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DE1576465A1 - Elektrischer Temperaturfuehler fuer eine Benzineinspritzeinrichtung - Google Patents

Elektrischer Temperaturfuehler fuer eine Benzineinspritzeinrichtung

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Publication number
DE1576465A1
DE1576465A1 DE19671576465 DE1576465A DE1576465A1 DE 1576465 A1 DE1576465 A1 DE 1576465A1 DE 19671576465 DE19671576465 DE 19671576465 DE 1576465 A DE1576465 A DE 1576465A DE 1576465 A1 DE1576465 A1 DE 1576465A1
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DE
Germany
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temperature sensor
sleeve
resistance body
sensor according
longitudinal bore
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Application number
DE19671576465
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English (en)
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DE1576465C3 (de
DE1576465B2 (de
Inventor
Wahl Dipl-Ing Josef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Publication of DE1576465B2 publication Critical patent/DE1576465B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1576465C3 publication Critical patent/DE1576465C3/de
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K7/00Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
    • G01K7/16Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements
    • G01K7/22Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements the element being a non-linear resistance, e.g. thermistor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/14Supports; Fastening devices; Arrangements for mounting thermometers in particular locations
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

-R. 8871 ·
25..Λ.1967 Lr/Sz
Anlage zur
Patent- '
R.0 B.E R T B Q S C H GMBH, Stuttgart W, ßreltscheidstraße'
Elektrischer Temperaturfühler für eine Benzlneinspritz-einrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Temperaturfühler, der zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten Benzineinspritzeihrichtung für Brennkraftmaschinen bestimmt ist und einen seinen elektrischen Leitwert in Abhängigkeit von seiner Betriebstemperatur ändernden Widerstandskörper enthält.
Elektrisch gesteuerte Benzineinnpritzeinrichtungen enthalten unmittelbar vor den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine in deren Ansaugleitung angeordnete, elektromagnetisch hetätigbare Einspritzventile, welchen eier einzuspritzende Kraftstoff unter praktisch gleichbleibendem Druck zugeführt wird. Zur Steuerung der bei jedem Ein-spritzyorgang aus den einzelnen Einspritzen!; ilen austretenden
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und beim nächsten Ansaugvorgang zusammen mit der Ansaugluft in den ' Zylinder gelangenden Kraftstoffmenge ist bei derartigen Einspritzeinrichtungen ein elektrisches Steuergerät vorgesehen-, welches synchron zu den Kurbelwellenumdrehungen der Brennkraftmaschine ausgelöst wird und. bei jeder Auslösung einen elektrischen Öffnungsimpuls an die Einspritzventile abgibt.. Der besondere Vorteil dieser bekannten Einspritzeinrichtungen besteht darin, daß die zeitliche Dauer . der Öffnungsimpulse rasch und sehr genau an die jeweils vorliegenden Betriebsverhältnisse der Brennkraftmaschine angepaßt werden kann.
Da es für einen störungsfreien Betrieb der Brennkraftmaschine wichtig ist, die in die einzelnen Zylinder gelangenden Brennstoffmengen in Abhängigkeit von der jeweiligen Betriebstemperatur der Brennkraftmaschine zu verändern, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Temperaturfühler zu schaffen, welcher bei geringer eigener Wärmekapazität rasch auf Änderungen der Betriebstemperatur anspricht und eine zuverlässige Übertragung des ermittelten Meßwertes gewährleistet.
Diese Aufgabe ist bei einem elektrischen Temperaturfühler der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welchem erfindungsgemäß der vorzugsweise scheibenförmig ausgebildete Widerstandskörper in einem metallischen, mit einem Einschraubgewindezapfen versehenen Gehäuse angeordnet ist und der Einschraubgewindezapfen eine zentrale Längsbohrung enthält, gegen deren in der Nähe der Stirnseite des Zapfens liegenden Boden der Widerstandskörper in elektrisch leitendem Kontakt gespannt gehalten wird. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Widerstandskörper zwischen zwei-Druckkontaktstücken angeordnet ist, von .denen das erste als eine am Bohrungsgrund in der Längsbohrung festsitzende Scheibe und das andere als isoliert in der Längsbohrung geführte, durch eine Quetschverbindung auf einer Anschlußlitze befestigte Büchse ausgebildet ist. Für eine dauerhafte und zuverlässige Kon ta l;t ι-,abe ^wlachon-dem Widerstandskörper und den Druckk^ntaktstücken
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können diese Druckkontaktstücke vorteilhafterweise an ihren, einander zugekehrten Stirnflächen, je einen ringförmigen Wulst zur Zentrierung des zwischen sie eingelegten Widerstandskörpers aufweisen. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Druckkontakte aus Edelmetall, insbesondere aus Silber, bestehen oder wenigstens an ihren als Auflage- " flächen des Widerstandskörpers dienenden Zonen mit einem derartigen Metall überzogen sind.
Bei der oben angegebenen Ausbildung der Kontaktstücke liegt der seinen Leitwert in Abhängigkeit von den Betriebstemperaturen der Brennkraftmaschine ändernde Widerstandskörper einseitig über das in den Motorblock der Brennkraftmaschine einschraubbare Gehäuse an Masseverbindung. In diesem Falle ist lediglich eine einzige, als Litze ausgebildete Anschlußleitung erforderlich, über welche der Temperaturfühler'mit dem elektrischen Steuergerät der Benzineinspritzeinrichtung in Verbindung steht. Um eine Zugentlastung zu erreichen und hierbei zu vermeiden, daß ein etwa auf die Anschlußleitung^ausgeübter Längszug die Kontaktgabe zwischen dieser Leitung und dem Widerstandskörper beeinflussen kann, 1st in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Anschlußlitze der Anschlußleitung an ihrem mit dem Widerstandskörper verbundenen Endabschnitt eine aufgepreßte Metallscheibe trägt, die als Zugentlastung dient und sich über ein bis zu Temperaturen von mindestens 3000C d:
stützt.
3000C druckfestes, die Längsbohrung begrenzendes Isolierstück ab-
Bci einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist weiterhin zur Sicherstellung einer guten Kontaktgabe vorgesehen, daß-auf der mit dem Ende der Anschlußlitze verbundenen Büchse eine Isolierstoffscheibe angeordnet ist, die sich gegen eine Schulter an der Büchse abstützt land als Widerlager für eine den Kontaktdruck zwischen der Büchse und dem Widerstandskörper gewährleistende Feder dient, die sich an ihrem anderen Ende gegen die vorher genannte Metallsphej.be bzw. über diese Metallscheibe gegen das Tsolierstück abstützt. Das Isolierstück kann
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in einer sich an die Längsbohrung anschließenden Kragenzone des Gehäuses verstemmt·oder eingebördelt sein.
Tn weiterer Ausgestaltung ist zur Sicherstellung einer guten Kontaktgabe vorgesehen, daß der zwischen seinen Einspannstellen in der Metallscheibe und der Büchse liegende Abschnitt der Anschlußlitze p,e-_ ringfügig langer ist als der Abstand zwischen der Metallscheibe und der Büchse. -
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus dem nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel und aus den Unteransprüchen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Temperaturfühler gemäß der Erfindung in seinem Längsschnitt und in vergrößerter Darstel lung, und
Fig. 2 in der Ansicht in etwa natürlicher- Größe.
3er dargestellte Temperaturfühler dient zur Beeinflussung des elektrischen Steuergeräts einer nicht dargestellten Benzineinspritzeinriehtung mit mehreren., jeweils einem der Zylinder einer ebenfalls nicht; dargestellten Brennkraftmaschine zugeordneten Einspritzventilen«. Er hat ein metallisches, nach Art eines Zündkerzengehäuses gestaltetes Gehäuse 1 mit einem Sechskantflansch 2 und einem angef'orir.ten' Gewinde zapfen 3* der an seinem Umfang ein Einschraubgewinde -jragt. Das Gehäuse enthält eine zentrale Längsbohrung, die vom ■Sechskantflansch her ausgeführt ist und mit ihrem Boden 6 in der Nähe der Stirnseite 7 des Schraubzapfens 3 endigt.
Der Schraubzapfen 3 des Temperaturfühlers läßt sich in eine passende Oewindebohrung im Zylinderkopf der nicht dargestellten Brennkraftmaschine eindrehen und überträgt die dort herrschende Motortemperatur auf einen als Meßglied dienenden"elektrischen Widerstandskörper 10,
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der aus Halbleiterwerkstoff besteht und einen stark negativen Temperaturkoeffizienten hat. Je nach der Betriebstemperatur der.Brennkraftmaschine ändert der Widerstandskörper 10.seinen elektrischen Leitwert, und zwar in der Weise, daß dieser Leitwert mit zunehmender Motortemperatur größer wird.
Zur sicheren Kontaktierung des Widerstandskörpers 10 sind zwei aus Silber hergestellte Kontaktstücke vorgesehen, zwischen denen der Widerstandekörper mit Hilfe einer Schraubenfeder 11 gespannt gehalten wird. Das erste Druckkontaktstück ist als Scheibe 12 ausgebildet, und diese ist am Bohrungsgrund β der Längsbohrung 5 eingepreßt. Als zweites Kontaktstück dient eine mit einer Sacklochbohrung IJ versehene Büchse 14. In dieser ist eine in die Sacklochbohrung 15 eingesteckte Anschlußlitze I5 lötfrei durch eine Quetschverbindung befestigt, welche durh Zusammenpressen des die Bohrung 1J> umgebenden Abschnitts der Büchse 14 erzielt ist. Zur Zentrierung des zwischen sie eingelegten Widerstandskörpers 10 haben die beiden Druckkontaktstücke 12 und 14 an ihren einander zugekehrten Stirnflächen je einen ringförmigen Wulst 12' bzw. 14'. Die Büchse 14 ist in der Längsbohrung 5 des Gehäuses 1 durch eine auf die Büchse 14 aufgezogene Isolierstoffscheibe 16 geführt, welche gegen eine Schulter 17 an der Büchse 14 anliegt.
Die als Verbindungsleitung'des Temperaturfühlers zum nicht dargestellten Steuergerät dienende Anschlüßlitze 15 ist nur auf einem kurzen, der Büchse 14 unmittelbar benachbarten Abschnitt blank gehalten und trägt auf dem übrigen Teil ihrer Länge eine aus dem Kunststoff "Teflon" hergestellte IsolierstoffumhÜllung l8. Diese Umhüllung reicht bis zu einer am Ende des blanken Abschnitts der Anschlußlitze 15 auf die Litze aufgepreßten Kupferscheibe 20, welche als Widerlager für die den Kontaktdruck liefernde Schraubenfeder dient. Die Seheibe 20 sitzt in einer sie übergreifenden Isolierstoff-.tülle 21j welche.bis zu mindestens JOO0C, im vorliegenden Fall durch Verwendung von Bakelit als Herstellungsstoff bis zu 4000C auch unter
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mechanischem Druck formbeständig bleibt. Die Isolierstofftülle 21 sitzt in dem angeformten Flansch 24 .einer die Anschlußlitze und deren Isolierstoffmantel 18 umgreifenden Verstärkungshülse 25, welche durch zwei parallel verlaufende Quetschrillen 26 und 27 mit der Anschlußlitze zugfest verbunden ist. Zur Verbindung der Hülse 25 ist ein am Sechskantflahsch 2 des Gehäuses 1 angeformter Kragen 28 vorgesehen, welcher an seinem Rand nach innen eingebördelt ist und dabei den Flansch 24 der Hülse umschließt.
Zur Erzielung einer auch bei beträchtlichen Temperaturänderungen ■zugfrei bleibenden Verbindung zwischen der Anschlußlitze I5 und der Büchse 14 ist die Anschlußlitze 15 S-förmig gestaltet, wobei ihre Länge geringfügig größer als der zwischen der Metallscheibe" und der Büchse 14 verbleibende Abstand gewählt ist.
Der besondere Vorteil der beschriebenen und dargestellten Ausführung des Temperaturfühlers besteht darin, daß trotz der geringen, aus Fig. 2 erkennbaren Abmessungen ein zuverlässiger .Kontakt zwischen dem Widerstandskörper 10 und seinen Kontaktstücken erzielt ist und außerdem der erforderliche Wärmeübergang von dem Schraubzapfen 3 zum Widerstandskörper 10 sichergestellt ist. Durch die erfindungs-»· gemäßen Maßnahmen ist es außerdem möglich, die Wärmekapazität des Meßfühlers kleinzuhalten und dadurch eine hohe Ansprechgeschwindigkeit zu erzielen.
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Claims (1)

  1. '■"*'■ Τ576 46'5
    Robert Bosch GmbH . R. 887I Lr/Sz ·
    Stuttgart T
    Ansprüche
    1. Elektrischer Temperaturfühler zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten Benzineinspritzung für Brennkraftmaschinen, welcher einen seinen elektrischen Leitwert in Abhängigkeit von seiner Betriebstemperatur ändernden Widerstandskörper enthält,-■ dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise scheibenförmig ausgebildete Widerstandskörper (10) in einem metallischen,, mit einem Einschraubgewindezapfen (>) versehenen Gehäuse (1) angeordnet ist und daß im-Einschraubgewindezapfen-eine zentrale Längsbohrung (5) -vorgesehen ist,, gegen deren in der-Nähe der ,Stirnseite (7) des Zapfens liegenden Boden (6) d©2» Widerstandskörper (10) in elektrisch leitendem Konfcsitt gespannt gehalten wircL' ,„ '. .
    2„ Temperaturfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß der Widerstandskörper (10) zwischen zwei Druckkontaktstücken (12, 1%) angeordnet- ist, von denen das erste (12) als eine am Bohrungsgrand (6) in der Längsbohrung (5) festsitzende Sehelbe und-'aas andere (14) al s". isoliert in der Längsbohrung ge führte * durch eine
    '.. '.-.Quetschverbinäung auf einer Anschlußlitze (I5) befestigte Büchse (Ik)-ausgebildet; ist, · . '
    3. TemperätttS'fUhlei* nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die
    (IS, 14) an ihren einander zugekehrten Stirn»
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    Robert Bosch GmbH X R· 887I Lr/Sz
    Stuttgart .
    flächen je einen ringförmigen Wulst (12f, 14') zur Zentrierung des zwischen sie eingelegten Widerstandskörpers (10) aufweisen.
    . Temperaturfühler nach Anspruch-2 oder j5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkontaktstücke (12, 14) aus Edelmetall, insbesondere Silber, bestehen oder wenigstens an ihren als Auflageflächen des Widerstandskörpers (10) dienenden Zonen mit einem derartigen Metall überzogen sind. . '
    5. Temperaturfühler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußlitze (15) an ihrem mit dem Widerstandskörper (10) verbundenen Endabschnitt eine aufgepreßte Metallscheibe (20) trägt, die als Zugentlastung dient und sich über ein bis zu Temperaturen von mindestens 3000C druckfestes, die Längsbohrung (5) begrenzendes Isolierstück (21) abstützt.
    6. Temperaturfühler nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß auf der mit dem Ende der Anschlußlitze (15) -verbundenen Büchse (14) eine Isolierstoffscheibe (16) angeordnet ist, die sich gegen eine-Schulter (17) an der Büchse abstützt und als Widerlager für eine den Kontaktdruck zwischen der Büchse und dem Widerstandskörper (10) gewährleistende Feder (11) dient, die sich an iiire» anderen Ende gegen die Metallscheibe (20) bzw. über diese gegendas IsolierstUck (21) abstützt,. .. " ; /
    009843/0347
    Robert Bosch GmbH Q R. 88.71 Lr/Sz
    Stuttgart ■■..■.
    7. Temperaturfühler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen seinen Einspannstellen in der Metallscheibe (20) "und der Büchse (I2O liegende Abschnitt der Ansehlußlitze (15) geringfügig langer ist als der Abstand zwischen der Metallscheibe und der Büchse.
    ι - i ■ '
    8. Temperaturfühler nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß.eine die Anschlußleitung (15) an ihrer Aüstrittszone aus dem Gehäuse (l) umgebende VerStärkungshülse (25) mit dem Gehäuse (1) fest verbunden, insbesondere verbördelt oder verstemmmt, ist. '
    Θ09843/0347
    Leer seite
DE19671576465 1967-04-28 1967-04-28 Elektrischer Temperaturfühler zur Beeinflussung einer elektrisch gesteuerten Benzineinspritzeinrichtung fur Brennkraft maschinen Expired DE1576465C3 (de)

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DE1576465B2 DE1576465B2 (de) 1973-04-12
DE1576465C3 DE1576465C3 (de) 1973-10-31

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CH (1) CH465963A (de)
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ES (1) ES353264A1 (de)
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AT291677B (de) 1971-07-26
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