DE1565445A1 - Verfahren,mit Kunststoffen,Lacken u.dgl. beschichtetes Traegermaterial aus Metall,insbesondere Stahlbleche,an jeder gewuenschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweissung verbinden zu koennen - Google Patents
Verfahren,mit Kunststoffen,Lacken u.dgl. beschichtetes Traegermaterial aus Metall,insbesondere Stahlbleche,an jeder gewuenschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweissung verbinden zu koennenInfo
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Description
Verfahren, mit Kunststoffen, Lacken und dglo beschichtetes
Trägermaterial aus Metall, insbesondere Stahlbleche, an jeder gewünschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch
Punkt- und Rollennahtverschweißung verbinden zu können.
Gegenstand der Hauptanmeldung ist ein Verfahren, mittels
welchem Bleche, die mit Kunststoff, Lacken oder dglo be -schichtet sind, an jeder gewünschten Stelle mit anderen
Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweißung verbunden werden können. Hierzu sieht die Hauptpatentanmeldung ( Patent ) Fräsvorrichtungen und -maschinen vor, mittels welchen an allen gewünschten Stellen kreisförmige bzw. zylindrische Ausfräsungen oder auch nutenförmige Ausfräsungen durchgeführt werden können, durch welche
das Blech an den betreffenden Frässtellen metallblank freigelegt wird und so eine stromleitende Verbindung für die
Punkt- bzw. Rollennahtverschweißung hergestellt wird«.
Die vorliegende Erfindung beinhaltet Verbesserungen und Erweiterungen dieses Verfahrens und der zugehörigen Vorrichtungen. Während bei der Hauptanmeldung von flachen Verbundblechen mit linear angeordneten Fräsungen ausgegangen ist,
wird im vorliegenden Falle davon ausgegangen, dass es sich um geformte Werkstücke , z.B. Teile von Karosserien von
Fahrzeugen, Kraftwagen, Waggons , z.B. deren Bodenflächen handelt, die durch Pressen bzw. Tiefziehen der Kanten und
Stanzen eine körperliche Form besitzen, an der an bestimmten Stellen andere Elemente, z.B. benachbarte Elemente,
durch Punkt- oder Rollennahtverschweißung befestigt werden sollen. Dj_e hierzu in Betracht kommenden Randteile können
gradlinig, jedoch im Winkel zueinander, verlaufen oder auch kurvenförmig in einer oder mehreren Ebenen* Dje zwischenliegenden Flächen können Wölbungen, Vertiefungen, Neigungen
besitzen» . . —-«..
1 O 9 Ö 1,2 / Ö 1 2 9 ./
-ζ -
Eine Folie, die zuvor mit einem Netz von senkrechten und
waagerechten Linien ( bzw· Quadraten und Rechtecken ), sowie einem Koordinatenkreuz bedruckt worden ist, wird auf
das flache, beschichtete Blech, das aldann Z0B. durch Pressen rerformt wird, aufgeklebt· Auf dieser endgültigen körperlichen Form werden die auszufräsenden Stellen genau eingezeichnet und entsprechend der Lage innerhalb des Koordinatennetzes die Stellen auf ein gleichartiges, ebenfalls
mit einem solchen Koordinatennetzdruck versehenes Blech übertragen· An Hand dieser Lage der entsprechenden Frässtelle auf dem ebenen, nicht verformten Blech wird eine entsprechende Frässchablone gefertigt und nach dieser die Anordnung der Fräsmaschinen vollzogen,,
Es können alsdann an diesem nicht verformten, ebenen Blech
in besonders einfacher Weise die Ausfräsungen an den jeweils gewünschten Stellen erfolgen«
Diese Methode der Vorverlegung der Ausfräsungen auf das noch ebene Verbundmaterial ist von umso größerer Bedeutung,
wenn es sich um komplizierte Verformungen, die das Verbundmaterial in den Pressen erleidet, handelt«
Das genannte Verfahren erlaubt es, alle Teile, z.B. von
Personenwagen, Fahrzeugen, die mit Kunststoff versehen werden sollen, von Anbeginn , d« h. noch im flachen Blechzuschnitt, für die Punkt- und Sollennahtverschweißung leitfähig zu machen·
Da es sich um Werkstücke handelt, die meistens in den Fluss einer Automation eingegliedert sind, müssen alle Ausfräsungen während der Weiterbewegung des Werkstückes innerhalb
weniger Sekunden durchgeführt werden. Hiernach muss die gesamte Fräsvorrichtung, die mit dem Werkstück während dieser
Zeit im gleichen Tempo mit bewegt wurde, nach Vollzug der Ausfräsung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehren,um
das nächstfolgende Werkstück in der gleichen Weise bearbeiten zu können·
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BAD ORIGINAL
Dabei ist davon auszugehen, dass die Ausfräsungen, z.Bo die
kreisförmig-zylindrischen Ausfräsungen , in geringeren Ab ständen aufeinander folgen müssen als die Breite der Fräs maschinen
dies zulässt. Aus diesem Grunde muss der Fräsvorgang
ein oder mehrmals durch weitere Fräsvorrichtungen wiederholt werden^ wobei weitere Fräsmaschinen dieser weiteren
Fräsvorrichtungen stets an den jeweils noch zu fräsenden Stellen, die aus räumlichen Anordnungsgründen noch nicht von der
1. Fräsvorrichtung ausgefräst werden konnten, zum Einsatz kommen.
Hierdurch können beliebig dicht alle Fräsungen in mehreren , aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen vollzogen werden.
Etwa gleichartige Fräsvorrichtungen können bei doppelseitiger Beschichtung des Verbundbleches unterhalb des Wertstückes,
das auf einer entsprechend durchbrochenen Auflage-Vorrichtung,
Gitter, Platte oder dglo, liegt, beweglich vorgesehen seino
Fräsvorrichtungen bzw« einzelnen Fräsmaschinen sind vorzugsweise
mit einstellbarem, pneumatischem Vorschub der Fräser versehen. Es könnte dieser Vorschub auch mittels Elektromagneten,
die an entsprechende Vorschub-Hebel angreifen, erfolgen«
Auch die Rückführung der gesamten Fräsvorrichtung in ihre
Ausgangsstellung kann durch Pressluft oder dgl» erfolgen.
iielbstverstndlich werden alle Fräser gleichzeitig betätigt.
Hierzu ist ein Zeitregler vorgesehen,der das Schalten der Antriebsmotore
für sämtliche Fräsmaschinen gleichzeitig vollzieht,
Es mag Fälle geben, in denen die Fräsungen nicht bereits am
flachen Verbundblech ausgeführt werden können, sondern erst nach endgültiger Verformung. Auch in diesen Fällen sind die
nachbeschriebenen Fräsvorrichtungen voll einsatzfähig„ Die
einzelnen Fräsmaschinen müssen mit ihren Fräsern stets so zu
der geformten Fläche des Werkstückes stehen, dass die Fräserstirnseiten vollkommen flach auf der betreffenden Schicht oberfläche
sich aufsetzen können, d. h. die Fräsmaschinen und Fräser müssen genau senkrecht zur jeweiligen Oberflächenform
des Werkstücks stehen,. Das wird ermöglicht, indem die Trag rohre,
an denen die Fräsmaschinen befestigt sind, z.B„ drehbar
vorgesehen werden und damit die Fräsmaschinen in ent -
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sprechend geeignete Winkelstellungen verbracht werden können. Dje Fräsmaschinen können aber auch zwischen zwei Tragrohren
schwenkbar angeordnet sein und in ihrer Höhe an den Kohren in beliebigen Lagen so angeordnet sein, dass alle Fräser aller
Maschinen gleich weit von den von ihnen auszufräsenden Ober flächenstellen
entfernt sind« Damit ist es möglich, allen Neigungen, Wölbungen, Kurvenverläufen und dgl» des Werkstückes
die Fräsvorrichtungen bzwo die Fräsmaschinen genau anzupassen·
In dieser Lage werden die Fräsmaschinen durch Kleinmittel oder dgl» fixiert, sodass sie stets in der gleichen Weise ihre Ausfräsungen
vollziehen können.
Die Erfindung sieht weiterhin Verbesserungen der Schnittkantensicherung
gegen Verrostung vor durch entsprechende Verbesserung der in der Hauptanmeldung beschriebenen Vorrichtungen zum
Lackieren der Schnittkanten , sowie zum Ummanteln der Schnittkanten mit alterungsbeständigen Klebebändern.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des Verfahrens und seiner
Vorrichtungen an Hand der Zeichnung beschrieben und weitere Einzelheiten nach der Erfindung dargelegt©
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Figur 1 zeigt ein mit Kunststoff überzogenes ebenes Stahlblech. 201,
das ein Koordinatenkreus 202, 203 mit einem feinen Raster 204 trägt.
Die vertikalen und horizontalen Linien können in einer sich wiederholenden
gleichbleibenden Folge von mehreren Farben gehalten sein,
so dass sich Felder ergeben, die von unterschiedlich bestimmten farbigen Linien umgrenzt sind.
Diese Linien können auf die Beschichtung aufgezeichnet sein oder es
ist eine Kunststoff-Folie, die diese Linien trägt, auf die Kunststoffoberfläche
aufgeklebt. Diese Verbundtafel wird alsdann den Verformungen unterzogen, durch die sie die endgültige körper liehe Form erhält.
Auf diesem so hergestellten Verbundkörper werden die Pankte aufgezeichnet., die der Ausfräsung unterworfen werden sollen· Ss
liegt ein jeder eingezeichneter Punkt innerhalb eines von ganz bestimmten
Farben begrenzten Feldes, Ausserdem wird durch die Anzahl der
Linien in vertikaler und horizontaler Folge* -ausgehend von dem Koordinatenkreuz,
ebenfalls die genaue Lage dieser eingezeichnetes* Fräspunkte
fixiert.
Diese werde η nun auf ein imverformtes weiteres Blech, das exakt das
gleiche Koordinateaisreua «lad Haster bzw. die farbigen Linien trägt,
übertragene Ss ist ohss wqüqvob zu erkennen, dass wenn dieses Blech
in der- gleichen Weise v©rfos*mt werden würde, wie dies obeabeselirieben,
die auf dem ebenen Biteeh &u@gefrästen Punkte genau awf dieselben
Stellen durch Dehsnangen und Stasashungea des Materials gelangen mü3«·
sen, wie sie in das -ersterθ verfovmte Bleefa zunäclist nur eiagsssieteiat
worden
Aus der Lage der auf avm. Göeasa Blech Qr&ep^Q&liQtid dtesa
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BADORJGJNAL
Selbstverständlich bedarf der Zuschnitt solcher Bleche einer entsprechenden
gleichbleibenden Präzision.
Es empfiehtl sich, die aufzuklebende Folie, die das Koordinatenkreuz
und Raster trägt, aus weissem, gleichartigem Kunststoff herzustellen,
und nicht nur die Linien farbig zu gestalten, sondern farbige Streifen zwischen je zwei Linien vorzusehen. Durch die Überkreuzung
der senkrechten und waagerechten Linien entstehen Mischfarben in den einzelnen, so gebildeten Feldern, die ebenfalls die optische
Auffindung erleichtern. Es können ausserdem die einzelnen Linien der Reihenfolge nach beziffert werden.
Dabei darf nicht übersehen werden, dass je nach dem Grade der Verformung
alle Linien entsprechende Veränderungen und Verzerrungen erleiden und auch das Koordinatenkreuz selbst den Ve rf or mungs Veränderungen
unterworfen ist. Es handelt sich nicht um absolute Längen- und Breitenmasse, vielmehr nur um relative Lagen der einzelnen,
von den Linien begrenzten Felder zueinander, die von der Verformung abhängen.
Es kommt somit nur auf die Wieder erkennung der einzelnen Felder nach ihrer Verformung gegenüber ihrer ursprünglichen Lage innerhalb
des Rasters an, um den technischen Zweck erreichen zu können, nämlich von dem verformten Gegenstand ausgehend, die Lage auf dem
noch nicht verformten Blech erkennen zu können und dementsprechend die technischen Mass nahmen, nftmlich die Wiederherstellung der Leitfähigkeit durch Ausfräsen der Beschichtung, bereits auf das Ausgangsmaterial
zurückjreriegen zu können.
Die Ausfräsungeri, die an dem ebenen Blech vorgenommen werden,
erleiden durch die Verformung ebenfalls gevis β e Formveränderungen,
Aus dieser Formänderung kann ermittelt werden, ob der Durchmesser des Stirnfräs ers, der beim ebenen Blech zum Einsatz
kommt, erhöht oder vermindert werden muss, falls es überhaupt
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innerhalb eines gewissen Bereiches auf den Durchmesser ankommen
sollte.
Figur 2 sieht eine obere verschiebbare Fräsvorrichtung 205, 214,
vor, zu der das mit Ausfräsungen zu versehende ebene Werkstück
206 auf einem Förderwagen 207 a (Flurfördersystem) auf einer entsprechenden Tragplatte 207 b oder Vorrichtung mit Anschlägen
207 c ruht, wobei die Tragplatten 207 b, Traggitter oder dergl.
dieses Förderwagens Aussparungen 209, Schlitze und dergl. besitzt, die es ermöglichen, zugleich auch unterhalb eine verschiebbare
Fräsvorrichtung 210 anzuordnen und zu betätigen, ohne dass dadurch die Bewegung des Förderwagens 207 behindert wird. Der
Förderwagen 207 a läuft mit.Rollen 207 d auf Schienen 207 e.
Die obere Fördervorrichtung 205 ist an einem Standgerüst 211 beweglich
angeordnet. Dieses Standgerüst 211 besteht aus Ständern 211 a, die durch obere Führungsschienen 212 miteinander starr
verbunden sind. An diesen Führungsschienen ist die obere Fräsvorrichtung von Rollen 213 getragen hin und her beweglich. Die
Fräsvorrichtung besteht aus einem Rahmen 214 a und 214 b aus
Vierkantrohren mit beweglichen Querverbindungen 217 a und Längs verbindungen 217 b, die in der Höhe zueinander versetzt
sind, Diese sind in dem Aussenrahmen verschieblich angeordnet und tragen Fräsmaschinen 218 mit durch Druckluft vorschiebbaren
Stirnfräsern 220»
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In Figur 10 und Figur 11 sind weitere Einzelheiten dargestellt. Die einzelnen Fräsmaschinen sind stets senkrecht zur betreffenden
Oberflächen-Stelle des Verbundbleches gerichtet.
Die untere Fräsvorrichtung 210 a, b, c, d, e besteht aus einem Fräserwagen, der zwischen dem Förderwagen 207 angeordnet
ist und auf unteren Schienen 222 mit Rollen 210 g läuft. An dem Förderwagen sind seitlich an den Enden doppelarmige
Mitnehmer- Hbel 223 a und b befestigt, die durch eine Feder 224 am äusseren Hebelarm 223 a den doppelarmigen
Hebel gegen einen Anschlag 219 am Förderwagen in waagerechter Lage hält. Der nach innen gerichtete Teil 223 b dient als
Mitnehmer, und zwar der obere Hebel für die obere Fräs ervorrichtung
205 und der darunter angeordnete untere Hebel 225 a,b für den Fräserwagen 210.
Bewegt sich nun der Förderwagen mit diesen 4 Mitnehmern unter die obere Fräservorrichtung 205 und über den unteren
Fräserwagen 210, so werden beide von den Mitnehmern so mitgenommen, dass die Lage der Fräsmaschinen zu dem
Werkstück auf dem Förderwagen unabhängig von der Bewegung ist. Durch den Druck des Mitnehmers 223 b wird ein Schalter
228 (s. Figur 3) betätigt, der die Motore sämtlicher Fräsmaschinen gleichzeitig in Gang setzt, wie auch die Druckluft
über ein elektrisch gesteuertes Druckluftventil 229 gleichzeitig in die Druckluftkammern der Fräsmaschinen presst» Dadurch
werden die Fräser gleichzeitig ausgeschoben.
Nach Beendigung der Fräsung, die durch elektrische Zeitregler 109812/0179 ' -
230, 231 genau fixiert ist, werden die Mitnehmer-Hebel durch abge
schrägte Elemente 232, die unter die äusseren Arme 223 a des doppelarmigen Hebels greifen, nach unten geschwenkt und dadurch
der Förderwagen 207 von der oberen Fräservorrichtung 205 und dem Fräserwagen 210 getrennt. Diese Elemente 232 sind an Teilen,
z. B. waagerechten Querverbindungen der senkrechten Ständerteile 211 a, verschieblich regulierbar angeordnet.
Mit dem Hochschwenken des äusseren Mitnehmer-Hebelarmes 223 a wird durch dessen Ende ein Schalter 226 betätigt (s. Figur
4), der ein Druckluftventil 233 elektrisch steuert und eine Druckluftvorrichtung
234 a,b betätigt, die sowohl die obere Fräsvorrichtung wie den unteren Fräserwagen in ihre Ausgangsstellungen
zurückführt. Als Druckluftvorrichtung können z. B. Rohre 234 c dienen, die einen Kolben 235 mit einer Kolbenstange 236 tragen
und mit dieser Stange die Vorrichtungen beim Ausschieben des Kolbens zurückbewegen (s, Figur 5).
In Figur. 3 wird in perspektivischer Darstellung die Anordnung
des Mitnehnaerhebels 223 am hinteren oberen Ende des Förderwagens sowie der Druckschalter 228 an der oberen Fräservorrichtung
dargestellt.
Die Figur 4 zeigt in perspektivischer Teilaasieht den Sehalter,
der das DraeKtaftYeatii säur Bückffihrimg steuert«
j[ %®ig& im S©ato?@©Mse!raltt die
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BAD ORJGJNAL
1565-443
Figur 6 zeigt eine Fräsmaschine zwischen zwei Vierkantrohren
214 c mit Klemmschrauben 240 befestigt. Sie kann in ihrer Höhe verschieblich angeordnet werden. Weiterhin sind die Vierkantrohre
am Rahmen der Fräsvorrichtung durch einen Bolzen 241, der auf einer Abschlussplatte 242 am Ende der Vierkantrohre
befestigt ist, drehbar angeordnet.
Figur 7 zeigt eine solche durch Drehen bewirkte Winkelstellung
in Verbindung mit einer entsprechenden Schrägung eines Werkstückes.
Figur 8 und 9 zeigen die Anordnung von Fräsmaschinen an den
verschiebbaren und schwenkbaren Vierkantrohren, von deren Längsseite aus gesehen.
Figur 8 zeigt in senkrechter Stellung eine Fräsmaschine, jedoch
von der Seite gesehen. Es ist zu erkennen, dass die Fräsmaschine längs der Vierkantrohre schwenkbar und verschieblich
angeordnet ist.
Aus Figur 9 ist ersichtlich, wie eine Fräsmaschine innerhalb
der Längsrichtung schräg angeordnet und ausserdem noch um
einen Bolzen 241 in einer weiteren Ebene gedreht werden und entsprechend in der Höhe so angeordnet werden kann, dass ihr
Fr äse raus s c hub mit dem aller anderen Fräsmaschinen übereinstimmt.
Schliesslich kann sie zwischen den Vierkantrohren in Längsrichtung verschoben werden. Durch diese gegebenen
Kombinationemöglichkeiten und durch die dazu noch Weiter gegebene Möglichkeit, die Vierkantdoppelrohre innerhalb des
Tragrahmens ebenfalle zu verschieben, ist es möglich, Jede
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B*D OR]QINAL
jede Fräsmaschine so anzuordnen, wie es die Form des zu bearbeitenden
Objektes erfordert. Eine Begrenzung der Möglich« keiten liegt in dem Durchmesser der Fräsmaschinen, wie auch
in dem Raumbedarf ihre r Anordnung in Winkelstellung, Aus diesem Grunde sind eine zweite, gleichartige Vorrichtung, not«
falls auch weitere derartige Fräs vorrichtungen, nach der Erfindung vorgesehen, in welchen alsdann diejenigen Fräsmaschinen
zum weiteren Einsatz kommen, die aus den genannten räumlichen Gründen in den vorangegangenen Fräsvorrichtungen nicht
eingeordnet werden konnten.
Wie dargelegt, ist es das Bestreben, bereits am ebenen Blech diese Fräsungen durchzuführen, so dass - von Sonderfällen
abgesehen - an körperlich bereits geformten Werkstücken im allgemeinen keine solchen Ausfräsungeη mehr auszuführen
sind. Bei der senkrechten Anordnung der Fräsmaschinen ist der Raumbedarf der Fräsmaschinen selbstverständlich geringer
als bei einer Anordnung in Winkelstellung. Es ist daher auch bei ziemlich dicht nebeneinander vorzunehmenden Fräsungen
im allgemeinen ausreichend, zwei Fräsvorrichtungen hintereinander zu schalten (zwei getrennte Arbeitsgänge).
BAD
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156544^'
Figur 10 zeigt teils im Senkrecht-Schnitt, teils in Vorderansicht
eine abwechselnde Anordnung der verschieblichen Quer- und Längs «Vierkantrohre 214 c innerhalb des Tragrahmens 214 b
der Fräsvorrichtung. Auf der Zeichnung sind vier solcher verschieblicher Quer« und Längsdoppel·-Vierkantrohre 214 c ge«
zeigt, deren Einstellung beliebig nach den Erfordernissen des zu fräsenden Objektes erfolgen kann. Selbstverständlich können
innerhalb einer Ebene mehrere solcher verschieblicher Vier«
kantrohre angeordnet werden. Soweit solche Anordnungen sich stören würden, sind sie in die nächstfolgende Fräsvorrichtung,
d. h. in den nächstfolgenden Arbeitsgang zu verlegen usw.
Sind alle Fräsmaschinen und dementsprechend auch diese verschieblichen
Vierkantrohre 214 c dem zu fräsenden Objekt genau angepasst, so werden die Rohre durch Kontermuttern 250
in ihrer Stellung fixiert und ebenso auch die Fräsmaschinen 228 durch die Anpresschrauben. Die Fräsvorrichtung ist dann
starr.
Figur 11 zeigt den äusseren Tragrahmen der oberen Fräservorrichtung,
der Schlitze besitzt, in denen die Vierkantdoppelrohre 214 c in Querrichtung und in Längsrichtung geführt sind. Wie
aus der Zeichnung erkenntlich, liegen die Doppelrohre in der Höhe untereinander versetzt (in Figur 2 sind aus zeichnungstechnischen
Gründen nur 3 solcher übereinanderliegender Vierkantdoppelrohre gezeigt).
Die Figuren 12 und 13 sollen lediglich den Antrieb der Fräser
durch einen gemeinsamen Motor 150 darstellen. Die Fräser
sind mit besonderen Halterungen 151 und oberen Doppelantriebs scheiben 152 a und b versehen, die der Übertragung des An-
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"3
triebs von einem Fräser zum anderen mittels Riemen 153 oder dergl« dienen. Selbstverständlich können dabei die Fräser auch
in dem inneren Teil zwischen dem Rahmen angeordnet sein.
Die Figuren 14, 15 und 16 zeigen Werkstücke mit Ausfräsungen
165,166,167, die von mindestens drei hintereinander angeordneten
Fräsvorrichtungen vollzogen worden sind. Hierdurch ist es möglich, nach Belieben Ausfräsungen im nächstfolgenden
Arbeitsgang zwischen zwei bestehenden Ausfräsungen weitere zwischenzuschalten. Es können diese kreisförmigen Ausfräsungen
sich so überschneiden, dass sie insgesamt eine Nut bilden. Die genannten Figuren zeigen die Ausfräsungen am
bereits verformten Werkstück mit an der Unterseite aufgepunkteten Elementen 160,161,162.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, dass entsprechend den Ausfräsungen
Schweisselektroden in besonderen Schweissvorrichtungen
so angeordnet sind, dass alle, oder mindestens Gruppen der durchzuführenden Punktschweissungen, in einem Schweissarbeitsgang
vollzogen werden und in weiteren, sich anschliess enden Schweissarbeitsgängen die noch restlichen Punktschweissungen
erfolgen.
Nach der Erfindung sind obmiBo wie bei den FrIsvorrichtungen
die Schwelsevorrlchtungen an oberen Führungsschienen der
Standgsrüsta verschiebbar angeordnet. Sin jeder Schweiss *-
transformator,, der zu dieser Scliweissvorrichtung gehört,
besitzt mehrere bewegliebe Punktschweis'ael©ktrcdene die
Z8B0 ^SB eöea auf säie zn -yopschweiissesiden Stellen dsp an«
l msMteSseroi? Avi£©inBM.uoriolge betätigt w
ESQr die S
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endet wird, und als untere Elektrode Leisten-Platten, aus z.B.
Kupfer vorgesehen sind, die auf unteren, zwischen den Beinen des Förderwagens vor und zurück in die Ausgangsstellung
laufenden Schweissvorrichtungswagen angeordnet sind und durch Druckluft gegen das Werkstück gepresst werden, das z. B.
durch Elektromagnete oder dergl, in seiner Tragvorrichtung
des Förderwagens gehalten wird, wobei die unteren Elektroden, z. B. Kupferscheiben, die der Dicke der ausgefrästen Schicht
des Kunststoffes oder dergl. entsprechen, in die ausgefrästen Stellen passend, tragen können und die Strom verbindung,
ζ. B. von oben an den Ständern zum Boden und von diesem z. B. unter den Schienen durch, wieder nach oben zu den Schweissvorrichtungswagen
ohne Störung der kontinuierlichen Bewegung des Förderwagens erfolgt. Die Anordnung der Elektroden
und Transformatoren kann auch umgekehrt sein. Auch können Stromschienen statt Stromleitungen vorgesehen sein.
Ina Falle der Nichtbeschichtung der beim Fräsen nach unten
liegenden Seite, d. h. im Falle, dass diese Seite metallisch blank ist, wird das Werkstück mit der unbeschichteten Seite
nach oben gekehrt und alsdann auf der Oberseite des hieran anzuschweissenden Elementes eine Schweisslehre so angeordnet,
z.B. durch Anschläge, Winkelstücke, Stifte, die in Löcher greifen, dass die Lage der Schweisslehre die Schweiesstellen
auf den anzuschweissenden Elementen durch entsprechende Aussparung kennzeichnet und die Lage des anzuschweissenden
Elementes durch z. B. andere Vorrichtungen, Die tanzmittel
oder Ausprägungen im Werkstück an und für sich schon festliegt, wobei durch die Schweisslehre gesichert wird, dass
mit den unterhalb befindlichen, nicht sichtbaren Ausfräsungen genaue Übereinstimmung besteht. Die Schweisslehre trägt
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allseitig, insbesondere jedoch an ihrer Unterseite, Isoliermittel,
z. B. eine Lackierung oder eine Kunststoffolie, Karton oder dergl.
Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Anwendung von
beschichteten Blechen in folgenden Industriezweigen: Karosseriebau von Kraftfahrzeugen, Bodenbleche, Waggons;
Schiffsbau; Hausbau, Fassaden, Bedachung, Trennwände, Aussenwände,
Türen, ferner für Einrichtungs Objekte, Stahlmobel,
Küchen, Kühlschränke, Waschmaschinen, sanitäre Einrichtungen, Emballagen und in der Elektro-Industrie.
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Figur /,'+ und 4S zeigen eine Schnittkanten-Lackiervorrichtung, die
beweglich in Richtung der Schnittkanten 301 a der Verbundbleche 301 an
unteren und oberen Führungsschienen 302, 303 geführt ist. Figur yiψ
zeigt die Anordnung der Vorrichtung zu dem Werkstück 301 im Senkrechtschnitt, Figur ΛS in der Draufsicht, wobei entsprechende Ausbrüche
eingezeichnet sind, um die darunter liegenden Teile zeigen zu können.Die Vorrichtung trägt entsprechende obere und untere Rollen
304, 305. Zwischen diesen ist ein vorn mit einem Schlitz 30G offener
Behälter 3U7 in Querrichtung justierbar mit Schrauben 30ü angeordnet.
Der Behälter gliedert sich in einen rückwärtigen Teil 309, in welchem der flüssige Lack sich befindet, und ein saugfähiges Mittel 310, z.B.
einen schwammartigen Körper, der durch eine Metallzwischenwand 311, die verschieblich ist und federnd 312 ausweichen kann, getrennt. Der
flüssige Lack kann durch obere Aussparungen 313 von oben in den saug"
fähigen Schwamm 310 oder dergl. eindringen. Durch den nach vorn offenen Schlitz 306 stösst das Werkstück mit seinen Schnittkanten 301 a
gegen den bewegten Schwamm, der dabei die Schnittkanten mit dem Lack beschichtet. Durch die Justierbarkeit des Behälters bzw, der Lage des
Schwammes zu der Schnittkante ist es möglich, die Lackierung ausschliess·
lieh auf die senkrechte Schnittkante zu begrenzen oder sie nach oben und
unten auf die Flächen des Verbundmaterials übergreifen zu lassen.
Diese bewegliche Lackiervorrichtung kann auch mit einem Heissluft«
gerät (Föhn) verbunden werden, durch welches eine rasche Trocknung der Lackbeschichtung erfolgt.
Die Figuren 43 , und 1ϋ zeigen eine bewegliche Vorrichtung, die
der Ummantelung der Schnittkanten mittels alterungsbeständiger Selbstklebebänder
dienen. Figur Ί$ zeigt in Vorderansicht, Figur &Q in
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Daraufsicht eine Kleberolle 315 mit einem Umleitungsröllchen 316, durch
welches ein Klebeband 315 a senkrecht zur Schnittkante 3ül a des waagerechten
Werkstückes 301 geführt ist und durch ein entsprechend konisch und gleichzeitig geneigtes Führungsblech 317 so zur Oberfläche der Ober- und Unterseite
des Werkstückes 301 abgebogen wird, dass das Klebeband mit seiner
Klebeseite auf diese beiden Flächen aufgedrückt wird und durch Pressrollen 31o luftdicht abschliessend seine endgültige Ummantelungslage erhält.
Diese "Vorrichtung ist an einer parallel zu der Schnittkante des Werkstückes
geführten Schiene 319 einerseits und an der Schnittkante des Werkstückes
andererseits mit Rollen 320 geführt«
Am Ende der Vorrichtung ist ein Messer 321 vorgesehen zum Abschneiden
des Klebebandes am Ende des Werkstückes. Auch an der Unterseite der Vorrichtung können Rollen 322 oder dergl. vorgesehen sein, die die Vorrichtung
dann abstützen, wenn ein neues Verbundblech 301 eingelegt wird. Hierzu
könnte in Verbindung mit der Führungsschiene ein Bodenblech 323 angeordnet
sein.
Figur £/{ zeigt die gleiche Vorrichtung im Senkrechtschnitt, jedoch mit
einer oberen und unteren Führung 324 und Motorantrieb 325 a-c über eine
sich hin und her bewegende endlose Kette 326, die an Mitnehmern die Vorrichtung von einem Ende des Werkstücks zum anderen Ende bewegt, und
auf wahlweise Entfernung dort einen einstellbaren Umkehrschalter betätigt,
durch welchen der Motor 325 seine Drehrichtung umkehrt.
Die Figuren 21 und X*> zeigen ein anderes Beispiel einer solchen beweglichen Klebebandvorrichtung zur Ummantelung von Schnittkanten.
Figur XX ist eine Vorderansicht und Figur. £3 eine Daraufsicht,
BAD ORJGfMAL
109812/0129
Das Klebeband 330 wird auf der Oberfläche des Verbundbleches mit
etwa der Hälfte seiner Breite aufgeklebt, während die andere Hälfte über die Schnittkanten hinausragt. Alsdann wird durch ein geeignetes
Führungsblech 331 das Klebeband um die Schnittkanten um 180 Grad auf
die Unterseite umgelegt und an dieser Unterfläche des Werkstückes angepresst,
wozu ebenfalls entsprechende Pressrollen 332 vorgesehen
sind.
Auch hier erfolgt die Führung der beweglichen Vorrichtung an einer
Führungsleiste 333 einerseits und der Schnittkante 301 a des Werkstücks
andererseits, wobei ebenfalle nach unten abstützend entsprechende Röllchen 334 vorgesehen sein können, die auf einem Bodenblech
335 rollen.
Figuren X ¥ und X5* zeigen wiederum ein anderes Außführungsbedspiel
einer beweglichen Klebebandvorrichtung, die der Sehnittkantenummantelung
dient. Die Kleberolle befindet sich am Anfang des Werkstückes 301, Dort wird das Klebeband 340 zur Hälfte auf der oberen Seite angeklebt
und das Werkstück bewegt. Hierbei spannt sich waagerecht oberhalb der Schnittkante 301 a das Klebeband 340 bis ans Ende des
Werkstückes. An diesem Ende ist eine bewegliche Ummantelung»vorrichtung
331 mit Rollen 341 in Übereinstimmung mit den Figuren 2·ί>
und Z j an oberen und unteren Führungsschienen 342 vorgesehen,
die das waagerecht zur Hälfte überstehende Klebeband 340 um die Schnittkante 301 a herum auf die Unterseite des Werkstückes umlegt
und mit Pressrollen 343 anpressen. Wie aus den Figuren JiY und
ersichtlich, kann diese Umlegvorrichtung 331 mit Motor- und Kettenantrieb 344 (vergl. Figur Χή ) betätigt werden.
109812/0129 ' ' 'Nal
Die Figuren 26 und 27 stellen im Senkrecht-Schnitt und Draufsicht
eine Schnittkantenummantelungsvorrichtung dar, bei der, von der Kleberolle 35o kommend , das Klebeband 35o a senkrecht
zur Schnittkante 3ol a des Werkstücks 3ol gespannt wird und das Werkstück dann mit seiner Schnittkante gegen das Klebeband
verschoben wird, wobei es zwischen zwei Presswalzen 351 a und b gelangt, die das Klebeband auf die Ober- und Unterseite des
Schnittrandes drücken,, Die Presswalzen sind mit Federn 352
elastisch aneinander gepresst. Das Werkstück liegt auf einer Höllchenbahn 353 mit drehbaren Kugeln 354 oder Röllchen auf»
In dieser Weise können auch alle übrigen Schnittkanten des Werkstückes ummantelt werden,.
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BAD
109812/0129
Claims (1)
- Patentansprüche 11.) Verfahren, mit elektrisch nicht leitenden Stoffen, z.B«, Kunststoffen, Lacken, Zierfolien, Schutzfilmen, Karton oder dgl» beschichtete Metalle, insbesondere Stahlbleche als Verbundkörper elektrisch mit anderen Elementen zu verschweißen, nach Patent ,dadurchgekennzeichnet, dass auf der Oberfläche der Beschichtung im ebenen Zustand der Verbund-Tafel ein feines Raster mit einem Koordinatenkreuz oder sonstigen Hauptbezugslinien direkt oder indirekt aufgetragen wird, in letzterem Falle z.B. durch Aufkleben einer dilnnen Folie, die dieses Kaster und Koordinatenkreuz trägt und alsdann diese Verbund-Tafel durch Pressen, Tiefziehen, Stanzen und dgl. Verformungsvorgänge in ihre endgültige Form verbracht wird, wonach auf diesem so hergestellten Verbundkörper die Punkte aufgezeichnet werden, die der Ausfräsung ( nach dem Hauptpatent ) unterworfen werden sollen und die so fixierten Ausfräspunkte oder auch -streifen entsprechend ihrer Lage zu dem Koordinatenkreuz innerhalb des Lasters genau ermittelt und diese Kaster und Koordinatenlage alsdann auf eine zweite ebene Verbund-Tafel, die genau das gleiche Koordinatenkreuz und Kaster tragen, übertragen wirdoWerden alsdann diese Stellen bzw. Streifen, die für die Ausfräsungen vorgesehen sind, ausgefräst und danach die Tafel verformt, so erhalten die Frässtellen, die zuvor auf der ebenen Tafel durchgeführt worden sind, genau die gleiche Lage wie die bei der ersteren Tafel nach ihrer Verformung eingezeichneten Frässtellen· Entsprechend den Einzeichnungen auf der zweiten ebenen Tafel ist vor ihrer Verformung eine Fräslehre herzustellen, welche Aussparungen, Bohrungen, Schlitze oder dgl« in genauer Übereinstimmung der Lage mit den auf den ebenen Verbund-Tafeln durchgeführten Fräsungen besitzt. Mittels dieser so ge- ,wonnenen Fräslehre werden alle weiteren Verbund-Tafeln, \ohne dass sie nochmals einer Rasteraufzeichnung oder dgl, bedürfen, an den vorgesehenen Stellen gefräst» Diese Fräs-109812/0129 - m/\"lehre bestimmt die Anordnung der Fräsmaschinen innerhalb der Fräsvorrichtungen, so dass es alsdann der Fräslehren nicht mehr bedarf* Die nach der Verformung messbare veränderte Dimension der Ausfräsung lässt die für die einzelnen Frässtellen der flachen Verbundbleche erforderlichen unterschiedlichen Durchmesser der Fräser errechnen*2·) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Ausfräsungen zu versehenden Werkstücke auf Förderwagen ( Flur-Fördersystem ) in entsprechenden Vorrichtungen ruhen, wobei die Tragplatten·,· Trag-Gitter oder dgl. dieser Förderwagen solche Aussparungen, Schlitze und dgl» besitzen, dass nicht nur oberhalb, sondern zugleich unterhalb Fräsvorrichtungen angeordnet und betätigt werden können, ohne dass dadurch die Bewegung der Förderwagen behindert wird03·) Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich von den Längsseiten der Förderwagen an gegebener, für die Fräsungen vorgesehener Stelle ein starres Gerüst mit oberen Führungsschienen in Längsrichtung vorgesehen ist, an welchen Führungsschienen für die Fräsvorrichtung mit ihren Fräsmaschinen oder dgle angeordnet sind und die Fräsvorrichtung** von einem Mitnehmer9 der an dem Förderwagen befestigt ist, mitbewegt wird und so relativ zum Werkstück eine gleichbleibende Lage sich ergibt, als stünden der Förderwagen und die mitbewegte Fräsvorrichtung still, bis nach vollzogener Fräsung zlB. durch Abschwenken des Mitnehmers der Wagen und auch die Fräsvorrichtung voneinander getrennt werden und der Wagen mit dem Werkstück mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiterbewegt wird, um weiteren Arbeitsgängen unterworfen zu werdens hingegen die Fräsvorrichtung wieder in. ihre Ausgangsstellung an der starren Führungsschiene des GerUstee, Z9B. durch Pressluft, zurückspringt«109812/0129 *Ae*BAD OP.J©!MAL4.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb des Werkstückes, zwischen den tragenden Beinen des Förderwa gens vorgesehene Fräsvorrichtung auf Führungsschienen, die auf dem Boden angeordnet sind, geführt ist, wodurch unterhalb einer jeden oberen Ausfräsung , genau mit" deren Lage übereinstimmend, eine untere Fräsung erfolgen kann und die in gleicher Weise mitgenommene untere Fördervorrichtung nach Vollzug der Fräsungen, ebenso wie die obere, in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird.5.) Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräser,-ganz gleich, welche Körperform das Verbund-Werkstück an der zu fräsenden Stelle besitzt - 9 stets senkrecht zu der betreffenden Schicht-Oberfläche angeordnet sind und alle Fräser vorzugsweise den gleichen Vorschubweg bis zu dieser zurückzulegen haben und die gleiche Umdrehungszahl bis zur Beendigung der Ausfräsung benötigen bei gleichem Pressdruck, z.B. mittels gemeinsamer Druckluft.6.) Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmaschinen in allen erforderlichen Richtungen, Winkel- und Höhen Stellungen an einem sie vMIMMBi tragenden, vorzugsweise beweglich an Führungsschienen angeordneten Traggerüst, Gitter, Rahmen oder dgl·, z.B. aus Rohren bestehend, angeordnet sind, so dass sie sich stets senkrecht zu den Richtungen, Wölbungen, Neigungen, Vertiefungen und dgl, der zu fräsenden Schichtoberflächen des Werkstuckes bei hierzu vorzugsweise gleichem Abstand bei ihrem z.B. automatischen Fräser-Vorschub gleichzeitig aufsetzen«$40* 109812/01297.) Verfahren nach Anspruch 1 -6, dadurchgeken η zeichnet , dass als Mitnehmer an dem das Werkstuck tragenden Förderwagen durch Federzug gegen einen Anschlag waagerecht gehaltene , zweiarmige — Hebel, Klinken oder dgl. angeordnet sind, die durch a^BB( an z.B0 dem äusseren Standgerüst senkrecht zu dem äusseren Hebelteil vorgesehenen, mit Schrägungen versehenen Elementen hochgeschwenkt werden und damit den Mitnehmer von dem mitzunehmenden Objekt lösen.8.) Verfahren nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass für alle Fräser oder für einzelne Gruppen der Fräser gemeinsame Motorantriebe vorgesehen sind, wobei die einzelnen Fräser-Antriebsscheiben ZoB. in der Höhe zueinander versetzt angeordnet sein können, wodurch es möglich ist, die Fräser in dichter Nebeneinanderfolge anzuordnen.9.) Verfahren nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräser-Vorrichtungen z.B. mittels ineinander verschieblicher Wellen gegenüber der beschichteten Oberfläche des Bleches auf diese gesenkt und wieder abgehoben werden können, wozu einzeln oder gemeinsam z.B. über ein Hebelsystem, das von Elektromagneten, Druckluft oder dgl. betätigt wird, der Vorschub und Rückschub der Fräser bewirkt wird»oo) Verfahren nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei aufeinander- „ folgende Fräser abwechselnd links - und rechtsgängig sind und entsprechend bewegt werdenoBAD ORIGINAL109812/01791565A45lie) Verfahren nach Anspruch 1 - lop dadurch gekennzeichnet , dass von einem starren, ortsfesten Ständer Schweißtransformatoren an Führungsschienen getragen werden, die von Mitnehmern der Förderwagen mitbewegt werden, wobei jeder Transformator mehrere bewegliche Punktschweißelektroden besitzt, die z.B. von oben flMMMMBMaajr auf die zu verschweißenden Stellen der anzuschweißenden Elemente sich setzen und vorzugsweise durch Druckluft in unmittelbarer Aufeinanderfolge betätigt werden, wobei durch Zeitbegrenzer die Schweißdauer automatisch beendet wird und als untere Elektroden Leisten, Platten aus z.B. Kupfer vorgesehen sind, die auf unteren, zwischen den Beinen des Förderwagens vor und zurück in die Ausgangsstellung laufenden Schweißvorrichtungswagen angeordnet sind und durch Druckluft gegen das Werkstück gepresst werden, das z.B. durch Elektromagnete oder dglo in seiner Tragvorrichtung gehalten wird, wobei die unteren Elektroden, z„B. Kupferscheiben, die der Dicke der ausgefrästen Schicht des Kunststoffes oder dgl. entsprechen, genau zu den ausgefrästen Stellen , in diese sich einsetzend, tragen können und die Stromverbindung^von oben ,z.B. an dem Ständer, zum Boden und von diesem?z.B. unter den Schienen hindurch, nach oben zu de« Schweißvorrichtungswagen ohne Störung der kontinuierlichen Bewegung der Förderwagen erfolgte D-je Anordnung der Elektroden und Transforma- , toren kann auch umgekehrt sein.^ff^ fyp-tt^i** <5Tnsw>s120) Verfahren nach Anspruch 1 — 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle der Nichtausfräsung der nach unten beim Fräsen liegenden Seite , d.h» im Falle ihrer metallischen Leitfähigkeit, das Werkstück mit dieser unbeschichteten Seite nach oben gekehrt wird und auf der Oberseite des hieran anzuschweissenden Elementes eine Schweißlehre so angeordnet ist, z.B. durch Anschläge, Winkelstücke, Stifte, die in Löcher greifen, dass aus der Lage der Schweißlehre die Schweißstellen auf den anzuschweißenden Elementen durch entsprechende Aussparungen in der Schweißlehre genau ge-109812/0129 / ~ ■ >''"' BADORJGiNALkennzeichnet sind und die Lage des anzuschweißenden Elementes selbst durch Z0Bo andere Vorrichtungen, üistanzmittel oder Ausprägungen im Werkstück an und für sich schon festliegt, wobei durch die Schweißlefcre gesichert wird, dass mit den unterhalb befindlichen, nicht sichtbaren Ausfrasungen genaue Übereinstimmung bestehto Die Schweißlehre trägt allseitig, insbesondere jedoch an ihrer Unterseite, Isoliermittel, z.B. eine Lackierung oder eine Kunststoff-Folie, Karton oder dglo13.) Verfahren nach Anspruch 1 - 12, dadurch g e kennze i chnet , dass Schweiß-Elektroden,in Gruppen angeordnet, in Kunststoff- oder sonstige Beschichtungsausfräsungen sich einsetzen, diese senkrecht zum Blechträger verschweißende14.) Verfahren nach Anspruch 1 - 13, dadurch gekennzeichnet , dass Stirnfräser als Funktionseinheit einer Fräsvorrichtung in Funktion tretend, angeordnet sind, die der kreisförmigen bzwo zylindrischen Ausfräsung von beschichteten Blechen dieneno150) Verfahren nach Anspruch 1 - 14, dadurchgekennzeichnet, dass zu Funktionseinheiten in Fräsvorrichtungen zusammengefasste Stirnfräser oder dglo in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen in Funktion treten und so Ausfrasungen in beliebig dichter Nebeneinanderfolge bewirken können.166) Verfahren nach Anspruch 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fräsmaschinen drehbar. schwenkbar und in der Höhe versetzbar an Rohren angeordnet sind.^ C ·/ο·οw !109812/0129 bad or-cwa156SU517o) Verfahren nach Anspruch 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Schalter und Druckluft-Schaltungen von den Mitnehmern des Förderwagens oder diesem selbst , sowie von der beweglichen Fräsvorrichtung betätigt werdeno18o) Verfahren nach Anspruch 1 - 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmaschinen gemeinsam elektrisch geschaltet sind und gemeinsam ihre Fräser durch z.B, Druckluft vorgeschoben werden«,19.) Verfahren nach Anspruch 1 - lö, dadurch gekennzeichnet, dass die frag-Rohre , an denen die Fräsmaschinen befestigt sind, verschieblich an dem Tragrahmen der Fräservorrichtung angeordnet sindoBAD109812/012915854452o0) Verfahren nach Anspruch 1 bis 19 , da d u r c h gekennzeichnet, dass die Schnittkanten des Verbundmaterials durch bewegliche Vorrichtungen, die z. B, mit Röllchen an Führungsschienen, die parallel zu den Schnittkanten des Werkstücks angeordnet sind und die mit Lack getränkte, saugfähige Mittel tragen, die federnd und justierbar zu den Schnittkanten sind, mit Lack oder dgl. Rostschutzmittel beim Vorbeirollen beschichtet werden, wobei die Betätigung von Hand oder z.B. mittels Seilzug und Motor erfolgen kann«. Zum raschen Trocknen der lackierten Schnittkanten können Heißluftgeräte ( Föhne ) vorgesehen sein.■21 ο) Verfahren nach Anspruch 1 bis 2o ,dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittkanten des Verbundmaterials von an Führungsschienen gleitenden oder rollenden Selbstklebebandvorrichtungen ummantelt werden, die von Hand oder durch Motorantrieb betätigt werden können«,22„) Verfahren nach Anspruch 1 bis 21 ,dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundbleche mit ihren Längs- und Querkanten gegen senkrecht gespannte Klebebänder und mit diesen zwischen zwei Walzen gepresst werden, wobei die Schnittkanten und Randteile an der Ober- und Unterseite ummantelt werden.23») Verfahren nach Anspruch 1 bis 22 sdadurc.h gekennzeichnet, dass die Klebebandrolle ortsfest vorgesehen ist und das Werkstück bei seiner Bewegung das Klebeband mit sich zieht und alsdann eine bewegliche Vorrichtung das Klebeband um die Schnittkanten auf Ober- und Unterseite umlegto24„) Verfahren nach Anspruch 1 bis 23 ,dadurch gekennzeichnet, dass aus dem gleichen oder sonstigen Material Klebebänder, Klebescheiben oder dgl« gefertigt sind, die über die durch Fräsung geöffneten Metallblanken Flächen , diese ausfüllend oder überlappend, geklebt sindo10 9 8 12/0129 bad original
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