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CH407127A - Verfahren zur Herstellung von N-heterocyclischen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-heterocyclischen Verbindungen

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Publication number
CH407127A
CH407127A CH199562A CH199562A CH407127A CH 407127 A CH407127 A CH 407127A CH 199562 A CH199562 A CH 199562A CH 199562 A CH199562 A CH 199562A CH 407127 A CH407127 A CH 407127A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
methyl
piperidinyl
compounds
formula
iminodibenzyl
Prior art date
Application number
CH199562A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Schindler
Daniel Dr Prins
Original Assignee
Geigy Ag J R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geigy Ag J R filed Critical Geigy Ag J R
Priority to CH199562A priority Critical patent/CH407127A/de
Publication of CH407127A publication Critical patent/CH407127A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D401/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, at least one ring being a six-membered ring with only one nitrogen atom
    • C07D401/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, at least one ring being a six-membered ring with only one nitrogen atom containing two hetero rings
    • C07D401/04Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, at least one ring being a six-membered ring with only one nitrogen atom containing two hetero rings directly linked by a ring-member-to-ring-member bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von   N-heterocyclischen    Verbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von   N-heterocyclischen    Verbindungen mit wertvollen pharmakologischen Eigenschaften.



   Es wurde überraschenderweise gefunden, dass man Derivate des Iminodibenzyls (10,   11-Dihydro-      5H-dibenz    [b, f] azepin) und Iminostilbens   (5H-Dibenz-    [b, f] azepin der Formel I
EMI1.1     
 in der
X die Athylen-oder   Vinylengruppe-CH2-CH2-    bzw.-CH=CH-,
Y Wasserstoff, ein Halogenatom oder einen nie deren Alkylrest,
Z Wasserstoff, ein Halogenatom oder einen nie deren Alkylrest, m eine Zahl von   0    bis 2, n eine Zahl von   0    bis 2 und n'eine Zahl von 2 bis 4 bedeuten, wobei die Summe von m und n 1 bis 3, und die Summe von n und n'3 bis 4 ist, in einfacher Weise herstellen kann, indem man eine Verbindung der Formel II
EMI1.2     
 worin R einen niederen Alkylrest, insbesondere den Methylrest bedeutet, mit einem organischen Säurehalogenid,

   insbesondere einem Kohlensäureesterchlorid   (Chlorameisensäureester)    oder Phosgen zu einer Verbindung der Formel III,
EMI1.3     
 worin Ac einen organischen   Saurerest,    insbesondere einen Carbalkoxyrest, Benzoyl-oder   Carbobenzyl-    oxyrest oder einen   ChlorcarbonyIrest,    bedeutet, umsetzt und den Rest Ac in der Verbindung der Formel III abspaltet, indem man eine solche Verbindung z. B. hydrolysiert bzw. hydrogenolysiert. Entsprechend der Bedeutung von m, n und   n'und    den Bedingungen für die Summen von m und n bzw. n und   n'ist    in den erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen der Formel 1 der Substituent der 5-Stellung des Iminodibenzyl-bzw. Iminostilben-Ringsystems z.

   B. ein    (2-Pyrrolidinyl)-methyl-,     (3-Pyrrolidinyl)-methyl-,    - (2-Pyrrolidinyl)-äthyl-,       / ?- (3-Pyrroudinyl)-äthyl-,       (3-Piperidinyl)-,    (4-Piperidinyl)-,  (2-Piperidinyl)-methyl-, (3-Piperidinyl)-methyl-,  (4-Piperidinyl)-methyl-,     - (2-Piperidinyl)-äthyl-oder  - (3-PiperidinyI)-äthyl-rest.   



   Die Umsetzungen von Verbindungen der Formel II mit organischen   Säurehalogeniden,    z. B. mit Chlor  ameisensäure-methylester,-äthylester    oder-benzylester, Benzoylchlorid oder Phosgen kann in An-oder Abwesenheit eines geeigneten organischen   Lösungs-    mittels, wie z. B. Benzol, Toluol,   Diäthyläther,    Diisopropyläther oder Tetrahydrofuran bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur durchgeführt werden.



  Die Säurehalogenide können in äquimolarer Menge oder in einem Überschuss verwendet werden und in letzterem Falle als einziges Reaktionsmedium dienen.



  Beim Zusammengeben der Reaktionskomponenten erfolgt oft bereits die Umsetzung unter Wärmeentwicklung und Freisetzung des den Rest R enthaltenden Alkylhalogenids. Die Verbindungen der allgemeinen Formel III werden durch Hydrolyse, z. B.



  Behandlung mit Alkalimetallhydroxyden bei erhöhter Temperatur in höhersiedenden   hydroxylhalti-    gen organischen Lösungsmitteln, wie z. B.   Äthylen-    glykol oder   Diäthylenglykol    bzw. deren niederen Monoalkyläther, oder in niederen Alkoholen vorzugsweise im geschlossenen Gefäss, in Verbindungen der Formel I übergeführt. Sofern der Rest Ac in den Verbindungen der Formel III durch einen Carbobenzyloxyrest oder ringsubstituierten Carbobenzyloxyrest verkörpert ist, kommt auch die Hydrogenolyse von Verbindungen der Formel III zu Verbindungen der Formel   I,    z. B. durch Einwirkung von Wasserstoff in Gegenwart von   Edelmetallkatalysa-    toren, wie z. B.   Palladium-Kohle    in einem geeigneten inerten organischen Lösungsmittel, wie z.

   B. niederen, gegebenenfalls wasserhaltigen Alkanolen, in Betracht.



   Zahlreiche Ausgangsstoffe der Formel II sind bereits bekannt und weitere in analoger Weise wie die bekannten Verbindungen herstellbar.



   Zum Beispiel wird zur Herstellung von Verbindungen der Formel II ein gegebenenfalls substituiertes Iminodibenzyl oder Iminostilben der Formel IV,
EMI2.1     
 mit einer Verbindung der Formel   V,   
EMI2.2     
 in der Hal Chlor oder Brom bedeutet, und X, Y, Z, R, m, n und n'die oben angegebene Bedeutung haben, mittels eines alkalischen Kondensationsmittels, wie z. B. Natriumamid, in einem geeigneten inerten organischen Lösungsmittel, wie z. B. Benzol oder Toluol, kondensiert.



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen der Formel I bilden mit anorganischen und organischen Säuren, wie
Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure,
Phosphorsäure, Methansulfonsäure,     Äthandisulfonsäure, ss-Hydroxy-äthansulfonsäure,   
Essigsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure,
Maleinsäure, Äpfelsäure, Weinsäure,
Citronensäure, Benzoesäure, Salicylsäure und
Mandelsäure, Salze, die zum Teil wasserlöslich sind.



   Die Verbindungen der Formel I besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften, insbesondere antiallergische, spasmolytische, sedative und antiemetische Wirksamkeit. Sie antagonisieren die Wirkung von   Serotonin    und Reserpin, und potenzieren die Wirkung von Narkotika. Sie sind überdies als   Antioxydantien    sowie als Zwischenprodukte zur Herstellung weiterer pharmakologisch wertvoller Stoffe verwendbar. Auch Verbindungen der Formel III, insbesondere solche mit einem niederen Carbalkoxyrest als Ac, besitzen teilweise wertvolle pharmakologische Eigenschaften.



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten Teile Gewichtsteile, diese verhalten sich zu Volumteilen wie g zu cm3. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel a) 32 Teile   5- [i (1'-Methyl-2'-piperidinyl)-äthyl]-    iminodibenzyl werden in 150 Volumteilen abs. Benzol gelöst und zu 27, 5 Volumteilen   Chlorameisensäure-    äthylester unter Rühren zugetropft. Die Reaktion ist exotherm, wobei Methylchlorid entweicht. Nach etwa einer halben Stunde ist die Reaktion beendet. Dann wird die Reaktionslösung filtriert, mit 2n Salzsäure gewaschen, hierauf getrocknet und eingedampft.

   Das 5-   [ss- (1'-Carbäthoxy-2'-piperidinyl)-äthyl]-iminodi-    benzyl bleibt als   01    zurück. b) Das gemäss a) erhaltene Rohprodukt wird in einer Lösung von   300    Volumteilen   Diäthylenglykol-      monoäthyläther,    40 Volumteilen Wasser und 40 Teilen Kaliumhydroxyd 20 Stunden bei   160  erhitzt.   



  Anschliessend wird das Reaktionsgemisch am Wasserstrahlvakuum auf etwa das halbe Volumen eingeengt.



  Die Lösung wird mit 150 Volumteilen Wasser verdünnt und mit konz. Salzsäure angesäuert. Nach kurzem Erhitzen wird sie mit verdünnter Natronlauge wiederum alkalisch gestellt und gründlich ausge  äthert.    Aus der getrockneten   Ätherlösung    erhält man nach dem Einengen ein nahezu farbloses   01,    aus welchem man bei der Destillation im Hochvakuum das   5-[ss-(2'-Piperidinyl)-äthyl]-iminodibenzyl    vom Siedepunkt 200 /0, 05 Torr erhält. Durch Zugabe von der berechneten Menge Fumarsäure zur äthanolischen  Lösung der Base erhält man deren Fumarat vom Smp.   221-224 .   



   Analog werden die folgenden Verbindungen als im Hochvakuum destillierbare Öle erhalten : ausgehend vom   5- (1'-Methyl-3'-piperidinyl)-    iminodibenzyl vom Kp. 0,   02 165-167  das       5- (3'-Piperidinyl)-iminodibenzyl    ; ausgehend von 5-(1'-Methyl-4'-piperidmyl) iminodibenzyl vom Kp. 0,   os      151-154     das    5- (4'-Piperidinyl)-iminodibenzyl    ; ausgehend vom   5- [ (1'-Methyl-3'-piperidinyl)-methyl]-    iminodibenzyl vom Kp.   o, ol 157-160  das       5- [ (3'-Piperidinyl)-methyl]-iminodibenzyl    ;

   ausgehend vom   5- [ (1'-Methyl-2'-pyrrolidinyl)-methyl]-    iminodibenzyl vom Kp.   o, oi 145-147     das
5-[(2'-Pyrrolidinyl)-methyl]-iminodibenzyl ; ausgehend vom   5- [ (1'-Methyl-3'-piperidinyl)-methyl]-    iminostilben vom Kp. 0,01 166-169¯ das    5-[(3'-Piperidinyl) *methyl]-iminostilben    ; ausgehend vom   5- [- (1'-Methyl-2'-piperidinyl)-äthyl]-   
3, 7-dichlor-iminodibenzyl vom Kp.   o, oi 195-197     das   5-[ss-(2'-Piperidinyl)-äthyl]-3,    7-dichlor iminodibenzyl ; ausgehend vom   5- [ (1'-Methyl-4'-piperidinyl)-methyl]-   
3, 7-dichlor-iminodibenzyl vom Kp.0,01 190-192¯ das 5-[(4'-Piperidinyl)-methyl]-3, 7-dichlor iminodibenzyl ;

   ausgehend vom   5- [ (1'-Methyl-2'-piperidinyl)-methyl]-    iminodibenzyl vom Kp. 0, 02   165-167     das
5-[2'-Piperidinyl)-methyl]-iminodibenzyl ; ausgehend vom   5- [ (1'-Methyl-4'-piperidinyl)-methyl]-    iminodibenzyl vom Kp.   0,      02 172-174     das    5- [ (4'-Piperidinyl)-methyl]-iminodibenzyl    ; ausgehend vom   5- [ (I'-Methyl-41-piperidinyl)-methyll-    iminostilben vom Kp. 176-177 das    5-[(4'-Piperidinyl)-methyl]-iminostilben    ; ausgehend vom   5- [ (l'-Methyl-2'-piperidinyl)-methyl]-    iminostilben vom Kp. 0, 05 169-172¯ das    5-[(2'-Piperidinyl)-mcthyl]-iminostilben    ;

   ausgehend vom   5-[ss-(1'-Methyl-2'-piperidinyl-äthyl]-    iminostilben vom Kp. 0,004 170-172¯ das    5- [/3- (2'-Piperidinyl)-äthyl]-iminostilben    und ausgehend vom   5- [/3- (l'-Methyl-2'-piperidinyl)-äthyl]-       3-chlor-iminodibenzyl    vom Kp. o, oi 195  das    5- [/i- (2'-Piperidinyl)-äthyl]-3-chlor-iminodibenzyl.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von N-heterocyclischen Verbindungen der Formel I, EMI3.1 worin X die Athylen-oder Vinylengruppe-CH2-CH2- bzw.-CH=CH-, Y Wasserstoff, ein Halogenatom oder einen nie deren Alkylrest, Z Wasserstoff, ein Halogenatom oder einen nie deren Alkylrest, m eine Zahl von 0 bis 2, n eine Zahl von 0 bis 2 und n'eine Zahl von 2 bis 4 bedeuten, wobei die Summe von m und n 1 bis 3, und die Summe von n und n'3 bis 4 ist, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formal II, EMI3.2 worin R einen niederen Alkylrest bedeutet, mit einem organischen Säurehalogenid zu einer Verbindung der Formel III, EMI3.3 worin Ac einen organischen Säurerest bedeutet, umsetzt und den Rest Ac in den Verbindungen der Formel III abspaltet.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als organisches Säurehalogenid ein Kohlensäureesterchlorid verwendet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als organisches Säurehalogenid Phosgen verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Rest Ac in den Verbindungen der Formel III durch Hydrolyse abspaltet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Rest Ac in den Verbindungen der Formel III durch Hydrogenolyse abspaltet.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltenen Verbindungen der Formel 1 mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Salz verwandelt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2052991A1 (en) * 1969-06-20 1971-04-16 Sogeras N-(dibenzo (bf) azepines quinuclidines
EP0404359A1 (de) * 1989-05-27 1990-12-27 Pfizer Limited Als Spasmolytica geeignete Dibenzothiazepin-Derivate

Cited By (3)

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