DE1579359A1 - Schmuckkoerper veraenderlicher Gestalt - Google Patents
Schmuckkoerper veraenderlicher GestaltInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G33/00—Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
- A47G33/04—Christmas trees
- A47G33/08—Christmas tree decorations
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
Anmelder: βΠ* ali °Γ*βΙηαΙ Ludwigs hafen a.Rh. , 11 .2.1
Dagmar Hanemann P 4214 Dö/hdf
Frankfurt/Main
Cronstettenstraße 2
Cronstettenstraße 2
Vertreter:
Patentanwalt
Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
Luawigshafen a.Rh.
Richard-Wagner-Straße 22
Schmuckkörper veränderlicher Gestalt
Zusatz zu Patent
(Pat.Anm.: H 49 676 X/34 l)
Gegenstand des Hauptpatents sind Schmuckkörner, vorzugsweise Christbaum- oder Tafelschmuck aus
Folienwerkstoff mit einer glänzenden und/oder gefärbten, vorzugsweise metallischen Oberfläche, bei
denen die aus der Folie gestanzte Figur entlang ihrer Peripherie mehrere Vorsprünge von vorzugsweise
zackenartiger Form hat, die in mehrfacher V/eise faltbar sind.
Die Erfindung besteht nun darin, daß man den Figuren die Formen von Sternen, Sonnen, Blumen, Schmetter
lingen, Libellen, Käfern, Blättern oder ähnlichen Gebilden,einschließlich Phantasiegebilden, gibt.
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Es wurde nun weiter gefunden, daß man Schmuckkörper der oben angegebenen Art in veränderlicher
Gestalt auch dann besonders vorteilhaft herstellen kann, wenn mehrere, vorzugsweise
sternförmige Einzelfiguren gleicher oder verschiedener Größe ineinandergesetzt oder miteinander
verklebt bzw. irgendwie verbunden werden und anschließend die Vorsprünge in beliebiger Weise
gefaltet oder gebogen werden.
Um die Schmuckkörper im Raum irgendwie aufzuhängen, kann man nach einem weiteren erfindungsgemäßen
Vorschlag so vorgehen, daß sie mittels aufgesetzter Fäden,· Kordeln, Drähten od. dgl., die
beim Zusammensetzen mit eingeklebt, eingearbeitet od. dgl. werden, aufgehängt werden können.
Als Ziergebilde, vor allem als Christbaumschmuck, sind eine große Anzahl verschieden geformter
und gefärbter Körper und Flächengebilde bekannt, wie z.B. Kugeln, Sterne und dgl., von denen aber
jedes einzelne unveränderliche Gestalt hat. Das gilt sowohl für zwei- wie. auch dreidimensionale
Gebilde aus starrem Material, wie Glas, Kunststoff oder relativ starkwandigem Metallblech, wie auch
aus biegsamem Material, wie Papier, dünnen Metallfolien, metallkaschiertera Papier und dgl.
So sind z.B. auch Ziergebilde bekannt, die aus Metallfolien oder metallkaschiertem Papier oder
Karton gestanzt und auch zu dreidimensionalen Gebilden verbogen und verleimt sind, wobei auch hier
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die Gestalt .-jedes einzelnen Stückes ein für allemal
unveränderlich festgelegt ist.
Bei der vorliegenden Erfindung können die Ziergebilde vom Benutzer innerhalb sehr weiter Grenzen
verändert und frei gewählt werden. Eine der zahlreichen möglichen Gestalten ist für jede Ausführungsform
praktisch zweidimensional, was für die Lagerung und den Versand vorteilhaft ist. Die
Anzahl der verschiedenen Raumformen, die einem bestimmten Schmuckkörper vom Benutzer gegeben
iverden kann, ist sehr groß, so daß der Phantasie des Benutzers ein ziemlich weiter. Spielraum gegeben
wird. Die Phantasie der Benutzer wird jedoch begrenzt durch die jeweils getroffene Auswahl der
Einzelformen, die in bestimmter V/eise, vorteilhaft im geometrischen Mittelpunkt, zusammengehalten
werden.
Die Einzelformen werden im wesentlichen dadurch hergestellt, daß man aus einem geeigneten Material,
beispielsweise aus Metallfolien, ebene Figuren herausschneidet oder stanzt und gleichzeitig mit
der Herstellung der Figur bzw. nachträglich auf die Figur ein geprägtes Buckelmuster aufbringt.
Die Buckel selbst werden zweckmäßig mit einem Durchmesser von etwa 0,5 bis 1,5 Millimeter, vorzugsweise
etwa 1 Millimeter, in der Richtung quer zur vorzubildenden Knickkante ausgebildet. Längs
dieser Umknickkanten läßt sich das Material leicht und mühelos nach beiden Richtungen umknicken,
während es in jeder anderen Richtung eine wesent-
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lic-he Knickelastizität behält. Erfindungsgemäß sind
daher sowohl die Festigkeitseigenschaften des unbehandelten Materials wie auch ihre Veränderung
durch die Bearbeitung, vorzugsweise Prägung, und die Abstimmung dieser beiden Maßnahmen aufeinander
von Bedeutung. Die Festigkeit des unbehandelten Materials muß hoch genug sein, um eine
ihm einmal erteilte Form gegenüber mäßigen Verformungskräften,
wie sie bei normaler Handhabung auftreten, zu bewahren. Sie muß .jedoch auch
niedrig genug sein, um über größere Krümmungsradien, d.h. solche von mindestens 5 Millimeter
und vorzugsweise über 2 cm, leicht verbogen werden zu können. Längs der vorgebildeten Knickkante muß
die Festigkeit soweit herabgesetzt werden, daß das Material nach beiden Richtungen ohne wesentlichen
Widerstand, z.B. schon unter dem Druck einer Bleistiftspitze, um viel kleinere Krümmungsradien
geknickt oder gebogen werden kann, nämlich um solche, die von der Größenordnung der Materialdicke
sind, vorzugsweise um Krümmungsradien von etwa 0,1 bis 1 mm. Dabei muß das Material aber auch
entlang der vorgebildeten Knickkante genügend Festigkeit haben, um wiederholtes Umknicken, vorzugsweise
mindestens zehn- bis zwanzigmaliges, entlang dieser Kanten ohne Bruch zu ertragen.
Für die Herstellung der Ziergebilde kann daher jedes an sich bekannte Material verwendet.werden, das
den genannten Anforderungen entspricht und dessen Biegefestigkeit bzw. Biegungselastizität durch
entsprechende Bearbeitung, z.B. Prägung, längs der
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vorgegebenen Linien genügend weit herabgesetzt werden kann, um das Umbiegen oder Verbiegen
praktisch ohne Bruchgefahr.zu ermöglichen.
M-it Metallauflagen kaschiertes Papier oder Karton
haben sich erfindungsgemäß gut bewährt. Vorzugsweise wird ,-jedoch Metallblech, wie z.B. Walzplanke
an Aluminiumfolie mit einem Quadratmeter-
P gev/icht von 80 bis 170 pro cm verwendet. Um die Zierwirkung besonders bei Beleuchtung durch Lichtreflexe
zu erhöhen, sind die Formen meistens aus Gold-oder Silberfolie hergestellt. Sie können aber
auch beliebig gefärbt nein und auch verschiedene Farben auf dem gleichen Formteil tragen.
Die auf den Formteilen angebrachten Buckelmuster können von beliebiger Gestalt sein. Sie können
beispielsweise die Gestalt, von Punkten, Kreisen, Leitern, Zickzackmuatern, Schnecken, Bändern,
Federn, Zweigen und sonstigen Formen haben, die zusammen oder einzeln auf ,jedem Stern oder dergleichen
sein können. Dabei können diese Prägemuster auch nur zur Zierde dienen. Dies 1st insbesondere
dann der Fall, wenn die Prägemuster im Mittelteil des Formteils, also in dem Teil,
der nicht gezackt wurde, angebracht sind.
Auch die Zacken von Sternen können eine beliebige Porm aufweisen. Sie können z.B. strahlenförmig,
eckig, herzförmig usw. sein und diese Formen an gleichen oder verschiedenen Sternen enthalten sein.
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Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen und
den Ansprüchen.
Es zeigen:'
Figuren 1 bis
Draufsichten auf räumlich noch nicht verformte Stanzteile,
Figur 5
Figur 6 Figur 7
einen Schmuckkörper, der durch Zusammenfügen von drei
Teilen gemäß Figur 3 hergestellt ist,
einen Schmuckkörper der aus zwei Sonnen gemäß Figur 1 hergestellt ist und
einen Schmuckkörper, der aus drei Sternen gemäß Figur 4 entstanden ist.
Man kann,gemäß der Erfindung, Stanzteile in gleicher
oder verschiedener Größe ineinander bzw. aneinander setzen, miteinander verkleben oder sonst irgendwie
miteinander verbinden. So kann man beispielsweise zwei oder mehrere Sterne der Figur 1 oder je einen
Stern der Figuren 1 bis 4 oder nur Sterne der Figuren 2 und 3 bzw. 3 und 4 miteinander verbinden.
Die Variationsmöglichkeiten richten ο ich nach der
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Anzahl der zur Verfügung stehenden Einzelsterne, die in beliebigen Größen, beispielsweise mit Durchmessern
von 5 bis 20 cm oder mehr angefertigt werden können.
Die Figur 1 zeigt eine Sonnenform, die entlang ihres Umfanges eine Anzahl zackenförmiger Vorsprünge
1 besitzt, die mit einem aufgeprägten punktförmigen Buckelmuster 2 versehen sind. Kreisförmig
um die Mitte der Sonne befinden sich sechs Buckelmusterringe, die durch X-förmige Buckelmuster
3 miteinander verbunden sind. Alle inneren Buckelmuster dienen lediglich zur Verzierung der
Sonne. Durch den äußersten Buckelmusterring wird ein. Verbiegen bzw. Palten der Sonnenstrahlen erleichtert.
Am Ende der Vorsprünge 1 befindet sich eine Umknickkante. Das Buckelmuster kann vor oder
nach dem Ausstanzen der Form, vorzugsweise jedoch gleichzeitig mit dem Ausatanzen, aufgeprägt werden,
z.B. mittels Schrotpunzen von etwa einem Millimeter Durchmesser.
Die erfindungsgemäßen Einzelsterne können als Stanzteil aus harter, glatter und walzblanker Aluminiumfolie
von 125 g/cm hergestellt sein, die beidseitig in einer Materialstärke von 50^ in verschiedenen
Farben, beispielsweise gold und rot, gefärbt ist.
Die Figur 2 zeigt einen Stern mit kometenartigen
Schweifen, auf die ein punktförmiges Buckelmuster aufgeprägt ist. Auf den Zacken des Sterns befindet
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sich auch ein punktförmiges Buckelmuster 2, das durch,
ein federförraiges Buckelmuster 5 mit der Begrenzung
der Sternzacken verbunden ist.
In der Figur 3 sind die Zacken des Stern abwechselnd herzförmig und rechteckig geprägt. Auf den herzförmigen
Zacken befindet sich ein Buckelmuster 2 und auf den rechteckigen Zacken ein leiterartiges
Buckelmuster 6. Die Umknickkante wird durch ein X-förmiges Buckelmuster 3 gebildet.
Die Figur 4 zeigt eine aus Folie gestanzte Figur, deren Vorsprünge 1 abwechselnd zacken- und doppelspitzzackenförmig
ausgebildet sind. Auf den Doppelspitzzacken befindet sich nur ein punktförmiges
Buckelmuster 2, während auf den Einfachzacken ein punktförmiges Buckelmuster 2 mit einem federförmigen
Buckelmuster 5 kombiniert ist.
Durch Zusammenfügen von beispielsweise Sternen
der Figuren 1 bis 4 kann man die erfindungsgemäßen Schmuckkörper erhalten.
In der Figur 5 wurden drei Sterne der Fipcur 3 mit
gleichem Durchmesser im geometrischen Mittelteil der Sterne zusammengeklebt und die Vorsprünge dieser
Sterne aus der Ebene heraus nach oben und unten gekrümmt. Man kann hier ggf. auch noch einen
kleineren Stern, mit etwa 9 cm Durchmesser, in die Mitte setzen.
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Die Figur 6 zeigt einen Schmuckkörper, der durch Zusammenkleben
von zwei Sonnen gemäß Figur 1 mit einem Durchmesser von 18 cm und einer Sonne gemäß
Figur 1 mit einem Durchmesser von 1Ö cm und Umknicken der Vorsprünge an der Umknickkante nach
oben und unten hergestellt ist.
Schließlich ist in Figur 7 ein Schmuckkörper gezeigt, der durch Verbinden des Mittelteils von
drei Sternen gemäß Figur 4 und Aufbiegen der Enden nach verschiedenen Richtungen hergestellt wurde.
Die erfindungsgemäßen Schmuckkörper sind als Schaufenster- oder als Raumschmuck und dgl. verwendbar.
Sie können auch als Schmuck am Weihnachtsbaum- angebracht werden. Die Verbindung der Einzelteile
kann durch Kleben, Riffeln, Rändeln oder auf sonstige geeignete Weise erfolgen. Außer Metallfolien
können zum Herstellen der Schmuckkörper auch alle sonstigen geeigneten Folien, beispielsweise
Kunststoffolien, verwendet werden. Diese Schmuckkörper sind nicht zerbrechlich und wesentlich
leichter als gleichartige Glasgebilde. Es entsteht daher weder beim Herstellen noch beim Versand Ausschuß
durch Bruch. Außerdem sind an einem Halter, z.B. an einem Christbaumzweig, ohne Verbiegungs-
gefahr mehrere erfindungsgemäße Ziergebilde aufhängbar. Die erfindungsgemäßen Schmuckkörper
haben* bei Beleuchtung eine erhöhte Wirkung, weil sich dabei reizvolle Liohtreflexe ergeben. Je
naohdem, ob von einfarbigen oder mehrfarbigen oder von gtmuetijffcen Folien auegegangen wird, sind
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Licht- und Spiegelwirkungen unterschiedlicher Art, auch in Anpassung an den Gebrauchszweck, erzielbar.
Die Schmuckkörper können mittels eingeklebter Fäden, Kordeln, Drähten od. dgl., die beim Zusammensetzen
mit eingeklebt, eingearbeitet od. dgl. werden, aufgehängt werden.
Es empfiehlt sich in der Regel, die Einzelfiguren symmetrisch zusammenzusetzen, aber auch andere
Formen des Zusammensetzens sind möglich.
In der gleichen Art und Weise kann man Blumen, Früchte, Blätter, Schmetterlinge und Käfer und
ähnliche Tiere durch Aufbiegen usw. von flachen, geprägten Stücken herstellen.
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Claims (3)
1. Schmuckkörper, vorzugsweise Raum-, Schaufenster-, Christbaum- oder Tafelschmuck,
bestehend aus Folienwerkstoff mit einer glänzenden und/oder gefärbten, vorzugsweise
metallischen Oberfläche, aus dem eine Figur herausgestanzt wurde, die entlang ihrer
Peripherie mehrere Vorsprünge von vorzugsweise zackenartiger Form besitzt, die in mehrfacher
Weise faltbar sind, nach Patent
(Pat.Anm.: H 49 676 X/34 l), dadurch gekennzeichnet,
daß die Figuren die Form von Sternen, Sonnen, Blumen, Schmetterlingen, Libellen,
Käfern, Blättern oder ähnlichen Gebilden, einschließlich Phantasiegebilden, aufweisen.
2. Schmuckkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmuckkörper aus mehreren,
vorzugsweise sternförmigen Einzelfiguren gleicher oder verschiedener Größe bestehen, die
ineinandergesetzt, miteinander verklebt bzw.
irgendwie verbunden sind, wobei die Vorsprünge in beliebiger Weise gefaltet oder gebogen sind.
3. Schmuckkörper nach Ansx^ruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daii sie mittels aufgesetzter
Fäden, Kordeln, Drähten od. dgl., die beim Zusammensetzen mit eingeklebt, eingearbeitet
od. dgl. werden, aufgehängt werden können.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0058533 | 1966-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1579359A1 true DE1579359A1 (de) | 1970-12-03 |
Family
ID=7160181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661579359 Pending DE1579359A1 (de) | 1966-02-12 | 1966-02-12 | Schmuckkoerper veraenderlicher Gestalt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1579359A1 (de) |
-
1966
- 1966-02-12 DE DE19661579359 patent/DE1579359A1/de active Pending
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