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DE1562149A1 - Waehltastatur fuer Fernmeldeanlagen - Google Patents

Waehltastatur fuer Fernmeldeanlagen

Info

Publication number
DE1562149A1
DE1562149A1 DE19681562149 DE1562149A DE1562149A1 DE 1562149 A1 DE1562149 A1 DE 1562149A1 DE 19681562149 DE19681562149 DE 19681562149 DE 1562149 A DE1562149 A DE 1562149A DE 1562149 A1 DE1562149 A1 DE 1562149A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keypad according
common
contact
springs
keys
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681562149
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Herdegen
Karl-Heinz Niederhoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Publication of DE1562149A1 publication Critical patent/DE1562149A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/23Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Wähltastatur für Fernmeldeanlagen Die Erfindung betrifft eine Wähltastatur für Fernmeldeanlagen, insbesondere fair Pernsprechteilnehmerapparate mit federnden, erst nach Überwindung eines Druckpunktes betätigbaren Tasten. Es ist bereitskne Wähltastatur bekannt (DAS 1 194 914), bei der zwischen den Tasten Kontaktfedergehäuse angeordnet und durch Staubdeckel verschlossen sind und bei der der Druck der Tasten auf die Staubdeckel über ndiesen angebrachte Kontaktstücke eine Betätigung. der Kontaktfedern bewirkt. Über die Staubdeckel wird auch auf Brechbar gelagerte Hügel der Tastatur eingewirkt, die wiederum einen weiteren Bügel entgegen der Kraft eines Dauermagneten bewegen, wobei über letztgenannten Bügel ein allen Tasten gemeinsamer Kontakt betätigt wird. Bei einer anderen bekannten Wähltastatur (DAS 1 162 421) tragen die Tasten jeweils an ihrem Schaft einen Kontaktteller, der als Gegenkontakte drei Kontaktnieten auf einer Isolierstoffplatte aufweist, die eine gedruckte Schaltung trägt. Die Tasten sind ferner mit einem Steg ausgestattet, der über eine Schräge auf einen gemeinsamen Schieber einwirkt, über den ein allen Tasten gemeinsamer Kontakt betätigt wird. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wähltastatur zu schaffen die sich gegenüber den bekannten durch einen besonders einfachen und kompakten Aufbau auszeichnet, die Zahl der Einzelteile auf ein Minimum beschränkt und in hohem Maße funktionssicher ausgebildet ist. ' Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß durch die Tasten betätigbare Kontaktfedern als Bestandteile einer gemeinsamen Kontaktfederplatte ausgebildet-sind, und den Kontaktfedern gegenüberliegend eine Isolierstoffplatte angebracht ist, die in der Art ihrer Leitungszüge erzeugte Gegenkontakte trägt. Gemäß einer vorteilhaften Äusgestaltung der Erfindung werden die Kontaktfedern der gemeinsamen Kontaktfederplatte im Ruhezustand durch die zugeordnete Taste aus dem Bereich der Gegenkontakte gehalten und die Kontaktfedern sind derart vorgespannt, ds,ß sie sich beim Betätigen der Taste an die Gegenkontakte anlegen. Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß 3m Tastenschaft der Tasten Vorsprünge derart angebracht sind, daß durch diese zwei zugeordnete Kontaktfedern in der nichtkontaktgebenden Lage gehalten werden und gleichzeitig die Tasten durch die Kontaktfedern in der Einbaulage gesichert .sind. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Rückstellfedern der Tasten als Teile einer gemeinsamen Pederplatte ausgebildet sind, wobei die einzelnen Rückstellfedern aus der gemeinsamen Federplatte blattförmig, vorzugsweise durch teilweises Ausstanzen, geformt sind und mit einem halbkreisförmigen Querschnitt versehen sind. Vorteilhaft sind die Einzelrückstellfedern an ihrer nach außen gewölbten Seite derart auf einem Teil ihrer Länge, vorzugsweise durch eine gemeinsame Platte, unterstützt.. daß beim Betätigen der Taste ein Druckpunkteffekt entsteht. Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung trägt ein durch die Tasten betätigbarer Rahmen ein Betätigungsglied, das auf eine allen Tasten gemeinsame Kontakteinrichtung einwirkt. Eine besonders zweckmäßige Ausführung ergibt sich dadurch, daß am Ende zweier im Rahmen parallel gelagerter Achsen Segmente angebracht sind und mit einer Verzahnung ineinandergz#eifen und mit ihren freien Enden derart im Gehäuse gelagert sind, da.ß der Rahmen bei derBetätigung der Tasten eine Parallelbewegung zur Tastenebene ausführt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem nachfolgenden, an Hand der Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen: Fig.1 eine Draufsicht auf die Tastatur; Fig.2 die Tastatur in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt; Fig.3 die Tastatur in auseinandergezogener Darstellung; Fig.4 ausschnittsweise eine Taste mit den zusammenwirkenden Teilen indes Ruhestellung; Fig.5 die Anordnung nach Fig.4 in der betätigten Stellung; FiR.6 den im-Gehäuse geführten Rahmen; Fig.7 eine Rückansicht der Leitplatte der Tastatur mit dem gemeinsamen Federsatz. .`-ie in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Tastatur für einen Fernsprechapparat, die sich insbesondere als Wähltastatur nach dem Dioden-Erd-Verfahren eignet, besitzt ein tastenförmiges Gehäuse 1 mit-einer runden Frontplatte 2. In derFrontplatte sind die Tasten 3 mit ihrem Schaft .4 in Kreuzschlitzen 5 geführt. . Unterhalb der Frontplatte und parallel zu dieser ist ein von allen Tasten betätigbarer Rahmen 6 angebracht. Parallel zur Frontplatte sind in dem Gehäuse weiterhin übereinandergeschichtet eine gemeinsame Rückstellfederplatte 7 und eine gemeinsame Kontaktfederplatte 8, wobei diese zwischen Spannplatten 9, 10 und 11 aus Isolierstoff angebracht sind:. Die gemeinsameRückstellfederplatte 7 (Fig.3) ist durch Stanzen so gestaltet, daß den einzelnen Tasten zugeordnete Blattferiern 19 entstehen, die einen halbkreisförmigen Querschnitt haben. Fei der gemeinsamen Kontaktfederplatte 8 werden durch Stanzen-für je,ie Taste je zwei Einzelfedern 2C und 21 gebildet, die nach unten vorgespannt sind. Nach unten wird das Gehäuse durch eine Leiterplatte 12 abgeschlossen, auf die mit den Leitungszügen Kontakte 13 und 14 aäfgedruckt sind und die auf ihrer Unter^eite einen allen Kontakten gemeinsamen Kontaktfedersntz 15 trägt. Nach unten wird die Leiterplatte mit dem Kontaktfedersatz durch eine Staubkappe 16 aus durchsichtigem Material abgedeckt, die mit federnden Armen 17 in Ausnehmungen 18 des Gehäuses einrastet. Den Aufbau im einzelnen und die Wirkungsweise der Tastatur zeigen die Figuren 4 und 5, wobei ausschnittweise 1,igur 4 eine Taste mit den zusammenwirkenden Teilen in Ruhestellung, Figur 5 die gleiche Anordnung in Arbeitsstellung zeigt.
  • Wie in Figur 4 dargestellt ist, liegt die mit Hilfe ihres .kreuzförmigen Schaftes 4 in einem entsprechenden Kreuzschlitz 5 der Frontplatte geführte Taste 3 mit ihrem Ansatz @2 an 'der zugeordneten Rückstellfeder 19 unter Auslenkung derselben um einen geringen D-tr@.g 3n. "in gemeinsame Dfckstell-Pederpl-ttr-7 mit den einzelnen Rückstellfedern ist zwischen den mit entsprechenden Durchbrüchen 23 und 24 versehenen Isolierstoffplatten eingespannt, wobei die Einzelfedern derart auf einem Teil ihrer Länge durch die untere Platte, insbesondere die Kante 25, unterstützt werden, daß beim Drücken der Taste erst ein größerer Widerstand zu überwinden ist, der nach Auslenkung der Blattfeder aus ihrer Ruhestellung aber rach abnimmt. Hierdurch wird ein Druckpunkteffekt erreicht, der die ungewollte Betätigung von Tasten weitgehend ausschließt. Ein weiteres Teil 28 an dem Tastenschaft 4 wirkt mit den zugehörigen Kontaktfedern 2C und 21 der gemeinsamen Kontaktfederplatte 8 zusammen. Durch seitliche Ansätze 26 werden die Kontaktfedern in der unbetätigten Stellung gehalten, während die Kontaktfedern-selbst die Taste in ihrer Einbaulage sichern. Beim Drücken der Taste (Fig.5) können sich die Kontaktfedern mit ihren abgewinkelten Teilen 27 an die gedruckten Gegenkontakte 13, 14 der Leiterplntte anlegen und diese kontaktgebend' miteinander verbinden. Pie Tasten betätigen die Kontaktfedern also indirekt. Dadurch ist unabhängig vom Tastendruck die Kontaktkraft immer gleichmäßig. :Ein leichtes Austauschen der m?ste wird dadurch erreicht, daß das Teil 28 aus dem Bereich der Federn 2', 2t seitlich herausgedrückt wird.
  • - . Durch die Taste wird über ihren kreuzförmigen Schaft 4 .mit der Kante 35 der gemeinsame Rahmen 6 beim Betätigen entgegen der Kraft der Feder 41@nach unten-bewegt, der mit Hilfe von Segmenten 30, 31; 32 und 33 in Durchbrüchen 34 des Gehäuses gelagert ist. Der Aufbau desRahmens ist im einzelnen in Fig.6 dargestellt.
  • Fig.6 zeigt das Gehäuse mit der Frontplatte in der Ansicht von innen. Im Rahmen 6 sind in jeweils einer entsprechenden Nut zwei Wellen 36 und 37 gelagert, die durch eingesteckte Drahtfedern 38 in ihrer Einbaulage gehalten werden.
  • An deal Enden der Wellen 36 und 37 sind die in Durchbrüchen 34 desGehäuses gelagerten Segmente 30 bis 33 befestigt, die mit Hilfe von Verzahnungen 39 ineinandergreifen. Durch die Ausbildung wird erreicht, daß sich der Rahmen beim Drücken einer Taste jeweils prallel zur Prontplatte 2 bzw. Tastenebene bewegt. An vorstehenden Ansätzen 40 der Segmente sind Zugfedern 41 befestigt, die den Rahmen in seine Ruhelage in Richtung der frontplatte zurückbewegen. Im Gehäuse sind weiterhin zwei Ausgleichsgewichte 42 gelagert, die über Nasen 43 derart mit demRahmen gekoppelt sind, daß sie jeweils eine demRahmen entgegengesetzte Bewegung ausführen. De, sich bei Erschütterungen die Massenkräfte des Rahmens und der Ausgleichsgewichte gegeneinander aufheben, wird hierdurch eine ungewollte Bewegung desRahmens vermieden.
  • Am Rahmen ist außerdem ein Betätigungsglied 44 angebracht,- das bei einer Bewegung desRahmens auf den gemeinsamen Kontaktfedersatz 15 (Fig..2 und 7) einwirkt. Auf der in Fig.7 dargestellten Leiterplatte ist der allen Tasten gemeinsame und als Sprungschalter ausgebildete Federsatz. 15 auf der den Leitungszügen abgewandten Seite mit Hilfe eines Bügels 45 befestigt. An einer Lagerfeder 46 ist der Pimpel 47 angebracht, auf den eine Schräge 48 des Betätigungsgliedes 44 einwirkt. Der Pimpel 47 bildet mit der Halterung 49 für eine weitere, mit der Sprungfeder 50 zusammenwirkenden Feder 51 ein Bauteil. In diesem ist auch ein Einstellknopf 52 mit einem Exzenter 53 gelagert, durch dessen Drehung der Abstand zwischen der Feder 51 und dem Pimpel 47 und damit der Schaltzeitpunkt eingestellt werden kann.

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1) Wähltastatur für Fernmeldeanlagen, insbesondere für Fernsprechteilnehmerapparate mit federnden, erst nach Überwindung eines :,ruckpunktes betätigbaren Tasten, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Testen (3) betätigbare Kontaktfedern (20, 21) als Bestandteile einer gemeinsamen Kontaktfederplatte (8) ausgebildet sind und den Kontaktfedern gegenüberliegend eine Isolierstoffplatte (12) angebracht ist, die in der Art ihrer Zeitungszüge erzeugte Gegenkontakte (13, 14) trägt.
  2. 2) Wähltastatur nach :inspruch 1, dadurch gekennzeichnet, deß die Kontaktfedern (20, 21) der gemeinsamen Kontaktfederplatte (8) im Ruhezustand durch die zugeordnete Taste (3) aus dem Bereich der Gegenkontakte (13, 14) gehalten werden und die Kontaktfedern derart vorgespannt sind, daß sie sich beim Betätigen der Taste an die Gegenkontakte (13, 14) anlegen.
  3. 3) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Tastenschaft (4,.28) der Tasten (3) Vorsprünge (26) derart angebracht sind, daß durch diese zwei zugeordnete Kontaktfedern (2C, 21) in der nichtkontaktgebenden Zage gehalten werden und gleichzeitig die Tasten (3) durch die Kontaktfedern in derEinbaulage gesichert sind.
  4. 4) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfedern (19) der Tasten (3) als Teile einer gemeinsamen Federplatte (7) ausgebildet sind.
  5. 5) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rückstellfedern (19) aus der gemeinsamen Federplatte (7) blattförmig, vorzugsweise durch teilweises Ausstanzen, geformt sind und mit einem halbkreisförmige. Querschnitt versehen sind.
  6. 6) Wähltastatur nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelrückstellfedern (19) an ihrer nach außen gewölbten Seite derart auf einen Teil ihrer Länge, vorzugsweise durch eine gemeinsame Platte (10, 25) unterstützt sind, daß beim Betätigen der Taste ein Druckpunkteffekt entsteht. 7) Wähltastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, saß ein durch die Tasten (3) betätigbarer Rahmen (6) ein Betätigungsglied (44) trägt, das auf eine allen.Tasten (3') `-. gemeinsame Kontakteinrichtung einwirkt. 8) Wähltastatur nach Anspruch- 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, saß am Ende zweier im Rahmen (6) parallel gelagerten Achsen (36, 37) Segmente (30 bis 33) angebracht sind und mit einer erzahnung (39) ineinandergreifen und mit ihren freien Enden derart im Gehäuse (1) gelagert sind, saß der Rahmen (6) bei derBetätigung der Tasten (3) eine Parallelbewegung zur Tastenebene ausführt. 9) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, saß die von dem Betätigungsglied (44) am Rahmen betätigte gemeinsame Kontakteinrichtung (15) als sprunghaft geschalteter Kontaktfedersatz ausgebildet und mit einem Exzenter (53) derart versehen ist, saß der Schaltzeitpunkt einstellbar ist. 10) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dnw die 160lierateffplatte mit den Leitungsziigpn (12) die Kontakt federaf@tte (e), ,:ie gemeinsame :iück:ite1lfederplatte (7) und weitere I'lntten (q, 1 C, 11) ,aus in einem kastenrezr-igcn Gehäu;;e (1) tLFrein=-intiergeschichtr-t sind. deegen
    @'rontrlatte (2) die Tastenführungen (5) trägt. 11) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 1C, dadurch gelcg-nnzeichnet, saß das Gehäuse (1) nach unten durch eine Isolierstoffplatte (12) abgeschlossen ist und diese an ihrer Außenseite die gemeinsame Kontakteinrichtung (15) trägt. r 12) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet saß die Tasten (3) mit ihrem Schaft (4) in Kreuzschlitzen (5) der Prontplatte (2) des Gehäuses (1) geführt sind. 13) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 12 , dadurch gekennzeichnet, saß die Tastenknöpfe (3) zur Tastenebene hin abgeschrägt sind. 14) Wähltastatur nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, saß an der Rückseite desGehLuses (1) eine die gemeinsame Kontakteinrichtung (15) und die Isolierstoffplatte-(12) abdeckende Staubkappe (16) aufgesetzt sit. .
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2351367A1 (de) * 1972-10-16 1974-05-09 Sits Soc It Telecom Siemens Tastatur fuer eine waehlvorrichtung in einem fernmeldegeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2351367A1 (de) * 1972-10-16 1974-05-09 Sits Soc It Telecom Siemens Tastatur fuer eine waehlvorrichtung in einem fernmeldegeraet
FR2203238A1 (de) * 1972-10-16 1974-05-10 Sits Soc It Telecom Siemens

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