DE1584159A1 - Einrichtung zum selbsttaetigen OEffnen von Garagentoren - Google Patents
Einrichtung zum selbsttaetigen OEffnen von GaragentorenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F15/00—Power-operated mechanisms for wings
- E05F15/70—Power-operated mechanisms for wings with automatic actuation
Landscapes
- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
Description
- Einrichtung zum selbsttätigen Öffnen von Garagentoren Seit längerer Zeit werden in zunehmendem Maße Garagentore verwendet, die bei Annäherung des Kraftfahrzeuges aus einiger Entfernung automatisch geöffnet bzw. geschlossen werden können. Der Vorteil einer solchen Einrichtung besteht darin, daß man z.B. bei Regen das Kraftfahrzeug nicht zu verlassen braucht. Ein wesentliches Hindernis, weshalb solche Tore nicht ih. größerem Umfange verwendet crerden, spielt jedoch der Preis. Die . Einrichtungen sind wegen ihrer komplizierten iirkungsweise verhältnismäßig teuer.
- Es soll deshalb hier eine Einrichtung beschrieben werden, bei der die Abtust- und Steuereinrichtung relativ preisgänstig ist. Die Einrichtung arbeitet mu#gnetisch und zwar so, daß z.Bo in der Fahrbahn vor der Garagen-Einfahrt ein magnetisch arbeitender Kontakt verdeckt angebracht ist. Unter dem Fahrzeug wird ein D2:.uerri` @;iiet fest angebracht. Beim Überfahren des Kontaktes bet@_:tigt der Dauermagnet diesen, so daß der Steuerimpuls direkt oder indirekt an den Betätigungsmotor weiterbegeben werden
an einer entsprechenden Stelle vor bzw. hinter dem Knickpunkt der Fahrbahn. Aber auch bei ebener Anfahrt kann die Distanz vermindert werden, wenn man in die Mitte der Fahrbahn einen künstlichen Stein einsetzt, in den der magnetische Kontakt eingebaut ist. Dieser Stein kann. so geformt sein, daß er nach den Seiten allmählich abfällt, so daß keine scharfen Kanten entstehen.kann. Da solche magnetischen Einrichtungen auf .i#nt- fernungen bis zu 20 an und mehr arbeiten, kann die notwendige Bodenfreiheit der Kraftfahrzeuge einge- halten werden. Um jedoch die Iiagnete nicht unnütz groß dimensionie- ren zu müssen, wodurch sie auch teurer würden als unbedingt nötig, können Piaßnahmen ergriffen werden, die trotz eingehaltener Bodenfreiheit des I:raftfahr- zeugen die öcl@,L.I_tdis tanz Huf eine kleinere Größe verringern. Befindet sich z.B. die GarF.ge unter Straßenniveau, so kann der iliagrietschalter 3n dem Knickpunkt der Fahrbahn eingebaut werden. Ordnet man dann den :agneten in der Litte des I=raftfahr- zeugen an, dann nähert sich dieser beim Überfahren auf eine wesentlich kleinere Distanz dem Schaltkon- takt, da die Vorderräder bereits abfallen, bevor der Magnet den Ynickpunxt erreicht 1-Lat. Bei aristei@ender Fahrbahn bann der gleiche yffertt erreicht ':rerden, wenn der i::agnet ganz vorn bzw. ganz hinten am r'ahr- zeug einbebüut wird und der magrieti3che Kontakt - Die Einrichtung kann auch so justiert vrerden, daß der magnetische Kontakt, wenn er in einer Richtung überfahren wird, nach der Betätigung in der neuen Zage verbleibt, auch, wenn der Magnet wieder aus dem Arbeitsbereich entfern(; wird. Beim Überfahren in der Gegenrichtung wird der Kontakt dann wieder in die ursprüngliche Zage gebracht und verbleibt in dieser. Durch diese sehr einfache Einrichtung erspart man sich die recht kostspieligen z.B. akustischen,(Ultraschall) lichtelektrischen oder hochfrequenten Anlagen, die sonst zur Erzeugung des Einschalt-Impulses notwendig sind.
- Man kann auch im Innerncbr Garage einen weiteren magnetischen Kontakt anbringen, der so geschaltet ist, da.ß er das vorher beim Überfahren des Außenkontaktes geöffnete Tor wieder selbständig schließen läßt. Beim Ausfahren aus der Garage findet dann der umgekehrte Vorgang statt: Bewegt man den Wagen in der Garage zunächst nur einige cm in Richtung des Tores, so fällt der in der Garage angebrachte Schalter wieder in seine Ruhelage, so daß das Tor sich selbständig öffnet. Nach Überfahren des Außenkontaktes schließt es sich dann wieder selbständig.
- In der Abb. 1 ist ein künstlicher Stein und ein darin angeordneter magnetischer Kontakt dargestellt, der in die Fahrbahn in der gewünschten Höhe eingelassen ist. Er ist natürlich se angeordnet, daß er nicht in der eigentlichen Fahrspur liegt. Es bedeuten in der Zeichnung: S = Stein Z = Zuleitung Abb.2 stellt den Vorgang der Annäherung bei tiefliegender Garage dar. Hier bedeuten: K = magnetischer Kontakt 142 = Magnet Die Einrichtung läßt sich unschwer so schalten, daß ein unbefugtes Öffnen der Garage, wenn der Wagen darin steht, unmöglich ist. Es kann dies entweder durdh das Schließen der Garagentür von Hand erfolgen oder dadurch, daß in der Garage selbst ein weiterer Kontakt angeordnet ist,der den Außenkontakt überspielt. Befindet sich jedoch derWagen außerhalb der Garage, so läßt sich eine zusätzliche Sichefung z.B. dadurch schaffen, daß verschiedene Magnete mit bestimmter Polung (Nord- oder Südpol) nach unten gerichtet an bestimmten Stellen des Fahrzeuges angebracht werden.
- Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die bisher bekannten Anordnungen versehentlich oder auch mutwillig durch Unbefugte betätigt werden konnten. Beispielsweise die Telepfiff-Anlage durch Betätigung einer Hundepfeife oder die Lichtzelle durch Anleuchten mit einem Scheinwerfer oder einer Taschenlampe o.ä.
- In der Fahrbahn sind dann ebenfalls mehrere Kintakte enthalten, die auch gepolt sein können, damit sie nur auf bestimmte Polarität des Magneten ansprechen. Das Tor öffnet sich dann nur, wenn die Schalter gleichzeitig betätigt werden.
- r1an kann jedoch auci1, mehrere Kontakte mit bistabiler Charakteristik in der Fahrbahn so anordnen, daß sie Y_interäinander überfahren werden. Das Tor wird dann nur geöffnet, wenn alle Schalter richtig gestellt sind. Selbstverständlich ist auch eine Kombination dieser beiden Möglichkeiten denkbar.
Claims (1)
- Patentansprüche 1,) Einrichtung zur selbsti.ndigen Betätix,ung von Garagentoren, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einfahrt zum Garagentor ein J1Jagnetschalter verdeckt angebracht ist,der durch einen am Kraftwagen angebrachten Bauermagneten beim Überfahren betätigt wird, wobei er einen Steuerimpuls an die Betätigungseinrichtung für das Garagentor abgibt. 2.) Einrichtung zur selbständigen Betätigung von Garagentoren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetschalter bistabil justiert ist, so daß er nach Überfahren in einer Richtung in der einen, nach Überfahren in der Gegenrichtung in der anderen Zage verbleibt und dadurch die Betätigungseinrichtung für das Garagentor steuert. 3.) Einrichtung zur selbständigen Betätigung von Garagentoren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet-, daß im Innern der Garage ein weiteres. Kontaktrohr angebracht ist, durch welches bei Betö.tigung das vorher geöffnete Garagentor wieder geschlossen wird. 4.) Einrichtung nach Ans@@ruch 1-3, dadurch z;ef:erinzeichnet, dai3 der magnetische Kontakt bei gekrümmter Fahrbahn an einer solchen Stelle angebracht ist, an der sich der Boden des Kraftfahrzeuges infolge der Fa.:_rbL.hnkrümmung stärker an den Boden anriwhert und daß auch der I.iagnet a .r: 1-r&ftfahrzeug -an der bodenni.chsten Stelle sitzt. 5.) Einrichtung nach Anspruch 1-3t dadurch gekennzeichnet, daß in die Fahrbahn eine Erhöhung z.B. in Form eines künstlichen Steines eingesetzt ist, in der der magnetische Kontakt enthalten ist. 6.) Einrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fahrbahn zwei oder mehr magnetische Kontake vorhanden sind, die auch gepolt sBin können, damit_sie nur auf ein Magnetfeld bestimmter Polarität ansprechen und daß am Wagen an den entsprechenden Stellen entsprechend gepolte Magnete angebracht sind, so daß das Tor nur öffnet, wenn die Kontakte gleichzeitig betätigt werden. 7.) Einrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fahrbahn mehrere bistabile magnetische Kontakte angebracht sind, die hintereinander überfahren werden und daß das Tor nur öffnet, wenn alle Kontakte richtig geschaltet Bind. 8.) Einrichtung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Merkmale der Ansprüche 6 und 7 miteinander kombiniert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0068291 | 1966-02-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1584159A1 true DE1584159A1 (de) | 1969-07-10 |
Family
ID=7312548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661584159 Pending DE1584159A1 (de) | 1966-02-07 | 1966-02-07 | Einrichtung zum selbsttaetigen OEffnen von Garagentoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1584159A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2640045A1 (de) * | 1975-09-08 | 1977-05-26 | Yoshida Kogyo Kk | Vorrichtung zum automatischen ueberwachen der arbeitsweise einer automatischen tuer |
-
1966
- 1966-02-07 DE DE19661584159 patent/DE1584159A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2640045A1 (de) * | 1975-09-08 | 1977-05-26 | Yoshida Kogyo Kk | Vorrichtung zum automatischen ueberwachen der arbeitsweise einer automatischen tuer |
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