DE1580030A1 - Bremsanlage fuer Fahrzeuge - Google Patents
Bremsanlage fuer FahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60T11/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
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Description
Bremsanlage für Fahrzeuge ■·'"■■
Die Erfindung "bezieht sich, auf-eine Bremsanlage für Fahrzeuge,
insbesondere Schlepper., die mit einer mechanischen Hinterradbremse versehen sind.
Eine Bremsanlage vorgenannter Gattung reicht für die meisten Einsatzzwecke eines auf dem Acker oder dem Straßenverkehr eingesetzten
landwirtschaftlichen Schleppers aus. Es liegen jedoch Betriebsfälle, insbesondere in der Forstwirtschaft vor, in denej
die vorbeschriebene Bremseinrichtung für die Betriebssicherheit nicht ausreicht. Solche Betriebsfälle sind das Fahren in hängigem
Gelände, oder das Fahren mit mehreren Anhängern, so daß für solche Fälle aus Gründen der Sicherheit eine Allradbremsanlage
erforderlich ist. Insbesondere macht sich das Fehlen
einer Allradbremsanlage bei einem allradangetriebenen Schlepper
nachteilig bemerkbar, da es mit diesem möglich ist, große Steigungen in hängigem Gelände zu befahren.
Man hat daher bereits versucht, bei Schleppern eine mechanische
Allradbremsanlage zu verwenden. Die mechanische Allradbremsanlage
weist jedoch den Nachteil auf, daß sie baulich sehr aufwendig ist, und ihre Einstellung besonders schwierig ist, da das
Verhältnis des Durchmessers der Hinterräder zu dem Durchmesser der Vorderräder bei einem Schlepper ein"Mehrfaches im Normal-
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falle beträgt. Zum anderen fehlt bei den bekanntgewordenen
mechanischen AlIradbremsanlagen für Schlepper die Möglichkeit,
"unabhängig von den Vorderrädern wahlweise eines der beiden Hinterräder zu bremsen, um den Wenderadius des Schleppers zu
verkleinern. Darüber hinaus bedingt eine mechanische AlIradbremsanlage
eine Anpassung an die gesamte Betätigungseinrichtung der Bremsanlage. Dies bedeutet jedoch, daß bei einer
Serienherstellung von aus Marktgründen in den meisten Fällen
mit nur einer mechanischen Hinterradbremsanlage ausgerüstete
Schlepper durch deren zusätzliche Umrüstung auf eine mechanische Allradbremsanlage eine Verteuerung für die Gesamtserie
eintritt. Da der Bedarf allradangetriebener und allradgebremster
Schlepper relativ gering ist, müssen in einem solchen Falle nämlich Bauteile mitgefertigt werden, die ein lediglich mit
mechanischer Hinterradbremse ausgestatteter Schlepper nicht erfordert. ■
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Verwendung einer Bremsanlage der eingangs vorausgesetzten Gattung eine Allradbremsanlage
zu schaffen, bei der bei einem möglichst geringen baulichen Aufwand ein Höchstmaß an Betriebssicherheit gegeben ist. Zum
anderen soll sich die Bremsanlage für die kostengerechte Serieisherstellung von Schleppern eignen, die wahlweise nur mit einer
mechanischen Hinterradbremsanlage oder mit einer zusätzliches
Vorderradbremsanlage versehen sind.
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Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe geschieht durch
druckmittelbetätigte Bremsen für die Vorderräder, wobei die Betätigung des Druckmittels für diese Bremsen durch die Betätigung
der mechanischen Hinterradbremsen ausgelöst wird.
Eine solche Bremsanlage weist den Vorteil auf, daß sie sich
insbesondere für die nachträgliche Umrüstung eines vordem mit nur einer mechanischen Hinterradbremsanlage ausgerüsteten
Schleppers eignet.
In Weiterbildung der Erfindung soll dabei in wenigstens eines
der Gestänge zu den mechanischen Hinterradbremsen ein Geberzylinder
eingebaut sein, an welchem Druckmittelleitungen zu den hydraulischen Vorderradbremsen angeschlossen sind.
Für Schlepper, bei denen zwecks Schaffung der Möglichkeit der
voneinander unabhängigen wahlweisen Hinterradbremsung in die
Gestänge beider Hinterradbremsen je ei·11 Geberzylinder eingebaut
ist, ist gemäß der Erfindung ferner vorgesehen, daß die Druckmittelleittuigen der beiden Geberzylinder in einam an sieh
bekannten Wechsel zuschaltventil vereinigt sind, von dem eine
einzige Leitung zu einer Verteilerleitung zu den beiden hydraulischen Vorderradbremsen führt. Eine Bremsanlage solchen Aufbaues schafft erstmals bei einem mit einer mechanischen Hinterradbremsanlage
versehenen Schlepper, der zusätzlich mit Vor- · derradbremsanlage ausgerüstet ist, die Möglichkeit, durch Betätigung
beider Bremspedale eine Allradbremsung vorzunehmen
ORiGINALlMSPECTED
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und durch wahlweises Betätigen eines der beiden Bremspedale
nur eines der beiden Hinterräder zu "bremsen, um den Wenderadius zu verkleinern oder zur Spurhaltung beim Querfahren in Hängen.
Weitere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, entnommen
werden.
Abb. 1 zeigt in schematischer Darstellung die erfindungsgemäße
Bremsanlage.
Abb. 2 zeigt das in den Druckmittelkreis der Bremsanlage eingebaute
Wechselzuschaltventil in vergrößerter Darstellung.
Bei dem in Abb. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist für
Jede der beiden mechanischen Hinterradbremsen 1 bzw. 2 ein Bremspedal 3 bzw. 4 vorgesehen, die beide auf einer gemeinsamen
Pedalwelle 5 sitzen, wobei das Bremspedal 4 drehfest mit der Pedalwelle 5 verbunden ist und das Pedal 3 frei drehbar auf der
Pedalwelle lagert. Die Bremspedale 3 "bzw. 4, die mittels eines Vorsteckbolzens 6 wahlweise gegen-einander verriegelbar sind,
wirken über ein Bremsgestänge 7 bzw. 8 auf die Bremsnocken 9 bzw. 10 der Hinterradbremsen 1 bzw. 2 ein. In jedes der Bremsgestänge
7 bzw. 8 ist ein Zug-Geberzylinder 11 bzw. 12 eingeschaltet, deren Zylinderteil mit der Stange 13 bzw. 14 und
deren Kolbenstange mit der Stange 15 bzw. 16 der Bremsgestänge-7 bzw. 8 verbunden ist. Das bei Betätigen der Bremspedale 3
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"bzw. 4 in gegeneinander verriegelter Stellung von den beiden
Zug-G-eberzylindern 11 bzw. 12 gleichzeitig verdrängte eingefüllte
Druckmittel wird über eine Druckmittelleitung 17 bzw. den Anschlüssen 19 bzw. 20 eines Wechselzuschaltventiles 21 zugeführt.
Wie der Abb. 2 zu entnehmen ist, beaufschlagt das zu den Anschlüssen 19 bzw. 20 gelangende Druckmittel die einander
abgewandten Kolbenflächen 22 bzw. 23 von Wechselkolben 24 bzw. 25· Zwischen den V/echselkolben 24 bzw. 25 sitzt eine sich auf
diesen abstützende !Feder 26, die in Entlastungsstellung die
beiden Wechselkolben 24 bzw. 25 gegen die Anschlüsse 19 bzw. anlegt. Die beiden Wechselkolben 24 bzw. 25 weisen einen Ventilsitz
27 bzw. 28 auf, in denen jeweils eine von einer Feder 29 belastete Schließkugel 30 sitzt. Zwischen den beiden Schließkugeln
30 ist mit einem vorher in Längsrichtung bemessenen Spiel
ein mit einem vierkantigen Außenmantel ausgebildeter Stift 31
eingesetzt. Bei dem gleichzeitigen Verdrängen von Druckmittel durch die Zug-Geberzylinder 11 bzw. 12 werden die beiden Wechselkolben
24 bzw. 25 entgegen der Kraft ihrer zwischengeschalteten Feder 26 zueinander verlagert, so daß beide Schließkugeln 30
von ihrem Sitz abgehoben werden und damit dem Druckmittel den
Weg zum Anschluß 32 freigeben, der über eine Verteilerleitung
33 mit einer Verzweigung 34 verbunden ist. Von der Verzweigung
34 wird wiederum das Druckmittel über eine Leitung 35 dem
Bremszylinder 2>6 der rechten Vorderradbremse 37 U21^ über eine
Leitung 38 dem Bremszylinder 39 der linken Vorderradbremse 40
zugeleitet. .
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Dabei ist durch die hydraulische Koppelung der beiden Bremsgestänge
7 bzw. 8 in vorteilhafter Weise der sowohl auf die Hinterradbremsen 1 bzw. 2 einwirkende Pedaldruck als auch der
auf die beiden Vorderradbremsen 37 bzw. 40 einwirkende !Pedaldruck
untereinander ausgeglichen. Hieraus folgt, daß die durch den Pedaldruck ausgelösten Bremskräfte ebenfalls in vorteilhafter
Weise untereinander ausgeglichen sind.
Soll anstelle einer Allradbremsung aus einem gegebenen Betriebsfall
die Einzelradbremsung des nicht dargestellten rechten bzw. linken Hinterrades über die Bremse 1 bzw. 2 erfolgen, so ist
'hierzu lediglich wie bisher eine Entriegelung der beiden Bremspedale
3 bzw. 4 mittels des Vorsteckbolzens 6 erforderlich.
Erfolgt hiernach beispielsweise nur die Betätigung des Bremspedales
4, so wird der durch den Pedaldruck im Zug-Geberzylinder 12 ausgelöste Druck über die Leitung 18 dem Wechselkolben25
des Wechsel-Zuschaltventils 21 zugeleitet. Hierbei
verlagert sich der Wechselkolben 25 nach rechts, wobei über seine druckbelastete Schließkugel 30 mittels des Stiftes 31
die nicht druckbelastete Schließkugel 30 im Wechselkolben aufgestoßen wird. Hierbei gelangt infolge in Schließstellung
verbleibender Schließkugel 30 im Wechselkolben 25 kein Druckmittel
zu der Verteilerleitung 34, so daß keine Vorderradbremsung erfolgen kann. Es erfolgt aomit lediglich in dieses;
Falle durch das Pedal 4 eine Bremsung der linken Hinterradbremse
2. Bei der umgekehrten Betätigung des Bremspedal©?* 3
wird in gleicher Weise bei entriegelten Pedalen lediglioh ■ die·
rechte Hinterradfcremsθ 1. betätigt.
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Claims (3)
1.2. 1966 D 66/11
Patentansprüche
1. Bremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Schlepper, die
mit einer mechanischen Hinterradbremse versehen sind, gekennzeichnet durch druckmittelbetätigte Bremsen (37,40) für die
Vorderräder, wobei die Betätigung des Druckmittels für diese Bremsen durch die Betätigung der mechanischen Hinterradbremse
(1,2) ausgelöst wird.
2. Bremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens in eines der Gestänge (7,8) zu den mechanischen .Hinterradbremsen (1,2) ein Geberzylinder (11,12) eingebaut ist,
an welchen Druckmittelleitungen (17,18) zu den hydraulischen
Vorderradbremsen (37,4-0) angeschlossen sind.
3. Bremsanlage nach den Ansprüchen 1 und 2, bei der in die
Gestänge beider Hinterradbremsen je ein Geberzylinder eingebaut
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelleitungen (17,
18) der beiden Geberzylinder (11,12) in einam an sich bekannten
Wechselzuschaltventil (21) vereinigt sind, von dem eine einzige
Leitung (33) zu einer Verteilerleitung zu den beiden hydraulischen Vorderradbremsen (3714O) führt.
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Leerseite
COp1-
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| FR (1) | FR1509861A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2454395A1 (fr) * | 1979-04-20 | 1980-11-14 | Porsche Ag | Dispositif de verrouillage pour deux pedales de freinage d'un vehicule automobile articulees sur un axe commun |
| FR2640925A1 (de) * | 1988-12-22 | 1990-06-29 | Fendt & Co Xaver |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3839268C2 (de) * | 1988-11-21 | 1999-07-01 | Fte Automotive Gmbh | Hydraulisches Ausgleichsventil |
-
1966
- 1966-02-02 DE DE19661580030 patent/DE1580030C3/de not_active Expired
-
1967
- 1967-02-02 FR FR93442A patent/FR1509861A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2454395A1 (fr) * | 1979-04-20 | 1980-11-14 | Porsche Ag | Dispositif de verrouillage pour deux pedales de freinage d'un vehicule automobile articulees sur un axe commun |
| FR2640925A1 (de) * | 1988-12-22 | 1990-06-29 | Fendt & Co Xaver |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1509861A (fr) | 1968-01-12 |
| DE1580030C3 (de) | 1974-04-04 |
| DE1580030B2 (de) | 1973-09-13 |
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Legal Events
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