DE1558719A1 - Verfahren zum pulvermetallurgischen Herstellen chromhaltiger Legierungen - Google Patents
Verfahren zum pulvermetallurgischen Herstellen chromhaltiger LegierungenInfo
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Description
London, S0 V. Ί, England
"Verfahren zum pulvermetallurgischen Herstellen chromhaltiger
Die Erfindung "bezieht sich auf ein pulvermetallurgisches
Verfahren zum Herstellen von Chromlegierungen mit einem oder mehreren Elementen der Eisengruppe, doho mit
Eisen, Nickel und Kobalt sowie gegebenenfalls anderen Elementen«
Die Vorteile der pulvermetallurgischen Herstellung von Legierungen sind allgemein bekannt. Insbesondere
lassen sich dabei die chemische Zusammensetzung und die Eigenschaften der Legierung leicht einstellen. Chromhaltige
Legierungen bieten dennoch besondere Schwierigkeiten. So sind die handelsüblichen Chrompulver stets mit Oberfläohenoxyden
verunreinigt, die einem Sauerstoffgehalt von 0,4 bis 0,8$ entsprechen. Demzufolge sind auch die durch Pressen
und Sintern solcher Pulver mit oder ohne andere Metallpulver hergestellten Legierungen stets mit Chromoxyd verunreinigt.
Außerdem Bind unwirtschaftlich lange Sinterzeiten erforder-
Schreiben vom ...19.-J0Zi. 1?.§..X anY£?l&k^
Htll hhlti "
Herstellen chromhaltiger
„..
1RRR719
lieh, um durch Diffusion der Teilchen eine homogene Legierung
zu erhalten.Schließlich beeinträchtigt die Verunreinigung mit Oxyden auch die mechanischen Eigenschaften und
die Korrosionsbeständigkeit des Fertigteile.
Eine gewisse Verbesserung der physikalischen Eigenschaften
konnte bereits durch ein unter dem Namen "aktiviertes Sintern" bekanntes Verfahren erreicht werden. Bei diesem
Verfahren werden Pulverpreßlinge unter Wasserstoffatmosphäre in Kammern gesintert, die Halogene, beispielsweise Ammoniumfluorid,
enthalten, das beim Erwärmen sublimiert. Dieses Verfahren hat jedoch keine große Verbreitung gefunden, da es
unter den Nachteilen leidet, die sich aus dem Angriff der hochreaktiven Chemikalien auf das Ofeninnere, der Korrosion
der metallischen Preßlinge, den erhöhten Kosten einer Voroxydation bei der Behandlung des Pulvers und dem Sintern der
Preßlinge in einem abgeschlossenen Raum ergeben. Außerdem ist der Kohlenstoff in den Preßlingen als Gift in bezug auf
die gewünschten Eigenschaften der Sinterlegierung anzusehen.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht nun darin, einen Preßling aus einem Pulvergemisch der Metalle und einer
Menge an Kohlenstoff herzustellen, die das stöchiometrische Gleichgewicht mit dem Sauerstoff des Ghromoxyds übersteigt
sowie mit einem Füllstoff, der beim Glühen verdampft und eine entsprechende Porosität des Preßlings gewährleistet.
Der Preßling wird dann im Strom eines in bezug auf das
BAD ORKV.NAL * BAD ORIGIN*
COPY
Zum Schreiben vom ! °. · J&9Y .· 1 ?6.I. on!.lerf εώΓβΠ.. ZUm^Υ.?-? j^jg
Herstellen chromhaltiger ..."
Ghromoxyd reduzierenden Gases "bei einer Temperatur von
mindestens 10400G gesintert. Der Sinterkörper kann durch
V/armverformung in die Gestalt eines Knüppels mit voller Dichte
gebracht werden, "beispielsweise durch Walzen oder Strangpressen. Versuche haben ergeben, daß es mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren möglich ist, eine im wesentlichen von Ghromoxyden freie Legierung herzustellen, wobei das Verfahren
wesentlich einfacher ist als die herkömmlichen Verfahren. Außerdem besitzen die nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellten Legierungen eine überraschend gute Korrosionsbeständigkeit. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
können große Sinterteile, wie beispielsweise Knüppel mit einer Kantenlänge von 10 χ 15 cm und einem Gewicht von
13,5 bis 90 kg, hergestellt werden, die über ihren gesamten Querschnitt im wesentlichen oxydfrei sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich auf sämtliche
Chromlegierungen anwenden, die entweder zur Gänze aus Chrom bestehen oder auf Basis Chrom mit einem Metall der
Eisengruppe aufgebaut sind einschließlich der binären Nickel-Chrom- und der Eisen-Nickel-Chrom-Legierungen sowie rostfreien
Stähle. Eine für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete Pulvermischung kann 5 bis 60?£ Chrom, 0 bis 90$ Nikkei,
0 bis 90% Eisen und 0 bis 2OfS Kobalt in Pulverform
enthalten. Außerdem kann das Pulvergemisch noch Elemente enthalten, wie sie bei Nickel-Chrom- und Eisen-Chrom-Legie-
009817/0732
Schreiben vom ...1°..· E91* .....!Ml. anVjgrf.ahren zum pulv.ermej;al.lurgi s cheriBiati A..
Herstellen chromhaltiger ..."
155R719
rungen üblich sind, beispielsweise O bis 5$ Niob, O bis
Kupfer, O bis 20$ Molybdän und 0 bis 1.0$ Wolfram. Vorzugsweise
enthält das Pulvergemisch kein Aluminium, Titan, Silizium und Mangan, da diese Elemente bzw. ihre Oxyde die
Reduktion des Chromoxyds beeinträchtigen,, Soll das Fertigprodukt jedoch eins oder mehrere dieser Elemente enthalten,
dann kann das Pulver des betreffenden Elementes zunächst mit Nickel, Eisen oder Kobalt, beispielsweise durch thermische
Zersetzung der entsprechenden Metallkarbonyle, überzogen werden^ ehe es mit den übrigen Bestandteilen des Gemischs
vermengt wird. Der Überzug verringert die störenden Wirkungen dieser Metalle beim Sintern, doch werden die auf
dem Metallpulver vor dem Überziehen vorhandenen Oxyde nicht reduziert und sind im fertigen Sinterteil enthalten, wobei
sie sich nachteilig auf die Korrosionsbeständigkeit auswirken.
Übliche Chrompulver besitzen eine Körnung von 1 bis 60 Mikron. Um eine ausreichende Diffusion beim Sintern
zu gewährleisten, sollten die Teilchengrößen der einzelnen Pulverfraktionen 40 Mikron nicht übersteigen.
Das Chrompulver sollte nicht mehr als 0,02 5$ Schwefel,
höchstens 0,05$ Magnesium, höchstens 0,3$ Silizium und höchstens 0,1$ Aluminium enthalten. Die Gehalte an Magnesium,
Silizium und Aluminium sollten so niedrig wie möglich .sein,
BAD
009817/0732 copy
Zum Schreiben vom IQ. Nov. 1.96J.... „,i'Verfahren....zum PulvemetalljurgiBchgiiiatt £ ;....
Herstellen chromhaltiger 4.,"
1RRR719
da die Oxyde dieser Elemente nur schwer reduzierbare Spinelle mit dem Chromoxyd "bilden. Insoweit eignet sich für das erfindungsgemäße
Verfahren insbesondere elektrolytisch gewonnenes Chrompulver, das nur sehr geringe Gehalte an Silizium,
Aluminium und Magnesium besitzt. Als Ausgangsmaterial können jedoch auch pulverförmige' Chromlegierungen, beispielsweise
rostfreie Stähle, verwendet werden. Besondere Vorteile ergeben sich bei der Verwendung von Karbonylnickelpulver und
!Carbonyleisenpulver mit einer Teilchengröße von 3 bis 10
Mikron.
Um die Kohlenstoffmenge im Gemisch zu bestimmen, ist es erforderlich, nicht nur die für die stöchiometrische
Verbindung mit dem Sauerstoff des Chromoxyds.erforderliche Menge zu berücksichtigen, sondern außerdem den Kohlenstoffverlust,
der durch MeHianbildung und Verbindung des Kohlenstoffs
mit den Glühgasen wie beispielsweise dem in marichen Pulvern chemisch absorbierten Kohlendioxyd verursacht werden
kann. Außerdem muß der Endkohlenstoffgehalt des fertigen Sinterteils berücksichtigt werden. Im allgemeinen empfiehlt
es sich, den Kohlenstoff so einzustellen, daß er das stöchiome--trische
Gleichgewicht um 20 bis 100$ übersteigt. Normalerweise
muß den Metallpulvern noch Kohlenstoff zugesetzt werden, doch kann der erforderliohe Kohlenstoff dem Gemisch
auch durch Verwendung kohlenstoffhaltiger Pulver, beispielsweise eines Karbonyleisenpulvers oder Karbonylniokelpulvere
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009817/Df32
m Schreiben vom ...IQ..· Έ.9Ζ.9. 1.96.7 ^Verfahren zum PAlv§™etallurgischerJb|att §
Herstellen chromhaltiger ..."
mit einem Kohlenstoffgehalt bis 196 beigegeben werden. Der
Kohlenstoff kann dem Gemisch als Pulver oder als sich in der Wärme zersetzende Kohlenstoffverbindung, beispielsweise
als flüssiger oder fester Kohlenwasserstoff oder Kohlenstoffhydrat zugesetzt werden. Vorteilhafterweise wird der
Kohlenstoff als feines Pulver, beispielsweise als Ruß oder Graphit mit einer Teilchengröße von 0,5 bis 50 Mikron zugesetzte
Im allgemeinen sollte der Kohlenstoffgehalt des Pulvergemische mindestens 0,1$, vorzugsweise 0,8$ nicht
übersteigen, da sonst der Kohlenstoffgehalt des fertigen Sinterteils zu hoch ist. Normalerweise enthält das Pulvergemisch
0,15 bis 0,25$ Kohlenstoff, was im Hinblick auf eine
Reduktion des Chromoxyds und den gewünschten Endkohlenstoffgehalt
ausreichend ist.
Der Füllstoff sollte bei einer Temperatur unter 65O0C verdampfen und besteht vorzugsweise aus Ammonium-Halogenen,
beispielsweise Ammonium-Chlorid, da diese Salze bei Temperaturen unter 65O0O verdampfen und gasförmige Produkte
ergeben, die nicht im Sinterkörper verbleiben. Die Menge des Füllstoffs sollte mindestens 0,01$ des Ausgangspulvergemisohs
betragen, um beim Sintern eine gewisse Mindestporosität zu gewährleisten. Andererseits sollte der
Füllstoffgehalt 0,5$ nicht übersteigen, da es sonst beim
Sintern zu einer Rißbildung kommen kann. Vorteilhafterweisa
COPY & 0 θ β 1 ?·/ 0 7 3 2 ORlGiNAL INSPECTED .
Zu.,, Schreiben vom JU. JIov . 1 967. JJ1Verfahren zum pul^ermeiallurgi s_chenBlat,
Herstellen chromhaltiger ..."
1RR8719
beträgt der Gehalt des Pulvergemicchs an Füllstoff 0,05
bis 0,'Zi.
Die Pulverfraktionen sollten gründlich miteinander ■vermischt und dann vorzugsweise hydrostatisch in Preßlinge
mit einer Porosität von 25 bis 45 Vol.-$ verpreßt werderu
Die Sintoratmosphäre besteht vorzugsweise aus trockenem Wasserstoff oder trockenem dissoziiertem Ammoniak.
Versuche haben ergeben, daß im Hinblick auf eine Reduktion des Chromoxyds durch den Kohlenstoff in einer Atmosphäre aus
trockenem Wasserstoff eine Sintertemperatur von mindestens 1040 0C erforderlich ist. Vorzugsweise wird jedoch vier
Stunden bei etwa 1095 bis 126O0C gesintert, wobei ein Gasstrom
aus beispielsweise trockenem Wasserstoff in einer Menge von 0,02 bis 0,06 m /h/kg aufrechterhalten wird.
Es ist vorteilhaft, die Preßlinge in nichtoxydie-. render Atmosphäre rasch auf die Sintertemperatur' zu erhitzen,
d.h. beispielsweise in einer Atmosphäre aus 90 VoI.- io Stickstoff und 10 Vol.-# Wasserstoff. Diese Atmosphäre
sollte, sobald die Sintertemperatur von I040 C erreicht
ist oder auch schon früher, durch einen Strom aus trockenem Wasserstoff oder anderen reduzierenden Gasen ersetzt werden.
Das Glühen bei Temperaturen über 10950C sollte in jedem Fal
le bei einer geringen Aufheizgeschwindigkeit von beispielsweise 27° C/h erfolgen.*
00S817/0732 bad
Zum Schreiben vom ...IQ.'1.0Zs 1 9.6J. α'ηΥ^Ι^Μ.....!™ 5.
Herstellen, chromhaltiger ..."
Am Ende des Sinterns besitzen die Sinterkörper im allgemeinen eine Porosität von 15 bis 25$. Sie können
dann direkt in einem Warmwalzwerk oder durch Warmpressen zum Herstellen hochdichter Produkte, wie beispielsweise Draht,
Knüppel, Bleche oder Rohre verarbeitet werden. Hochchromhaltige Sinterkörper werden jedoch vorzugsweise durch Warmstrangpressen
verdichtet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen des näheren erläutert:
Zunächst wurde ein Pulvergemisch aus 76$ Karbonylnickelpulver mit einer Teilchengröße von etwa 5 Mikron, 7$
Karbonyleisenpulver mit einer Teilchengröße von etwa 5 Mikron und 16$ elektrolytisch gewonnenem Chrompulver mit
einem Sauerstoffgehalt von 0,7$ sowie etwa 0,1$ Ammoniumchlorid hergestellt. Das Chrompulver passierte noch ein
325-Mascheji-Tyler-Sieb mit öffnungen von 43 Mikron, so daß
seine Körnung im wesentlichen unter 40 Mikron lag. Der Kohlenstoffgehalt des Pulvergemischs betrug 0,05$; au einer
Teilmenge wurde jedoch noch Kohlenstoff zugegeben, um deren Kohlenstoffgehalt auf 0,18$ zu erhöhen. Aus den beiden Misohungen
wurden bei einem Preßdruck von 21 kg/mm in einer hydrostatischen Presse Formkörper hergestellt, die 8 Stunden
bei verschiedenen Temperaturen in strömendem trockenem Wasserstoff gesintert wurden. Die Preßlinge besaßen einen
009817/0732 original inspected
Zum Schreiben vom 19...1.OVo ι196 J an n VeTf ahr eigzum:....P3l ve rme t al lur gi s chejg,^ jjp
Herstellen chrömhari'i'ger ™~vi ;
quadratischen Querschnitt mit einer Kantenlänge von 6,25 cm
und wogen 18 kg. In jedem Falle wurden die Preßlinge so schnell wie möglich auf die Sintertemperatur erwärmte Die
Sauerstoff- und Kohlenstoffgehalte der fertigen Sinterkörper sind in der nachfolgenden Tabelle I zusammengestellt.
Anfangskohlen- Anfangskohlenstoffgehalt stoffgehalt 0,05$ 0,18#
Sinter«
Temperatur Sauer- Kohlen- Sauer- Kohlen-(0C)
stoff- stoff- stoff- stoffgehalt göhalt gehalt gehalt W (*) (#) W
| 760 | 0,17 | 0,03 | 0,16 | 0,14 |
| 980 | . 0,13 | 0,012 | 0,09 | 0,10 |
| 1095 | O9 08 | 0,005 | 0,013 | 0,03 |
| 1205 | 0,09 | 0,003 | 0,012 | 0,04 |
Aus den vorstehenden Warten ergibt sich, daß bei einem Ausgangskohlenstoffgehalt von 0,05$ der Sauerstoffgehalt
nicht unter 0,0856 fiel, währaad bei einem Ausgangskohlenstoff
gehalt von 0,18$ und einer Sintertemperatur über 1040°ö der Sauerstoffgahalt soweit verringert wurde,
daß die betreffenden Sinterteile als im weeentlichen frei
von Qxydisehan Einsohlüssen angesehen werden können·
,-·-.: Eia dem Beispiel 1 entepreoliendes PulvWgemiaoix
mit 0,18^ Kohiößitoff wurde hydrostatisoh bei einem Druck
m Schreiben vom ..19..'!.9J..z 19§7 ^'Verfahren zum pulvermetallurgischeftatt VjB.
Herstellen cHrömEältigef . „o"
von 7 kg/mm verpreßt, die Preßlinge anschließend rasch
auf 1O95°C gebracht sowie 12 Stunden bei 123O0C gesintert.
Bis 6200C bestand die Glühatmosphäre aus 90$ Stickstoff und
10$ Wasserstoff, wonach.sie bis 1205°C durch einen trockenen
Wasserstoffstrom ersetzt wurde. Während der letzten sechs Stunden bestand die Sinteratmosphäre aus strömendem dissoziierten
Ammoniak. Die Sinterkörper wurden zu Flachknüppeln
warmverformt und enthielten 0,001$ Sauerstoff sowie 0,05$
Kohlenstoff. An den verformten Sinterteilen bei Raumtemperatur durchgeführte Versuche ergaben eine O,2-$-Streckgrenze
von 36 kg/mm , eine Zugfestigkeit von 69,6 kg/mm bei einer
Dehnung von 38$ und einer Einschnürung von 64$. Im Gegensatz
dazu besaßen die aus dem Pulvergemisch ohne Kohlenstoffzusatz
hergestellten Sinterkörper nach dem Verformen auf volle
2 Dichte eine Streckgrenze von nur 32 kg/mm , eine Zugfestig-
keit von 64 kg/mm bei einer Dehnung von 28$ und einer Einschnürung
von 24$. Die Untersuchung des Mikrogefüges dieser
verformten Sinterkörper ergab zahlreiche unerwünschte Oxyd-r
einschlüsse.
Verformte Sinterkörper gemäß Beispiel 2 wurden außerdem einem Korroeionsverauch unterworfen, bei dem sie 24
Stunden lang in 65$ige Salpetersäure eingetaucht wurden. Einige
Probestücke wurdtn auch nach einem einstündigen Glühen bei 12050C und anschließendem Wasserabaohreckan sowie »in
Seil nach einem sich anschließenden achtstündigen weiteren
Glühtn bei 5950O mit Wtaierabiohrecken untersucht· Die Korro-
008817/0732 bad okiginai
Zum Schreiben vom ...IQ..·!.0..!..?.. 1.9.67 S!i&r£eJajceja. zum,....p.ulvermet:al^lurgischenBiatt M..,
; HersteTlen chrbmEaltiiger oo.."
sionsgeschwindigkeit dieser Proben sowie von erschmolzenen
Vergleichslegierungen ergibt sich aus der nachfolgenden Tabelle II.
Korrosionsge- Korrosionsgeschwindigkeit schwindigkeit
(mm/Monat) (Schmelzlegierung)
(mm/Monat)
12050O, 1 h
Wasserabschreckung 0,0185 0,53
12050C, 1h
Wasserabschreckung
Wasserabschreckung
und 2,62 53,4
5950C, 8h
Wasserabschreckung
Pulverpreßlinge mit quadratischem Querschnitt und einer Kantenlänge von 6,25 cm sowie einem Gewicht von 9 kg
wurden aus einem Pulvergemisch von etwa 77$ Nickel, 16#
Chrom, 7$ Eisen, und 0,18$ Gesamtkohlenstoff bei Gehalten an
Ammoniumchlorid von 0,05, 0,1 bzw· 0,2$ hergestellt. Die
Preßlinge wurden neun Stunden im trockenen Wasserstoffstrom bei 12600C bzw. insgesamt vierzehn Stunden bei Temperaturen
über 10950C gesintert. Anschließend wurden aus den
Probestücken durch Warmverformen Knüppel mit der vollen Dichte hergestellt. Bei jeder verformten Probe wies der Gefügequerschnitt
im Mittelpunkt keine Oxydeinschlüsse auf
und betrug der Sauerstoffgehalt etwa O,O16#, Bei der an-
009 81770132
m Schreiben vom .J..0...·.!.?.!.· 1.9.6.1 "nV§r.£§kr.eii Zum^^ulV^ermetallurgjLs.cli.enBiatt I*...
Herstellen chromhaltiger ..."
sonsten tibereinstimmenden Probe mit O,1# Ammoniumchlorid
betrug der Sauerstoffgehalt nur 0,005^ und war das Mikrogefüge
völlig oxydfrei. Bei Raumtemperatur an dieser Probe durchgeführte Versuche ergaben eine Dehnung von 4-1 # und
eine Einschnürung von 66$. Im Gegensatz dazu besaß ein
ohne jeden Füllstoff hergestellter, im übrigen jedoch identischer Sinterkörper einen Sauerstoffgehalt von 0,03#
sowie zahlreiche Oxydeinschlüsse im Gefüge. An dem füllstofffreien
Sinterkörper bei Raumtemperatur durchgeführte Versuche ergaben eine Dehnung von nur 33# und eine Einschnürung
von 47#o Somit ergibt sich aus dem Vergleich die Bedeutung
des !füllstoffes, auch wenn der Kohlenstoffgehalt für
eine Verbindung mit dem Sauerstoff des Chromoxyds ausreichend ist.
Eine theoretische Erklärung für die ausgezeichneten Ergebnisse des erfindungsgemäßen Verfahrens konnte noch nicht
gefunden werden; es scheint jedoch, daß beim Verdampfen des Füllstoffs in den Preßlingen während des Sinterns Kanäle
gebildet werden, die das Eindringen von Wasserstoff und damit ein Durchspülen der Preßlinge ermöglichen. In jedem
Falle aber führt das erfindungsgemäße Verfahren trotz Verwendung mit Oxyden verunreinigten Chrompulvers zu einer
metallurgisch reinen Chromlegierung·
OWGiHAL INSPECTED
009817/0732 0^
Claims (8)
- Zum Schreiben vom .J^'I0.!.· ?5§I_ ani®£fÄgn. ZUHt ^jg
- Herstellen chromhaltiger ..."
- Henry Wiggin & Company Limited, Shames House, Millbank,
- London,
- S. W· 1, EnglandPatentansprüchesο Verfahren zum pulvermetallurgischen Herstellen chromhaltiger Legierungen mit mindestens einem Metall der Eisengruppe, "bei dem das einen bei der Sintertemperatur verdampfenden Füllstoff enthaltende Pulvergemisch verpreßt, der Preßling gesin/ert und der Sinterkörper warmverformt" wirds d a duroh gekennzeichnet, daß das Pulvergemiseh Kohlenstoff in einer das stöchiometrische Verhältnis der Verbindung des Kohlenstoffs mit dem Sauerstoff des Ohromoxyds übersteigenden Menge enthält und das Sintern im Strom eines das öhromoxyd reduzierenden Gases bei einer Temperatur von mindestens 104O0O erfolgt«2β Verfahren naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Pulvergemisch mit 0,1 bis 0, Kohlenstoff und 0,01 bis O85$. füllstoff verpreßt wird.3* Verfahren nach Anspruch 2S dadurch gekenn sii ohne 1; ρ daß ein Pulvergemisch mit 6 biB 60$ Öhren und S fels 8Q$ ITiokel, Rest ei&sÄließlich Verunrei009811^0131Zum Schreiben vom JLQj. IPX.· 193.1... anwlerjjajtoen__ zum pulvermetallur^sch.ej||attHerstellen, chromhaltiger ..."Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß ein Nickelkarbonylpulver enthaltendes Pulvergemisch verpreßt wird·5β Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß ein Pulvergemisch mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,15 bis 0,25$ verpreßt wird.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß ein Pulvergemisch mit 0,05 bis 0,2$ Füllstoff verpreßt wird.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein Ammoniumhalogene oder Ammoniumkarbonat, insbesondere Ammoniumchlorid enthaltendes Pulvergemisch verpreßt wird.
- 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet , daß ein Pulvergemisch mit einer Teilchengröße von höchstens 40 Mikron verpreßt wird.9· Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Pulvergemisch mit einem Chromgehalt von 10 bis 50$ verpreßt wird.10, Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch ein vierstündiges Sintern bei 1095 bis 1260° C.11, Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , ■ daß das Sintern im Strom von '008817/0732Zum Schreiben vom liL*JK23DLJL26&^^ V2LHerstellen ohromhaltiger ..0"trockenem Wasserstoff oder trockenem dissoziiertem Ammoniak "bei einer Gasmenge von 0,02 tis 0,06m /h/kg erfolgt©009817/0732
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