[go: up one dir, main page]

DE1569075A1 - Durch Auspolymerisieren unter Formgebung erhaltenes Erzeugnis mit hoher Hitzebestaendigkeit und Durchsichtigkeit - Google Patents

Durch Auspolymerisieren unter Formgebung erhaltenes Erzeugnis mit hoher Hitzebestaendigkeit und Durchsichtigkeit

Info

Publication number
DE1569075A1
DE1569075A1 DE19631569075 DE1569075A DE1569075A1 DE 1569075 A1 DE1569075 A1 DE 1569075A1 DE 19631569075 DE19631569075 DE 19631569075 DE 1569075 A DE1569075 A DE 1569075A DE 1569075 A1 DE1569075 A1 DE 1569075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poly
methylstyrene
heat resistance
methyl
transparency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631569075
Other languages
English (en)
Other versions
DE1569075B2 (de
Inventor
Kiyokazu Imai
Yutaka Sakurada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kurashiki Rayon Co Ltd
Original Assignee
Kurashiki Rayon Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kurashiki Rayon Co Ltd filed Critical Kurashiki Rayon Co Ltd
Publication of DE1569075A1 publication Critical patent/DE1569075A1/de
Publication of DE1569075B2 publication Critical patent/DE1569075B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F257/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of aromatic monomers as defined in group C08F12/00
    • C08F257/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of aromatic monomers as defined in group C08F12/00 on to polymers of styrene or alkyl-substituted styrenes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L25/00Compositions of, homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an aromatic carbocyclic ring; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L25/02Homopolymers or copolymers of hydrocarbons
    • C08L25/16Homopolymers or copolymers of alkyl-substituted styrenes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L33/00Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides or nitriles thereof; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L33/04Homopolymers or copolymers of esters
    • C08L33/06Homopolymers or copolymers of esters of esters containing only carbon, hydrogen and oxygen, which oxygen atoms are present only as part of the carboxyl radical
    • C08L33/10Homopolymers or copolymers of methacrylic acid esters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Graft Or Block Polymers (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein darcfe. Auspolyraorisieran unter Formgebung erhalten®0 Erzeugnis mit holier Hitzebeständigkeit und Durchsichtigkeit, bestehend aus 97 *>is 3 G«~ wichtsteilen eines Homopolymerisates aus eine» Monoraeren der allgemeinen Formel QHo«C(GH^)COOR, in der R »ine Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Cyclohexylgruppe ist, oder eines dieses Moüosere als Hauptbestandteil enthaltenden Kopolymerisates und 3 bis 97 Gewicht β teilea ¥@Xy-aC~ methylstyröl. Selche Kraeugnisse haben bei herabgesetzten 6estehungekest«n verbesserte physikallsehe Bigezäsehafteai, ohne dass Transparenz und Schlagfestigkeit der Methaorylharze -vereelileohtert werden.
§9815/1821
Ss ist bekannt, da·· Methaerylharase mit hoher Wärmebeständigkeit durch Kopolymerisation von MothaβryΙο· torn und <Λ-Methyl·tyro1 erhalten werden können« cC-Methylstyrol ±«t jedoch ein Monomer, das nur schwierig der Radikalkettenpolymerisation unterworfen werden kann, und dementsprechend iat die oben erwähnte Kopolymerisation ausβerst schwer durchzuführen. Venn beispielsweise Methylmethaorylat allein bei 60eC polymerisiert wird, vollzieht sieh innerhalb von 17 Stunden die Polymerisation naheau vollständig durch Reaktion mit 0,005 Gew.-^ 2,2»-Azo-bis-isobutylnitril, und die Polymerumwandlung erreieht mehr als $8 $>, Andererseits erreicht die Pelymerumwandlung bei Kopelymerisatien von Methylmethaorylat (75 G.w.-^) und <?C-Methyletyrel (25 Gew.-^) bei derselben Temperatur naoh 144 Stunden nur 39 %» selbst wenn 0,079 5t 2t2f-Azo-bis-isobutylnitril, d.h. das 16-fache der bei Methylmethaerylat augesetzten Menge, zugefügt werden« Aus dieeem Beispiel ist ersichtlich, dass bei Zusatz von <?C -Methylstyrol zu Methylmethaorylat die Polymerisation empfindlieh gestört ist. Deswegen kann die Polymerisatiensreaktion nicht leicht durchgeführt werden.
Brfindungsgemäss wurde nun gefunden, dass Methaorylester mit der Formel CH2-C(CH3)OOOR, wobei R eine Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Cyolehexylgruppe sein kann, leicht Poly-oC-methylstyrel löst, und dass darüber hinaus die Lösung, d.h. Methacrylester- und PeJ-y-uC-aethylstyrellösung, leicht polymerisiert au transparenten oder lichtdurchlässigen Harzen mit
009815/1820
BAD ORiGfNAL
69075
besserer Wärmebeständigkeit gegeaübar s©!e!a.©n aus Methacryl allein. Die Polymerisation v©» Methacrylestern in Gegenwart von gelöstem Poly-^-saetfeylstyr©!, die sich von der Kopolymerisation von Metliacrylester und α ~Metiiylstyrol wesentlich, unterscheidet, waist solche Merkmale auf, dass die Polymerisation leickt vonstatten geht« Bei der Kopolymerisation von. c?C-Methylstyrol ist eine Sehleuderpolyinerisation unmöglich, bei der oben erwähnten Polymerisation wird si® jedoch ermöglicht«
Darüber hinaus können »X'-Methylstyrolharzes, iaslbesondere jC-Methylstyrol mit relativ niedrigem l?öXymerisationsgradg im-allgemeinen billiger syathetisiert werden als Methacry!harze»
Es ist besonders nachteilig, dass Methacrylharz ausserordentlich teuer ist. Durch Zufug©3a ά&& billigen .x-Methylstyr©lh.e,rz«g zu Acrylharz kosiieji. jedoeh die Kosten für Methaorylharz herabgesetzt w®JTdQn9 ohne dass seine Eigenschaften praktisch verschlechtert werden·
Ss ist'ein Verfahren zur Herstellung vos. mit verbesserter Schlagfestigkeit und thermischer Formbeständigkeit durch Polymerisieren von Methyltaethacrylat in Gegenwart eines gemischten Polymerisates aus Methylmethacrylat und Butadien oder Styrol und Butadien bekannt. Dabei werden auf Kosten der Poly(methylmethacrylat) eigentümlichen ausgt>zeichneten Durchsichtigkeit Formkörper mit verbesserter Sah.lagr£®etigkeit und thss/jaisohar Formbeständigkeit
009815/1826
hergestellt, die einen niedrigen Erweichungspunkt, d.h. eine niedrige Wärmeverformungstemperatur aufweisen.
Obwohl Poly (me thy lote thacrylat) etwas teurer ist als andere thermoplastische Harze, wird es doch in grossem Massstabe für Bauteile und in der optischen Industrie verwendet· Es verdankt seine Beliebtheit seiner ausgezeichneten Durchsichtigkeit, Vetterbeständigkeit und Schlagfestigkeit, Andererseits hat es den Naohteil, dass es brennbar ist und eine geringe Wärmebeständigkeit aufweist.
Zur Verbesserung des EndLohungspunktes von Methacrylsäureesterharzen könnte ein Kopolymerisationsverfahren von Methacrylsäureester mit einem anderen Monomeren angewendet werden. Solohe Verfahren sind jedoch schwierig durchzuführen, und die Polymerumsetzung ist niedrig, se dass erfindungsgemäss die Verbesserung von polymerem Methacrylsäureester durch Mischen von polymerem Methacrylsäureester mit anderen Polymeren untersuoht worden ist.
Wenn lediglich die Schaffung von Formmassen mit hohem Erweichungspunkt, die polymeren Methacrylsäureester als eine Komponente enthalten, durch Beimischen verschiedener Polymerarten angestrebt wird, liegt der Gedanke nahe, ein Polymer mit hohem Erweichungspunkt mit einem polymeren Methacrylsäureester mechanisch zu mischen oder einen monomeren Methacrylsäureester in Gegenwart eines Polymeren mit hohem Erweichungspunkt zu polymerisieren· Ss ist jedoch ausserst schwierig, Formmassen mit hoher Värmebeständigkeit zu erhalten,
009615/1826
ohne dass die auggezeichnete Durchsichtigkeit verloren geht, die polymerem Methacrylsäureester eigen ist. Wie hinreichend bekannt ist, hat ein duroh Vermischen zweier durchsichtiger Polymerarten erhaltenes Gemisch eine geringere Durchsichtigkeit als seine Komponenten,, Ausserdem ist es wünschenswert, zur Steigerung des Erweichungspunktes ohne Verschlechterung der Durchsichtigkeit von polymerem Methacrylsäureester durch PoIymervermischung ein Polymerisat duroh Mischen mit Methacrylsäureester zu schaffen, das einheitlich durchsichtig ist und das eine verbesserte Wärmebeständigkeit aufweist.
Naoh der Untersuchung von Gemischen aus verschiedenen Polymeren mit hohem Erweichungspunkt mit polymerem Methacrylsäureester wurde erfindungsgemäss ein Polymer gefunden, das ein Gemisch mit hohem Erweichungspunkt ergibt, wenn es mit polymerem Methacrylsäureester gemischt wird; alle erhaltenen Gemisohe waren nämlich trübe mit Ausnahme einer Kombination von Poly-(λ-methylstyrol und polymerem Methacrylsäureester. Beispielsweise wurden erfindungsgemäss die nachstehend aufgeführten Untersuchungen mit Styrolpolymeren durchgeführt»
Wie die folgende Tabelle zeigt, wurden jeweils 10 Teile der Styrolpolymerisate in 90 Teilen Methylmethacrylat gelöst, und die Lösung wurde elt 0,1 Teilen 2,2*-Azobis-isobutyronitril versetzt und 72 Stunden bei 60°C polymerisiert. Die Mischbarkeit und die Durohsiohtigkelt der erhaltenen Gemische sind in der Tabelle aufgeführt.
009815/1826
Styrolpolyeer
Strukturviskoeität -von Styrolpolymer izx Toluollösung bei 3© C (dl/g) Gemisch.
Durchsichtigkeit
Mischbarkeit
Verträglichkeit gegenüber PoIy-(methylmethacrylat)
Polystyrol 1,12 Polymethylstyrol 1,31 Polydieethylstyrol 1,46 Polydichloretyrol 1,20
Chlorine thyliert es Polystyrol
Poly-A-niethyletyrol 1,32
inhomogen unverträglich
η Ν
durchsichtig homogen gut verträglich
5 Teile eines jeden in der Tabelle aufgeführten Styrolpolymerisates und 5 Teile Poly(methyImethaorylat) wurden in 100 Teilen des gemeinsamen Lösungsmittels Benzol gelöst, und die erhaltenen Lösungen wurden zur Herstellung von Filmen auf eine Glasplatte gegossen. Die Ergebnis se sind gleichfalls in der Tabelle angegeben.
Wie sich gezeigt hat, haben Styrolpolymerisate und Poly (methylmethaorylat) keine gegenseitige Verträglichkeit, und die erhaltenen Gemisohe sind inhomogen und trübe und weisen einen niedrigen Erweichungspunkt auf. Überraschenderweise ist nur Poly-Λ-methylstyrol unter den Styrolpolymerisaten verträglich gegenüber Poly(methylmethacrylat), und es kann ein homogenes und durchsichtiges Gemisch mit ausgezeichneter Wärmebeständigkeit erhalten werden«
Poly—Λ-methylstyrol ist nicht allen polymeren Methacrylsäureestern gegenüber verträglich, sondern lediglich gegenüber solchen der allgemeinen Formel CH2«C(CH„)COOR, in der R eine Methyl-, Äthyl·-, Propyl- oder Cyclohexylgruppe ist. Nur zusammen mit diesen lassen sich durchsichtige Gemische mit hoher Wärmebeständigkeit erhalten. Mit anderen polymeren Methacrylsäureestern werden trübe und inhomogene Gemische mit niedriger Wärmebeständigkeit erhalten.
Die erfindungsgemäss erhaltenen Formkörper aus polymerem Methacrylsäureester und Poly-jC-methylstyrol sind nicht nur durchsichtig und haben nicht nur eine hohe Wärmeverformungstemperatur, sondern haben auch eine ver-
009615/1826
besserte Hoohtemperaturbeständigkeit. Insbesondere sind Wärmebeständigkeiten in Luft und hei···« Wasser ausgezeichnet, wi· au· dot folgenden näher hervorgeht*
Bin· LSsung von 20 Toilon Poly-oC-methylstyrol (Polymerisat ionsgrad 149, handelsüblich als "Amooo Rosin 18-290"f hergestellt von Amoco Chemical Company), Toilon Mothylmethacrylat und 0,05 Toilon 2,2*-Azo-bisisobutyronitrll wurde in eine Sohleuderzelle eingebraoht. Diese wurde naeh Entlüften verschlossen und das Menoaor in einosi Ofen 16,5 Stunden bei 60 0 und dann zwei Stunden bei 120 C polymerisiert. Es wurde eine geschleuderte Platte mit 8 bus. Dicke erhalten«
Von dreien solcher Platten wurde die eine in einem Luftbad von 105°C um das 4,3-fache und die beiden anderen um das 4,0-fache gestreckt. Danach wurden sie den folgenden Untersuchungen unterzogen2
1· Xs wurde die Beziehung zwischen der Kontraktivkraft, d.h. der für die Aufrechterhaltung einer bestimmten Länge beim Sintauohon der um das 4,3-fache gestreckten Platte in Wasser von 50*C für eine bestimmte Zeit erforderlichen Kraft, und der Xintauohzeit mit Hilfe der von Shimazu Seisakusho hergestellten MosβVerrichtung "Autograph" festgestellt. Die Ergebnisse sind in Fig. 1 der beigefügten Zeichnung (Kurve l) dargestellt. Kurve II in Fig. 1 zeigt die Messwerte, die mit einer Platte erhalten wurden, die dureh Polymerisieren von 100 Teilen Methacrylsäuremethylester auf die verstehend beschriebene Veise, Strecken um das 4,3-fache und Xintauohen in warmes Wasser von 30*0 erhalten worden waren.
009815/1826
BAD ORfGINAL
.569075
2β Die um da© 4>0*-faoiie gestreckte Platt® wmrd© ia Wasser von 7O°O getaucht md dia Baasieteiag swi»©h®s& der Kontraktivkraft und der Bint&tgQhzeit auf die unter 1· angegebene Weise gemessen· Di® Ergebnisse werden durch Kurve X in Fig« 2 veranschaulichtβ Auf gleiche Weise wurde eine aus lediglieh polymeres! Methacrylsäuremethylester bestehende Platt® von 8 mm Dicke um das kt 0-fache gestreckt,» Die nasfe Eintauchen in Was*er von 7O°C erhalt«xum Messwert© gibt Kurve XX in Fig. 2 wieder«
3· Die um das ^l yO-fache gestreckte Platte wurde in Wasser von 9O°C getaucht und die Beziehung swiseSieE, der Kontraktivkraft und der Eintauchzelt auf di@ unter 1. angegebene Weise gemessen» Bs wurden die in Kurve X in Fig. 3 wiedergegebenen Messwerte er» Halten. Bine lediglich aus Poly(methylmetha@rylat) bestehende Platte wurdee ähnlich wie unter 21, as»gegeben, in Wasser von 90°G getaucht, wobei die in XX in, Fig. 3 wi®dergegeb®nen Messwerte c·S1IIaIton
Vicat«Erweichungspunkt des für die vorstehend beschriebenen Untersuchungen verwendeten styrols mit dem Polymerisationsgrad 149 lag bei 77°O und der des Poly(methylmethaarylat) bei 105 C. Deshalb war eigentlich zu erwarten, dass die Wärmebeständigkeit einer Platt® aus Poly- oC -methylstyrol und Poly(metliylmethacrylat) niedriger 1st als die einer Platte aus lediglich Poly(methylmethacrylat). Überraschenderweise hatten jedoch die Platten aus PoIy-
009815/1826
^-■•thylstyrol und Poly(aethylaethaorylat) iaaer eine ••hr viel btsitr· Wäraebeständigkeit als di· dazugehörigen Platten aus lediglich Poly (»ethyl«· tiiaorylat ), wie ·1η· Gegenüberstellung der Kurven I Mit den Kurven JI zeigt. Insbesondere bein Eintauchen der Platten in warmes Wasser ist die Kontraktivkraft klein, was alt anderen Worten bedeutet, dass die Kontraktion der Platten in warmem Wasser gering ist. Daraus geht hervor, dass lediglich aus Poly(»ethylmethacrylat) bestehende Forakörper nioht in warme« Wasser verwendet werden können, während erfindungsgeaäss aus PoIy tC-methylstyrol und Poly(aethyInethaerylat) bestehend· Formkörper unter selohen Bedingungen ausβerordentlich brauchbar sind.
Dass erf inü'ungsgeaäss tatsächlich Polynerieatgeaisohe und nicht etwa Pfropfpolymerisate entstehen, wurde durch folgenden Versueh nachgewiesen*
Poly-<-met>:yleryrt 1 , dae ait BF3OXtIi2 bei -780C polyaerisiert worden war und aus dem die niedermolekularen Bestandteile mit Methyläthylketon extrahiert worden waren, wurde in Metnylmethaerylat gelöst. Ss wurde ein« 2C &et/.~56 P©ly-/-e#thyletyrol enthalt «nd· Methylaethacrylatlösung hergestellt, die in Gegenwart von 0,08 Gew.-^ 2,2f-Azo-bis-isebutyronitril 16,5 Stunden bei 6O0C, 2 Stunden bei 100°C und 2 Stunden bei 120°C pclynerisiart wurde. Das durohsichtige Polymerisationsprodukt wurde alt Methyläthylketon ausgelaugt* Als in Methyläthylketon unlösliohe Fraktion wurden 98 G«w,-£ Poly-^-aethylstyrol ermittelt, während die Polymethyl-
009815/1826 bad original
methacrylatbestandteile vollständig in Methyläthyliceton gelöst wurden. Dies zeigt deutlich, dass dabei keinerlei Pfropfpolymerisation stattfand.
Das Mischen von Methacrylsäureesterharsen und <tC-Methylstyrolharzen kann auf jede beliebige !»»kannte Weise durchgeführt werden ausser durch das genannte Verfahren, bei dem die Durohmischung bei dem Polymerisationsprozess bewirkt wird.
Verschiedene bekannte Verfahren wie Kneten, mit Hilfe von Rollen oder eines Banbary-Mischere, Mischen unter Verwendung einer Strangpresse oder eines Lösungsmittels können mit Erfolg angewendet werden· Obwohl während der Durchm4.sch.ung Pfropf-, Block- oder Vernet zunge reaktionen stattfinden können, üben diese Reaktionen, jedoch keinerlei schädigende Wirkung auf die Erfindung aus,
Methacrylesterharze oder ^C-Methylstyrolharze^ die zum Mischen verwendet werden, müssen nicht unbedingt Homopolymere sein. Es können auch Kopolymere, die im wesentlichen aus Methacrylestern beeteheu, oder verschiedene Monomere enthaltendes cA-Methylstyrol verwendet worden.
Als Komonomere von Methacrylefestern können folgende Stoffe verwendet werde»j Nitril© wie Acrylnitril und Methacrylnitril; Ester wie Acrylcster? Methacrylester, Itaoonester, Maleinester, Fumareater, Vinylacetat j cyclische VinylverbindTaagen wie Styrol, Vinyl toluol. Dimethylstyrol, Methoxystyrol, Chloretyrol, Dichlor-β tyrol, oC «-Methyls tyrol» ρ -Methyl -^-methyls tyrola
009815/1826
Vinylpyridin und Vinylnaphthalinj ungesättigt· Kohlenwasserstoff· wie Äthylen, Propylen, Isobuten, Butadien, Isopren und Chloroprenj halogeniert· ungesättigte Kohlenwasserstoffe wie Vinylchlorid, Vinylidenchlorid und Vinylfluorid ι Vinylather wie Alkylvinyläther und halogeniert· Viny lather. Als Komonomere von cC -Methylstyrol werden die genannten oyolisohen Vinylverbindungen, ungesättigte Kohlenwasserstoffe und Vinyläther verwendet.
Die bei dem Verfahren naoh der Erfindung verwendeten Methacrylesterharze und sC-Methylstyrol bilden bei jedem Mischungsverhältnis ein durchsiohtiges Gemisoh, während die physikalischen Eigenschaften eines aus diesem Gemisoh hergestellten Formkörper mit dem Ansteigen des Gehaltes an #C-Methylstyrol verändert werden.
Ss kann davon ausgegangen werden, dass die physikalischen Eigenschaften der Formkörper nach der Erfindung nioht schlechter werden als die von Methacrylsäureesterharz, Venn der Gehalt an ^-Methylstyrol in den Fermkörpern grosser wird als der an anderen Bestandteilen, werden sie brüohig, und insbesondere bei Benutzung der Formkörper in heissem Wasser ist eine erhebliche Beeinflussung der Schlagfestigkeit zu beobachten. Die Schlagfestigkeit der Formkörper wird vermindert, wenn der Gehalt an ^-Methyletyrel mohr als 4.5 Gew.-^ beträgt. Venn der Formkörper jedoch weniger als 3 Gew.-jt of-Methylstyrol enthält, kann keine Verbesserung der Värmebeständigkeit der Formkörper mehr erzielt werden. Deshalb liegt der optimale Gehalt der Formkörper an ^C-Methylstyrol zwischen 3 und 45 Gew.-%.
009815/1826
BAD ORIGINAL
Falls erforderlich, können bsi der Herstellung ümv Forakörper Weichmacher, Stabil!· at ©reu und Farbstoffe zugesetzt werden.
Der hier verwendete Ausdruck "Formkörper* umfasst nicht nur Fäden, Filme, Blätter, Röhren und Stangen, sondern auch Plättchen, körnige Substanzen und andex>« Körper beliebiger geometrischer Formen«
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger Beispiele, die jedoch nicht beschränkend aufzufassen sind, näher beschrieben*
Beispiel 1
Mathylmeth&crylat, Poly-of-aiethyls tyro I (Polymerisationsgrad 33ΟΟ) und 2,2i-Az©-bis-isofoutyronitril wurd.®s jeweils in den in Tabelle 1 genannten Verhältnissen in Glasröhren mit sinem inneren Durchmesser von 13 mm ®Iagefüllt, di@ '-®rschlosi5@n wurden, nachdem eier Gasraum alt Stickstoff gefüllt worden war, und nachdem das
-^-methyls tyrol si eis. volMändig gelöst hatt©f
der Inhalt bei 6Q®G für 1<St5 Stunden, bei 100®G für zwei Stunden und bei 120°Q für zwei Stunden erhitzt und polymerisiert· Naeli Beendigung der Polyraerisatian wurden die Glasröhren entfernt und h&rte» feste« βtangenförmige Harze erhalten, Di· so erhaltenen Harz» stangen wurden in Luft b«i 100 bis 110°C für 16,5 Stunden zur Aufhebung ten Spannungen einer Wärmebehandlung unterzogen« Transparenz. Sehlagfestigkeit und Wstae« verformungstemperatur der so hergestellt·» Harz» sind Tabelle 1 aufgeführt«,
009815/1826
BAD
Tabelle 1 Polyaiergeaieche
Harz
PeIy-^A- Methyl- 2,2'-Azo- Tranapa- Sohlag- WärmeTerfor-
■ethyl- meth- bis-iso- ranz festig- sningsteBpe-
styrel aorylat butylnitril keit ratur
O 100 0,01 trans
parent
0,18 116
10 90 0,04 fast
trans
parent
0,18 123
20 öO 0,08 fast
trans
parent
0,18 127
Vie aus Tabelle 1 hervorgeht, sind Transparenz und Sehlagfestigkeit dieser Harze nahezu gleich, jedenfalls ist durch Zusatz von Pely-cC-ae thyl styrol keine wesentliche Veränderung eingetreten, während die Wäraeverfexvmngstemperatur offensichtlich höher liegt,
Beispiel 2
Äthylmethaorylat wurde auf die gleiche Veise wie in Beispiel 1 polymerisiert, wobei die in Tabelle 2 aufgeführten Srgebnisse erzielt wurden.
BAD ORIQINAL
009815/1826
569075
Tabelle 2
Polymergemische
Haras
Poly-σν-
snethyl-
styro1
(Gew.-%)
Äthyl-
neth-
acrylat
(Gew. -$)
2,2«-Aso-
bis&ißo-
butylnitril
(Gew.-^)
Trans-
ρarena
Schlag
festig
keit
Wärsaeverfor-
mungs t emp e ra-
tur
0 100 0,01 trans
parent
0,18 70
10 90 0,04- fast
trans-
parent
0,19 70
20 80 0,08 fast
trans
parent
0,18 82
Wie aus Tabelle 2 liervorgsht, werden Transparenas und Schlag= festigkeit durch den. Zusatz von 2?oXy—.*-methylstyrol kaum verändert, während die WärmeverfonaungBtemperatur deutlich ansteigt.
Beispiel 3
10 Teile Poly-jY-metliylstyrol (Polymerisationsgrad 3500) wurden in 90 Teilen Propyleetfeasrylat gelöst, wemacla. d©r Lösung 0,04 Teile 2,21-Azo-bis-isefoutylnitril zugesetzt und sie auf die gleiche Weise wi© in. Beispiel 1 polymerisiert wurde« Es wurde ein liciitd'as^ekiassiges festes Harz erhalten, dessen Wärmeverformuaptemperatur im Vergleich zu der von Propylraethacrylat allein verbessert war«
0098 15/1826-
15B3075
Beispiel 4
Bine 10 Teile Poly-X-methylstyrol (Polymerisationsgrad 3300), 90 Teile Cyolohexylmethacrylat und 0,04 Teile 2,2'-Azo-bis-isobutylnitril enthaltende Lösung wurde durch Erhitzen auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 polymerisiert, wobei ein nahezu lichtdurchlässige« Harz erhalten wurde. Der Erweichungspunkt dieses Harzes lag Bit 104°C höher als der eines Polymerisates aus Cyolohexylmethacrylat allein (Vj. cat-Erweichungstemperatur, Belastung 1 kg).
Beispiel 5
1 Teil Methylmethaerylat (erhältlich unter dem Handelsnamen Acrypet M) und 1 Teil Polyt-X-methylstyrol (Polymerisationsgrad 3300) wurden in 20 Teilen Toluol gelöst, wonach die Lösung zur Herstellung eines Filmes von 0,5 ■>■> Dicke auf eine Glasplatte gegossen wurde. Der vollständig getrocknete Film war fast transparent und hatte einen verbesserten Erweichungspunkt gegenüber einem Film aus Methylpolymethacrylat allein.
Beispiel 6
Eine 20 Teile PoIy-^-methylstyrol (Polymerisationsgrad 2000), 80 Teile Methylmethaorylat und 0,1 Teil Benzoylperoxyd enthaltende Lösung wurde in eine Sohleuderzelle aus 10 mm diekem Glas eingefüllt, die mit Polyvinylchloridsehnur abgedichtet war.
00 98 1 B/ 182-6
Nachdem die Zelle entlüftet worden war, wurde sie verschlossen und für 16,5 Stunden bei 6O°Cf für zwei Stunden bei 1OO°C und dann für zwei Stunden, Sei 120°C zur Polymerisation des Monomeren in einen Ofen gegeben. Auf diese Weise wurde eine Schleuderfolie von 7 nu» Dicke erhalten*
Einige Eigenschaften dieser Folie sind in Spalte k der Tabelle 3 aufgeführt und können mit denen handelsüblicher Polymethylmethaorylatfolien (letzte Spalte dieser Tabelle) vergliohen werden.
00 981B/182 6
Tabelle 3 Eigenschaft Einheit A.S.T.M.- 20 Gew.-# Übliche
Methode Poly-A-methyl- PMMA -Folie styrol enthaltende PMMA+- Folie_
I++ I
Transparenz - - fast fast transparent
trans- transparent parent
Breohungs- Hin D-542 1,519 - 1,494
index
Spezifisches - - 1,16 1,16 1,17-1,20 Gewicht
Biegefestig- „
keit ks/°.!?_ _DrZ22 " _ -1Z10. _ 12O2
Schlag- ft.-Ib
festigkeit pro Zoll D-256 0,3$ 0,28 0,4 - 0,5
I20d d#r K#rb#
Rockwell- - D-785 - M 102 M 80 - 100 Härte __ - _ _ D-785 R 124 u„l25 _-_
Vicat-
Srweiohungs- o_ D-1521 I32 137
ΕΗ?ί* ___^
Hitze- 66 0C D-648 125 130 zerstö- gsi
rungs- ZZ I
tempera- <o* °C D-648 - 124 66-99
tür p
s Polymethylmethacrylat
m Der Polymerisationsgrad des verwendeten Poly-^'-aethylstyrols beträgt 2000,
m Der Polymerisationsgrad des verwendeten Poly-oi-methylstyrole beträgt 4900.
00981 5/1826
Das hergestellte Erzeugnis war hinsichtlich seiner Wärmebeständigkeit gegenüber handelsüblichen Erzeugnissen aus FMMA allein erheblich verbessert.
Beispiel 7
Eine 20 Teile Poly-oC-methylstyrol (Polymerisationsgrad 4900), 80 Teile Methylmethacrylat und 0,05 Teile Benzoylperoxyd enthaltende Lösung wurde auf gleiche Weise wie in Beispiel 6 der Schleuderpolymerisation bei 60°G für l6,5 Stunden, bei 80°C für zwei Stunden, bei 100°G für zwei Stunden und dann bei 120°C für zwei Stunden unterworfen. Die Eigenschaften dieser als "II-Folie" bezeichneten so gewonnenen Folie sind in der fünften Spalte von Tabelle 3 aufgeführt. Dieses Erzeugnis war hinsichtlich seiner Wärmebeständigkeit dem üblichen Erzeugnis aus PMMA allein ebenfalls überlegen.
00981 B/1826

Claims (1)

1563075
Patentanspruch
Durch Auspolymerieieren unter Formgebung erhaltenes Erzeugnis mit hoher Hitzebeständigkeit und Durchsichtigkeit, bestehend aus 97 bis 3 Gewichtsteilen eines Homopolymerisates aus einem Monomeren der allgemeinen Formel CH2SiC(CH3)COOR, in der R eine Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Cyclohexylgruppe ist, oder eines dieses Monomere als Hauptbestandteil enthaltenden Kopolymerisatee und 3 bis 97 Gewichtsteilen Poly-oC-methylstyrol.
009815/1826 Neue L':..'w.i. . ι - .<,.. *·.,
ORIGINAL INSPECTED
Leerseite
DE19631569075 1962-04-27 1963-03-29 Formkoerper mit hoher hitzebestaendigkeit und durchsichtigkeit Pending DE1569075B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP37017063A JPS498718B1 (de) 1962-04-27 1962-04-27

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1569075A1 true DE1569075A1 (de) 1970-04-09
DE1569075B2 DE1569075B2 (de) 1971-07-08

Family

ID=11933511

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631569075 Pending DE1569075B2 (de) 1962-04-27 1963-03-29 Formkoerper mit hoher hitzebestaendigkeit und durchsichtigkeit

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3297794A (de)
JP (1) JPS498718B1 (de)
BE (1) BE631607A (de)
CH (1) CH445113A (de)
DE (1) DE1569075B2 (de)
GB (1) GB1020162A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0495658A3 (en) * 1991-01-16 1992-09-30 Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. Thermoplastic resin composition
EP0737695A3 (de) * 1991-01-16 1996-11-13 Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. Thermoplastische Harzzusammensetzung

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5395890A (en) * 1987-09-14 1995-03-07 Idemitsu Kosan Co., Ltd. Styrene-based resin composition
DE3632370A1 (de) * 1986-09-24 1988-03-31 Roehm Gmbh Vertraegliche polymermischungen (ii)
DE3632369A1 (de) * 1986-09-24 1988-03-31 Roehm Gmbh Vertraegliche polymermischungen (i)
DE3638443C2 (de) * 1986-11-11 1996-04-04 Roehm Gmbh Verträgliche Polymermischungen
DE3831874A1 (de) * 1988-09-20 1990-03-29 Basf Ag Transparente thermoplastische mischungen

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2326543A (en) * 1940-07-27 1943-08-10 Du Pont Methyl methacrylate molding composition
US3037948A (en) * 1954-03-03 1962-06-05 Polyplastic Soc Method of preapring solutions of polymers in solvents in which they are difficultly soluble
US2887464A (en) * 1954-11-15 1959-05-19 Eastman Kodak Co Composition comprising copolymers of methyl methacrylate and alpha-methylstyrene with polymers of acrylic esters
US3070574A (en) * 1958-04-16 1962-12-25 Basf Ag Process for graftpolymerizing alphamethylstyrene in the presence of cyclic ethers and alkali metal catalyst
US3137663A (en) * 1959-10-09 1964-06-16 Grace W R & Co Polystyrene and polystyrene-polymethylmethacrylate block polymers
US3189665A (en) * 1961-06-22 1965-06-15 Shell Oil Co Block copolymers

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0495658A3 (en) * 1991-01-16 1992-09-30 Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. Thermoplastic resin composition
US5262485A (en) * 1991-01-16 1993-11-16 Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. Thermoplastic resin composition
US5304606A (en) * 1991-01-16 1994-04-19 Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. Thermoplastic resin composition
EP0737695A3 (de) * 1991-01-16 1996-11-13 Mitsui Petrochemical Industries, Ltd. Thermoplastische Harzzusammensetzung
EP0893472A3 (de) * 1991-01-16 1999-07-21 Mitsui Chemicals, Inc. Thermoplastische Harzzusammensetzung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1569075B2 (de) 1971-07-08
CH445113A (de) 1967-10-15
JPS498718B1 (de) 1974-02-27
US3297794A (en) 1967-01-10
GB1020162A (en) 1966-02-16
BE631607A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1645469C2 (de) Verfahren zur Herstellung neuer Copolymerisate
DE2848906C2 (de) Methacrylsäuremethylester-Polymerisate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE68922354T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kamm-Copolymers, Acryl-Kammcopolymere und schlagfeste Harzzusammensetzung.
DE2559356A1 (de) Stabilisierte nitrilpolymerisate und verfahren zu ihrer herstellung
DE1083057B (de) Verfahren zur Herstellung von bestaendigen, fliessfaehigen, polymerisierbaren Gemischen aus monomeren und polymeren Monovinylverbindungen
DE19614845A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Acrylkautschuk modifizierten Formmassen und so erhältliche Formmassen
DE2516924A1 (de) Verfahren zur herstellung von pfropfmischpolymerisat-formmassen
DE1645509A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hoch schlagfesten transparenten Thermoplastenmischungen
DE1569075A1 (de) Durch Auspolymerisieren unter Formgebung erhaltenes Erzeugnis mit hoher Hitzebestaendigkeit und Durchsichtigkeit
DE3313385A1 (de) Thermoplastische harzmasse
DE2557828C3 (de) Thermoplastische Massen
DE69405891T2 (de) Transparente thermoplastische Zusammensetzungen aus schlagfestem Polymethylmethacrylat mit verbesserter Wärmebeständigkeit
DE2256301B2 (de) Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Polymeren mit hoher Schlag-, Wetter- und Hitzefestigkeit
EP0322632B1 (de) Flexible Polymermischungen
DE1298272B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten
DE19614846A1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Acrylkautschuk modifizierten Formmassen und so erhältliche Formmassen
DE1569083A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Methylmethacrylat-Syrup-Zusammensetzung
DE4005172C2 (de)
DE1494210B2 (de) Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Formmassen
DE3940234C2 (de) Statistische Copolymere mit geringer Hygroskopizität auf Acrylatbasis
DE2728618C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Polymermasse mit mehrschichtiger Struktur
DE2256265A1 (de) Verfahren zur herstellung von thermoplastischen styrolpolymeren
DE19614844A1 (de) Formmassen zur Herstellung von Formteilen mit vermindertem Oberflächenglanz
DE1569075C (de) Formkörper mit hoher Hitzebeständigkeit und Durchsichtigkeit
DE1669630C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Propfpolymeren