DE1569301C - Weichgestellte Polyvinylalkoholmassen - Google Patents
Weichgestellte PolyvinylalkoholmassenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft weichgestellte Polyvinylalkoholmassen.
Polyvinylalkohole besitzen eine einzigartige Stellung unter den synthetischen Hochpolymeren, da sie die
nachstehenden Eigenschaften aufweisen: Wasserlöslichkeit, hohe Zugfestigkeit, Undurchlässigkeit für
Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxyd und andere Gase sowie gute Trenneigenschaften gegenüber den meisten
anderen synthetischen Polymeren. Diese Eigenschaften sind technisch von Bedeutung bei der Verwendung
von Polyvinylalköhlfolien in einer Vielzahl von Vakuum-Preß- und -Verformungs-Vorgängen, bei welchen
verschiedene Formharze und Klebstoffe bei erhöhten Temperaturen gehärtet werden, während sie
mittels einer Polyvinylalkoholfolie unter hohem Vakuum an Ort und Stelle £ehalten werden. Ein Nachteil
des Polyvinylalkohole für solche Verwendungen ist die ihm innewohnende Sprödigkeit. Unter manchen
Bedingungen reißen Polyvinylalkoholfolien, welche für solche Anwendungszwecke eingesetzt werden, wegen
ihrer Sprödigkeit und verursachen auf diese Weise den Verlust des Vakuums.
Erfindungsgemäß wird die Verwendung von 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
als Weichmacher für Polyvinylalkohol vorgesehen.
Der Polyvinylalkohol-Bestandteil der Masse kann jede der im Handel erhältlichen Sorten von Polyvinylalkohol
darstellen, ist aber vorzugsweise eine vollständig hydrolysierte Sorte, d. h. eine, welche zu mindestens
97°/o hydrolysiert ist und eine Viskocität von 5 bis 10 insbesondere 20 bis 40 Ceniipoise besitzt; wenn
man sie als 4%ige wäßrige Lösung bei 20° C mittels der Hoeppler-Kugelfall-Methode mißt.
Bevorzugte Massen der Erfindung enthalten von 5 bis 2O°/o 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol, bezogen auf
das Gewicht des Polyvinylalkohole. Geringere Mengen sind nützlich, haben sich aber in manchen Fällen als
ungenügend gezeigt, um eine merkliche Plastifizierung zu ergeben. Größere Mengen können verwendet
werden, wenn sie auch zu keinem zusätzlichen Vorteil führen. Die am meisten bevorzugten Mengen des
Diäthylpropandiols liegen zwischen 15 und 25% vom Gewicht des Polyvinylalkohole.
Zu den Massen der Erfindung können andere Bestandteile als Polyvinylalkohol und 2,2-Diäthyl-1,3-propandiol
gehören. So können eingeschlossen werden: Unlöslich machende Mittel, beispielsweise
Titaniumlactat, Melamin-Formaldehyd und Dimethylol-Harnstoff;
Extender, beispielsweise Stärke, Dextrin und Karein; Farben, beispielsweise Kongorot;
Geliermittel, beispielsweise Resorcin und Gallussäure; Pigmente, beispieslweise TiO2, Fe2O3'und Lithopone;
und andere Weichmacher, wie die in der nachstehenden Tabelle 1 angeführter.. Ob ein oder mehrere derartiger
eventueller Zusätze verwendet werden, hängt im wesentlichen von den gewünschten Eigenschaften der
Polyvinylalkoholmasse und/oder des daraus hergestellten Endproduktes ab. Demnach kann in manchen
Fällen die Anwesenheit eines Hilfsweichmachers, wie beispielsweise Glycerin, zusammen mit dem 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
von Vorteil sein.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Massen mischt man das Diäthylpropandiol mit dem Polyvinylalkohol
in irgendeiner geeigneten Weise. Bei einem Verfahren wird das Diäthylpropandiol in der gewünschten
Menge mit einer wäßrigen Lösung des Polyvinylalkohols vermischt und aus der erhaltenen
Mischung dann das Wasser verdampft, z. B. nachdem sie zu einer Folie gegossen wuide. Falls erwünscht,
kann man das Diäthylpropandiol dem Polyvinylalkohol einverleiben, indem man die beiden zusammen
vermahlt.
In den nachstehenden Beispielen wird der Weichmacher unter gutem Vermischen einer wäßrigen
Lösung des Polyvinylalkohols zugesetzt und die erhaltene Lösung mittels einer Rakel auf einer Glasplatte
ausgebreitet, über Nacht an der Luft getrocknet und
ίο die erhaltene Folie abgelöst. Um ihr thermisches Verhalten
zu bestimmen, werden die etwa 0,05 mm dicken Filme in Stücke von etwa 10 cm im Quadrat geschnitten.
Diese werden in einen Luftumwälzofen gebracht und eine Stunde oder länger bei etwa 140° C gehalten.
Dann werden sie aus dem Ofen entnommen und schnell (etwa 30 Sekunden) auf Zimmertemperatur abgekühlt,
dann zwischen Daumen und Zeigefinger an zwei einander entgegengesetzten Ecken erfaßt und
kräftig vorwärts und rückwärts gerieben. Spröde Folien werden fast sofort rissig oder splittern. Jene aus
erfindungsgemäßen Massen hergestellten überdauern zahllose Verbiegungen und beweisen ihre überlegene
Geschmeidigkeit.
Das 2,2-Diäthyi-l,3-propandiol ist bei normalen Temperaturen mit Polyvinylalkohol etwas weniger
verträglich als einige andere Weichmacher, wie in den nachstehenden Beispielen gezeigt ist. Ferner ergeben,
wenn man die Geschmeidigkeit der verschiedenen gezeigten weichgestellten Folien vor der Hitzebehandlung
vergleicht, eine Anzahl der geprüften Materialien flexiblere Folien, als das 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol.
Wenn man jedoch die Geschmeidigkeit der Folien nach der Hitzebehandlung bei 140°C prüft, behalten
die erfindungsgemäß hergestellten Folien ihre Geschmeidigkeit,
wogegen alle anderen Folien spröd sind.
Die Ursache dieser überraschenden Überlegenheit der mit 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol weichgestellten
Folien ist nicht völlig klar. Wenn man aber Folien, welche bekannte Mengen an Polyvinylalkohol und den
verschiedenen Weichmachern enthalten, der Hitzebehandlung bei 140° C unterwirft und den Gewichtsverlust
in Abhängigkeit von der Zeit bestimmt, wird festgestellt, daß Folien, welche 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
enthalten, anfänglich schneller Gewicht verlieren als Folien, welche gleiche Mengen Glycerin enthalten.
Nach dieser Anfangsperiode jedoch verlieren die Glycerin enthaltenden Folien erheblich schneller an
Gewicht als die 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol enthaltenden. Diese Ergebnisse zeigen, daß eine geringere
Diffusionsgeschwindigkeit durch den Polyvinylalkohol für die bessere plastifizierende Wirkung des 2,2-Diäthyl-l,3-propandiols
in der der Hitzebehandlung unterworfenen Folie verantwortlich sein kann.
Die Massen der Erfindung eignen sich als verformbare Massen. Das bedeutet, sie können verwendet
werden, um geformte Gegenstände herzustellen, beispielsweise gegossene, gepreßte oder extrudierte Folien
oder andere Gegenstände dss Handels. Diese Massen
sind ferner nützlich für andere Zwecke, für welche Polyvinylalkohole eingesetzt werden. Die bevorzugten
Massen sind besonders wertvoll in der Form von Folien, welche verschiedene Formharze und Klebstoffe
während deren Härtung bei Vakuum-Preß- und -Verformungsarbeiten an Ort und Stelle halten.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung weiter, alle Prozent- und Teilangaben der Massen beziehen
sich auf das Gewicht.
Der verwendete Polyvinylalkohol ist eine im Handel erhältliche, vollständig hydrolysierte Sorte, in welcher
99 bis 100% der Acetatgruppen des Ausgangs-Polyvinylacetats hydrolysiert worden sind. Er zeigt bei der
Messung als 4°/0ige wäßrige Lösung bei 200C nach
der Hoeppler-Kugelfall-Methode eine Viscosität von etwa 30 Centipoise. Man stellt eine 10°/0ige Lösung
davon her, indem man einen Teil des Polyvinylalkohole zu 9 Teilen Wasser zufügt und die erhaltene
Aufschlämmung unter guter Bewegung auf 9O0C erhitzt, bis eine klare einheitliche Lösung erhalten wird.
Man fügt Wasser zu, um den Verdampfungsverlust zu ersetzen und kühlt die Lösung auf Raumtemperatur.
Zu jeder von vierzehn 40,0-g-Proben dieser Lösung fügt man unter Rühren 0,8 g eines der in der Tabelle
zusammengestellten Weichmacher zu. Jede der erhaltenen Lösungen gießt man auf eine ebene Glasplatte
mit einer Rakelanordnung, die eine Öffnungsweite von 1,02 mm besitzt. Die erhaltenen Musterfolien werden
über Nacht an der Luft getrocknet und anschließend von den Platten abgelöst und begutachtet. Probestücke
der Folien von etwa 10 cm im Quadrat bringt man
ίο nebeneinander in einen Luftumwälzofen, der auf eine
minimale Temperatur von 1400C eingestellt ist. Nach einer Stunde im Ofen entnimmt man die Probestücke
und prüft sie auf ihre Geschmeidigkeit nach dem oben beschriebenen Flexibilitätstest. Die Ergebnisse sind in
Tabelle 1 zusammengestellt.
Weichmacher Folieneigenschaften luftgetrocknete Folie hitzebehandelte Folie
A. Diäthylenglykol
B. Triäthylenglykol
C. Tetraäthylenglykol
D. Dipropylenglykol
E. Polypropylenglykol durchschnittliches Molgewicht etwa 150; spezifisches Gewicht 1,0246
F. Polypropylenglykol durchschnittliches Molgewicht etwa 425; spezifisches Gewicht 1,0104
G. 1,2,6-Hexantriol
H. 2-Methyl-2-äthyl-l,3-propandiol
I. 1,2,4-Butantriol
J. 1,3-Bütandiol
K. Harnstoff
L. 1,3-Dimethyl-harnstoff
M. 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
N. 1,5-Pentandiol
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
trüb, ölig, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
etwas trüb
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
klar, geschmeidig
etwas trüb
klar, geschmeidig
gelb, spröde1 gelb, spröde gelb, spröde gelb, spröde
gelb, spröde
gelb, spröde
gelb, spröde
gelb, spröde
gelb, spröde
gelb, spröde
fast farblos, spröde
hellgelb, spröde
hellgelb, etwas trüb, geschmeidig
gelb, spröde
Beispiel 2 50 I1Oo g 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol zu. Aus den erhal-
Man stellt eine 100/oige Lösung des im Beispiel 1 tenen Probelösungen stellt man Folien her und prüft
verwendeten Polyvinylalkohol, wie in diesem Beispiel die Folien auf ihre Geschmeidigkeit, wie im Beispiel 1
beschrieben, her. Zu jedem von drei 50,0-g-Anteilen beschrieben. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 wieder-
der Lösung fügt man unter Rühren 1,00 g Glycerin, gegeben."
Weichmacher Folieneigenschaften luftgetrocknete Folie I hitzebehandelte Folie
A. Glycerin (1,00 g) ·
B. 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol (1,00 g)
C. 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol (l,50g)
klar, geschmeidig
etwas trüb, geschmeidig
etwas trüb, geschmeidig
sehr trüb, geschmeidig
gelb, spröde
hellgelb, etwas trüb, geschmeidig
hellgelb, sehr trüb, geschmeidig
Be i s ρ i e 1 3
Man schneidet Folien, welche identisch mit jenen von A und B aus Tabelle 2 sind, in Stücke von 7,62 ·
1,5 cm. Eine Serie von jedem wird 9 Tage lang in einem Raum, der auf 22,2°C und 50°/o relativer
Feuchtigkeit gehalten wird, konditioniert. Eine zweite Serie von jedem wird bei 145° C für eine Stunde in
einem Luftumwälzofen gehalten und dann 6 Tage bei 22,2° C und 50% relativer Feuchtigkeit, konditioniert.
Dann bestimmt man die prozentuale Bruchdehnung für die Probefolien in einem Zugfestigkeitsprüfer der
Bauart Instron, wobei man eine anfängliche Klauen-Öffnung von 2,5 cm und eine Dehnungsgeschwindigkeit
von 100%/Min. anwendet. Die Ergebnisse zeigt die Tabelle 3.
Weichmacher
luftgetrocknete Folie
Dehnung
0/
/o
hitzebehandelte Folie
A. Glycerin
B. 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
724
444
444
21
40
40
Bei s pi e 1 4
In jeden von 2 Kolben (A und B) gibt man 5,00 g »o des vollständig hydrolysierten Polyvinylalkohole von
Beispiel 1, welcher 10 Minuten im Ofen bei 1400C getrocknet wurde, und in jeden von zwei anderen
entsprechenden Kolben (C und D) gibt man 5,00 g einer in gleicher Weise getrockneten, handelsüblichen.25
zu 98 % hydrolysierten Sorte eines Polyvinylalkohole, welcher, als 4%ige Lösung gemessen, eine Viscosität
von etwa 24 Centipoise besitzt. Dann fügt man jedem
der Kolben A und C 1,00 g Glycerin und jedem der Kolben B und D 1,00 g 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
hinzu. Nach Zusatz von 50 ml Wasser zu jedem Kolben erhitzt man die Kolben und ihren Inhalt in einem Heißwasserbad,
während man den Inhalt mit Glasstäben rührt. Die erhaltenen Lösungen gießt man auf ebene
Glasplatten von 16,5 · 40,6 cm und breitet sie aus, um den Hauptteil der Plattenoberfläche zu bedecken.
Die Kolben und die Rührstäbe werden mit mehreren Anteilen heißen Wassers gswaschen und die Waschwässer
auf die entsprechenden Platten übertragen. Die Lösungen werden über Nacht an der Luft getrocknet
und die erhaltenen Folien anschließend vollständig von den Platten abgestreift und gewogen. Die
Folien werden in einen auf 140 bis 1450C gehaltenen
Luftumwälzofen gebracht, für die angegebenen Zeitspannen darin erhitzt und nach jeder Spanne neuerlich
gewogen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 zusammengestellt.
Probe
g Polyvinylalkohol vom Beispiel 1
g Polyvinylalkohol 98% hydrolysiert
g Glycerin
g 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol .. Γ
Gewicht der luftgetrockneten Folie (g)
Gewicht der Folie nach X Minuten bei 140 bis 1450C
Λ'=10 Minuten
X = 30 Minuten
X = 60 Minuten
X = 120 Minuten
X = 210 Minuten
Aus den obigen Ergebnissen ist zu erkennen, daß die mit 2,2-Diäthyl-l,3-propandioI (Proben B und D)
weichgestellten Folien anfänglich schneller an Gewicht verlieren als die mit Glycerin weichgestellten Folien.
Nach den ersten 10 Minuten des Erhitzens jedoch verlieren die mit Glycerin weichgestellten Folien mit
wesentlich höherer Geschwindigkeit an Gewicht, so daß nach 210 Minuten Erhitzens diese Proben (A und
C) nur 0,6 bis 2,2% Weichmacher, bezogen auf das Gewicht des Polyvinylalkohole, enthalten, im Vergleich
mit 7,4 bis 8,6% bei den mit 2,2-Diäthyl-1,3-propandiol
weichgestellten Folien (Proben B und D), wobei angenommen wird, daß die gesamten
Gewichtsverluste Verluste im Weichmacher darstellen. Darüber hinaus sind die letztgenannten Folien noch
nach dem letzten Erhitzen geschmeidig, wogegen die mit Glycerin weichgestellten spröd sind.
5,000
1,00
6,30
5,72
5,52
5,33
5,20
5,11
5,52
5,33
5,20
5,11
5,000
1,00
6,50
6,50
5,63
5,57
5,52
5,48
5,43
5,57
5,52
5,48
5,43
5,000
1,00
1,00
6,29
5,75
5,48
5,27
5,14
5,03
5,48
5,27
5,14
5,03
5,000
1,00
6,24
6,24
5,69
5,59
5,51
5,45
5,37
5,59
5,51
5,45
5,37
Claims (4)
1. Verwendung von 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol als Weichmacher für Polyvinylalkohol.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 2,2-Diäthyl-l,3-propandiol
in einer Menge von 5 bis 30%, bezogen auf das Gewicht des Polyvinylalkohole,
anwesend ist.
3. Verwendung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyvinylalkohol
zu mindestens 97 % hydrolysiert ist.
4. Weichgestellte Polyvinylalkoholmassen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Weichmacher
2,2-Diäthyl-l,3-propandioI enthalten.
Family
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