[go: up one dir, main page]

DE1568217A1 - Verfahren zur Herstellung von tricyclischen Derivaten des Acetamids - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von tricyclischen Derivaten des Acetamids

Info

Publication number
DE1568217A1
DE1568217A1 DE19661568217 DE1568217A DE1568217A1 DE 1568217 A1 DE1568217 A1 DE 1568217A1 DE 19661568217 DE19661568217 DE 19661568217 DE 1568217 A DE1568217 A DE 1568217A DE 1568217 A1 DE1568217 A1 DE 1568217A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
meaning
hydrogen
dihydro
lower alkyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661568217
Other languages
English (en)
Inventor
Ribbentrop Dr Med Vet Anne Geb
Dr Med Wolfgang Schaumann
Dr-Ing Kurt Stach
Dr Rer Nat Max Thiel
Dr Rer Nat Werner Winter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roche Diagnostics GmbH
Original Assignee
Boehringer Mannheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehringer Mannheim GmbH filed Critical Boehringer Mannheim GmbH
Publication of DE1568217A1 publication Critical patent/DE1568217A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D337/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one sulfur atom as the only ring hetero atom
    • C07D337/16Eight-membered rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D313/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D313/02Seven-membered rings
    • C07D313/06Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D313/10Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with two six-membered rings
    • C07D313/12[b,e]-condensed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D337/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one sulfur atom as the only ring hetero atom
    • C07D337/02Seven-membered rings
    • C07D337/06Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D337/10Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with two six-membered rings
    • C07D337/12[b,e]-condensed

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Belegexemplar
C . ϊ". Boehringer & Soehne ert werden
G i b K
Mannheim . , .1476.1568217
Verfahren zur Herstellung von tricyclischen Derivaten des Acetamids
Gerenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von neuen tr.icyolisohen Derivaten des Acetamide. der allgemeinen Formel I
in der X eine gesättigte oder ungesättigte, gerad» kettige oder verzweigte Alkylengruppe mit 1-3 Köhlenaloffatomen, sine Oxymethylen-, Thiaiaethylen-, Thiaäthylengruppe, eine gegebenenfalls alkylierte bzw. acylierte Iminomethylen- oder gegebenenfalls altylierte Carboximidbgruppe,
E, Wasserstoff, ein Halogenatom, eine niedere
Alkyl-, Alkoxy-.Trifluormethyl- oder Alkylmercaptogruppe,
R_ Wasserstoff oder die Hydroxygruppe,
R, Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe,
R. Wasserstoff oder zusammen mit R„ eine Doppelbindung bedeuten.
Ls wurde gefunden, daß die Substanzen I wertvolle pharmakologische Eigenschaften, z. B. muskelrelaxierende, tranquilisierende und antikonvulsive Wirkungen, aufweisen.
Das erfindungegemäße Vtrfahren ist dadurch gekennzeichnetr daß man in an sich bekannter Weite entweder
a) Carbonsäuren der allgemeinen Formel II,
(II)
COOH
in der R1,R0, R1, R. und X die oben angegebene
*■ ^ 5 4 . ■ - ,
Bedeutung haben,
oder deren reaktionsfähige Derivate mit Ammoniak umsetzt oder
b) Nitrile der allgemeiner: Formel III
(in)
in der I:., H0, ."( , R und X die oben angegebene *· *· j 4
Bedeutung haben,
schonend verseift, oder
c) für den Fall, diß R0 und R eine Doppelbindung,- bilden, Ketone der allgemeinen Formel IV
-A,
(IV),
in der X und R. die oben genannte Bedeutung hnben,
Bit eine» reaktiven Derivit το*ι Acitaeiden äer allgemeinen Formel V
R1
rp— β«
»09881/155 0
in der R7 die oben angegebene Bedeutung hat, Alk rine niedere Alkylgruppe und He ein Alkaline till bedeuten,
umsetzt, und die so erhaltenen Produkte für den Fill, daß R3 eine Hydroxygruppe bedeutet, gewünschtenfalls nachträglich dehydratisiert und für den Fall, daß R„ und R. zusammen eine Doppelbindung darstellen, (Jewünschtenfall3 nachträglich hydriert.
.-.Ia renktionsf-ihi^.e Derivate der Garbonsäuren II kommen insbesondere die v.-iurehalofjetude und Ester in Frage. Für den Fall, d.aE als Ausgangspro-^ dukte die freien Säuren II verwendet werden, entstehen mit Ammoniak ··. r.-ohst die Ammoniumsalze, die pyrolytisch oder katalytisch, vorzugsvf x ro durch Zusatz eines sauren Katalysators, wie p-Toluolsulfor.säure, ^ier durch Zusatz eines Dehydratisierungsmittels, wie Carbodiimid, zu >ir>n Amiden der Formel I dehydratisiert werden. Wenn man von den reaktiven Derivaten der Carbonsäuren II ausgeht, werden diese vorzugsweise λ ι. einem inerter: I/'sungsniittel mit Ammoniak umgesetzt. Bei einer bevor-
■*.;ten Vari-t^t dos erfindungsgemäßen Verfahrens werden die freien w iuren II mit einem Ililogenierungsmittel wie Thionylchlorid unbesetzt um die so enlst-Midrnen Säurechloride ohne Isolierung mit überschüssigem tv.t.
Die schonende Verseifung der Nitrile III wird beispielsweise durch Er-.: tr.en in alkoholischer Kalilauge oder durch Stehenlassen bei Raumtem- ^ or ι tür in alkoholischer Salzsäure bewirkt. Bei der Verwendung von .
i-Koholischer Salzsäure gehen Verbindungen III, in denen R_ eine Hydroxy= gruppe darstellt, unter gleichzeitiger Wasserabepaltung in die Substanzen I über, in denen R? und R. zusammen eine Doppelbindung bilden.
Als reaktive Derivate V kommen insbesondere di.e entsprechend substituierten Alkalisalze - vorzugsweise Natriumsalze - der Acetamidophos= piionsäure-diäthylester infrage; vgl. P.Nylen, Ber. d. dtscluChon* Ges.57t I (1924), S.IO23. Die hierbei unmittelbar anfallenden ungesättigten substanzen I (R„ und R bilden eine Doppelbindung) lassen sich nach Zusat? von Waseer und Ansäuren (zJBjn.it Kohlendioxid) lusäthern und in üblicher Weise durch Destillation und Kristallisation reinigen.
Dii· .,CfTebenenfalls gewünschte nachträgliche Dehydratisierung der Verbindungen I erfolgt zweckmäßig durch Erwärmen eines Gemische von Eisessig und Mineralsäuren, vorzugsweise Salzsäure, oder Stehenlassen bei Rauroin alkoholischer Salzsäure. Eine gewünschtenfalls nachträg- .
,ich durchzuführende Hydrierung von ungesättigten Verbindungenl(R_ und H^ bilden zusammen eine Doppelbindung).erfolgt vorzugsweise durch katalytisch^ Hydrierung oder mit nascierendem Wasserstoff,der z.B. bei.der tlmse tzung von Waesfr mit amal garniertem Aluminium entwickelt wird.
909881/1550
il3 Ausgangsstoffe verwendeten Carbonsäuren II erhält man durch ' Uaaotzung von Ketonen der allgemeinen Poreel IV Bit einte Fettsäure- ; j ester (beispielsweise tert. Butylaoetat) in Gegenwart eines alkalischen Kondensitionsmittels. Die hierbei als Zwischenprodukte ge- :'"; M
bildeten Hydroxyteter der Foratl VI ■ -
R/ XJOO-Alkyl
4
in der R. ,R,, R. und X die oben genannte Bedeutung haben,
lassen sich durch vorsichtige sau^e Hydrolyse in die gewünschten Carbonsäuren IT"~umwändeln7 in denen R_ eine Hydroxygruppe bedeutet. Unter kräftigen Hydrolysebedingungen (z. B. Eisessig/6 η Salzsäure) erreicht man eine Wasserabspaltung und Verseifung zu ungesättigten Carbonsäuren II (R2 und R bilden eine Doppelbindung) welche gewünschtenfalls katalytisch oder mit amalgaDiertem Aluminium zu den gesättigten Säuren II (R. und R. bedeuten Wasserstoff) hydriert werden. Es ist iber erfindungsgemäß nnr.h möglich, die Ester VI unmittelbar mit Ammoniak umzaretzen und auf die vorhergehende Isolierung de* freien Carbonsäuren::II zu verzichten.
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Nitrile III sind in unserer Anmeldung Aktenzeichnen B 86 165 IVb/l2o beschrieben und werden durch eine Art "Aldolkondensation" von Ketonen der Formel IV mit Nitrilen der Formel VII
- C * I (VII)
<° in der R5 die oben genannte Bedeutung hat,
«^ in Gegenwart eines basischen Kondensationsmittels - vorzugsweise ^ Lithiumamid in flüssigem Ammoniak - und gevünsohtenfalls anschließende OI Dehydratisierung bzw. Hydrierung gewonnen. O
In den nachstehenden Beispielen ist das erfindungsgemäße Verfahren ·
näher erläutert. 1 ■ - - - - *
*'* BAD OBGiNAl
Beispiel 1 ll-Carboxamido-methylen-6,11-dihydro-dibenz [b, e loxepin
25»4 S (0,1 Mol) 6,ll-Dihydro-dibenzo[b,e]oxepin~ll-yl-essigsäure ■ (Fp. 114-115°) werden mit 40 ml Thionylchlorid 2 Stunden unter Rückflußkühlung erhitzt. Anschließend dampft man ein, nimmt in 100 ml Äther oder Tetrahydrofuran auf und versetzt mit ca. 50 ml flüssigem Ammoniak. Danach läßt man über Nacht das überschüssige Ammoniak verdampfen, saugt vom ausgeschiedenen Ammonchlorid ab und entfernt im Vakuum das Lösungsmittel. Der Rückstand wird dann aus Isopropanol oder Alkohol umkristallisiert. Die Ausbeute an ll-Carboxamido-methylen-6,ll-dihydro-dibenz[b,e]oxepin beträgt 79 aß> der Theor.j Fp. 205°.
Beispiel 2
11-Carboxamido-me thyl-6,11-dihydro-dibenz fb,eloxepin
3»3g(0,l Mol) des gemäß Beispiel 1 hergestellten 11-Carboxamido-.aetaylen-6,ll-dihydro-dibenz[b,e]oxepin werden in 100 ml Tetrahydro= fürt·, gelöst und nach Zugabe der gleichen Gewichtsmenge amalgamiertem Aluminium-Grieß innerhalb von 3 Stunden tropfenweise mit 50 ml Wasser versetzt. Anschließend läßt man über Macht weiter reagieren, saugt ib und dampft die Lösung im Vakuum ein. Der Eindampfrückstand kann aus Kssigester oder Isopropanol umkriatallisiert werden. Die Ausbeute an ll-Carboxamido-methyl-6,11-dihydro-dibenz[b,e]oxepin beträgt 86 der Theor.} Fp. I4O-I4I0.
Beispiel 3
5-Carboxamido-meth l ylen-10?ll-dihydro-^H-dibenzo[atd1oyclohefiten -23,1 g (0,1 Mol) 5-Cyanomethylen-10,ll-dihydro-5H-dibenzo[a,d]=
90 9881/1550 ßAD
cyclohepten (Fp. 105-106°) werden mit der gleichen Gewichtsmenge Kaliumhydroxid in einem Gemisch aus 100 ml Wasser und 100 ml Alkohol vier Stunden zum Sieden erhitzt. Anschließend verdünnt man alt Wasser, saugt den Niederschlag ab und kristallisiert aus Isopropanol um. Die Ausbeute an S-Carboxamido-nethylen-lOjll-dihydrö-SH-dibenzota,;!V cyclohepten beträgt 65 # der Theor.} Pp. 166-167°.
Beispiel 4 5-Carbox-iroido-methyl-10tll-dihydro-5H-dibenzo[atd1cyclohepten
Variante a: In analoger Weise wie im Beispiel 1 beschrieben, erhält man unter Verwendung von 10,ll-Dihydro-5H-dibenzo[a,d]cyolohepten-5-yl-essit'säure (Pp. 163-I64o)mit einer Ausbeute von 82 $ der Theor. S-Carboxamido-methyl-lOjll-dihydro-SH-dibenzota.dlcyolohepten; Fp. 137-130°.
Variante bs In analoger Weise wie im Beispiel 2 beschrieben, erhält man aus 0,1 Mol des gemäß Beispiel 3 hergestellten 5-Carboxaaidomethylen-10,ll-dihydro-5H-dibenzo[a,d]cyclohepten mit einer Ausbeute von )0 io der Theor. 5-Carboxamido-methyl-10rll-dihydro-5H-dibenzo» [a,d]cycloheptenj Fp. 137-138°.
Beispiel 5 5-Carboxanido-meth.vlen-5H-dibenzora,d]cyclohepten
iü£iä!}i_ai *n &naloger Weise wie im Beispiel 1 beschrieben, erhält man aus 24,8 g (0,1 Mol) 5H-Dibenzo[a,d]cyclohepten~5-ylidenessigsäure (Fp. 207-209°) Bit einer Ausbeute von 87 jC der Theor. S-Cirboxamido-methylen-Sfl-dibeneotajdjoyclohepten} Fp. 144-145°.
909881 Af $5'0
Variante bs In analoger Weise wie in Beispiel J beschrieben, erhält ean"äüiTÖ"l Hol S-Cyanomethyl-SH-dibenzta^loyolohepten (Pp,102-103°) mit einer Ausbeute von 63 der Theor. S-Carboxamido-methylen-SH-dibenzo[a,d]cyolohepten} Fp. 144-145 *
Beispiel 6 5-Carboxafflido-methyl-5H-dibenzofa,d1cyclohepteTi
In analoger Weise wie im Beispiel 2 beschrieben, erhält man aus 0,1 Mol des gemäß Beispiel 5 hergestellten 5-Carboxamido-methylen-5H-dibenzo[a,d]cyolohepten mit einer Ausbeute von 81 ^ der Theor. 5-Carboxamido-methyl-5H-dibenzo[a,d]cyclohepten; Fp. 207-208°.
Beispiel 7
In analoger Weise wie im Beispiel 1 beschrieben, erhält man die folgenden Substanzen«
ll-Carboxamido-methylen-6,ll--dih.ydro-dibenzo[b,e1thiepin; Fp. 209-210° (Ausbeute SO JA d. Th.),
ll-Carboxaniido-niethyl-61 ll-dihydro-dibenzo[b, e Ithiepin; Fp. 194-195° (Ausbeute .-i d. Th.),
12-Carboxamido-niethylen-7tl2-dihydro-6H-dibenzorbie]thiocin; Fp. 171-173° (Ausbeute 72 # d. Th.),
ll-Carboxaniido-methylen-2-roethyl-6,ll-dihydro-dibenzTb.eloxepin; Fp. 202° (Ausbeute 7Θ $ d. Th.).
Als Ausgangsprodukt werden hierfür die folgenden Säuren verwendet:
·/· , BAD ORIGINAL
909881/1550
26,8 g 6,ll-Dihydro-dibenzo[b,e]thiepin-ll-yliden-eBsigsämre·
(Fp. 180-101°)} -
27,0 g 6,ll-Dihydro-dibenzo[bte]thiepin-ll-yl-essigeäure • (Fp. 208-209°)J
28,2 g 7,12-Dihydro-6H-dibenzo[b,e]thiocin-12-yliden-eeeigeäure (Fp. 1"8-19O)*
26,6 g 2-Methyl-6,ll-dihydro-dibenz[b,*]oxepin-ll-yliden-eseigsäure} (Fp. 209-211°).
Beispiel 8 ll-Carboxamido-niethyl^-methyl-o.ll-dihydro-dibenzib^eioxepin
In analoger Weise wie im Beispiel 2 beschrieben, erhält man aus 0,1 Mol des gemäß Beispiel 7 hergestellten ll-Oarboxamido-niethylen 2-methyl-6,ll-dihydro-dibenz[b,e]oxepin Bit einer Ausbeute von76 der Theor. ll-Carboxamido-methyl-2-Bethyl-6,ll-dihydro-diben[b,e]-oxepin; Fp· 146 .
909881/^550
•A

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    in der X eine gesättigte oder ungesättigte, geradkettige oder verzweigte Alkylengruppe mit 1-5 Kohlenstoffatomen, eine Oxymethylene, Thiamethylen-, Thiaäthylenjruppe, eine gegebenenfalls alkylierte bzw. ncyl-ierte Iminomethylen- oder gegebenenfalls alkylierte 0rjrboximidQgruppe,
    R1 vKsaerstoff, ein Halogenatom, eine niedere Alkyl-, Alkoxy- Tririuornethyl- oder Alkylnercaptogruppe»
    R2 MasserwtQff oder die Hydröxygruppe,
    fi. Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe,
    R. Wasserstofff oder zusamatn mit R_ eine Doppel-
    4 ^
    hindung bedeuten,
    dadurch gekennzeichnet, dnß man in an sich bekannter Weise entweder a) Carbonsäuren der allgemeinen Formel II,
    (H)1
    COQH " f
    909881/1550 8AD ORIGINAL
    in der R., R-, R,, R. und X die oben angegebene Bedeutung haben,
    oder deren reaktionsfähige Derivate mit Ammoniak umsetzt oder b) nitrile der allgemeinen Formel III
    C— R1
    (HD.
    in der R , R , R , R- und X die oVen .gebene Bedeutung haben»
    schonend verseift, o-der
    ö) für den Pail, daß R- und B. eise JteppelbindjäOig bilden, Ketone der lllgeeeinen Faraml TT
    1 !
    in der X und R. die oben geiaanitte Bedeuteng haben,
    Bit «Ines reaktiven Derivat ron luie-teaiden der allg©aeiireii
    =P— C
    4 ©
    He©
    in der Ä, die oben a
    Bedeutung hit,
    Alk eine niedere Alkylgruppe und He ein AlkaliaetÄll bedeuten,
    909881/1550"
    umsetzt, und die eo erhaltenen Produkte für den Fall, daß R eine Hydroxygruppe bedeutet, gewünechtenfalls nachträglich dehydratisiert und für den Fall, daß H_ und R, zusammen eine Doppelbindung darstellen, gewünechtenfalle nachträglich hydriert»
    ORIGINAL 909881/1550
DE19661568217 1966-12-16 1966-12-16 Verfahren zur Herstellung von tricyclischen Derivaten des Acetamids Pending DE1568217A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0090337 1966-12-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1568217A1 true DE1568217A1 (de) 1970-01-02

Family

ID=6985247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661568217 Pending DE1568217A1 (de) 1966-12-16 1966-12-16 Verfahren zur Herstellung von tricyclischen Derivaten des Acetamids

Country Status (6)

Country Link
AT (3) AT277267B (de)
CH (1) CH493470A (de)
DE (1) DE1568217A1 (de)
GB (1) GB1144829A (de)
GR (1) GR38288B (de)
NL (1) NL6717154A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0019157A1 (de) * 1979-05-10 1980-11-26 BASF Aktiengesellschaft 5,6-Dihydro-11-alkylen-morphantridin-6-one und Verfahren zu ihrer Herstellung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113094A1 (de) * 1981-04-01 1982-10-21 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen 5,6-dihydro-11-alkylen-morphantridin-6-one, ihre herstellung und diese enthaltende arzneimittel
IT1207417B (it) * 1982-03-15 1989-05-17 Menarini Sas Azepina-6-one ad attivita'composti triciclici derivati dalla farmacologica, e procedimenti di 5,6-diidro-11h-dibenzo (b,e)fabbricazione relativi

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0019157A1 (de) * 1979-05-10 1980-11-26 BASF Aktiengesellschaft 5,6-Dihydro-11-alkylen-morphantridin-6-one und Verfahren zu ihrer Herstellung
US4336192A (en) * 1979-05-10 1982-06-22 Basf Aktiengesellschaft 5,6-Dihydro-11-alkylene-morphanthridin-6-ones

Also Published As

Publication number Publication date
AT278810B (de) 1970-02-10
AT277267B (de) 1969-12-29
NL6717154A (de) 1968-06-17
GR38288B (el) 1969-10-17
GB1144829A (en) 1969-03-12
CH493470A (de) 1970-07-15
AT277268B (de) 1969-12-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3147276A1 (de) Verfahren zur herstellung von indolderivaten, deren verwendung als wertvolle zwischenprodukte und neue 4-hydroxyindole
DE1543427A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten der 3,3-Dimethylhepten-(5)-carbonsaeure
DE2121387C3 (de) 3-(&#39;-OR-trans-1&#39;-Alkenyl)-cyclopentanon-2-carbonsäurealkylester und Verfahren zu deren Herstellung
DE1568217A1 (de) Verfahren zur Herstellung von tricyclischen Derivaten des Acetamids
DE69201964T2 (de) Phenoxyalkylcarbonsäurederivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und anti-allergische Mittel.
DE2404158B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines 2-(4-Alkylphenyl)-propion-aldehyds
DE69519388T2 (de) Verfahren zur herstellung von 2-(omega-alkoxycarbonylalkanoyl)-4-butanolid und langkettiger omega-hydroxycarbonsäure
EP0075680B1 (de) Substituierte Furanone sowie Verfahren zur Herstellung von 3,4-Dihydro-alpha-pyronen und substituierten Furanonen
DE2600768C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 6,11-Dihydro-11-oxodibenz[b,e]-oxepin-alkansäuren
DE886601C (de) Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-wirksamen Polyencarbon-saeuren, ihren Estern, Vitamin-A-Alkoholen bzw. ihren Estern
DE2721265C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Di- n-propylacetonitril
DE3401913A1 (de) Verfahren zur herstellung von 8-hydroxyoctansaeure und deren salze sowie deren verwendung
DE935544C (de) Verfahren zur Herstellung von Lactamen
DE1793825C3 (de) 2-(6&#39;-substituierte-2&#39;-Naphthyl)propionsäurederivate und deren Herstellung
DE1813974A1 (de) Benzomorphanderivate
EP0103749B1 (de) Dialkoxymethyl-butyrolactone, Verfahren zu ihrer Herstellung, Zwischenprodukte dafür und ihre Verwendung
DE1186846B (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 6-Dichlorbenzonitril
DE2504689A1 (de) Indanderivate
CH447147A (de) Verfahren zur Herstellung von 5-(3-Hydroxypropyl)-5H-dibenzo(a,d)cycloheptenen
DE1468857A1 (de) Verfahren zur Herstellung von trans-omega-Hydroxyalken-(2)-saeuren
EP0069880B1 (de) Cyclopentanonderivate und Verfahren zu deren Isomerisierung
CH407127A (de) Verfahren zur Herstellung von N-heterocyclischen Verbindungen
DE2338409A1 (de) Neues verfahren zur herstellung von 2-acylamino-benzylaminen
DE1144713B (de) Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Carbonsaeureamiden
DE3045555A1 (de) &#34;verfahren zur herstellung von 3,4-dihydro- (alpha) -pyron&#34;