DE1576290A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzpumpe fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
- F02D1/16—Adjustment of injection timing
- F02D1/18—Adjustment of injection timing with non-mechanical means for transmitting control impulse; with amplification of control impulse
- F02D1/183—Adjustment of injection timing with non-mechanical means for transmitting control impulse; with amplification of control impulse hydraulic
-
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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- F02M41/00—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
- F02M41/08—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
- F02M41/14—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons
- F02M41/1405—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis
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Description
■Ληΐ ago zur
,Patent- und
Gebram-.hsmuaterhilfganmeldung
,Patent- und
Gebram-.hsmuaterhilfganmeldung
RO U -ii RTB 0.3 C H GMBH, Stuttgart W, Brei tscheidstr.
kraftütoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
Dio Erfindung betrifft eine. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
mit einem rotierenden Verteiler, dessen Kopf
zur Aufnahme mindestens eines Pumpenkolbens eine Querbohrung
aufvyeiyt., und mit einem dem Antrieb des KoLbens dienenden
ortofewten Nocken und mit mindestens einem Stellkolben, der
zur Vi;ründeruntf des Einspritzbe^inns von einem sich mit der
iJrohi'.ah-l der ßronnkraftmaschine änderndem Flüssigkeitssteuerdruck
boaüfschlagt wird*
Bei tilner bfikannton Κνιιί'ίν, to Γ fei napri tzpumpe dor obenbeHchriebonon
Bauμft (siehe deutsche 'Patentschrift 1 03b 400) wird
duroh den otoLlkolben der Nockenring zur Veränderung des Einiipri
ti'.i'.c'i tpunktiis verstellt. Diese Veristellung des Nockens hat
jedoch den Nachteil, daß die Pumpenkolben auf den ortsfesten
10988770349
Rotiert linsen' GmbH . R.-Ur. 878" Su/Vfa'
Stuttgart . γ '""""■
Nocken zurückwirken .und diesen stoßweise- zu verdrehen suchen.
Diese Stöße dürfen nicht zu einer Verschiebung des Stellkolbens führen, da dadurch der Einspritzzeitpunkt unerwünscht geändert
würde. Um ('in solches Verschieben zu verhindern, ist bei dieser
bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe -im Zuflußkanal der Steuerflüssigkeit
ein Rückschlagventil vorgesehen, und ein den Raum
über dem Stellkolben entlastender mit einer Drossel versehener Abflußkanal.
Bei einer anderen bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe obenbeschriebener Bauart (siehe deutsche Patentschrift 1 213 666) ist
in den Stellkolben ein von der Steuerflüssigkeit beaufschlagtes Steuerventil geschaltet.
Diese bei diesen bekannten Kraftstoffei'nspritzpumpen erforderlichen
Vorrichtungen sind verhältnismäßig aufwendig, abgesehen
davon, daß die Bauart mit tangentialer Anordnung des Stellkolbens außerhalb des Nockenrings viel Bauraum erfordert.
Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Verteilereinspritzputnpen,
bei denen die Veränderung des Einspritzbeginns durch Verdrehen des an sich ortsfesten Nockenrings erfolgt, besteht
darin, daß eine verhältnismäßig große Steueröffnung am rotierenden
Verteiler vorgesehen werden muß, da sich beim Verdrehen des Nockenrings deren Läge gegenüber der Lage der Mündungen der
Druckleitungen ändert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einspritzpumpe
der eingangs beschriebenen Art zu entwickeln, bei der die^genannten
Nachteile vermieden sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß . in,
an 3ich bekannter ϊ/eise (siehe deutsche Patentschrift 1 210 245)
\ durch Verschieben des Stellkolbens die Drehlage des Verteiler-
BADORiGiNAL
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Robert Bosch GmbH . R.-Nr. 8782 Su/Wa
Stuttgart ■ ^1
kopfes gegenüber der Pumpenantriebswelle verstellt wird und
daß der Steilkolben in elne.r im Verteilerkopf parallel zu
dunsen Drehachse angeordneten Bohrung arbeitet; die von der.
Querbohrung für den oder die Pumpenkolben getrennt ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform mit zwei in einer ·'
Querbohrung gegeneinander arbeitenden Pumpenkolben, einer sogenannten Radialkolben-Einspritzpumpe, sind zwei Bohrungen
mit Stellkolben so angeordnet, daß die durch die Achsen der Verstellkolben und die Achse des Verteilers verlaufende Ebene
senkrecht zu der durch die Verteilerachse und die Pumpenkolbenachse
verlaufenden lübene steht.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist in an sich,
bekannter Weiae (siehe franz. Patentschrift 1 \?2 953) eine
als Hilfspumpe dienende Radialkolbenpumpe im Verteilerkopf
angeordnet, deren Kolbenachse in der Ebene liegt, die durch
die Verteilerachse und die .Einspritzpumpenachsen verläuft.
üine besonders vorteilhafte Ausführungsform ist derart gestaltet,
daß in an sich bekannter Weise (siehe deutsche Patentschrift
1 210 245) zur Relativverdrehung des Verteilerkopfes . ' gegenüber der Antriebswelle eine diese beiden Teile verbindende
Gewindebuchse dient, die durch den oder die Stellkolben axial verschoben wird. Der Vorteil dieser Ausführung liegt insbesondere
darin, daß bei dein der geringen Relativverdrehung
wegenuehr steilen Veratellgewinde die Antriebsdrehkräfte
und die Stoßkräfte der Pumpenkolben nur geringe Axialkräfte
auf die Gewindebuchse und entsprechend auf Üie Stellkolben ausüben.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
t n BAD ORIGINAL '
1 09887/Ö3Ü9 ... ■. __. .
Hubert Bosch- Gmblic R.-Nr.. 8782
Stuttgart .
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt, bei dem auch die Verstellkolben Iäng3 geschnitten sind, ■ ■ ·
Piff. ? einen gegenüber Fig. 1 um 90° versetzten Längsschnitt,
nach Linie '11-II in Fig. 1 bei dem die
Einspritzpumpe und die Ililfspumpe geschnitten sind .
und " . <
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 2
durch den Verteilerkopf.
In einem erweiterten Abschnitt 1, dem Verteilerkopf des Verteilers
2 ist eine Querbohrung 3 angeordnet, in der zwei Pumpenkolben
4 der Einspritzpumpe arbeiten. Die Pumpenkolben 4 werden durch einen feststehenden Nockenring 5 angetrieben. Zwischen
dem Verteilerkopf 1 und einer Antriebswelle 6 ist eine Vorrichtung
7 geschaltet, mittels der in Abhängigkeit von der Drehzahl und durch einen mit der Drehzahl der Brennkraftmaschine sich ändernden
Flüssigkeitsteuerdruck die Drehlage des Verteilerkopfes 1 gegenüber der Antriebswelle 6 verstellt wird, wodurch auch der Einspritzbeginn geändert wird.
Die Antriebswelle 6 ist in einem die Pumpenteile umgebenden Gehäuse
8 gelagert und treibt mittels eines Keiles 9 eine Zahnradpumpe 10, deren Förderdruck sich mit der Drehzahl ändert.
Dieser Druck wird durch ein nicht dargestelltes in einer Bohrung 11 gelagertes Ventil geregelt. Eine Druckleitung 12 dieser
Zahnradpumpe 10 ist über eine Leitung 13 mit einem Saugraurn der Einspritzpumpe verbunden. Dar Saugraum 14 wird einerseits
durch da3 Gehäuse 8 und andererseits ein dieses Gehäuse abschließendes
Bauteil 11> begrenzt.
Im Bauteil 1b ist eine Bohrung "16 vorgesehen, die den Verteiler
2 aufnimmt. Der Verteilerkopf 1 ist außerhalb des Bauteils 15 angeordnet. Die im Verteilerkopf 1 arbeitenden Pumpenkolben 4
stützen sich über Stößel 17 und Hollen 18 an der Innenseite
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BAD ORJGJNAL
Robert Bosch Grinbll >
' . R.-Nr. 8782 .Su/Wa
Stuttgart ν
des ortsfesten Nockenrings'5 ab. Der Nockenring 5 ist gegenüber
dem Gehäuse 8 durch einen Stift 19 gegen Verdrehen gesichert. Aus dem durch die Querbohrung 3 und die Pumpenkolben
4 begrenzten Pumpenarbeitsraum 20 gelangt Kraftstoff in hier nicht dargestellter, bekannter Weise zu Druckleitungen und
zu den am Motor gelegenen Einspritzdüsen.
In dem Bauteil 15 sind auch die nicht dargestellten, für die
Mengenregelung notwendigen Elemente untergebracht. Die Rege<lung
erfolgt nach dem Prinzip des "flüssigen Anschlags". Die dafür notwendige Hilfspumpe ist, wie in Fig. 2 dargestellt,
im Verteilorkopf 1 angeordnet und besteht aus der Bohrung 21 ·
und den in ihr arbeitenden Kolben 22, die mit.der Bohrung 21
einen Pumpenarbeitsraum 23 begrenzen. Die Pumpenkolben 22 der
Hilfspumpe stützen sich ebenfaLls über die Stößel 17 und Rollen
18 am Noekenring 5 ab. Ihre Achsen liegen in der Ebene, die durch
die .Verteilerachse und außerdem durch die Achsen der Einspritzpumpenkolben 4 verläuft.
Die Vorrichtung 7 wird zur Änderung des Einspritzzeitpunktes durch Stellkolben 24 betätigt, die in Bohrungen 25 arbeiten.
Die Bohrungen 25sind im Verte/ilerkopf 1 parallel zur Drehachse
des Verteil era angeordnet, sind von den Pumpenbohrungen 2 und
getrennt und ragen etwa bis zu der libone, in den Verteilerkopf,
die senkrecht zur Verteilerachae und durch die Querbohrung 21
verläuft. Die durchdie Achsen der Bohrungen 25 und die Achse
des Vertoilers vorlaufende Ebene steht senkrecht auf der durch
die Vertoilerachae und die Achse der Pumpenkolben 4 verlaufende
Der Saugraum 14 stellt mit den Bohrungen 25 durch einen inTBauteil
15 verlaufenden Kanal 26, eine in den Mantel des Verteilers 2 eingearbeitete Ringnut 27 und im Verteiler vorgesehene Kanäle
28 in Verbindung.
Die der- Änderung dea Spritzzeitpunktes dienende Vorrichtung 7
bouto.ht aus einer Gewindebuchse 29» rtie ein mehrfaches Außen
s^'ein entsprech
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v, te L -Lgijwindi? 30 trägt, das^'ein entsprechendes Innengwinde 31
-Jf-
Robert Bodch GmbH .R.-Nr. 8782 Su/Wa
Stuttgart
.oinew KuppLungnteiLes 32 greift. Das Kupplungsteil 32 ist mit
der Antriebswelle 6 fest/verbunden-. An der Innenseite der Ge-
1 -33/
windebuchse 29 ist ein mehrfaches Innensteilgewinde7vorgesehen,
das in ein entsprechendes Außengewinde 34 eines \/ellenstumpfes
35 greift. Der V/ellenstumpf 35 ist fest mit dem Verteilerkopf 1
verbunden. Die Steilgewinde 30,31 und 33,34 verlaufen gegen- ■
einander.
Zur übertragung der Stellkräfte der Stellkolben 24 auf die Gewindebuchse
29- dient ein Teller 36, der mittels eines Spreng-. rings 37 an der Gewindebuchse ?9 befestigt ist. Auf den Teller
36 sind Dorne.30 genietet, an denen sich über Lagerteile 39 die
Stellkolben 24 abstützen. In den Stellkolben 24 sind Bohrungen' vorgesehen, in die die Dorne 30 hineinragen und auf deren Grund
die Lagerteile 39 ruhen. Auf die den Stellkolben 24 gegenüberliegende Seite des Tellers 36 drückt eine .Feder 40, die sich
dabei' an dem Kupplungsteil 32 abstützt und versucht, Gewindebuchse
29 und Teller 36 in deren Ausgangslage arn Verteilerkopf
zu schieben.
Zwischen der Antriebswelle 6 und dem fest mit dem Verteilerkopf verbundenen Weilenstumpf 35 ist eine Feder 41 eingespannt,
die bestrebt ist, diese beiden Teile axial auseinander zu schieben. Dabei stützt sich das mit der Antriebswelle 6 fest verbundene
Kupplungsteil 32 über ein Rollenlager an einer die Zahnradpumpe
abdeckenden Platte 42 und der Verteilerkopf über ein Rollenlager 44 am Bauteil 15 ab.
Solange der Motor mit geringen Drehzahlen läuft, bleibt die Gewindebuchse 29 durch die Feder 40 .an den Verteilerkopf gepreßt,
da im Saugraum 14 und infolgedessen in den Bohrungen 25 ein niederer Druck herrscht. Steigt der Druck im Saugraum 14
infolge zunehmender Drehzahl der Zahnradpumpe 10, so werden die Vera teLlkolben 24, der Teller 36 und die Gewindebuchse 29
entgegen der Kraft der .Feder 40 in. Richtung Antriebswelle 6 verschoben.
Ein solches axiales Verschieben der Gewindebuchsen 29
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verdreht den Verteiler 2 relativ zu der Antriebswelle 6. und zwar so, daß der Einspritzbeginn vorverlegt wird. Der Grad
der Änderung des Einspritzbeginns läßt sich durch den Grad
der Druckzunahmo des Zahnradpumpendrucks mit der Drehzahl bestimmen.
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Claims (4)
1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einem
rotierenden Verteiler, dessen Kopf zur Aufnahme mindestens eines Pumpenkolbens eine Querbohrung aufweist, und mit einem
dem Antrieb des Kolbens dienenden ortsfesten Nocken und mit mindestens einem Stellkolben, der zur Veränderung des Mnsprltzbeginns
von einem sich mit der Drehzahl der Brennkraftmaschine änderndem Flüssigkeitssteuerdruck beaufschlagt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise durch Verschieben des Stellkolbens die Drehlage des Verteilerkopfes
gegenüber der Pumpenantriebswelle verstellt wird und daß der Stellkolben in einer im Verteilerkopf parallel zu dessen Drehachse
angeordneten Bohrung arbeitet, die von der ^uerbohrung für den oder die Pumpenkolben getrennt ist.
2. Krafts to ffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, mit zwei in einer
Querbohrung gegeneinander arbeitenden Pumpenkolben, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bohrungen mit Stellkolben so angeordnet
sind, daß die durch die Achsen der Stellkolben und die Achse des Verteilers verlaufende Ebene senkrecht zu der durch
die Vertoii erachse und die Puinpenkolbennchse verlaufenden Ebene
steht.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß. in an sich bekannter Weise eine als Hilfspumpe dienende Radialkolbenpumpe, im Verteilerkopf angeordnet
BAD ORIGINAL ~2~
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3 ■
■ i. - '·■■'■ '■-■-'
ist;-, deren Kolbenachse in der Ebene liegt» die durch die
Verteilerachse und die Einspritzpurapenachse verläuft-.
4. Kraftstof!'einspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet;, daß in an sich bekannter.
Weise zur Relativverdrehung des Verteile-rfcopfes gegenüber
dor Antriebswelle eine diese beiden Teile verbindende Gewi ndebuchso dient, die durch den oder die Stellkolben axial
verschoben wird.
mm
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/ίο
Lee rs ei te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR83640A FR1527768A (fr) | 1966-11-15 | 1966-11-15 | Perfectionnements apportés aux pompes d'injection à pistons radiaux et à avance à l'injection variable |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1576290A1 true DE1576290A1 (de) | 1972-02-10 |
Family
ID=8621012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671576290 Pending DE1576290A1 (de) | 1966-11-15 | 1967-11-14 | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1576290A1 (de) |
| FR (1) | FR1527768A (de) |
| GB (1) | GB1218026A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3418321A1 (de) * | 1984-05-17 | 1986-04-24 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Einspritzzeitpunktversteller einer einspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen |
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| FR2437502A1 (fr) * | 1978-09-29 | 1980-04-25 | Cav Roto Diesel | Pompe d'injection de combustible |
| JPS58186165U (ja) * | 1982-06-04 | 1983-12-10 | 日産自動車株式会社 | 分配型燃料噴射ポンプ |
| JPS5968554A (ja) * | 1982-10-14 | 1984-04-18 | Nissan Motor Co Ltd | デイ−ゼルエンジンの燃料噴射ポンプ |
| DE3345343C2 (de) * | 1983-12-15 | 1986-10-23 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Hydraulisch betriebener Spritzversteller für die Kraftstoffeinspritzpumpe einer selbstzündenden Brennkraftmaschine |
| DE3927742A1 (de) * | 1989-08-23 | 1991-02-28 | Bosch Gmbh Robert | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen |
-
1966
- 1966-11-15 FR FR83640A patent/FR1527768A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-11-14 GB GB5166367A patent/GB1218026A/en not_active Expired
- 1967-11-14 DE DE19671576290 patent/DE1576290A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3418321A1 (de) * | 1984-05-17 | 1986-04-24 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Einspritzzeitpunktversteller einer einspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1527768A (fr) | 1968-06-07 |
| GB1218026A (en) | 1971-01-06 |
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