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DE7524019U - Vorschubantrieb fuer eine zuendlanze - Google Patents

Vorschubantrieb fuer eine zuendlanze

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Publication number
DE7524019U
DE7524019U DE19757524019 DE7524019U DE7524019U DE 7524019 U DE7524019 U DE 7524019U DE 19757524019 DE19757524019 DE 19757524019 DE 7524019 U DE7524019 U DE 7524019U DE 7524019 U DE7524019 U DE 7524019U
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DE
Germany
Prior art keywords
feed drive
ignition lance
ignition
lance
guide rod
Prior art date
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Expired
Application number
DE19757524019
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DURAG APPARATEBAU GmbH
Original Assignee
DURAG APPARATEBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DURAG APPARATEBAU GmbH filed Critical DURAG APPARATEBAU GmbH
Priority to DE19757524019 priority Critical patent/DE7524019U/de
Publication of DE7524019U publication Critical patent/DE7524019U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: DURAG-Apparatebau GmbH.
Vorschubantrieb für eine Zündlanze
Die Neuerung betrifft einen einen druckmittelbetriebenen Stellzylinder auf v/eisenden Vorschubantrieb für eine Zündianze, die
mittels eines Montageflansches in Axialrichtung verschiebbar
an einer Kesselwand befestigt ist und an deren in den Brennerraum ragenden Ende eine Funkenstrecke vorgesehen ist.
Zum Zünden mittlerer und großer Öl- und Gasbrenner, z.B. in
Kraftwerken, wird in zunehmendem Maße eine Einrichtung verwendet, die aus einem Gerät zur Erzeugung von Ilochspannurg, einem langen Rohr und einer Zündkerze mit einer Funkenstrecke air. Ende des Rohres besteht. Das als Zündlaoze bezeichnete Rohr die..+; dem Zweck, die Funkenstrecke in den Bereich der brennermündung zu bringen, wo der brennstoff gezündet werden soll. Es ist bekannt, die Zündlanze durch einen pneumatisch betriebenen Stellsylinder, der neben der Zündlanze angeordnet ist, zum Zünden in den bereich der ""..ronnermündunp; su fahren- Each erfolgter Zündung der Flamme wird mit Hilfe desselben ütell^ylinders die
Zündlanae wieder aus den Bereich der Prennernmndur: herausgefahren, um eine V-eüciv'digunr dor Einrichtung durch ::u lange
ι:,inWirkung der im ;.ereich der i rennormundur: berme') enden hohen Tempern türen '/λ\ vermeiden. Der bekannte Vorschubantrieb erfordert eine bef-joudero Einrichtung zur j .'irallolfiijri.aui;·.; ι"·<υγ '.:'nu\dl.:in:;;o, die riicbt nur oiiü::) oii; η !.<_·.'rl·; zur Ve !.'i'iirim,; .'tiiiiendou
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7524019 01.12.75
Die Neuerung verfolgt den Zweck, den Platzbedarf und den Aufwand für Vorschubantriebe der vorstehend beschriebenen Art zu verrringern. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorschubantrieb zu schaffen, in den die Zündlanze integriert ist. Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stellzylinder des Vorschubantriebs koaxial um die Zündlanze angeordnet ist. Bei der Neuerung durchsetzt die Zündlanze den Stellzylinder. Bei der Neuerung wird also im wesentlichen lediglich der Platz benötigt, der für die Verwendung der Zündlanze am Kessel ohnehin zur Verfügung stehen muß. Irgendwelche besonderen Einrichtungen für die Verbindung des Vorschubantriebs mit der Zündlanze entfallen.
In Ausgestaltung der Neuerung ist ein in dem Stellzylinder bewegbar er Kolben an einer hohlen Kolbenstange befestigt, in der die Zttidlanze gehalten ist. Bei dieser Ausgestaltung ist lediglich für die Halterung der Zündlanze in der Kolbenstange eine Klemmverbindung notwendig. Weitere Führungen und Befestigungen entfallen.
In Weiterbildung der Neuerung ist außerhalb des Stellzylinders eine mit der Zündlanze verbundene, ja?allel zu ihr angeordnete IHihrungsstange vorgesehen. Diese Pührungsstange dient einmal als Verdrehsicherung für die Kolbenstange und die Zündlanze. Sie nimmt zum anderen Nocken auf, über die Endschalter für die Begrenzung des Kolbenhubs betätigbar sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung einen Axialschnitt durch einen Vorschubantrieb mit zugehöriger Zündlanze.
Eine als Rohr ausgebildete Zündlanze 2 weist an ihrem in einen nicht dargestellten Brennerraum hineinragenden Ende eine Funkenstrecke 3 auf und ist an ihrem entgegengesetzten Ende an einem Gehäuse 1 befestigt, in dem ein Hochspannungsgenerator untergebracht ist. Die Funkenstrecke 3 wird von einer im einzelnen nj&t dargestellten Zündkerze gebildet. In dem Hochspannungsgenerator wird die für die Erzeugung von Funken in der Funkenstrecke 3 notwendige Hochspannung erzeugt, die über Verbindungen in dem Rohr oder durch das Rohr selbst übertragen wird.
Es ist vorteilhaft, die Zündlanze 2 in Axialrichtung verschiebbar auszuführen, damit die Funkenstrecke 3 während des Zündvorgangs in den Bereich einer Brennermündung gebracht werden kann, um einen optimalen Zündvorgang zu gewährleisten; und nach dem Zünden aus diesem Bereich herausgezogen werden kann, um die thermische Belastung der Zündlanze 2 und der Funkenstrecke 3 niedrig zu halten. Für die Verschiebung der Zündlanze 2 ist daher ein Vorschubantrieb vorgesehen, der einen pneumatisch betriebenen Stellzylinder 5 aufweist. Bei der Neuerung ist der Stellzylinder 5 kaxial um die Zündlanze/angeordnet.
In dem Stellzylinder 5 ist ein Kolben 6 axial bewegbar. Der Kolben 6 ist mit einer Kolbenstange 4 verbunden, die hohl ausgeführt ist. In der hohlen Kolbenstange 4 ist die Zündlanze 2 mittels einer Klemmverbindung gehalten.
Parallel zu der koaxialen Anordnung von Kolbenstange 4 und Zündlanze 2 ist außerhalb des Stellzylinders 5 eine Führungsstange 7 vorgesehen. Die Führungsstange 7 ist in zwei Führungen 8 und 9 geführt, die am Stellzylinder 5 befestigt sind und mit koaxialen öffnungen für den Durchtritt der Führungsstange 7 versehen sind. Die formschlüssige Verbindung zwischen der Führungsstange 7 und der Kolbenstange 4 ist über einen an derselben Stirnseite der beiden Teile befestigten Quersteg 10 hergestellt. Die Führungsstange 7 dient einerseits als Verdrehsicherung; sie nimmt andererseits Nocken 11 und 12 Säur Begrenzung
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des Kolbenhubs auf. Die rocken 11 und 12 arbeiten in.it an den Führungen ο und 9 befestip;ten Endschaltern 1;; und 1'!- zusammen. Heim Betätig _.n eines der Endschalt ex· '] y ader 1-Ί durch den zugehörigen Nocken 11 oder 12 v;ird ein Magnetventil 1;5 aus- oder umgeschaltet, welches die Zufuhr von über eine Leitung 16 zuströmender Druckluft in einen der von dem Kolben 6 "begrenzten Zylinderräume steuert. In der Zeichnung ist die eine Endlage des Kolbens 6 und damit der Zündlanze 2 dargestellt, in der die !Funkenstrecke -3 aus dem Bereich der Brennermündung herausgezogen ist. Eine etatigung des Vorschubantriebs in dieser Lage hätte eine Steuerung der Druckluft in der durch Pfeile 17 dargestellten Sichtung zur Folge, die Druckluft würde den Kolben C mit der Zündlanze 2 und damit der -funkenstrecke ;; in der Zeichnung : ich rechts in den Bereich der Irennermündug bewegen, bis der Endschalter 1b von dem zugehörigen Eocken 11 betätigt i/ürde. Eine Betätigung des Magnetventils 15 in Stellungen der Führungsstange 7 und damit der Zündlanze 2 zwischen den Endstellungen ist möglich. Auch ist eine Veränderung des maximal gewünscht;· η Kolbenhubs durch Verstellen der Nocken 11 und 12 auf der Führungsstange 7 möglich.
An der der Funkenstrecke zj zugewandten Stirnseite des Stellzylinders 5 ist ein Montageflansch 1ü befestigt, über den der gesamte Vorschubantrieb mit der Zündlanze 2 an einer Kesselwandung befestigt wird.
Mit der Neuerung ist ein Vorschubantrieb für die Zi.indlanse 2 geschaffen, der platzsparend ist und nur v.;eri.ü; Aufwand orfordert.

Claims (1)

  1. Sohutzansprüche
    1. Einen druokmittelbetriebenen Stellzylinder aufweisender Vorschubantrieb für eine Zündlanze, die mittels eines Montageflansches in Axialrichtung verschiebbar an einer Kesselwandung befestigt ist und an deren in den Brennerraum ragenden Ende eine Funkenstrecke vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellzylinder (5) koaxial um die Zündlanze (2) angeordnet ist.
    2. Vorschubantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in dem Stellzylinder (5) bewegbarer Kolben (6) an einer hohlen Kolbenstange (4) befestigt ist, in der die Zündlanze (2) gehalten ist.
    3. Vorschubantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Stellzylinders (5) eine mit der Zündlanze (2) verbundene, parallel zu ihr angeordnete Führungsstange (7) vorgesehen ist.
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    i\·. Vorschubantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kihrungsstange (7) in gleichzeitig als Anschläge dienenden, am Stellzylinder (5) befestigten führungen (ςί, 9) angeordnet und mit der Zündlanze (2) über einen Querster; (10) verbunden ist.
    5. Vorschubantrieb nach Anspruch 3 oder <Ί-, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Führungsstange (7) !locken (11, 12) vorgesehen sind, über die im Bereich der Führungen (8, 9) angeordnete Endschalter (13, 14) betätigbar sind.
DE19757524019 1975-07-29 1975-07-29 Vorschubantrieb fuer eine zuendlanze Expired DE7524019U (de)

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DE7524019U true DE7524019U (de) 1975-12-04

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ID=6654117

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19757524019 Expired DE7524019U (de) 1975-07-29 1975-07-29 Vorschubantrieb fuer eine zuendlanze

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DE (1) DE7524019U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3838635A1 (de) * 1988-11-15 1990-05-17 Ruhrgas Ag Zuendeinrichtung fuer einen brenner
EP1057987A3 (de) * 1999-06-02 2002-12-04 Alstom Zündeinrichtung für eine Gasturbinenbrennkammer
AT510952A4 (de) * 2010-12-20 2012-08-15 Ctp Dumag Gmbh Brennerdüse
CN110541867A (zh) * 2019-09-24 2019-12-06 黄维斌 具有导向功能的气液增压缸

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