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DE1560975B1 - Flache Raenderwirkmaschine System Cotton - Google Patents

Flache Raenderwirkmaschine System Cotton

Info

Publication number
DE1560975B1
DE1560975B1 DE19631560975 DE1560975A DE1560975B1 DE 1560975 B1 DE1560975 B1 DE 1560975B1 DE 19631560975 DE19631560975 DE 19631560975 DE 1560975 A DE1560975 A DE 1560975A DE 1560975 B1 DE1560975 B1 DE 1560975B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
pattern
sinkers
flat edge
knitting machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631560975
Other languages
English (en)
Inventor
William Bentley
Reginald Billson
Small Norman Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Cotton Ltd
Original Assignee
William Cotton Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William Cotton Ltd filed Critical William Cotton Ltd
Publication of DE1560975B1 publication Critical patent/DE1560975B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/18Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics
    • D04B11/22Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics with stitch patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine flache Ränderwirk- Außerdem gehört zu jeder Maschinennadel 2 eine
maschine System Cotton zum Herstellen gemusterter gebogene Preßplätine 5 mit einem nach unten rei-
Wirkware, mit einer Presse und mit in einer Barre chenden Ende 5« zur Zusammenarbeit mit den Spit-
oberhalb der Maschinennadeln horizontal zusätzlich zen 2 a der Maschinennadeln 2. Diese gebogenen
angeordneten Preßplatinen, welche durch eine exzen- 5 Preßplatinen 5 sind im unteren Abschnitt 5 b von
tergesteuerte, drehbare und horizontal vor- und zu- ihren freien Enden 5 α an nach oben und von den
rückschiebbare Mustertrommel zum Pressen oder Kulierplatinen 4 weggekrümmt und dann im oberen
Nichtpressen der Nadelspitzen auswählbar sind. Abschnitt 5 c horizontal von den Kulierplatinen 4
Für die Herstellung von Wirkware mit Perlfang weggeführt. Daran schließt sich ein Schaft 5 d an,
bzw. Fangmustern sind bereits die verschiedensten io der in der Barre 6 mittels der Deckplatte 7 be~
Mustereinrichtungen bekanntgeworden. Bei einer be- festigt ist.
kannten Jacquardmustereinrichtung (deutsche Patent- Die Barre 6 wird durch daran befestigte'Bügel 8 schrift 666 984) sind die Preßplatinen vertikal ange- gehalten, die ihrerseits durch die an der beweglichen ordnet und derart verschiebbar, daß sie auf die hori- Maschinennadelbarre 3 befindlichen Konsolen 9 mitzontalen Spitzennadeln nur zwecks Wirken von Perl- 15 tels der Achse 10 drehbar gelagert ist. Die Barre 3 fang bzw. Fangmuster Einfluß nehmen. Die Preß- wird durch Arme 11 gehalten, die auf der bekannten platinen dieser bekannten Mustereinrichtung haben Welle 12 des Gestänges angebracht sind. Um diese nur erne wirksame Arbeitsstellung. Diese bekannte Welle 12 werden die Maschinennadeln 2 bewegt. Mustereinrichtung ist außerdem im Aufbau und in Auf der Welle 12 ist auch eine Mustertrommel 13 der Steuertechnik kompliziert, da die Jacquardwalze 20 mit radial ausgerichteten Längsnuten 13 α angebracht, in einem Gehäuse in verschiedenen Richtungen ver- bei der die Musterleisten 14 austauschbar sind und schieblich geführt werden muß, wobei über diese durch eine Endzwinge 15, 16 (Fig. 2) in ihrer Stel-Walze Jacquardkarten hinweglaufen und die Walze lung "gehalten werden. Diese Musterleisten 14 weisen sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Reihen von musterartigen Aussparungen 14 a auf, die _ Richtung so zu steuern ist, daß "von ihr je nach Ein- 25 dafür sorgen, daß die dazwischenliegenden Muster-Stellung die zugeordneten höhergelegenen Preß- backen 14 b auf die Schaftenden 5 e der Preßplatinen als auch die darunter angeordneten Umlege- platinen 5 einwirken. Die Preßplatinen 5 weisen auch platinen betätigt werden können. Füße 5/ auf, die auf der Nadelseite der Abdeck-Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, platte 7 eine Abgrenzung bilden, und Rücklauffüße eine flache Ränderwirkmaschine System Cotton mit 30 Sg nahe den Schaftenden 5 e.
einer Mustereinrichtung zu schaffen, welche auf ein- Die Enden 13 b, 13 c der Welle der Mustertrommel
fache Weise das Herstellen beliebiger sowohl Hinter- 13 sitzen drehbar in" Vierkantlagern17, ±8, die als
legemuster als auch Fangmuster mittels einzeln be- gleitfähige Stützen 19, 20 ausgebildet sind und über
weglicher Preßplatinen ermöglicht. Stege 19 a, 19 & eine Rückholschiene 20 a für die
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 35 Rücklauffüße 5g der Preßplatinen 5 tragen. Die
löst, daß die ausgewählten Preßplatinen mit ihrem Stützen 19, 20 sind an der Welle 12 befestigt und
nach unten reichenden Ende die Spitzen der Ma- besitzen Querträger 21, 22, an deren Enden Verbin-
schinennadeln überdecken und zum Bilden von dungsgelenke 23, 24 und 25, 26 drehbar bei 27, 28
Hinterlegemustern in einer ersten Stellung unterhalb gelagert skid. Die anderen Enden der Verbindungs-
der Kulierplatinen den kulierten Faden aufnehmen 4° gelenke sind frei mit den Enden 13 a, 13 b der Welle
und beim Bilden von Fangmustern in einer zweiten, der Mustertrommel 13 zwischen festen Zwingen 29,
unterhalb der Preßschiene vorgerückten Stellung als 29 α und 30, 31 verbunden.
Presse dienen. Die Mitteldrehzapfen 32, 33 der Verbindungs-
Der Erfindungsgedanke ist in einem Ausführungs- gelenke sind durch Verbindungsstücke 34, 35 mit
beispiel an Hand der Zeichnung wiedergegeben, und 45 einem Laufrollenhebel 36 verbunden, der auf der
zwar zeigt Welle 37 drehbar gelagert ist. Der unter der Span-
F i g. 1 eine seitliche Gesamtansicht der Muster- nung der Feder 38 stehende Laufrollenhebel 36 wird
Vorrichtung einer flachen Ränderwirkmaschine ge- durch die auf dem Exzenter 40 der Hauptexzenter-
mäß der Erfindung, welle 41 ablaufende Laufrolle 39 betätigt.
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Mustervorrichtung, 50 Das Ende 13c der rechtslaufenden Welle (Fig. 2)
F i g. 3 eine Seitenansicht einer zu der erfindungs- der Mustertrommel 13 trägt ein Zahnstangenrad 42,
gemäßen Mustervorrichtung gehörenden Preß- das durch eine Schaltklinke 43 auf einem Einstellarm
platine, betätigt wird, wobei der Einstellann 44 durch ein
F i g. 4 eine Seitenansicht einer zu der erfindungs- Verbindungsstück 45 mit einem geeigneten Lauf-
gernäßen Mustervorrichtung gehörenden Preßplatine 55 rollenhebel (nicht gezeigt) über einen Exzenter (nicht
in anderer Stellung, gezeigt) auf der Hauptexzenterwelle 41 angetrieben
Fig. 5 eine Ansicht einer mit der erfindungs- wird.
gemäßen Mustervorrichtung hergestellten Wirkware. Die beschriebene Mustervorrichtung vermag Ge-
Die flache Ränderwirkmaschine gemäß Fig. 1 wirk auf zwei verschiedene Weisen zu mustern, ein-
und 2 weist die für die Herstellung von Rechts- 60 mal um gemustertes Gewirk wie in F i g. 5 herzu-
Rechts-Ware üblichen vertikalen Stuhlnadeln 1 auf, stellen, wobei zwischen maschenreihenweise unter-
die in üblicher Weise von einer nicht gezeigten Barre teilten Flächen von Perlfang HCF Flächen von
zur üblichen gleichzeitigen Betätigung geführt wer- Hinterlegemustern auf Grund von unterteilten
den, während horizontale Maschinennadeln 2 eben- Maschenreihen angeordnet sind, wobei sich diese
falls in üblicher Weise von einer Barre 3 zur üblichen 65 Ausführungsmöglichkeit bei jeder dritten Masche aus
gleichzeitigen Betätigung geführt werden. Des wei- großen Maschen LL zusammensetzt, an die sich
teren sind wie üblich im Platinenkopf 4 α die ver- FlottungenF TZ? anschließen. Die großen Maschen
schiebbaren Kulierplatinen 4 vorgesehen. LL und die sich daran anschließenden Flottungen
FTB können, wenn es gewünscht wird, in zwei oder mehreren aufeinanderfolgenden Maschenreihen wiederholt werden, um die Hinterlegemusterwirkung zu erhöhen, die durch die Flottungen des Fadens F TB hervorgerufen wird. Diese Flottungen würden normalerweise auf der Rückseite des Gewirkes hergestellt werden, wobei sie zusammen mit den großen Maschen LL auf der Vorderseite des Gewirkes angeordnet sind, während auf der Vorderseite des Gewirkes Maschen entstehen, die zu denen auf der Rückseite des Gewirkes hinzukommen, so daß sie auf der Vorderseite des Gewirkes hinterlegemusterartig hervortreten.
Selbstverständlich können durch bestimmte Fadenfolgen von unterschiedlicher Farbe die Hinterlegemusterabschnitte des Gewirkes beliebig getönt werden, wodurch die verschiedensten Farbwirkungen bei den Hinterlegemustern hervorgerufen werden können.
Desgleichen können durch Veränderung der Hinterlegungen durch Länge und Häufigkeit im Auftreten viele verschiedenartige Mustereffekte erzielt werden. Auf Grund dieser Musterwirkungen fällt das Gewirk gut und ist deshalb besonders für Kleiderstoffe geeignet. Die Maschine ist vor allem zur Herstellung von Preßmustergewirk bestimmt, und die Farbflottungen F TB werden durch die Tätigkeit der gebogenen Preßelemente 5 in der nachfolgend beschriebenen Art hervorgerufen. Die Mustertrommel 13 ist mit Musterleisten 14. besetzt, die geeignete Aussparungen und Musterbacken für jeweils das in dem Gewirk verlangte Hinterlegemuster besitzen.
Bei der Bildung der Flächen mit Hinterlegemuster werden die gebogenen Preßplatinen 5 (ausgezogene Linien in Fig. 3) durch Musterbacken auf den Musterleisten 14 jedesmal in Arbeitsstellung vorgerückt, sobald die Mustertrommel 13 durch den Exzenter 40 angetrieben und vorgerückt wird, während die vorgerückten Preßplatinen 5 durch die Rückholschiene 20 a jedesmal zurückgeführt werden, wenn die Mustertrommel 13 vom Exzenter 40 zurückgezogen wird.
Jede ausgewählte Preßplatine 5 überdeckt in vorgerückter Stellung die jeweilige Spitze 2 a der Maschinennadeln 2 unterhalb des Schnabels der Kulierplatinen 4, so daß, wenn letztere sich zurückziehen, die neu gelegten Fäden von den Schnäbeln der Kulierplatinen 4 auf die Preßplatinen 5 fallen statt auf die Maschinennadeln 2. Wenn sich die Maschinennadeln 2 als nächstes zurückziehen (die normalerweise Maschen aus den Schleifen des neu gelegten Fadens bilden würden), woran sich ein Zurückziehen der gebogenen Preßplatinen 5 anschließt, wird dieser neu gelegte Faden als Schleife in das Gewirk abgeschlagen. Das Ergebnis ist, daß andere Teilstücke des neu eingelegten Fadens auf nebenliegenden Maschinennadeln 2, deren zugeordnete Preßplatinen 5 nicht vorgerückt worden sind, Maschen bilden, die durch die abgeschlagenen Schleifen vergrößert werden und sich dabei zu einer Flottung F Γ.Β strecken. Dieselbe Gruppierung von Preßplatinen 5 kann für zwei oder mehrere Maschenreihen wiederholt werden, um wiederum vergrößerte Maschen und Flottungen für den oben dargestellten Zweck zu erhalten. Zwischen diese Spezialmaschenreihen können in die Hinterlegemusterflächen gewöhnliche Rechts-Rechts-Maschenreihen gewirkt werden, d. h. zwei oder mehr zwischen jede Hinterlegemusterfolge von vergrößerten Maschen und Flottungen.
Für die zweite Musteranordnung in Form von Fangmustern wird der bereits erwähnte zweite Exzenter in Tätigkeit versetzt und der Exzenter 40 stillgelegt. Dadurch werden die gebogenen Preßplatinen 5 gruppiert und werden in die Stellung vorgerückt, wie dies in ausgezogenen Linien in F i g. 4 gezeigt ist, d. h., sie werden mit den freien Enden zwischen der üblichen Preßkante P und den jeweiligen Spitzen 2α der Maschinennadeln 2 geführt, so daß diese Maschinennadeln 2 dazu veranlaßt werden, normale Maschen zu bilden, während die übrigen Maschinennadeln 2, deren Preßplatinen 5 nicht vorgerückt worden sind, ihre Spitzen 2 α nicht gepreßt bekommen und somit Fanghenkel bilden.
Es ist auch möglich, ein Gewirk herzustellen, bei dem der Hinterlegemustereffekt in einigen Partien und der Fangmusterefiekt in anderen auftritt, wenn die verschiedenen Exzenter in angemessenen Zeitabständen während der Gewirkherstellung betätigt werden bzw. wenn die Laufrollenhebel von einer geeigneten Versatzvorrichtung beliebiger Art gesteuert werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Flache Ränderwirkmaschine System Cotton zum Herstellen gemusterter Wirkware mit einer Presse und mit in einer Barre oberhalb der Maschinennadeln horizontal zusätzlich angeordneten Preßplatinen, welche durch eine exzentergesteuerte, drehbare und horizontal vor- und zurückschiebbare Mustertrommel zum Pressen oder Nichtpressen der Nadelspitzen auswählbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgewählten Preßplatinen (5) mit ihrem nach unten reichenden Ende (5 a) die Spitzen (2 a) der Maschinennadeln (2) überdecken und zum Bilden von Hinterlegemustern in einer ersten Stellung unterhalb der Kulierplatinen (4) den kulierten Faden aufnehmen und beim Bilden von Fangmustern in einer zweiten, unterhalb der Preßschiene (P) vorgerückten Stellung als Presse dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19631560975 1962-12-04 1963-12-03 Flache Raenderwirkmaschine System Cotton Pending DE1560975B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4582362A GB1057111A (en) 1962-12-04 1962-12-04 Improvements in or relating to straight bar knitting machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1560975B1 true DE1560975B1 (de) 1970-09-10

Family

ID=10438737

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631560975 Pending DE1560975B1 (de) 1962-12-04 1963-12-03 Flache Raenderwirkmaschine System Cotton

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1560975B1 (de)
GB (1) GB1057111A (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE424883C (de) * 1924-01-09 1926-02-05 Bonneterie Soc Gen De Daumentrommel fuer die Herstellung von durchbrochenen Mustern auf Flachwirkmaschinen
DE429798C (de) * 1923-06-28 1926-06-03 Georges Vollenweider Vorrichtung zur selbsttaetigen Steuerung von Wirkstuehlen
DE440070C (de) * 1925-08-25 1927-01-27 Bonneterie Soc Gen De Daumentrommel mit abnehmbaren Daumen fuer die Herstellung von Durchbruch- und Umlegemustern auf Flachwirkmaschinen
DE493501C (de) * 1927-01-11 1930-03-10 Bonneterie Soc Gen De Auswechselbare Mustertrommel mit verstellbaren Daumen fuer Flachwirkmaschinen
DE666984C (de) * 1936-05-19 1938-11-02 Schubert & Salzer Maschinen Flache Raenderwirkmaschine mit Jacquardmustervorrichtung

Patent Citations (5)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1057111A (en) 1967-02-01

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