 gehalten, die zwischen der Hülse 182 und dem
Amboss 104 eingespannt ist.
Eine weiter© leder 188, bedeutend schwächer als leder 186, ist
zwischen der Hülse 182 und dem Spulenanker 108 zur gegenseitigen Beeinflussung angeordnet. Die Hülse 182 und der Spulenanker 108
stehen normalerweise so, dass die beiden Absätze 190 und 192
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ISE/Beg.- 3071 - 10 -
durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind,, Wenn, durch
Erregung der Spule 90 der Spulenanker 108 entgegen der federkraft
der Feder 188 nach vorn bewegt wird, wird der Zwischenraum zwischen den Absätzen 190 und 192 aufgeschoben, die Absätze stossen
aneinander und der Spulenanker 108 nimmt die Hülse 182 mit nach vorn entgegen der Federkraft der Feder 186, so dass der Ansatz
184 der Hülse unter den Köpfen 176 herausgezogen wird» Die Finger 174 können sich nach innen biegen, so dass die Federringe
180 das Rohr 172 gegen den Bolzen 140 und damit auch den Verriegelungsbolzen 138 nach hinten drückenβ
Im Folgenden .wird ein Arbeitszyklus der Erfindung beschrieben.
Figo 9 zeigt die Entriegelungseinrichtung in ungespannter Stellung
unmittelbar nach lösen der Verbindung Steckerglied-Buchsenglied, während die Spule noch erregt ist« Dadurch wurde der Spulenanker
108 entgegen der Federkraft der Federn 188 und 186 bewegt und liegt am Amboss 104 an„ Die Hülse 1-82 wurde vom Spulenanker
mit nach vorn bewegt, so dass die Finger 174 entriegelt wurden und die Federscheiben 180 das Rohr 172'und den Verriegelungsbolzen 138 nach hinten gedrückt haben. Die Spitze des Verriegelungsbolzens
liegt hinter der inneren Schulter 118 der Finger 114-, die durch das Rohr 126 zusammengedrückt wurden.
Um die Entriegelungseinrichtung zu spannen, wird das Handrad 74?
von hinten gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht» Dadurch wird das hintere Ϊeil 94 des Spulengehäuses nach vorn in das
G-ehäuse 66 geschraubt, mit ihm bewegt sich die Spule 90 und das Rohr 112 nach vorn, während gleichzeitig die Federn 150 und 152
den Verriegelungsbolzen 138 und die Feder 88 das Rohr 162 nach vorn drüoken* Die Vorwärtsbewegung des Verriegelungsbolzens wird
über den Bolzen 140 auch auf das Rohr 172 übertragen. Da die Spule nioht weiter erregt wird, löst sich der Spulenanker 108
vom Amboss 104>und die Feder 186 schiebt die Hülse 182 relativ
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zur obengenannten Vorwärtsbewegung der übrigen Teile zurück,
bis-der Ansatz 184 an den vorderen Enden der Finger 174 des
Rohres 172 angreift, die zu diesem Zeitpunkt im vorderen Abschluss
164 des Rohres 152 zusammengedrückt sind«,
IIaGlidern so die hauptsächlichen Teile der Entriegelungseinrichtung
durch Drehen des Handrades 74 nach vorn bewegt sind, legt sich
der Plansch 168. des Stopfens 166 gegen die Überwurfmutter 84,
so dass eine weitere Vorwärtsbewegung des Rohres 162 verhindert wird ο JDie Portsetzung der Drehung am Handrad 74 führt die Vorwärtsbewegung der Spule 9Oj des Eohres 112 und Verriegelungsbolzens
138 weiter, v/obei durch den Bolzen 140 auch das Rohr
172 nach vorn bewegt wird,, so dass die Federscheiben 180 zusammengedrückt
werden. Wenn das Rohr 172 im Rohr 162 genügend weit
nach vorn bewegt ist, so dass die'Kopfe 176 aus dem Abschluss
des Itohres 162 heraustreten, spreizen sich die Pinger 174 auseinanoero
Die Feder 186 drückt die Hülse 182 relativ zum Rohr 172 zurück, so dass sich der Ansatz 184 unter die Köpfe 176 schiebt
um. damit das Spannen der Entriegelungseinrichtung mit dem
■Sperren der Rohre 162 .und 172 sowie dem Zusammendrücken der
Peaerscheiben 180 abschliesst.
Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Teile in der Stellung, w.ie sie in Fi^. 3>
3a und 4 gezeigt sind. Der Kragen 154'auf aem bolzen 140 würde bis zum Anliegen am Plansch 168 des Stopfeiib
166 nacL vorn bewegte In Ergänzung zum Spann-en der Entriegelung;
einrichtung 160 läuft die Vorwärtsbewegung der Teile durch
das jianürad 74 auf das Vortreiben der Finger 114 durch die Isolier platte 38, siehe Figo 1, hinaus, um das Zusammenfügen mit
den jjuuheenglied vorzubereiten„
das Einschnappen der Entriegeluii^üeinrichtung im Sperring 28
des !buchsengliedes vorzubereiten, wird'das Handrad 74 etwa
A- Umdrehungen von hinten λ ebenen im Uhrzeigersinn gedreht, da-U-verl.lnde-rn
Ό ie I1 eile ihre Stellung, wie sie in Figo 4 dar-
009819/0917 - 12 -
3071 . - 12 -.
gestellt ist, in die Stellung entsprechend Figo 5. Dabei wird das hintere Teil 94 samt Spulengehäuse 92 sowie das Rohr 112
nach hinten gezogen, gleichzeitig wird der Verriegelungsbolzen 138 nach hinten bewegt, weil sein vorderes Ende von den Köpfen
116 des Rohres 112 gehalten wird. Das Rohr 162 und damit die
Entriegelungseinrichtung 160 wird durch die Feder 88 festgehalten,
so dass der Verriegelungsbolzen- durch die Entriegelungseinrichtung
hindurch geschoben wird und der Kragen 154 des Bolzens 140 hebt vom Plansch 168 des Stopfens 166 ab. Jetzt ist die
Entriegelungseinrichtung fertig vorbereitet zum Einführen in
den Sp.erring 28 des Buchsengliedes.
In Figo 6 ist das Zusammenwirken von Stecker und Buchse gezeigt«
Der Stecker wird nach vorn gedrückt„ Dabei stösst das Rohr 126,
das die Enden der "Finger zusammengedrückt hält, gegen den Rand
des Sperringes 28, verbleibt dort, während die Köpfe 116 weiter in den Sperring vordringen und sich hinter der Einschnürung 122
aufspreizen ο .!Tun" ist der Verriegelungsbolzen 138 frei und be\,etvt
sich unter dem Einfluss der Federn 150 und 152 von seiner Stellung
nach Pig. 5 in die Stellung nach.Pigo. 6. Der Ansatz 144 des
Verriegelungsbolzens schiebt sich zwischen die gespreizten Köpfe 116 der federnden Finger, wodurch diese gegen ein Herausspringen
gesichert sindo Die Vorwärtsbewegung des Verriegelungsbolzens
wird jetzt durch/das- Anschlagen des Bolzens 140 gegen den Bund des Rohres 172 beendet. '·
.Zwischen Fige 6 und 7 wurde das Handrad im Uhrzeigersinn weitergedreht,
dadurch das Spulengehäuse 92 und das Rohr 112 rückwärts relativ zu Gehäuse 66, Adapter 72 und Rohr 162, das durch die
Feder 88 festgehalten wird, bewegt. Seit das vordere Ende des Verriegelungsbolzens 138 nicht mehr von den Schultern 118 der
federnden Finger gehalten wird, bleibt der Verriegelungsbolzen 138 an Ort und Stelle, während sich die Finger rückwärts verschieben
mit dem Effekt, dass der Ansatz 144 nach vorn geschoben wird
. ■ - 13 -
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'AL
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relativ zu dem Rohr 112 und eine günstige Sperrung der Köpfe
116 erfolgt, wie Pigo 7 zeigte
17enn die Rückwärtsbewegung des Rohres 112 auf diese Weise fortschreitet,
legt sicli- die Schulter 148 gegen den Bund 14-6 des
•yerriegelungsbolzens und nimmt diesen mit sich. Diese relative
Bewegung zwischen Eohr 112 und Verriegelungsbolzen ist in S1Ig.
durch den Spalt "D" zwischen Schulter 148 und Bund 146 angezeigt« Er hat sich in ]?ig0 7 geschlossen., *
Spalt 11A" zwischen dem hinteren Ende des Teiles 94 des Spulengehäuses
und dem-llansch 170 des Eohres 162 schliesst sich
unmittelbar nach Spalt "D"* Da Spalt "D" sich vor Spalt 11A"
schliesst, öffnen sich kleine Spalte "E" und "i1" zwischen Rohr
172 und Bolzen 140, bzw« zwischen Stopfen 166 und Kragen 154«
Durch Sehliessen des Spaltes "A" ergibt sich bei weiterer Drehung des Handrades 74 im Uhrzeigersinn, dass Eohr 162 mit dem
Spulengehäuse und dem Eohr 112 nach hinten bewegt wird, wobei
Spalt "C" zwischen Spulenanker und Amboss für die Erfordernisse
der Spulenwirkung fixiert wird..
Die Drehung des Handrades im Uhrzeigersinn zwischen Figo 6 und
7 hat, durch Zurückziehen des Eohres 112 in das Steckergehäuse, Stecker- und Buchsenglied zusammengezogen„
Zwischen J1Ig0 7 und 8 wurde das Handrad weiter im Uhrzeigersinn
gedreht, dadurch wurde die Entriegelungseinrichtung 26 insgesamt nach hinten bewegt mit Ausnahme von Gehäuse 66, Handrad 74,
Adapter 72 und Überwurfmutter 84o Während dieser Bewegung wird
die feder 88 relativ stark zusammengepresst. 2u diesem Zeitpunkt
ist die äussere Isolierplatte 50 des Buchsengliedes gegen die
;.äusas3?e Isolierplatte 38 des Steckerglie&es gezogen worden, und
di© Blatte 58 ist naoli hinten entgegen der federkraft der ledern
.45 Bewegt woydejs/"öle loir&aktstifte 14 sind im Eingriff mit -den
BÄDORIGINAL
ISE/Eego 3071 -H-
' entsprechenden Kontakt "büchsen 2O0 Das Handrad ist also gedreht,
"bis Stecker- und Buchsenglied vollständig miteinander im· Eingriff
stehen, wie in Pig. 2 und 8 gezeigt ist.
Jetzt wäre eine weitere Bewegung der Entriegelungseinrichtung
noch möglich, wie der Spalt 11B" zwischen dem vorderen Ende des
Adapters 72 und der rückwärtigen Schulter 194 des Spulengehäuses zeigte
Weitere Drehung am Handrad wird danach nur Spannungen in den Riegelteilen verursachen, die dem Zusammenhalt von Steckerund
Buchsenglied entgegengesetzt sindo
In der vollständig verriegelten Stellung, wie in KLg. 2 und 8
dargestellt,., wird der Verriegelungsbolzen 138 durch die Kräfte
der ledern 150 und 152, die unterschiedliche Resonanzfrequenzen aufweisen, in seiner Position gehalten, so dass immer, wenn eine
der beiden ledern durch Vibration in ihrer Resonanzfrequenz unwirksam wird, die andere wirksam bleibt, um den Verriegelungsbolzen in seiner !Riegelstellung au halten»
Die Masse der Entriegelungs einrichtung 160 wird am V/irken auf
den Verriegelungsbolzen durch Vibration oder Schlag gehindert, denn die ganze Entriegelungseinrichtung wird duroh die stark
zusammengedrückte leder 88 gegen das jetzt feststehende hintere Teil 94 des Spuslengehäuses gesichert» Wenn die relativ kräftige
und stark zusammengedrückte leder 88 durch eine kritische Resonanzfrequenz
unwirksam wird, so ist diese Resonanzfrequenz doch verschieden von der der beiden ledern 150 und 152, so dass diese
beiden wirksam bleiben?und ihre Federkräfte reichen aus, um jede
Veränderung der Masse des Verriegeltmgsbolzens und der Entriegelungs
einrichtung zu' verhindern „
Der Spulenanker 108 muss als ein Teil der Enti'iegelung'seinrich-•fcixng
160 angesehen werden ? wenigst eng was xjüefeä-rt-i£e Bewegung
durafe Vibration oder Solllag anfeetrifffg &$τ gpul^&imlt&r wird an
f-· C, I fj f: L. tV " . - ■ **» 1 ■ 5 *·
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BAD
3071 . ■ . - 15 -
rückwärtiger Bewegung wirksam durch Andruck am Rohr 162 gehindert,
das wiederum am Drehen durch die Feder 88 und, wenn notwendig,
sogar durch die federn 150 und 152 gehindert wird» Die
Feder 188 nimmt das meiste an Vibration oder Schlagimpulsen
auf, welche den Anker nach vorn bewegen möchten, da sich der Anker ja um einen Betrag entsprechend dem Spalt 11G" (Figo 8)
nach -vorn bewegen kann·. Spalt "G-" ist der normale Abstand zwischen
den Absätzen 190 und 192« Fur wenn Erschütterung oder
Stöss so gross sind, dass der relativ leichte Anker 108 den .
Abstand "G-" überwindet, was kaum vorkommt, wird die weitere
Vorwärtsbewegung durch die starke Gegenkraft der Feder 186
sicher aufgehalten, die die Hülse 182 in ihrer Eiegelstellung
halte Die Feder 186 ist viel stärker als die Feder 188, und
beide haben verschiedene Resonanzfrequenzen.
Wenn nun die Spule erregt wird, treibt die magnetische Anaiehung
den Anker nach vorn, ausreichend, um den Spalt "O" und
die Kraft -der relativ sch.wach.en Feder 188 zu überwinden» Ba die
Kraft der magnetischen Anziehung umgekehrt proportional zum Quadrat des Abs-tandes ist, so stört die viel stärkere zweite
Feuer 186 nicht beim Schliessen des Spaltes '11O"', sobald Spalt
-11G" geschlossen ist und der Anker die Hülse 182 mitgenommen
iaato" So überv/inaet die magnetische Ansiehung der erregten Spule
leicht die nacheinander und kombiniert auftretenden Kräfte der Fec-ern 188 und 166, um das Vorschieben der Hülse 182 zu ermöglichen;,
ebenso ist zufälliges Vorschieben der Hülse durch, Er-.-sciiiitter-ung
oder Stoss höchst unwahrscheinlich„
Fig«;9 zeigt die Entriegelungseinrichtung völlig entriegelt.
-Das Entriegeln wurde durch Erregen der Spule 90 ausgeführt, als
die "Einrichtung in der in Figo 8 gezeigten Stellung war, wobei
der-.Spul en anker 108 gegen die Kraft der Feder 188 nach vorn
bew-egt wurde, und die Hülse 182 mitnalis:, bis er gegen den Amboss
104 schlüge. Gleichzeitig zieht die Hülse-182- ihren Ansatz 184
'"^ ""■■■■;■ - 16 -
0 09819/0917
BAD ORiGiNAL,
ISE/Reg.. 3071 - 16 -
unter den Köpfen 176 heraus, wodurch das Eohr 172 gegenüber Eohr 162 entriegelt wird und die Federscheiben 180 das Eohr
172 nach hinten drücken» Eohr 172 nimmt mit seinem hinteren Ende den Bolzen 140 und damit den Yerriegelungsbolzen 138 mit
nach hinten, so dass der vordere Ansatz 144 die Köpfe 116 der
federnden Finger 114 freigibt„ Die Pinger können nach innen
schwenken, und der ganze Stecker wird aus der Buchse durch den Druck der Federn 46 ausgestossen. Die Federn 46 waren während
der letzten Umdrehungen des Handrades zwischen Figo 7 und 8
stark zusammengedrückt wordene Sobald die "Finger 114 den Sperrring
-28 verlassen und Stecker und Buchse getrennt sind, schnappt das Eohr 1-26 nach vorn über die Köpfe 116 und schliesst die
Finger zusammen„ Durch Drehung des Handrades 74, von hinten
gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn, wird die Ent-riegelungseinrichtung
wieder in die Stellung entsprechend Figo 3 und 4
gebrachte
gebrachte
10 Patentansprüche
7 Bl. Zeichnungen, 12 Fig.
7 Bl. Zeichnungen, 12 Fig.
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Claims (10)
1. Riegeleinrichtung für elektrischen■■ Steckverbinder, dadurch
gekennzeichnet, dass eine ver- bzw. entriegelbare Einrichtung vorgesehen ist, die den Steckverbinder in seiner Mitte
durchdringt und aus mehreren miteinander zusammenarbeitenden
Teilen besteht, die in Abhängigkeit voneinander nacheinander .betätigbar sind.
2«. Hiege!einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die miteinander zusammenarbeitenden Teile durch eine
Anzahl Federn (zoB. 88, I50, 152, 186 und 1"88) von unterschiedlicher
Steifigkeit betrieben werden, die auf die einzelnen
Teile mit unterschiedlicher Federkraft einwirken.
3· Siegeleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die einzelnen Federn auf unterschiedliche Resonanzfrequenzen ansprechen, so dass der Mechanismus in seiner verriegelten
Stellung gehalten wird und durch äussere Beeinflussung, wie z»B. Erschütterungen, nicht aus diesem Zustand gebracht
werden kann.
4-e Regeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
dass zur Entriegelung der Einrichtung ein Steuerglied
(160) vorgesehen ist, das mechanisch vorgespannte Teile (180) (Speicher) enthält, die zur Auslösung der Vorspannung nach Erregung
der Spule (50) kommen.
5. Regeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das Steuerglied (160) nur nach Erregen der Spule (90) star Auslösung gelangt»
1ο2*1965
<5©i/H ' ' ■ - 18 -
BAD ORIGINAL
ISE/Reg. 3071 - 18 -
6. Riegeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Riegeleinrichtung aus zwei in Abhängigkeit voneinander arbeitenden Gliedern besteht.,
7. Riegeleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der zusammenarbeitenden Glieder (114) die Verriegelung
mit dem Sperring (28), der sich im Büchsenteil (12) befindet, herstellt, während das andere Glied (17^) cLie "verriegelung
der mechanisch vorgespannten Teile (180) übernimmt.
8. Riegeleinrichtung nach Anspruch 6 und 7» dadurch gekennzeichnet,
dass die Glieder (114, 174) zu einzelnen federnden Fingern
aufgeteilt sind, deren vordere in die 'Verriegelung eingreifende
Enden als Köpfe (116, 176) ausgebildet sind.
9· Riegeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass ein die ganze Vorrichtung zentral durchlaufender Verriegelungsbolzen
mit seinem vorderen Ende (136) die federnden Finger (114) in ihrer verriegelten Stellung sperrt.
10. Riegeleinrichtung nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet,
•dass der Verriegelungsbolzen (136, 138) durch Erregen der
Spule (90) ausgelöst wird und zurückschnellt, so dass sich die federnden Finger radial zusammenziehen«
640
ο ο s 11 ε / ο im ■
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US341857A US3335391A (en) | 1964-02-03 | 1964-02-03 | Umbilical connector lock mechanism |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1590568A1 true DE1590568A1 (de) | 1970-05-06 |
| DE1590568B2 DE1590568B2 (de) | 1974-08-29 |
| DE1590568C3 DE1590568C3 (de) | 1975-05-15 |
Family
ID=23339303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| US (1) | US3335391A (de) |
| DE (1) | DE1590568C3 (de) |
| GB (1) | GB1058524A (de) |
| SE (1) | SE312366B (de) |
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- 1965-02-02 SE SE1317/65A patent/SE312366B/xx unknown
- 1965-02-02 DE DE1590568A patent/DE1590568C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1590568C3 (de) | 1975-05-15 |
| SE312366B (de) | 1969-07-14 |
| US3335391A (en) | 1967-08-08 |
| DE1590568B2 (de) | 1974-08-29 |
| GB1058524A (en) | 1967-02-15 |
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| DE3929567C1 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |