DE2938166A1 - Vorrichtung zum selbstaendigen ausrichten optischer einfaserleitungen in steckverbindern - Google Patents
Vorrichtung zum selbstaendigen ausrichten optischer einfaserleitungen in steckverbindernInfo
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Description
— "7 W
L.M.Borsuk-P.G.Corrales 5-2
Vorrichtung zum selbstätigen Ausrichten optischer Einfaserleitungen
in Steckverbindern.
Zusatz zum Patent ... (Amtl. Aktenzeichen P 28 12 284.1)
Der Gegenstand des Hauptpatentes betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten optischer Paserleitungen in
Steckverbindern, in denen die abgemantelten Faserleitungsenden in Anschlußhülsen enden, die ihrerseits im jeweiligen
Steckverbinderteil axial federnd gelagert sind und stirnseitig einen Satz von mindestens drei Kugeln gleichen Durchmessers
haben, die spielfrei drehbar gelagert sind, wobei die Kugeln so geführt sind, daß ihre Mittelpunkte in einer gemeinsamen
Ebene liegen und in den von den Kugeln umschlossenen zentrischen Freiraum das Ende der Einfaserleitung ragt, wobei
der Durchmesser der Kugeln so bemessen ist, daß das Faserleitungsende spielfrei zwischen den Kugeln geführt ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Steckverbinder gemäß dem Hauptpatent zu optimieren.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte Ausgestaltungen
des Erfindungsgegenstandes auf.
Vorteile
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die elastischen Finger ein genau definierbarer
Druck auf die Kugeln ausgeübt wird, so daß eine Beschädigung oder Bruch der optischen Einfaserleitung im
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Klemmbereich der Kugeln nicht auftreten kann. Weiterhin läßt
sich durch die axiale Verstellbarkeit der Führungsbuchse gegenüber dem Führungsteil die Krafteinwirkung auf die Kugeln
genau dosieren und auch lösen, so daß in diesem Zustand eine Einfaserleitung ohne Schwierigkeit oder Gefahr einer Beschädigung zwischen die Kugeln eingeführt werden kann.
genau dosieren und auch lösen, so daß in diesem Zustand eine Einfaserleitung ohne Schwierigkeit oder Gefahr einer Beschädigung zwischen die Kugeln eingeführt werden kann.
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Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend näher erläutert.
Es zeigt;
Fig. 1 einen Steckverbinder für optische Einfaserleitungen nach dem Hauptpatent in einer Ausbildung gemäß der
Erfindung im Längsschnitt.
Fig. 2 die vergrößerte Darstellung einer erfindungsgemäßen Anschlußhülse im Schnitt, wie sie beim Steckverbinder
von Fig. 1 Verwendung findet.
Fig. 3 die Stirnansicht der Anschlußhülse von Fig. 2
Fig. 1 zeigt einen im Prinzip gemäß dem Hauptpatent aufgebauten Steckverbinder 10 für optische Einfaserleitungen im
zusammengefügten Zustand, der aus einem steckerartigen 12 und einem buchsenartigen Steckverbinderfeeil 14 besteht. Ersteres
hat einen Steckerkörper 16, an deren vorderem Ende eine überwurfmutter
17 drehbar befestigt ist. Im vorderen Ende des Steckerkörpers 16 ist eine Kunststoffhülse 18 eingelassen. In
der Hülse 18 befindet sich eine starre Führungshülse 20 aus Metall. Eine Anschlußhülse 22, die mit ihrem rückwärtigen Ende
in einem Traglager 24 geführt ist, ragt mit ihrem vorderen
Ende in die Führungshülse 20.
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Das buchsenartige Steckverbinderteil l4 hat einen Buchsenkörper
26 in dem ebenfalls eine Anschlußhülse 28 in einem Traglager 30 geführt ist. Bein Zusammenstecken der beiden
Steckverbinderteile 12 und 14 greift das vordere Ende des
Teils 12 in den Buchsenkörper 26 , während das vordere Ende der Anschlußhülse 28 in die Führungshülse 20 ragt. Durch
die überwurfmutter 17 werden die beiden Steckverbinderteile 12 und 14 zusammengezogen und in festem Eingriff miteinander
gehalten. In diesem Zustand sind die sich gegenüberstehenden Anschlußhülsen 22 und 28 durch die Führungshülse
aufeinander ausgerichtet und damit auch die in den Anschlußhülsen 22 und 28 gehalterten Enden von optischen Einfaserleitungen
in Kabeln 32 bzw. 34.
Fig. 2 und 3 zeigen in vergrößerter und detaillierter Darstellung die Anschlußhülse 28 im Schnitt, wobei erwähnt
sei, daß die Hülsen 22 und 28 im Aufbau gleich sind. Die Anschlußhülse 28 hat ein Führungsteil 40, das am vorderen Ende
mit einem Gewindeansatz 44 versehen ist, auf den eine Führungsbuchse 42 aufgeschraubt ist. Das Teil 40 hat eine zentrische
Längshohrung, die in einen vorderen 46, einen mittleren 48 und
einen rückwärtigen Abschnitt 50 unterteilt ist. Der vordere Abschnitt 46 endet an der vorderen Stirnseite 51 des Führungsteils 40 und hat einen zur gleitenden Aufnahme der Einfaserleitung
5^ des Kabels 34 entsprechenden Druchmesser. Der
mittlere Abschnitt 48 hat einen größeren Durchmesser und bildet eine Kammer zur Aufnahme von Gießharz, worauf später noch
näher eingegangen wird. Der rückwärtige Abschnitt 50 der Längsbohrung hat einen noch größeren Durchmesser und ist mit
einem Innengewinde versehen, das zur Aufnahme eines Führungsrohres 52 dient, das am vorderen Ende mit einem entsprechenden
Gewinde versehen ist. Das Rohr 52 hat eine Längsbohrung 53»
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die koaxial mit dem vorderen Bohrungsabschnitt 46 im Führungsteil 40 verläuft , und die zur Durchführung
und Aufnahme der Einfaserleitung 54 dient.
Auf das Führungsrohr 52 ist eine Zylinderfeder 56 aufgeschoben.
Mit dem einen Ende liegt die Feder 56 an einer inneren Planfläche 58 des Traglagers 30 an (Fig. 1) ,
während sie über das andere Ende gegen die rückseitige
Planfläche 60 des Führungsteils 1JO drückt. Dadurch wird die
Anschlußhülse 28 federnd in einer vorderen Stellung'innerhalb
des Steckverbinderteils 14 gehalten. Dieses berwirkt.
daß im zusammengefügten Zustand des Steckverbinders die sich in der Führungshülse 20 gegenüberstehenden Anschlußhülsen
22 und 28 stirnseitip; federnd aneinander anliegen.
Zu axialen Hubbegrenzung der Anschlußhülsen 22 und 28 sind die jeweiligen Führungsrohre 52 am Ende mit je einer Stellmutter
61 versehen, durch die der Federweg der Anschlußhülsen durch Anlage der Mutter 61 an;einer rückwärtigen
Planfläche 62 des jeweiligen Traglagers 30 begrenzt wird.
In der Anschlußhülse sind an der Austrittstelle der Einfaserleitung
54 aus dem Führungsteil 40 eine Vielzahl ,vornehmlich
drei Kugeln 70 angeordnet, die in eng benachbarter Anordnung einen dreieckförmigen Zwischenraum miteinander
bilden, in den das vordere Ende der optischen Einfaserleitung 54 ragt. Wie eingehend im Hauptpatent beschrieben,
greifen die Kugeln 70 der beiden Anschlußhülsen 22 und 28 im zusammengesetzten Zustand verschachtelt ineinander. Dadurch
werden die beiden Faserleitungsenden exakt aufeinander ausgerichtet .
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Die Durchmesser der Kugeln 70 und der Durchmesser der Einfaserleitungen
54 sind zweckmäßig so aufeinander abgestimmt, daß im verschachtelten Eingriff der beiden Kugelgruppen
diese innerhalb der jeweiligen Gruppe keine Berührung untereinander haben aber in Kontakt mit der jeweiligen Einfaserleitung
54 stehen, wie Fig. 3 erkennen läßt, d.h., die jeweilige
Einfaserleitung 54 erfährt eine enge Paßführung im Zwischenraum zwischen den Kugeln der betreffenden Gruppe.
Die Kugeln 70 werden durch eine Federkappe 72 gehalten, die fest auf das vordere Ende der Führungsbuchse 42 aufgesetzt
ist. Bei der Kappe 72 handelt es sich um ein Präzißions-Preßteil,
bei dem ' die erforderliche Federwirkung der Kappe stets gewährleistet ist.
Die Federkappe 72 hat einen vorderen kegelstumpfförmigen Abschnitt
74, dem ein mittlerer zylindrischer Abschnitt 78
folgt, an den sich ein rückwärtiger Abschnitt 78 anschließt. Letzterer ist radial eingezogen und bewirkt durch engen Sitz
in einer Ringnut 80 in der FUhrungsbuchse 42 einen formschlüssigen
Festsitz auf letzterer. Der kegelstumpfförmige Abschnitt 74 ragt über die vordere Stirnseite 51 des Führungsteils
40 hinaus und schließt die Kugeln 70 in sich ein. Die Federkappe 72 ist mit einem durchgehenden Längsschlitz fl2 versehen,
so daß ein Aufstecken der Federkappe auf die Führungsbuchse 42 ohne besondere Hilfsmittel möglich ist. Zwei radial
verlaufende Einschnitte 84 reichen von der Stirnseite des kegelstumpfförmigen Abschnittes 74 der Kappe 72 bis dicht
an die Übergangsstelle zum zylindrischen Abschnitt 76. Der Schlitz 82 und die Einschnitte 84 sind im Stern angeordnet,
so daß drei gleich große, klauenartig nach innen weisende
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elastische Finger 86 entstehen. Jeder Finger hat am vorderen
Ende einen teilkreisförmigen Ausschnitt 88, die zusammen eine gemeinsame zentrale öffnung 90 von angenäherter Kleeblattform
bilden. In den Ausschnitten 88 liegt jeweils von innen eine Kugel 70 an, die mit einem Teil ihrer Oberfläche 92 über die Stirnfläche des kegelstumpfförmigen Abschnittes 7^ herausragen,
wie Fig. 2 erkennen läßt. Dadurch ist die Möglichkeit des vorerwähnten
verschachtelten Eingriffs der Kugelgruppen' im zusammengefügten Zustand des Steckverbinders 10 gewährleistet. Die Ausschnitte 88 sind
gerade so groß, daß die Kugeln 70 nicht herausfallen können. Gleichzeitig
werden die Kugeln über die Pinger 86 elastisch zur Mitte in Anlage
an der Einfaserleitung ^H und nach rückwärts gegen die vorder Stirnseite
['Λ des Führungsteils ^O gedrängt.
Da die Federkappe 72 fest auf dem Führungsteil 40 sitzt und
die elastischen Finger 86 eine präzise Federcharakteristik haben, wirkt sie mit vorbestimmten und gleichen Kräften auf die einzelnen Kugeln ein, so daß diese fest an der Einfaserleitung
anliegen ohne diese abzudrücken.
Erforderlichenfalls können die Anschlußhülsen 28 bzw. 22 aus einem Stück bestehen. In diesem Fall ist eine Vorrichtung notwendig, mit der die elastischen Finger 86 etwas von den Kugeln abgehoben wenlen können, so daß die Einfaserleitung 5^ ohne
Schwierigkeiten oder Gefahr einer Beschädigung zwischen die Kugeln 70 eingeführt werden kann. Jedoch im Fall der dargestellten Ausführung kann das Entlasten der Kugeln 70 durch
ein Verschieben der Federkappe 42 erfolgen, indem die Führungsbuchse 42 gegenüber dem Führungsteil 40 verdreht wird,
so daß in diesem Zustand eine Einfaserleitung eingeführt werden kann.
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Die durch die teilkreisförmigen Ausschnitte 88 in den Fingern 88 gebildete kleeblattförmige zentrale öffnung 90
ist immerhin so groß, daß die Kugeln 70 bei vorgeschobener Federkappe *J2 durch diese öffnung eingesetzt oder ausgewechselt
werden können.
Nachdem das Ende einer Einfaserleitung in den Zwischenraum der Kugeln 70 eingeführt ist, wird die Fühimngsbuchse Ί2
wieder zurückgeschraubt, bis deren rückwärtige Ringschulter 9k an einem Ringabsatz 9S des Führungsteils 40 anliegt. In
dieser Endlage erfahren die elastischen Finger 86 eine genau vorbestimmte Auslenkung, so daß auf die Kugeln 70 ein vorgegehener
elastischer Druck ausgeübt wird. Durch die gegenüber dem Führungsteil ^O axial verstellbare Führungsbuchse
h2 ist der Abstand zwischen der Stirnfläche 51 und der Innenseite
der Finger 86 einstellbar , so daß dadurch die auf die Kugeln 70 einwirkende Kraft über die elastischen Finger
reduziert bzw. optimal eingestellt werden kann. Durch die Anschläglage der Schulter 9^ am Absatz 96 wird die rückwärtige
Lage der Führungsbuchse 42 begrenzt, in der die elastischen
Finger 86 den größtmöglichen Druck auf die Kugeln 70 ausüben. Diese maximale Kraft ist jedoch so bemessen, daß sie keinesfalls
zu einem Bruch der Einfaserleitung 51I führen kann.
Beim Zusammenbau des Kontaktkörpers 28 ist zunächst das Kabel 3^ am Ende ein Stück zu entmanteln, so daß die Einfaserleitung
51· freiliegt. Das Führungsrohr 52 ist aus dem
Führungsteil Uo herausgeschraubt und das abgemantelte Stück
Einfaserleitung in die Längsbohrung 53 des Führungsrohres soweit eingeführt, daß die Leitung,ohne daß das Führungsrohr
52 eingeschraubt ist, in das Führungsteil ^O eingesetzt
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werden kann. Sodann wird mittels einer Spritze durch die rückwärtige Bohrung im Teil 40,der kammerartige mittlere
Abschnitt H8 mit Gießharz gefüllt. Danach wird das Führungsrohr
52 in das Führungsteil 1JO eingeschraubt. Durch das Aushärten des Gießharzes ist die Faserleitung am vorderen
Ende fest mit der Anschlußhülse 28 verbunden, so daß sich Ausdehnungsdifferenzen, die zwischen der Faserleitung
und der Anschlußhülse 28 aufteten, sich nur auf den rückwärtigen Teil auswirken können.
Wenn die Anschlußhülse 28 aus einem Stück besteht, wie bereits erwähnt wurde, kann eine radial gerichtete Ausnehmung
zum Bohrungsabschnitt 48 vorgesehen sein, durch die das
Einspritzen des Gießharzes erfolgt.
^ Patentansprüche
2 Blatt Zeichnungen
2 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Ausrichten optischer Einfaserleitungen
in Steckverbindern, in denen die abgemantelten Faserleitungsenden in Anschlußhülsen enden, die
ihrerseits im jeweiligen Steckverbinderteil axial federnd gelagert sind und stirnseitig einen Satz von mindestens
drei Kugeln gleichen Durchmessers haben, die spielfrei drehbar gelagert sind, wobei die Kugeln so geführt sind,
daß ihre Mittelpunkte in einer gemeinsamen Ebene liegen und in den von den Kugeln umschlossenen zentrischen Freiraum
das Ende der Einfaserleitung ragt, wobei der Durchmesser der Kugeln so bemessen ist, daß das Faserleitungsende
spielfrei zwischen den Kugeln geführt ist gemäß dem Hauptpatent ... (amtl. Aktenzeichen P 28 12 284.1),
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußhülse (22,28) am vorderen Ende klauenartig nach innen weisende elastische
Finger (86) hat, die einen käfigartigen Hohlraum miteinander bilden, in dem sich die Kugeln (70) befinden, daß
jeweils soviel Finger (86) wie Kugeln (70) vorhanden sind, die sternförmig angeordnet sind, daß jeder Finger (86)
am vorderen Ende einen teilkreisförmigen Ausschnitt (88) hat, die zusammen eine gemeinsame öffnung (90) in angenäherter
Kleeblattform bilden, daß in den Ausschnitten (88) von innen die Kugeln (70) anliegen und daß die gemeinsame
öffnung (90) so groß ist, daß die Kugeln (70) mit einem Teil ihrer Oberfläche (92) in axialer Richtung
aus dem Fingerkäfig herausragen.
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Pi sir
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußhülse (22,28) im wesentlichen aus einem inneren Führungsteil (40) und einer
äußeren Führungsbuchse (42) besteht, wobei die Buchse (42) auf dem Teil (40) über ein Gewinde formschlüssig und längsverschiebbar
gelagert ist, daß die elastischen Finger (86) Bestandteil der Buchse (42) sind, daß das Teil (40) mit
seiner vorderen Stirnseite (51) in den durch die Finger (86) gebildeten käfigartigen Hohlraum ragt und daß diese
die rückwärtige Gegenlage für die Kugeln (70) bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Finger (86) Bestandteil einer kegelstumpfförmigen Federkappe (72)
sind, die formschlüssig auf das vordere Ende der Führungsbuchse (42) aufgesteckt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Federkappe (72) durch
einen Schlitz (82) längsgeschlitzt ist, der bis in die gemeinsame Öffnung (90) reicht und daß im Bereich des
kegelstumpfförmigen Abschnitts (74) der Federkappe (72) sternförmig angeordnete^radial gerichtete Einschnitte
(84) vorhanden sind.
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