[go: up one dir, main page]

DE1551745C - Brenner - Google Patents

Brenner

Info

Publication number
DE1551745C
DE1551745C DE1551745C DE 1551745 C DE1551745 C DE 1551745C DE 1551745 C DE1551745 C DE 1551745C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
pipe
fuel
fuel feed
nozzle head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Richard Leeon Solent Hampshire Quirk (Großbritannien)
Original Assignee
John J Thornycroft & Co Ltd , Portchester, Hampshire (Großbritannien)
Publication date

Links

Description

.t
r η
Die Bewegung des Brennerkopfes innerhalb des Brennergehäuses kann mittels mechanischer Zugoder Stoßeinrichtungen erfolgen, doch ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß der Düsenkopf mit dem Brenristoffzuführungsrohr in an sich bekannter Weise mittels Druckluft bewegbar ist. Hierdurch wird insbesondere das Freihalten des Bedienungsraumes von Hilfseinrichtungen gefördert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, das an Hand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines hin- und herbewegbaren Brennerkopfes, bestehend aus Düsenkopf und Brennstoffzuführungsrohr,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Brenners, wobei sich der Brennerkopf in der Arbeitsstellung befindet, teilweise im Schnitt,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Brenners gemäß F i g. 2, bei der sich jedoch der Brennerkopf in der Ruhelage befindet, teilweise im Schnitt,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch den innerhalb des Kessels liegenden Teil des Brenners gemäß F i g. 2 und 3 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch den äußeren Teil des Brenners gemäß F i g. 2 und 3 und
F i g. 6 einen Querschnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 4.
In F i g. 1 ist ein hin- und herbewegbarer Brennerkopf 1 dargestellt, der im wesentlichen aus einem Düsenkopf 12 und einem Brennstoffzuführungsrohr 15 besteht. Der Brennerkopf 1 ist innerhalb einer rohrförmigen Führungseinrichtung 2 verschiebbar gelagert, von der ein Ende 3 in die Brennkammer hineinragt und das andere Ende 4 aus dem Kessel herausragt, so daß an dem Ende 4 das Führungsrohr 2 zugänglich ist, während der Kessel weiterarbeitet. Ein Zerstäubungsluftrohr 5 ist mittels eines Flansches an der äußeren Wandung 6 des Kesselmantels befestigt und umgibt einen Teil des Führungsrohres 2. Ein Brennerrohr 7 für Verbrennungsluft ist mittels eines Flansches an der nach innen weisenden Wandung 8 des Kesselmantels befestigt und umgibt Teile des Führungsrohres 2 und des Zerstäuburigsluftrohres 5. Zwischen dem Brennerrohr 7 und einer Manschette 10 sind Stabilisatoren 9 angeordnet, die in an sich bekannter Weise der dem Brenner zugeführten Verbrennungsluft eine Wirbelbewegung verleihen. Zwischen dem Führungsrohr 2 und dem Zerstäubungsluftrohr 5 ist eine Brennstoffspeiseleitung 11 für öl angeordnet, die sich durch die äußere Wandung 6 des Dampferzeugers bis zum Arbeitsbereich des Brennerkopfes 1 erstreckt und diesen mit öl versorgt, wenn der Brenner in Tätigkeit ist.
Wie deutlicher aus F i g. 4 ersichtlich, weist der Brennerkopf 1 einen mit Luftzerstäubung arbeitenden Düsenkopf 12 mit einem Umfangsflansch 13 auf, der mit einer Schulter 14 am innerhalb der Brennkammer liegenden Ende des Führungsrohres 2 im Eingriff gelangen kann. Der Brennerkopf 1 weist ferner das am Düsenkopf 12 befestigte Brennstoffzuführungsrohr 15 auf, das an seinem rückwärtigen Ende mit einer Mündung 16 versehen ist. Das Rohr 15 weist einen Leitring 17 auf sowie eine Erweiterung 18, die ein Ende einer Hülse 19 trägt, deren rückwärtiges freies Ende an einen Kolben 20 angeschlossen ist, der einen verschiebbaren dichtenden Abschluß innerhalb der Wandung des Führungsrohres 2 darstellt. Die Hülse 19 weist eine Öffnung21 auf (Fig. 6), die das Anschließen der Brennstoffspeisel'eitung 11 an den Brennerkopf 1 gestattet. Die Länge des Brennstoffzuführungsrohres 15 mit dem Düsenkopf 12 beträgt nur einen geringen Teil der Gesamtlänge des Brennerrohres 7.
Wie ferner aus Fig.6 ersichtlich, ist das Führungsrohr 2 mit Vorsprüngen 22 versehen, die mit Schlitzen 23 an einer Seite der mit dem Brennerkopf 1 verbundenen Hülse 19 im Eingriff stehen und den Brennerkopf 1 an einer etwaigen Drehbewegung hindern. Diese Vorsprünge 22 sind in bestimmten Abständen entlang des Führungsrohres 2 angebracht.
Am rückwärtigen freien Ende des Brennerkopfes 1 befindet sich ein Ring 24, der das Herausziehen des Brennerkopfes aus dem Führungsrohr 2 zur Reinigung und zur Wartung erleichtert.
Am außerhalb des Kessels befindlichen, freien
ao Ende des Führungsrohres 2 ist eine abnehmbare Kappe 25 vorgesehen, die mittels einer mit einem Schraubengewinde versehenen Handradspindel 26 an einem um einen Bolzen 28 schwenkbar gelagerten Arm 27 geführt ist. Nach Herausschrauben der Handradspindel 26 kann die Kappe 25 von dem freien Ende des Führungsrohres 2 weggeschwenkt werden und der Brennerkopf 1 aus dem Führungsrohr 2 mittels des Ringes 24 herausgezogen werden. Die Kappe 25 dient ferner als Anschlag für die nach außen gerichtete Bewegung des Brennerkopfes 1.
Zwischen dem Führungsrohr 2 und dem Zerstäubungsluftrohr 5 liegt die Brennstoffspeiseleitung 11, die — wie aus F i g. 5 ersichtlich — einen ölzuführungsstutzen 29 aufweist. Diese Speiseleitung 11 ist drehbar und in axialer Richtung verschiebbar, damit sie mit dem Brennstoffzuführungsrohr 15 in Verbindung gebracht werden kann, wozu auch das innerhalb des Kessels liegende Ende der ölspeiseleitung 11 mit einer Kröpfung 30 versehen ist, die selbstdichtend mit der Mündung 16 des Brennstoffzuführungsrohres 15 in Eingriff gebracht werden kann. Die Längsbewegung der Brennstoffspeiseleitung 11 ist durch die Betätigung eines doppeltwirkenden Luft-
. Zylinders 31 ausführbar, der eine Kolbenstange 32 bewegt, die über ein Element 33 an das äußere freie Ende der Brennstoff speiseleitung 11 angeschlossen ist. In der Nähe des innerhalb des Kessels liegenden Endes der Brennstoffspeiseleitung 11 ist eine Manschette 34 vorgesehen, die einen Profilschlitz 35 aufweist, wobei die Manschette 34 mittels Schrauben 36 an die Brennstoffspeiseleitung 11 angeschlossen ist.
Der Profilschlitz 35 steht mit einem Stift 37, der im Zerstäubungsluftrohr 5 vorgesehen ist, im Eingriff.
Wird der Brennerkopf 1 in die Arbeitsstellung gemaß F i g. 4 bewegt, so befindet sich die Kröpfung 30 der Brennstoffspeiseleitung 11 in der in F i g. 6 durch eine strichpunktierte Linie angedeuteten Lage. Zur Verbindung der Brennstoffspeiseleitung 11 mit dem Brennstoffzuführungsrohr 15 wird der Luftzylinder 31 betätigt, der eine axiale, in den Kessel hinein gerichtete Bewegung der Brennstoffspeiseleitung 11 bewirkt, und auf Grund der Zusammenarbeit des Profilschlitzes 35 mit dem Stift 37 wird im letzten Teil der axialen Bewegung die Speiseleitung 11 und damit die Kröpfung 30 gedreht, und die Kröpfung 30 bewegt sich in die in vollen Linien in F i g. 6 dargestellte Lage, so daß der Düsenkopf 12 mit der Brennstoffspeiseleitung verbunden wird. Die Steuerung des
Luftzylinders 31 in der entgegengesetzten Richtung bewirkt das Zurückziehen der Speiseleitung 11 und damit der Kröpfung 30, die die Verbindung mit der Mündung 16 löst und aus dem Führungsrohr 2 herausschwingt. Der Düsenkopf 12 mit dem Brennstoffzuführungsrohr 15 kann dann herausgezogen werden.
Die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Brennerkopfes 1 aus der Ruhelage in die Arbeitsstellung und umgekehrt wird durch Druckluft bzw. Unterdruck ausgeführt. Unter Druck stehende Luft kann dem äußeren freien Ende des Führungsrohres 2 durch eine Mündung 38 zugeführt werden, und Unterdruck kann ebenso an der Mündung 38 mittels eines Vakuumerzeugers aufgebaut werden. Je nach den Erfordernissen können zwei voneinander getrennte Mündungen vorgesehen sein, wobei eine wechselweise Betätigung möglich ist
Zur Inbetriebnahme wird die Kappe 25 in ihre Ruhelage verschwenkt und ein Brennerkopf 1 am äußeren freien Ende des Führungsrohres 2 eingeschoben. Die Kappe 25 wird dann ausgerichtet und durch Festdrehen der Handradspindel 26 befestigt. Wenn der Brenner benutzt werden soll, wird Druckluft durch die Mündung 38 zugeführt und drückt den Brennerkopf 1 sehr schnell in Richtung auf das innerhalb der Brennkammer liegende Ende des Führungsrohres 2, so daß der Flansch 13 an der Schulter 14 zur Anlage kommt. Der Luftzylinder 31 wird dann betätigt, um die Brennstoffspeiseleitung nach vorn zu schieben, so daß die Kröpfung 30 mit der Mündung 16 im Eingriff kommt und das öl durch den Zuführungsstutzen 29 dem Düsenkopf 12 zugeführt werden kann. Der Brenner kann dann gezündet werden. Wenn der Düsenkopf zurückgezogen werden soll, um entweder bloß aus dem Flammenbereich herausgebracht zu werden oder zur Reinigung und Wartung völlig aus der Anordnung herausgenommen ίο zu werden, wird der Luftzylinder 31 in der entgegengesetzten Richtung betätigt, um die ölspeiseleitung 11 zurückzuziehen und die Kröpfung 30 aus dem Bewegungspfad des Brennerkopfes 1 herauszuschwenken. An der Mündung 38 wird Unterdruck erzeugt, und der Brennerkopf 1 wird in die Stellung gemäß F i g. 3 zurückgesaugt. Die Kappe 25 kann dann geöffnet und der Brennerkopf 1 aus dem Führungsrohr 2 herausgezogen werden.
Statt eines flüssigen Brennstoffs kann bei einem ao derartigen Brenner auch gasförmiger Brennstoff verwendet werden.
Zur Hin- und Herbewegung des Brennerkopfes 1 kann auch Dampf oder ein anderes Strömungsmittel oder eine mechanische Einrichtung, wie beispielsweise se eine Schraubspindel oder eine elektrische Einrichtung, wie Elektromagneten, Anwendung finden, oder sie kann gegebenenfalls auch durch Schwerkraft erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche: linder vor, der jedoch ebenfalls einen erhöhten konstruktiven Aufwand und den gleichen Platz erfordert wie die bereits behandelte Anordnung. Hinzu kommt, daß bei einem derartigen . Arbeitszylinder 5 dieser auch dann noch in den ohnehin knappen Raum ragt, wenn die Lanze bereits entfernt worden ist. Die Tätigkeit im Kesselraum ist bei derartigen Brenneranordnungen erschwert, wobei hinzukommt, daß die Brenner häufig gewartet werden müssen. Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Handhabung der Brennstoffzuführungsrohre mit den Düsenköpfen zu vereinfachen, d. h. den Platzbedarf zu reduzieren und ohne Hebezeug oder sonstige Hilfsmittel auszukommen. Auch die Reini-
1. Brenner mit einem in Führungseinrichtungen eines langgestreckten Brennerrohres hin- und
herbewegbaren Düsenkopf an einem Zuführungsrohr für flüssigen oder gasförmigen Brennstoff,
das lösbar an eine mit dem Brennergehäuse verbundene Brennstoffspeiseleitung angeschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die io
Länge des Brennstoffzuführungsrohres (15) mit
dem Düsenkopf (12) nur einen geringen Teil der
Gesamtlänge des Brennerrohres (7) beträgt und
die Brennstoffspeiseleitung (11) parallel zur
Achse des Brennstoffzuführungsrohres (15) in 15 gung der Düsenköpfe selbst soll erleichtert werden, das Brennerrohr (7) hineinragt und über eine indem diese einfacher zu transportieren und zu hand-Kröpfung (30) mit dem Brennstoffzuführungs- haben sein sollen,
rohr (15) durch Verdrehen verbindbar ist. Dieses wird bei dem eingangs näher erläuterten
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Brenner erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die zeichnet, daß die Kröpfung (30) an eine Mün- ao Länge des Brennstoffzuführungsrohres mit dem Düdung (16) in der Stirnseite des Brennstoffzufüh- senkopf nur einen geringen Teil der Gesamtlänge des rungsrohres (15) anschließbar ist und zur Aus- Brennerrohres beträgt und die Brennstoffspeiseleiführung der Drehbewegung und einer axialen tung parallel zur Achse des Brennstoffzuführungs-Verschiebebewegung die Brennstoffspeiseleitung rohres in das Brennerrohr hineinragt und über eine (11) einen mit einem Stift (37) im Eingriff ste- 35 Kröpfung mit dem Brennstoffzuführungsrohr durch henden Profilschlitz (35) aufweist. Verdrehen verbindbar ist.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Derartige Brenner finden iri der Industrie Anwengekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen dung zur Erzeugung von Wärme mittels flüssiger (2) mit Vorsprüngen (22) versehen sind, die in an oder gasförmiger Brennstoffe oder zur Zündung ansich bekannter Weise mit einem Schlitz (23) in 30 derer Brennstoffe, wie beispielsweise pulverförmiger dem Düsenkopf (12) oder dem Brennstoffzufüh- Kohle. Die Brenner sind auch für die Dampferzeurungsrohr (15) im Eingriff stehen. gung in Kraftwerken, der Industrie oder Schiffahrt
4. Brenner nach Anspruch 1 bis 3, dadurch ge- geeignet. Bei bekannten Feuerungsverfahren wird das kennzeichnet, daß der Düsenkopf (12) mit dem Brennöl dem Brenner innerhalb des Dampferzeugers Brennstoffzuführungsrohr (15) in an sich bekann- 35 durch ein Rohr zugeführt, die Verbrennungsluft für ter Weise mittels Preßluft bewegbar ist. den Brenner durch ein zweites Rohr geleitet, das das
Brennölrohr umgibt, und die pulverförmige Kohle durch ein drittes Rohr zugeführt, das das Brennöl-
ΐ rohr und das Luftrohr umschließt. Insbesondere,
40 wenn einzelne Brenner abgeschaltet sind, sind deren Düsenköpfe stärkerer Verschmutzung und einer un-
Die Erfindung betrifft einen Brenner mit einem mittelbaren Wärmestrahlung ausgesetzt. Dieses ist in Führungseinrichtungen eines langgestreckten dadurch vermeidbar, daß der Düsenkopf mit dem Brennerrohres hin- und herbewegbaren Düsenkopf Brennstoffzuführungsrohr eines abgeschalteten Brenan einem Zuführungsrohr für flüssigen oder gasför- 45 ners aus dem Brennraum herausziehbar ist. Der migen Brennstoff, das lösbar an eine mit dem Brenner kann dabei innerhalb des Brennergehäuses Brennergehäuse verbundene Brennstoffspeiseleitung verbleiben, ohne daß Zuleitungen für Luft und öl soangeschlossen ist. wie die Brennerlanze selbst in den Bedienungsraum
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist der des Dampferzeugers ragen. Die Wartung des Düsen-Düsenkopf am vorderen Ende des Brennstoffzufüh- 50 kopfes zur Entfernung von Kohleablagerungen ist rungsrohres befestigt, das in Form einer Lanze durch deshalb vereinfacht, da der Düsenkopf mit dem kurdas gesamte Brennergehäuse reicht und am freien
Ende außerhalb des Brennergehäuses Einrichtungen
zum Anschluß an die Brennstoffspeiseleitung aufweist. Die relativ lange, starre Lanze wird von Hand 55
oder mittels mechanischer oder pneumatischer Hilfsmittel in das Brennergehäuse eingesetzt und in dieses
soweit hineingeschoben, bis der Düsenkopf seine Betriebsstellung erreicht hat. Vorher oder zu diesem
Zeitpunkt wird an das freie Ende des Brennstoffzu- 60 führungsrohres anschließbar ist und zur Ausführung führungsrohres die Brennstoffspeiseleitung ange- der Drehbewegung und einer axialen Verschiebebeschlossen. Bei dieser bekannten Anordnung besteht wegung die Brennstoffspeiseleitung einen mit einem ein erheblicher Platzbedarf in dem Arbeitsraum vor Stift im Eingriff stehenden Profilschlitz aufweist,
den Kesselgeschränken, um die Lanzen verkantungs- Der Brennerkopf wird vorteilhafterweise dadurch
frei herausziehen bzw. einschieben zu können. Ge- 65 ausgerichtet, daß die Führungseinrichtungen mit wohnlich sind hierzu auch Hebezeuge erforderlich. Vorsprüngen versehen sind, die in an sich bekannter Eine weitere bekannte Anordnung sieht deshalb zur Weise mit einem Schlitz in dem Düsenkopf oder dem Bewegung der Lanze einen pneumatischen Arbeitszy- Brennstoffzuführungsrohr im Eingriff stehen.
zen Brennstoffzuführungsrohr ohne Hilfsmittel zu einer Werkbank geschafft und dort gewartet werden kann.
Der Düsenkopf und das Brennstoffzuführungsrohr bilden einen Brennerkopf, an den vorteilhafterweise im Bereich der Brennkammer die Brennstoffspeiseleitung in der Weise anschließbar ist, daß die Kröpfung an eine Mündung in der Stirnseite des Brennstoffzu-

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4022674A1 (de) Pulverkraftbetriebenes setzgeraet
DE2539444C2 (de) Düse für Drehrohröfen
DE1551745B2 (de) Brenner
DE1551745C (de) Brenner
DE3611577C2 (de)
AT262175B (de) Gerät zum Eintreiben von Bolzen in feste Bauteile
DE1508145C (de) Brenner fur den Betrieb mit Ol oder Gas, insbesondere fur Siemens Martin Ofen
DE470790C (de) Pressluftschlagwerkzeug mit einer am hinteren Ende des Werkzeuges vorgesehenen verschiebbaren Griffhaube
DE174498C (de)
DE350119C (de) Um eine senkrechte Achse drehbarer kegeliger Rost fuer Druckfeuerungen zur Verbrennung fester Brennstoffe
DE7524019U (de) Vorschubantrieb fuer eine zuendlanze
DE168037C (de)
DE238462C (de)
DE1082363B (de) Langvorschubrussblaeser
DE296125C (de)
DE2029126C (de) Zündsystem fur Petroleum brenner
DE376463C (de) Brenner zum autogenen Schweissen und Schneiden
DE116770C (de)
DE1601284C (de) Reinigungsvorrichtung an Unter brenner Verkokungsofen
DE1478825C (de) Sicherheitseinrichtung an einem mit einem Schubkolben versehenen Brennkraftbolzensetzer
DE183940C (de)
AT43090B (de) Pneumatische Zündvorrichtung für Gasbrenner.
DE176904C (de)
DE1910837C3 (de) Rußbläser
DE733769C (de) Gaszylinderverschluss fuer Gasdrucklader