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DE1569143C - - Google Patents

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DE1569143C
DE1569143C DE1569143C DE 1569143 C DE1569143 C DE 1569143C DE 1569143 C DE1569143 C DE 1569143C
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Germany
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plasticizer
phthalate
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plasticizers
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Description

1 2
Diese Erfindung betrifft im allgemeinen eine Zu- Allgemeiner ausgedrückt, umfaßt die als Bindebereitung, welche ein Vinylchloridpolymerisat und mittel zu verwendende vorliegende Zubereitung ungeein Gemisch von hierzu bestimmten Weichmachern fähr 50 bis ungefähr 25°/0 der Formmasse, die für umfaßt. die der Abnutzung ausgesetzte Oberfläche des Fuß-Fußbodenbeläge mit harter Oberfläche werden 5 bodenbelags verwendet ist. Das Bindemittel wird heute mehr denn je gebraucht. Im besonderen finden mit Füllstoffen, einschließlich Pigmenten, in solchen Kunststoff-Fußbodenbeläge, welche ein thermopla- Anteilen gemischt, daß der Füllstoff ungefähr 50 bis stisches Polymerisat als Bindemittel an Stelle von ungefähr 75 Gewichtsprozent der Formmasse umfaßt. Linoleumbinder bzw. -klebstoff enthalten, allgemein Wenn der Füllstoffgehalt unter ungefähr 50% liegt, mehr und mehr Anwendung. Die größere Verwen- io kann die Einhaltung des Musters schwierig werden. • dung von Kunststoff-Fußbodenbelägen hat es ermög- Wenn mehr als ungefähr 75 Gewichtsprozent Fülllicht, diese in einer großen Vielzahl von Farben und stoff vorhanden ist, entsprechen die physikalischen Mustern herzustellen, wobei viele derselben einen Eigenschaften der fertigen Oberflächenbelagsmate-Pastell-Farbton oder eine andere lichte Farbe besitzen; rialien nicht dem gewünschten Standard der Fußsogar weiße Fußböden, und Beläge, welche einen 15 bodenbelagstechnik. Das Füllstoffmaterial kann orgagroßen Anteil an Weiß enthalten, sind im Gebrauch. nisch oder anorganisch oder es können Gemische Die Verwendung dieser hellfarbigen Kunststoff- desselben sein. Der Füllstoff schließt oft einen über-. Fußbodenbeläge hat bei der Industrie ein unerwar- wiegenden Volumanteil an faserhaltigen! Füllstoff tetes Problem hervorgerufen. Jene Teile von hell ein, wie Holzmehl, Korkteilchen, Asbest und andere gefärbten Kunststoff-Fußböden, die einer starken 30 mineralische Fasern. Der Restanteil des Füllstoff-Benutzung unterworfen sind, zeigen übermäßig bräun- bestandteils umfaßt feinverteilte Partikeln, wie liehe oder gelbliche Verfärbung bzw. Flecken. Diese Schlämmkreide, Ton, Siliciumdioxyd, Schiefermehl Erscheinung, als Benutzungsverfärbung bekannt, bil- und ähnliches nichtfaseriges Füllmaterial. Wenn der det zur Zeit eines der Hauptprobleme bei der Ver- Fußboden im Souterrain aufgebracht werden soll, wendung von hellfarbigen Kunststoff-Fußböden bei as zieht man ein Füllmittelsystem vor, welches aus Flächen, die starker Benutzung unterworfen sind. Die anorganischen Füllstoffen, faserigen oder nicht faser-Industrie hat, um dieses Problem zu lösen, viel Zeit haltigen Füllstoffen oder beiden besteht. Solch ein und Anstrengungen zu Untersuchungen aufgewendet, Füllstoffsystem ist gegenüber den alkalischen Feuchaber bisher im Ergebnis keine gute Lösung gefunden. tigkeitsbedingungen, denen unterhalb der Oberfläche Es wurde angenommen, daß das Problem der Benut- 3° oder ebenerdige Beläge ausgesetzt sind, unempfindzungsverfzrbung mit dem mit dem Vinylchlorid- lieh. In den Füllstoff bestandteil sind ebenso kleine, polymerisat als Bindemittel in dem Fußbodenbelag aber wirksame Mengen Schmierstoffe und Mittel zur verwendeten Weichmacher in Zusammenhang zu Verhinderung von Klebrigkeit eingeschlossen, wie stehen scheint, aber bisher waren alle Anstrengungen, Stearinsäure, Paraffinwachs, Ceresinwachs, Oleineinen geeigneten Weichmacher zu finden, der die 35 säure und Laurinsäure. Synthetischer Kautschuk, Benutzungsverfärbung ausschaltet oder verringert, wie Butadien-Styrol-Copolymerisate oder Butadienvergeblich. Acrylnitril-Copolymerisate, können zugegeben werden. Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Ver- Die Zugabe dieser Kautschukarten macht die Zufahren zur Herstellung eines Kunststoff-Fußboden- bereitung schwefelhärtbar, worauf Vulkanisierungsbelags unter Verwendung eines Bindemittels auf der 4° mittel und Härtungsbeschleuniger dann der Füll-Basis von Vinylchlorid-Polymerisaten und/oder Vinyl- mittelzubereitung zugegeben werden können. Es chlorid-Vinylacetat-Copolymerisaten, bei dem als können so zugegeben werden Schwefel oder Schwefel Weichmacher 5 bis 100 Gewichtsprozent, bezogen enthaltende Verbindungen, zusammen mit verschieaüf das Vinylchlorid-Polymerisat und/oder Vinyl- denen Vulkanisationsbeschleunigern, wie Zinkphenylchlorid-Vinylacetat-Copolymerisat, eines Gemisches 45 äthyldithiocarbamat, Diäthyldithiocarbamat, Zinkisovon Butylbenzylphthalat und Methoxyäthoxyäthyl- propyldithiocarbamat, Zinkdiäthyldithiocarbamat, benzylphthalat im Gewichtsverhältnis 1:10, mit Zinkphenyläthyldithiocarbamat, Diphenylguanadin, besonderem Vorteil 1: 6 oder auch 1: 3, insbeson- Tetraäthylthiuramdisulfid und Tetramethylthiuramdere 1:1, verwendet wird. Innerhalb dieses weiteren disulfid. Stabilisatoren und Antioxydationsmittel, wie Bereichs ist die Verwendung von ungefähr 20 bis 50 Hydrochinon, N-Phenyl-a-naphthylamin, N-Phenyl-50 Gewichtsprozent Weichmacher, bezogen auf das /?-naphthylamin, N,N'-Bis-(ortho-hydroxy-benzamid)-Vinylchlorid-Polymerisat und/oder Vinylchlorid-Vinyl- methan, Natriumdihydrogenphosphat, Dibutylzinnacetat-Copolymerisat, besonders vorteilhaft. dilaurat und andere dem Fachmann bekannte Ver-Die zu verwendenden Vinylchloridpolymerisate bindungen können verwendet werden. Die Gesamtkönnen solche mit niederem bis mittlerem Mole- 55 menge der Formmasse bildenden Mittel, ausschließ-· kulargewicht sein, wie sie im Handel erhältlich sind. lieh der faserhaltigen und nicht faserhaltigen Füll-Beispielsweise sind für das erfindungsgemäße Ver- stoffe, beläuft sich im allgemeinen bis auf ungefähr fahren Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymerisate, wel- 10 Gewichtsprozent des Füllstoffs, ehe.ungefähr 3 bis 5°/0 oder auch 13% Vinylacetat Das/ erfindungsgemäß zu verwendende Weichenthalten, gut geeignet. Auch Gemische von Homo- 60 machergemisch wird in Mengen von 1 bjs 10 Gepolymerisaten und Copolymerisaten können häufig wichtsteilen Methoxyäthoxyäthylbenzylphthalat pro verwendet werden. Die bedeutendste Eigenschaft der Gewichtsteil Butylbenzylphthalat verwendet. In diesem zu verwendenden Vinylchloridpolymerisate ist, daß sie weiteren Bereich wird in besonderer Weise die Verein hartes, robustes und anderweitig geeignetes Ober- wendung von ungefähr 1 bis 6 Teile des ersteren flächenbelagsmaterial nach Weichmachen und Zu- 65 mit dem letzteren vorgezogen.
mischen von geeigneten Füllstoffen und/oder anderen Im allgemeinen werden die zu verwendenden Bestandteilen und Verformen zu einem Oberflächen- Phthalat-Weichmacher, die jeweils für sich als Weichbelagsmaterial ergeben. macher bereits bekannt sind, durch Umsetzen von

Claims (3)

  1. 3 4
    Phthalsäureanhydrid mit einem leicht molaren Über- . Teile
    schuß des gewünschten Alkohols, Triäthylamin und Polyvinylchlorid 100
    BenzylchJorid hergestellt. Die beiden ersten Reak- Weichmacher 38
    tionspartner werden erhitzt und Triäthylamin langsam "
    zugegeben. Wenn ein Teil des Amins zugegeben ist, 5 Kalkstein 170
    wird die Temperatur erhöht und Benzylchlorid und Titändioxyd 15
    der Rest Amin zugegeben. Chlorwasserstoff wird _ ,. _ . , ,
    zugegeben, um Aminhydrochlorid zu bilden, und Epoxydiertes Sojabohnenol 4,3
    das Phthalatprodukt wird mit einer Reihe von Barium-Cadmium-Stabilisator 1,5
    Wasser- und kaustischen Waschen bearbeitet. Es ist io Octyldiphenylphosphit 1,0
    jedoch klar, daß auch andere und von diesen verschiedene Herstellungsverfahren verwendet werden Paraffinwachs 0,5
    können, wie diese dem Fachmann bekannt sind. Stearinsäure 0,5
    Um einige der wünschenswerten und unerwarteten,
    durch die zu verwendenden Weichmachergemische 15 Nach dem üblichen Mischen und den Arbeiten
    vermittelten Eigenschaften zu erläutern, wurden eine des Plattenformens wurden Versuchsanbringungen
    Anzahl von Polymerisatzubereitungen hergestellt und vorgenommen, wobei weiße Fußbodenbeläge in
    verschiedenen Untersuchungsverfahren unterworfen. Plattenform, die die obige Zusammensetzung auf-
    Zum Vergleich wurden auch Formmassen untersucht, wiesen, in starken Benutzungsbereichen ausgelegt
    welche nicht nur die bezeichneten Weichmacher- ao wurden. Nach dreimonatiger Verwendung wurden
    gemische enthielten, sondern ebenso andere, die nur die Böden auf Verfärbung untersucht. Zubereitungen,
    einen der Bestandteile des Weichmachergemisches welche die Weichmacher a) und b) enthielten, waren
    enthielten. merklich dunkler und zeigten eine stärkere gelbe
    In einer ersten Versuchsreihe wurde Polyvinyl- verbleibende Benutzungsverfärbung gegenüber den
    chlorid zusammen mit jedem der nachfolgenden 35 Zubereitungen der Weichmacher c) und d).
    Weichmacher untersucht: Um quantitative Werte festzulegen, wurden ähnliche Untersuchungen mit Zubereitungen, die eine
    a) Butylbenzylphthalat, Vielzahl bekannter Weichmacher enthielten, durch-.. ■ , , ... .. , ,, , , , , geführt. Eine Skala von 1 bis 10 wurde verwendet,
    b) Methoxyathoxyathylbenzylphthalat, 30 un(J den Wer{ χ erhjelt die Zuberdtung( weiche Diiso-
    c) 3 Teile Methoxyäthoxyäthylbenzylphthalat pro decylphthalat enthielt und die geringste Widerstands-Teil Butylbenzylphthalat, fähigkeit gegen Verfärbung aufwies. Höhere Num-
    d) 6 Teile Methoxyäthoxyäthylbenzylphthalat pro mern geben größere Widerstandsfähigkeit gegen Ver-Teil Butylbenzylphthalat. farben ,an' wobei ein Wert von 10 verwendet wurde,
    35 wenn keine Verfärbung erkennbar war. Die Fußboden-Zubereitung mit Weichmacher a) hatte einen
    Mit einer 50%igen Konzentration Weichmacher Wert von 5, die Zubereitung mit Weichmacher b) wurde festgestellt, daß die b) enthaltende Probe einen einen Wert von 6. Die Zubereitungen mit Weichmäßigen Geruch hatte, während die Proben, die c) machern c) und d) hatten Werte von 8 bzw. 7.
    und d) enthielten, nur über einen leichten Geruch 4° Weitere Untersuchungen wurden mit Fußbodenyerfügten. Wenn mit gleicher Weichmacherkonzen- Zubereitungen vorgenommen, die die Weichmacher tration Preßplatten hergestellt wurden, war die Probe a) und b) und ebenso eine Zubereitung enthielten, mit b) trübe, während die Proben mit c) und d) beide welche einen Teil Methoxyäthoxyäthylbenzylphthalat klar waren. Um die Wärmestabilität zu untersuchen, pro Teil Butylbenzylphthalat [nachfolgend als e) wurden Proben mit 30%iger Konzentration an 45 bezeichnet] enthielten. Fußbodenproben, welche Weichmacher für 15 und 30 Minuten Zeitdauer mit Weichmacher a), b) und e) enthielten, wurden mit 1503C in einen Wärmeofen eingebracht. Nach einer Anzahl verschiedener Verfärbungsmittel, ein-15 Minuten war die Stabilität der Proben mit c) und schließlich Senf, Soße, Lippenstift, Gummiabrieb d) gut, während die Probe b) nur dürftig bis annehm- und verwendetem Getriebeöl behandelt. In jedem bar war. Am Ende der längeren Zeitdauer zeigte die 50 Fall hatte die den Weichmacher e) enthaltende Probe Probe b) braune Flecken, während die Proben c) eine größere Helligkeit und zeigte die beste Wider- und d) nur etwas gelb wurden. Standsfähigkeit gegen Verfärbung.
    40% Weichmacherkonzentration enthaltende Proben wurden dann auf Verflüchtigung und Kerosin-
    Extraktion nach den ASTM-Verfahren geprüft. Bei 55 Patentansprüche:
    dem Verflüchtigungsversuch zeigte die a) enthaltende ■
    Probe einen Weichmacherverlust von 10,5%. während die Proben c) und d) nur Verluste von 4,7 bzw. 1. Verfahren zur Herstellung von Kunststoff-3,2 °/o aufwiesen. Bei dem Kerosin-Extraktionsversuch Fußbodenbelägen unter Verwendung eines Bindehatten die a) und b) enthaltenden Proben Weich- 60 mittels auf Basis von Vinylchloridpolymerisaten macherverluste von 2,5 bzw. l,4°/o. im Gegensatz zu und/oder Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymeriden Verlusten von 0,8 und 0,7% De' den c)- bzw. säten, dadurch gekennzeichnet, daß d)-Proben. man als Weichmacher ungefähr 5 bis 100 Ge-
    Zu einer Untersuchung der Widerstandsfähigkeit wichtsprozent, bezogen auf das Vinylchlorid-
    gegen Verfärbung wurden Formmassen für Fuß- 65 polymerisat und/oder Vinylchlorid-Vinylacetat-
    böden hergestellt. Solche Zubereitungen enthielten Copolymerisat, eines Gemisches von Butylbsnzyl-
    die nachfolgenden Bestandteile, wobei alle Zahlen phthalat und Methoxyäthoxyäthylbsnzylphthalat
    Gewichtsteile darstellen: im Gewichtsverhältnis 1:1 bis 1:10 verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Weichmacher etwa 20 bis SO Gewichtsprozent, bezogen auf das Vinylchloridpolymcrisat und/oder Vinylchlorid-Vinylacctat-Copolymerisat, eines Gemisches von Butylbenzylphthalat und Methoxyäthoxyäthylben- zylphthalat im Gewichtsverhältnis 1:1 bis 1:10 verwendet. .
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Butylbenzylphthalat und Methoxyäthoxyäthylbenzylphthalat im Gewichtsverhältnis von etwa 1:1 verwendet.

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