DE1552740A1 - Verfahren zum Laeppen von Eisenmetallen und hierfuer geeignetes Laeppmittel - Google Patents
Verfahren zum Laeppen von Eisenmetallen und hierfuer geeignetes LaeppmittelInfo
- Publication number
- DE1552740A1 DE1552740A1 DE19661552740 DE1552740A DE1552740A1 DE 1552740 A1 DE1552740 A1 DE 1552740A1 DE 19661552740 DE19661552740 DE 19661552740 DE 1552740 A DE1552740 A DE 1552740A DE 1552740 A1 DE1552740 A1 DE 1552740A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lapping
- agent
- aqueous base
- water
- lapping agent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F19/00—Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
- B23F19/02—Lapping gear teeth
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09K—MATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- C09K3/00—Materials not provided for elsewhere
- C09K3/14—Anti-slip materials; Abrasives
- C09K3/1454—Abrasive powders, suspensions and pastes for polishing
- C09K3/1463—Aqueous liquid suspensions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Lubricants (AREA)
- Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
Description
VERFAHREN ZUM LÄPPEN VON EISENMETÄLLEN UND HIERFÜR GEEIGNETES LÄPPMITTEL
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Läppen
von Eisenmetallen, insbesondere von miteinander in Eingriff stehenden Elementen wie Hypoid Zahnradsätzen von Ausgleichsgetrieben von Kraftfahrzeugen
und auf ein hierfür besonders geeignetes Läppmittel.
Eisenmetalle und Eisenlegierungen, die anfällig gegen Korrosion sind,
imrden in herkömmlicher Weise unter Verwendung von Läppmitteln auf Öl-Basis
geläppt, die mit Fett oder Ton verdickt waren. Läppmittel auf wässriger Basis, die Glycol oder Alkohol enthielten, wurden als Läpppasten
für Nicht-Eisenmetall-Oberflächen verwendet, haben sich jedoch als pumpbare Läppmittel für Eisenmetall-Oberflächen nicht bewährt,
da sie ungenügende Läpp-Eigenschaften und Neigung zur Korrosionsbildung
aufwiesen.
FK-I569 / 2.9.1966
909831/0187
Telefons 8761
Telex 1 8B7 3311
Die Läpp-Eigenschaften eines Läppmittels sind besonders wichtig beim Läppen
der Zähne von Hypoid Zahnradsätzen wie sie in Hinterachsen von " Kraftfahrzeugen Verwendung finden, da diese Zahnradsätze, wenn sie
nicht einwandfrei geläppt sind, einen beträchtlichen Lärm erzeugen
und eine wesentlich verringerte Lebensdauer aufweisen. Bisher waren lediglich speziell zusammengesetzte Läppmittel auf Öl-Basis geeignet,
die zum Läppen von Hypoid Zahnradsätzen erforderlichen Läpp-Eigenschaften auf einer wirtschaftlichen Grundlage zu bieten.
Die vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren zum Läppen von Eisenmetallen, wobei das Läppmittel auf Wasser-Basis aufgebaut ist und erfindungsgemäß
im wesentlichen aus einer Suspension von feinkörnigem Schleifmaterial und in Wasser emulgierbarem Öl in der eingedickten,
wässrigen Basis besteht. Dieses Läppmittel wird in an sich bekannter Weise auf die miteinander in Eingriff stehenden, zu läppenden Oberflächen,
z.B. eines Zahnradsatzes aufgebracht und beseitigt, während ein Rad des Zahnradsatzes angetrieben und das andere Rad in bestimmtem
Maße abgebremst wird durch die entlang ihrer Zahnflanken relativ zueinander erfolgenden Bewegungen die von der spanabhebenden Bearbeitung
zurückgebliebene Rauigkeit.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens verringert die Gesamtkosten
des Läpp-Vorganges, da das Entfernen des Läppmittels von geläppten
Metall durch Waschen in wässrigen Lösungen erfolgen kann. Das Trocknen der nach diesem Verfahren geläppten Teile verursacht keine
abnormalen Gefahren einer Gesundheitsschädigung, da der größte Teil der Dämpfe ·, die anfallen, aus Wasserdampf bestehen. Es hat sich gezeigt, daß, wendet man das erfindungsgemäße Verfahren zum Läppen von Hypoid
Zahnradsätzen für Ausgleichsgetriebe von ICraftfahrneugen oder anderen
Fahrzeugen an, diese Zahnradsätze ein ausgezeichnetes Geräuschverhalten aufweisen, In einer vergleichenden Untersuchung von über 80.000 Zahnradsätzen
zeigte es sich, daß 92,3 # von nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
geläppten Hypoid Zahnradsätzen ein zufriedenstellendes Geräuschverhalten auf-wiesen gegenüber nur 09,3 % der nach einem ähnlichen
EK-1569 / B .9.1966
90983i70t87
•Verfahren mit einem Läppmittel auf Öl-Basis geläppten Zahnradsätzen.
Pur· das vorliegende, erfindungsgemäße Verfahren geeignete Läppmittel
sind pumpbare Flüssigkeiten, die besonders vorteilhaft bei solchen Läpp-Vörgängen
Verwendung finden können, bei denen eine dauernde Zufuhr des La'ppmittels notwendig oder nützlich igt. Zu diesem Zweck haben diese
Läppmittel vorzugsweise eine Viskosität von ungefähr 100 - 1000 Zentipoise.. bei 25 ° C« Diese Viskosität ist gemessen mit einem Brookfield
.Viskometer mit einer Spindelgröße Hr. 3 bei 60 Umdrehungen pro Minute.
Die hohe Wäreeaufnahmefähigkeit sowie der hohe Wärmeleitungskoeffizient,
die diese Läppmittel Infolge ihrer wässrigen Basis aufweisen, ergeben
Läpp-Temperaturen, die niedriger sind als bei Läppmittel auf öl-BasLs.
Die meisten der Zahnrad-Läpp-Maschinen, die für die Verwendung von Läpptnitteln
euf Öl-Basis entwickelt "wurden, können das Läpp-Verfahren und
Läppmittel der vorliegenden Erfindung auf einfache Weise anwenden, indem
das Läppmittel auf Öl-Bed.s durch das erfindungsgemäße Läppmittel
auf Wasser-Basis ersetzt wird und, falls erforderlich, die Einstellungen vorgenommen werden, die sich aus verschiedener Viskosität der beiden
Läppmittel ergeben können. Gleason Läpp-Maschinen für Hypoid Zahnradsätze,
bei denen das Läppmittel in einem ständigen Strom zugeführt Wird,
sind besonders für das erfindungsgemäße Verfahren geeignet.
Bei Gleason Läpp-Maschinen, die Hypoid Zahnradsätze nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren läppen, treiben das Ritzel normalerweise entweder
mit einer Drehzahl von 625 oder 1250 U/mln an. Die Zahnräder werden an
den Gleason Läpp-Maschinen so aufgenommen, daß sie miteinander im Eingriff stehen und das angetriebene Ritzel das Ringrad'antreibt, wobei
das Ringrad mit einem bestimmten Drehmoment abgebremst wird, dessen Große sich naoh der Größe des Zahnradsatzes richtet. Dem Läppmittel
wird eine Läppbewegung durch die ,relativ zueinander erfolgenden Bewegungen
der Zahnflenken der miteinander im Eingriff stehenden Zahnräder
erteilt. Jeder Zahnradsatz läuft unter dieser Belastung ungefähr 6 Min.,
FK-1569 /' :.9.'&:.
909831/0187
3AD
wobei sich bei einem Zahnradsata für einen mittelgroßen Personenkraftwagen
ein Abrieb von ungefähr 2,5 bis 4 gr Metall ergibt. I
Typische Verdicker für ein Läppmittel entsprechend der vorliegenden .
Erfindung sind Polysaccharide Gummi wie z.B. Xanthan Gummi, Tragakanth
Gummi und Gummi Arabikum. Weiterhin Gelatine, Stärke, Soda oder Kaliumsalze von fettigen Säuren wie z.B. Oleinsäure. Tone wie z.B. Bentonit.
Salze von geschwefelten Polymere von aromatischen Alkenylverbindungen
und Mischungen von diesen. Die Bezeichnung "eingedickte wässrige Basis" · ■
wird in clieser Anmeldung verwendet, um eine wässrige Basis zu definieren,
die Verdicker enthält, die in ihr aufgelöst oder mit ihr vermengt sind, um die Viskosität der wässrigen Basis zu erhöhen. '
Der geeignete Verdicker für diese Läppmittel ist Xanthan Gummi, ein
Polysaccharide Gummi, wobei der Ausdruck "Polysaccharide Gummi" in dieser Anmeldung
verwendet wird, um Polysaccharide zu definieren, die teilweise oxydiert wurden und daher in Wasser löslich sind. Läppmittel, die Xanthan
Gummi enthalten, sind verhältnismäßig stabil über einen weiten Bereich auftretender Temperaturen und pH sowie Metall-Ion Konzentrationen und
sind besonders erwünscht«, wo ein verhältnismäßig kontinuierliches Läppen
von Zahnradsätzen entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren durchgeführt
wird. Eine geringe Menge, an Verdickern, üblicherweise weniger als
ein Gewichtsprozent des Gesamtgewichtes des Läppmittels ist ausreichend
um ein Läppmittel zu ergeben, das entsprechende Suspendlereigenschaften
aufweist, obwohl auch größere Anteile verwendet werden können.
Schlei^materialien, die in der vorliegenden Erfindung Verwendung finden
können, sind Materialien wie z«B« Silikonkarbid, Boronkarbid, Diamantpulver, Aluminiumoxyd, Silikondioxyd, Eisenoxyd, Glaspulver, Glimmerpulver, Zirkoniumsilikat,
Quarz lind Flußspatschmirgel. Die Rückgewinnung der teureren
SchJLeifmaterialien aus den Waschlösungen wird durch die wässrige Basis
des Läppmittels durch vereinfachte Verfahren mäglieh und macht somit die
• wirtschaftliche Ausnutzung solcher Schleif materialien möglich. Die Korn-
.EK-I569 / 8.-9/1966 - 5 -
90983170187 ^
größe dieser Sohleifmaterialien beträgt für das erfindungsgemäße Verfahren,
vorzugsweise 70 bis weniger als 50 μ:, um eine gute Standzeit
au erzielen. Silikonkarbid Schleifmaterial weist zu Beginn eine Korngröße,
von ungefähr 66 It/ auf und ist besonders zum Läppen von Hypoid
Zahnradsätzen für Hinterachsen von Fahrzeugen geeignet, da es eine gute Standzeit und ein ausgezeichnetes Geräuschverhalten der Hinterachse ergibt.
Die eingedickte wässrige Basis eines erfindungsgemäßen Läppmittels kann
über 50 Gewichtsprosente von feinkörnigem Schleifmaterial suspendieren.
Das Suspendieren von 50 Gewichtsprozenten von Silikonkarbid Schleifmaterial
mit einer- Korngröße von ungeföhr 66 ju in der wässrigen Basis erhöht
die Viskosität auf ungefähr 150 Zentipoise bei 25° G. Diese Viskosität
ist mit einem Brookfield Viskometer unter· Verwendung einer Spindel Nr. 3
bei 60 U/min gemessen. Bei einer Lagerung dieses Läppmittels über mehrere Tage setzt sich das Schleifmaterial ab. Ist das geschehen, so ist es
durch herkömmliches Umrühren wieder in Suspension zu bringen.
Typische emulgierbare Öle, die im eirTindungsgemäßen Läppmittel Verwendung
finden können, sind geschwefelte Paraffin oder Petroleum Öle. Der Ausdruck
"emulgierbare öle" wird in dieser Anmeldung verwendet, um Öle zu
definieren, die geeignet sind, eine Suspension von feinen Öltröpfchen im V/asser zu bilden und bezieht sich auf solche Öle, die im allgemeinen :als
lo;sl:!.che Öle bezeichnet" werden. Diese emulgierbaren Öle verringern die
Ileirunc der erfindungsgemäßen Läppmittel, die Eisenmetall-Teile zu korrodieren
und die Viskosität des Läppmittels durch Verdunstung von Wasser zu
verändern. Mindestens 10 Gewichtsprozent emulgierbarer Öle sind in einem
orfindungsgemaßeii Läppmittel auf wässriger Basis erwünscht, das zum Läppen,
von Hypoid Zahnradsätzen verwendet- wird.
erv/ünsoüt, können geringe Mengen von Schutz ;usätzen wie z.B. Formaldehyde
und Rostschutz zusätzen wie ooda mit Mercaptobenzothiazole dem
FK-1569 / -3.9.1966 - 6 -
90 9 8 31/0 1 8 7 ' —"""
BAD ORIGINAL
Läppmittel zugesetzt werden.
Läppmittel entsprechend der vorliegenden Erfindung werden hergestellt,
indem ein geeigneter Verdicker mit Wasser vermischt wird, ein emulgierbares
Öl und, falls gewünscht, noch andere korrosionverhindernde Schutzzusätze
eingerührt, die gewünschte Vfirosität durch Wasser eingestellt,
und daraufhin das Schleifmaterial eingerührt wird. Erhitzt man das Wasser,
so ist eine schnellere Auflösung des Verdickers· möglich.
Die Läppmittel der vorliegenden Erfindung sind im allgemeinen keine Newtons
chen Flüssigkeiten, Um die Viskosität von Nicht-Newtonschen Flüssigkeiten
anzugeben, ist es notwendig, den Scherungskoeffizienten anzugeben bei dem diese Viskosität gemessen wurde. Durch die Angabe der Spindelnummer
und ihrer Umdrehungen/min., die in einem Brookfield Viscometer verwendet wird, wird beim Messen der Viskosität der Scherungskoeffizient festgelegt.
Beipiel
Zirka 30 1 heißes Wasser wird in einem mit einem Rührwerk versehenen Behälter
vorbereitet. Als Verdicker werden ungefähr 1,3 kg Xanthan Gummi langsam dem Wasser zugegeben und ca. 5 Minuten lang verrührt. Unter Verwendung
eines Siebes v/erden 5,2 kg Bentonit-Ton in diese Lösung eingerührt
. Daraufhin werden einzeln 1,9 kg Soda-Mercaptobensothiazole, 1,5 kg
Formaldehyde und 3*4 kg emulgierbares Öl eingerührt. Die sich ergebende
Basis wird daraufhin für ungefähi1 2 Stunden gerührt bis sich alle Komponenten
gut vermischt haben und eine Viskosität von ungefUhr 300 Zentipoise
gemessen mit einen Brookfield Viscometer
einer Spindel Nr. 3 bei 60 U/rnin ergibt.
einer Spindel Nr. 3 bei 60 U/rnin ergibt.
gemessen mit einen JJroolcfield Viscometer bei 25 C unter Verwendung.
Ungefähr 300 kg Silikonkarbid Sohlelfmaterial mit einer Korngröße von
ca 66 μ werden nun in der wässrigen Basis suspendiert, indem das üunleii'-material
langsam unter ständigem Rühren über einen Zeitabschnitt von ungefähr
2 Stunden zugegeben wird. Nachdem alles Sohleifmaterial zugegeben ist,
wird das Rühren für weitere 2 Stunden fortgesetzt und daraufhin Wasser augegeben, daß eine Brookfield Viskosität von ungefähr 400 Zentipoise erreicht
wird. 909831/0187
' 3 O 66 ~r-'~——^ - 7 -
Beim Läppen von Zahnradsätzen für Hinterachsen werden durch die Anwendung
eines ständigen Stromes des erfindungsgemäßen Läppmittels auf die miteinander in Eingriff stehenden Zahnräder, yon denen das Ritzel angetrieben
und das Ringrad abgebremst wird, Zahnräder mit ausgezeichnetem Geräuschverhalten erzeugt. Durch periodische Zugabe von Wasser und Läppmittel
konnte das Läppen für über einen Monat fortgesetzt werden, ohne daß die
Läppwirkung abnahm. Das Läppmittel wird von den geläppten Zahnradsätzen durch eine wässrige, alkalische Lösung entfernt und die Zahnradsätze
daraufhin getrocknet.
/ 8.9.66
/Patentansprüche
/Patentansprüche
BAD ORIGINAL 909831/0187
Claims (4)
1. Verfahren sum Läppen von Eisenmetallen, insbesondere von miteinander
in Eingriff stehenden Elementen wie Hypoid Zahnradsätzen,
dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise auf die miteinander in Eingriff stehenden, zu läppenden Oberflächen, den Zahnflanken, in ständigem Strom ein Läppmittel
aufgebracht wird und ein Rad, das Ritzel, angetrieben und das andere Rad, das Ringrad, in bestimmtem Maße abgebremst wird und wobei
sich eine Läppbewegung durch die. relativ zueinander/Tolgenden Bewegungen
der miteinander in Eingriff stehenden Zahnflanken ergibt und das Läppmittel auf-Wasser-Basis aufgebaut ist, wobei es im
wesentlichen aus einer Suspension von feinkörnigem Schleifmaterial
und in Wasser emulgierbarem Öl in der eingedickten, wässrigen Basis besteht.
2. Läppmittel zur Anwendung bei einem Verfaliren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d&'i die eingedickte, wässrige
Basis eine Viskosität von 100 bis 1000 Zentipoise, gemessen mit
einem Broolcfield Viscometer bei 25 ° ; und einer Spindel IJr. 3 bei
60 U/min., aufweist.
3. Läppmittel nach Anspruch 2, dadurch g e k e r. η ζ e i c h net,
daß die wässrige Easis durch Verdicker wie Pclysaccharid-Gummi,
vorzugsweise Xaiithan-Gumini eingedickt ist.
4. Läppmittel najr der. Ansprüchen 2 und 3» ο a d u r c h 3 e k e η η-zeichnet,
da3 lie Suspension zu rciniestens 10 Gewichtspozent
aus emul^ierbarem Cl bestellt.
9 0 9831/0187
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US49424665A | 1965-10-08 | 1965-10-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1552740A1 true DE1552740A1 (de) | 1969-07-31 |
| DE1552740B2 DE1552740B2 (de) | 1974-12-19 |
| DE1552740C3 DE1552740C3 (de) | 1975-08-07 |
Family
ID=23963684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1552740A Expired DE1552740C3 (de) | 1965-10-08 | 1966-09-20 | Läppmittel zum Läppen von Eisenmetallen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3462251A (de) |
| DE (1) | DE1552740C3 (de) |
| GB (1) | GB1090526A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4260396A (en) * | 1978-01-16 | 1981-04-07 | W. R. Grace & Co. | Compositions for polishing silicon and germanium |
| US4161394A (en) * | 1978-06-19 | 1979-07-17 | Regan Glen B | Polishing slurry of xanthan gum and a dispersing agent |
| JPS61249267A (ja) * | 1985-04-26 | 1986-11-06 | Hitachi Metals Ltd | 金属組織検鏡用研摩剤 |
| US4770672A (en) * | 1986-10-24 | 1988-09-13 | Menard Alfred J | Lapping compound and method for using same |
| EP0686684A1 (de) * | 1994-06-06 | 1995-12-13 | Bayer Ag | Sägesuspension |
| AU2007290605B2 (en) * | 2006-08-30 | 2011-03-03 | Saint-Gobain Ceramics & Plastics, Inc. | Concentrated abrasive slurry compositions, methods of production, and methods of use thereof |
| WO2014052397A1 (en) * | 2012-09-25 | 2014-04-03 | G.D.O Inc. | Abrasive waterjet cutting system for subsea operations |
| JP6099067B1 (ja) * | 2016-04-26 | 2017-03-22 | 株式会社フジミインコーポレーテッド | 研磨用組成物 |
| CN111303971B (zh) * | 2020-03-13 | 2022-09-13 | 广州兴产新材料科技有限公司 | 一种无硫磷氯切削油及其制备方法与应用 |
| CN117921451B (zh) * | 2024-03-25 | 2024-07-05 | 宁波云德半导体材料有限公司 | 一种石英环及其加工工艺 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1986243A (en) * | 1931-02-06 | 1935-01-01 | Standard Oil Co | Polish |
| US2154721A (en) * | 1935-02-12 | 1939-04-18 | Union Oil Co | Automobile polish |
| US2205115A (en) * | 1937-04-27 | 1940-06-18 | Standard Oil Dev Co | Silver polish |
| US2141729A (en) * | 1937-05-08 | 1938-12-27 | Du Pont | Polishing composition |
| US2270888A (en) * | 1940-08-03 | 1942-01-27 | Minnesota Mining & Mfg | Nondrying water-washable lapping and grinding composition |
| US2765223A (en) * | 1952-08-05 | 1956-10-02 | Lea Mfg Company | Buffing compositions |
| US2889215A (en) * | 1955-04-28 | 1959-06-02 | Continental Oil Co | Grinding composition vehicle |
| US2944880A (en) * | 1957-04-25 | 1960-07-12 | Kenmore Res Company | Lapping compound |
| US2944879A (en) * | 1957-04-25 | 1960-07-12 | Kenmore Res Company | Lapping compound |
-
1965
- 1965-10-08 US US494246A patent/US3462251A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
- 1966-08-17 GB GB36738/66A patent/GB1090526A/en not_active Expired
- 1966-09-20 DE DE1552740A patent/DE1552740C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1090526A (en) | 1967-11-08 |
| DE1552740B2 (de) | 1974-12-19 |
| DE1552740C3 (de) | 1975-08-07 |
| US3462251A (en) | 1969-08-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69029616T2 (de) | Verfahren und Zusammensetzung zum Polieren von Metalloberflächen | |
| DE1552740A1 (de) | Verfahren zum Laeppen von Eisenmetallen und hierfuer geeignetes Laeppmittel | |
| DE3913810C2 (de) | ||
| DE2650749C2 (de) | Fließfähiges Läppmittel | |
| DE1239044B (de) | Glas-Poliermittelmischung | |
| DE2322158A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer carbidschicht eines elementes der gruppe va des periodensystems auf der oberflaeche eines eisen-, eisenlegierungs- oder sintercarbidgegenstandes | |
| US3618272A (en) | Process for lapping hypoid gearsets | |
| DE116857T1 (de) | Verfahren zum granulieren von rohstoffen fuer glasherstellung. | |
| AT228672B (de) | Poliermittel | |
| DE19634605B4 (de) | Verwendung von Zuckersäureamiden als EP-Additive und EP-Additive enthaltend Glucon- und/oder Glucoheptonsäureamide | |
| DE747355C (de) | Verwendung einer Aluminiumlegierung fuer Kolben von Brennkraftmaschinen | |
| DE2333303A1 (de) | Schleifmasse und daraus hergestellter gegenstand | |
| DE919473C (de) | Kupplungswerkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE915845C (de) | Poliermittel | |
| DE856684C (de) | Schmieroele bzw. Schmierfette | |
| DE1253552B (de) | Reinigungsmittel fuer Metalloberflaechen | |
| DE688751C (de) | Verfahren zur Herstellung von Oberflaechenlegierungen durch Diffusion | |
| DE359225C (de) | Verfahren zur Herstellung eines durchsichtigen, fluessigen Haftungsmittels aus OElen und Harzen fuer Treibriemen | |
| DE354844C (de) | tonerdeschleifmittel und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE628487C (de) | Verfahren zur Herstellung von emaillierten Eisengegenstaenden | |
| DE1287394B (de) | Verfahren zur stromlosen Abscheidung von Kupfer-Zinn-Schichten | |
| DE487400C (de) | Reinigungsmittel, insbesondere fuer weisse OEl- und Lackanstriche | |
| DE847658C (de) | Metallmischung | |
| AT141163B (de) | Reinigungs- und Putzmittel. | |
| DE1519089B (de) | Schleif und Polierpaste |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |