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DE1554390C - Vorrichtung zum Befestigen von Fach boden oder Türen an einer Schrankwand - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Fach boden oder Türen an einer Schrankwand

Info

Publication number
DE1554390C
DE1554390C DE1554390C DE 1554390 C DE1554390 C DE 1554390C DE 1554390 C DE1554390 C DE 1554390C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
flat iron
iron bracket
doors
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Piget, Maurice, St Germain en Laye, Seine et Oise (Frankreich)
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stufenlos verstellbaren Befestigen von Fachböden oder Türen an einer Schrankwand, welche an der Befestigungskante ein ; Profil mit zwei einseitig offenen Hohlräumen aufweist, in dem ein rechtwinklig abgekantetes Verbindungsstück durch einen federnden Flacheisenbügel festklemmbar ist. ,
Es wurde bereits eine Vorrichtung. zur durchdringungslosen Verbindung von . rechtwinkelig zueinander liegenden Metallprofilen vorgeschlagen, die zwei Stützflächen aufweisen, „■· welche durch . Abkantungen ergänzt sind.-Bei dieser Vorrichtung ist ein winkelförmiges Verbindungsstück mit L-Profilförmigen Schenkeln vorhanden, von denen jeder in eines der zu verbindenden Profile eingreift, unter Zwischenschaltung eines federnden Flacheisenbügels, durch welchen die Schenkel der Winkelstücke gegen die Innenseite der Profile gepreßt werden. '/:' '■"■ "'■''' :
Diese Vorrichtung eignet sich zum Aufbau von verschiedenen. Konstruktionen, genügt' jedoch nicht vollständig zum Zusammensetzen ' der Teile1 von Aufbau-Möbelstücken. ·
Bei der eingangs beschriebenen bekannten Ausführungsform ist es schwierig, einmal bei der Montage die Flacheisenbügel immer an den vorgesehenen Stellen zu halten, und zum zweiten genügt häufig die Reibung zwischen den freien Kanten der Bügel und der Profilwand nicht, um eine genügende und verschiebungsfreie Verankerung der Flacheisenbügel zu erreichen.
•Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Sitz und die Verankerung der federnden Flacheisenbügel in dem Pröfilhohlraum, die bisher ungenügend waren, zu verbessern. Eine Lösung wurde darin gefunden, daß das als Fachbodenträger oder als Scharnierband ausgebildete Verbindungsstück an seinem in einen der beiden Profilhohlräume eingreifenden Teil Vorsprünge aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen an dem Rand des Flacheisenbügels eingreifen, und daß die inneren Ecken desHohlprofils abgerundet sind.■;-■·■-.· ,..
Hierdurch wird die Verankerung der Endkanten der federnden Flacheisenbügel verbessert und der feste Sitz der in.der Höhe verstellbaren Teile in dem Profilhohlraum gesichert. Weiterhin wird der Sitz der federnden Bügel bei Verwendung des Verbindungsstückes zur Verbindung zweier senkrecht zueinander liegender Teile verbessert. Eine Verschiebung der Flacheisenbügel innerhalb des Verbindungswinkels ist erschwert.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Darstel j ling eines Teilquerschnitts durch einen Fachboden,' der an " der dargestellten Kante ein Profil'mit zwei Hohlräumen mit zwei senkrecht zueinander liegenden Öffnungen aufweist; in den einen dieser offenen Profilhohlräume ist der Fachboden eingeschoben,
Fig. 2 die Darstellung eines Teilquerschnitts durch einen Fachboden, der ebenfalls an der dargestellten Kante mit einem Profil entsprechend Fig. 1 verschen ist, wobei die zweite Öffnung aber unterhalb des Fachbodens ist;
I'Tg. 3 und 4 /eigen eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsstückes, das an seinen beiden senkrecht zueinander stehenden Schenkeln Aussparungen mit Vnrspriingen aufweist, zwischen die der federnde Flacheisenbügel, der in F i g. 4 dargestellt ist,-mit seinen Rändern eingreift; '
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Verbindung zweier rechtwinklig angeordneter Fachboden, wie sie in F i g. 1 dargestellt sind, die miteinander durch ein winkelförmiges Verbindungsstück gemäß Fig. 3 verbunden und durch einen Flacheisenbügel gemäß F i g. 4 gehalten und gesichert ■ sind, .·_..:. ...... . . ... ,. .';:■ ;...... /'.·■.■■
ίο Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsstückes, das als an einen Pfosten anschließbares Scharnierband ausgebildet ist, wobei der Pfosten aus einem Profil entsprechend F i g. 1 mit zwei Hohlräumen und mit zwei senkrecht zueinander angeordneten Öffnungen besteht,
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht des Gegenstückes zu dem in F i g. 6 dargestellten Scharnierband, das an dem dazugehörigen Türflügel montiert wird, der ebenfalls aus einem Hohlprofil mit zwei senkrecht zueinander angeordneten Öffnungen besteht,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Anschlusses eines Türblattes an einem Rahmenpfosten, die beide als Hohlprofile der bereits erwähnten und
as dargestellten Art mit zwei senkrecht zueinander liegenden Öffnungen ausgebildet sind, ■·■..·,
Fig..9 eine perspektivische Ansicht des Anschlusses eines Fachbodens an einem Wandbrett, das . mit einem Hohlprofil der bereits erwähnten Art mit zwei senkrecht zueinander liegenden Öffnungen versehen ist,
F i g. 10 ein Verbindungsstück zum stufenlos verstellbaren Befestigen eines Fachbodens für die rechte Seite des Fachbodens^ -
Fig. 11 ein dem in Fig. 10 dargestellten entsprechendes Verbindungsstück für die linke Seite.. Bei den gezeigten Beispielen ist ein Fachboden 1 in ein Profil mit zwei Hohlräumen 2 und 3 und zwei senkrecht zueinander stehenden Öffnungen eingefügt, die im Innern mit Abründungen 4 versehen sind. Bei ' dem Beispiel der Fig. 1 wirkt das Profil mit seiner -geringsten Querschnittshöhe, und der Hohlraum 2 dient hierbei zur Aufnahme der Verbindungsorgane; bei dem Beispiel der F i g. 2 wirkt das Profil mit seiner größten Querschnittshöhe, der Hohlraum 3 dient hierbei zur Aufnahme der Verbindungsorgane. Jeder der Schenkel des. winkelförmigen Verbindungsstückes, das in Fig. 3 dargestellt ist, hat
.;.- einen L-Querschnitt,. und, die Abkantungen 5 der beiden Schenkel liegen in einer Ebene, während die Teile 6 und 7 senkrecht zueinander angeordnet sind und Aussparungen 8 mit zungenförmigen Vorsprüngen 9 aufweisen, zwischen die bei der Montage die Ränder des in Fig. 4 dargestellten Flacheisen-
bügeis, der1 aus drei Abschnitten 10,11,12 besteht, eingreifen. Die Endkanten des kleineren Abschnittes 10 und des größeren Abschnittes 12 verankern sich in den Abrundungen 4 des Profilhohlraümes. Schließlich sind an den Kanten des mittleren Abschnittes 11 Kerben 13 angebracht, die die Verbindung des Flacheiscnbügels mit zusätzlichen Verbindungsteilcn ermöglichen.
Bei dem Beispiel der F i g. 5 stehen zwei Profile, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, senkrecht zueinander. Sie sind miteinander durch ein Winkelstück, wie es in F i g. 3 dargestellt ist, verbunden, und jeder Schenkel des Winkelstückes ist in dem entsprechenden Piofilhohliauin 2 der beiden
senkrecht zueinander stehenden Profile durch ein Flacheisenstück 10 bis 12 nach der F i g. 4 festgeklemmt,, indem der Abschnitt 11 der Lamelle den Flansch 5 des Winkelstückes gegen die Innenwand des entsprechenden Profils preßt und die beiden freien Kanten der Abschnitte 10 und 12 sich gegen die Innenseite der Außenwand des Profils abstützen, der Rand des Abschnittes 10 kommt dabei zwischen den beiden Vorsprüngen 9 des Winkelstückes zu liegen.
Bei dem Beispiel der F i g. 8 geht es darum, mit Flacheisenbügel gemäß Fig. 4 Scharnierbänder 15 und 17 der F i g. 6 und 7 in Profilhohlräumen 2 zu befestigen, wobei der Bügel mit seinen Ausnehmungen 13 in entsprechende Vorsprünge der Scharnierbänder eingreift.
Hierbei ist die Schrankwand 14 in ein Profil mit zwei Hohlräumen mit zwei senkrecht zueinander liegenden Öffnungen eingefügt, und dieses bildet den Rahmenpfosten beispielsweise eines Schrankes. Das Scharnierband 15 ist durch einen Flacheisenbügel in dem Profilhohlraum 2 befestigt; die Platte 16 sitzt ebenfalls in einem Profil mit Hohlräumen mit zwei senkrecht zueinander liegenden Öffnungen und bildet den beweglichen Teil der Tür, das Türblatt. Das Scharnierband 17 ist ebenfalls durch einen Flacheisenbügel in dem Hohlraum 2 des Profils des Türblattes befestigt. Beide Scharnierbänder sind mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten Achse miteinander verbunden.
Bei dem Beispiel der F i g. 9 wird ein Fachboden 18, der entweder ohne oder mit einem U-Profil am Rand verstärkt ist, in Höhenrichtung verstellbar an dem Wandbrett 1 befestigt, und zwar auf der rechten Seite mit einem Winkelstück 19 gemäß Fig. 10, das einen Vorsprung 20 aufweist, welcher sich in die Kerbe am Band des Flacheisenbügels einsetzt, der in dem Hohlraum 2 des Wandprofils sitzt. Auf der linken Seite kann der Fachboden durch einen ent-
o sprechenden Winkel 21 gemäß Fig. 11 gehalten sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum stufenlos verstellbaren Befestigen von Fachboden oder Türen an einer Schrankwand, welche an der Bcfestigungskante ein Profil mit zwei einseitig offenen Hohlräumen aufweist, in dem ein rechtwinklig abgekantetes Verbindungsstück durch einen federnden Flacheisenbügel festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das als Fachbodenträger (19, 21) oder als Scharnierband (15, 17) ausgebildete Verbindungsstück an seinem in einen Profilhohlraum (2,3) eingreifenden Teil Vorsprünge (15 a, 17 a, 20) aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen (13) an den Rändern der Flacheisenbügel (10, 11,-12) eingreifen, und die inneren Ecken (4) des Hohlprofils abgerundet sind.
    Hierzu J. Blatt Zeichnungen

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