DE1584007A1 - Ganzglastuer mit auf dem Tuerfluegel ausrichtbaren Tuerbeschlaegen - Google Patents
Ganzglastuer mit auf dem Tuerfluegel ausrichtbaren TuerbeschlaegenInfo
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- E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
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- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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Description
- Ganzglastür mit auf dem TürflÜgel ausrichtbaren TÜrbeschlägen Ganzglastüren bestehen in der Regel aus vorgespanntem Glas und zeichnen sich dadurch aus, daß das Türblatt nicht in einem um-1,aufenden Metallrahmen sitzt, sondern daß das Schloß und die Beschläge unmittelbar auf dem Glasblatt befestigt sind.
- Bisher wurden Ganzglastüren meistenteils mit Hilfe von Zapfenbändern gelagert, die auf der oberen und unteren Kante des Türflügels entweder mit Hilfe von durch Bohrungen oder durch Glasausschnitte in den Ecken des TürflÜgels hindurchgeführten Schraubenbolzen festgeklemmt werden. Bei dieser Art der Lagerung ruht das Glasblatt im unteren Zapfenband. Eine unverrückbare Befestigung ist durch Aufklemmen und zusätzliche Klebung g egeben. Die Einhaltung eines genauen Abstandes zwischen dem oberen und dem unteren Zapfenband ist nicht notwendig, weil der Türflügel ohnehin nur auf der unteren Lagerung aufruht und das obere Zapfenband nur zur Festle gung des Drehpunktes dient. Die Verwendung dieser an sich für QpLnzglastÜren bewährten Beschläge bedingt jedoch die Anbringung entsprechender Beschläge in den Türöffnungefl. Normalerweise sind die Türzargen fÜr die bei Holztüren üblichen Gehänge mit zwei normalen, mit Drehzapfen versehenen BeschläGen versehen, in die der wird. Um auch Ganzglastüren ohne große Umrüstungs-arbeiten für diese üblichen Beschläge verwenden zu können, ist man be-reitz dazu Übergegangen, sie mit derartigen, an der senkrechten Dreh - kante des TürflüGels befestigten Beschlägen zu versehen. Die Befestigung dieser an der senkrechten Drehkante ar.-ebrv-chüen ci Beschläge wurde bisher nach derteekannten Technik vorli#--nommen. Das heißt, die Glasblätter wurden mit Bohrungen versehen, durchdie Schraubenbolzen hindurchgestecktwurden, mit denendic 3eschlaghälften auf dem Glasblatt festGeklemmt i-nirden. Bei' Ausbildung ist die Lage des Beschlages auf dem Glasble#tt durch die Bohrungen genau festgelegt und ein nachträgliches Yerä.-;d#-,-Ln der Lage ist nicht möglich.
Es hat sich jedoch Gezeigt, daß in den meisten 2ä.!!-cn ein trägliches Einpassen der Beschläge unum,-,änglich ist, da er iz-#- -Polge der n1211b zu uerd-lo,' en. i--1- -a 1 zi - ri Z t, , CL an den Türzargen angebrachten Beschlagteile als auch die Boh- rungen in den Glasblättern so genau angebracht si.-Lid, daß nazh CD ci dem Einbau der Tür beide Beschläge tragen. 'Jeni die an den Türzargen nach den auf dem Türblatt festlie-ende--i 3e-ßchl-ä- gen angebracht werdcn, ist eine Anpassung Ggf s. möglich. 2##Z, -13 jedoch nicht der Fall bei den heute vielfach verwendeten zargen, bei denen.die Beschlagteile an vorgeschriebener, bereits fabrikmäßig angebracht sind. aufweisen und aus deformimbarem Material, beispielsweise KunGtstoff, bestehen, so daß beim Anziehen der Schrauben die Zylinder an die WandunG der Bohrung im Glasblatt gepreßt werden.Um ein nachträGliches Anpassen zu ernÖ.-#l-iclion, Griff man d.-.h("i- zur VerwendunG von Beschlägen, deren L@Ce tiu.-L"' der-, nicht durch in Bohrungen oder Ausschnitte Creifende fest- Gelegt ist, sondern die auf dem Glasblatt festGeklemmt i..rerdeli. Derartige Beschläge häben sich aber desweGen nicht bewährt, weil auch dann, werai die Klemmkraft sehr groß ist, die Beschlär-e auf die Dauer doch verrutschen, weil jer ReibunrskoelLfizient der außerordentlich glatten Glasoberfläche sehr Ge--Ing ist u"#-"d von den Klemmflächen ein verhältnismäßig hohes Gewicht jetragen werden muß. Der Erfindung 'LieCt die Aufgabe zuGrunde, eine Befestif-,-unrrc",£"# ordnung zu sch--iffen, bei der ein nachträr-liches EinreCulieren der auf den Gia-eblatt sitzenden. mö-lich und Cleich- zeitig ein un.verrÜ#.-kbarer, fe--ter Sitz der BeschläGe auf dem Glasblatt Gew,'-.iillrleintet ist. A7ingehend von d.;..e der Bohru.-.Gen ist die Anordnunz- nach d= -ZIr- ZJ findung dz.ju-rc" r '--iinzcichziet, daß Idie Bohrunr-en -rU3,3re.-, u #is, die hin--'#urc"--##---et04-.den unk--; daß in di-E-ese Bohrunsen mit einer de:r D-=c*.#--- m-csser der hi:,durchtrete,--den Schraubenbolzen Boh- rung versehen.t# Zylinder eingesetzt sind, durch deren D--e.":anj --:e Türbeschl:-'-e verstellbar sind. In Weiterbildun- der Erfindung kö-.men die Zylinder ,i,er der Glasstärke des Tärblattes gerin fÜgig grÖlze-re CD 5 11. e - Die Erfindung wird anhand der Abbildungen, die in FiG. 1 einen Ausschnit des Glastürflügels mit den Bohrungen und den darin einzusetzenden Zylindern und in FiG. 2 einen für das neue System geeigneten TÜrbeschlag zei-en.
- U In dem Türblatt 1 sind die Bohrungen 2, 3 angebracht, in die die Zvlinder 4 5 eingesetzt werden. Die Zylinder 4, 5 weisen exzentrische Bohrungen 6, 7 für die Aufnahme der Schrauben 8,9 auf.
- Der Beschlag selbst besteht aus dem den auf dem Drehzapfen lau-.enden Zylinder aufweisenden Flügelteil 11 und dem auf der ge-GenüberlieGcnden Seite des Glasblattes angeordneten Flügelteil 12, die durch die Schrauben 8, 9, 13, 14 auf dem Glasblatt fest-Cespannt werden.
- Das i!Jinsc--tze.-L und Ausrichten erfolgt in der Weise, daß das Türblatt auf Holzkeilen in die Zarge gestellt wird, wobei auf die vor-eschenen Lu-'tzwischenräume zu achten ist. Dann werden die 2lügelteile 11 in die an den Türzargen sitzenden Gehängeteile ein-ehängt und an den Türflügel angeklappt. iDodann werden die 0 Zylinder 4, 5 so in die Glasbohrungen einGelegt, daß die Bohrungen 6, 7 sich mit den Bohrlöchern in dem Flügelteil 11 decken. Schließlich wird das Flügelteil 12 aufgelegt und nit dem FlÜgelteil 11 fest verschraubt.
Claims (1)
-
Paten-banq_qriiche GanzGlastÜr mit aus zwei auf beiden Seit-#.,t. J-co sitzenden, mit Hilfe von durch Bohrlingen im durchtretenden kSchrauben miteinander versitarz-1.-.;3-i bestehenden Beschlägen gekennzeichnet, daß die (2, 3) im Glasblatt einen größeren Durchmesser als die hindurchtretenden Schraubenbolzen (P), '» und da.i in diese Bohrungen (2, 3) mit einer exzentrischen, Durchmesser der Schraubenbolzen (8, 9) entsprechcn,-;c.i Boh- rung versehene Zylinder (4, 5) ein(-esetzt sind, e.urc.1-- f-lerl-n Drehung die Beschläge in ihrer LaGe verstellbar sind. 2. Ganzglastür nach Anspruch 1, dadurch gekenn--ei--#unei., da.'. U-i(,i Zylinder (4, 5) eine GegenÜber der Glasstärzze deo 2 (1) geringfügig Größere Hölle aufweisen und aus rem Material, beispielsweise Kunststoff, bestehen, so da'j beim Anziehen der Schrauben die Zylinder (4, an #IIie Van- dung der Bohrungen im Glasblatt gepreßt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0030786 | 1966-04-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1584007A1 true DE1584007A1 (de) | 1970-01-22 |
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ID=7585926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661584007 Withdrawn DE1584007A1 (de) | 1966-04-02 | 1966-04-02 | Ganzglastuer mit auf dem Tuerfluegel ausrichtbaren Tuerbeschlaegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1584007A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD372415S (en) | 1994-10-27 | 1996-08-06 | Creations D. Guidotti S.A. | Door hinge |
| DE19943567A1 (de) * | 1999-09-13 | 2001-04-05 | Dorma Gmbh & Co Kg | Befestigungsvorrichtung für eine Duschabtrennung |
| EP1359279B2 (de) † | 2002-04-23 | 2009-09-09 | Hawa Ag | Vorrichtung zum Halten von Platten und Trennelement |
-
1966
- 1966-04-02 DE DE19661584007 patent/DE1584007A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD372415S (en) | 1994-10-27 | 1996-08-06 | Creations D. Guidotti S.A. | Door hinge |
| DE19943567A1 (de) * | 1999-09-13 | 2001-04-05 | Dorma Gmbh & Co Kg | Befestigungsvorrichtung für eine Duschabtrennung |
| DE19943567C2 (de) * | 1999-09-13 | 2001-12-06 | Dorma Gmbh & Co Kg | Befestigungsvorrichtung für eine Duschabtrennung |
| EP1359279B2 (de) † | 2002-04-23 | 2009-09-09 | Hawa Ag | Vorrichtung zum Halten von Platten und Trennelement |
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