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DE1579351A1 - Dekorationsstern - Google Patents

Dekorationsstern

Info

Publication number
DE1579351A1
DE1579351A1 DE19661579351 DE1579351A DE1579351A1 DE 1579351 A1 DE1579351 A1 DE 1579351A1 DE 19661579351 DE19661579351 DE 19661579351 DE 1579351 A DE1579351 A DE 1579351A DE 1579351 A1 DE1579351 A1 DE 1579351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edges
model
rods
base body
regular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661579351
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Graf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1579351A1 publication Critical patent/DE1579351A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F3/00Designs characterised by outlines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/08Christmas tree decorations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies

Landscapes

  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description

Werner Graf, 7326 Heiniugen
Dekorationsstern
Es let üblich, zu Dekorationszwecken flächige oder räumliche Gebilde zu verwenden, die man als Sterne bezeichnet, sum Beispiel in Wohnungen, besonders während der Weihnachts- und Vorweihnachtszeit, als Weihnachtsbaumschmuck und ähnliches, aber auoh in der übrigen Jahreszeit und außerhalb von Wohnungen, sowie auf dem Gebiet der Geschäftswerbung·
Die Sterne werden großenteils aus stab- und/oder röhrenförmigen !teilen so zusammengesetzt, daß ihre Teile in gleichförmiger oder rythmisch geordneter Regelmäßigkeit eine gemeinsame Mitte und von dort nach außen gerichtete Strahlen und/oder Sternspitzen bilden. Ferner können mehrere Sterne in gleicher oder verschiedener Groß», aus gleichem oder verschiedenem Material, in gleicher oder verschiedener Farbe zusammengestellt werden und beispielsweise ein auf dem Prinzip der kombinierten Waagebalken beruhendes, sogenanntes Mobile bilden, welches durch Luftbewegung in Dreheng seiner Teile versetzt werden kann und hierbei sein Aussehen laufend verändert.
Besonderen Vorzug genießen die räumlich ausgebildeten Sterne. Sie werden überwiegend hergestellt als räumliche Stabwerke auf der Grundlage mathematischer Vielflächner, deren Einzeloberflächen als GrundfXäelaen von mit der Spitze nach außen gerietet en Pyramiden dienen kössen· Die Pyramiden stellen die Sternepitzen dar. In der Mitte der Gseamtflgur liegt der Vielflächner, den man ale Grundkörper bezeichnen kann.
Grundkörptr kommen sowohl die regelmäßigen Vielflächner, wie ium der Vi«rflächu#r, der Sechefläcbner oder Würfel, der Aoht-
BAD ORIGINAL
0 0 9 8 3 5 /0231
m«tt X-
vorzugsweise .jedoch der JÜnfeckzwölffläohner
25wanz*gflächner In IRrage, aber auch die τοη den regelmäjBigen Vielflächnern durch Abschneiden τοη Ecken oder durch Anfügen anderer Körper gebildeten sogenannten abgeleiteten Körper, wie zum Beispiel furfelstumpf, Hyramidenwürfel, Bhombenzwölfflächner, I>yramidenaohtflächner, sowie ander· bekannte, abgeleitete Körper, die durch nochmalige und noch weitere Abwandlungen der regelmäßigen iusgangsf ormen gewonnen werden können·
Sie Grundkörper bilden zusammen mit den auf ihren Teil oberflächen aufgesetzten, mit der Spitze nach außen gerichteten I^ramiden Bau- ' muster für die Herstellung von Sternen. Hie Stäbe^ der Sterne, welche die Kanten des Baunusters darstellen, treffen sich in Knotenpunkten. Beispielsweise hat ein zwölfspitziger Stern auf der Grundlige eines regelmäßigen Rinfeckzwölfflächners als Grundkörper zwölf äußere Knoten, daß sind die Sternspitzen, in welchen (jeweils fünf Stäbe zusammentreffen, sowie zwanzig innere Knoten, welche sich an den Ecken des inaeren Grrundkörpers befinden, und in denen jeweils
sechs Stäbe zusammentreffen und zwar drei Stäbe, welche Kanten." von drei benachbarten Pyramiden sind, sowie drei Stäbe, welche Kanten" von drei benachbarten ^§11 oberflächen des Grundkörpere sind.
Bei der Herstellung der Sterne ist es erforderlich, die in den Knoten zusammentreffenden Stäbe untereinander dauerhaft zu verbinden. Dies geschieht beispielsweise durch Kleben, Leimen, Schweißen? L&ten, Umbiegen, Verschlingen, Verdrillen der Stabenden, je nachdem das Baumaterial der Stäbe Stroh- oder Grashalme, Binsen} Rohr-, Bambus-, oder Holzstäbe, Buten, Uet&Hröhren, Drehtetüok·, Metallstab» oder andere stab- oder röhrenförmige Stoffe sind· Bs können auch Hilfsat off« zum Verbinden der Stäbe ferwendet werden, sum Beispiel Zwirn oder Draht, die beispielsweise in Stäben &us'Stroh innen durchgezogen.
BAD ORKaINAL
Blatt 3 009835/0231 ; 4"'copy'
£ ύοώ. Saaten zu Saaten geführt und an den Knoten jeweils mit den Zwirn- : laden oder Drahten der Sachbarstäbe -verbunden werden. Beim zwölt spitzigen Stern mit einem regelmäßigen Äinfeekzwölfflächner als Grund» körper sind in insgesamt zweiunddreißig Knoten insgesamt einhundertachzig Stabenden -untereinander zu verbinden. Die Arbeit des Yerbindens maß zwangsläufig überwiegend von Hand gesehenen, da der Einsatz von Torrichtungen und Maschinen, "besonders an den inneren Knoten, nur erschwert möglich wegen der sohlechten Zugänglichkeit^gegen Sude des
/deshalb
Zusammenbaus der wachsenden Gesajotfigiu/fast unmöglich ist. Entsprechend ist mit der Arbeit des Verbindens der Stäbe in den Ehoten, das heißt mit dem Zusammenbau der Gesamtfigur, ein verhältnismäßig großer Zeitaufwand verbunden.
Sie Erfindung betrifft eine neue Bauweise von Dekorationssternen, bei welcher sich die Herstellung der Sterne gegenüber dem bisherigen Stand hinsichtlich des Arbeite- und Zeitaufwandes wesentlic] vereinfacht. Außerdem ist die neue Bauweise der Sterne wesentliche Voraussetzung für den Einsatz von Vorrichtungen und Maschinen zu ihrer mechanischen oder teilweis· mechanischen Herstellung.
Die Erfindung besteht darin, daß die Stäbe der Sterne sämtlich oder teilweise nur noch, an den äußeren Knoten der Gesamtfigur miteinander verbunden werden. Dies erfordert, daß die einzelnen Stäbe jeweils in einem Stück und in einem Zuge von einer Spits« zu einer anderen Spitze reichen und hierbei sowohl die Kanten des innenliegednen G^undteörpers des Baumisters, als auch die Kanten der aufgesetzten Pyramiden durchlaufen. Diednneren Knoten werden durch loses Suvefe, Ueberkreuzen der Stab·« ohne feste Verbindung der Stäbe untereinander an dieser Stell· gebildet. Di· Befestigung der Stab· nur in den äußeren Knoten gibt de: Gesamtfigur völlig ausreichend« Stabilität, so daß auf die feste Ver-
' bindung der inneren Knoten verziohtet werden kann. Di« der Erfindung
BADORiriwAi 009 8 3 5/0231 "' ^j Blatt* :. ™ ^1NAL COPY |
entsprechenden Baumuster zeichnen sich dadurch aus, diß die Kanten der äußeren aufgesetzten Pyramiden lineare gerade Verlängerungen der Kanten der inneren Grundkörper sind. Die Höhen der Pyramidenspitzen über den Pyramidengrundflächen werden durch diese Bedingung der linearen geraden Verlängerung von Kanten bestimmt, das heißt, das Verhältnis von Grundf lächenseitenlänge zu Pyramidenhöhe ist ein ganz bestimmtes und bei allen Sternen derselben Art, ge*Mch welcher Größe, stets dasselbe.
Durch das lose Uberkreuzen der Stäbe an den inneren Knoten, welches seitliches Aneinanderv*rbeilaufwn ohne gegenseitige Durchdringung bedeutet, weichen die Stäbe insoweit vom Baumuster ab, als die Stab-
achsen sich nicht dem Baumuster entsprechend in e^nem einzigen Punkt schneiden, sondern in Abständen von etwa Stabdicke oder mehr aneinander vorbeilaufen und emzufolge auch nicht mehr wie beim Baumuster gerade sein können, sondern von Pyramidenspitze zu Pyramidenspitee einen leichten Bogen beschreiben.
Auch an den äußeren Knoten werden die Stäbe zum Zwecke der Arbeitseiv leichterung beim Zusammenbau mit ihren Stabachsen nicht genau auf einen einzigen Funkt im strengen mathematischen Sinn ausgerichtet, sondern, auch um etwa eine größere Verleimungsf lache zu erhalten, seitlich aneinandergelegt und in dieser Lage miteinander verbunden, wobei die Abweichung vom Baumuster ebenfalls etwa Stabdicke beträgt·
entstehen also verschiedene Abweichungen vom mathematischen Baumuster, die me/hroder weniger groß sein können, die jedooh ohne Schaden für den Zweck 4e» eines Dekorationssternes sind· So muß eine leichte Verbiegung der Stäbe beim Zusammenbau hingenommen werden· Umgekehrt erleichtert natürlich eine vornherfen gegebene leichte Biegung der Stäbe, oder eine entsprechende Nachgiebigkeit derselben das Zusammenbauen· Von Natfer leicht gebogenes Material, wie sum Beispiel Ruten, eignet sich daher ganz besonders. hrfJefür. Den Abweichungen vom Baumu-Blatt 5
ster, die durchaus unschädlich sind» sind die Vorteile der Erfindung gegenüberzustellen, wie zum Beispiel Einsparung von Verbindungsstellen der Stabenden, damit Arbeite- und Zeitersparnis.
Die beschriebene Bauweise vermindert zum Beispiel beim zwölfspitzigen Stern mit einem regelmäßigen Eünfeckzwölfflächner als Grundkörper die Zahl der zu befestigenden Knoten von zweiunddreißig auf zwölf, die Zahl der miteinander zu verbindenden Stabenden von einhundertachzig auf nur noch sechzig, oder beim zwanzigapitzigen Stern mit einem regelmäßigen Zwanzigflächner als ftrundkörper die Zahle· der zu befestigenden !noten von zweiunddreißig auf zwanzig, die Zahl der miteinander zu verbindenten Stabenden ebenfalls von einhundert achtzig auf sechzig, wobei an beiden Sternarten sämtliche Verbindungsstellen nunmehr an den äußeren Knoten des Baumustere liegen und also leicht zugänglich sind. Hierin liegt der zweite Vorteil der Erfindung, nämlich daß
/auch noch die geringere Zahl von Verbindungen'an günstigerer Stelle, nämlich
außen vorgenommen werden kenn^wo sie leichter, also schneller und womöglich mittels Vorrichtungen und/oder Haschinen vorgenommen werden 'r dwren Einsatz bei den Inneren Knoten behindert ist.
Bin weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß bei der neuen Bauweise das gesamte Stabwerk gegenüber der herkömmlichen Bauweise eine höhere Elastizität, das heißt eine höhere federnde Nachgiebigkeit besitzt. Beim Zusammendrücken oder Ziehen an zwei einander gegegäberliegenden Awlcfce* Spitzen eine· Sternes tritt eine elastische Verformung der Geeamtfigujdr ein, an der sämtliche Stäbe beteiligt sind und zwar bis in die Sternepitzen hinaus. Biese elastischen Arbeitsbewegengen der Stäbe greifen hierbei nach allen BLohtungen teleskopartigff, jedooh •tete im spitzen Winkel sum H aohbarstab, mit von Stab zu Stab wechselnder Kraftrichtung übereinander. Auch die größere Knicklänge der Stäbe gegenüber der herkömmlichen Bauweise und davit die größere Naohgiebig-Blatt 6 BAD ORIGINAL 009835/0231

Claims (1)

k«it, das heißt Weichheit des Gefüges trägt zur Eigenschaft der j Elastizität des Stabwexkee bei, soweit natürlich die Verformungen der j Binzelstäbe ©Atische sind· Es ergibt sich eine verminderte Bruch- : gefahr des Gegenstandes bei Aufprall und anderer Belastung. Zusammenfassend bestehen die wesentlichen Vorteile der Erfindung darin, eine neue Bauweise für Dekorationsstejime anzugeben^ SSeitsersparnis zu erbringen, den Einsatz von Vorrichtungen und Maschinen, wie auch die bloße Handfertigung selbst zu erleichtern, sod&nn dem Erzeugnis eine erhöht· Bruchgfestigkeit zu geben. Patentansprüchet
1.) Dekorationsetern als räumliches Stabwerk nach dem Baumuster von beliebigen mathematischen Vielflächnern, deren feil oberflächen die Grundflächen von mit den Spitzen nach außen gerichteten Pyramiden sein können, vorzugsweise jedoch auf der Grundlage des regelmäßigen Fünfeckzwölfflächners des regelmäßigen Zwanzigflächners als Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der äußeren Pyramiden sämtlich oder zum Teil geradlinige Verlängerungen der Kanten des inneren Grundkörpers sind, das Stabwerk jedoch insoweit vom streng mathematischen Baumuster abweicht, als die Stäbe in den Knoten einander nicht durchdringen, sondern nebeneinander oder benachbart voneinander mit mehr oder weniger großem Abstand liegen^«iSi»wntfe^eund/oder auf ihrem Verlaufe mehr oder wenigerjfilSogen sind·
2·) Dekor ati onset era nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stabwerk vorzugsweise nur an den äußeren Knoten herzustellend· fest· Verbindungen der Stäbe untereinander erhält, während die Stäbe an den inneren Knoten vorzugsweise ohne feste Verbindung untereinander nur los· mit j»hr oder weniger großem Abstand, oder einander berührend , antinand· rvorbeilauf·η. -
BAD ORIGINAL
"" 0 0 9 8 35/02-31
hierzu 1 Blatt Zeichnungen, 1 Blatt E1JaUterungen, 2 Mod·!!··
JSiläut«iu]i£ en äut Zeitslmung
Die Erfindung PkIc ο r a t i ο η ε ε t e m sei anhand einer achemat sieher Zeichnung sit 2 Abbildungen naher erläutert, und zwar twigt Abbildung 1 das Baumuster des zwölf spitzigen
Sternes nach dem beigefügten Modell, mit einem regelmäßigen Pünfeckzwölfflächner als innerem Grundkörper,
Abbildung 2 das Baumuster des zwanzig spit zig en Sternes mit einem regelmäßigen Zwanzigflächner als innerem Grundkörper, wovon ebenfalls ein Modell beigefügt ist.
Die dick auegezogenen Linien der Zeichnung stellen die Kanten der dem Betrachter zugewandten vorderen Flächen des Grundkörpers dar, die dünnen linien stellen die Kanten der vom Beteachter abgewandten flächen des Grundkörpers dar, die gestrichelt ausgezogenen Linien stellen die geradlinigen Verlängerungen der Grundkörperkanten, also die Kanten der den Teiloberflächen der Grundkörper aufgesetzten, nach außen gerichteten Pyramiden dar, die sich in den Pyramidenspitzen treffen, welche^ die Sternspitezn sind· Hiervon sind diejenigen Laien gepunktet, soweit sie, oder Abschnitte derselben, vom Betrachter aus gesehen hinter dem Grundkörper liegen.
Sie beigefügten Modell· veranschaulichen die Abweichungen vom gezeichneten jeweiligen mathejdnatisehen Baumuster, die zum Wesen der Erfindung gehören.
BAD ORiGJMAL COpY
009835/0231 ßA& original
Leerseite
DE19661579351 1966-11-14 1966-11-14 Dekorationsstern Pending DE1579351A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0048442 1966-11-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1579351A1 true DE1579351A1 (de) 1970-08-27

Family

ID=7128663

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661579351 Pending DE1579351A1 (de) 1966-11-14 1966-11-14 Dekorationsstern

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DE (1) DE1579351A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015002669U1 (de) * 2015-04-15 2016-07-18 X-Style Concept Limited Dekorationsstern mit einer Vielzahl von radial nach außen, in verschiedene Richtungen vorstehenden Sternspitzen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015002669U1 (de) * 2015-04-15 2016-07-18 X-Style Concept Limited Dekorationsstern mit einer Vielzahl von radial nach außen, in verschiedene Richtungen vorstehenden Sternspitzen

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