DE1569014C3 - Wärme- und lichtbeständige Form- und Überzugsmassen - Google Patents
Wärme- und lichtbeständige Form- und ÜberzugsmassenInfo
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Description
R1HN-C
C-NHR1
R,
worin R1 ein Wasserstoffatom, eine Phenyl- oder
eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und R2 eine Aminogruppe, eine Alkylaminogruppe,
eine Phenylaminogruppe oder eine Phenylgruppe bedeutet, Meiern, Melam oder einer Verbindung
der nachstehenden allgemeinen Formel
R3HN-C-NHR3
NH
NH
worin R3 ein Wasserstoffatom, eine Phenyl-,
Cyano- oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellt, oder einem Salz dieser stickstoffhaltigen
Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Anhydrid einer Polycarbonsäure in einer Menge von etwa 0,1 bis
3 Gewichtsteüen Anhydrid je 1 Gewichtsteil der stickstoffhaltigen Verbindung enthält.
2. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polycarbonsäure aus einer Dicarbonsäure
besteht.
3. Masse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anhydrid aus Dodecenylbernsteinsäureanhydrid
besteht.
4. Masse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polycarbonsäureanhydrid
aus Phthalsäureanhydrid besteht.
5. Masse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen mehrwertigen
Alkohol mit wenigstens 4 Hydroxylgruppen enthält, wobei die Verhältnisse 0,1 bis 3 Gewichtsteile
Anhydrid und 0,3 bis 2 Gewichtsteile mehrwertigen Alkohol je Gewichtsteil Stickstoff enthaltender
Verbindung betragen.
Die Erfindung betrifft wärme- und lichtbeständige Form- und Überzugsmassen auf der Basis eines Vinylhalogenidpolymerisats.
Während ihrer Verarbeitung zu Kunststoffblättern oder -bahnen, starren oder steifen Körpern und anderen
Gegenständen sind Vinylhalogenidpolymerisate gewöhnlich erhöhten Temperaturen unterworfen und
neigen zur Zersetzung, wodurch eine Verfärbung herbeigeführt wird. Diese Zersetzung tritt insbesondere
ausgeprägt auf. wenn Ausschuß- oder Abfallteile der Polymerisate erneut in einer bei erhöhten Temperaturen
betriebenen Vorrichtung verarbeitet werden.
ι ο Obwohl die Zersetzung oder der Abbau beim Erhitzen
keine merkliche Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften der Polymerisate herbeiführt, wird ihre
Verwendbarkeit durch die Verfärbung eingeschränkt.
Aus der US-PS 27 53 321 ist die Herstellung von weißen oder pastellfarbigen, pigmentierten Vinylidenchlorid-Copolymeren
mit verbesserter Anfangsfarbe und verbesserten Farbretentionseigenschaften während
der Lagerung bekannt. Die bekannten Massen enthalten Copolymere mit einem überwiegenden Gehalt
an Vinylidenchlorid, einen Weichmacher, ein organisches Lichtstabilisierungsmittel, ein alkalisches
Phosphat oder ein anderes basisches Stabilisierungsmittel, ein weißes oder hellfarbiges Pigment und ein
Farbstabilisierungsmittel aus aliphatischen Di- und Tricarbonsäuren und ihren Anhydriden oder Mischungen
davon mit ihren Alkalisalzen, wobei die Säuren, Anhydride und Salze 0 bis 2 Hydroxylgruppen
in der Kette haben und sonst frei von funktioneilen Substituenten sind. Das Vinylidencopolymere enthält
zweckmäßig 85% Vinylidenchlorid und 15% Vinylchlorid. Aus der Stabilisierung von derartigen,
einen hohen Gehalt an Vinylidenchlorid aufweisenden Copolymeren können keine Rückschlüsse auf die
Wärme- und Lichtstabilisierung von Form- und Überzugsmassen auf der Basis von Vinylhalogenidpolymerisaten
gezogen werden, insbesondere solcher Massen mit einem hohen Gehalt von Asbest, bei denen
besondere Probleme vorhanden sind.
Es ist ferner bekannt, daß mit Asbest als Füllstoff versehene Vinylhalogenidpolymerisate gegenüber der
durch Erhitzen verursachten Verschlechterung oder dem dadurch herbeigeführten Abbau stabilisiert oder
widerstandsfähig gemacht werden können, indem man ihnen bestimmte Stickstoff enthaltende Verbindüngen
einverleibt, welche in ihren Strukturformeln die Gruppe
=N—C—N=
enthalten.
Obgleich die bekannten Masse eine verhältnismäßig helle Farbe besitzen, sind sie für viele technische
Anwendungsgebiete, wie z. B. für weiße oder helle Fußbodenbeläge, ungeeignet, da sie dafür noch zu
dunkel sind.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung von Asbest enthaltenden Form- und Überzugsmassen auf
Vinylhalogenidpolymerisatbasis, die während und nach ihrer Verarbeitung bei erhöhten Temperaturen
wärme- und lichtbeständig sind und außerdem keine andere Verschlechterung ihrer physikalischen Eigenschaften
aufweisen, und die eine helle Farbe besitzen.
Gemäß der Erfindung wird eine wärme- und lichtbeständige Form- und überzugsmasse geschaffen
auf der Basis eines Vinylhalogenidpolymerisats, bestehend aus (A) einem Vinylhalogenidhomo- oder
-mischpolymerisat, wobei beim Mischpolymerisat die polymerisierbare monoolefinische Komponente bis
zu 30 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymerisat, beträgt, (B) 50 bis 200 Gewichtsteilen Asbest je
100 Gewichtsteile Vinylhalogenidhomo- oder -mischpolymerisat und (C) üblichen Mengen einer stickstoffhaltigen
Verbindung der allgemeinen Formel
R1HN-C
C-NHR1
IO
worin R1 ein Wasserstoffatom, eine Phenyl- oder eine
Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und R2
eine Aminogruppe, eine Alkylaminogruppe, eine Phenylaminogruppe
oder eine Phenylgruppe bedeutet, f\ Meiern, Melam oder einer Verbindung der nachstehenden
allgemeinen Formel
25 R3HN-C-NHR3
NH
worin R3 ein Wasserstoffatom, eine Phenyl-, Cyano-
oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellt, oder einem Salz dieser stickstoffhaltigen Verbindungen.
Die wärme- und lichtbeständige Form- und überzugsmasse
gemäß der Erfindung ist dadurch geker.nzeichnet, daß sie ein Anhydrid einer Polycarbonsäure
in einer Menge von etwa 0,1 bis 3 Gewichtsteilen Anhydrid je 1 Gewichtsteil der stickstoffhaltigen Verbindung
enthält.
Die Form- und überzugsmasse gemäß der Erfindung besitzt neben einer ausgezeichneten Wärme-
und Lichtstabilität eine helle Farbe, die sie auch beim Erhitzen beibehält.
λ, Beispiele für die bei der praktischen Ausführung der
^ Erfindung anwendbaren Stickstoff enthaltenden Verbindungen sind Melamin, niedere Alkylmelamine,
z. B. Methylmelamine und Propylmelamine, Phenylmelamine, Melam, Meiern, Benzoguanamin, Guanidin,
Dicyandiamid und Melanilin. Salze der vorstehend angegebenen Verbindungen, z. B. die Carbonate, Hydrochloride
und Sulfate, können ebenfalls verwendet werden. In den stabilisierten Vinylhalogenidmassen
kann eine einzige Stickstoff enthaltende Verbindung oder zwei oder mehrere von diesen Verbindungen
vorhanden sein. Bevorzugte Stickstoff enthaltende Verbindungen sind Melamin, Dicyandiamid, Benzoguanamin
und Mischungen davon, da sie Massen mit besonders hellen Farben und guter Farbbeibehaltung
bilden.
Eine große Vielzahl von Polycarbonsäureanhydriden kann in Kombination mit den vorstehend angegebenen
Stickstoff enthaltenden Verbindungen in den neuen Stabilisierungsmitteln zur Anwendung gelangen.
Diese umfassen Anhydride von gesättigten und olefinisch ungesättigten aliphatischen Polycarbonsäuren
sowie Anhydride von aromatischen.und cycloaliphatischen
Polycarbonsäuren. Die Polycarbonsäuren, aus welchen die Anhydride abgeleitet sind, können
2, 3 oder 4 Carboxylgruppen enthalten. In den meisten Fällen ist die Verwendung von Anhydriden
von Dicarbonsäuren bevorzugt. Beispiele für brauchbare Säureanhydride sind die folgenden: Bernsteinsäureanhydrid,
Glutarsäureanhydrid, Adipinsäureanhydrid, Dodecenylbemsteinsäureanhydrid, Citraconsäureanhydrid,
Itaconsäureanhydrid, Maleinsäureanhydrid, Chlormaleinsäureanhydrid, Brommaleinsäureanhydrid,
Tricarballylsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid, Chlorphthalsäureanhydrid, Tetrahydrophthalsäureanhydrid,
Hexahydrophthalsäureanhydrid, 3,4-Dimethyl - 6 - isobutenyltetrahydrophthalsäureanhydrid.Hexachloroendomethylentetrahydrophthalsäureanhydrid,
Trimellitsäureanhydrid, Pyromellithsäureanhydrid und Maleinsäureanhydridanlagerungsprodukte
von Cyclopentadien, Methylcyclopentadien und anderen ungesättigten Kohlenwasserstoffen.
Ein bevorzugtes Anhydrid einer mehrwertigen Carbonsäure ist Dodecenylbernsteinsäureanhydrid.
Die Stabilisierungsmittel gemäß der Erfindung enthalten im allgemeinen etwa 0,1 bis 3 Gewichtsteile
des Säureanhydrids je Gewichtsteil der Stickstoff enthaltenden Verbindung.
Eine weitere Verbesserung der ursprünglichen Färbung und der Farbbeibehaltung des Vinylhalogenidpolymerisats
kann häufig durch Verwendung eines mehrwertigen Alkohols mit vier oder mehr Hydroxylgruppen
in Kombination mit der Stickstoff enthaltenden Verbindung und dem Säureanhydrid herbeigeführt
werden. Als mehrwertige Alkohole können beispielsweise Pentaerythrit, Di-pentaerythrit, Sorbit,
Mannit und Methylglucosid zur Anwendung gelangen. Ebenfalls brauchbar sind die polymeren Alkohole der
allgemeinen Formel
CH1-CH,-CH-CH
in welcher η eine Zahl im Bereich von 5 bis 10 bedeutet.
Ein derartiger polymerer Alkohol, welcher ein Molekulargewicht von etwa 1150 aufweist, ist im
Handel erhältlich. Die zur Anwendung gelangende Menge an mehrwertigem Alkohol kann innerhalb
weiter Grenzen variiert werden, wobei etwa 0,3 bis 2 Gewichtsteile des mehrwertigen Alkohols üblicherweise
auf 1 Gewichtsteil der Stickstoff enthaltenden Verbindung verwendet werden.
Es ist erforderlich, das Stabilisierungsmittel gemäß der Erfindung den erfindungsgemäßen Vinylhalogenidpolymerisaten
lediglich in einer geringen Menge zuzugeben. Es wurde gefunden, daß so wenig wie
0,5 Gewichtsteile des Stabilisierungsmittels auf 100 Gewichtsteile des Vinylhalogenidpolymerisates eine
merkliche Verbesserung der Wärme- und Lichtstabilität der Masse herbeiführt. Etwa 10 Gewichtsteile
oder darüber an Stabilisierungsmittel können zur Anwendung gelangen, wobei jedoch diese größere
Menge keine weitere Verbesserung der Eigenschaften der Masse bewirkt und daher üblicherweise nicht verwendet
wird. Obwohl die Menge des Stabilisierungsmittels, welche eine optimale Wärme- und Lichtstabilität
schafft, von solchen. Faktoren, wie der Auswahl der Stabilisierungsmittelkomponenten und der Auswahl
des Vinylhalogenidpolymerisats abhängt, wird
zumeist eine Menge von 1 bis 5 Gewichtsteilen des Stabilisierungsmittels je 100 Gewichtsteile Vinylhalogenidpolymerisat
verwendet.
Die Vinylhalogenidpolymerisate, welche in den Massen' gemäß der Erfindung zur Anwendung gelangen
können, sind die durch Polymerisation eines Vinylhalogenide in Gegenwart oder Abwesenheit
einer anderen polymerisierbaren Verbindung erhaltenen Polymerisate. Der hier verwendete Ausdruck
»Vinylhalogenidpolymerisate« umfaßt Vinylhalogenidhomopolymerisate, z. B. Polyvinylchlorid und Polyvinylbromid,
sowie Vinylhalogenidmischpolymerisate, z. B. die durch die Umsetzung eines Vinylhalogenide
mit wenigstens einem anderen polymerisierbaren Monoolefin, z. B. Vinylacetat, Vinylpropionat,
Vinylbutyrat, Vinylidenchlorid, Styrol, Methylmethacrylat, Dialkylfumarat oder -maleat gebildeten Mischpolymerisate.
Vorzugsweise wird üblicherweise als Vinylhalogenid das Chlorid verwendet, obgleich das
Bromid und das Fluorid ebenfalls zur Anwendung gelangen können. Die Mischpolymerisate, welche bei
der praktischen Ausführung der Erfindung verwendet werden können, sind solche, welche aus wenigstens
70% Vinylhalogenid und bis zu 30% der anderen polymerisierbaren, monoolefinischen Verbindung hergestellt
wurden.
Obgleich die Stabilisierungsmittel gemäß der Erfindung in Vinylhalogenidhomopolymerisaten, welche
eine breite Auswahl an anorganischen Füllstoffen enthalten, verwendet werden können, sind sie insbesondere
in Asbest als Füllstoff enthaltenden Vinylpolymerisaten, beispielsweise solchen, welche bei der
Herstellung von Fußbodenbelägen zur Anwendung gelangen, wertvoll. Als anorganische Füllstoffe, welche
in den Massen gemäß der Erfindung vorhanden sein können, sind sowohl faserartige als auch nichtfaserartige
Füllstoffe brauchbar. Obgleich jede Art von Füllstoff als einziger anorganischer Füllstoff verwendet
werden kann, enthalten die Massen im allgemeinen sowohl faserartige als auch nichtfaserartige
Füllstoffe.
Die faserigen Füllstoffe, welche in den Vinylhalogenidpolymerisaten
gemäß der Erfindung vorhanden sein können, umfassen Asbest und Gesteinswolle
(Mineralwolle). Asbest ist der am häufigsten verwendete und bevorzugte faserige Füllstoff, üblicherweise
ist er in einer Menge von etwa 50 bis 200 Teilen und vorzugsweise 80 bis 150 Teilen je 100 Gewichtsteile
des Vinylhalogenidpolymerisates vorhanden. Irgendein Asbest der technisch erhältlichen Qualitäten, die bei
der Herstellung von Fußbodenbelagmassen verwendet werden, kann bei der praktischen Ausführung der
Erfindung zur Anwendung gelangen.
Geeignete nichtfaserige anorganische Füllstoffe umfassen viele der gebräuchlich als Füllstoff in der Kunst-Stofftechnik
verwendeten Materialien. Beispiele dafür sind Calciumcarbonat, Calciumsulfat, Calciumsilicat,
Bariumcarbonat, Bariumsulfat, Siliciumdioxyd, Chinaton, Kaolin, Fuller-Erden und Magnesiumsilicat sowie
Pigmente, z. B. Titandioxyd, Eisenoxyd und Bleichromat. Die nichtfaserigen Füllstoffe werden im
allgemeinen in Mengen im Bereich von 50 bis 300 Teilen und vorzugsweise von 100 bis 200 Teilen
je 100 Gewichtsteile des Vinylhalogenidpolymerisate verwendet. Obgleich ein einziger nichtfaseriger Füllstoff
verwendet werden kann, wird zumeist eine Mischung von zwei oder mehreren dieser Füllstoffe,
welche wenigstens ein Pigment einschließt, verwendet.
Irgendeiner der gebräuchlichen Weichmacher für Vinylhalogenidpolymerisate kann in den Massen
gemäß der Erfindung zur Anwendung gelangen. Diese umfassen z. B. Di-2-äthylhexylphthalat, Dibutylsebacat,
Trikresylphosphat. Die verwendete Menge Weichmacher liegt im allgemeinen im Bereich von etwa 5 bis
100 Gewichtsteilen je 100 Gewichtsteile des Vinylhalögenidpolymerisats,
wobei 15 bis 50 Teile bevorzugt sind.
Außer den vorstehend angegebenen Bestandteilen können die Vinylhalogenidpolymerisate auch eine
oder mehrere der in der Technik bekannten Wärme- und Lichtstabilisierungsmittel für Vinylhalogenidpolymerisate
enthalten. Diese umfassen z. B. sogenannte »Metallseifen«, z. B. die Barium-, Cadmium-
und Zinksalze von Fettsäuren, Benzoesäure oder p-tert.-Butylbenzoesäure, Metallphenolate, z. B. die
Barium-, Cadmium- und Zinksalze von Phenol oder einem Alkylphenol, organische Phosphite, ζ. B. Triphenylphosphit,
Diphenyloctylphosphit und Isooctyldi-tert.-octylphenylphosphit und epoxydierte öle, z. B.
epoxydiertes Sojabohnenöl und Ester von epoxydierten Tallölfettsäuren. Streckmittel, Harze, Lösungsmittel,
Farbstoffe können ebenfalls in den üblicherweise für die angezeigten Zwecke gebräuchlichen
Mengen vorhanden sein.
Die Stabilisierungsmittel gemäß der Erfindung können den Vinylhalogenidpolymerisaten durch irgendein
zweckmäßiges Verfahren einverleibt werden. Beispielsweise können die Komponenten der Stabilisierungsmittel
den Vinylhalogenidpolymerisaten getrennt oder als Mischung der Komponenten der Stabilisierungsmittel,
gegebenenfalls mit einem Gehalt eines inerten Verdünnungsmittels, z. B. Calciumcarbonat, oder eines
organischen Lösungsmittels, zugesetzt werden. Das Vinylhalogenidpolymerisat, anorganischer Füllstoff,
Stabilisierungsmittel und andere Bestandteile können dann mit oder ohne Hilfe eines flüchtigen Lösungsmittels
gemischt werden, und die erhaltene Masse kann auf Walzen bei einer Temperatur von etwa 93
bis 177° C gemischt werden, bis sie homogen ist. Die stabilisierte Masse kann dann aus dem Mischer
in Form eines Films oder einer Bahn oder eines Blattes der gewünschten Dicke entfernt werden. Das
dabei erhaltene Produkt kann als solches oder nach einer Polier- oder Prägebehandlung verwendet werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert, in welchen die angegebenen
Teile und Prozentangaben auf Gewicht bezogen sind, wenn nichts anderes angegeben ist.
Eine Mischung von 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus 80% Vinylchlorid und 20% Vinylacetat,
100 Teilen Chrysotilasbest, 160 Teilen körnigem Calciumcarbonat, 18 Teilen Dipropylenglykoldibenzoat,
2,5 Teilen von epoxydiertem Sojabohnenöl und 12 Teilen Titandioxyd (Rutil) wurde mit 2,25 Gewichtsteilen
eines Stabilisierungsmittels versetzt. Die Mischung wurde dann bei Raumtemperatur gemischt und dann
in ein Walzwerk mit zwei mit unterschiedlicher Geschwindigkeit antreibbaren Walzen, der Oberflächentemperatur
mittels Wasserdampf bei etwa 150° C gehalten wurde, eingebracht. Die Mischung wurde
5 Minuten lang gewalzt oder gemischt und dann aus den Walzen in Form eines homogenen Blatts oder
einer homogenen Bahn mit einer Dicke von etwa
1,14 mm entfernt. Zur Bestimmung ihrer Wärmestabilität wurden 2,54 χ 2,54-cm-Proben der Massen in
einen Zwangsluftumlaufofen bei einer Temperatur von etwa 166° C eingebracht und in regelmäßigen
Zeitabständen Proben daraus entfernt, bis ein beträchtlicher Abbau oder eine beträchtliche Verschlechterung
stattgefunden hatte, was durch Farbänderung angezeigt wurde. Die Wärmestabilitätswerte der stabilisierten
Massen sind in der nachstehenden Tabelle I aufgeführt. In dieser Tabelle sowie in den nachfolgenden
Tabellen wird eine numerische Skala zur Anzeige
der Farbe der Proben verwendet, wobei eine Bewertung von 1 eine sehr blaßgraue Farbe, welche die durch
den Asbest und andere Füllstoffe dem Vinylhalogenidharz erteilte Eigenfarbe darstellt, 2 eine bläulichgraue, 3 purpurgraue, 4 purpurne und 5 braune Farbe
bezeichnen.
Zu Vergleichszwecken sind in Tabelle I auch die Wärmestabilitätswerte von Massen aufgenommen,
welche als Stabilisierungsmittel entweder Melamin oder eine Mischung von Melamin und einer Dicarbonsäure
enthielten.
| Beispiel Nr. |
Stabilisierungsmittel | Teile je 100 Teile*) |
An fangs- farbe |
Farbe nach Anzahl von 15 30 45 |
1 | 1 | Minuten 60 |
bei etwa 166' C 75 |
90 | 105 |
| IA | Melamin | . 1,5 | 1 | 1 | 1 | 2 | 3 | 5 | ||
| Maleinsäureanhydrid | 0,75 | 1 | 1 | |||||||
| IB | Melamin | 1,5 | 1 | 1 | 1 | 2 | 3 | 5 | ||
| Phthalsäureanhydrid | 0,75 | 2 | 2 | |||||||
| IC | Melamin | 2,25 | 2 | 2 | 2 | 2 | .2 | 3 | 3 | 5 |
| ID | Melamin | 1,5 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 5 | ||
| Maleinsäure | 0,75 | 2 | 2 | |||||||
| IE | Melamin | 1,5 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 5 | ||
| Phthalsäure | 0,75 | 2 | 2 | |||||||
| IF | Melamin | 1,5 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 5 | ||
| Fumarsäure | 0,75 |
*) Teile Stabilisierungsmittel je 100 Teile Vinylhalogenidpolymerisat.
Aus den in Tabelle I aufgeführten Werten ist ersiehtlieh,
daß die Stabilisierungsmittel gemäß der Erfindung enthaltenden Massen (Beispiele 1A und 1 B)
hellere Anfangsfarben und bessere Färb bei behaltungen
B eispi
Es wurden Formmassen unter Verwendung des im Beispiel 1 beschriebenen Ansatzes und Verfahrens mit
der Abänderung hergestellt, daß man verschiedene Mengen der erfindungsgemäß einzusetzenden Stabiliaufwiesen
als die Vergleichsmassen, welche lediglich Melamin (Beispiel 1 C) oder Melamin in Kombination
mit einer Dicarbonsäure (Beispiele 1 D, 1 E und 1 F) enthielten.
el 2 ..
sierungsmittel zusetzte. Die Wärmestabilitätswerte dieser Massen, welche durch Erhitzen von Proben bei
einer Temperatur von etwa 171°C erhalten wurden, sind in der nachstehenden Tabelle 11 aufgeführt.
| Tabelle II | Stabilisierungsmittel | Teile | An | Farbe | nach | Anzahl von | Minuten | bei 171 | 'C | 60 | 70 | 80 | 90 105 | 509 539/397 |
| Bei | je 100 | fangs- | 2 | 3 | 3 | 3 3 | ||||||||
| spiel | Teile | farbe | ||||||||||||
| Nr. | Poly | |||||||||||||
| merisat | 2 | 2 | 3 | 3 3 | ||||||||||
| 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | ||||||||||
| Melamin | 0,9 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 | |||||||
| 2A | Phthalsäurean | 1,1 | 3 | 3 | 3 | 5 | ||||||||
| hydrid | ||||||||||||||
| Melamin | 1,3 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | |||||||
| 2B | Phthalsäurean | 1,3 | 4 | 5 | ||||||||||
| hydrid | 3 | 4 | 5 | |||||||||||
| Dicyandiamid | 0,9 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 4 | 4 | 5 | |||
| 2C | Phthalsäurean | 1,1 | ||||||||||||
| hydrid | ||||||||||||||
| Melamin | 1,3 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | |||||||
| 2D | Melamin | 2,6 | 2 | 2 | ■2 | 2 | 3 | 3 | ||||||
| 2E | Dicyandiamid | 2,0 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | ||||||
| 2F | ||||||||||||||
Eine Mischung von 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus 80% Vinylchlorid und 20% Vinylacetat,
150 Teilen Chrysotilasbest, 220 Teilen körnigem CaI-ciumcarbonat,
14 Teilen Butylbenzylphthalat, 14 Teilen Diisooctylphthalat, 3,5 Teilen epoxydiertem Sojabohnenöl
und 50 Teilen Titandioxyd (Anatas) wurde mit einem der gemäß der Erfindung zu verwendenden
Stabilisierungsmittel bzw. mit einem Vergleichsstabilisator versetzt. Die Mischung wurde bei Raumtemperatur
gemischt und dann in einem Walzwerk mit
10
zwei mit unterschiedlicher Geschwindigkeit antreibbaren Walzen, deren Oberflächentemperatur bei etwa
149° C gehalten wurde eingebracht. Die Mischung wurde während 5 Minuten gemahlen oder gewalzt
und dann aus den Walzen in Form einer homogenen Bahn oder eines homogenen Blattes einer Dicke von
etwa 3,04 mm entfernt. Die Wärmestabilitäten dieser Massen, welche beim Erhitzen der Proben bei einer
Temperatur von etwa 177° C erhalten und bestimmt wurden, sind in der nachstehenden Tabelle III aufgeführt.
| Tabelle III | Stabilisierungsmittel | Teile | An | Farbe nach Anzahl von | 10 | 15 | Minuten | bei 177° | C | 40 | 50 | 60 | 70 |
| Bei | je 100 | fangs- | 1 | 1 | 2 | 3 | 3 | 5 | |||||
| spiel | Teile | farbe | |||||||||||
| Nr. | Poly | ||||||||||||
| merisat | 1 | 1 | 2 | 3 | 5 | ||||||||
| 5 | 20 | 25 | 30 | ||||||||||
| Melamin | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | |||||||
| 3A | Maleinsäurean | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 5 | |||||
| hydrid | |||||||||||||
| Melamin | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | |||||||
| 3B | Bernsteinsäurean | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | ■3 | 5 | |||||
| hydrid | |||||||||||||
| Melamin | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | |||||||
| 3C | Phthalsäurean | 1 | |||||||||||
| hydrid | 1 | 1 | 3 | 3 | 5 | ||||||||
| Melamin | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | |||||||
| 3D | Maleinsäurean | 1 | |||||||||||
| hydrid | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 5 | |||||||
| Pentaerythrit | 1 | ||||||||||||
| Dicyandiamid | 2,2 | 1 | 1 | 1 | 2 | 3 | |||||||
| 3E | Phthalsäurean | 0,2 | 1 | 1 | 3 | 3 | 3 | 5 | |||||
| hydrid | |||||||||||||
| Dicyandiamid | 2,2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | |||||||
| 3F | Phthalsäurean | 0,4 | 2 | 2 | 3 | 3 | 5 | ||||||
| hydrid | 2 | 2 | 3 | 3 | 5 | ||||||||
| Dicyandiamid | 2,0 | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | |||||||
| 3G | Phthalsäurean | 0,4 | 2 | 2 | 3 | 3 | 5 | ||||||
| hydrid | |||||||||||||
| Melamin | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 3 | 5 | |
| 3H | Melamin | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | ||||||
| 31 | Maleinsäure | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 | 5 | ||||||
| Melamin | 2 | 2 | 2 ' | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 3 | 5 | |
| 3J | Fumarsäure | 1 | |||||||||||
| Melamin | 2 | 2 | 2 | 3 | 4 | 3 | 3 | 3 | 5 | ||||
| 3K | Diglykolsäure | 1 | |||||||||||
| Dicyandiamid | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | |||||||
| 3L | Melamin | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | ||||||
| 3M | Pentaerythrit | 1 | |||||||||||
| Pentaerythrit | 1 | 2 | 2 | 4 | 4 | 4 | |||||||
| 3N | Maleinsäurean | 1 | |||||||||||
| hydrid | |||||||||||||
Aus den Werten von Tabelle III ist ersichtlich, daß die stabilisierten Massen gemäß der Erfindung (Beispiele
3 A bis 3G) bessere Anfangsfarben besaßen und diese Farben langer als die Vergleichsmnssen
(Beispiele 3 H bis 3 N) beibehielten.
Zu einer Mischung von 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus 70% Vinylchlorid und 30% Vinylacetat,
125 Teilen Chrysotilasbest, 180 Teilen körnigem CaI-ciumcarbonat, 40 Teilen Magnesiumsilicat, 15 Teilen
Cumaron-Inden-Harz, 30 Teilen Di - 2 - äthylhexylphthalat und 20 Teilen Titandioxyd (Rutil) wurden
3 Gewichtsprozent eines gemäß der Erfindung zu verwendenden Stabilisierungsmittels bzw. eines Vergleichsstabilisierungsmittels
zugegeben. Die Mischung wurde bei Raumtemperatur gemischt und dann in einem Walzwerk mit zwei mit unterschiedlicher Geschwindigkeit
antreibbaren Walzen, deren Oberflächentemperatur bei etwa 149° C (300° F) gehalten
war, eingebracht. Die Mischung wurde während 5 Minuten gemahlen oder gemischt und dann in Form
einer homogenen Bahn oder eines homogenen Blatts einer Dicke von etwa 1,65 mm entfernt. Die Wärmestabilitätswerte der Massen wurden durch Erhitzen
ίο von Proben bei etwa 149°C bestimmt und sind in der
nachstehenden Tabelle IV aufgeführt.
| Tabelle IV | Stabilisierungsmittel | Teile je inn -r—l,» |
Anfangs- | Farbe | nach Anzahl von | 45 | Minuten | bei 149° | C | 105 | 120 |
| Bei- | luu lenc Poly |
IdFOc | 2 | 3 | 4 | ||||||
| SpIGl Nr. |
merisat | ||||||||||
| 15 | 30 | 1 | 60 | 75 | 90 | 3 | 3 | ||||
| Dicyandiamid | 1,5 | 1 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | ||||
| 4A | Phthalsäureanhydrid | 1,5 | |||||||||
| Dicyandiamid | 1 | 1 | 1 | 1 | 3 | 2 | 2 | 2 | 4 | 4 | |
| 4B | Phthalsäureanhydrid | 1 | 2 | 4 | 4 | ||||||
| Sorbit | 1 | 3 | 4 | 4 | |||||||
| Dicyandiamid | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 4 | ||||
| 4C | Sorbit | 3 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | 4 | |||
| 4D | Sorbit | 1,5 | 2 | 2 | 3 | 4 | 4 | 4 | |||
| 4E | Phthalsäureanhydrid | 1,5 | |||||||||
Claims (1)
1. Wärme- und lichtbeständige Form- und überzugsmasse
auf der Basis eines Vinylhalogenidpolymerisats, bestehend aus (A) einem Vinylhalogenidhomo-
oder -mischpolymerisat, wobei beim Mischpolymerisat die polymerisierbare monoolefinische
Komponente bis zu 30 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymerisat, beträgt, (B) 50 bis
200 Gewichtsteilen Asbest je 100 Gewichtsteile Vinylhalogenidhomo-
oder -mischpolymerisat und (C) üblichen Mengen einer stickstoffhaltigen Verbindung
der allgemeinen Formel
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US30700463A | 1963-09-06 | 1963-09-06 | |
| US30700463 | 1963-09-06 | ||
| DEH0053714 | 1964-09-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1569014A1 DE1569014A1 (de) | 1970-04-09 |
| DE1569014B2 DE1569014B2 (de) | 1975-09-25 |
| DE1569014C3 true DE1569014C3 (de) | 1976-05-06 |
Family
ID=
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