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DE1579135A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Foerdergurten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Foerdergurten

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Publication number
DE1579135A1
DE1579135A1 DE19651579135 DE1579135A DE1579135A1 DE 1579135 A1 DE1579135 A1 DE 1579135A1 DE 19651579135 DE19651579135 DE 19651579135 DE 1579135 A DE1579135 A DE 1579135A DE 1579135 A1 DE1579135 A1 DE 1579135A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
length
belt
blank
drum
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651579135
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Engel
Peter Michels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Publication of DE1579135A1 publication Critical patent/DE1579135A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/34Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/06Conveyor belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

CONTINENTAL GUMMI-WERKE AG, Hannover P 15 79 135.2
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fördergurten
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zum Herstellen von Fördergurten aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen mit zwischen Deckplatten eingebetteten Verstärkungseinlagen in Form von in Längsrichtung durchlaufenden Drähten, Seilen oder Kabeln, wobei der Gurtrohling aus zwei oder mehr mit ihren Längskanten aneinandergelegten schmalen Teilstücken zusammengesetzt und in einer Vulkanisierpresse in aufeinanderfolgenden Längenabschnitten vulkanisiert wird, sowie auf Vorrichtungen zur Durchführung dieeer Verfahren.
Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, Fördergurte großer Breite, die sich mit den üblichen Betriebseinrichtungen nicht in einem Zuge aufbauen lassen und die daher aus mehreren, meistens zwei schmalen Teilstücken vor der abschließenden Vulkanisation zusammengesetzt werden müssen, so herzustellen, daß Längenunterschiede zwischen den aneinandergesetzten Teilstüoken und dadurch hervorgerufene Verwerfungen und Wellenbildungen an dem fertigen Fördergurt ausgeschlossen werden. Mit den herkömmlichen Herstellungsverfahren ist dieses Ziel nicht mit Sicherheit zu erreichen. Wenn im Verlauf der aufeinanderfolgenden Vulkanisationsvorgänge an den einzelnen Fördergurtabschnitten jeweils auch nur geringe, optisch nicht mehr wahrnehmbare Längenunterschiede aufgebaut werden, so addieren sich die Unregelmäßigkeiten über die Gesamtlänge zu solchen Beträgen, daß der fertigvulkanisierte Fördergurt vor seiner Verwendung kostspieligen Nacharbeiten unterzogen oder in schweren Fällen als Ausschußware zurückgewiesen werden muß.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß bei Herstellungsverfahren der eingangs geschilderten Art die Teilstücke mit einer Deckplatte von der Gesamtbreite des Gurtes entsprechender Breite versehen, in aufeinanderfolgenden Längenabschnitten einer in verschiedenen Breitenbereichen änderbaren Reckspannung unterworfen werden und anschlie-
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Bend der zusammengesetzte Rohling fertigvulkanisiert wird. Zweckmäßig wird der zusammengesetzte Gurtrohling zwischön aufeinanderfolgenden Vulkanisationen im Bereich der Vulkanisierpresee eingespannt und jeweils auf Längenabsohnitte von wenigstens der wirksamen Länge der Presse entsprechender Länge der Reckspannung unterworfen.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die vorbereiteten Teilstücke des Gurtrohlings erst nach vollständigem Ausgleich aller vorhandenen Längendifferenzen endgültig zusammengesetzt und in der Presse vulkanisiert werden. Der Längenausgleich wird für jeden zu vulkanisierenden Gurtabschnitt erneut vorgenommen, so daß der fertige Fördergurt über seine ganze Länge keine nachteiligen inneren Spannungen aufweist und daher ohne teuere, zeitraubende Nacharbeiten im Betrieb einwandfrei gerade läuft.
Für die Durchführung des Verfahrens ist es ohne Bedeutung, in welcher Form die Teilstücke vorbereitet und zu dem Gurtrohling der vorgesehenen Breite zusammengesetzt werden. Sie können vollkommen getrennt und in ihrem Schichtenaufbau unabhängig voneinander konfektioniert und erst in dem letzten Abschnitt vor der Presse erstmalig miteinander in Berührung gebracht werden. Soweit es die vorhandenen Fertigungseinrichtungen erlauben, können aber auch die getrennt hergestellten Teilstückkerne mit den festigkeitsgebenden Verstärkungeeinlagen mit einer über die Gesamtbreite des. Fördergurtes geschlossen durchlaufenden Deckplatte auf einer oder auf beiden Seiten belegt und erst im weiteren Verlauf des Herstellungsverfahrens der Reckspannung unterzogen werden. Wesentlich ist in jedem Falle, daß die den einzelnen Teilstücken zugeordneten Verstärkungseinlagen sich unter der Einwirkung der aufgegebenen Reckspannung in Längsrichtung gegeneinander verschieben können, da nur durch solche begrenzte Bewegungen der eigentlichen Festigkeits- ■ träger die vorhandenen Längendifferenzen abgebaut werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des neuartigen Verfahrens enthält nach einem wesentlichen Merkmal der Erfindung eine in Bewegungsrichtung des Gurtrohlings in einem Abstand von mindestens gleich der wirksaaen
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Länge der Fresse oder eines Mehrfachen dieses Betrages vor der Fresse angeordnete, reibschlüssig von den zusammengesetzten Gurtrohling umschlungene und entgegen der Bewegungsrichtung antreibbare Tromnel. Unter Verwendung einer solchen Torrichtung ist es möglich, durch unterschiedliche Beeinflussung des Reibungskoeffizienten zwischen Gurtrohling und Trommelmantel in verschiedenen Breitenzonen - beispielsweise durch Aufbringen reibungserhöhender oder reibungsvemindernder Mittel auf den Trommelaantel oder die Oberfläche des aufliegenden Gurtrohlings, durch Einlegen durcheesservergrößernder Stoffe in den Umschlingungsbogen und dergleichen - unterschiedliche Reckspannungen in den Verstärkungseinlagen zu erzeugen. Die zu längenden Teilstücke werden dann von der angetriebenen Trommel noch nitgenommen, wenn diese unter den nicht weiter zu reckenden Breitenzonen bereits durchrutscht.
Der gleiche Effekt läßt sich auch durch Verlagerung des Schlupfes in die Trommel selbst erzielen. Zu diesen Zweck kann der Außenaantel der Trommel in Axialrichtung in relativ zueinander drehbewegliche Abschnitte unterteilt sein, wobei die einzelnen Tromaelabschnitte entweder unabhängig voneinander antreibbar und ihre Antriebe untereinander schlupffähig - beispielsweise mittels elektrisch untereinander verbundener Einzelmotore - gekuppelt oder aber mit einem gemeinsamen Antriebsmotor über mechanische Reibungskupplungen, magnetische oder hydrodynamische Kupplungsglieder oder andere geeignete Kittel schlupffähig gekuppelt sind.
Von Bedeutung für die praktische Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die zweckentsprechende Aufstellung der Trommel in bezug auf die Vulkanisierpresse. Es empfiehlt sich, hierfür eiiy Abstand von mindestens gleich der wirksamen Pressenlänge vorzusehen. Dieser Vert hat als Mindestabstand zu gelten; unbeschadet der angestrebten Virkung kann er bis zu einem Mehrfachen der Pressenlänge überschritten werden.
Zum Einspannen und Klemmen des Fördergurtrohlings in bezug auf die angetriebene Trommel können die an der Presse vorgesehenen üblichen Klemmvorrichtungen, die Presse selbst oder hinter der Presse befindliche Einrichtungen herangezogen werden.
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Die Erfindung ist anhand der schematischen Barstellung einer Herstellungsvorrichtung in der Zeichnung verdeutlicht. In der Zeichnung istt
Fig. 1 ein Anordnungsschesa der wesentlichen Vorrichtungsteile}
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Abschnitt des
Fördergurtes in der Übergangsphase zwischen Höh- und Fertigzustand;
Fig. 3 ein Querschnitt durch den Fördergurtrohling in vergrößerten Maßstab und
Fig. 4 ein ähnlicher Querschnitt durch den fertigen Fördergurt.
Der in Fig. 3 und 4 als Ausführungsbeispiel gezeichnete Fördergurt ist aus Gusmi hergestellt und enthält als zugkraftiibertragendes Element einen Kern aus einer Vielzahl parallel nebeneinander ohne gegenseitige Berührung in Gurtlängsrichtung durchlaufender Stahlseile 1, die in eine vergleichsweise weiche, bindefreudige Guurnischicht 2 eingebettet sind und das tragende Gerüst des Gurtes bilden, lach oben und unten ist der Kern 1, 2 durch Deckplatten 3 aus einer zähharten, abriebfesten Gumaiei schurr hergestellt. Fördergurte dieser Art werden in der Praxis aufgrund ihres charakteristischen Kernaufbaues als "Stahlseilfördergurte" bezeichnet. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Herstellung solcher Fördergurte allein «dt in Längsrichtung durchlaufenden Featigkeitsträgern beschränkt, sondern sie umfaßt in gleicher Weise auch die Herstellung von Fördergurten andersartiger Schichtzusasaensetzung und alt zusätzlichen Gewebeschichten oder anderen Verstärkungseinlage^
Für die Herstellung des gezeichneten Stahlseilfördergurtes wird von zwei Teilstücken A, S von jeweils der halben Breite des fertigen Gurtes 4 ausgegangen. Beide Teilstücke werden unabhängig und getrennt
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voneinander jeweils aus dem Stahlseilkern 1, 2 ait den zugehörigen Deckplatten 3 in üblicher, an sieh bekannter Weise aufgebaut und im Rohzustand der Vulkanisierpreese 5 zugeführt, aua der der fertige Fördergurt 4 abschnittweise im Takt der Vulkanisiervorgänge in Richtung des Pfeiles I austritt, um auf die angetriebene Abzugtrommel 6 aufgewickelt zu werden« In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Teilstücke A, B, auf einer einheitlichen ungeteilten unteren Deckplatte 3 aufgebaut. Es wäre denkbar, auch die obere Deckplatte schon von Anfang an mit voller Breite durchgehend zu gestalten, wenn dies aus betrieblichen Gründen angezeigt erscheinen sollte. Von wesentlicher Bedeutung ist, daß die unabhängig voneinander konfektionierten Kerne 1, 2 zum Ausgleich von Längenunterschieden gegeneinander verschiebbar sind· Diese für die Ausübung des Verfahrene nach der Erfindung wichtige Bewegungsmöglichkeit ist in Fig. 2 und 3 durch den offenen Zwischenraum 7 zwischen beiden !Feilstücken A, B angedeutet. Die Teilfuge der oberen Deckplatte ist demgegenüber in Querrichtung etwas versetzt, um eine genaue Überdeckung beider Stoßstellen zu vermeiden. Eine solche Überlappung wird aus vulkanisationstechnischen Gründen gewählt und ist für die Erfindung ohne Bedeutung. Die Beweglichkeit der Teilstücke gegeneinander kann gegebenenfalls durch Einlegen eines Trennmittels, beispielsweise eines Gewebestreifens, in den Zwischenraum 7 gesichert werden. Sobald der Längen-ausgleich erreicht ist» wird das Trennmittel aus dem Abschnitt b des Rohlings wieder entfernt.
In dem Anordnungssohema gemäß Fig. 1 ist die wirksame Länge der Vulkanisierpresse 5, d. h. der mit einer Vulkanisation erfaßte Wirkungsbereich in Längsrichtung des Gurtes gemessen, mit a bezeichnet. In einem Abstand b, der mindestens gleioh, vorzugsweise aber größer als a bemessen ist und im Extremfall auch einem Mehrfachen dieses Wertet entsprechen kann, befindet sich vor der Presse 5 eine Reckvorrichtung in Gestalt einer ortsfesten angetriebenen Trommel θ mit zugeordneten Umlenktrommel 9« Der zweiteilige Fördergurtrohling umschlingt den Trommelmantel in einem weiten Bogen und läuft anschließend in Richtung des Pfeiles I in die Vulkanisierpresse 5 «in» in welcher mit der Vulkanisation des elastischen Werkstoffes die Verbindung beider Teilstüoke A, B zu einem homogenen Gurt bewirkt wird.
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Die Tronrnel 8 der Reckvorrichtung ist in dem vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiel als in eich starre Zylindertrommel Bit regelbarem Antrieb ausgebildet. Durch ihre Drehbewegung in Richtung des gestrichelten Pfeiles II übt sie auf den in der Presse 5 festgeklemmten Fördergurtrohling eine Hitnahmewirkung aus, deren Intensität von dem Reibungsschluß zwischen Trommelmantel und Gurtoberfläche abhängig ist. Mit der gezeichneten Anordnung gelingt es, den Reib-Beiwert so zu beeinflussen, daß je nach den vorherrschenden
Verhältnissen entweder das Teilstück A oder das Teilstück B oder
auch bestimmte Zonen innerhalb der Teilstücke stärker gereckt werden, bis in dem Abschnitt b ein über die gesamte Breite gleichmäßiger oder wenigstens annähernd gleichmäßiger Spannungszustand in
den Festigkeitsträgern 1 erreicht ist. Dies ist nach ungefährer
Schätzung dann der Fall, wenn der ohne Unterstützung geführte Gurtrohling in dem Abschnitt b überall gleichen Durchhang zeigt. Der so vorbehandelte Rohling kann anschließend in die Presse 5 eingefahren und fertigvulkanisiert werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche ι
    1. Verfahren zum Herstellen eines Fördergurtes aus GuMi oder gummiähnlichen Kunststoffen mit zwischen Deckplatten eingebetteten Verstärkungeeinlagen in Fora von in Längsrichtung durchlaufenden Drähten, Seilen oder Kabeln, wobei der Gurtrohling aus zwei oder mehr Bit ihren Längskanten aneinandergelegten schmalen Teilstücken zusammengesetzt und in einer Vulkanisierpresse in aufeinanderfolgenden Längenabschnitten vulkanisiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Teiletücke mit einer Beckplatte von der Gesamtbreite des Gurtes entsprechender Breite versehen, in aufeinanderfolgenden Längenabschnitten einer in verschiedenen Breitenbereichen änderbaren Reckspannung unterworfen werden und anschließend der zusammen· gesetzte Rohling fertigvulkanisiert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammengesetzte Gurtrohling zwischen aufeinanderfolgenden Vulkanisationen im Bereich der Vulkanisierpresse eingespannt und jeweils auf Längenabechnitte von wenigstens der wirksamen Länge der Fresse entsprechender Länge der Reckspannung unterworfen wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reckspannung bis zum Eintreten im wesentlichen gleicher Spannungsverhältnisse in den Verstärkungseinlagen sämtlicher Teilstüoke aufrechterhalten oder in wiederholten Wirkperioden auf die Teilstücke aufgegeben wird*
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrene nach den Ansprüchen 1 bis 3» gekennzeichnet durch eine in Bewegungsrichtung des Gurtrohlings in einem Abstand (b) von mindestens gleich der wirksamen Länge (a) der Fresse oder einem Mehrfachen dieses Betrages vor der Presse (5) angeordnete, reibsehlüssig von dem zusammengesetzten Gurtrohling umschlungene und entgegen der Bewegungsrichtung antreibbare Trommel (6).
    ■<iSU© Unteriaden -·-» 7 5! A? ■·. 2Kr. 1 Sit7 3c ■■; 'r.'J9rj".;^es .· -i ''c«"· Q
    — ö -
    009830/U52
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der AuSenmantel der Trommel (8) in Axialrichtung in relatir zueinander drehbewegliohe Abschnitte unterteilt ist.
    6. Torrichtung naoh Anspruch 5 t dadurch gekennzeichnet, daß die einseinen Troamelabsohnitte unabhängig roneinander antreibbar und ihre Antriebe untereinander schlupffähig gekuppelt sind.
    7. Vorrichtung naoh Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die einseinen Trommelabsohnitte mit einem gemeinsamen Antriebsmotor sohlupffähig gekuppelt sind.
    HannoTcr, den 23. April 1969 65-3 P/Sü Stt/Ss
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DE19651579135 1965-01-29 1965-01-29 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Foerdergurten Pending DE1579135A1 (de)

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US3470050A (en) 1969-09-30

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