DE1221711B - Von elektrischen Sicherungen abhaengig verriegeltes Schaltgeraet - Google Patents
Von elektrischen Sicherungen abhaengig verriegeltes SchaltgeraetInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESGHRIFT
Int. α.:
HOIh
Deutsche KL: 21c-41/01
Nummer: 1221711
Aktenzeichen: W 22025 VIII d/21 c
Anmeldetag: 11. Oktober 1957
Auslegetag: 28. Juli 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein von elektrischen Sicherungen abhängig verriegeltes Schaltgerät,
bestehend aus einem Schutzschalter und einem Schmelzeinsatz, dessen in Reihe zu dem Schutzschalter
geschaltete Schmelzsicherungen bei das Nennausschaltvermögen des Schalters überschreitenden
Überströmen ansprechen, wobei Schutzschalter und Schmelzeinsatz auf einem gemeinsamen Sockel
angeordnet sind.
Bei Schaltgeräten der obengenannten Art werden die Ausschaltcharakteristiken des Schutzschalters
und der Schmelzsicherungen so aufeinander abgestimmt, daß der Schutzschalter in konventioneller
Weise auf Überströme unterhalb seiner Ausschaltleistung anspricht, während die Sicherungen dann
in Tätigkeit treten, wenn Überströme auftreten, die das Schaltvermögen des Schutzschalters überschreiten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein mehrpoliges Schaltgerät der obengenannten Art
zu schaffen, das zu je einer Phase des Schutzschalters eine strombegrenzende Sicherung in Steckfassung
enthält, die elektrisch mit jedem Pol des Schaltgerätes in Reihe geschaltet ist, wobei die Zuordnung
eines Schmelzeinsatzes zu dem Schutzschalter so getroffen werden soll, daß sowohl beim Betätigen des
Schutzschalters als auch beim Ansprechen, Einsetzen und/oder Auswechseln der Schmelzsicherungen ein
Optimum am Sicherheit für den Bedienenden gewährleistet ist. Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe
dadurch gelöst, daß bei mehrpoliger Anordnung des Schaltgerätes Mittel vorgesehen sind, die das
Wiedereinschalten des Schutzschalters nur bei in der Betriebslage befindlichen betriebsfähigen Schmelzeinsätzen
für alle Pole gestatten, und daß diese Mittel von Steckfassungen der Aufnahmevorrichtung
für die Schmelzeinsätze unabhängig sind. Besonders vorteilhaft ist es, wenn Fühlorgane vorgesehen sind,
die bei Abwesenheit eines der Schmelzeinsätze auf den Auslösemechanismus des Schutzschalters einwirken.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind Mittel vorgesehen, die das Aufsetzen der Aufnahmevorrichtung
für die Schmelzeinsätze auf den Schalter nur dann gestatten, wenn die Aufnahmevorrichtung
in der Betriebslage befindliche betriebsfähige Schmelzeinsätze für alle Pole enthält. Zweckmäßigerweise
wird die Auslösevorrichtung des Schutzschalters so gesteuert, daß sie durch ein von der Abdeckung der
Schmelzeinsätze gesteuertes Glied, durch die mechanische Betätigungsvorrichtung jedes Schmelzeinsatzes
und durch jedes Fühlorgan für das Vorhandensein
Von elektrischen Sicherungen abhängig
verriegeltes Schaltgerät
verriegeltes Schaltgerät
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. jur. G. Hoepffner, Rechtsanwalt,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Charles L. Jones,
Robert H. Flick,
Hiller D. Dorfman,
Howard E. Reichert, Beaver, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. Oktober 1956
(616761),
vom 24. Dezember 1956
(630305)
eines Schmelzeinsatzes ausgelöst werden und ausgelöst gehalten werden kann.
Das Schaltgerät hat ein isolierendes Gehäuse, das aus einer Grundplatte und einem Deckel für die
Aufnahme eines Schutzschalters besteht. Die Sicherungen sind in einem besonderen Deckel oder Halter
angeordnet, der die Elemente aufweist, die den Schutzschalter öffnen, wenn der Sicherungsdeckel
oder -halter entfernt ist.
Aufbau und Wirkungsweise der Erfindung mit zusätzlichen
Einzelheiten und Vorzügen sollen an Hand der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit
den dazugehörigen Zeichnungen erläutert werden. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht des Schaltgerätes, das die
Grundzüge der Erfindung enthält, mit teilweise entferntem Deckel;
F i g. 2 stellt einen senkrechten Schnitt im wesentlichen längs der Linie Π-ΙΙ der F i g. 1 in Richtung,
die die Pfeile andeuten, dar;
Fig. 3 stellt einen vergrößerten Schnitt eines Teils des Schaltgerätes dar, der die Auslösevorrich-
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tung des Schutzschalters und den Sicherungsanschluß zeigt.
Eine andere Gestaltung des Schaltgerätes zeigen die Fi g. 4 bis 9. Fi g. 4 stellt eine Draufsicht auf ein
teilweise aufgeschnittenes Schaltgerät dar, das ι die Grundzüge der Erfindung enthält;
F i g. 5 ist ein senkrechter Teilschnitt, der im 'wesentlichen
durch den mittleren Pol des Schaltgerätes geführt wird; ^ - -,
F i g. 6 stellt eine Teilansicht dar, die die Mittel
zeigt, die das Auslöse-Bimetallelement in Auslösestellung bringen, wenn der Sicherungshalter an seinen
Platz gebracht wird, während eine der Sicherungen weggelassen wird;
Fig. 7 stellt eine ins einzelne gehende Schnittansicht
längs der Ljnie IV-IV der Fig. 1 dar und
zeigt die Mittel für die Befestigung des Ansatzes zum Tragen der Sicherungen an der Grundplatte des
Schaltgerätes;
Fig. 8 stellt eine ins einzelne gehende Ansicht
dar, die die Mittel zeigt, die den Schutzschalter auslösen, wenn der Sicherungshalter oder -deckel entfernt
wird, und die ^das Einsetzen des Sicherungshalters verhindern, ^wenn 'nicht alle Sicherungen an
ihrem Platz sind, wobei die Einzelteile in ihrer normalen Stellung gezeichnet sind, wenn die Sicherungen
alle in dem Sich'eVungshalter sind;
Fig. 9 stellt ehi'e^Ansicht- ähnlich der in Fig. 5
dar, zeigt aber die Einzelteile in den Stellungen, die sie einnehmen, wenn der. Versuch unternommen
wird, den Sicherungshalter einzusetzen, wenn eine der Sicherungen fehlt.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2: Das Schaltgerät besteht aus einer Grundplatte. 11'aus isolierendem
Preßstöff, auf .der.·,die verschiedenen Elemente des
Schaltermechanismus, und die strombegrenzenden Sicherungen montiert sind. Ein Deckel 13 aus isoplatte
11 ein umschließendes Gehäuse für den Schalter. ""'.-" ; - Γι;-ί.".·*»'.'! .
.Das Schaltgerät ist' von dem mehrpoligen Typ,
jeder Pol hat Zuleitungsanschlüsse 15 und Lastanschlüsse 17, die an entgegengesetzten Enden der
Grundplatte 11 angeordnet sind, und einen Anschluß 19 (Fig. 2 und 3),.,der zwischen den Enden der
Grundplatte liegt. Der Schalter umfaßt einen ruhenden Kontakt 21,- einen: beweglichen Kontakt 23 und
eine Löschkammer ,25 für jeden Pol des Schalters.
Ein gewöhnlicher Schaltmechanismus, allgemein-bei
27 angedeutet, ist für die gleichzeitige Bewegung der
drei beweglichen Kontakte in geöffnete und geschlossene Stellung vorgesehen, und eine abgeschlossene
Auslösevorrichtung, allgemein bei 29 angedeutet,, dient dazu, um„selbsttätige öffnung der Schaltkontakte
in-Abhängigkeit von vorbestimmten Überlastbedingungen
im· "Stromkreis durch irgendeinen Pol des Schalters zu bewirken.
Der Zuleitungsanschluß 15 bildet das äußere Ende eines .Leiterstreifens. 31,- der sich in das Gehäuse
erstreckt und starr-den ruhenden Kontakt 21 trägt.
Der bewegliche Kontakt 23, für jeden Pol ist an einem Kontaktarm,33 montiert, der durch einen
Schaltarm 35 getragen wird, welcher durch eine Schalterwelle 37 gehalten wird, die sich über alle
Pole des-Schalters..und die Schaltarme der verschiedenen
Pole-des Sot/alters erstreckt zu gleichzeitiger Bewegung in offene und geschlossene Stellung verbindet.
Der Kontaktarm 33 ist durch einen biegsamen Leiter 39 mit einer Klemme 41 (Fig. 3) verbunden,
welche auf der Grundplatte 11 mit einer Schraube 42 (Fig. 3) befestigt ist, die gleichzeitig
zur Befestigung des einen Endes oder Schenkels eines Heizelementes 43 an der Grundplatte dient. Ein Bimetallelement
45, das einen Teil der Auslösevorrichtung 29 bildet, jst am anderen Schenkel des Heizelementes
43 angebracht, das elektrisch mit dem
ίο Zwischenanschluß 19 fest verbunden ist.
Der Schaltmechanismus 27 (F i g. 1) des Schalters ist in dem Mittelteil des Gehäuses untergebracht und
durch ein Paar Rahmenglieder 53 (nur eines dargestellt), die auf der Grundplatte 11 befestigt sind, gehalten.
Der Schaltmechanismus umfaßt einen gegabelten Schwenkhebel 55, ein Getriebe, das Glieder
57 bis 59-enthält, Kippfedern 61 und einen auslösbaren Dreharm 63, der durch die Auslösevorricln
tung 29 gesteuert wird. Ein bogenförmiger Isolationsschild 67, der im.wesentlichen eine Öffnung 69 im.
Deckel 13 abschließt, ist an dem Ende des Schwenkhebls
55 montiert und hat einen mit ihm fest verbundenen Handgriff 71, der durch die Öffnung 69
hinausragt, um die Betätigung des Schaltmechanismus von Hand zu erlauben.
Die ■ Getriebeglieder sind durch einen Bolzen 73
drehbar zusammengehalten. Das Getriebeglied 57 ist mit einem Bolzen 75 drehbar mit dem Dreharm 63:
verbunden, und das Getriebeglied -59 ist mit dem Schaltarm 35 für den mittleren Pol durch einen
Zapfen 77 verbunden. Die Kippfedern 61sind unter
Spannung zwischen dem Kniezapfen des Getriebes 55 bis 57 und dem äußeren Ende des Schwenkhebel,»
59 angebracht.
Der Schalter wird geöffnet, indem der Handgriff 71 (F i.g. 1) in Uhrzeigerrichtung in die »Aus*-Steilung
gebracht wird, wobei die Kippfedern 61 das Überschnappen des Getriebes 57 bis ,59- und eine.
Öffnungsbewegung der Schaltarme 35 für alle Pole des Schalters in wohlbekannter Weise bewirken.
Der Schalter wird von Hand geschlossen, indem der Handgriff 71 in entgegengesetzter Richtung von
der »Aus«- ja die der »Ein«-Stellung gebracht wird, was die Federn 61 zum Überlappen und dadurch
zum Streckendes Getriebes bringt, wobei die Schaltarme 35 aller Pole in die geschlossene Stellung gebracht
werden.'
Zusätzlich zum Bimetallelement 45 jedes Pols enthält die Auslösevorrichtung noch einen Reihenüberlastauslösemagneten
79 (F i g. 3) für jeden Pol und einen Auslösehebel 81 gemeinsam für alle Pole, der
durch eine Feder 82 (Fig. 3) in verklinkter-Stellung
gehalten wird. Der Auslösehebel 81 ist aus einem Isolierstoff gefertigt und ist drehbar vermittels Bolzen
83 (nur einer dargestellt) an einem Tragarm 85 angebracht, der auf der Grundplatte 11 mit den
Schrauben 42 befestigt ist. Der Tragarm 85 trägt gleichzeitig eine isolierende Auflage 87 für die Auslösevorrichtung.
Eine dichte Kappe 89 aus isolieren-.
dem Material ist vorgesehen, um die Auslösevorrichtung zu umschließen. Eine Klinke 91 (Fig. 3) auf
dem Auslösehebel 81 greift normalerweise in eine Verriegelungsvorrichtung 93 ein, die umgekehrt in
mm den Arm 63 eingreift, um den Schaltmechanismus
65, lösbar in geschlossener Stellung zu halten.
Der Auslösemagnet 79 (F i g. 3) enthält ein U-förmiges Magnetjoch 95, das von einer Konsol&
97 getragen wird, die auf der Auflage 87 für die
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Auslösevorrichtung starr befestigt ist. Ein beweg- Werten kleiner als seine Ausschaltleistung zu unterlicher
Anker 99 ist in einer Verlängerung 101 der brechen, wenn ein Fehlerstrom von größerer Höhe
Konsole 91 gelagert und trägt daran befestigt einen als die Ausschaltleistung des Schalters vorkommt,
Rundstab 103, der an seinem äußeren Ende einen treten die strombegrenzenden Sicherungen in Tätig-,
Kopf 105 zur Kupplung und Betätigung des Aus- 5 keit, um den Strom zu begrenzen und zu unterlösehebels
81 im Falle der Erregung des Magneten brechen.
trägt. Eine Schraubenfeder 107 über dem Stab 103 Es sind Schaltgeräte bekanntgeworden, in denen
hält den Stab und den Anker 99 in der nichtangezo- die strombegrenzenden Sicherungen in offenen Abgenen
Stellung. Der Auslösemagnet 79 wird durch teilen außerhalb des Schalterdeckels und am Zuden
Anschlußleiter 19 erregt, der sich zwischen den io leitungsende des Schalters angeordnet sind. Es beSchenkeln
des U-förmigen Magnetjoches erstreckt. steht die Möglichkeit, den Schalter zu schließen, be-
Kommt eine geringe Überlastung, so wird das vor eine verbrannte Sicherung ersetzt wurde. Dieser
Bimetallelement 45 durch das Heizelement 43 be- Umstand zusammen mit der leichten Zugänglichkeit
heizt und biegt sich nach vorbestimmter Aufheizung der Sicherungen kann eine Gefahr für die Person
nach rechts (Fig. 3), um eine justierbare Stell- 15 darstellen, die versucht, eine oder mehrere Sicherun-
schraube 109 an dem Auslösehebel 81 zu bewegen gen zu ersetzen.
und den letzteren zum Lösen des Dreharmes 63 und Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist eine
öffnen der Schalterkontakte nach einer für die Auf- strombegrenzende Sicherung 113 für jeden der drei
heizung des Bimetalls benötigten Zeitverzögerung zu Pole des Unterbrechers vorhanden, und alle Sicheveranlassen.
- 20 rungen sind in oder auf einem besonderen Siehe-.
Der Schalter wird momentan durch die Wirkung rungsgehäuse oder Sicherungshalter montiert, der
des Auslösemagneten 79 geöffnet. Sobald der Magnet am Lastende des Schaltergehäuses so angebracht ist,;
durch Überlastströme von z.B. 1000% oder mehr daß er zusammen mit den Sicherungen entfernt wer-
des normal fließenden Stromes oder durch einen . den kann, ohne daß der Schalterdeckel entfernt zu;
Kurzschlußstrom erregt wird, wird der Anker 99 an- 25 werden braucht.
gezogen^ was bewirkt, daß der Kopf 105 den Aus- Eine Klemme 115 der Sicherung 113 ist mit dem
lösehebel 81 in Gang setzt und dadurch augenblick- Zwischenanschluß 19 des Schalters vermittels eines
liehe Lösung des Dreharmes 63 herbeiführt. Dies Steckkontaktes 116 verbunden, der durch eine:
bewirkt selbsttätige Öffnung der Kontakte aller drei Schraube 117 an dem Anschluß 19 der Auslöse-/
PoIe des Schalters. 30 einheit befestigt ist. Der andere Anschluß 121 der ■
Es ist notwendig, den Mechanismus wieder zu Sicherung 113 ist ähnlich mit dem Lastanschluß 17,
spannen und zu verklinkeny bevor die Schaltkontakte durch einen Steckkontakt 119 verbunden. Die Zu-
nach einer selbsttätigen Öffnungshandlung geschlos- leitungsanschlüsse 115 und die Lastanschlüsse 17 an
sen werden können. Spannung und Verklinkung den entgegengesetzten Enden der Grundplatte sind-.
werden dadurch bewirkt, daß-der Handgriff in Uhr- 35 mit Anschlußklemmen 123 versehen, um das Schalt-.
zeigerrichtung soweit wie möglich bewegt wird. Wäh- gerät in einen elektrischen Stromkreis einschalten zu."
rend dieser Bewegung legt ein Ansatz 111 auf dem können. Solche Anschlußklemmen sind nicht für die
Schwenkhebel 45 eine Schulter an den Dreharm 63 Zwischenanschlüsse 19 vorgesehen,- da der gesamte
an und bewegt den letzteren in-Uhrzeigerrichtung. Strom sowohl durch den Sehalter als auch durch die
Kurz vor Beendigung der Bewegung des Dreharmes 40 Sicherungen fließt.
63 in Uhrzeigerrichtung wird das Verriegelungsende Die Sicherungen 113 für alle Pole sind in einem
desselben mit dem Verriegelungsmechanismus 93 in besonderen Abdeckglied oder -halter 131 aus iso- ■
wohlbekannter Weise wieder gekuppelt. Die Schalter- lierendem Material montiert, das abnehmbar auf der·
kontakte werden dann in der vorher beschriebenen Grundplatte 11 mit Hilfe von Schrauben 133 be-
Weise durch Bewegung des Handgriffes in die »Ein«- 45 festigt ist, die mit den oberen Enden vom Bolzen ■■
Stellung geschlossen. ·. 129 in der Grundplatte 11 zusammengeschraubt ■
Die Löschkammer 25 kann von irgendeinem sind, so daß es zusammen mit den Sicherungen abzweckmäßig erscheinenden Typ sein, die gezeigte be- genommen werden kann, ohne den Schalterdeckel 13
steht aus einer Anzahl geschlitzter Bleche von ma- zu entfernen. Die Sicherungen 113 werden durch
gnetischem Material, in die der Lichtbogen getrieben 50 eine Querstange 135 in dem Abdeckglied 131 fest-
und schnell gelöscht wird. gehalten, die am Boden des Abdeckgliedes mit
Der beschriebene Schalter mag z. B. einen Dauer- Schrauben 137 befestigt ist, die in Metalleinsätze
strom von 225 A führen und eine Ausschaltleistung 139 geschraubt sind, welche in Zwischenwände 141.
von 25 000 A bei 600 V Wechselspannung besitzen, in dem Abdeckglied eingeformt sind, die sich zwi-
und er wird Fehlerströme bis zu seiner Ausschalt- 55 sehen die Sicherungen 113 erstrecken,
leistung sicher unterbrechen. Gebäude, wie Fabriken, Wenn ein Überstrom nahe bei oder über der Aus-.
Krankenhäuser, Wohnhäuser usw., haben Zweig-und schaltleistung des Schalters eintritt, werden eine oder
Speisestromkreise für Beleuchtung und Kraftzwecke. mehrere der Sicherungen 113 ansprechen und den
Solche Stromkreise sind manchmal an Energie- Strom unterbrechen. Der Auslösemagnet 79 wird
quellen angeschlossen, die fähig sind, Fehlerströme 60 auch in den meisten Fällen in Tätigkeit treten, um
in der Größenordnung von 100 000 oder mehr Am- den Auslösehebel 81 zu bewegen und den Schalter
pere zu liefern, was die Ausschaltleistung der zu öffnen, obgleich die Sicherung den Strom unter-Schutzschalter
weit überschreitet. Das Einsetzen von brechen wird, bevor die Schalterkontakte öffnen,
strombegrenzenden Sicherungen, die eine höhere Es sind Mittel vorgesehen, um den Auslösehebel■[
Ausschaltleistung als die des Schalters besitzen, in 65 81 in der Auslösestellung festzuhalten, nachdem eine
Reihenschaltung mit den Stromkreisen durch die ver- Sicherung angesprochen hat, um die Verklinkung des
schiedenen Pole des Schalters, erlaubt dem Schalter Schaltermechanismus und Schließen der Schalternormal zu arbeiten, um Fehlerströme hinauf bis zu kontakte zu verhindern, bis die verbrannte Sicherung
ersetzt ist. Diese Mittel umfassen einen vorgespannten Stößel oder Anreger 143 (Fig. 3) auf jeder der
Sicherungen, der unter Spannung steht, um sich nach links zu bewegen, wenn die Sicherung anspricht. Der
Stößel jeder Sicherung bewegt einen der drei drehbar gelagerten Auslöseschwengel 145. Jeder Schwengel
145, der von dem Ansprechen einer Sicherung abhängig
ist, ist mit Ösen 147 versehen, die das Glied auf einem Bolzen 149 drehbar halten, der in Schlitzen
der Zwischenwände 141 auf dem Sicherungsdeckel oder -halter montiert ist und an seinem Platz
durch Isoliereinsätze 151 gehalten wird. Das eine Ende jedes Schwengels oder Auslöseelementes 151
ist wie bei 153 aufwärts gebogen und das andere Ende 155 des Auslöseelementes 145 ist dem freien
Ende 157 eines der drei Arme 159 anliegend angeordnet, die jeder durch eine Öffnung in der Auslösevorrichtungsabdeckung
89 ragen und an dem Auslösehebel 81 befestigt sind.
Wenn die Sicherung 113 eines der Pole des Schaltgerätes anspricht, wird der Stößel 143 der in
Tätigkeit getretenen Sicherung entspannt und nach links getrieben. Der Stößel 143 greift an das Ende
153 eines Auslöseelementes 145 an und bewegt das letztere in Gegenuhrzeigerrichtung und bewirkt so,
daß das Ende 155 des Schwengels in das freie Ende 157 des Armes 159 eingreift und den Auslösehebel
81 in Auslösestellung bewegt. Der Auslösehebel 81 wird so in Auslösestellung gehalten, bis die verbrannte
Sicherung entfernt ist. Solange der Auslösehebel 81 in der Auslösestellung gehalten wird, kann
der Schaltermechanismus nicht gespannt und der Schalter nicht geschlossen werden.
Der Sicherungshalter oder -deckel 131 wird zusammen mit den Sicherungen 113 vom Schalter abgenommen,
indem zunächst die Schrauben 133 entfernt werden und dann der Sicherungsdeckel 131
nach oben bewegt wird, um die Sicherungsanschlüsse 115 und 121 mit ihren entsprechenden Steckkontakten
116 und 119 außer Eingriff zu bringen. Da die Sicherungen und das Sicherungsgehäuse entfernt
werden, werden die drei Auslöseschwengel 145, die in dem Sicherungsgehäuse montiert sind, gleichzeitig
damit entfernt. Dies entlastet den Arm 159 und erlaubt der Feder 82, den Auslösehebel 81 in die Verklinkungsstellung
zu bringen. Wäre der Auslösehebel 81 in seiner normalen Verklinkungsstellung, könnte
der Schaltermechanismus wieder verklinkt werden und die Schalterkontakte geschlossen werden. Während
der Stromkreis in diesem Augenblick zwischen den Steckkontakten 116 und 119 geöffnet sein
würde, könnte eine gefährliche Situation eintreten, wenn der Versuch gemacht würde, die Sicherungen
einzusetzen, während ein ausnehmend hoher Fehlerstrom eintreten kann. Es sind Mittel vorgesehen, um
die Rückkehr des Auslösehebels in die Verklinkungsstellung zu verhindern, wenn das Sicherungsgehäuse
entfernt ist, und den Auslösehebel in der unverklinkten Stellung zu halten, bis das Sicherungsgehäuse an
seine Stellung auf dem Schaltgerät gebracht ist und die Sicherungen mit ihren Steckkontakten wieder in
Eingriff gebracht worden sind.
Diese Mittel bestehen aus einem durch eine Feder gespannten Stößel 161, der in einer Öffnung des
Auslösevorrichtungsdeckels 89 und einer öffnung in der Auflage 87 der Auslösevorrichtung gleitend gelagert
ist. Der Stößel 161 wird nach rechts gegen das Sicherungsgehäuse durch eine Feder 163 gespannt
gehalten, die zwischen der Auflage 87 der Auslösevorrichtung und Ansätzen 165 an dem Stößel 161
angebracht ist. Wenn das Sicherungsgehäuse 131 nach oben bewegt wird, um die Sicherungen außer
Eingriff zu bringen, erlaubt eine Gleitbahn 167 an dem Sicherungsgehäuse der Feder 163 den Stößel
161 nach rechts zu bewegen, Wodurch bewirkt wird, daß die Ansätze 165 an einen Anschlag 169 auf dem
Auslösehebel 81 angelehnt werden und der Auslösehebel in die Auslösestellung gebracht wird. Die
Feder 163 kann den Auslösehebel in der Auslösestellung halten, bis das Sicherungsgehäuse an seinen
Platz auf den Unterbrecher gebracht wird, zu welchem Zeitpunkt die Gleitbahn 167 den Stößel 161
trifft und ihn nach links in die in Fi g. 3 gezeichnete Stellung bringt. Dies erlaubt der Feder 82, den Auslösehebel
in die Verklinkungsstellung zurückzubringen, so daß der Schalter wieder gespannt und geschlossen
werden kann.
Der Stößel 161 macht es außerdem unmöglich, einen Lichtbogen zwischen den Sicherungsanschlüssen 115, 121 und den Steckkontakten 116, 119 zu
ziehen, was geschehen könnte, wenn man die Sicherungen herauszöge, während die Schalterkontakte
geschlossen sind' und der Strom fließt. Die Stellung und Neigung der Gleitbahn 167 ist derartig, daß der
Stößel 161 bei Auswärtsbewegung des Sicherungshalters 131 bewegt wird, bevor die Sicherungsanschlüsse mit den Steckkontakten außer Eingriff
kommen, mit dem Ergebnis, daß die Schalterkontakte zuerst geöffnet werden und der Lichtbogen
in der Löschkammer 25 gelöscht wird, ehe ein Lichtbogen zwischen den Sicherungsanschlüssen und
Steckkontakten gezogen werden kann. Der Stößel 161 verhindert außerdem,, daß- der Stromkreis geschlossen wird, wenn die drei Sicherungen einzeln
eingesteckt werden, ohne vorher auf dem Halter 131 montiert zu werden, der als Gehäuse oder Deckel
dient, um zu verhindern, daß blanke Teile berührt werden, wenn sie unter Spannung stehen.
Falls das Sicherungsgehäuse in seine Stellung auf
dem Schaltgerät gebracht wird, während noch eine verbrannte .Sicherung sich in dem Halter befindet,
wird der Stößel 143 der verbrannten Sicherung seinen Auslöseschwengel 145 in Arbeitsstellung halten
und, sobald der Halter an seine Stellung gebracht wird, wird das Ende 155 des Schwengels 145 mit
dem Ende 157 des Arms 159 in Eingriff kommen und den Auslösehebel 81 in Auslösestellung halten.
Dies sichert, daß alle verbrannten Sicherungen ersetzt werden, bevor die Sicherungen und der Halter
an ihrem Platz auf dem Schaltgerät gebracht werden.
Es sind auch Fühlorgane vorgesehen, die die Anoder Abwesenheit jeder der Sicherungen fühlen und
den Auslösehebel in der Auslösestellung halten, falls eine der Sicherungen weggelassen wird, wenn der
Sicherungshalter oder das Sicherungsgehäuse in seine Stellung auf dem Unterbrecher gebracht wird. Dieses
Fühlorgan besteht aus einem Fühlfinger 166 für jede der Sicherungen 113, der auf dem Bolzen 149 drehbar
gelagert ist und in Gegenuhrzeigerrichtung gegen die Sicherung durch eine Feder 168 gespannt gehalten
wird. Nachdem das Sicherungsgehäuse 131 und die Sicherungen 113 vom Unterbrecher abgenommen
worden sind, werden die Sicherung oder Sicherungen von dem Sicherungsgehäuse genommen,
indem die Schrauben 137 und der Haltestab 135
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entfernt werden. Die Sicherungen können dann ent- einen biegsamen Leiter 339 mit einer Klemme 341
fernt werden, indem sie gegen den Boden des Ge- verbunden, welche auf der Grundplatte 311 mit einer
häuses, wie in F i g. 3 gezeigt, bewegt werden. Die Schraube 342 (F i g. 6) befestigt ist, die gleichzeitig
Entfernung einer der Sicherungen von dem Gehäuse zur Befestigung des einen Endes eines Leiterstreifens
gibt den Fühlfinger 166 frei, und die Feder 168 dreht 5 343 an die Grundplatte 311 dient. Ein beweglicher
den Finger sofort in Gegenuhrzeigerrichtung. Wäh- Leiter 344 verbindet das andere Ende des Leiterstrei-
rend dieser Bewegung kommt ein Jochteil 170 des fens 343 mit dem festen Ende des Bimetallelements
Fühlfingers mit dem Auslöseschwengel 145 in Ein- 345, dessen anderes Ende fest an dem einen
griff und dreht den letzteren auch in Gegenuhrzeiger- Ende des Leiterstreifens 347 angebracht ist, wäh-
richtung. Die Sicherung wird in das Sicherungs- io rend das andere Ende davon den Anschluß 319
gehäuse eingesetzt, indem zunächst von Hand der umfaßt.
Finger 166 in Uhrzeigerrichtung weit genug bewegt Der Schaltmechanismus 327 (F i g. 5) des Schalwird,
um zuzulassen, daß die Sicherung an ihren ters ist in dem Mittelteil des Gehäuses untergebracht
Platz in dem Gehäuse gebracht wird. Die Sicherung und durch ein Paar auseinandergezogene Rahmenwird
dann eingesetzt und der Haltestab 135 an seinen 15 glieder 353 (nur eines dargestellt), die auf der Grund-Platz
gebracht und dort durch die Schrauben 137 platte 311 befestigt sind, gehalten. Der Schaltmechabefestigt.
Befinden sich alle Sicherungen in der ge- nismus umfaßt einen gegabelten Schwenkhebel 355,
zeichneten Stellung, werden die Finger 166 für diesen ein Getriebe, das Glieder 357 und 359 enthält, Kipp-PoI
oder diese Sicherung durch die Feder 168 in federn 361 und einen auslösbaren Dreharm 363, der
seine äußerste Stellung in Gegenuhrzeigerrichtung 20 auf einem Zapfen 365 drehbar gelagert und durch
bewegt werden und seinen Auslöseschwengel 145 in die Auslösevorrichtung 329 gesteuert wird. Ein
Gegenuhrzeigerrichtung bewegen. Falls das Siehe- bogenförmiger Isolationsschild 367, der im wesentrungsgehäuse
an seinen Platz auf dem Schaltgerät liehen eine Öffnung 369 im Deckel 313 abschließt,
gebracht wird, während eine oder mehrere der ist an dem Ende des Schwenkhebels 355 montiert
Sicherungen aus dem Gehäuse weggelassen sind, 25 und hat einen mit ihm fest verbundenen Handgriff
wird das Ende 155 des Auslöseschwengels 145 der 371, der durch die Öffnung 369 hinausragt, um die
weggelassenen Sicherung mit dem Ende 157 des Betätigung des Schaltmechanismus von Hand zu erArms
159 in Eingriff kommen und den Auslösehebel lauben.
81 in der Auslösestellung halten, obgleich die Gleit- Die Getriebeglieder 357 und 359 sind durch einen
bahn 167 den Stößel 161 so bewegt, daß der Aus- 30 Bolzen 373 drehbar zusammengehalten. Das Gelösehebel
freigegeben wird. triebeglied 357 ist mit einem Bolzen 375 drehbar mit Eine andere Ausgestaltung der Erfindung zeigen dem Dreharm 363 verbunden, und das Getriebeglied
die F i g. 4 bis 9. 359 ist mit dem Schaltarm 335 für den mittleren Pol Mit Bezug auf die F i g. 5: Das Schaltgerät besteht durch einen Zapfen 377 verbunden. Die Kippfedern
aus einer Grundplatte 311 aus isolierendem Preß- 35 361 sind unter Spannung zwischen dem Kniezapfen
stoff, auf der die verschiedenen Einzelteile des Schal- des Getriebes 357 bis 359 und dem äußeren Ende
termechanimus und die strombegrenzenden Siehe- des Schwenkhebels 359 angebracht,
rungeh montiert sind. Ein Deckel 313 aus isolieren- Der Schalter wird geöffnet, indem der Handgriff dem Preßstoff, der auf der Grundplatte 311 befestigt 371 (F i g. 1) in Gegenuhrzeigerrichtung in die oder gesichert sein kann, bildet mit der Grundplatte 40 »Aus «-Stellung gebracht wird, wobei die Kippfedern 311 ein umschließendes Gehäuse für den Schalter. 361 das Überschnappen des Getriebes 357 bis 359 Das Schaltgerät ist von dem mehrpoligen Typ, und eine Öffnungsbewegung der Schaltarme 335 für jeder Pol hat Zuleitungsanschlüsse 315 und Lastan- alle Pole des Schalters in wohlbekannter Weise beschlüsse 317, die an entgegengesetzten Enden der wirken.
rungeh montiert sind. Ein Deckel 313 aus isolieren- Der Schalter wird geöffnet, indem der Handgriff dem Preßstoff, der auf der Grundplatte 311 befestigt 371 (F i g. 1) in Gegenuhrzeigerrichtung in die oder gesichert sein kann, bildet mit der Grundplatte 40 »Aus «-Stellung gebracht wird, wobei die Kippfedern 311 ein umschließendes Gehäuse für den Schalter. 361 das Überschnappen des Getriebes 357 bis 359 Das Schaltgerät ist von dem mehrpoligen Typ, und eine Öffnungsbewegung der Schaltarme 335 für jeder Pol hat Zuleitungsanschlüsse 315 und Lastan- alle Pole des Schalters in wohlbekannter Weise beschlüsse 317, die an entgegengesetzten Enden der wirken.
Grundplatte 311 angeordnet sind, und einen Anschluß 45 Der Schalter wird von Hand geschlossen, indem
319 (F i g. 5 und 6), der zwischen den Enden der der Handgriff 371 in entgegengesetzter Richtung von
Grundplatte liegt. Der Schalter umfaßt einen ruhen- der »Aus«- in die der »Ein«-Stellung gebracht wird,
den Kontakt 321, einen beweglichen Kontakt 323 und was die Federn 361 zum Überkippen und dadurch
und eine Löschkammer 325 für jeden Pol des Schalt- zum Strecken des Getriebes bringt, wobei die Schaltgerätes.
Ein gewöhnlicher Schaltmechanismus 327 ist 50 arme 335 aller Pole in die geschlossene Stellung gefür
die gleichzeitige Bewegung der drei beweglichen bracht werden.
Kontakte in geöffnete und geschlossene Stellung vor- Wie schon vorher gezeigt, enthält die Auslösevorgesehen,
und eine Auslösevorrichtung, allgemein bei richtung 329 ein Bimetallelement 345, das in dem
329 angedeutet, dient dazu, um selbsttätige Öffnung Stromkreis jedes Pols des Schalters in Reihe geschalder
Schalterkontakte in Abhängigkeit von vorbe- 55 tet ist. Die Auslösevorrichtung enthält außerdem
stimmten Überlastbedingungen im Stromkreis durch einen drehbar gelagerten Auslösehebel 379 aus Preßirgendeinen
Pol des Schalters zu bewirken. stoff, der sich über alle Pole des Schalters erstreckt.
Der Zuleitungsanschluß 315 bildet das äußere Ein Klinkenglied 381, das auf dem Auslösehebel 379
Ende eines Leiterstreifens 331, der sich in das Ge- montiert ist, kommt für gewöhnlich mit dem Klinkenhäuse
erstreckt und starr den ruhenden Kontakt 321 60 ende des lösbaren Dreharms 363 in Eingriff und hält
trägt. Der bewegliche Kontakt 323 für jeden Pol den Dreharm in Arbeitsstellung zurück,
wird durch einen Kontaktarm 333 getragen, der Jeder Pol des Schalters ist mit einem verklinkten durch eine Schalterwelle 335 getragen wird, welche Schwengel 383 versehen, der drehbar auf einem durch eine Verbindungsstange 337 gehalten wird, die U-förmigen Rahmen 385 auf der Grundplatte 311 sich über alle Pole des Schalters erstreckt und die 65 des Schalters montiert ist. Eine Schraubenfeder 389 Schaltarme der verschiedenen Pole des Schalters zu ist vorgesehen, um den Schwengel 383 in Uhrzeigergleichzeitiger Bewegung in offene und geschlossene richtung zu spannen. Die Drehung des Schwengels Stellung verbindet. Der Kontaktarm 333 ist durch 383 in Uhrzeigerrichtung wird normalerweise durch
wird durch einen Kontaktarm 333 getragen, der Jeder Pol des Schalters ist mit einem verklinkten durch eine Schalterwelle 335 getragen wird, welche Schwengel 383 versehen, der drehbar auf einem durch eine Verbindungsstange 337 gehalten wird, die U-förmigen Rahmen 385 auf der Grundplatte 311 sich über alle Pole des Schalters erstreckt und die 65 des Schalters montiert ist. Eine Schraubenfeder 389 Schaltarme der verschiedenen Pole des Schalters zu ist vorgesehen, um den Schwengel 383 in Uhrzeigergleichzeitiger Bewegung in offene und geschlossene richtung zu spannen. Die Drehung des Schwengels Stellung verbindet. Der Kontaktarm 333 ist durch 383 in Uhrzeigerrichtung wird normalerweise durch
das Eingreifen eines Verklinkungsfortsatzes in eine Klinke 391 an dem freien Ende des Bimetalls 345
verhindert.
Wenn das Bimetall 345 für einen Pol des Schalters bis zu einer bestimmten Höhe infolge eines
Überlaststromes aufgebeizt ist, biegt es sich in solcher Richtung, daß es den zugehörigen Schwengel
383 entklinkt, worauf die Feder 389 den Schwengel in Uhrzeigerrichtung schnellt und hierdurch das
Ende des Schwengels veranlaßt, einen Ansatz 393 auf dem Auslösehebel 379 anzuschlagen und den
Auslösehebel in Auslösestellung zu bringen. Dies veranlaßt die Klinke 381, den Dreharm 363 zu lösen
und die Öffnung des Schalters zu bewirken.
Die Auslösevorrichtung enthält außerdem einen in Reihe geschalteten Überlastauslösemagneten, welcher
den Schalter infolge von starken Überlastströmen augenblicklich auslöst, z. B. bei 1000% oder mehr
des normalen Laststromes oder bei Kurzschluß in dem Stromkreis irgendeines Pols des Schalters.
Zu diesem Zweck ist jeder Pol des Schalters mit einem Elektromagneten versehen, der allgemein bei
395 angedeutet wird, und der ein U-förmiges Magnetjoch. 397 enthält, durch dessen Öffnung sich der
Leiter 343 erstreckt, sowie einen drehbaren Anker 399, der einen vorspringenden Arm 401 besitzt, der
einen Ansatz 403 auf dem Auslösehebel 379 treffen und den Auslösehebel in Auslösestellung bringen
kann.
Wenn der Auslösehebel 379 entweder durch Lösung des Schwengels 383 oder Ansprechen des Auslösemagneten
395 in unverklinkte Richtung bewegt wirdi löst die Klinke 381 den Dreharm 363-und erlaubt
den Federn 361 den Dreharm auf seinem Zapfen 365 in Uhrzeigerrichtung zu drehen. Dies trägt
den Drehzapfen 375 auf die rechte Seite der Kraftlinie der Federn 361 und bewirkt das Überschnappen
des Kippgetriebes 357, 359 und damit eine Öffnungsbewegung der Schaltanne 335 für alle Pole.
Es ist notwendig, den Mechanismus wieder zu spannen und zu verklinken, bevor die Kontakte nach
einer selbsttätigen Öffnungshandlung geschlossen werden können. Spannung und Verklinkung werden
dadurch bewirkt, daß der Arbeitsschwengel 355 durch den Handgriff 371 in Gegenuhrzeigerrichtung soweit
wie möglich bewegt wird. Während dieser Bewegung legt ein Ansatz 405 auf dem Schwenkhebel 345 eine
Schulter an den Dreharm 363 an und bewegt den letzteren in Gegenuhrzeigerrichtung.
Wenn der Dreharm 363 gedreht wird, passiert sein Verklinkungsende die Klinke 381 und kommt mit
einem Ansatz 405 auf dem Auslösehebel 379 in Eingriff, wodurch der letztere in Uhrzeigerrichtung langsam
jenseits von seiner normalen Stellung gebracht wird. Infolge der Bewegung des Auslösehebels 379
bewegt der Ansatz 393 den Schwengel 383 in Gegenuhrzeigerrichtung, wodurch die Feder 389 zusammengepreßt
und der Schwengel 383 mit der Klinke 391 wieder in Eingriff gebracht wird. Die Klinke 381
hat nun ihre normale Verklinkungsstellung in dem Weg des Drehanns 363 eingenommen, die Kontakte
werden in der vorhin beschriebenen Weise geschlossen.
Die Löschkammer 324 kann von irgendeinem zweckmäßig erscheinenden Typ sein, die gezeigte besteht
aus einer Anzahl geschlitzter Bleche von magnetischem Material, in die der Lichtbogen getrieben
und schnell gelöscht wird.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist eine strombegrenzende Sicherung 413 für jeden der drei
Pole des Schaltgerätes vorhanden und alle Sicherungen sind in oder auf einem besonderen Sicherungsgehäuse
oder Sicherungshalter montiert, der am Lastende des Schaltergehäuses so angebracht ist, daß er
zusammen mit den Sicherungen entfernt werden kann,
ohne daß der Schalterdeckel entfernt zu werden braucht.
ίο Eine Klemme 415 der Sicherung 413 ist mit dem
Zwischenanschluß 319 des Schalters vermittels eines Steckkontaktes 416 verbunden, der an dem Anschluß
319 der Auslöseeinheit befestigt ist. Der andere Anschluß 421 der Sicherung 413 ist ähnlich mit dem
Lastanschluß 317 durch einen Steckkontakt 419 verbunden. Die Zuleitungsanschlüsse 415 und die Lastanschlüsse
317 an den entgegengesetzten Enden der Grundplatte sind mit Anschlußklemmen 423 versehen,
um das Schaltgerät in einen elektrischen Stromkreis einschalten zu können.
Die Lastanschlüsse 317 sind auf einem Ansatz 409 (Fig. 2 und 4) aus Isolierpreßstoff montiert, der starr
an dem Lastende der Preßstoffgrundplatte 311 des Schaltgerätes befestigt ist. Der Ansatz 409 wird an
der Grundplatte 311 durch im Abstand gehaltene Bolzen 410 gehalten, die abgesetzte und mit Gewinde
versehene Enden 411 haben, die in Gewindelöcher der Metalleinsätze 412 in der Grundplatte 311
des Schalters eingeschraubt sind. Die Bolzen 410 haben Öffnungen, um Montagestifte 417 für die Montage
des Schaltgerätes auf einem Stützmittel aufzunehmen. Nachdem der Ansatz montiert ist (wie in
F i g. 4 gezeigt), sind in einem Senkloch 418 angebrachte Schrauben 417 in Gewindelöcher in den
Enden der Bolzen 410 geschraubt und gegen die Schulter des Senkloches gelehnt, um auf diese Weise
den Ansatz starr am Ende der Grundplatte 311 festzuhalten.
Die Sicherungen 413 für alle Pole sind in einem besonderen Gehäuse oder Halter 431 aus isolierendem
Material montiert, das abnehmbar auf der Grundplatte 311 mit Hilfe von Schrauben 433 befestigt
ist, die mit Metalleinsätzen 429 in der Grundplatte 311 zusammengeschraubt sind, und durch
Schrauben 432, die mit Metalleinsätzen 434 (F i g. 2 und 4) in der Ausdehnung 409 zusammengeschraubt
sind. Auf diese Weise kann der Sicherungshalter 431 zusammen mit den Sicherungen abgenommen werden,
ohne den Schalterdeckel 313 zu entfernen. Die Sicherungen 413 werden durch eine Querstange 435
in dem Sicherungshalter 431 starr festgehalten, die am Boden des Abdeckgliedes mit Schrauben 437
(nur eine gezeichnet) befestigt ist, die in Metalleinsätze 439 geschraubt sind, welche in Zwischenwände
441 in dem Sicherungsgehäuse eingeformt sind, die sich ihrerseits zwischen die Sicherungen 413 erstrecken.
Wenn ein Überstrom nahe bei oder über der Ausschaltleistung des Schutzschalters eintritt, werden
eine oder mehrere Sicherungen 413 ansprechen und den Strom unterbrechen. Der Auslösemagnet 395
wird auch in den meisten Fällen in Tätigkeit treten, um den Auslösehebel 379 zu bewegen und den
Schalter zu öffnen, obgleich die Sicherung den Strom unterbrechen wird, bevor die Schalterkontakte öffnen.
Der Auslösehebel 379 wird durch (nicht gezeigte) Federn gespannt gehalten, um in seine normale verklinkte
Stellung nach einem Ansprechen eines der
Auslöseelektromagneten zurückzukehren, so daß der Mechanismus verriegelt und der Schalter wieder geschlossen
werden kann, wenn eine der Sicherungen verbrannt ist. Dies hätte Einphasenlauf zur Folge.
Es sind Mittel vorgesehen, um den Auslösehebel 379 in der Auslösestellung festzuhalten, nachdem
eine Sicherung angesprochen hat, um die Verklinkung des Schaltermechanismus und Schließen der
Schalterkontakte zu verhindern, bis die verbrannte Sicherung ersetzt ist. Diese Mittel umfassen einen
vorgespannten Stößel oder Anreger 443 (F i g. 2) auf jeder der Sicherungen, der unter Federspannung steht,
um sich nach rechts zu bewegen, wenn die Sicherung anspricht. Der Stößel jeder Sicherung bewegt
einen der drei drehbar gelagerten Auslöseschwengel 445 (F i g. 5 und 6), die für jeden Pol des Schalters
vorhanden sind. Jeder Schwengel oder jedes Glied 445 ist drehbar auf einem Zapfen 447 montiert, der
von einem Arm 449 getragen wird, der seinerseits vermittels einer Schraube 451 auf dem oberen Teil
des U-förmigen Rahmens montiert ist, der den Auslöseschwengel 383 trägt. Der Schwengel 445 hat einen
nach oben gebogenen Arm 453, der sich in einer solchen Lage befindet, daß er von dem Stößel 443 angestoßen
wird, um den Schwengel 445 in Uhrzeigerrichtung zu bewegen, wenn die Sicherung anspricht.
Der Schwengel 445 hat auch einen nach unten gebogenen Arm 455, der von einer leichten Feder 457
gegen einen Leiterstreifen 459 gespannt gehalten wird, der starr an dem freien Ende des Bimetallelements
345 befestigt ist, und an dem der biegsame Leiter 344 befestigt ist.
Wenn eine Sicherung 413 anspricht, trifft der Stößel 443 auf den Arm 453 und dreht den Schwengel
445 schnell in Uhrzeigerrichtung, wodurch der Arm 455 des Schwengels 445 dazu veranlaßt wird,
das Bimetall 345 in Auslöserichtung zu biegen. Dies löst den Auslöseschwengel 383, der sofort durch
seine Feder 389 in Uhrzeigerrichtung geschnellt wird, wodurch das Ende des Schwengels 383 veranlaßt
wird, den Ansatz 393 zu berühren und den Auslösehebel 379 in Auslösestellung zu halten. Der Auslösehebel
379 wird so in Auslösestellung gehalten, bis die verbrannte Sicherung entfernt ist. Solange der
Auslösehebel 379 in der Auslösestellung gehalten wird, kann der Schaltermechanismus nicht gespannt
und der Schalter nicht geschlossen werden.
Der Sicherungsdeckel oder -halter 431 wird zusammen mit den Sicherungen 413 vom Schaltgerät
abgenommen, indem zunächst die Schrauben 432 und 433 entfernt werden und dann der Sicherungshalter 431 nach oben bewegt wird, um die Sicherungsanschlüsse
415 und 421 mit ihren entsprechenden Steckkontakten 416 und 419 außer Eingriff zu
bringen. Wenn die Sicherungen und der Sicherungshalter entfernt werden, wird der Stößel 443 der verbrannten
Sicherung oder Sicherungen von seiner hemmenden Berührung mit dem Arm 453 durch den
Schwengel 445 entfernt, und die Elastizität des Bimetalls 345 veranlaßt das freie Ende des Bimetalls,
seine Verklinkungsstellung einzunehmen.
Wäre das Bimetallelement 345 in seiner Verklinkungsstellung, könnte der Mechanismus wieder verklinkt
werden und die Schalterkontakte geschlossen werden. Während der Stromkreis in dieser Situation
zwischen den Steckkontakten 416 und 419 geöffnet sein würde, könnte eine gefährliche Situation eintreten,
wenn der Versuch gemacht würde, die Sicherungen einzusetzen, während ein ausnehmend hoher
Fehlerstrom eintreten kann. Es sind Mittel vorgesehen, um die Rückkehr des Auslösehebels in die
Verklinkungsstellung zu verhindern, wenn das Sicherungsgehäuse entfernt ist, und die Auslösehebel in
der unverklinkten Stellung zu halten, bis das Sicherungsgehäuse an.seine Stellung auf dem Schaltgerät
gebracht ist und die Sicherungen mit ihren Steckkontakten wieder in Eingriff gebracht worden sind.
ίο Die Mittel, um den Auslösehebel in unverklinkter
Stellung zu halten, wenn der Sicherungshalter von dem Schaltgerät genommen wird, bestehen aus einem
drehbar gelagerten Schwengel 461, der auf einem Zapfen 462 auf dem Arm 449 gelagert ist, der den
Schwengel 445 trägt und in Uhrzeigerrichtung durch eine Feder 463 gespannt gehalten wird. Ein Arm 465
des Schwengels 461 wird durch die Feder 463 gegen den Sicherungshalter 431 gespannt gehalten, und der
andere Arm 467 des Schwengels ist normalerweise so angeordnet, daß er an die Klinke 381 auf dem Auslösehebel
angelehnt ist. Die Wegnahme des Sicherungshalters 431 erlaubt der Feder 463, den Schwengel
431 in Uhrzeigerrichtung zu drehen, was bewirkt, daß der Arm 467 mit der Klinke 381 in Eingriff
kommt und den Auslösehebel 379 in unverklinkter Stellung hält. Wenn das Sicherungsgehäuse an seinen
Platz auf dem Unterbrecher gebracht wird, legt sich die Kante des Halters gegen das aufwärts gebogene
Ende des Anns 465 und bewegt den Schwengel 461 in Gegenuhrzeigerrichtung in die Lage, die in F i g. 2
gezeigt wird, wodurch der Auslösehebel gelöst wird, so daß er in seine Verklinkungsstellung gebracht
werden kann.
Die Feder 463 bewegt den Schwengel 461 in eine solche Lage, daß der Auslösehebel in Auslösestellung
gehalten wird, bevor die Sicherungsanschlüsse 415 und 421 von den entsprechenden Steckkontakten getrennt
werden, wodurch es unmöglich gemacht wird, einen Lichtbogen zwischen den Sicherungsanschlüssen
und ihren Steckkontakten zu ziehen, was geschehen könnte, wenn die Sicherungen herausgezogen
werden würden, während die Schalterkontakte geschlossen sind und der Strom fließt. Wenn das
Sicherungsgehäuse entfernt wird, ohne daß eine Sicherung angesprochen hat, und der Schalter geschlossen
ist, ist die Feder 463 von genügender Stärke, um den Arm 467 des Schwengels 461 zu veranlassen,
den Auslösehebel zu berühren und in Auslösestellung zu bringen, wodurch der Schalter geöffnet wird. Der
Schwengel 461 verhindert außerdem, daß der Stromkreis geschlossen wird, wenn die Sicherungen einzeln
eingesteckt würden, ohne vorher auf dem Halter 431 der als Gehäuse oder Deckel dient, um zu verhindern,
daß blanke Teile berührt werden, wenn sie unter Spannung stehen, montiert zu werden.
Falls das Sicherungsgehäuse in seine Stellung auf dem Schaltgerät gebracht wird, während noch eine
verbrannte Sicherung sich in dem Halter befindet, wird der Stößel 443 der verbrannten Sicherung mit
dem Arm 453 des Schwengels 445 in Eingriff kommen und durch den Arm 455 des Schwengels das
freie Ende des Bimetalls 345 in Auslösestellung halten. Dies erlaubt der Feder 389, den Auslöseschwengel
383 in einer solchen Stellung zu halten, daß er den Auslösehebel in unverklinkter Stellung hält. Dies
sichert, daß alle verbrannten Sicherungen ersetzt werden, bevor die Sicherungen und der Halter an
ihren Platz auf dem Schaltgerät gebracht werden.
Wie schon vorher dargetan, bewegt der Sicherungshalter, wenn er auf seinen Platz auf dem Schaltgerät
gebracht wird, den Schwengel 461 so, daß der Auslösehebel in seine Verklinkungsstellung gebracht
werden kann. Der Schaltermechanismus kann dann gespannt und der Schalter geschlossen werden. Dies
könnte Anlaß zu einer gefährlichen Situation geben, wenn der Sicherungshalter an seinen Platz gebracht
würde und eine der Sicherungen weggelassen worden wäre. Es sind Mittel vorgesehen, um den Schalter
zu Öffnen, wenn der Sicherungshalter an seinen Platz gebracht wird, ohne daß alle Sicherungen an ihrem
Platz auf dem Sicherungshalter sind.
Diese Mittel bestehen aus einem Kniestück 469 (F i g. 5 und 6) für jede Sicherung, das auf einem
Zapfen 471 montiert ist, der in dem Sicherungshalter 431 angebracht ist und durch eine Platte 473 an
seinem Platz gehalten wird, die an dem Halter mit einer Schraube 475, wie in F i g. 5 gezeigt, befestigt
ist. Wenn die Sicherung 413 an ihrem Platz auf dem Halter ist, wird ein Arm 477 des Kniestückes 469
gegen den Druck einer Feder 479 an der Sicherung festgehalten, wodurch der andere Arm 481 links von
dem aufgebogenen Ende des Armes 453 des Schwengels 445 frei gehalten wird. Wenn die Sicherung 413
weggenommen wird, bewegt die Feder 479 das Kniestück 469 in Gegenuhrzeigerrichtung in die Stellung,
die in F i g. 6 gezeigt wird. Würde der Versuch gemacht werden, den Sicherungshalter an seinen Platz
auf dem Unterbrecher zu bringen, während eine der Sicherungen fehlt, legt sich der Arm 481 des Kniestückes
469 an das gebogene obere Ende des Arms 453 und bewegt den Schwengel 445 in Uhrzeigerrichtung,
wodurch bewirkt wird, daß der Arm 455 des Schwengels das freie Ende des Bimetalls in unverklinkte
Richtung biegt. Dies löst den Auslöseschwengel 383, dessen Feder 389 sofort den Schwengel 383
in Auslöserichtung bewegt, wodurch sein Ende sich an den Auslösehebel 379 anlegt und diesen in Auslösestellung
bringt und in Auslösestellung hält, bis alle Sicherungen an ihrem Platz auf dem Sicherungshalter
sind.
Die F i g. 8 und 9 stellen eine Vorrichtung dar, die das Zurückkehren des Auslösehebels 379 in seine
verklinkte Stellung verhindert, wenn der Sicherungshalter 431 an seinen Platz auf dem Schaltgerät gebracht
wird und eine oder mehrere der Sicherungen weggelassen wurden. Diese Vorrichtung besteht aus
einem Knieschwengel 483, der auf einem Zapfen 485 drehbar gelagert ist, welcher in dem Sicherungshalter
angebracht und durch eine Platte 487 in seiner Stellung gehalten wird, die an dem Sicherungshalter
mit einer Schraube 489 angebracht ist. Der Schwengel 483 wird durch eine Feder 491 in Gegenuhrzeigerrichtung
gespannt gehalten, wird aber normalerweise in der Stellung gehalten, die in F i g. 8 gezeigt wird,
indem sich die Sicherung 413 an einen Arm 493 des Knieschwengels 483 anlegt. Der andere Arm 495 des
Knieschwengels erstreckt sich nach unten und nach rechts, wie in F i g. 8 gezeigt. Wenn das Ende 497
des Arms den Schalterdeckel 313 nicht berührt, wird der Knieschwengel 483 in der Stellung, die in F i g. 8
gezeigt wird, so lange zurückgehalten, wie die Sicherung 413 an ihrem Platz in dem Sicherungshalter
431 ist. Wie vorhin gezeigt, ist es notwendig, den Sicherungshalter 441 zusammen mit den Sicherungen
wegzunehmen, wenn eine verbrannte Sicherung ersetzt werden soll. Wenn die Sicherung aus dem Halter
entfernt wird, bewegt die Feder 491 den Knieschwengel 483 in Gegenuhrzeigerrichtung, bis das
Ende 497 des Arms 495 dieselbe Kante des Halters 431 berührt, die normalerweise den Schwengel 461
berührt und ihn in der Stellung hält, die in Fig. 8 gezeigt wird. Wenn der Versuch gemacht wird, den
Sicherungshalter 431 auf dem Schaltgerät an seinen Platz zu bringen, während eine oder mehrere der
Sicherungen aus dem Halter weggelassen wurden,
ίο trifft das Ende 497 des Arms 495 auf den Schalterdeckel
313 und blockiert eine Abwärtsbewegung des Gehäuses 431, wie in F i g. 9 gezeigt. Das Ende 497
des Arms 495 hat eine solche Breite, daß es das Gehäuse 431 daran hindert, den Schwengel 461 in
Gegenuhrzeigerrichtung zu drehen, um den Auslösehebel 379 zu lösen. Daher wird der Schwengel 461,
durch die Feder 463 vorgespannt, den Auslösehebel in seiner unverklinkten Stellung halten, bis der Sicherungshalter
entfernt und die fehlende Sicherung ersetzt ist, so daß alle drei Sicherungen an ihrem Platz
in dem Halter sind. Während die Sicherungsanschlüsse 415 und 421 in den entsprechenden Steckkontakten
416 und 419 stecken, kann kein Strom fließen, da die Schalterkontakte offen sind und nicht
geschlossen werden können, weil der Mechanismus so lange nicht gespannt werden kann, wie der Auslösehebel
379 in der Auslösestellung durch den Schwengel 461 gehalten wird.
Zusammenfassend läßt sich sagen: Die Erfindung schafft ein Schaltgerät, das einen von Hand und automatisch
zu bedienenden Schutzschalter und damit in Reihe geschaltete strombegrenzende Sicherungen
hoher Ausschaltleistung besitzt. Die Ausschaltcharakteristiken der zwei Mittel sind so in Beziehung gesetzt,
daß der Schutzschalter in konventioneller Weise auf Fehlerströme unterhalb seiner Ausschaltleistung
anspricht, und die Sicherungen treten in Tätigkeit, um Fehlerströme zu unterbrechen, die nahe bei oder
größer sind als die, die der Schutzschalter sicher unterbrechen kann. Der Schutzschalter ist auf einem
eigenen Isolationsgehäuse montiert, und die Sicherungen sind teilweise auf dem Schaltergehäuse und
teils auf einem Ansatz montiert, der starr an dem Lastende des Gehäuses befestigt ist. Es sind Mittel
vorgesehen, um das Spannen des Schaltermechanismus und Schließen der Schalterkontakte im Anschluß
an das Ansprechen einer Sicherung zu verhindern, bis die verbrannte Sicherung entfernt wird.
Es sind Mittel vorgesehen, um das Spannen des Schaltermechanismus zu verhindern, wenn eine Sicherung
anspricht und bis das Sicherungsgehäuse entfernt und auch wieder an seinen Platz gebracht wird,
und alle Sicherungen an ihren Platz auf dem Sicherungsgehäuse sind. Es sind weiter Mittel vorgesehen,
um das vollständige Einsetzen des Sicherungshalters an seinem Platz auf dem Unterbrecher zu blockieren,
falls eine der Sicherungen aus dem Schaltergehäuse weggelassen wird, wodurch das Spannen des Schaltermechanismus
verhindert wird, bis alle Sicherungen an ihrem Platz auf dem Sicherungsgehäuse sind.
Bei der Anordnung nach den F i g. 1 bis 3 sollte beachtet werden, daß die Fühlfinger 166 auf dem abnehmbaren
Sicherutigsdeckel oder -halter 131 montiert sind und mit diesem entfernt werden können.
Dies bringt den Vorteil, daß die Bewegung der Finger
gegen ihre Federn 168 dann stattfindet, wenn die einzelnen Sicherungen an ihren Platz gebracht werden,
und wenn der Sicherungshalter von dem Schal-
ter getrennt ist. Dies bedeutet, daß der ordentliche Sitz der Sicherungen in bezug auf die Finger visuell
nachgeprüft werden kann, bevor der Halter an seinen Platz gebracht wird. Auch braucht die Einsteckbewegung
nicht den Fühlfinger zu bewegen, wenn der Halter eingesteckt wird. Ein weiterer Vorzug
dieser Erfindung ist es, daß die Fühlfinger unabhängig von den Steckkontakten 116 und 119 sind
und nicht auf das Zustandekommen eines ordentlichen elektrischen Kontaktes einwirken können.
Auch bei der Anordnung gemäß den Fig. 4 bis 9
sind die Kniestücke 469 und die Knieschwengel 483 auf dem abnehmbaren Sicherungshalter 431 montiert
und werden mit diesem von dem Schaltgerät weggenommen. Dies hat den Vorteil, daß die Stellung
des Kniestückes 469 oder Knieschwengels 483 mit den Augen kontrolliert werden kann, bevor der
Halter in seine Stellung auf dem Schaltgerät gebracht wird.
20
Claims (6)
1. Von elektrischen Sicherungen abhängig verriegeltes Schaltgerät, bestehend aus einem Schutzschalter
und einem Schmelzeinsatz, dessen in Reihe zu dem Schutzschalter geschaltete Schmelzsicherungen
bei das Nennausschaltvermögen des Schalters überschreitenden Überströmen ansprechen,
wobei Schutzschalter und Schmelzeinsatz auf einem gemeinsamen Sockel angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrpoliger Anordnung des Gerätes Mittel vorgesehen
sind, die das Wiedereinschalten des Schutzschalters nur bei in der Betriebslage befindlichen
betriebsfähigen Schmelzeinsätzen für alle Pole gestatten, und daß diese Mittel von Steckfassungen
der Aufnahmevorrichtung für die Schmelzeinsätze unabhängig sind.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Fühlorgane (166, 149; 469,
471) vorgesehen sind, die bei Abwesenheit eines der Schmelzeinsätze (113; 413) auf den Auslösemechanismus
(153,159,81; 445,381) des Schutzschalters
einwirken.
3. Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlorgane (166; 469) an
der Aufnahmevorrichtung (131; 431) für die Schmelzeinsätze (113; 413) angebracht sind.
4. Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung
(131; 431) als Deckel ausgebildet ist.
5. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (485, 495) vorgesehen
sind, die das Aufsetzen der Aufnahmevorrichtung (431) auf den Schalter nur dann gestatten, wenn
die Aufnahmevorrichtung in der Betriebslage befindliche betriebsfähige Schmelzeinsätze (413) für
alle Pole enthält.
6. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung des
Schutzschalters durch ein von der Abdeckung (131; 431) der Schmelzeinsätze gesteuertes Glied
(161, 163; 461, 465), durch die mechanische Betätigungsvorrichtung jedes Schmelzeinsatzes (143;
483) und durch jedes Fühlorgan (166; 469) für das Vorhandensein eines Schmelzeinsatzes (113;
431) ausgelöst werden und ausgelöst gehalten werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 607/294 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
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| US616761A US3009037A (en) | 1956-10-18 | 1956-10-18 | Current limiting circuit breaker |
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Publications (1)
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|---|---|
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ID=27087857
Family Applications (1)
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