DE1576465C3 - Elektrischer Temperaturfühler zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten Benzineinspritzeinrichtung fur Brennkraft maschinen - Google Patents
Elektrischer Temperaturfühler zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten Benzineinspritzeinrichtung fur Brennkraft maschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Temperaturfühler zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten
Benzineinspritzung für Brennkraftmaschinen, welcher einen seinen elektrischen Leitwert in Abhängigkeit
von seiner Betriebstemperatur ändernden, scheibenförmigen Widerstandskörper enthält, der in
einer zentralen Längsbohrung eines metallischen, mit einem Einschraubgewindezapfen versehenen Gehäuses
zwischen einem ersten und einem zweiten Druck-Kontaktstück angeordnet ist und durch eine zentrale
Schraubenfeder gegen den in der Nähe der Stirnseite des Gewindezapfens liegenden Bohrungsgrund gespannt
gehalten wird, wobei das mittelbar als Abstützung der Schraubenfeder dienende zweite , Druck-Kontaktstück
gegenüber dem Gehäuse durch ein Isolierstück zentriert ist.
In elektrisch gesteuerten Einspritzeinrichtungen hängt die zur Einspritzung kommende Kraftstoffmenge
- vor allem im Übergangsbereich beim Kaltstart - stark von der jeweiligen Betriebstemperatur
ab und darf mit Rücksicht auf sicheren Leerlauf nicht zu niedrig und zur Vermeidung schädlicher Abgase
ίο nicht zu hoch gewählt werden. Es ist deshalb notwendig,
daß stets ein auch nach langer Betriebszeit genauer Zusammenhang zwischen der abgetasteten Betriebstemperatur
und dem sich im Temperaturfühler einstellenden Widerstandswert des Widerstandskörpers
erhalten bleibt. Dies erfordert vor allem an den Berührungsflächen zwischen dem Widerstandskörper
und den beiden Druckkontaktstücken eine Festlegung, die trotz der auf Kraftfahrzeugen unvermeidbaren
Schüttelbeanspruchung keine gegenseitige Bewegung dieser Teile und daher keine Veränderung der
Übergangswiderstände erlaubt.
Es sind bereits Temperaturmeßsonden bekannt, bei welchen der Widerstandskörper in einer Bohrung eines Tastkopf es mittels eines nichtleitenden Zementes
as eingegossen ist. Dort ist jedoch nicht sichergestellt,
daß während des Aushärtens der Vergußmasse ein die sichere Kontaktgabe gewährleistender Anpreßdruck
auf den Widerstandskörper ausgeübt wird und daß das Eindringen von Vergußmasse zwischen den Wider-Standskörper
und seine Anlagefläche bestimmt verhindert wird. Außerdem haben isolierende Vergußmassen
den Nachteil, daß sie bei den für Brennkraftmaschinen in Betracht kommenden Motorblocktemperaturen brüchig werden oder bei ausreichender
Plastizität keine genügende mechanische Festigkeit gegenüber den beim Fahrzeugbetrieb unvermeidlichen
Schüttelbeanspruchungen haben.
Die oben geschilderten technischen Anforderungen an einen Temperaturfühler für eine Einspritzeinrichtung
lassen sich in einfacher Weise erfüllen, wenn erfindungsgemäß beide Druck-Kontaktstücke, von de- ·
nen das erste am Bohrungsgrund mit Preßsitz befestigt ist, an ihren einander zugekehrten Stirnflächen je einen
ringförmigen Wulst zur Zentrierung des Wider-Standskörpers aufweisen, das zweite Druck-Kontaktstück
als durch eine Quetschverbindung auf einer Anschlußlitze befestigte Büchse ausgebildet ist und
eine an der Wand der Bohrung anliegende, das Isolierstück bildende Ringscheibe ohne radiales Spiel auf
einen die Quetschverbindung enthaltenden Hals der Büchse aufgeschoben ist und dort von der Schraubenfeder gegen eine Schulterfläche am zweiten Kontaktstück
gedrückt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist aüßerdem vorgesehen, daß die Anschlußlitze an ihrem von
dem Widerstandskörper abgekehrten Endabschnitt eine aufgepreßte, als Zugentlastung dienende Metallscheibe
trägt, die das Widerlager für die Feder bildet und sich über ein bis zu Temperaturen von mindestens
300° C druckfestes, die Längsbohrung begrenzendes Isolierstück abstützt. Eine vorteilhafte Ausgestaltung
besteht darin, daß der zwischen seinen Einspannteilen in der Metallscheibe und der Büchse Hegende Abschnitt
der Anschlußlitze geringfügig länger ist als der Abstand zwischen der Metallscheibe und der Büchse.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus dem nachstehend beschriebenen und in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Es zeigt
Fig. 1 einen Temperaturfühler gemäß der Erfindung
in seinem Längsschnitt und in vergrößerter Darstellung und
Fig. 2 in der Ansicht in etwa natürlicher Größe.
Der dargestellte Temperaturfühler dient zur Beeinflussung des elektrischen Steuergeräts einer nicht
dargestellten Benzineinspritzeinrichtung mit mehreren, jeweils einem der Zylinder einer ebenfalls nicht
dargestellten Brennkraftmaschine zugeordneten Einspritzventilen. Er hat ein metallisches, nach Art eines
Zündkerzengehäuses gestaltetes Gehäuse 1 mit einem Sechskantflansch 2 und einem angeformten Gewindezapfen
3, der an seinem Umfang ein Einschraubgewinde 4 trägt. Das Gehäuse enthält eine zentrale
Längsbohrung, die vom Sechskantflansch her ausgeführt
ist und mit ihrem Boden 6 in der Nähe der Stirnseite 7 des Gewindezapfens 3 endigt.
Der Gewindezapfen des Temperaturfühlers läßt sich in eine passende Gewindebohrung im Zylinderkopf
der nicht dargestellten Brennkraftmaschine eindrehen und überträgt die dort herrschende Motortemperatur
auf einen als Meßglied dienenden elektrischen Widerstandskörper 10, der aus Halbleiterwerkstoff
besteht und einen stark negativen Temperaturkoeffizienten hat. Je nach der Betriebstemperatur
der Brennkraftmaschine ändert der Widerstandskörper iO seinen elektrischen Leitwert, und
zwar in der Weise, daß dieser Leitwert mit zunehmender Motortemperatur größer wird.
Zur sicheren Kontaktierung des Widerstandskörpers 10 sind zwei aus Silber hergestellte Kontaktstücke
vorgesehen, zwischen denen der Widerstandskörper mit Hilfe einer Schraubenfeder 11 gespannt
gehalten wird. Das erste Druck-Kontaktstück ist als Scheibe 12 ausgebildet, und diese ist am Bohrungsgrund 6 der Längsbohrung 5 eingepreßt. Als zweites
Kontaktstück dient eine mit einer Sacklochbohrung 13 versehene Büchse 14. In dieser ist eine in die Sacklochbohrung
13 eingesteckte Anschlußlitze 15 lötfrei durch eine Quetschverbindung befestigt, welche durch
Zusammenpressen des die Bohrung 13 umgebenden Abschnitts der Büchse 14 erzielt ist. Zur Zentrierung
des zwischen sie eingelegten Widerstandskörpers 10 haben die beiden Druck-Kontaktstücke 12 und 14 an
ihren einander zugekehrten Stirnflächen je einen ringförmigen Wulst 12' bzw. 14'. Die Büchse 14 ist
in der Längsbohrung 5 des Gehäuses 1 durch eine auf die Büchse 14 aufgezogene Isolierstoffscheibe 16 geführt,
welche gegen eine Schulter 17 an der Büchse 14 anliegt.
Die als Verbindungsleitung des Temperaturfühlers zum nicht dargestellten Steuergerät dienende Anschlußlitze
15 ist nur auf einem kurzen, der Büchse
14 unmittelbar benachbarten Abschnitt blank gehalten und trägt auf dem übrigen Teil ihrer Länge eine
ίο aus dem Kunststoff »Teflon« hergestellte Isolierstoffumhüllung
18. Diese Umhüllung reicht bis zu einer am Ende des blanken Abschnitts der Anschlußlitze
15 auf die Litze aufgepreßten Kupferscheibe 20, welche als Widerlager für die den Kontaktdruck liefernde
Schraubenfeder 11 dient. Die Scheibe 20 sitzt in einer sie übergreifenden Isolierstofftülle 21, welche bis zu
mindestens 300° C, im vorliegenden Fall durch Verwendung von Bakelit als Herstellungsstoff bis zu
400° C auch unter mechanischem Druck formbeständig bleibt. Die Isolierstofftülle 21 sitzt in dem angeformten
Flansch 24 einer die Anschlußlitze und deren Isolierstoffmantel 18 umgreifenden Verstärkungshülse 25, welche durch zwei parallel verlaufende
Quetschrillen 26 und 27 mit der Anschlußlitze zugfest verbunden ist. Zur Verbindung der Hülse 25 ist ein
am Sechskantflansch 2 des Gehäuses 1 angeformter Kragen 28 vorgesehen, welcher an seinem Rand nach
innen eingebördelt ist und dabei den Flansch 24 der Hülse umschließt.
Zur Erzielung einer auch bei beträchtlichen Temperaturänderungen zugfrei bleibenden Verbindung
zwischen der Anschlußlitze 15 und der Büchse 14'ist die Anschlußlitze 15 S-förmig gestaltet, wobei ihre
Länge geringfügig größer als der zwischen der Metallscheibe 20 und der Büchse 14 verbleibende Abstand
gewählt ist.
Der besondere Vorteil der beschriebenen und dargestellten Ausführung des Temperaturfühlers besteht
darin, daß trotz der geringen, aus Fi g. 2 erkennbaren Abmessungen ein zuverlässiger Kontakt zwischen
dem Widerstandskörper 10 und seinen Kontaktstükken erzielt ist und außerdem der erforderliche Wärmeübergang
von dem Schraubzapfen 3 zum Widerstandskörper 10 sichergestellt ist. Durch die erfindungsgemäßen
Maßnahmen ist es außerdem möglich, die Wärmekapazität des Meßfühlers kleinzuhalten
und dadurch eine hohe Ansprechgeschwindigkeit zu erzielen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektrischer Temperaturfühler zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten Benzineinspritzungfür
Brennkraftmaschinen, welcher einen seinen elektrischen Leitwert in Abhängigkeit von
seiner Betriebstemperatur ändernden scheibenförmigen Widerstandskörper enthält, der in einer
zentralen 'Längsbohrung eines metallischen, mit einem Einschraubgewindezapfen versehenen Gehäuses
zwischen einem ersten und einem zweiten Druck-Kontaktstück angeordnet ist und durch
eine zentrale Schraubenfeder gegen den in der Nähe der Stirnseite des Gewindezapfens liegenden
Bohrungsgrund gespannt gehalten wird, wobei das mittelbar als Abstützung der Schraubenfeder dienende
zweite Druck-Kontaktstück gegenüber dem Gehäuse durch ein Isolierstück zentriert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Druck-Kontaktstücke (12,14), von denen das erste (12)
am Bohrungsgrund (6) mit Preßsitz befestigt ist, an ihren einander zugekehrten Stirnflächen je einen ringförmigen Wulst (12', 14') zur Zentrierung
des Widerstandskörpers (10) aufweisen, das zweite Druck-Kontaktstück (14) als durch eine
Quetschverbindung auf einer Anschlußlitze (15) befestigte Büchse (14) ausgebildet ist und eine an
der Wand der Bohrung anliegende, das Isolierstück bildende Ringscheibe (16) ohne radiales
Spiel auf einen die Quetschverbindung enthaltenden Hals der Büchse aufgeschoben ist und dort
von der Schraubenfeder (11) gegen eine Schulterfläche (17) am zweiten Kontaktstück gedrückt
wird. .
2. Temperaturfühler nach Anspruch 1, dadurch •gekennzeichnet, daß die Anschlußlitze (15) an ihrem
von dem Widerstandskörper (10) abgekehrten Endabschnitt eine aufgepreßte, als Zugentlastung
dienende Metallscheibe (20). trägt, die das Widerlager für die Feder (11) bildet und sich über
ein bis zu Temperaturen von mindestens 300° C druckfestes, die Längsbohrung (5) begrenzendes
Isolierstück (21) abstützt.
3. Temperaturfühler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen seinen Einspannteilen
in der Metallscheibe (20) und der Büchse (14) liegende Abschnitt der Anschlußlitze
(15) geringfügig länger ist als der Abstand zwischen der Metallscheibe und der Büchse.
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