DE1580709A1 - Bewegliche Dachflaeche - Google Patents
Bewegliche DachflaecheInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/04—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Bewegliche Dachfläche Die trfindung betrifft einen Personenkraftwagen, dessen ganze Dachfläene beweglich ist. Es sind bereits mehrere Konstruktionsausführungen des Daches bekannt, die es ermöglichen, den geschlossenen Wagen in einen offenen umzuwandeln. Eine der bekannten'Ausführungen dieser Art ist das Llappverdeck. Dasselbe wird beim offenen Wagen zusammengeklappt In einem im heck des Wagens gelegenen Stauraum untergebracht. Das Y,1appverdeck zeigte sich jedoch bei der praktischen Anwendung witterungsanfällig ermöglicht nicht die Ausbildung einer großen ueckscheibe, oder falls dies durchgeführt wird die Konstruktion recht aufwandreich, nimmt Stauraum in Anspruch, der daß Wageninnere verringert, und muß im Stauraum mit einer Deckplatte abgeschlossen oder mit einer Plane zugedeckt werden.
- Wird das Zusammenklappen selbsttätig vorgenommen, erfordert dies eine große Anzahl von Antriebs- und Yührungaelementen. Um der Witterungsanfälligkeit des Klappverdeckes zu begegnen, wird bei einer weiteren bekannten Dachkonstruktionsausführung das ganze Dach samt der heckscheibe und den Dachträgern in den Stauraum versenkt. Diese AusfUhrung nimmt jedoch noch größeren Stauraum in Anspruch und benötigt zur Ausführung von hub- und Senkbewegungen einen aufwandreicheren Mechanismus, der das Dach in das Wageninnere befördert. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Offnen des Wagens, d. n. das Versetileben der gesamten Dachfläche, so zu ermöglichen, daß dabei kein Stauraum benötigt wird, daß die Form und Lage der tieckLickiaibe und der 1)ii(.,iiträl#er unverändert bleibt, -daß der ilf)weguiigi3vbrgiirig eitifitelier Linearer
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, . daß die gesamte Dachfläche in horizontaler Richtung über die Dachträger gleitend In-die äußerste hecklage gebracht wird, wo sie an den Dachträgern festgehalten auch während der Yahrt verbleiben kann. Bei einer bevorzugten Ausführung der Brfindung können an den äußeren Dachflächeninnenseiten in der Yahrzeuglängs.-richtung zwei Yührungs-Lauf-Schienen angebracht werden, die über zwei, an den Dachträgern befestigten, mit Rollen versehenen Balken gleiten. Die Aufgabe der Rollen des Balkens, deren Drehachse parallel-zur Dachfläche verläuft, ist es, die Dachfläche in der Wagenlängeric'htung zu führen, die, deren Drehachse senkrecht zur Dachfläche steht, dieselbe seitlich, d. h. in Fahrzeugquerrichtung zu führen. Die Verschiebungen der Dachrläche können vorzugsweise selbsttätig mit hilfe eines Blektromotors erfolgen. Der Elektromotor, der zusammen mit dem Untersetzungsgetriebe in der Mitte des Spriegels, welcher die Dachträger verbindet, befestigt ist, treibt mit nilfe zweier biegsamer Wellen zwei Zahnräder an, die wiederum in die, auf der Innenseite der Dachfläche neben den Yührungslaufschienen abgebrachten Zahnstangen eingreifen. An Stelle dieser Verschiebungsart ka kann die Bewegung der Dachfläche auch auf eine andere Weise erfolgen, z. B. allein durch Handgriffe. Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt: Flg. 1 Seitenansicht des geschlossenen Personenkraftwagens, Kg. 2 Seitenansicht den Personenkraftwagens, dessen Dachfläche etwas verschoben Ist, rig. 3 Seitenansicht des geöffneten Personenkraftwagens; die Dachfläche ist in die äußerste iteekütellung verschoben. - 'Fig. 4 einen Iseilschnitt durch das Dach mit verßchobener Dachfläche nach der Linie 1-I der Yig. 79 Fig. 5 einen teilschnitt nach der Linie IV-IV, der in der Fig. 4 nicht gezeigten linken hälfte des Daches, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie Ill-111 der Fig. 99 Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Yig.4. Die Dachfläche 1 weist eine Außenhaut 5 auf, die mit der Dachflächeninnenhaut 7 durch Versteifungsrippen 6 verbunden ist. In der Fahrzeuglängerichtung sind auf dem äußersten Rand Ytihrungs-Lauf-Schienen 12 befestigt, die der Dachfläche das Rollen über die Balken 26 ermöglichen. An der innenseite der Führungslaufschlene 12 ist eine Zahnßtange 13 angebracht, an der Außenseite ein Dichtungsband 14, das die Abdichtung des Wagenaufbaus zwischen der Seitenscheibe 25 und Dachfläche 1 gewährleistet. Das iieckteil der Dachfläche ist mit einer Abschlußplatte 8 versehen, die durch Michtungsbänder 9 und 10 gegenüber der Außenhaut 5 und den Versteifungorippen 6 abgedichtet und an dieselben mittels Schrauben 11 befestigt ist. Das Vorderteil der Dachfläche 1 kann entsprechend dem bekannten Stand der lechnik ausgebildet sein. Die beiden Dachträger 2 sind mittels eines Spriegels 16 starr miteinander verbunden und bilden somit zusammen mit dem Spriegel 16 einen Überrollbügel, der beim Umkippen den F&hrzeuge die Sicherheit für die Insassen erhöht. An der der heckscheibe zugekehrten Seite ist der Spriegel 16 so geformt, daß er den oberen Weil des neckscheiberahmeas bildet, in dem mittels eines Diehtungsbandes 15 die heckscheibe-3 eingelegt ist. Auf dem oberen Ileil der Dachträger 2 sind lm'lnnern der U-förmig ausgebildeten Laufschienen 12 Balken 26'-angebracht, die aus zwei 'Weilen 271 bestehen.
- Weil 27 ist an dem Dachträger befestigt, der Weil 271 wird nach Einlegen der Rollen 28 und 29 mit dem Teil 27 auf bekannte Weise zusammengefügti wobei die-Rollen 28 die Längsführung und die Rollen 29 die seitliche rührung der Dachfläche gewährleisten. Um die Karrosioneanfälligkeit der Balkäü , der Rollen und der Laufschienen zu vermeiden, können dieselben vorteilhaft aus Kunstmasse hergestellt oder 'mit derselben nur teilweise überzogen werden.
- Ferner können die Rollen 28 und 29, wie aus der Äeichnung ersichtlich, mit einer Gummischicht überzogen werden, um Ungenauigkeiten der Ausarbeitungvon Laufschienen auszugleichen. AUßerdem wird dadurch das tiewicht der Dachfläche, das von den Rollen 28 aufgenommen werden muße gleichmäßiger kompensiert. Ist das uewicht der Dachfläche groß und soll die FlächenpreaBung der Rollen klein gehalten werden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die balken nach hinten ZU verlängern, wie dies in Yig. 6 mit gestrichelter Linie 30 angedeutet ist. Unter dem Spriegel 16 ist ein hotor 17 mit einem Untersetzungsgetriebe 18 befestigt, der über zwei biegeame Wellen 19 und Kupplungen 21 die Zahnräder 2u antreibt. bit aaltevorrichtungen 22, 23 bzw. 24 sind Zahnräder bzw. biegsame Wellen an dem Spriegel 16 befestigt. Wirkungeweise: Bevor die Verschiebung der Dachfläche 1 und damit das öffnen des Wagens erfolgt..wird die an sich bekannte In der Zeichnung nicht dargestellte Verschlußverbindung zwischen dem Windschutzscheiberahmen 4 und der Dachfläche 1 gelöst. Durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten handbetätigten Schalter wird dann der Motor 17 eingeschaltet, der über Untersetzungagetriebe 189 biegsame Wellen 19 und Zahnräder 20 die Zahnstangen 13 antreibt, die die Dachfläche 1 in Bewegung setzen, wobei die Machfläche mit nilfe der Laufschienen 12 über die mit Rollen versehenen Balken 26 geführt wird. Sobald die Dachfläche 1 die in eig. 3 dargestellte Endstellung erreicht hat, wird von der Dachfläche ein Endschalter betätigt, der den Aviotor 17 ausschaltet. Als dann kann die 2achfläche in der Endstellungauch noch mit, dem Stand der Technik entsprechend ausgebildeten, zwischen der Dachfläche und den Dachträgern oder Spriegel angreifenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Verschlüssen gegen Schwingungen gesichert werden. Die Abdichtung der Dachfläche gegenüber dem anderen Karosserieaufbau erfolgt im heck durch das Anliegen der Abschlußplatte 8 an das Dichtungsband 15, an den Seiten durch das Anliegen des Dichtungsbandes 14 an die Seitenfenster 25 und Dachträger 2.
Claims (1)
- Patentanaprüche: 1. 2ersonenkraftwagen, dessen Karosserieaufbäu eine Umwandlung des geschloswenen in einen offenen Iffagen ermö ichti dadurch gekennzeichnet, daß die Dachfläche (Iflin ihrex ganzen Ausmaß in horizontaler Richtung ohne Vortikalverachiebung in die äu2erste Hecklage gebracht worden kann. 2. Personenkraftwagen nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, aaß auf den Rändern der Dachflächt (1) in Wagenlängatxichtung zwei Führungslaufschienen (12) angebracht sind. 3. Personenkraftwagen nach Ansprüchen 1 und 2» dadurch gekennzeichnet, daß die Dachfläche (1) mit Hilfe zweier Führungelaufschienen (12) über zwei Balken (26) gleitet. 4. l'ersonenkraftwagen nach Ansprüchen 1 und 39 dadurch gekennzeichnet, aaß die zwei Balken (26) auf den Dachträgern (2) angebracht sind. 5. Personenkraftwagen nach Ansprüchen 1 bin 49 dadurch gekann,» zeichnet, daß die Balken (26) länger oder gleieh aer Breite der Dachträger (2) sind. 6. Personenkraftwagen nach Ansprüchen 1 bin 5s dadurch gekozm#. zeichnetg daß auf den Balken (26) Rolleng über die die Füh. rungslaufschienen (12) gleiten, und die mit Gummi überzogen werden könnent angebracht sind. 7. Personenkraftwagen nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, da.i die Balken und die Rollen aus Kunatmasee angefertigt ouer mit dieser nur teilweise überzogen eind4 ti. ilersonenkraltwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachiläche (1) mit Hilfe einen Motors (17), Untersetzungegetrieben (18), biegsame Wellen (19), Zahnräder (2o) und Zahnstangen (13) selbstätig bewegt weraen kann. Peruonenicraftwagen nach Ansprüchen 1 bis 7, aadurch gekennzeichnet, daß die Dachfläche (1) in der äußersten Hecklage auf die Balken (26) abgestützt, durch eine an sich bekante Haltevorrichtun& gegen Arschütterungen stabilisiert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0102807 | 1965-05-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1580709A1 true DE1580709A1 (de) | 1970-11-12 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651580709 Pending DE1580709A1 (de) | 1965-05-04 | 1965-05-04 | Bewegliche Dachflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1580709A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2201197A1 (de) * | 1972-10-02 | 1974-04-26 | Citroen Sa | |
| DE3236034A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Ernst Dipl.-Ing. 7801 Schallstadt Maier | Kraftfahrzeug mit oeffenbarem dach |
| US4852938A (en) * | 1987-02-05 | 1989-08-01 | Nissan Design International, Inc. | Transparent roof convertible automobile with retractable sunshade |
-
1965
- 1965-05-04 DE DE19651580709 patent/DE1580709A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2201197A1 (de) * | 1972-10-02 | 1974-04-26 | Citroen Sa | |
| DE3236034A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Ernst Dipl.-Ing. 7801 Schallstadt Maier | Kraftfahrzeug mit oeffenbarem dach |
| US4852938A (en) * | 1987-02-05 | 1989-08-01 | Nissan Design International, Inc. | Transparent roof convertible automobile with retractable sunshade |
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