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DE1565445A1 - Verfahren,mit Kunststoffen,Lacken u.dgl. beschichtetes Traegermaterial aus Metall,insbesondere Stahlbleche,an jeder gewuenschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweissung verbinden zu koennen - Google Patents

Verfahren,mit Kunststoffen,Lacken u.dgl. beschichtetes Traegermaterial aus Metall,insbesondere Stahlbleche,an jeder gewuenschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweissung verbinden zu koennen

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Publication number
DE1565445A1
DE1565445A1 DE19661565445 DE1565445A DE1565445A1 DE 1565445 A1 DE1565445 A1 DE 1565445A1 DE 19661565445 DE19661565445 DE 19661565445 DE 1565445 A DE1565445 A DE 1565445A DE 1565445 A1 DE1565445 A1 DE 1565445A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling
workpiece
welding
composite
milled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661565445
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Becker Alfred Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1565445A1 publication Critical patent/DE1565445A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/16Resistance welding; Severing by resistance heating taking account of the properties of the material to be welded
    • B23K11/163Welding of coated materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/006Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to the edges of essentially flat articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/04Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
    • B05C1/06Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length by rubbing contact, e.g. by brushes, by pads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

Dr. Otto Alfred Becker Saarbrücken 6 1 K C C / / E Robert-Kachstraße 59 I 0 Q 0 4 H
Verfahren, mit Kunststoffen, Lacken und dglo beschichtetes Trägermaterial aus Metall, insbesondere Stahlbleche, an jeder gewünschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweißung verbinden zu können.
Io Zusatzpatentanmeldung zu B 89001 - VIII d/21 h
Gegenstand der Hauptanmeldung ist ein Verfahren, mittels welchem Bleche, die mit Kunststoff, Lacken oder dglo be -schichtet sind, an jeder gewünschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweißung verbunden werden können. Hierzu sieht die Hauptpatentanmeldung ( Patent ) Fräsvorrichtungen und -maschinen vor, mittels welchen an allen gewünschten Stellen kreisförmige bzw. zylindrische Ausfräsungen oder auch nutenförmige Ausfräsungen durchgeführt werden können, durch welche das Blech an den betreffenden Frässtellen metallblank freigelegt wird und so eine stromleitende Verbindung für die Punkt- bzw. Rollennahtverschweißung hergestellt wird«.
Die vorliegende Erfindung beinhaltet Verbesserungen und Erweiterungen dieses Verfahrens und der zugehörigen Vorrichtungen. Während bei der Hauptanmeldung von flachen Verbundblechen mit linear angeordneten Fräsungen ausgegangen ist, wird im vorliegenden Falle davon ausgegangen, dass es sich um geformte Werkstücke , z.B. Teile von Karosserien von Fahrzeugen, Kraftwagen, Waggons , z.B. deren Bodenflächen handelt, die durch Pressen bzw. Tiefziehen der Kanten und Stanzen eine körperliche Form besitzen, an der an bestimmten Stellen andere Elemente, z.B. benachbarte Elemente, durch Punkt- oder Rollennahtverschweißung befestigt werden sollen. Dj_e hierzu in Betracht kommenden Randteile können gradlinig, jedoch im Winkel zueinander, verlaufen oder auch kurvenförmig in einer oder mehreren Ebenen* Dje zwischenliegenden Flächen können Wölbungen, Vertiefungen, Neigungen besitzen» . . —-«..
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Die Erfindung sieht dazu folgendes Verfahren vori
Eine Folie, die zuvor mit einem Netz von senkrechten und waagerechten Linien ( bzw· Quadraten und Rechtecken ), sowie einem Koordinatenkreuz bedruckt worden ist, wird auf das flache, beschichtete Blech, das aldann Z0B. durch Pressen rerformt wird, aufgeklebt· Auf dieser endgültigen körperlichen Form werden die auszufräsenden Stellen genau eingezeichnet und entsprechend der Lage innerhalb des Koordinatennetzes die Stellen auf ein gleichartiges, ebenfalls mit einem solchen Koordinatennetzdruck versehenes Blech übertragen· An Hand dieser Lage der entsprechenden Frässtelle auf dem ebenen, nicht verformten Blech wird eine entsprechende Frässchablone gefertigt und nach dieser die Anordnung der Fräsmaschinen vollzogen,,
Es können alsdann an diesem nicht verformten, ebenen Blech in besonders einfacher Weise die Ausfräsungen an den jeweils gewünschten Stellen erfolgen«
Diese Methode der Vorverlegung der Ausfräsungen auf das noch ebene Verbundmaterial ist von umso größerer Bedeutung, wenn es sich um komplizierte Verformungen, die das Verbundmaterial in den Pressen erleidet, handelt«
Das genannte Verfahren erlaubt es, alle Teile, z.B. von Personenwagen, Fahrzeugen, die mit Kunststoff versehen werden sollen, von Anbeginn , d« h. noch im flachen Blechzuschnitt, für die Punkt- und Sollennahtverschweißung leitfähig zu machen·
Da es sich um Werkstücke handelt, die meistens in den Fluss einer Automation eingegliedert sind, müssen alle Ausfräsungen während der Weiterbewegung des Werkstückes innerhalb weniger Sekunden durchgeführt werden. Hiernach muss die gesamte Fräsvorrichtung, die mit dem Werkstück während dieser Zeit im gleichen Tempo mit bewegt wurde, nach Vollzug der Ausfräsung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehren,um das nächstfolgende Werkstück in der gleichen Weise bearbeiten zu können·
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Dabei ist davon auszugehen, dass die Ausfräsungen, z.Bo die kreisförmig-zylindrischen Ausfräsungen , in geringeren Ab ständen aufeinander folgen müssen als die Breite der Fräs maschinen dies zulässt. Aus diesem Grunde muss der Fräsvorgang ein oder mehrmals durch weitere Fräsvorrichtungen wiederholt werden^ wobei weitere Fräsmaschinen dieser weiteren Fräsvorrichtungen stets an den jeweils noch zu fräsenden Stellen, die aus räumlichen Anordnungsgründen noch nicht von der 1. Fräsvorrichtung ausgefräst werden konnten, zum Einsatz kommen. Hierdurch können beliebig dicht alle Fräsungen in mehreren , aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen vollzogen werden. Etwa gleichartige Fräsvorrichtungen können bei doppelseitiger Beschichtung des Verbundbleches unterhalb des Wertstückes, das auf einer entsprechend durchbrochenen Auflage-Vorrichtung, Gitter, Platte oder dglo, liegt, beweglich vorgesehen seino
Fräsvorrichtungen bzw« einzelnen Fräsmaschinen sind vorzugsweise mit einstellbarem, pneumatischem Vorschub der Fräser versehen. Es könnte dieser Vorschub auch mittels Elektromagneten, die an entsprechende Vorschub-Hebel angreifen, erfolgen«
Auch die Rückführung der gesamten Fräsvorrichtung in ihre Ausgangsstellung kann durch Pressluft oder dgl» erfolgen.
iielbstverstndlich werden alle Fräser gleichzeitig betätigt. Hierzu ist ein Zeitregler vorgesehen,der das Schalten der Antriebsmotore für sämtliche Fräsmaschinen gleichzeitig vollzieht,
Es mag Fälle geben, in denen die Fräsungen nicht bereits am flachen Verbundblech ausgeführt werden können, sondern erst nach endgültiger Verformung. Auch in diesen Fällen sind die nachbeschriebenen Fräsvorrichtungen voll einsatzfähig„ Die einzelnen Fräsmaschinen müssen mit ihren Fräsern stets so zu der geformten Fläche des Werkstückes stehen, dass die Fräserstirnseiten vollkommen flach auf der betreffenden Schicht oberfläche sich aufsetzen können, d. h. die Fräsmaschinen und Fräser müssen genau senkrecht zur jeweiligen Oberflächenform des Werkstücks stehen,. Das wird ermöglicht, indem die Trag rohre, an denen die Fräsmaschinen befestigt sind, z.B„ drehbar vorgesehen werden und damit die Fräsmaschinen in ent -
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sprechend geeignete Winkelstellungen verbracht werden können. Dje Fräsmaschinen können aber auch zwischen zwei Tragrohren schwenkbar angeordnet sein und in ihrer Höhe an den Kohren in beliebigen Lagen so angeordnet sein, dass alle Fräser aller Maschinen gleich weit von den von ihnen auszufräsenden Ober flächenstellen entfernt sind« Damit ist es möglich, allen Neigungen, Wölbungen, Kurvenverläufen und dgl» des Werkstückes die Fräsvorrichtungen bzwo die Fräsmaschinen genau anzupassen· In dieser Lage werden die Fräsmaschinen durch Kleinmittel oder dgl» fixiert, sodass sie stets in der gleichen Weise ihre Ausfräsungen vollziehen können.
Die Erfindung sieht weiterhin Verbesserungen der Schnittkantensicherung gegen Verrostung vor durch entsprechende Verbesserung der in der Hauptanmeldung beschriebenen Vorrichtungen zum Lackieren der Schnittkanten , sowie zum Ummanteln der Schnittkanten mit alterungsbeständigen Klebebändern.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des Verfahrens und seiner Vorrichtungen an Hand der Zeichnung beschrieben und weitere Einzelheiten nach der Erfindung dargelegt©
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Figur 1 zeigt ein mit Kunststoff überzogenes ebenes Stahlblech. 201, das ein Koordinatenkreus 202, 203 mit einem feinen Raster 204 trägt. Die vertikalen und horizontalen Linien können in einer sich wiederholenden gleichbleibenden Folge von mehreren Farben gehalten sein, so dass sich Felder ergeben, die von unterschiedlich bestimmten farbigen Linien umgrenzt sind.
Diese Linien können auf die Beschichtung aufgezeichnet sein oder es ist eine Kunststoff-Folie, die diese Linien trägt, auf die Kunststoffoberfläche aufgeklebt. Diese Verbundtafel wird alsdann den Verformungen unterzogen, durch die sie die endgültige körper liehe Form erhält. Auf diesem so hergestellten Verbundkörper werden die Pankte aufgezeichnet., die der Ausfräsung unterworfen werden sollen· Ss liegt ein jeder eingezeichneter Punkt innerhalb eines von ganz bestimmten Farben begrenzten Feldes, Ausserdem wird durch die Anzahl der Linien in vertikaler und horizontaler Folge* -ausgehend von dem Koordinatenkreuz, ebenfalls die genaue Lage dieser eingezeichnetes* Fräspunkte fixiert.
Diese werde η nun auf ein imverformtes weiteres Blech, das exakt das gleiche Koordinateaisreua «lad Haster bzw. die farbigen Linien trägt, übertragene Ss ist ohss wqüqvob zu erkennen, dass wenn dieses Blech in der- gleichen Weise v©rfos*mt werden würde, wie dies obeabeselirieben, die auf dem ebenen Biteeh &u@gefrästen Punkte genau awf dieselben Stellen durch Dehsnangen und Stasashungea des Materials gelangen mü3«· sen, wie sie in das -ersterθ verfovmte Bleefa zunäclist nur eiagsssieteiat worden
Aus der Lage der auf avm. Göeasa Blech Qr&ep^Q&liQtid dtesa
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Selbstverständlich bedarf der Zuschnitt solcher Bleche einer entsprechenden gleichbleibenden Präzision.
Es empfiehtl sich, die aufzuklebende Folie, die das Koordinatenkreuz und Raster trägt, aus weissem, gleichartigem Kunststoff herzustellen, und nicht nur die Linien farbig zu gestalten, sondern farbige Streifen zwischen je zwei Linien vorzusehen. Durch die Überkreuzung der senkrechten und waagerechten Linien entstehen Mischfarben in den einzelnen, so gebildeten Feldern, die ebenfalls die optische Auffindung erleichtern. Es können ausserdem die einzelnen Linien der Reihenfolge nach beziffert werden.
Dabei darf nicht übersehen werden, dass je nach dem Grade der Verformung alle Linien entsprechende Veränderungen und Verzerrungen erleiden und auch das Koordinatenkreuz selbst den Ve rf or mungs Veränderungen unterworfen ist. Es handelt sich nicht um absolute Längen- und Breitenmasse, vielmehr nur um relative Lagen der einzelnen, von den Linien begrenzten Felder zueinander, die von der Verformung abhängen.
Es kommt somit nur auf die Wieder erkennung der einzelnen Felder nach ihrer Verformung gegenüber ihrer ursprünglichen Lage innerhalb des Rasters an, um den technischen Zweck erreichen zu können, nämlich von dem verformten Gegenstand ausgehend, die Lage auf dem noch nicht verformten Blech erkennen zu können und dementsprechend die technischen Mass nahmen, nftmlich die Wiederherstellung der Leitfähigkeit durch Ausfräsen der Beschichtung, bereits auf das Ausgangsmaterial zurückjreriegen zu können.
Die Ausfräsungeri, die an dem ebenen Blech vorgenommen werden, erleiden durch die Verformung ebenfalls gevis β e Formveränderungen, Aus dieser Formänderung kann ermittelt werden, ob der Durchmesser des Stirnfräs ers, der beim ebenen Blech zum Einsatz kommt, erhöht oder vermindert werden muss, falls es überhaupt
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innerhalb eines gewissen Bereiches auf den Durchmesser ankommen sollte.
Figur 2 sieht eine obere verschiebbare Fräsvorrichtung 205, 214, vor, zu der das mit Ausfräsungen zu versehende ebene Werkstück
206 auf einem Förderwagen 207 a (Flurfördersystem) auf einer entsprechenden Tragplatte 207 b oder Vorrichtung mit Anschlägen
207 c ruht, wobei die Tragplatten 207 b, Traggitter oder dergl. dieses Förderwagens Aussparungen 209, Schlitze und dergl. besitzt, die es ermöglichen, zugleich auch unterhalb eine verschiebbare Fräsvorrichtung 210 anzuordnen und zu betätigen, ohne dass dadurch die Bewegung des Förderwagens 207 behindert wird. Der Förderwagen 207 a läuft mit.Rollen 207 d auf Schienen 207 e.
Die obere Fördervorrichtung 205 ist an einem Standgerüst 211 beweglich angeordnet. Dieses Standgerüst 211 besteht aus Ständern 211 a, die durch obere Führungsschienen 212 miteinander starr verbunden sind. An diesen Führungsschienen ist die obere Fräsvorrichtung von Rollen 213 getragen hin und her beweglich. Die Fräsvorrichtung besteht aus einem Rahmen 214 a und 214 b aus Vierkantrohren mit beweglichen Querverbindungen 217 a und Längs verbindungen 217 b, die in der Höhe zueinander versetzt sind, Diese sind in dem Aussenrahmen verschieblich angeordnet und tragen Fräsmaschinen 218 mit durch Druckluft vorschiebbaren Stirnfräsern 220»
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In Figur 10 und Figur 11 sind weitere Einzelheiten dargestellt. Die einzelnen Fräsmaschinen sind stets senkrecht zur betreffenden Oberflächen-Stelle des Verbundbleches gerichtet.
Die untere Fräsvorrichtung 210 a, b, c, d, e besteht aus einem Fräserwagen, der zwischen dem Förderwagen 207 angeordnet ist und auf unteren Schienen 222 mit Rollen 210 g läuft. An dem Förderwagen sind seitlich an den Enden doppelarmige Mitnehmer- Hbel 223 a und b befestigt, die durch eine Feder 224 am äusseren Hebelarm 223 a den doppelarmigen Hebel gegen einen Anschlag 219 am Förderwagen in waagerechter Lage hält. Der nach innen gerichtete Teil 223 b dient als Mitnehmer, und zwar der obere Hebel für die obere Fräs ervorrichtung 205 und der darunter angeordnete untere Hebel 225 a,b für den Fräserwagen 210.
Bewegt sich nun der Förderwagen mit diesen 4 Mitnehmern unter die obere Fräservorrichtung 205 und über den unteren Fräserwagen 210, so werden beide von den Mitnehmern so mitgenommen, dass die Lage der Fräsmaschinen zu dem Werkstück auf dem Förderwagen unabhängig von der Bewegung ist. Durch den Druck des Mitnehmers 223 b wird ein Schalter 228 (s. Figur 3) betätigt, der die Motore sämtlicher Fräsmaschinen gleichzeitig in Gang setzt, wie auch die Druckluft über ein elektrisch gesteuertes Druckluftventil 229 gleichzeitig in die Druckluftkammern der Fräsmaschinen presst» Dadurch werden die Fräser gleichzeitig ausgeschoben.
Nach Beendigung der Fräsung, die durch elektrische Zeitregler 109812/0179 ' -
230, 231 genau fixiert ist, werden die Mitnehmer-Hebel durch abge schrägte Elemente 232, die unter die äusseren Arme 223 a des doppelarmigen Hebels greifen, nach unten geschwenkt und dadurch der Förderwagen 207 von der oberen Fräservorrichtung 205 und dem Fräserwagen 210 getrennt. Diese Elemente 232 sind an Teilen, z. B. waagerechten Querverbindungen der senkrechten Ständerteile 211 a, verschieblich regulierbar angeordnet.
Mit dem Hochschwenken des äusseren Mitnehmer-Hebelarmes 223 a wird durch dessen Ende ein Schalter 226 betätigt (s. Figur 4), der ein Druckluftventil 233 elektrisch steuert und eine Druckluftvorrichtung 234 a,b betätigt, die sowohl die obere Fräsvorrichtung wie den unteren Fräserwagen in ihre Ausgangsstellungen zurückführt. Als Druckluftvorrichtung können z. B. Rohre 234 c dienen, die einen Kolben 235 mit einer Kolbenstange 236 tragen und mit dieser Stange die Vorrichtungen beim Ausschieben des Kolbens zurückbewegen (s, Figur 5).
In Figur. 3 wird in perspektivischer Darstellung die Anordnung des Mitnehnaerhebels 223 am hinteren oberen Ende des Förderwagens sowie der Druckschalter 228 an der oberen Fräservorrichtung dargestellt.
Die Figur 4 zeigt in perspektivischer Teilaasieht den Sehalter, der das DraeKtaftYeatii säur Bückffihrimg steuert«
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Figur 6 zeigt eine Fräsmaschine zwischen zwei Vierkantrohren 214 c mit Klemmschrauben 240 befestigt. Sie kann in ihrer Höhe verschieblich angeordnet werden. Weiterhin sind die Vierkantrohre am Rahmen der Fräsvorrichtung durch einen Bolzen 241, der auf einer Abschlussplatte 242 am Ende der Vierkantrohre befestigt ist, drehbar angeordnet.
Figur 7 zeigt eine solche durch Drehen bewirkte Winkelstellung in Verbindung mit einer entsprechenden Schrägung eines Werkstückes.
Figur 8 und 9 zeigen die Anordnung von Fräsmaschinen an den verschiebbaren und schwenkbaren Vierkantrohren, von deren Längsseite aus gesehen.
Figur 8 zeigt in senkrechter Stellung eine Fräsmaschine, jedoch von der Seite gesehen. Es ist zu erkennen, dass die Fräsmaschine längs der Vierkantrohre schwenkbar und verschieblich angeordnet ist.
Aus Figur 9 ist ersichtlich, wie eine Fräsmaschine innerhalb der Längsrichtung schräg angeordnet und ausserdem noch um einen Bolzen 241 in einer weiteren Ebene gedreht werden und entsprechend in der Höhe so angeordnet werden kann, dass ihr Fr äse raus s c hub mit dem aller anderen Fräsmaschinen übereinstimmt. Schliesslich kann sie zwischen den Vierkantrohren in Längsrichtung verschoben werden. Durch diese gegebenen Kombinationemöglichkeiten und durch die dazu noch Weiter gegebene Möglichkeit, die Vierkantdoppelrohre innerhalb des Tragrahmens ebenfalle zu verschieben, ist es möglich, Jede
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jede Fräsmaschine so anzuordnen, wie es die Form des zu bearbeitenden Objektes erfordert. Eine Begrenzung der Möglich« keiten liegt in dem Durchmesser der Fräsmaschinen, wie auch in dem Raumbedarf ihre r Anordnung in Winkelstellung, Aus diesem Grunde sind eine zweite, gleichartige Vorrichtung, not« falls auch weitere derartige Fräs vorrichtungen, nach der Erfindung vorgesehen, in welchen alsdann diejenigen Fräsmaschinen zum weiteren Einsatz kommen, die aus den genannten räumlichen Gründen in den vorangegangenen Fräsvorrichtungen nicht eingeordnet werden konnten.
Wie dargelegt, ist es das Bestreben, bereits am ebenen Blech diese Fräsungen durchzuführen, so dass - von Sonderfällen abgesehen - an körperlich bereits geformten Werkstücken im allgemeinen keine solchen Ausfräsungeη mehr auszuführen sind. Bei der senkrechten Anordnung der Fräsmaschinen ist der Raumbedarf der Fräsmaschinen selbstverständlich geringer als bei einer Anordnung in Winkelstellung. Es ist daher auch bei ziemlich dicht nebeneinander vorzunehmenden Fräsungen im allgemeinen ausreichend, zwei Fräsvorrichtungen hintereinander zu schalten (zwei getrennte Arbeitsgänge).
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Figur 10 zeigt teils im Senkrecht-Schnitt, teils in Vorderansicht eine abwechselnde Anordnung der verschieblichen Quer- und Längs «Vierkantrohre 214 c innerhalb des Tragrahmens 214 b der Fräsvorrichtung. Auf der Zeichnung sind vier solcher verschieblicher Quer« und Längsdoppel·-Vierkantrohre 214 c ge« zeigt, deren Einstellung beliebig nach den Erfordernissen des zu fräsenden Objektes erfolgen kann. Selbstverständlich können innerhalb einer Ebene mehrere solcher verschieblicher Vier« kantrohre angeordnet werden. Soweit solche Anordnungen sich stören würden, sind sie in die nächstfolgende Fräsvorrichtung, d. h. in den nächstfolgenden Arbeitsgang zu verlegen usw.
Sind alle Fräsmaschinen und dementsprechend auch diese verschieblichen Vierkantrohre 214 c dem zu fräsenden Objekt genau angepasst, so werden die Rohre durch Kontermuttern 250 in ihrer Stellung fixiert und ebenso auch die Fräsmaschinen 228 durch die Anpresschrauben. Die Fräsvorrichtung ist dann starr.
Figur 11 zeigt den äusseren Tragrahmen der oberen Fräservorrichtung, der Schlitze besitzt, in denen die Vierkantdoppelrohre 214 c in Querrichtung und in Längsrichtung geführt sind. Wie aus der Zeichnung erkenntlich, liegen die Doppelrohre in der Höhe untereinander versetzt (in Figur 2 sind aus zeichnungstechnischen Gründen nur 3 solcher übereinanderliegender Vierkantdoppelrohre gezeigt).
Die Figuren 12 und 13 sollen lediglich den Antrieb der Fräser durch einen gemeinsamen Motor 150 darstellen. Die Fräser sind mit besonderen Halterungen 151 und oberen Doppelantriebs scheiben 152 a und b versehen, die der Übertragung des An-
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triebs von einem Fräser zum anderen mittels Riemen 153 oder dergl« dienen. Selbstverständlich können dabei die Fräser auch in dem inneren Teil zwischen dem Rahmen angeordnet sein.
Die Figuren 14, 15 und 16 zeigen Werkstücke mit Ausfräsungen 165,166,167, die von mindestens drei hintereinander angeordneten Fräsvorrichtungen vollzogen worden sind. Hierdurch ist es möglich, nach Belieben Ausfräsungen im nächstfolgenden Arbeitsgang zwischen zwei bestehenden Ausfräsungen weitere zwischenzuschalten. Es können diese kreisförmigen Ausfräsungen sich so überschneiden, dass sie insgesamt eine Nut bilden. Die genannten Figuren zeigen die Ausfräsungen am bereits verformten Werkstück mit an der Unterseite aufgepunkteten Elementen 160,161,162.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, dass entsprechend den Ausfräsungen Schweisselektroden in besonderen Schweissvorrichtungen so angeordnet sind, dass alle, oder mindestens Gruppen der durchzuführenden Punktschweissungen, in einem Schweissarbeitsgang vollzogen werden und in weiteren, sich anschliess enden Schweissarbeitsgängen die noch restlichen Punktschweissungen erfolgen.
Nach der Erfindung sind obmiBo wie bei den FrIsvorrichtungen die Schwelsevorrlchtungen an oberen Führungsschienen der Standgsrüsta verschiebbar angeordnet. Sin jeder Schweiss *- transformator,, der zu dieser Scliweissvorrichtung gehört, besitzt mehrere bewegliebe Punktschweis'ael©ktrcdene die Z8B0 ^SB eöea auf säie zn -yopschweiissesiden Stellen dsp an«
l msMteSseroi? Avi£©inBM.uoriolge betätigt w ESQr die S
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endet wird, und als untere Elektrode Leisten-Platten, aus z.B. Kupfer vorgesehen sind, die auf unteren, zwischen den Beinen des Förderwagens vor und zurück in die Ausgangsstellung laufenden Schweissvorrichtungswagen angeordnet sind und durch Druckluft gegen das Werkstück gepresst werden, das z. B. durch Elektromagnete oder dergl, in seiner Tragvorrichtung des Förderwagens gehalten wird, wobei die unteren Elektroden, z. B. Kupferscheiben, die der Dicke der ausgefrästen Schicht des Kunststoffes oder dergl. entsprechen, in die ausgefrästen Stellen passend, tragen können und die Strom verbindung, ζ. B. von oben an den Ständern zum Boden und von diesem z. B. unter den Schienen durch, wieder nach oben zu den Schweissvorrichtungswagen ohne Störung der kontinuierlichen Bewegung des Förderwagens erfolgt. Die Anordnung der Elektroden und Transformatoren kann auch umgekehrt sein. Auch können Stromschienen statt Stromleitungen vorgesehen sein.
Ina Falle der Nichtbeschichtung der beim Fräsen nach unten liegenden Seite, d. h. im Falle, dass diese Seite metallisch blank ist, wird das Werkstück mit der unbeschichteten Seite nach oben gekehrt und alsdann auf der Oberseite des hieran anzuschweissenden Elementes eine Schweisslehre so angeordnet, z.B. durch Anschläge, Winkelstücke, Stifte, die in Löcher greifen, dass die Lage der Schweisslehre die Schweiesstellen auf den anzuschweissenden Elementen durch entsprechende Aussparung kennzeichnet und die Lage des anzuschweissenden Elementes durch z. B. andere Vorrichtungen, Die tanzmittel oder Ausprägungen im Werkstück an und für sich schon festliegt, wobei durch die Schweisslehre gesichert wird, dass mit den unterhalb befindlichen, nicht sichtbaren Ausfräsungen genaue Übereinstimmung besteht. Die Schweisslehre trägt
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allseitig, insbesondere jedoch an ihrer Unterseite, Isoliermittel, z. B. eine Lackierung oder eine Kunststoffolie, Karton oder dergl.
Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Anwendung von beschichteten Blechen in folgenden Industriezweigen: Karosseriebau von Kraftfahrzeugen, Bodenbleche, Waggons; Schiffsbau; Hausbau, Fassaden, Bedachung, Trennwände, Aussenwände, Türen, ferner für Einrichtungs Objekte, Stahlmobel, Küchen, Kühlschränke, Waschmaschinen, sanitäre Einrichtungen, Emballagen und in der Elektro-Industrie.
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Figur /,'+ und 4S zeigen eine Schnittkanten-Lackiervorrichtung, die beweglich in Richtung der Schnittkanten 301 a der Verbundbleche 301 an unteren und oberen Führungsschienen 302, 303 geführt ist. Figur yiψ zeigt die Anordnung der Vorrichtung zu dem Werkstück 301 im Senkrechtschnitt, Figur ΛS in der Draufsicht, wobei entsprechende Ausbrüche eingezeichnet sind, um die darunter liegenden Teile zeigen zu können.Die Vorrichtung trägt entsprechende obere und untere Rollen 304, 305. Zwischen diesen ist ein vorn mit einem Schlitz 30G offener Behälter 3U7 in Querrichtung justierbar mit Schrauben 30ü angeordnet. Der Behälter gliedert sich in einen rückwärtigen Teil 309, in welchem der flüssige Lack sich befindet, und ein saugfähiges Mittel 310, z.B. einen schwammartigen Körper, der durch eine Metallzwischenwand 311, die verschieblich ist und federnd 312 ausweichen kann, getrennt. Der flüssige Lack kann durch obere Aussparungen 313 von oben in den saug" fähigen Schwamm 310 oder dergl. eindringen. Durch den nach vorn offenen Schlitz 306 stösst das Werkstück mit seinen Schnittkanten 301 a gegen den bewegten Schwamm, der dabei die Schnittkanten mit dem Lack beschichtet. Durch die Justierbarkeit des Behälters bzw, der Lage des Schwammes zu der Schnittkante ist es möglich, die Lackierung ausschliess· lieh auf die senkrechte Schnittkante zu begrenzen oder sie nach oben und unten auf die Flächen des Verbundmaterials übergreifen zu lassen.
Diese bewegliche Lackiervorrichtung kann auch mit einem Heissluft« gerät (Föhn) verbunden werden, durch welches eine rasche Trocknung der Lackbeschichtung erfolgt.
Die Figuren 43 , und zeigen eine bewegliche Vorrichtung, die
der Ummantelung der Schnittkanten mittels alterungsbeständiger Selbstklebebänder dienen. Figur Ί$ zeigt in Vorderansicht, Figur &Q in
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Daraufsicht eine Kleberolle 315 mit einem Umleitungsröllchen 316, durch welches ein Klebeband 315 a senkrecht zur Schnittkante 3ül a des waagerechten Werkstückes 301 geführt ist und durch ein entsprechend konisch und gleichzeitig geneigtes Führungsblech 317 so zur Oberfläche der Ober- und Unterseite des Werkstückes 301 abgebogen wird, dass das Klebeband mit seiner Klebeseite auf diese beiden Flächen aufgedrückt wird und durch Pressrollen 31o luftdicht abschliessend seine endgültige Ummantelungslage erhält.
Diese "Vorrichtung ist an einer parallel zu der Schnittkante des Werkstückes geführten Schiene 319 einerseits und an der Schnittkante des Werkstückes andererseits mit Rollen 320 geführt«
Am Ende der Vorrichtung ist ein Messer 321 vorgesehen zum Abschneiden des Klebebandes am Ende des Werkstückes. Auch an der Unterseite der Vorrichtung können Rollen 322 oder dergl. vorgesehen sein, die die Vorrichtung dann abstützen, wenn ein neues Verbundblech 301 eingelegt wird. Hierzu könnte in Verbindung mit der Führungsschiene ein Bodenblech 323 angeordnet sein.
Figur £/{ zeigt die gleiche Vorrichtung im Senkrechtschnitt, jedoch mit einer oberen und unteren Führung 324 und Motorantrieb 325 a-c über eine sich hin und her bewegende endlose Kette 326, die an Mitnehmern die Vorrichtung von einem Ende des Werkstücks zum anderen Ende bewegt, und auf wahlweise Entfernung dort einen einstellbaren Umkehrschalter betätigt, durch welchen der Motor 325 seine Drehrichtung umkehrt.
Die Figuren 21 und X*> zeigen ein anderes Beispiel einer solchen beweglichen Klebebandvorrichtung zur Ummantelung von Schnittkanten. Figur XX ist eine Vorderansicht und Figur. £3 eine Daraufsicht,
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Das Klebeband 330 wird auf der Oberfläche des Verbundbleches mit etwa der Hälfte seiner Breite aufgeklebt, während die andere Hälfte über die Schnittkanten hinausragt. Alsdann wird durch ein geeignetes Führungsblech 331 das Klebeband um die Schnittkanten um 180 Grad auf die Unterseite umgelegt und an dieser Unterfläche des Werkstückes angepresst, wozu ebenfalls entsprechende Pressrollen 332 vorgesehen sind.
Auch hier erfolgt die Führung der beweglichen Vorrichtung an einer Führungsleiste 333 einerseits und der Schnittkante 301 a des Werkstücks andererseits, wobei ebenfalle nach unten abstützend entsprechende Röllchen 334 vorgesehen sein können, die auf einem Bodenblech 335 rollen.
Figuren X ¥ und X5* zeigen wiederum ein anderes Außführungsbedspiel einer beweglichen Klebebandvorrichtung, die der Sehnittkantenummantelung dient. Die Kleberolle befindet sich am Anfang des Werkstückes 301, Dort wird das Klebeband 340 zur Hälfte auf der oberen Seite angeklebt und das Werkstück bewegt. Hierbei spannt sich waagerecht oberhalb der Schnittkante 301 a das Klebeband 340 bis ans Ende des Werkstückes. An diesem Ende ist eine bewegliche Ummantelung»vorrichtung 331 mit Rollen 341 in Übereinstimmung mit den Figuren 2·ί> und Z j an oberen und unteren Führungsschienen 342 vorgesehen, die das waagerecht zur Hälfte überstehende Klebeband 340 um die Schnittkante 301 a herum auf die Unterseite des Werkstückes umlegt und mit Pressrollen 343 anpressen. Wie aus den Figuren JiY und ersichtlich, kann diese Umlegvorrichtung 331 mit Motor- und Kettenantrieb 344 (vergl. Figur Χή ) betätigt werden.
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Die Figuren 26 und 27 stellen im Senkrecht-Schnitt und Draufsicht eine Schnittkantenummantelungsvorrichtung dar, bei der, von der Kleberolle 35o kommend , das Klebeband 35o a senkrecht zur Schnittkante 3ol a des Werkstücks 3ol gespannt wird und das Werkstück dann mit seiner Schnittkante gegen das Klebeband verschoben wird, wobei es zwischen zwei Presswalzen 351 a und b gelangt, die das Klebeband auf die Ober- und Unterseite des Schnittrandes drücken,, Die Presswalzen sind mit Federn 352 elastisch aneinander gepresst. Das Werkstück liegt auf einer Höllchenbahn 353 mit drehbaren Kugeln 354 oder Röllchen auf» In dieser Weise können auch alle übrigen Schnittkanten des Werkstückes ummantelt werden,.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche 1
    1.) Verfahren, mit elektrisch nicht leitenden Stoffen, z.B«, Kunststoffen, Lacken, Zierfolien, Schutzfilmen, Karton oder dgl» beschichtete Metalle, insbesondere Stahlbleche als Verbundkörper elektrisch mit anderen Elementen zu verschweißen, nach Patent ,dadurch
    gekennzeichnet, dass auf der Oberfläche der Beschichtung im ebenen Zustand der Verbund-Tafel ein feines Raster mit einem Koordinatenkreuz oder sonstigen Hauptbezugslinien direkt oder indirekt aufgetragen wird, in letzterem Falle z.B. durch Aufkleben einer dilnnen Folie, die dieses Kaster und Koordinatenkreuz trägt und alsdann diese Verbund-Tafel durch Pressen, Tiefziehen, Stanzen und dgl. Verformungsvorgänge in ihre endgültige Form verbracht wird, wonach auf diesem so hergestellten Verbundkörper die Punkte aufgezeichnet werden, die der Ausfräsung ( nach dem Hauptpatent ) unterworfen werden sollen und die so fixierten Ausfräspunkte oder auch -streifen entsprechend ihrer Lage zu dem Koordinatenkreuz innerhalb des Lasters genau ermittelt und diese Kaster und Koordinatenlage alsdann auf eine zweite ebene Verbund-Tafel, die genau das gleiche Koordinatenkreuz und Kaster tragen, übertragen wirdoWerden alsdann diese Stellen bzw. Streifen, die für die Ausfräsungen vorgesehen sind, ausgefräst und danach die Tafel verformt, so erhalten die Frässtellen, die zuvor auf der ebenen Tafel durchgeführt worden sind, genau die gleiche Lage wie die bei der ersteren Tafel nach ihrer Verformung eingezeichneten Frässtellen· Entsprechend den Einzeichnungen auf der zweiten ebenen Tafel ist vor ihrer Verformung eine Fräslehre herzustellen, welche Aussparungen, Bohrungen, Schlitze oder dgl« in genauer Übereinstimmung der Lage mit den auf den ebenen Verbund-Tafeln durchgeführten Fräsungen besitzt. Mittels dieser so ge- ,
    wonnenen Fräslehre werden alle weiteren Verbund-Tafeln, \
    ohne dass sie nochmals einer Rasteraufzeichnung oder dgl, bedürfen, an den vorgesehenen Stellen gefräst» Diese Fräs-
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    lehre bestimmt die Anordnung der Fräsmaschinen innerhalb der Fräsvorrichtungen, so dass es alsdann der Fräslehren nicht mehr bedarf* Die nach der Verformung messbare veränderte Dimension der Ausfräsung lässt die für die einzelnen Frässtellen der flachen Verbundbleche erforderlichen unterschiedlichen Durchmesser der Fräser errechnen*
    2·) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Ausfräsungen zu versehenden Werkstücke auf Förderwagen ( Flur-Fördersystem ) in entsprechenden Vorrichtungen ruhen, wobei die Tragplatten·,· Trag-Gitter oder dgl. dieser Förderwagen solche Aussparungen, Schlitze und dgl» besitzen, dass nicht nur oberhalb, sondern zugleich unterhalb Fräsvorrichtungen angeordnet und betätigt werden können, ohne dass dadurch die Bewegung der Förderwagen behindert wird0
    3·) Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich von den Längsseiten der Förderwagen an gegebener, für die Fräsungen vorgesehener Stelle ein starres Gerüst mit oberen Führungsschienen in Längsrichtung vorgesehen ist, an welchen Führungsschienen für die Fräsvorrichtung mit ihren Fräsmaschinen oder dgle angeordnet sind und die Fräsvorrichtung** von einem Mitnehmer9 der an dem Förderwagen befestigt ist, mitbewegt wird und so relativ zum Werkstück eine gleichbleibende Lage sich ergibt, als stünden der Förderwagen und die mitbewegte Fräsvorrichtung still, bis nach vollzogener Fräsung zlB. durch Abschwenken des Mitnehmers der Wagen und auch die Fräsvorrichtung voneinander getrennt werden und der Wagen mit dem Werkstück mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiterbewegt wird, um weiteren Arbeitsgängen unterworfen zu werdens hingegen die Fräsvorrichtung wieder in. ihre Ausgangsstellung an der starren Führungsschiene des GerUstee, Z9B. durch Pressluft, zurückspringt«
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    4.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb des Werkstückes, zwischen den tragenden Beinen des Förderwa gens vorgesehene Fräsvorrichtung auf Führungsschienen, die auf dem Boden angeordnet sind, geführt ist, wodurch unterhalb einer jeden oberen Ausfräsung , genau mit" deren Lage übereinstimmend, eine untere Fräsung erfolgen kann und die in gleicher Weise mitgenommene untere Fördervorrichtung nach Vollzug der Fräsungen, ebenso wie die obere, in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
    5.) Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräser,-ganz gleich, welche Körperform das Verbund-Werkstück an der zu fräsenden Stelle besitzt - 9 stets senkrecht zu der betreffenden Schicht-Oberfläche angeordnet sind und alle Fräser vorzugsweise den gleichen Vorschubweg bis zu dieser zurückzulegen haben und die gleiche Umdrehungszahl bis zur Beendigung der Ausfräsung benötigen bei gleichem Pressdruck, z.B. mittels gemeinsamer Druckluft.
    6.) Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmaschinen in allen erforderlichen Richtungen, Winkel- und Höhen Stellungen an einem sie vMIMMBi tragenden, vorzugsweise beweglich an Führungsschienen angeordneten Traggerüst, Gitter, Rahmen oder dgl·, z.B. aus Rohren bestehend, angeordnet sind, so dass sie sich stets senkrecht zu den Richtungen, Wölbungen, Neigungen, Vertiefungen und dgl, der zu fräsenden Schichtoberflächen des Werkstuckes bei hierzu vorzugsweise gleichem Abstand bei ihrem z.B. automatischen Fräser-Vorschub gleichzeitig aufsetzen«
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    7.) Verfahren nach Anspruch 1 -6, dadurchgeken η zeichnet , dass als Mitnehmer an dem das Werkstuck tragenden Förderwagen durch Federzug gegen einen Anschlag waagerecht gehaltene , zweiarmige Hebel, Klinken oder dgl. angeordnet sind, die durch a^BB( an z.B0 dem äusseren Standgerüst senkrecht zu dem äusseren Hebelteil vorgesehenen, mit Schrägungen versehenen Elementen hochgeschwenkt werden und damit den Mitnehmer von dem mitzunehmenden Objekt lösen.
    8.) Verfahren nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass für alle Fräser oder für einzelne Gruppen der Fräser gemeinsame Motorantriebe vorgesehen sind, wobei die einzelnen Fräser-Antriebsscheiben ZoB. in der Höhe zueinander versetzt angeordnet sein können, wodurch es möglich ist, die Fräser in dichter Nebeneinanderfolge anzuordnen.
    9.) Verfahren nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräser-Vorrichtungen z.B. mittels ineinander verschieblicher Wellen gegenüber der beschichteten Oberfläche des Bleches auf diese gesenkt und wieder abgehoben werden können, wozu einzeln oder gemeinsam z.B. über ein Hebelsystem, das von Elektromagneten, Druckluft oder dgl. betätigt wird, der Vorschub und Rückschub der Fräser bewirkt wird»
    oo) Verfahren nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei aufeinander- „ folgende Fräser abwechselnd links - und rechtsgängig sind und entsprechend bewegt werdeno
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    lie) Verfahren nach Anspruch 1 - lop dadurch gekennzeichnet , dass von einem starren, ortsfesten Ständer Schweißtransformatoren an Führungsschienen getragen werden, die von Mitnehmern der Förderwagen mitbewegt werden, wobei jeder Transformator mehrere bewegliche Punktschweißelektroden besitzt, die z.B. von oben flMMMMBMaajr auf die zu verschweißenden Stellen der anzuschweißenden Elemente sich setzen und vorzugsweise durch Druckluft in unmittelbarer Aufeinanderfolge betätigt werden, wobei durch Zeitbegrenzer die Schweißdauer automatisch beendet wird und als untere Elektroden Leisten, Platten aus z.B. Kupfer vorgesehen sind, die auf unteren, zwischen den Beinen des Förderwagens vor und zurück in die Ausgangsstellung laufenden Schweißvorrichtungswagen angeordnet sind und durch Druckluft gegen das Werkstück gepresst werden, das z.B. durch Elektromagnete oder dglo in seiner Tragvorrichtung gehalten wird, wobei die unteren Elektroden, z„B. Kupferscheiben, die der Dicke der ausgefrästen Schicht des Kunststoffes oder dgl. entsprechen, genau zu den ausgefrästen Stellen , in diese sich einsetzend, tragen können und die Stromverbindung^von oben ,z.B. an dem Ständer, zum Boden und von diesem?z.B. unter den Schienen hindurch, nach oben zu de« Schweißvorrichtungswagen ohne Störung der kontinuierlichen Bewegung der Förderwagen erfolgte D-je Anordnung der Elektroden und Transforma- , toren kann auch umgekehrt sein.^ff^ fyp-tt^i** <5Tnsw>s
    120) Verfahren nach Anspruch 1 — 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle der Nichtausfräsung der nach unten beim Fräsen liegenden Seite , d.h» im Falle ihrer metallischen Leitfähigkeit, das Werkstück mit dieser unbeschichteten Seite nach oben gekehrt wird und auf der Oberseite des hieran anzuschweissenden Elementes eine Schweißlehre so angeordnet ist, z.B. durch Anschläge, Winkelstücke, Stifte, die in Löcher greifen, dass aus der Lage der Schweißlehre die Schweißstellen auf den anzuschweißenden Elementen durch entsprechende Aussparungen in der Schweißlehre genau ge-
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    kennzeichnet sind und die Lage des anzuschweißenden Elementes selbst durch Z0Bo andere Vorrichtungen, üistanzmittel oder Ausprägungen im Werkstück an und für sich schon festliegt, wobei durch die Schweißlefcre gesichert wird, dass mit den unterhalb befindlichen, nicht sichtbaren Ausfrasungen genaue Übereinstimmung bestehto Die Schweißlehre trägt allseitig, insbesondere jedoch an ihrer Unterseite, Isoliermittel, z.B. eine Lackierung oder eine Kunststoff-Folie, Karton oder dglo
    13.) Verfahren nach Anspruch 1 - 12, dadurch g e kennze i chnet , dass Schweiß-Elektroden,in Gruppen angeordnet, in Kunststoff- oder sonstige Beschichtungsausfräsungen sich einsetzen, diese senkrecht zum Blechträger verschweißende
    14.) Verfahren nach Anspruch 1 - 13, dadurch gekennzeichnet , dass Stirnfräser als Funktionseinheit einer Fräsvorrichtung in Funktion tretend, angeordnet sind, die der kreisförmigen bzwo zylindrischen Ausfräsung von beschichteten Blechen dieneno
    150) Verfahren nach Anspruch 1 - 14, dadurchgekennzeichnet, dass zu Funktionseinheiten in Fräsvorrichtungen zusammengefasste Stirnfräser oder dglo in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen in Funktion treten und so Ausfrasungen in beliebig dichter Nebeneinanderfolge bewirken können.
    166) Verfahren nach Anspruch 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fräsmaschinen drehbar. schwenkbar und in der Höhe versetzbar an Rohren angeordnet sind.
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    17o) Verfahren nach Anspruch 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Schalter und Druckluft-Schaltungen von den Mitnehmern des Förderwagens oder diesem selbst , sowie von der beweglichen Fräsvorrichtung betätigt werdeno
    18o) Verfahren nach Anspruch 1 - 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmaschinen gemeinsam elektrisch geschaltet sind und gemeinsam ihre Fräser durch z.B, Druckluft vorgeschoben werden«,
    19.) Verfahren nach Anspruch 1 - lö, dadurch gekennzeichnet, dass die frag-Rohre , an denen die Fräsmaschinen befestigt sind, verschieblich an dem Tragrahmen der Fräservorrichtung angeordnet sindo
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    2o0) Verfahren nach Anspruch 1 bis 19 , da d u r c h gekennzeichnet, dass die Schnittkanten des Verbundmaterials durch bewegliche Vorrichtungen, die z. B, mit Röllchen an Führungsschienen, die parallel zu den Schnittkanten des Werkstücks angeordnet sind und die mit Lack getränkte, saugfähige Mittel tragen, die federnd und justierbar zu den Schnittkanten sind, mit Lack oder dgl. Rostschutzmittel beim Vorbeirollen beschichtet werden, wobei die Betätigung von Hand oder z.B. mittels Seilzug und Motor erfolgen kann«. Zum raschen Trocknen der lackierten Schnittkanten können Heißluftgeräte ( Föhne ) vorgesehen sein.
    ■21 ο) Verfahren nach Anspruch 1 bis 2o ,dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittkanten des Verbundmaterials von an Führungsschienen gleitenden oder rollenden Selbstklebebandvorrichtungen ummantelt werden, die von Hand oder durch Motorantrieb betätigt werden können«,
    22„) Verfahren nach Anspruch 1 bis 21 ,dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundbleche mit ihren Längs- und Querkanten gegen senkrecht gespannte Klebebänder und mit diesen zwischen zwei Walzen gepresst werden, wobei die Schnittkanten und Randteile an der Ober- und Unterseite ummantelt werden.
    23») Verfahren nach Anspruch 1 bis 22 sdadurc.h gekennzeichnet, dass die Klebebandrolle ortsfest vorgesehen ist und das Werkstück bei seiner Bewegung das Klebeband mit sich zieht und alsdann eine bewegliche Vorrichtung das Klebeband um die Schnittkanten auf Ober- und Unterseite umlegto
    24„) Verfahren nach Anspruch 1 bis 23 ,dadurch gekennzeichnet, dass aus dem gleichen oder sonstigen Material Klebebänder, Klebescheiben oder dgl« gefertigt sind, die über die durch Fräsung geöffneten Metallblanken Flächen , diese ausfüllend oder überlappend, geklebt sindo
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DE19661565445 1966-09-21 1966-11-11 Verfahren,mit Kunststoffen,Lacken u.dgl. beschichtetes Traegermaterial aus Metall,insbesondere Stahlbleche,an jeder gewuenschten Stelle mit anderen Metall-Elementen durch Punkt- und Rollennahtverschweissung verbinden zu koennen Pending DE1565445A1 (de)

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