[go: up one dir, main page]

DE1588073A1 - Elektrische Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl eines Gleichstrommotors - Google Patents

Elektrische Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl eines Gleichstrommotors

Info

Publication number
DE1588073A1
DE1588073A1 DE19671588073 DE1588073A DE1588073A1 DE 1588073 A1 DE1588073 A1 DE 1588073A1 DE 19671588073 DE19671588073 DE 19671588073 DE 1588073 A DE1588073 A DE 1588073A DE 1588073 A1 DE1588073 A1 DE 1588073A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
transistor
voltage
additional voltage
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671588073
Other languages
English (en)
Other versions
DE1588073B2 (de
DE1588073C3 (de
Inventor
Dipl-Ing Dietmar Rudolph
Dipl-Ing Gerhard Schaub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler Geb GmbH
Original Assignee
Buehler Geb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler Geb GmbH filed Critical Buehler Geb GmbH
Priority to JP43065299A priority Critical patent/JPS4824682B1/ja
Publication of DE1588073A1 publication Critical patent/DE1588073A1/de
Publication of DE1588073B2 publication Critical patent/DE1588073B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1588073C3 publication Critical patent/DE1588073C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P7/285Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
    • H02P7/288Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using variable impedance
    • H02P7/2885Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using variable impedance whereby the speed is regulated by measuring the motor speed and comparing it with a given physical value

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Elektrische Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl eines Gleichstrommotors Die Erfindung betrifft eine elektrische Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl eines über einen Leistungstransistor versorgten Gleichstrommotors mit Hilfsgenerator und Bezugsspannungsgeber bei schwankender Motorbelastung. Es ist bereits bekannt, Gleichstrom-Kleinmotoren zur Drehzahlregelung mit einem Hilfsgenerator zu koppeln, der auf die Reihenschaltung einer Zenerdiode als Bezugsspannungsgeber mit einem Widerstand arbeitet (DBP 1 166 904). Eine. solche Regelung ist jedoch bei Motoren, die stärkeren Belastungsschwankungen ausgesetzt sind,@selbst bei der Gewährleistung einer stabilen Betriebsgleichspannung durch zusätzliche Schaltungsmaßnahmen, nicht immer befriedigend. Es gibt Anwendungsfälle für solche Motoren, bei denen starke wechselnde Belastungen auftreten und äußerst hohe Anforderungen an den Gleichlauf des bbiotors gestellt werden. Dies gilt beispielsweise bei Antrieben für Informationsspeichergeräte. Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schaltung zur Drehzahlregelung zu schaffen, mit welcher eine Erhöhung der Empfindlichkeit der Regelung im Hinblick auf die Belastungsschwankungen des Motors erzielt wird, so daß eine Versteifung der Solldrehzahl erreicht wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein von der Motorbelastung und damit vom Motorstrom abhängiger, über einen Rückkopplungszweig auf den Leistungstransistor direkt oder indirekt einwirkender Zusatzspannungsgeber in der Regelschaltung vorgesehen ist. Eine geringe Abhängigkeit der hotordrehzahl von Lastwechseln «ird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in Serie zum Yotor ein Zusatzwiderstand gelegt wird, an dem eine strom- und somit belastungsabhängige Spannung abgenommen und zum Steuern der h.otordrehzahl mitverwendet wird. Der Zusatzwiderstand kann erfindungsgemäß auch in solche Zweige der Regelschaltung gelegt werden, in denen ein dem Motorstrom proportionaler Strom oder eine entsprechende Spannung auftritt und an welchem eine vom Motorstrom indirekt abhängige Zusatzspannung abgegriffen und an die Basis des den I;otor steuernden heistungstransiators oder eines vorgeschalteten Treibertransistors gelegt ist. Als Zusatzspannungsgeber kann aber auch der innere Widerstand des Motors selbst verwendet werden, an welchem eine vom Motorstrom abhängige Spannung abgegriffen und über einen Rückkopplungszweig zusätzlich in die Regelschaltung ein= gegeben werden kann.
  • Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Regelschaltung werden also die durch die Belastung verursachten Stromschwankungen direkt als zusätzliche Regelgröße in die Regelschaltung eingegeben und nicht über den Umweg einer durch die Belastungsschwankungen verursachten Drehzahländerung berücksichtigt. Dadurch wird eine wesentliche Versteifung der Solldrehzahl gegenüber den Belastungsschwankungen des Motors erzielt.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung kann auf verschiedene Weise aufgebaut sein. So kann beispielsweise der als Zusatzspannungsgeber wirksame Widerstand in Reihe mit der Zenerdiode und einem weiteren Widerstand ai. die Betriebsgleichstromquelle gelegt sein. Der Widerstand ist in Reihe mit der Emitter-Kollektor-Strecke des Leistungstransistors oder des dem Leistungstransistor vorgeschalteten Treibertransistors gelegt und liefert somit eine dem Strom des heistungs- bzw. des Treibertransistors proportionale Zusatzspannung, die sich zur Zenerspannung aufaddiert. Die Zusatzspannung kann auch zusammen mit einer stabilisierten und für die Solldrehzahl charakteristischen Bezugsspannung an die Basis eines der heistungs- bzw. der Treiberstufe vorgeschalteten Regeltransistors gelegt sein. Hierzu kann*die Basis des Regeltransistors über einen Widerstand oder über eine Widerstandskette mit dem als Zusatzspannungsgeber dienenden Widerstand verbunden und zwischen der Basis des heistungs- bzw. des Treibertransistors und einem Abgriff der Widerstandskette eine Gegenkopplungsverbindung über einen Kondensator vorgesehen sein. Der Kondensator kann aber auch zwischen den Abgriffspunkt der Widerstandskette und einen Pol der Batterie geschaltet sein, wo er zusammen mit mindestens einem Widerstand der Widerstandskette einen Siebschaltkreis bildet.
  • Weitere Einzelheiten über die Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, auf welcher einige Schaltungsbeispiele einer erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung dargestellt sind. Im einzelnen zeigen= Fig. 1 ein erstes Schaltungsbeispiel einer Drehzahlregeleinrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 ein der Schaltung nach Figur 1 ähnliches Ausführungsbeispiel mit Treiberstufe; Fig. 3 eine Schaltung, bei welcher der innere Widerstand des Motors direkt als belastungsabhängiger Zusatzspannungsgeber dient; Fig. 3a eine der-Schaltung nach Figur 3 entsprechende Schaltung, bei welcher jedoch die Zusatzspannung an einem dem hIotor parallel gelegten Spannungsteiler abgegriffen ist; Fig. 4 eine dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 entsprechende Schaltung bei der die Zusatzspannung jedoch am Kollektorwiderstand des Treibertransistors abgenommen wird; Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel mit Widerstandskette und Gegenkopplungskondensator; Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel mit Widerstandskette und Siebkondensator; Fig. 7. eine Darstellung ähnlich Figur 5, jedoch mit Treiberstufe; Fig. 8 eine abgewandelte Form der Schaltung nach Figur 7.
  • In den Figuren 1 bis 8 sind gleiche Teile mit den gleichem. Bezugszeichen versehen. Die Schaltungen zeigen einen Gleichstrommotor 1, der in Reihe mit der Emitter-Kollektor-Strecke eines Leistungstransistors 2 an eine Betriebsgleichstromquelle gelegt ist, beispielsweise an eine Batterie mit der Minusklemme 4-und der Plusklemme 3. Der Motor 1 ist über eine mit gestrichelten Linien dargestellte gemeinsame Welle 5 mit einem Hilfsgenerator 6 gekoppelt, der beispielsweise aus einem auf der Welle 5 befestigten mehrpoligen Permanentmagneten und einer feststehenden Statorwicklung besteht, die eine von der Drehzahl der Welle 5 und damit des Motors 1 abhängige induzierte Wechselspannung liefert. Der Hilfsgenerator 6 arbeitet auf einen Hilfsgeneratorkreis, der aus der Reihenschaltung eines Potentiometerwiderstandes 7 mit einer Gleichrichterdiode 8 besteht. Der eine Pol des Hilfsgenerators 6 und das eine Ende des Potentiometerwiderstandes 7 ist mit dem Verbindungspunkt 9 einer Zenerdiode 10 und eines Widerstandes 11 verbunden. Die Zenerdiode dient mit ihrer Durchbruchsspannung in an sich bekannter Weise als Bezugsspannungsgeber. Sie kann beispielsweise gemäß der Schaltung nach Figur 3 zusammen mit dem Widerstand 11 so in den Betriebsstromkreis gelegt sein, daß sie auch eine Stabilisierung der auf die Regelschaltung einwirkenden Betriebsspannung der Batterie 3/4 bewirkt Die Basis des Leistungstransistors 2 ist bei den Ausführungsbeispielen der Figuren 2, 4, 7, 8 mit dem Emitter eines vorgeschalteten Treibertransistors 12 als an sich bekannte Treiberstufe verbunden. Dem Leistungstransistor 2 oder seinem Treibertransistor 12 ist außerdem ein Regeltransistor 13 vorgeschaltet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist ein Widerstand 25 als Zusatzspannungsgeber in Reihe mit dem Motor 1 und der Kollektor-Emitterstrecke des den Motorstrom steuernden Leistungstransistors 2 geschaltet. Zwischen dem Verbindungspunkt 26 und dem Pluspol der Batterie 3 kann eine dem Motorstrom proportionale Spannung abgegriffen werden. Diese Spannung wird zur Referenzspannung der Zenerdiode 10 addiert und über den Verbindungspunkt 9 und das Potentiometer 7 der Basis des Regeltrensistors 13 zugeführt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 ist als Zusatzspannungsgeber ein Widerstand 14 in Reihe mit einem zweiten Widerstand 15 und der Emitter-Kollektor-Strecke des Treibertransistors 12, dessen Emitter in bekannter Weise mit der Basis des im Betriebsstromkreis des botors 1 lie- Senden Leistungstransistors 2 verbunden ist, gelegt. Am Verbindungspunkt 16 zwischen den beiden Widerständen 14 und 15 kann eine dem Emitter-Kollektor-Strom des Treibertransistors 12 proportionale, am Widerstand 14 abfalleäde Spannung abgegriffen werden. Da der Emitter-Kollektor-Strom abhängig von dem vom Motor 1 in Abhängigkeit von seiner Belastung aufgenommenen Betriebsstrom ist, ist die am Widerstand 14 abgegriffene Spannung ebenfalls belastungsabhängig. Der Verbindungspunkt 16 ist mit der Zenerdiode 10 verbunden; so daß eine Addition der am iViderstand 14 abgegriffenen Spannung mit der Zenerspannung der Zenerdiode 10 erfolgt und diese addierte Spannung am Verbindungspunkt 9 auftritt, wo sie über den Potentiometerabgriff 17 auch an der Basis des Regeltransistors 13 wirksam wird und damit auch den Leistungstransistor 2 beein-, f luß t .
  • Mit den Schaltungen gemäß der Erfindung läßt sich eine wesentliche Versteifung der Drehzahl des Ivotors 1 erzielen. Sobald eine Erhöhung des Betriebsstroms bei zunehmender Belastung des Motors 1 auftritt, wird das Bezugspotential am Verbindungspunkt 9 der Regelschaltung durch die am Zusatzspannungsgeber 14 bzw. 25 erzielte Zusatzspannung erhöht, wodurch über die Transistorstrecke der Schaltung eine weitere Öffnung des Leistungstransistors 2 erreicht wird. Die Regelsteilheit wird durch die z, direkte Berücksichtigung der Motorbelastung gegenüber einer rein drehzahlabhängigen Steuerung über den Hilfsgenerator 6 erhöht.
  • Im Beispiel nach Figur 3 wird anstelle eines Widerstandes 14 bzw. 25 der innere Widerstand, also der Kupferwiderstand des Gleichstrommotors 1, direkt als Zusatzspannungsgeber verwendet. Die am Punkt 22 abgegriffene belastungsabhängige Spannung wird über einen Widerstand 23 direkt der Basis des Regeltransistors 13 zugeführt und bewirkt-auf diesem Wege eine Erhöhung der Regelsteilheit der .Anordnung.
  • Figur 3a zeigt. eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach Figur 3. In diesem Fall wird die am Punkt 22 abgegriffene Zusatzspannung über den Spannungsteiler 2`'j, 28 und den Widerstand 23# der Basis des Regeltransistors 13 zugeführt. Der Spannungsteiler 27, 28 bewirkt eine Anpassung des Potentials am Punkt 221 an das Basispotential des Regeltransistors 13.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Figur 4 ist der in Reihe mit der Emitter-Kollektor-Strecke des Treibertransistors 12 geschaltete Zusatzwiderstand 141 über den Verbindungspunkt 16' und den Widerstand 2Y# mit der Basis des Regeltransistors 13 verbunden.
  • In Figur 5 bis 8 wird die Verbindung zwischen den Abgriffen 22 bzw. 16' und der Basis des Regeltransistors 13 durch eine Kette aus den Widerständen 18 und 19 bzw. 18# und 191' hergestellt. Die Kondensatoren 20, 20f und 20#', die als Gegenkopplungsverbindung zwischen den Verbindungspunkt 21, bzw. 21# der beiden Kettenwiderstände 18, 19, bzw. 181, 191 und die Basis des Leistungstransistors 2, des Treibertransistors 12 oder den Pluspol 3 der Batterie geschaltet sind, verbessern die dynamischen Regeleigenschaften der Anordnung.
  • Figur 8 zeigt eine Weiterbildung der Schaltung nach Figur 7. Der Zusatzspannungsgeber 141f ist in diesem Falle nicht mit dem Pluspol 3 der Batterie, sondern mit dem hmitteranschluß 29 des Regeltransistors 13 verbunden. Die sich daraus ergebende Gleichstromgegenkopplung bewirkt eine Verbesserung der Regelcharakteristik.

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e '!. Elektrische Einrichtung zur Konst anthaltung der Drehzahl eines über einen Leistungstransistors versorgten Gleichstrommotors mit Hilfsgenerator und Bezugsspannungsgeber bei schwankender Motorbelastung, gekennzeichnet durch einen von der Motorbelastung und damit vom Ivlotorstrom abhängigen, über einen Rückkopplungszweig auf den Leistungstransistor (2) direkt oder indirekt einwirkenden Zusatzsp annungsgeber (z.B. 14).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzspannungsgeber ein Widerstand vorgesehen ist, der vom 14iotorstrom oder von einem dem Motorstrom proportionalen Strom durchflossen wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Serie zum Motor (1) gelegter Niderstand (25) als vom Motorstrom abhängiger Zusatzspannungsgeber vorgesehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Zusatzspannungsgeber dienende Widerstand (14) direkt oder über einen weiteren Widerstand (15) in Serie zur Kollektor-Emitter-Strecke.eines dem Leistungstransistor vorgeschalteten Treibertransistors (12) gelegt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung des Zusatzspannungsgebers (14, 25) addiert zur Zenerspannung einer als Bezugsspannungsgeber dienenden Zenerdiode (10) an die Basis eines dem Leistungstransistor (2) oder dessen Treibertransistor (12) vorgeschalteten Regeltransistors (13) gelegt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der als Zusatzspannungsgeber wirksame Widerstand (14, 25) in Reihe mit der Zenerdiode (10) und einem weiteren Widerstand (11) an die Betriebsgleichstromquelle (3/4) gelegt ist.
  7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzspannungsgeber der innere Widerstand des Motors (1) dient, dessen Spannungsabfall an einem Verbindungspunkt (22) zwischen dem Motor (1) und dem ihn. steuernden Leistungstransistor (2) abgegriffen wird. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzspannung an einem dem Motor (1) parallel geschalteten Spannungsteiler (27, 28) abgegriffen wird. y.
  9. Einrichtung nach Anspruch 4, 7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff des Zusatzspannungsgebers (16', 22, 221) über einen Widerstand (23, 231, 23'f) oder eine Widerstandskette (18, 19; 18', 19') mit der Basis des dem Leistungstransistor (2) oder dessen Treibertransistor (12) vorgeschalteten Regeltransistors (13) verbunden ist.
  10. 1 0. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einen Abgriff (21, 211) der Widerstandskette und die Basis des Leistungstransistors (2) oder des Treibertransistors (12) und/oder einen Pol der Batterie (3, 4) ein Kondensator (20, 20', 209f) gelegt ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der in Serie zur Emitter-Kollektor-Strecke des Treibertransistors (12) geschaltete Zusatzspannungsgeber (14##) mit dem Emitter (29) des Regeltransistors (13) verbunden ist.
DE19671588073 1967-09-13 1967-09-13 Einrichtung zur Drehzahlregelung eines konstant erregten Gleichstrommotors Expired DE1588073C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP43065299A JPS4824682B1 (de) 1967-09-13 1968-09-12

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0094429 1967-09-13
DEB0094429 1967-09-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1588073A1 true DE1588073A1 (de) 1969-09-04
DE1588073B2 DE1588073B2 (de) 1971-07-15
DE1588073C3 DE1588073C3 (de) 1976-07-22

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
DE1588073B2 (de) 1971-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2716272A1 (de) Strommesschaltung fuer induktive last
DE3715939C2 (de)
DE2054214A1 (de) Energieabsorbierungsapparat
DE1438068A1 (de) Vorrichtung zum Begrenzen des von einer Spannungsquelle einer Belastung zugefuehrtenStromes und der an diese Belastung angelegten Spannung
DE2849216C3 (de) Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Gleichstrommotors
WO1979000878A1 (fr) Dispositif pour le lissage d'une tension de sortie d'un generateur electrique
DE4133778A1 (de) Vorrichtung mit strombegrenzungsfunktion fuer eine brennkraftmaschine
DE69200655T2 (de) Schaltung zur Regelung der Ladespannung einer mittels eines Generators gespeisten Batterie.
DE3208276A1 (de) Drehzahlregelanordnung fuer gleichstrommotor
CH621021A5 (de)
DE2746111C3 (de) Schaltungsanordnung zum Regeln der Drehzahl eines Elektromotors
DE3209241A1 (de) Elektronischer geschwindigkeitsregler fuer gleichstrommotor
DE1588073A1 (de) Elektrische Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl eines Gleichstrommotors
DE3303945C2 (de) Schaltung zur temperaturkompensierenden Stromversorgung eines Hallgenerators
DE2649306A1 (de) Spannungsregler fuer generatoren in kraftfahrzeugen
DE3418362C2 (de)
DE1588073C3 (de) Einrichtung zur Drehzahlregelung eines konstant erregten Gleichstrommotors
DE1513364A1 (de) Hochstromregler mit negativem Widerstand
DE3100597C2 (de)
DE2007694C3 (de) Spannungsregelgerät mit schaltendem Stellglied
DE3140179C2 (de) Schaltung zur lastunabhängigen Drehzahlsteuerung
DE3010618C2 (de)
DE2259073C3 (de) Drehzahlabhängig betätigbare, elektronische Schalteinrichtung für eine elektrische Spannung für Kraftfahrzeuge
DE2840439C2 (de) Zwei Ausgangsspannungen unterschiedlicher Polarität liefernder Gleichspannungsschaltregler
DD301174A7 (de) Regelschaltung fuer einen motor

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee