DE1579135B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Fördergutes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines FördergutesInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zum Herstellen eines Fördergurtes aus Gummi oder gummiähnlichen
Kunststoffen mit zwischen Deckplatten eingebetteten Verstärkungseinlagen in Form von in
Längsrichtung durchlaufenden Drähten, Seilen oder Kabeln, wobei der Gurtrohling aus zwei oder mehr
mit ihren Längskanten aneinandergelegten schmalen Teilstücken zusammengesetzt und mit den Deckplatten
versehen in einer Vulkanisierpresse in aufeinanderfolgenden Längenabschnitten unter der Einwirkung
einer Reckspannung auf die Verstärkungseinlagen vulkanisiert wird.
Fördergurte großer Breite lassen sich mit den üblichen Betriebseinrichtungen nicht in einem Zuge aufbauen
und sind daher aus mehreren, meistens zwei, vor der abschließenden Vulkanisation zusammengesetzten
schmalen Teilstücken so herzustellen, daß Längenunterschiede zwischen den aneinandergelegten
Teilstücken und dadurch hervorgerufene Verwerfungen und Wellenbildungen an dem fertigen Fördergurt
ausgeschlossen werden. Mit den herkömmlichen Herstellungsverfahren ist dieses Ziel nicht mit Sicherheit
zu erreichen. Wenn im Verlauf der aufeinanderfolgenden
Vulkanisationsvorgänge an den einzelnen Fördergurtabschnitten jeweils auch nur geringe, optisch nicht
mehr wahrnehmbare Längenunterschiede eingebaut werden, so addieren sich die Unregelmäßigkeiten über
die Gesamtlänge zu solchen Beträgen, daß der fertigvulkanisierte Fördergurt vor seiner Verwendung kostspieligen
Nacharbeiten unterzogen oder in schweren Fällen als Ausschußware zurückgewiesen werden
muß.
Die nicht vorveröffentlichte deutsche Patentschrift 1 256 883 hat zwar schon eine Lösung der Aufgabe,
Fördergurte in Extremfällen aus mehreren mit ihren Längskanten aneinandergelegten Teilstücken zusammenzusetzen,
zum Gegenstand; jedoch erwies sich das hierin beschriebene Verfahren in der Praxis noch in
Einzelheiten verbesserungsbedürftig. Die französische
Patentschrift 1318 725, die ein Verfahren zum Herstellen mehrerer Fördergurte aus einem einzigen zusammmenhängenden
Rohling offenbart, konnte hierzu keine Anregung vermitteln. Denn in der Ausübung
des bekannten Verfahrens sind die einzelnen Gurte auch in ihrer vorübergehenden Zusammenfassung
stets vollständig unabhängig voneinander, so daß unterschiedliche Spannungsverhältnisse keinen Einfluß
auf die Qualität der fertigen Gurte haben und nicht weiter berücksichtigt zu werden brauchen.
Ebensowenig war es möglich, die deutsche Auslegeschrift 1 177 811 hierzu heranzuziehen, da diese ausschließlich
von einem in voller Breite fertig aufgebauten einheitlichen Gurtrohling ausgeht und nur für diesen
Fall brauchbare Anweisungen zum Spannen der Verstärkungseinlagen gibt.
Der Erfindung liegt als Aufgabe zugrunde, beim Zusammensetzen der Teilstücke Längenunterschiede
sowohl zwischen den Teilstückkernen als auch innerhalb der einzelnen Kerne selbst auszugleichen und
insbesondere auch das schwierige, mit der Gefahr von
Fehlerquellen behaftete Zusammensetzen der unteren Deckplatten zu vermeiden. Diese Aufgabe wird bei
einem Verfahren der eingangs geschilderten Gattung dadurch gelöst, daß das Zusammensetzen der Teilstücke
unter gleichzeitigem Zusammenbringen mit mindestens einer über die Gesamtbreite des Gurtes
reichenden Deckplatte und das Aufbringen der Reckspannung auf die Verstärkungseinlagen in verschiedenen
Breitenbereichen mit unterschiedlich einstellbaren Kräften erfolgt. Zweckmäßig werden die Kräfte
zum Aufbringen der Reckspannung bis zum Eintreten im wesentlichen gleicher Spannungsverhältnisse in
den Verstärkungseinlagen sämtlicher Teilstücke aufrechterhalten oder in wiederholten Wirkperioden auf
die Teilstücke aufgegeben.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die vorbereiteten Teil-
stücke des Gurtrohlings erst nach vollständigem Ausgleich aller vorhandenen Längendifferenzen endgültig
zusammengesetzt und in der Presse vulkanisiert werden. Der Längenausgleich wird für jeden zu vulkanisierenden
Gurtabschnitt erneut vorgenommen, so daß der fertige Fördergurt über seine ganze Länge keine
nachteiligen inneren Spannungen aufweist und daher ohne teuere, zeitraubende Nacharbeiten im Betrieb
einwandfrei gerade läuft. Die getrennt hergestellten Teilstückkeme mit den festigkeitsgebenden Verstärkungseinlagen
können mit einer über die Gesamtbreite des Fördergurtes geschlossen durchlaufenden
Deckplatte auf einer oder auf beiden Seiten belegt und erst im weiteren Verlauf des Herstellungsverfahrens
der Reckspannung unterzogen werden. Wesentlich ist, daß die den einzelnen Teilstücken zugeordneten Verstärkungseinlagen
sich unter der Einwirkung der aufgegebenen Reckspannung in Längsrichtung gegeneinander
verschieben können, da nur durch solche begrenzte Bewegungen der eigentlichen Festigkeitsträger
die vorhandenen Längendifferenzen abgebaut werden.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung mit einer Presse zum Vulkanisieren des Gurtrohlings, vor
der in Bewegungsrichtung des Gurtrohlings in einem mindestens der wirksamen Länge der Presse oder
einem Vielfachen hiervon entsprechenden Abstand eine Spannvorrichtung angeordnet ist, die zur Durchführung
des Verfahrens nach der Erfindung aus einer von dem Gurtrohling umschlingbaren, entgegen dessen
Bewegungsrichtung antreibbaren Trommel aus relativ zueinander verdrehbaren axialen Abschnitt besteht.
Unter Verwendung einer solchen Vorrichtung ist es möglich, unterschiedliche Reckspannungen in
den Verstärkungseinlagen zu erzeugen. Die zu längenden Teilstücke werden dann von der angetriebenen
Trommel noch mitgenommen, wenn diese unter den nicht weiter zu reckenden Breitenzonen bereits durchrutscht.
Zur Erzielung des gleichen Effektes könnten durch unterschiedliche Beeinflussung des Reibungskoeffizienten
zwischen dem Gurtrohling und dem Trommelmantel in verschiedenen Breitenzonen —
beispielsweise durch Aufbringen reibungserhöhender oder reibungsvermindernder Mittel auf den Trommelmantel
oder die Oberfläche des aufliegenden Gurtrohlings oder durch Einlegen durchmesservergrößernder
Stoffe in den Umschlingungsbogen — unterschiedliche Reckspannungen in den Verstärkungseinlagen
erzeugt werden. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist an Hand einer schematischen Darstellung einer Vorrichtung in der Zeichnung verdeutlicht.
In der Zeichnung ist
F i g. 1 ein Anordnungsschema der wesentlichen Vorrichtungsteile,
F i g. 2 eine Draufsicht auf einen Abschnitt des Fördergurtes in der Ubergangsphase zwischen Roh-
und Fertigzustand,
F i g. 3 ein Querschnitt durch den Fördergurtrohling im vergrößerten Maßstab und
F i g. 4 ein ähnlicher Querschnitt durch den fertigen Fördergurt.
Ein in F i g. 3 und 4 als Ausführungsbeispiel gezeichneter Fördergurt 4 ist aus Gummi hergestellt und
enthält als zugkraftübertragendes Element einen Kern
aus einer Vielzahl parallel nebeneinander ohne gegenseitige Berührung in Gurtlängsrichtung durchlaufender
Stahlseile 1, die in eine vergleichsweise weiche, bindefreudige Gummischicht 2 eingebettet sind und
das tragende Gerüst des Gurtes bilden. Nach oben und unten ist der aus den Stahlseilen 1 und der Gummischicht
2 bestehende Kern durch Deckplatten 3 aus einer zähharten, abriebfesten Gummimischung hergestellt.
Für die Herstellung des gezeichneten Fördergurtes 4 wird von zwei Teilstücken A, B von jeweils der
halben Breite des fertigen Fördergurtes 4 ausgegangen. Beide Teilstücke A, B werden unabhängig und
getrennt voneinander jeweils aus dem Kern mit den zugehörigen Deckplatten 3 aufgebaut und im Rohzustand
einer Vulkanisierpresse 5 zugeführt, aus der der fertige Fördergurt 4 abschnittweise im Takt der VuI-kanisiervorgänge
in Richtung des Pfeiles I austritt, um auf eine angetriebene Abzugtrommel 6 aufgewickelt
zu werden. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Teilstücke A, B auf einer einheitlichen ungeteilten
unteren Deckplatte 3 aufgebaut. Es wäre denkbar, auch die obere Deckplatte schon von Anfang an
mit voller Breite durchgehend zu gestalten, wenn dies aus betrieblichen Gründen angezeigt erscheinen
sollte. Von wesentlicher Bedeutung ist, daß die unabhängig voneinander konfektionierten Kerne zum Ausgleich
von Längenunterschieden gegeneinander verschiebbar sind. Diese wichtige Bewegungsmöglichkeit
ist in den F i g. 2 und 3 durch einen offenen Zwischenraum? zwischen beiden Teilstücken A, B angedeutet.
Die Teilfuge der oberen Deckplatte 3 ist demgegenüber in Querrichtung etwas versetzt, um eine genaue
Überdeckung beider Stoßstellen zu vermeiden. Eine solche Überlappung wird aus vulkanisationstechnischen
Gründen gewählt. Die Beweglichkeit der Teilstücke A, B gegeneinander kann gegebenenfalls durch
Einlegen eines Trennmittels, beispielsweise eines Gewebestreifens, in den Zwischenraum 7 gesichert werden.
Sobald der Längenausgleich erreicht ist, wird das Trennmittel aus dem Abschnitt b des Rohlings wieder
entfernt.
In dem Anordnungsschema gemäß F i g. 1 ist die wirksame Länge α der Vulkanisierpresse 5 der mit
einer Vulkanisation erfaßte Wirkungsbereich in Längsrichtung des Gurtes gemessen. In einem Abstand
des Abschnittes b, der mindestens gleich, vorzugsweise aber größer als die Länge« bemessen ist
und im Extremfall auch einem Mehrfachen dieses Wertes entsprechen kann, befindet sich vor der Vulkanisierpresse
5 eine Reckvorrichtung in Gestalt einer ortsfesten angetriebenen Trommel 8 mit zugeordneten
Umlenktrommeln 9. Der zweiteilige Fördergurtrohling umschlingt den Trommelmantel in einem weiten
Bogen und läuft anschließend in Richtung des Pfeiles I in die Vulkanisierpresse 5 ein, in welcher mit der
Vulkanisation des Werkstoffes die Verbindung beider Teilstücke A, B zu dem homogenen Fördergurt4
bewirkt wird.
Die Trommel 8 der Reckvorrichtung ist in dem vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiel als in
sich starre Zylindertrommel mit regelbarem Antrieb ausgebildet. Durch ihre Drehbewegung in Richtung
des gestrichelten Pfeiles II übt sie auf den in der Vulkanisierpresse
5 festgeklemmten Fördergurtrohling eine Mitnahmewirkung aus, deren Intensität von dem
Reibungsschluß zwischen dem Trommelmantel und der Gurtoberfläche abhängig ist. Mit der gezeichneten
Anordnung gelingt es, den Reibbeiwert so zu beeinflussen, daß je nach den vorherrschenden Verhältnissen
entweder das Teilstück A oder das Teilstück B
oder auch bestimmte Zonen innerhalb der Teilstücke stärker gereckt werden, bis in dem Abschnitt b ein
über die gesamte Breite gleichmäßiger oder wenigstens annähernd gleichmäßiger Spannungszustand in
den Stahlseilen 1 erreicht ist. Dies ist nach ungefährer Schätzung dann der Fall, wenn der ohne Unterstützung
geführte Gurtrohling in dem Abschnitt b überall gleichen Durchhang zeigt. Der so vorbehandelte Gurtrohling
kann anschließend in die Vulkamsierpresse 5 eingefahren und vulkanisiert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen eines Fördergurtes aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen
mit zwischen Deckplatten eingebetteten Verstärkungseinlagen in Form von in Längsrichtung
durchlaufenden Drähten, Seilen oder Kabeln, wobei der Gurtrohling aus zwei oder mehr mit ihren
Längskanten aneinandergelegten schmalen Teilstücken zusammengesetzt und mit den Deckplatten
versehen in einer Vulkanisierpresse in aufeinanderfolgenden Längenabschnitten unter der Einwirkung
einer Reckspannung auf die Verstärkungseinlagen vulkanisiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zusammensetzen der Teilstücke unter gleichzeitigem Zusammenbringen mit mindestens einer über die Gesamtbreite
des Gurtes reichenden Deckplatte und das Aufbringen der Reckspannung auf die Verstärkungseinlagen in verschiedenen Breitenbereichen mit
unterschiedlich einstellbaren Kräften erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kräfte zum Aufbringen der
Reckspannung bis zum Eintreten im wesentlichen gleicher Spannungsverhältnisse in den Verstärkungseinlagen
sämtlicher Teilstücke aufrechterhalten oder in wiederholten Wirkperioden auf die
Teilstücke aufgegeben werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer
Presse zum Vulkanisieren des Gurtrohlings, vor der in Bewegungsrichtung des Gurtrohlings in
einem mindestens der wirksamen Länge der Presse oder einem Vielfachen hiervon entsprechenden
Abstand eine Spannvorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung
aus einer von dem Gurtrohling umschlingbaren, entgegen dessen Bewegungsrichtung antreibbaren Trommel (8) aus relativ zueinander
verdrehbaren axialen Abschnitten besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte unabhängig
voneinander antreibbar und ihre Antriebe untereinander schlupffähig gekuppelt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte mit einem gemeinsamen
Antriebsmotor schlupffähig gekuppelt sind.
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