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DE1553281A1 - Kapselwerk,insbesondere Raederkapselwerk - Google Patents

Kapselwerk,insbesondere Raederkapselwerk

Info

Publication number
DE1553281A1
DE1553281A1 DE19631553281 DE1553281A DE1553281A1 DE 1553281 A1 DE1553281 A1 DE 1553281A1 DE 19631553281 DE19631553281 DE 19631553281 DE 1553281 A DE1553281 A DE 1553281A DE 1553281 A1 DE1553281 A1 DE 1553281A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
inner rotor
rotation
housing
eccentric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631553281
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Kehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Publication of DE1553281A1 publication Critical patent/DE1553281A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • F04C14/04Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations specially adapted for reversible machines or pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/10Outer members for co-operation with rotary pistons; Casings
    • F01C21/104Stators; Members defining the outer boundaries of the working chamber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Kapselwerk, insbesondere Räderkapselwerk Die Erfindung betrifft ein Kapselwerk, insbesondere Räderkapse-lwerk, mit gleichbleibender Förderrichtung bei wechselnder Antriebsrichtung mit einem an den Antrieb angeschlossenen, Außenzahnprofile aufweisenden Inhenrotor und einem im Gehäuse frei drehbar geführten Außenrotor, dessen Innenzahnprofile in die Zahnprofile des Innenrotors eingreifen, wobei die Rotoren eine unterschiedliche Anzahl von Zahnprofilen und exzentrisch zueinander liegende Drehachsen zur Bildung von Förderzellen aufweisen.
  • Es sind bereits Pumpen der genannten Art bekannt geworden, bei denen zur Ermöglichung der Umkehr-der Drehrichtung des Antriebsrotors bei gleichbleibender Förderrichtung die Saug- bzw. Druckleitung gegenüber den FördeTkammprn durch Verstellung vertauscht werden können. Dies erfolgt dabei mit Hilfe eines vom Pumpendruck verstellbaren Kolbenschiebers.
  • Es ist außerdem eine Pumpe bekannt geworden, bei welcher eine Einrichtung zur Ermöglichung gleicher Zu- bzw. Abflußrichtung trotz Umke)#r des Antriebs der Pumpe-vorgesehen ist. Die Umsteuerung erfolgt bei dieser bekannten Einrichtung mit Hilfe eines Umsteuerventils.
  • Perner ist eine Pumpenkonstruktion der genannten Art bekannt, bei welcher der Außenrotor nur partiell an seinem Außendurchmesser in Gehäuse geführt ist und die Ausnehmung zu dessen Aufnahme zur Verstellung der Exzentridittätslage von Außen- und Innenrotor einen größeren Durchmesser als den des Außenrotors aufweist. Ursache des Umschwenkens bzw. der Veränderung der Exzentrizitätslage des.Außtenrotors ist bei der bekannten Einrichtung die bei der Übertr'agung des Drehmoments auftretende Reibung zwischen den Zahnprofilen der Pumpenrotoren.
  • Die durch die Drehmomentübertragung in der Rotorenverzahnung auftretende Kraft wirkt in .--Ihrer Richtung entgegen der Anlage des Außenrotors am Gehäuse, wodurch der Außenrotor von seiner Anlage im Gehäuse abgehoben wird. Es hat sich dabei gezeigt, daß der Außenro-tor in die'falsche 11--*"xzentriszitätslage zum Innenrotor bzw. zum Ansaug- bzi".,. Drul-,kraum gedrückt werden kann, und zwar insbesondere bei entleerter Pumpe. Derartige Pumpenkonstruktionen eignen sich daher nur für den Einbau unter dem Flüssigkeitsspiegel bzw. es muß bei diesen Pumpen dafür Sorge getragen werden, daß die Pumpe bei Stillstand nicht leerlaufen kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Flüseigkeitspumpe zu schaffen, mit der die den bekannten Einrichtungen anhaftenden Mängel beseitigt sind und die gegenüber dem Bekannten mit einem wesentlich geringeren Aufwand an Bauteilen auskommt sowie einen unkomplizierten Aufbau aufweist.
  • Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß eine in Abhängigkeit vom Drehrichtungswechsel des Antriebs beeinflußbare, selbsttätig wirkende, die Exzentrizitätslage der Rotoren gegenÜber der Saug- bzw. Druckseite -umstellende., aus einer Exzenterführung,des Außen- oder innenrotors und den Verstellweg-begrenzenden Anschlägen gebildete Einrichtung-vorhanden ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine den Außenrotor umfassende, im Gehäuse geführte frei drehbare Exzenterbüchse vorhanden ist, dgren Mantelfläche konzentrisch zur Drehachse des Innenrotors un#, deren -5ohrung konzentrisch zur Drehachse des Außenrotors verläuft.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Kapselwerk ermöglicht, daß dasselbe auch nach.längerem Stillstand ansaugt und..mit Sicherheit selbsttätig von der einen in die andere Exzentrizitätslage der Rotoren,-zueinander umschaltet, wenn sich-die Drehrichtung des Antriebarotors ändert, so daß stets die, gleiche Förderrichtung beibehalten wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungebeispiel gemäß der Erfindung-dargestellte Fig. 1 zeigt einen durch die Druckmittelpumpequer zur Drehachse der Ro.toren geführten Schnitt.
  • Fig. 2 zeigt-einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1. Fig. 3- zeigt eine gegenüber Fig. 1 veränderte Exzentrizitätslage der Pump enrotoren zueinander.
  • Fig. 4 zeigt.eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung in einem Ausschnitt aus Fig. 3. In Fig. 1 bis 4 ist beispielsweise ein Kapselwerk mit einem Außenrotor 2 und einem Innenrotor 3 dargestellt, wobei der Innenrotor 3 Außenzahnprofile -5 und der Außenrotor 2 Innenzahnprofile 6 aufweist, die miteinander in Eingriff stehen. Der Innenrotor 3 ist dabei drehfest mit einer Antriebewelle 4 verbunden. Der Außenrotor 2 ist exzentrisch zum Innenrotor 3 im Pumpengehäuse 8 gelagert und besitzt gegenüber diesem in üblicher Weise ein Zahnprofil mehr, so daß Kammern 10a bzw. 10b zur Förderung der Flüssigkeit vom Saugraum 11 zum Druckraum 12 gebildet sind, wobei über Leitungen der Saugraum 11 an einen Flüssigkeitereservebehälter und der Druckraum 12 an einen Verbraucher angeschlossen ist (nicht dargestellt).
  • Stirnseitig sind die Förderkammern 10a bzw. 10b durch die Gehäusestirnwand 13 und durch den Deckel 14 abgeschlossen. In die Gehäusestirnwand 13 ist dabei der'Saugraum 11 und der Druckraum 12 eingearbeitet. Die zur Aufnahme des Aussenrotors 2 dienende Bohrung 211 im Gehäuse 8 weist einen größeren Bohrungsdurchmesser als der Durchmesser der Mantelfläche 16 des Außenrotors 2 auf. In diesen Zwischenraum ist ein exzentrischer Ringteil 18 eingesetzt, dessen Bohrung 15 zur Aufnahme des Außenroters 22 dient. Die Bohrung 15 ist dakonzentrisch zur Drehachse des Außenrotors 2 und die Mantelflä.che 21 des Exzenterringes 18 konzentrisch zur Drehachse des innenrotors 3.
  • -Ferner*ist in die Geh#-usestirnwand 13 eine sich auf einen Teil des Umfangs erstreckende kreisförmige Nut,23 eingearbeitet, die konzentrisch zum Innenrotor 3 verläuft, wobei die Enden der Nut Anschläge 27 bzw. 28 bilden. In eine entsprechende Bohrung 25 im Exzenterring 18 ist ein Bolzen 26 fest eingestzt, der in die Nut 23 an der Stirnwand 13 des Gehäuses 8 eingreift. Die Stirnflächen des Exzenterringes 18 sind abgesetzt ausgebij-det, so daß zur H-A-rabsetzung der Säherreibung zwischen dem Exzenterring 18 und dem Gehäuse 8 nur reduzierte Anlageflächen 31 und 32 zu-rAnlage an die Stirnfläche 34 des Gehäuses 13 bzw. an d41.e Stirn--Pläehe 35 des Deckels 14 gelangen.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie nachfolgend beschrieben: Unter der Annahme, daß die Drehr-ichtung des ursprünglieh entgegen des Pfeil-es A drehenden Innenrotors 3 (Fig. 1)' in eine Drehrichtung entsprechend des Pfeiles A geändert wird, bildet sich in den Saugkammern 10a ein gewisser UberdrÜck und in den Druckkammern 10b ein gewisser Unterdruck aus. Dadurch wird der Außenrator 2 mit seiner Umfangsfläehe 16 radial nach'a.ußen in Richtung des Pfeiles für die Kraft P gegen die BohrungsfViche 15 des Exzenterringes 18 gedrückt und damit eine erhöhte Reibung zwischen dem Außenrotor 2 und dem Exzenterring 18 hervorgerufen. Durch die um einen Betrag exzentrisch zueinander liegenden Achsen der Rotoren 2 bzw. 3 und-den sich in den Kammern 10a ausbilLdenden Überdruck ergibt sich in der Fig. 1 dargestellten Exzentrizitätslage der Rotoren *zueinander eine in Rich tung des Pfeiles P wirkende Kraft. Aus, dieser Kraft mit dem Abstand e der beiden Rotorenachsen resultiert ein in Umfangsrichtung des Pfeiles A (Fig.1) wirkendes Moment" durchdas der Exzenterring 18 um seine Achse gedreht wird. Dies erfolgt-dann, wenn der einer Drehung des Exzenterringes 18 im Gehäuse 8 entgegenstehende Widerstand-überwunden istg d. h. wenn der Zustand der ruhenden Reibung (Haftreibung) in den Zustand der Bewegungsre:#bung (Gleitreibung) ühergeht. Die Drehung des Exzenterringes 18 wird begÜnstigt durch die zwischen dem Exzenterring 18 und dem Gehuse 8 vorhandenen reduzierten Anlagefläähen 31 und 32. Diese Reduzierung der Anlageflächen ist dabei so vorgenommen, daß der Abstand des Schwerpunktskreises der Anlageflächen von der Mittelachse möglichst genau bemessen ist und sich damit auch die Größe des -Heibmamentes vermindert. Ferner wird der Umschaltvorgang durch die Reibung zwischen Aißenrctor und Exzen-lu-ering unterstützt. Damit hebt sich der Stift 26 von seiner durch die Nut 23 gebildeten Anlage 28 ab und legt sich an die entgegengesetzte Anschlagfläche 27 dieser Nut -an. Damit hat der Exzenterring hier um 180 0 eine Drehbewegung gegenüber dem Gehäuse 8 und dem Saug-und Druckraum 11 bzw. 12 ausgeführt, wobei trotz der Umkehrung der Drehrichtung des-Antriebes weiterhin Druckmittel aus dem Anaaugraum 11 zum Druckraum 12 gefördert wird (Fig. 3). Die Förderrichtu ng ist somit die gleiche geblieben. Wird aus der Stellung des Exzenterringes 18 gemäß Fig. 3 die Drehrichtung des Antiiebes entgegen-der Pfeilrichtung A geändert, sowirken die Druckkammern 10b kurzfristig als Saugkammern und die Kammern 10a als Druckkammern. Damit bilden sich in den Kammern 10a ein Überdruck und in den Kammern 10b dagegen ein Unterdruck aus. -Infolge des aus der Exzentrizität e' der Rotoren 2 bzw. 3 und der duräh den Überdruck in den Kammern 10a hervorgerufenen Kraft PI reaultierenden Moments wird der Exzenterring 18 in Richtung der Drehung des Außenrotors 2 mitgenommen, und zwar soweit, bis der Stif t 26 an die entgegengesetzte Anschlagfläche er'8(Fig. 1) zur Anlage g31angt. Damit saugt die Pumpe trotz Umkehrung der Drehrichtuing des Antriebs weiterhin Druckmittel aus dem Saugraum 11 an und fördert zim Druckraum 12.
  • Fig. 4 zeigt einIrucklager z-(j.r Erzeugung einer erhöhten Reibunge zwischen dem Exzenterring 18 und dem Außerrotor 2. Das Drucklager besteht aus einem in-eine Vertiefung 40 am Exzenterring 18 eingesetzten und sich an die Mantelf1Mehe 16 des Außenrotors anlegenden Gleitstein 41, den eine in radialer Richtung nach innen wirkende und Ünter gewisser Vorspannung stehende Schraubenfeder 43 beeinflußt. Die Feder 43 ist dabei in eine Bohrung 44 im Exzenterring 18 eingesetzt,' wobei deren Spannung mittels einer in die Bohrung'einschraubbaren Stellschraube 45 regulierbar ist.
  • Durch eine solche Einrichtung wird die Reibung zwischen dem Exzenterring 18 und dem Außenrotor 2 verstärkt und das Umschwenken des Rotors 2 mit dem Exzenterring 18 von der einen in diä andere Exzentrizitätslage (el bzw. e)'bei. Drphrichtungswechsel des Antriebs unterstützt.
  • Es ist auch möglich, eine Exzenterbüchse gemäß der Erfindung derart anzuordneng daß dieselbe den Innenrotor 3 bzw. dessen Antriebswelle 4 umschließt und sich an einer Auenehmung am Gehäuse 8 führt. Dabei muß die Mantelfläche des Exzenterringes 18 konzentrisch zur Drehachse des Außenrotors und dessen Bohrung zur Aufnahme des -.ir-nnenrot-Ors 3 bzw. der Antriebswelle 4 konzentrisch zur Drehachse des Innenrotors 3 sein. Die Anschläge können in der gleichen wie btareits bie Fig. 1 bis 4 beschriebenen Weise gebildet sein.

Claims (2)

  1. P a t e n t a'n s p r ü c h e Kapselwerk, insbesondere Häderkapselwerk, mit gle#chbleibender Förderrichtung bei wechselnder Antriebsrichtung, mit einem an den Antrieb angeschlossenen, Außenzahnprofile aufweisenden Innenrotor und einem im Gehäuse frei drehbar geführt'en Außenrotor, dessen Innenzahnprofile in die Zahnprofile des Innenrotors eingreifen, wobei die Rotoren eine unterschiedliche Anzahl von Zahnprofilen und exzentrisch zueinaXider liegende Drehachsen zur Bildung von Förderzellen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß eine in AbhHngikeit vom Drehrichtungswechsel des Antriebs (4) beeinflußbare, selbsttätig wirkende, die Exzentrizitätslage der Rotoren (2 bzw. 3) gegehtiber der Saug- bzw. Druckseite.(11 bzw. 12) umstellende, aus einer Exzenterführung (18) des Außen- oder des Innenrotors (2 bzw. 3) und den Verstellweg begrenzenden Anschlägen (27 bzw. 28) gebildete Einrich-tung vorhanden ist.
  2. 2. Kapselwerk naöh Anspruch 1 dad. gek. daß.eine den Außenrotor (2) umfassende, im Gehäuse (8) geführte frei drehbare Exzenterbächse (18) vorhanden ist, deren Mantelfläche (21) konzentrisch zur Drehachse des Innenr#otors (3) und dessen Bohrung (15) konzentrisch zur Achse des Außenrotors (2) verläuft. 3. Kapselwerk nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Innenrotor (3) bzw. dessen Antriebewelle umfassende im Gehäuse (8) geführte Exzenterbüchse (18) vorhanden ist, deren Mantelfläche konzentrisch zur Drehachse des Außenrotors (2) und dessen Bohrung konzentrisch zur Drehachse des Innenrotors (3) verläuft. 4. Kapselwerk nach den Ansprüchen 1 bzw. 3.oder einem dieser Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Drehachse des Innenrotors (3) konzentrisch verlaufende, sich auf einen Teil des Umfanges erstreckende Nut (23) im Gehäuse (8) und ein am Exzenterring Z18) fester,- in die Nut (23) eingreifender Bolzen (26) vorhanden ist oder umgekehrt, wobei die Endflächen (27 bzw. 28) der Nut (23) die Begrenzungsanschläge für den Bolzen (26) in beiden Umfangsrichtungen bilden. 5. Kapselwerk nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder einem dieser Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Anlageflächen (31 und 32 bzw. 34 und 35) des Exzenterringes (18) und/oder des Gehäuses (8, 14) zur Reduzierung der stirnseitigen Scherreibung abgesetzt ausgebildet sind, derart daß der Schwerpunktsabstand der Seitenflächen (31, 32 bzw. 34, 35) von der Mittelachse geringstmöglich bemessen ist. 6. Kapselwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5 daß zur Verstärkung der Reibung zwischen dem Exzenterrirg (18) und dem Außenrotor (2) bzw. zwischen dem Exzenterring (18) und dem In- nenrotor (3) eine oder mehrere Andrückeinrichtungen (41, 43, 45) angeordnet sind. 7. Kapselwerk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß2-die Andrückeinrichtung aus einer Federung (43) mit einstellbarer Federkraft und einem Gleitkörper (41) besteht, wobei die Federung (43) um eine Ausnehmung (401 44) des Exzenterringes (18) eingesetzt und deren Gleitkörper (41) auf»den Außenrotor'(2) bzw. den Innenrotor (3) einwirkt.
DE19631553281 1963-04-30 1963-04-30 Kapselwerk,insbesondere Raederkapselwerk Pending DE1553281A1 (de)

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