DE8007480U1 - Eckverbindungselement - Google Patents
EckverbindungselementInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/76—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
- E04B2/761—L-connections
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- E06B3/96—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
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Description
Anmelder: Maars Holding B.V., Deventerweg 1, NL-3843 GA Harderwijk
Eckverbindungselement
Die Neuerung betrifft ein Eckverbindungselement für zwei, unter einem Winkel miteinander zu verbindende, im Querschnitt im
wesentlichen U-förmige Profilteile, je mit einem in Längsrichtung verlaufenden Rückenteil, insbesondere zur Verwendung
in Profilen, die sichtbare Elemente, wie Pfostenelemente, einer verstellbaren Trennungswand bilden.
Zum Erhalten einer Verbindung werden oft Schrauben-, Niet-, Leim- oder derartige Verbindungen angewandt, während die durch
die Profile einzuschließende Ecke meistens die Anwendung einer Gehrlehre, Montagelehre oder dergleichen erfordert«
Weil bei der Anordnung oder gegebenenfalls Wiederanordnung
verstellbarer Trennungswände Einfachkeit, kurze Montagezeit und mögliche Wiederanwendung der Elemente erforderlich sind, ist dies
nachteilig.
Es ist weiter erwünscht, daß eine Anzahl dieser sichtbaren Elemente bereits vormontiert werden können, wobei die verschiedenen
Verbindungen dieser Elemente so stark sein müssen, daß eine Beförderung oder rauhe Behandlung die Stärke der Verbindung
nicht beeinträchtigt.
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': Mit Rücksicht auf den Kostenfaktor ist es sehr erwünscht, daß
i das zu verwendende Eckverbindungselement einfach und aus be-
■■' reits für andere Zwecke reichlich vorhandenem Material gebildet
' werden kann.
I Im Hinblick auf die rechteckigen, sichtbaren Formen einer ver-
■ stellbaren Trennungswand und oiner üblichen Einfassung oder
; dergleichen ist es überdies erwünscht, daß die hochstehenden
,; Wände der zu verbundenen U-förmigen Profile nicht unter einem
:/ schrägen Winkel, d. h. nicht auf Gehrung gesägt werden müssen,
L weil dies teuer ist.
|; Die Neuerung bezweckt die Beschaffung eines Verbindungselements,
;. das die vorgenannten Nachteile nicht aufweist und die gestellten
;·· Anforderungen erfüllt.
|; Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt nach den Merkmalen des
I Kennzeichnungsteils von Anspruch 1.
A Eine derartige Verbindung dient nicht nur zur Herstellung von
i| in einem rechten Winkel zueinander angeordneten Profilen. Sie
i;; ist auch nicht lediglich für gleichförmige Profile verwendbar.
;■;; Bei anderen Winkeln muß lediglich statt einer viereckigen Ver-
bindungsfläche beispielsweise eine rhombische Verbindungsfläche angewendet werden. Statt der quadratischen kann auch
eine rechteckige Verbindungsfläche vorgesehen sein.
Die wesentlichen Vorteile der neuerungsgemäßen Eckverbindung bestehen darin, daß sie preisgünstig mit geringem Materialaufwand
aus Blech hergestellt werden kann und daß zur Herstellung der Eckverbindung die Anwendung einer Montagelehre
oder dergleichen nicht erforderlich ist. Die Verbindung zwischen den Profilteilen mittels des Eckverbindungselements kann dadurch
verstärkt werden, daß jeweils auch mindestens eine der Querflächen mit einer verbiegbaren Sicherungslippe versehen wird.
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Diese Lippe kann nach einem Zusammenfügen der Einzelteile hinter den gemeinschaftlichen Stoßrand der Profilteile umgebördelt werden.
Die Sicherungslippe kann rechteckig sein, sie ist vorzugsweise
hakenförmig ausgebildet. Das senkrechte Ende wird durch Tordierung des Hakens über die innere Oberfläche des Profilteils,
welches die andere Querfläche aufgenommen hat, umgebördelt.
Damit die auf die Eckverbindung einwirkenden Kräfte möglichst gut verteilt werden, ist das Eckverbindungselement auf der
Höhe der Verbindungsfläche zwischen den Stützflächen mit Anschlägen
für die Endränder der beiden Profilteile versehen. Diese Anschläge werden vorzugsweise durch die Ränder der aus
diesem Grunde zu vertiefenden oder herauszuprägenden Verbindungsfläche gebildet. Dies hat darüberhinaus den Vorteil, daß die
zusammengefügten Profilteile und das Eckverbindungselement, also die gesamte Eckverbindung, auf der Sichtseite des Ganzen
ein flaches Aussehen zeigen.
Auf die auftretenden Toleranzen in den Abmessungen einer Querfläche oder in den Abmessungen des Profilteils, in das die
Querflächen eingesetzt werden, sind die sich an dem Rückenteil abstützenden Ränder verzahnt ausgeführt.
Damit sich das Eckverbindungselement nach seiner Einführung
in die Profilteile und vor Umbördein der lippenförmigen Teile
nicht ungewollt verschieben kann und damit auch eine gleichmäßigere Verteilung der Kräfte erzeugt wird, sind die Ränder
der Profilteile vorzugsweise aufeinander zu abgewinkelt und es stützen sich die Ränder der Stützflächen an diesen umgebördelten
Rändern der Profilränder ab. Die Ränder der Stützflächen können in diesem Fall verzahnt, mit Nasen versehen
oder ebenfalls umgebördelt ausgebildet sein.
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Insbesondere bei sowohl umgebördelten Rändern der Profilteile wie der Stützflächen ist eine Sicherung besonders wirksam. Außerdem
bleiben, falls die durch Einschnitte gebildeten lippenförmigen Teile nur in den umgebördelten Rändern vorgesehen sind, die
Sichtseiten der Profilteile unverletzt. Insbesondere in solchen Fällen, in denen die Verbindungsfläche zwischen den Stützflächen
viereckig oder rhombisch ist, d. h. wenn die Wandhöhen der Profilteile gleich sind, können zur Herstellung der Eckverbindung
zwei gleiche Eckverbindungselemente angewendet werden, die auf beiden Seiten der Rückenteile der Profilteile und spiegelbildlich
angeordnet werden.
Durch eine rillen- oder nutenförmige Profilierung der Profilteile
selbst wird die Qualität der Eckverbindung ebenso verbessert.
Nachstehend wird die Neuerung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 - eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Eckverbindungselements,
Figur 2 - eine Perspektivansicht einer mit Hilfe von zwei Eckverbindungselementen gemäß Figur 1 und zwei
Profilen gebildeten Eckverbindung.
Das Eckverbindungselement gemäß Figur 1 besteht aus Blechmaterial
und besitzt zwei mittels einer Verbindungsfläche 1 unter dem gewünschten Befestigungswinkel der Profilteile miteinander verbunaüii«
Stützflächen 2, 3. Auf den den Innenwinkel bildenden Rändern der Stützflächen 2 und 'i sind, unter einem Winkel mit
den Stützflächen 2 und 3, Querflächen 4 bzw. 5 vorgesehen und die diesen Querflächen gegenüberliegenden Ränder der Stützflächen
2, 3 sind in Richtung der Querflächen 4, 5 zu Rändern 6 bzw. 7
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umgebördelt. Die Ränder 6, 7 nähern sich einander im äußeren Winkelbereich, der durch die Flächen 1, 2, 3 gebildet wird,
wobei die Verbindungsfläche 1 ebenfalls mit den Rändern 6, 7 verbunden ist.
Die Ränder 6, 7 haben durch Einschnitte 8 gebildete laschen- und lippenförmige Bereiche 9.
Die Querfläche 5 besitzt eine dem Stützteil 2 zugekehrte Sicherungs
lippe 10, die rechteckig sein kann, aber vorzugsweise gemäß Figur 1 hakenförmig ist. Diese Sicherungslippe 10 befindet sich
mit Ausnahme des Verbindungsbereichs zur Querfläche 5, mit ihrem senkrechten Bereich vollständig über der Stützfläche 2
und/oder der Verbindungsflächo 1. Die in den Stützflächen 2, vorgesehenen Ö ffnungen 11 werden vor der Fertigung des Eckverbindungselements
in das Blechmaterial gestanzt oder gebohrt und dienen hauptsächlich zur Aufnahme von Zentrierstiften bei
der Bildung des Eckverbindungselements. Diese Öffnungen können jedoch bei der Bildung der Verbindung der Profilteile mittels des
Eckverbindungselements ebenso als Hilfsmittel angewandt werden, zur Beispiel zum Zusammenwirken mit Positionierungsstiften oder mit
innerhalb der öffnungen anzuordnenden Verdickungen auf den Profilwänden.
Figur 2 zeigt perspektivisch die fertige Verbindung von zwei Profilteilen 12, 13 mittels zwei Eckverbindungselementen gemäß
Figur 1.
Die Profilteile 12, 13 besitzen jeweils gemäß Figur 2 einander zugekehrte Ränder und in ihrem Boden ein der Innenseite zugekehrtes
Rückenteil 14, das U-förmig ist und eine offene Seite
hat, die schmaler als die ihr gegenüberliegende geschlossene Seite ist.
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Wenn die Profilteile 12 und 13 einander gleich und symmetrisch
zur Längsmittellinie ausgebildet sind, können die für die Eckverbindung verwendeten Eckverbindungselemente ebenfalls
gleich sein. Nach Aufnahme der Eckverbindungselemente in den Profilteilen 12, 13 befinden sich die Querflächen 5 in einem
anderen Profilteil, was auch für die Paare der Stützflächen 2, die Stützflächen 3 und die Stützflächen 4 zutrifft.
Die an den Rückenteilen 14 anliegenden Ränder der Querflächen 4, 5 sind mit Nasen versehen oder verzahnt ausgebildet.
Die Verbindungsfläche 1 für die Stütze 2, 3 ist nach der den
Querflächen 4, 5 gegenüberliegenden Seite der Stützflächen 2, 3, also gemäß Figur 1 nach unten, vertieft. Diese Vertiefung ist
mindestens derart, daß bei Zusammenfügung der einzelnen Teile die Wände der Profilteile 12, 13 gegen die Ansätze der Verbindungsfläche 1 stoßen.
Nachdem die zwei Eckverbindungselemente in eins der Profilteile
12 oder 13 geschoben sind, wird das andere Profilteil über die Eckverbindungselemente geschoben und es werden die Sicherungslippen 10 durch Verdrehung umgebördelt. Dabei kommen diese
Lippen auf der zwischen den hochstehenden Flächen des jeweils anderen Profilteils gelegenen Fläche zur Anlage. Es werden mittels
der Einschnitte 8 in den aneinander anliegenden umgebördelten Rändern der Profilteile 12, 13 und der Eckverbindungselemente
lippenförmige Teile 9 zur Innenseite der Profilteile 12, 13 hin umgebogen.
Dieses Verfahren kann bei Bedarf verändert werden. So können beispielsweise die lippenförmigen Teile 9 bereits in das erste
Profilteil eingeführt werden, bevor das zweite Profilteil über die Eckverbindungselemente geschoben wird.
Claims (1)
1. Eckverbindung für zwei, unter einem Winkel'miteinander
zu verbindende , im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Profilteile, von denen jedes ein in Längsrichtung verlaufendes
Rückenteil aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß ein Eckverbindungselement aus Blechmaterial vorgesehen ist, das zwei mittels einer
Verbindungsfläche (1) unter dem vorgegebenen Winkel verbundene Stützflächen (2, 3) aufweist, die in die Profilteile
(12; 13) passen, wobei an den Stützflächen (2, 3) davon abgewinkelte Querflächen (4; 5) vorgesehen sind,
die zur klemmenden Anlage jeweils zwischen einem Schenkel des Profils (12 oder 13) und dessen Rückenteil (14) ausgebildet
sind, wobei die beiden Profilteile (12; 13) und die Eckverbindungselemente in ihren aneinanderliegenden
Bereichen deckungsgleiche Einschnitte (8) aufweisen, die für ein gemeinsames Umbiegen der gebildeten lippenförmigen
Teile (9) für eine Sicherung der gegenseitigen Zuordnung von Profilteilen und Eckverbindungselementen ausgebildet
sind.
2. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie an mindestens einer der Querflächen (4; 5) eine verbiegbare Sicherungslippe (10) aufweist, die
zum Übergreifen des gemeinschaftlichen Stoßrandes (15) der Profilteile (12, 13) nach der Zusammenfügung der Teile ausgebildet
ist.
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3. Eckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß die Sicherungslippen (10) hakenförmig ausgebildet und tordierbar sind.
4. Eckverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch aekennzeichnet, daß Anschläge
für die Stirnränder der beiden Profilteile (12, 13) vorgesehen sind.
5. Eckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Anschläge durch die Ränder einer
vertieften Verbindungsfläche (1) zwischen den beiden Stützflächen (2; 3) gebildet sind.
6. Eckverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am
Rückenteil (14) anliegenden Ränder der Querflächen (4; 15) mit Nasen versehen oder verzahnt sind.
7. Eckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 , dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten
Ränder (6 ; 7) der Eckverbindungselemente im Zusammenbauzustand an abgewinkelten Rändern der Profilteile
(12; 13) anliegen.
8. Eckverbindungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Ränder (6; 7) der
Stützflächen (2; 3) verzahnt oder mit Nasen versehen sind.
9. Eckverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ränder (6; 7) der Stützflächen (2; 3) abgewinkelt oder umgebördelt sind.
0. Eckverbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Einschnitte (8) in den umge-
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bördelten Rändern der Profilteile (12; 13) und in den Rändern (6; 7) der Stützflächen (2; 3) befinden.
11. Eckverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (14) in der Mittel der Basis des Profils (12; 13) vorgesehen
ist.
12. Eckverbindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet
, daß das Rückenteil eine zur Innenseite des Profils gekehrte U-förmige Rinne mit einer im Vergleich
zur gegenüberliegenden geschlossenen Seite schmaleren offenen Seite ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7909003A NL173084C (nl) | 1979-12-13 | 1979-12-13 | Verbindingselement, geschikt voor het onder een bepaalde hoek verbinden van twee profieldelen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8007480U1 true DE8007480U1 (de) | 1980-06-19 |
Family
ID=19834316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808007480 Expired DE8007480U1 (de) | 1979-12-13 | 1980-03-19 | Eckverbindungselement |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8007480U1 (de) |
| NL (1) | NL173084C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29713536U1 (de) * | 1997-07-30 | 1997-09-25 | Diener, Horst, 89079 Ulm | Modulares Türzargensystem |
| DE29713541U1 (de) * | 1997-07-30 | 1997-09-25 | Diener, Horst, 89079 Ulm | Zarge mit Wandmontageprofil |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1005132C2 (nl) * | 1997-01-30 | 1998-08-03 | Svedex B V | Koppelorgaan voor het met elkaar verbinden van kozijnelementen. |
| CZ308727B6 (cs) * | 2020-03-12 | 2021-03-31 | KERVAL a.s. | Dveřní zárubeň, zejména kovová dveřní zárubeň, a způsob montáže dveřní zárubně |
-
1979
- 1979-12-13 NL NL7909003A patent/NL173084C/xx not_active IP Right Cessation
-
1980
- 1980-03-19 DE DE19808007480 patent/DE8007480U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29713536U1 (de) * | 1997-07-30 | 1997-09-25 | Diener, Horst, 89079 Ulm | Modulares Türzargensystem |
| DE29713541U1 (de) * | 1997-07-30 | 1997-09-25 | Diener, Horst, 89079 Ulm | Zarge mit Wandmontageprofil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL173084C (nl) | 1983-12-01 |
| NL173084B (nl) | 1983-07-01 |
| NL7909003A (nl) | 1981-07-16 |
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