DE2830022C3 - Abbrennstumpfschweißapparat - Google Patents
AbbrennstumpfschweißapparatInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/04—Flash butt welding
- B23K11/046—Apparatus therefor
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Description
Die Erfindung boirill'i einen Abbrennshimpfschweißapparal
mit einem oinlaßseiligen Hektruilentisch und
einem .luslaßseiligen I'leklmdenlisch, welche in Werk
Stückrichtung hintereinander und relativ zueinander beweglich angeordnet sind und welche jeweils eine
obere Elektrode und eine untere Elektrode aufweisen; mil je einer dem einlaßseitigen bzw. dem auslaßseiligen
Elektrodentisch zugeordneten, durch je einen gesonderten Antrieb auf jeweils einer gesonderten Führung
senkrecht zur Elektrodentischbewegung hin- und
herführbaren Drehschereinheit und mit senkrecht zur Elektrodentischbewegung synchron hin- und herführbaren,
in vertikaler Richtung übereinander angeordneten, oberen und unteren Abgrateinheiten.
Die Fi g. 1 bis 3 zeigen einen solchen herkömmlichen
Aobrennstumpfschweißapparat mit einem unteren Rahmen 1 mit daran befestigten Führungen 2 und darin
geführten Führungsstangen 3, einem einlaßseitigen Elektrodentisch 4, einem auslaßseitigen Elektrodentisch
5 und Zylindern 6 zum Ein- und Ausrücken der beiden Elektrodentische. Beide Elektrodentische weisen jeweils
eine obere Elektrode 7, einen oberen Elektrodenrahmen 8 und eine untere Elektrode 9 auf. Der
Elektrodentisch 5 weist zu beiden Seiten je einen Stauchzylinder 10a auf, welcher mit je einem lösbaren
Verbindungsmechanismus 10Z> am Elektrodentisch 4 zusammenwirkt. Ferner sind ein Schweißtransformator
11, ein lösbarer Leiterverbindungsmechanismus 12 und eine Stromzuführungsschiene 13, die durch einen
Zylinder 14 verschiebbar ist, vorgesehen. Die Elektrodentische 4 und 5 weisen Halterahmen 15 und 16 auf.
Ferner ist je ein durch einen Zylinder 23 bewegbares Scherzeug 17 mit je einem Paar drehbarer Schermesser
18 und C-förmigem Rahmen für die Abscherung des Bleches vorgesehen. Zur Führung dienen Führungselemente
19 und Führungsstangen 20. Ferner ist eine Abgratmaschine 21 mit C-förmigem Rahmen und mit
einer Werkstückhalterung 22 vorgesehen.
Jede der Schereinrichtungen muß von einem C-förmigen Rahmen getragen werden, welcher eine
große Starrheit aufweisen muß. Ferner müssen die beiden Elektrodentische relativ weit voneinander
wegbewegt werden, um Platz für die Bewegung der Schereinrichtungen zu schaffen. Daher erfordert die
Verschiebung der Elektrodentische nach der Scherbehandlung in die Schweißposition eine erhebliche
Zeitdauer.
Die US-PS 38 08 393 beschreibt einen Abbrennstumpfschweißapparat, bei dem die Drehschereinheiten
an einer den beiden Einheiten gemeinsamen Führung gelagert sind. Jedoch ist dabei keine Abgrateinrichtung
vorgesehen. Eine schmale Abgrateinheit ist aus der L)S-PS 32 78 719 bekannt. Eine platzsparende, nur
geringe Elektrodentischwege erfordernde Anordnung sowohl von Drehschereinheiten als auch Abgrateinhei
ten ist bisher nicht bekannt geworden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Abbrennstumpfschweißapparat der eingangs
genannten Art zu schaffen, welcher sowohl Drehsehereinheilen als auch Abgrateinheiten in einer Anordnung
aufweist, welche nur geringe Eleklrodentischwcge bedingt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst, daß die Drchschcreinheilcn auf Führungen an den
einander gegenüberliegenden Stirnflächen des einlaßseitigen F.lektmdentisehes und des auslaßseitigen
Elekirodcntisehcs unterhalb der unteren Elektroden
gelagert sind und daß die obere Abgrateinheit auf einer Führung am cinlaßseitigen Klektrodcniisch oder am
auslaßseiti}?en Klektrodentisch oberhalb der oberen
Elektrode gelagert ist und daß die untere Abgrateinheit auf der Führung tür eine der Drehschereinheiten
gelagert ist.
Die Führungen der Drchsclicreinheiten können unterschiedliche Länge haben, damit die beiden
Drchschcreinheilcn gestaffelt hintereinander angeordnet werden können und so die beiden Elektrodcniische
näher zusammengebracht werden können. Die Dreh-
schereinheiten und die Abgrateinheiten liegen im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene in Fluchtung
miteinander.
Im folgendes wird die Erfindung anhand von
Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Frontansicht eines herkömmlichen Abbrennstumpfschweißapparates
zum kontinuierlichen Zusammenschweißen von Bändern;
Fig.2 einen Frontschnitt des Apparats gemäß
;
F i g. 5 eine Seitenansicht des Apparats gemäß F i g. 1;
Fig.4 eine Frontschnittansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Abbrennstumpfschweißapparats;
Fig. 5 eine Seitenansicht des auslaßseitigen Elektrodentisches
in Werkstückbewegungsrichtung gesehen;
F i g. 6 eine Draufsicht des Apparats im Ausgangszustand;
F i g. 7 eine Draufsicht nach beendetem Schweißvorgang im Zustand der Schweißgratentfernung;
F i g. 8 eine Seitenansicht des Apparats, bei der der einlaßseitige Elektrodentisch in eine obere und eine
untere Einheit unterteilt ist und
Fig.9 eine Frontansicht der Vorrichtung gemäß
F i g. 8.
Auf einem unteren Rahmen 101 ist je ein Verschiebungszylinder 102 für die Bewegung der Elektrodentische
103 und 104 vorgesehen. Ein Ende der jeweiligen Stange des Zylinders ist mit dem zugeordneten
Elektrodentisch verbunden, nämlich mit dem einlaßseitigen Elektrodentisch 103 und dem auslaßseitigen
Elektrodentisch 104. Jedem Elektrodentisch 103, 104 ist eine Schereinheit 105 mit drehbaren Scherwerkzeugen
zugeordnet. Die Schereinheit 105 ist auf Schertischen 106 befestigt, weiche jeweils durch eine Antriebseinrichtung
109 bzw. 110 auf einer Führungsstange 107 bzw. 108 verschiebbar sind. Die Führungsstangen sind in den
unteren Bereichen des einlaßseitigen Elektrodentisches 103 und des auslaßseitigen Elektrodentisches 104
angeordnet.
Jeder Elektrodentisch weist eine obere Elektrode 111
und eine untere Elektrode 112 auf. Einer der Elektrodentische weist eine lösbare sekundärseitige
Leiterverbindungseinrichtung 113 auf und der andere Elektrodentisch weist eine sekundärseitige Sammelschiene
114 auf, welche mit einem Verschiebzylinder 115 für die sekundärseitige Sammelschiene verbunden ist.
Ferner ist ein Schweißtransformator 116 vorgesehen. Zur Entfernung des Schweißwulstes oder des Schweißgrates
ist eine obere Abgrateinheit 117 vorgesehen. welche auf einem Schlitten 118 angeordnet ist. Letzterer
kann mit Hilfe eines Zylinders 121 auf einer Führungsstange 120 am Elektrodenrahmen 119 verschoben
werden. Der einlaßseitige Elektrodentisch 103 weist einen Hailerahmcn 122 auf. wänrend der Vt
auslaßseitige F.lektrodentisch 104 einen Halterahmen 123 aufweist. Gemäß Fig. 5 ist ferner eine untere
Abgrateinheit 124 vorgesehen, sowie ein Verbindungsbügel
125 /ur Verbindung und /ur Herbüführung einer synchronen Bewegung der oberen Abgrateinheit 117 w)
und der unteren Abgratcii N-;<
124. Für die Bewegung der unteren AbgratsrinliLu i24 dient ein Schlitten 129,
welcher auf der Führungsstange 108 verschiebbar ist, auf der auch der Schlitten 106 für die Schervorrichtung
105 verschiebbar gelagert ist. Schließlich ist zu beiden oi
Seiten ein lösbarer Stauchzylinder 126 vorgesehen. Der untere Rahmen 101 weist Führungselemente 127 auf, in
denen eine Führungsstange 128 am Haltetisch 123 für den auslaßseitigen Elektrodentisch 104gieiteL
Fig.6 zeigt die Positionierung des einlaßseitigen Elektrodentisches 103, des auslaßseitigen Elektrodentisches
104, der Schereinheiten 105 und der Abgrateinheiten 117 und !24 in den Ausgangspositionen {Wartepciiticnen).
Fig.7 zeigt die Positionierung nach beendeter
Entfernung des Schweißwulstes oder des Schweißgrates am Ende des Schweißzyklus. In dieser Figur ist ein
lösbarer Verbindungsmechanismus 129 erkennbar, welcher mit dem lösbaren Stauchzylinder 126 zusammenwirkt
Die Länge der Führungsstange 108 für die drehbare Schereinrichtung 105 am auslaßseitigen Elektrodentisch
104 ist größer a's die Länge der Führungsstange 107 für
die drehbare Schereinrichtung 105 am einlaßseitigen hlektrodentisch 103, und zwar um eine Länge der
drehbaren Schereinheit
Die Abscherung am vorderen Ende bzw. am hinteren Ende der beiden zu verschweißenden Werkstücke
erfolgt in Warteposition der Anlage. Hierzu wird die drehbare Schereinheit 105 auf der Führungsstange zum
entgegengesetzten Ende derselben hin mit Hilfe der Antriebseinrichtungen 109, 110 bewegt. Sobald dieser
Arbeitsvorgang abgeschlossen ist werden der einlaßseitige
Elektrodentisch 103 und der auslaßseitige Elektrodentisch 104 aufeinander zu bewegt und der lösbare
Stauchzyünder 126 wird in Eingriff gebracht. Ferner wird auch das lösbare sekundärseitige Leiterverbindungsorgan
113 in Angriff gebracht und der Schweißvorgang wird hierdurch eingeleitet. Nach beendetem
Sch weiß Vorgang werden die Abgrateinheiten 117, 124
vorwärtsbewegt, wobei der Schweißgrat bzw. der Schweißwulst entfernt wird. Fi g. 7 zeigt die Positionierung
der Anlage nach Beendigung dieser Arbeitsphase.
Im Zeitpunkt der Beendigung des Abgratvorgangs sind die Drehschereinheit 105 des einlaßseitigen
Elektrodentisches 103 und die Drehschereinheit 105 des auslaßseitigen Elektrodentisches 104 und sowohl die
obere als auch die untere Abgrateinheit 117 bzw. 124 in einer Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung des
Werkstücks seitlich angeordnet. Man erkennt, daß der einlaßseitige Elektrodentisch 103 und der auslaßseitige
Elektrodentisch 104 aufgrund der seitlichen Anordnung der oben genannten Anlagenteile für die Durchführung
des Schweißvorgangs einander genügend weit genähert werden können.
Gemäß F i g. 8 und 9 ist der einlaßseitige Elektrodentisrh 103 in eine untere Elektrodentischeinheit 131 und
eine obere Elektrodentischeinheil 130 unterteilt.
Auf dem unteren Rahmen 101 sind wiederum Führungselemente 127 angeordnet, in welchen Führungsstangen
128 der unteren Elektrodentischeinheit 131 gleiten, so daß letztere auf dem unteren Rahmen 101
verschiebbar ist. Die ur.tere Elektrodentischeinheit 131 umfaßt eine einlaßseitige drehbare Führungsstange 107
und eine einlaUseitigc drehbare Scherantriebseinnchtung
109, welche der Verschiebung der drehbaren Schereinrichtung 105 dient.
\ Uhrungsstangen 132 sind ferner auf der Außenseite
der unteren Elektrodentischeinheit 131 parallel zur Werkstückbewegungsrichtung angeordnet. Die Außenseite
der oberen Elektrodentischeinheit 130 weist Führungselemente 133 auf, die auf den Führungsstangen
1^2 verschiebbar gelagert sind. Ein lösbarer Verbindungsmechanismus
129 ist zu beiden Seiten der oberen Elektrodentischeinheit 130 vorgesehen. Ferner sind
auch bei dieser Ausführungsform lösbare Stauchzyünder 126 vorgesehen, so daß die obere Elektrodentisch·
einheit 130 mit dem auslaßseitigen Elektrodentisch 104 verbunden werden kann und unabhängig von der
unteren Eleklrodentischeinheit 131 verschiebbar ist.
Die obere Elektrodentischeinheit 130 trägt die oberen und unteren Elektroden 111 und 112 sowie den lösbaren
Verbindungsmechanismus 129, welcher mit dem Ende der Stange de lösbaren Stauchzylinders 126 zusammenwirkt.
Auf diese Weise wird der ausiaßseitige Elektrodenlisch 104 mit der oberen Elektrodentischeinheit
des einlaßseitigen Elektrodentisches verbunden, und zwar mittels des lösbaren Stauchzylinders 126 und
des lösbaren Verbindungsmechanismus 129 nachdem der einlaßseitige Elektrodentisch 103 und der ausiaßseitige
Elektrodentisch 104 mittels der Zylindereinrichtungen 102 einander angenähert wurden. Während des
Schweißvorgangs wird lediglich die obere Elektrodentischeinheit 130 zum auslaßseitigen Elektrodentisch 104
hin gezogen.
Auf diese Weise kann der einlaßseitige Elektrodentisch
zunächst genügend weit an den auslaßseitigen Elektrodentisch herangebracht werden und dann kann
die obere Elektrodentischeinheit noch weiter an den auslaßseitigen Elektrodentisch herangebracht werden.
Auf diese Weise kann man trotz Verwendung einer groß dimensionierten drehbaren Schereinheit mit großer
Starrheit für dicke Bleche die Annäherung der Elektroden wesentlich verbessern. Ferner eignet sich
diese Vorrichtung auch zum Schweißen von dünnem
ίο Blech mit einem äußerst geringen Abstand zwischen
den Elektroden. Das Gewicht der beweglichen Teile kann verringert werden. Wenn die Stauchgeschwindigkeit
hoch ist, so kommt es in der Führung der drehbaren Schereinheit leicht zu Schwingungserscheinungen. Bei
einem unterteilten Elektrodentisch muß aber lediglich die obere Elektrodcntischcinhcit währenddes Schweißvorgangs
bewegt werden, so daß die Führung für die Drehschereinheit vereinfacht werden kann.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Abbrennstunipfschweißapparat mit einem einlaßseitigen Elektrodentisch und einem auslaßseitigen
Elektrodentisch, welche in Werkstückrichtung hintereinander und relativ zueinander beweglich
angeordnet sind und welche jeweils eine obere Elektrode und eine untere Elektrode aufweisen; mit
je einer dem einlaßseitigen bzw. dem auslaßseitigen Elektrodentisch zugeordneten, durch je einen
gesonderten Antrieb auf jeweils einer gesonderten Führung senkrecht zur Elektrodentischbewegung
hin- und herführbaren Drehschereinheit und mit senkrecht zur Elektrodentischbewegung synchron
hin- und herführbaren, in vertikaler Richtung übereinander angeordneten, oberen und unteren
Abgrateinheiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehschereinheiten (105) auf Führungen
\107, 108) an den einander gegenüberliegenden Stirnflächen des einlaßseitigen Elektrodentisches
(103) und des ausiaßseitigen Eleklrodentisches (104)
unterhalb der unteren Elektroden (112) gelagert sind und daß die obere Abgrateinheit (117) auf einer
Führung (120) am einlaßseitigen Elektrodentisch (103) oder am auslaßseitigen Elektrodentisch (104)
oberhalb der oberen Elektrode (111) gelagert ist und
daß die untere Abgrateinheit (124) auf der Führung (108) für eine der Drehschereinheiten (105) gelagert
ist.
2. Abbrennstumpfschweißapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungen
(107, 108) am einlaßseitigen Elektrodentisch (103) oder am auslaßseitigen Elektrodentisch (104)
unterschiedlich lang sind.
3. Abbrennstumpfschweißapparat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
einer der Elektrodentische (103) in eine die obere und untere Elektrode (111, 112) tragende obere
Elektrodentischeinheit (130) und eine die Führung (107) für die Drehschereinheit (105) tragende untere
Elektrodentischeinheit (131) unterteilt ist.
4. Abbrennstumpfschweißapparat nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Γ-ührungsstangen (132) auf
der Oberseite der unteren Elektrodentischeinheit (131) und durch auf diesen gelagerte Führungsorgane
(133) an der Unterseite der oberen Eleklrodentischeinheil
(130).
5. Abbrennstumpfschweißapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Abgralcinhcit (117) und die untere Abgrateinheil (124) durch einen Verbindungsricgel (125)
miteinander verbunden sind und daß die obere Abgrateinheit (117) durch einen Vorschubzylinder
(121) antreibbar isl.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2830022C3 true DE2830022C3 (de) | 1980-11-20 |
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Family Applications (1)
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