DE296125C - - Google Patents
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- DE296125C DE296125C DENDAT296125D DE296125DA DE296125C DE 296125 C DE296125 C DE 296125C DE NDAT296125 D DENDAT296125 D DE NDAT296125D DE 296125D A DE296125D A DE 296125DA DE 296125 C DE296125 C DE 296125C
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- spindle
- transfer chamber
- housing
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28G—CLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
- F28G3/00—Rotary appliances
- F28G3/16—Rotary appliances using jets of fluid for removing debris
- F28G3/163—Rotary appliances using jets of fluid for removing debris from internal surfaces of heat exchange conduits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Incineration Of Waste (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
■- JVi 296125 KLASSE 1£fe. GRUPPE §.
Diese Rußausblasevorrichtung gehört zu derjenigen Art solcher Vorrichtungen, bei der
eine achsial bewegbare Hohlspindel am einen Ende mit einer Blasdüse, am anderen mit
Eintrittsöffnungen für das Blasmittel versehen ist und mit diesem Ende in eine ■Überleitkammer
für das Blasmittel reicht. Die Verbesserung besteht darin, daß die Hohlspindel in der Nähe der Eintrittsöffnungen
ίο mit einer eine Sitzfläche bildenden Verstärkung
und die Überleitkammer gegenüber dieser Verstärkung mit einer Gegensitzfläche versehen ist, die mit der anderen zusammen
bei Ruhestellung der Spindel die Verbindung zwischen der Überleitkammer und dem Spindelkanal
unterbricht. <
In der Zeichnung ist die neue Vorrichtung durch die Fig. 1 und 2 in Verbindung mit
einem einfachen Heizröhrenkessel und mit einem Doppelenderkessel dargestellt. Die
Fig. 3 und 4 sind gleiche Längsschnitte durch die Vorrichtung in der Ruhe- und Gebrauchsstellung. Fig. 5 ist eine Einzelheit.
Beim einfachen Heizröhrenkessel wird die Vorrichtung an ein Rohr angeschlossen, welches
die hintere Kesselwand mit der hinteren Wand der Verbrennungskammer verbindet, während beim Doppelenderkessel die Vorrichtung
an ein Heizrohr angeschlossen wird. In beiden Fällen liegt der Anschluß in der Mitte
des betreffenden Heizrohrbündels. In beiden Fällen ist das Rohr zum Anschließen der Vorrichtung
mit α bezeichnet. Ein Gehäuse b, welches gegen das eine Ende des Rohres α gesetzt
wird, ist mit einem Flansch b1 versehen,
mit dem es unter Anwendung von Schraubenbolzen auf der Rückwand oder der Vorderwand
des Kessels, befestigt wird. Das Gehäuse b ist ferner mit einem Rohrstutzen b"
zum Zuführen des Dampfes versehen. Das Gehäuse b ist durch einen Deckel / verschlossen,
mit dem durch Arme f1 ein Ring g verbunden
ist, der ^Muttergewinde besitzt. Das Gehäuse b, sein Deckel / und der Ring g dienen
zur Aufnahme und Führung einer Spindel d, deren hinteres Ende mit Gewinde versehen
ist, welches in das Muttergewinde des Ringes g paßt. Die Spindel d ist vor dem Gewindeteil
massiv, im übrigen aber mit einer langen Bohrung χ und nahe dem hinteren
Ende derselben mit einem Bund d1 versehen, der nach Art eines Ventilkegels abgedreht ist
und sich mit seiner Dichtungsfläche gegen eine entsprechende Fläche /2 des Deckels f
legt, wenn die Spindel d ganz zurückgeschraubt ist, d. h. die in Fig. 3 dargestellte
Lage einnimmt. Hinter dem Bund d1 ist die
dort schon als Rohr ausgebildete Spindel mit einigen Löchern x1 versehen, welche den
Dampf, der zum Ausblasen der Heizröhren verwendet werden soll, aus dem Gehäuse b in
den rohrförmigen Teil χ der Spindel d überleiten. Sowohl in dem Deckel / als auch in
dem Gehäuse b ist eine Stopfbüchse h bzw. c vorgesehen, um die Spindel abzudichten. Die
Brille der Stopfbüchse c ist durch einen Ring c1 gesichert, welcher in das Gehäuse eingeschraubt
oder in anderer Weise nachstell-
bar eingesetzt ist. Vorn ist die Spindel d, χ
mit einer Kappe k versehen, die bei zurückgezogener Spindel d, χ in dem Rohr α geschützt
liegt. Wird die Spindel d, χ durch Drehen vorgeschoben, so daß die Kappe k aus,
dem Rohr α heraustritt, so wird die \^erbindung
zwischen dem inneren Raum des Gehäuses und dem rohrförmigen Teil der Spindel d, χ hergestellt, so daß der angestellte
ίο Dampf durch die Düse k1 entweichen kann.
Die Kappe k besitzt entweder nur eine Düse k1 (Fig. 3 und 4) oder mehrere Düsen k1
und /e2 (Fig. 5). Bei Anordnung von mehreren Düsen sind diese in verschiedenen Winkein
zur Mittelachse der Spindel d, χ angeordnet. Je länger der Weg des aus der Düse
austretenden Dampfstrahles ist, desto weiter entfernt von der Mittelachse der Spindel d, χ
trifft er die gegenüberliegende Wand und die von ihr ausgehenden Heizrohre. Der- Dampfstrahl
wird also die am weitesten von der Mittelachse der Spindel d, χ entfernten Heizrohre schon bei Beginn der Vorschubbewegung
der Spindel d, χ treffen, während die weniger weit entfernt liegenden Heizrohre
von dem Dampfstrahl erst bei zunehmendem Vorschub der Spindel d, χ erreicht werden, so
daß schließlich bei ganz vorgeschobener Spindel d, χ der Dampfstrahl auch diejenigen
Rohre trifft, welche in unmittelbarer Nähe der Mittelachse der Spindel d, χ liegen.
Wird in der Kappe k nur eine Düse k1 angeordnet,
dann muß der Vorschub der Spindel d, χ der Entfernung zwischen den beiden
Verbrennungskammerwänden ungefähr entsprechen, weil die Düse k1 in einem solchen
Winkel anzuordnen ist, daß der Dampfstrahl, dessen Richtung durch sie bestimmt wird, bei
Beginn der Vorwärtsbewegung der Spindel d, χ die äußersten Heizrohre treffen muß.
Der Vorschub der Spindel kann aber beträchtlich verringert werden, wenn in der Kappe
zwei oder mehr Düsen k1, k2 usw. mit verschiedenen
Neigungswinkeln angeordnet werden. Dann kann das Ausblasen der samtliehen
Heizrohre eines Bündels in kürzerer Zeit erfolgen.
Im vorstehenden ist angenommen, daß Dampf als Druckmittel bei Anwendung der
Vorrichtung benutzt wird, was im allgemeinen das zweckmäßigste sein wird. Es kann
aber auch selbstverständlich irgendein anderes geeignetes gasförmiges Druckmittel,
z. B. Preßluft, verwendet werden.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Rußausblasevorrichtung für Kesselrohre, bei der eine achsial bewegbare Hohlspindel am einen Ende mit einer Blasdüse, am anderen mit Eintrittsöffnungen für das Blasmittel versehen ist und mit diesem Ende in eine Überleitkammer für das Blasmitiel reicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlspindel (x) in der Nähe der Eintrittsöffnungen (a-1) mit einer eine Sitzfläche bildenden Verstärkung (d1) und die Überleitkammer (b) gegenüber dieser. Verstärkung mit einer Gegensitzfläche (/2) versehen ist, die mit der anderen zusammen bei Ruhestellung der Spindel die Verbindung zwischen der Überleitkammer und dem Spindelkanal unterbricht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296125C true DE296125C (de) |
Family
ID=550540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296125D Active DE296125C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296125C (de) |
-
0
- DE DENDAT296125D patent/DE296125C/de active Active
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