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DE1563964C - - Google Patents

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Publication number
DE1563964C
DE1563964C DE19671563964 DE1563964A DE1563964C DE 1563964 C DE1563964 C DE 1563964C DE 19671563964 DE19671563964 DE 19671563964 DE 1563964 A DE1563964 A DE 1563964A DE 1563964 C DE1563964 C DE 1563964C
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DE
Germany
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contact
coupling
halves
bridges
electrical coupling
Prior art date
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DE19671563964
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English (en)
Other versions
DE1563964B2 (de
DE1563964A1 (de
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Publication date
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Priority to DE19671563964 priority Critical patent/DE1563964B2/de
Priority to CH1542868A priority patent/CH493356A/de
Priority to AT1015968A priority patent/AT292062B/de
Priority to SE14507/68A priority patent/SE344568B/xx
Priority to FR1601128D priority patent/FR1601128A/fr
Priority to CS746668A priority patent/CS161716B2/cs
Publication of DE1563964A1 publication Critical patent/DE1563964A1/de
Publication of DE1563964B2 publication Critical patent/DE1563964B2/de
Publication of DE1563964C publication Critical patent/DE1563964C/de
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Description

3 4
zweckmäßig fremdgefederte Fingerkontakte vorgese- Kupplungshälften 1 und 2 (F i g. 1 und 2) von großer
hen. Bedeutung ist. Bei der Schaltbewegung greift die
An Hand der Zeichnung sei ein Ausführungsbei- Schaltstange 3 in die Kupplungsdose 5 (vergleichlich
spiel der Erfindung näher erläutert. Fig·2) ein und stellt den Kontakt zwischen beiden
Es zeigt 5 Kupplungshälften 1 und 2 her. Die leitende Verbin-
F i g. 1 den Ausschnitt einer kompletten Steuer- dung geht dabei jeweils über fremdgefederte Fingerstromkupplung im entkuppelten Zustand, kontakte 16 (mit Wagensteuerleitungen 17 verbun-
F i g. 2 die gleiche Kupplung im gekuppelten Zu- den) in der Kupplungshälfte 2, über den Kontaktbestand, reich 12, den Mittelsteg 9, den Kontaktbereich 11
Fig. 3 die verwendete Schaltstange teilweise im io und den fremdgefederten Fingerkontakt 18 in die
Schnitt, Kupplungshälfte 1 (mit Wagensteuerleitungen 19 ver-
F i g. 4 und 5 die dazugehörige Kupplungsdose in bunden). Die Kupplungsdose 5 selbst ist im einzelnen
zwei Ansichten, in den F i g. 4 und 5 dargestellt. Sie wird an den Stel-
F i g. 6 einen Schnitt durch den Anlenkungsmecha- len 40 in der Kupplungsgehäusehälfte 2 befestigt und
nismus der Schaltstange gemäß Schnittlinie A-B in 15 besteht aus einer Reihe von fremdgefederten Finger-
F i g. 1. kontakten 16, die in Steckeranschlüsse 20 auslaufen
Die elektrische Steuerstromkupplung gemäß den und in einem Gehäuse zusammengehalten sind. Ein F i g. 1 und 2 besteht aus zwei Kupplungsgehäuse- umlaufender Anschlag 21 begrenzt die Einfallbewehälften 1 und 2, die unterhalb der jeweiligen zugehö- gungen der Fingerkontakte bei aus der Kupplungsgerigen, nicht näher dargestellten mechanischen Kupp- 20 häusehälfte 2 demontierter Kupplungsdose,
lungshälfte angebracht sind, und die die für die Kon- Ein gewisser Seiten- und Höhenversatz der elektritaktgabe nötigen Elemente nebst ihrem Antrieb bein- sehen Kupplung, bedingt durch Toleranzen und Verhalten. Mit 3 ist darin eine Schaltstange bezeichnet, schleiß der an sich bereits vorzentrierten Kupplung die beim Kupplungsvorgang von einem hydrauli- ist zulässig, nur muß er von den Kontaktelementen, sehen oder pneumatischen Antrieb 4 in eine Kupp- 25 hier der Schaltstange, ausgleichbar sein. Unzulässig Iungsdose5 innerhalb der Gegenkupplungshälfte 2 ist jedoch jede Winkelbewegung der Schaltstange, da bewegt wird. bereits die geringe Verdrehung von einer Kontakt-
Im einzelnen besteht die Schaltstange 3, vergleich- brückenbreite zu einer Unterbrechung der Leitfähiglich der Fig.3, aus einer tragenden Achse6, der ein keit führt. Zwar würde ein gewisser Mehrbetrag an elektrisch nicht leitender Kontaktträger 7 als eigentli- 3° Verdrahtung wieder zur Leitfähigkeit ohne irgendcher Kontaktkopf aufgesetzt ist. In den Kontaktträ- welche Störungen im Steuerungsablauf führen, doch ger7 eingelassen und auf seinem Umfang gleichmä- ist das Maß der eventuellen Verdrehung nicht beßig verteilt befinden sich sich axial erstreckende stimmbar, so daß die Schaltstange drehwinkelfrei U-förmige Kontaktbrücken 8. Sie sind so weit einge- vom Kolben 22 des Antriebes 4 (vergleichlich lassen, daß ihre mittleren Stege9 und Teile der bei- 35 Fig. 1) geführt werden muß. Seiten- und Höhenbeden Seitenschenkel 10 völlig im Kontaktträger einge- weglichkeit sind durch eine spezielle Befestigung der bettet sind und nur die Stirnbereiche 11 und 12 kon- Schaltstange gewährleistet, die insbesondere aus den taktfähig an der Oberfläche liegen. Die Kontaktbrük- Fig. 1 und6 hervorgeht. Danach ist in dem hohl ken liegen auf Blattfedern 13 auf, die einem einfa- ausgeführten Kolben 22 ein zylindrischer Einsatz 23 chen Fertigungsprozeß dienlich sind. So brauchen 40 befestigt (Schrauben 24), in dessen Schlitz 25 ein z.B. zur Herstellung des Kontaktkopfes auf die tra- Schieber 26 bewegbar ist. Der Schieber 26 ist mit gende Achse 6 nur zwei Haltekappen 14 und 15 aus einem Schlitz 27 versehen, der senkrecht zum Schlitz Isoliermaterial (beispielsweise einem Thermoplast) 25 verläuft und die Führung für eine Vierkantscheibe aufgesetzt zu werden, zwischen und auf denen die 28 dargestellt, welche mit der Achse 6 der Schalt-Kontaktbrücken 8 unter Federauflage 13 einzusetzen 45 stange 3 fest verbunden ist. Die Freibeweglichkeit sind. Eine folgende Umspritzung mit einem Thermo- nach Höhe und Seite der Schaltstange 3 wird durch plast ergibt bereits den fertigen Kontaktkopf mit je ein erweitertes Loch einer Abdeckplatte 29 begrenzt, einer äußeren und inneren Isolierpartie 31 und 32. die mittels Schrauben 30 am Einsatz 23 befestigt ist. Die Kontaktstirnbereiche 11 und 12 brauchen nicht Zur Arbeitsweise sei nochmals auf die F i g. 1 nachbearbeitet zu werden, da die Blattfedern 13 5° und 2 verwiesen. Im noch entkuppelten Zustand der beim Spritzvorgang ein Anliegen der Stirnbereiche elektrischen Kupplung (F i g. 1) (die mechanische der Kontaktbrücken 8 an der Außenform beim Sprit- Mittelpufferkupplung kann schon geschlossen sein), zen bewirken und so ein Überdecken verhindern. befindet sich der die Schaltstange bewegende An-
Die kontaktgebenden Bereiche 11 und 12 der triebskolben 22 in der dargestellten Lage, und die Kontaktbrücken 8 weisen unterschiedliche Längen 55 äußere isolierende Partie 31 des Schaltkopfes dichtet auf, und zwar ist der bei einer Schaltbewegung mit in Verbindung mit einer radial beweglichen Dichtung der Kupplungsdose 5 der Gegenkupplungshälfte 2 in 33 in der Kupplungsgehäusehälfte 1 die inneren Kon-Eingriff gelangende kontaktgebende Bereich 12 lan- takträume gegen äußere Einflüsse ab. Der Kontaktger als der Bereich 11 für die innere Kontaktgabe in raum der Kupplungsdose 5 in der anderen Kuppder eigenen Kupplungshälfte 1 gehalten. Damit wird 60 lungsgehäusehälfte 2 wird im Entkupplungsfall durch erreicht, daß bei der Ausschaltbewegung der Schalt- einen hindurchtretenden, rückschiebbaren Isoliereinstange 3 ein Lichtbogen nur in der schaltstangeneige- satz 34 in Verbindung mit einer weiteren radialbenen Kupplungshälfte 1 entstehen kann, wo er un- weglichen Dichtung 35 abgedichtet. Die Dichtungen schädlich ist und gegebenenfalls auch durch geeig- sind dabei vorzugsweise so aufgebaut, daß Dichnete Zusatzmittel gelöscht werden kann. Auf diese 65 tungslippen 36 bzw. 36' in einem Träger 37 bzw. 37' Weise bleiben die durch Dichtungen laufenden äuße- gehalten sind, der federnd auf einem Ring 42 bzw. ren Kontaktbereiche unbeschädigt, was für die Le- 42' aus Moosgummi oder ähnlichem Material innerbensdauer der Dichtungen 33 und 35 in den beiden halb der jeweiligen Kupplungsgehäusehälfte aufsitzt.
Sprengringe 38, 39 sichern die Lage der Dichtungen. In gekuppeltem Zustand der elektrischen Steuerstromkupplung hat sich —wie der Fig.2 entnehmbar — der Kolben 22 gegen Federkraft nach rechts bewegt. Der dabei teilweise aus der Kupplungsgehäusehälfte austretende Schaltkopf der Schaltstange 3 hat den Isoliereinsatz 34 in der Kupplungsdpse 5 zurückgedrückt und in schon beschriebener Weise für die Wagensteuerleitungen 17, 19 zweier Wagen Kontakt gemacht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 λ-;..;- ■ 2 hälften von Kolbenantrieben ausschiebbaren, drehwinkelfrei gelagerten Schaltstangen ausgerüstet sind, Patentansprüche· ^e au* ^er Mantelfläche an ihnen befestigter zylin- ' . drischer Kontaktträger über den Umfang verteilt eine 5 Anzahl eingelassener sich axial erstreckender Kon-
1. Selbsttätige elektrische Kupplung für die taktbrücken U-förmiger Bauart tragen, von denen die Heiz- und/oder Steuerstromkreise von Vollbah- Stirnflächen der Seitenschenkel jeweils für die Können, deren zusammenfahrbare Kupplungshälften taktverbindung zwischen den beiden Kupplungshälfjeweils mit aus den Gehäusehälften von Kolben- ten vorgesehen sind. ~
antrieben ausschiebbaren, drehwinkelfrei gelager- io Bei Zugzusammenstellungen im Bahnbetrieb komten Schaltstangen ausgerüstet sind, die auf der men durch die sich verändernden Folgen verschiede-Mantelfläche an ihnen befestigter zylindrischer her Wagen ständig andere Kupplungshälften gleicher Kontaktträger über den Umfang verteilt eine An- Bauart miteinander in Eingriff. Zwar gleichen die der zahl eingelassener sich axial erstreckender Kon- Kraftübertragung dienenden mechanischen Mitteltaktbrücken U-förmiger Bauart tragen, von denen 15 pufferkupplungen der Wagen bereits einen wesentlidie Stirnflächen der Seitenschenkel jeweils für die chen Teil der durch Höhen- und Seitenversatz nie Kontaktverbindung zwischen den beiden Kupp- ganz genau zueinander stehenden Kupplungshälften lungshälften vorgesehen sind, dadurch ge- aus, sie sind dazu mechanisch robust ausgelegt. Denkennzeichnet, daß die Kontaktbrücken (8) noch sind die Toleranzen noch so groß, daß die radial nachgebend im Kontaktträger (7) gelagert zo Schaltstangen und insbesondere die Kontakte der an sind und daß die Schaltstangen (3) radial versetz- den mechanischen Kupplungshälften montierten bar mit dem Kolben (22) des Antriebes gekuppelt elektrischen Kupplungshälften—die nur elektrische sind. Aufgaben haben—-ohne besondere Maßnahmen
2. Elektrische Kupplung nach Anspruch 1, da- noch erhebliche Zentrierkräfte aufnehmen müssen durch gekennzeichnet, daß der als Schaltkopf 35 und schnellem Verschleiß unterliegen würden,
ausgebildete Kontaktträger (7) auf einer tragen- Bei einer bekannten elektrischen Kupplung der den Achse (6) zentrisch befestigt und diese nach vorstehend geschilderten Art besteht eine solche Art einer Kreuzsteinkupplung mit einer in einem Maßnahme darin, nach der mechanischen Kupplung Schlitz (27) eines Schiebers (26) geführten Vier- noch eine zusätzliche Zentrierung der elektrischen kantscheibe (28) verbunden ist und daß der 30 Kupplungshälften vorzunehmen, bevor die starr mit Schieber (26) selbst im Kolben (22) in einem den Kolbenantrieben verbundenen Schaltstangen senkrecht zu dem ersten Schlitz (27) verlaufenden ausfahren (französische Patentschrift 1425 111).
zweiten Schlitz (25) eines Einsatzes (23) geführt Die Erfindung bezweckt, die Betriebssicherheit der ist. Kontaktgabe im Dauerbetrieb und den Einsatz im
3. Elektrische Kupplung nach Anspruch 1 35 rauhen Bahnbetrieb zu verbessern und zu vervoll- oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kon- kommnen. Die Aufgabe besteht in einem Fernhalten taktträger (7) aus einem Skelett aus zwei endseiti- jeglicher mechanischer Restkräfte von den Kontaktgen .Haltekappen (14, 15) mit auf- bzw. ttnge- sätzen. :
■ setzten, auf inneren Blattfedern (13) gelagerten , Diese Aufgabe wird für eine elektrische Kupplung
Kontaktbrücken (8) aufgebaut ist, das mit einem 4° der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die
thermoplastischen Isoliermaterial umspritzt ist. " Kontaktbrücken radial nachgebend im Kontaktträger
4. Elektrische Kupplung nach Anspruch 3, da- gelagert sind und daß die Schaltstangen radial verdurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (13) setzbar mit dem Kolben des Antriebes gekuppelt endseitig je eine Erhebung aufweisen, die als sind. Jeder noch verbliebene geringe Versatz der Auflageflächen für die Unterseite der Kontakt- 45 elektrischen Kupplungshälften kann nunmehr einerbrücken (8) dienen und etwa unterhalb der Sei- seits durch die radiale Beweglichkeit der Schaltstan,-tenschenkel (10) der Kontaktbrücken (8) an- gen und zusätzlich durch die radiale Nachgiebigkeit geordnet sind. der Kontaktbriicken ausgeglichen werden:
5. Elektrische Kupplung nach einem der vor- In einer zweckmäßigen Ausführungsform ist für hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- 5° die Schaltstangenbeweglichkeit der als Schaltkopf net, daß für die Kontaktgabe in den kupplungs- ausgebildete Kontaktträger auf einer tragenden hälften fremdgefederte Fingerkontakte (16, 18) Achse zentrisch befestigt und diese nach Art einer vorgesehen sind. · ■■. · Kreuzsteinkupplung mit einer in einem Schlitz eines
Schiebers geführten Vierkantscheibe verbunden und
: '■■■■-■'.' 55 der Schieber ferner selbst im Kolben in einem senk-
. recht zu dem ersten Schlitz verlaufenden zweiten Schlitz eines Einsatzes geführt.
Für den Kontaktträger ist es hinsichtlich einer ein-
:— fachen Fertigung vorteilhaft, wenn er aus einem Ske-
60 lett aus zwei endseitigen Haltekappen mit auf- bzw. eingesetzten, auf inneren Blattfedern gelagerten Kontaktbrücken aufgebaut ist, das mit einem thermoplastischen Isoliermaterial umspritzt ist. Dabei können die Blattfedern endseitig je eine Erhebung aufweisen,
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige 65 die als Auflageflächen für die Unterseite der Kpnelektrische Kupplung für die Heiz- und/oder Steuer- taktbrücken dienen und etwa unterhalb der Seitenstromkreise von Vollbahnen, deren zusammenfahr- schenkel der Kontaktbrücken angeordnet sind,
bare Kupplungshälften jeweils mit aus den Gehäuse- - Für die Kontaktgabe in den Kupplungshälften sind
DE19671563964 1964-02-24 1967-11-03 Selbsttaetige elektrische kupplung fuer die heiz- und/oder steuerstromkreise von vollbahnen Granted DE1563964B2 (de)

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AT1015968A AT292062B (de) 1967-11-03 1968-10-17 Selbsttätige elektrische Kupplung für die Heiz- und Steuerstromkreise von Vollbahnen
SE14507/68A SE344568B (de) 1967-11-03 1968-10-25
FR1601128D FR1601128A (de) 1967-11-03 1968-10-28
CS746668A CS161716B2 (de) 1967-11-03 1968-11-01

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DEL0057806 1967-11-03
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DE1563964B2 DE1563964B2 (de) 1973-01-11
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