DE4013451A1 - Taumelgetriebe - Google Patents
TaumelgetriebeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft ein Taumelgetriebe mit verzahnten Taumelscheiben,
wobei zwei im Eingriff stehende Zahnräder eine Zähnedifferenz aufweisen.
Ein derartiges Taumelgetriebe ist aus der DE-OS 22 49 068 bekannt. Das
Taumelscheibengetriebe besteht aus zwei Zahnrädern, die eine Zähnedifferenz
aufweisen. Das Zahnrad mit der größeren Zähnezahl ist mit der Abtriebswelle
über ein homokinetisches Gelenk verbunden und als Taumelrad ausgebildet,
dessen Antrieb über eine rückwärtig angreifende, zur Abtriebswelle
gleichachsig gelagerte Andrückvorrichtung erfolgt.
Das bekannte Taumelgetriebe ist jedoch nicht für hohe Übersetzungen
geeignet. Ferner gibt es Anwendungsfälle, bei denen das Getriebe spielarm
und auch geräuscharm ausgebildet sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Taumelgetriebe verfügbar zu
machen, das hohe Übersetzungen mit möglichst wenigen Bauteilen zuläßt und
spielarm sowie geräuscharm ausgebildet werden kann, insbesondere auch bei
der Übertragung großer Drehmomente.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß auf einer Welle
mit Abstand zueinander zwei Begrenzungsringe frei drehend angeordnet sind
und auf den sich gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Zahnkranz
aufweisen, daß zwischen den Begrenzungsringen eine oder mehrere auf der
Welle frei drehende, auf beiden Seiten mit Zahnkränzen versehene
Taumelscheiben derart angeordnet sind, daß je zwei gegenüberliegende
Zahnkränze der Taumelscheiben und der Begrenzungsringe an einem Wälzpunkt in
Eingriff stehen und daß zwischen den Taumelscheiben ringförmige
Distanzelemente, deren beide Achsflächen einen Winkel α1<90° zur
Mittelachse der Welle einschließen, und zwischen jedem der Begrenzungsringe
und der angrenzenden Taumelscheiben ein ringförmiges Distanzelement, dessen
dem Begrenzungsring zugewandte Achsfläche gegenüber der Mittelachse einen
Winkel α 2 von etwa 90o und dessen andere Achsfläche einen Winkel von
α1 < 90o einschließt, auf der Welle verdrehsicher und zu den
Taumelscheiben sowie den Begrenzungsringen gleitend gelagert sind, so daß
beim Antrieb des Getriebes die Wälzpunkte umlaufen.
Da die Anzahl der in Eingriff stehenden Taumelscheiben praktisch nicht
begrenzt ist, lassen sich mit dem Taumelgetriebe beliebig hohe und niedrige
Übersetzungen realisieren. Das Getriebe läßt sich auch äußerst geräuscharm
ausbilden. Gegenüber den bekannten Getrieben sind große Drehmomente und
hohe Übersetzungen bei geringen Bauvolumen möglich.
Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Das Wesen der Erfindung soll anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform des Taumelgetriebes mit mehreren Taumelscheiben
und
Fig. 2 eine andere Ausführungsform mit nur einer Taumelscheibe und einer
Kegelradverzahnung.
Bei dem Taumelgetriebe nach Fig. 1 sind sämtliche Elemente des Getriebes
zylinderförmig ausgebildet und konzentrisch zu der Welle 2 gelagert. In
vertikaler Richtung wird die Bauhöhe des Getriebes durch einen oberen
Begrenzungsring 3 und einen unteren Begrenzungsring 3′ festgelegt. Die
Begrenzungsringe 3, 3′ weisen auf der Innenseite des Getriebes jeweils in
ihrem Randbereich einen Zahnkranz 4, 4′ auf. Zwischen den Begrenzungsringen
sind in dem Ausführungsbeispiel vier Taumelscheiben 5, 5′, 5′′ und 5′′′,
angeordnet. Die Begrenzungsringe 3, 3′ und die Taumelscheiben 5, 5′, 5′′, 5′′′
sind freidrehend auf der Welle 2 gelagert. Die Taumelscheiben weisen auf
beiden Seiten ihres Randbereiches jeweils einen Zahnkranz 6 und 6′ auf.
Zwischen den Taumelscheiben sind ringförmige Distanzelemente 7, 7′, 7′′
vorgesehen, die verdrehsicher mit der Welle 2 verbunden sind und gleitend an
die Taumelscheiben angrenzen. Die Achsflächen der Distanzelemente weisen
gegenüber der Mittelachse der Welle einen Winkel von α 1<90° auf und
bewirken eine Fixierung der räumlichen Lage der Taumelscheiben.
Ferner sind ringförmige Distanzelemente 8 und 8′ vorgesehen, die zwischen
jedem der Begrenzungsringe und der an den jeweiligen Begrenzungsring
angrenzenden Taumelscheibe angeordnet sind, und zwar ebenfalls verdrehsicher
auf der Welle 2. Bei dem so ausgebildeten Taumelgetriebe stehen je zwei sich
gegenüberliegende Zahnkränze an einem Wälzpunkt im Eingriff, und zwar werden
diese Wälzpunkte sowohl zwischen den Taumelscheiben als auch der oberen und
unteren Taumelscheibe mit dem angrenzenden Begrenzungsring gebildet.
Das Taumelgetriebe weist drei Betriebsanschlüsse auf, nämlich die Welle 2,
den oberen Begrenzungsring 3 und den unteren Begrenzungsring 3′, von denen
jeder als Eingang oder als Ausgang des Getriebes fungieren kann. Der übliche
Betriebsfall liegt dann vor, wenn der untere Begrenzungsring 3′ ortsfest
gehalten wird, beispielsweise durch eine feste Verbindung mit dem
Getriebegehäuse, und an der Welle 2 ein Drehmoment eingeleitet wird. Mit der
Drehung der Welle drehen sich auch die auf ihr verdrehsicher angeordneten,
ringförmigen Distanzelemente, wodurch eine Taumelbewegung der Taumelscheiben
derart in Gang gesetzt wird, daß die Wälzpunkte auf den Zahnkränzen des
Getriebes umlaufen und das Drehmoment auf den oberen Begrenzungsring 3
übertragen wird, der als Abtrieb wirkt. Die Übersetzung ergibt sich aus der
Zähnezahldifferenz zwischen zwei gegenüberliegenden und in Eingriff
stehenden Zahnkränzen. Ferner läßt sich die Übersetzung noch dadurch
verändern, daß die Anzahl der Taumelscheiben zwischen den Begrenzungsringen
erhöht wird.
Eine andere Betriebsweise des Taumelgetriebes kann darin bestehen, daß
sowohl in die Welle 2 wie auch unteren Begrenzungsring 3′ eine Drehbewegung
eingeleitet wird. Dann ergibt sich auf der Abtriebsseite an dem oberen
Begrenzungsring 3 die Überlagerung der entsprechenden Drehzahlen. Wie
bereits erwähnt, läßt sich jedes der drei Betriebselemente als Eingang oder
Ausgang des Betriebes verwenden, wodurch eine Vielzahl von Betriebsvarianten
ermöglicht wird.
Um das Getriebespiel möglichst klein zu halten, werden die Zahnelemente des
Taumelgetriebes durch einen Federdruck axial vorgespannt. Um die
Gleitverluste möglichst gering zu halten, können ferner zwischen den
aneinander gleitenden Flächen in bekannter Weise Nadellager vorgesehen
werden.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Taumelgetriebes, das für die
Übertragung hoher Drehmomente ausgelegt ist. Auf der Welle 11 sind zwei
Begrenzungsringe 12 und 12′ ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.
1 freidrehend gelagert. Die Begrenzungsringe weisen kreisringförmige Ansätze
13 und 13′ auf, auf deren Stirnflächen jeweils zwei kegelradförmige
Zahnkränze vorgesehen sind. Diese Zahnkränze 14 und 14′ sind als konvexe
Kegelräder ausgebildet. Die Taumelscheibe 15 weist in ihren Randbereichen
ebenfalls auf beiden Seiten ihres Randbereiches einen kegelförmigen
Zahnkranz 16, 16′ auf, der als konkaves Kegelrad ausgebildet ist. Die
konkaven und konvexen Kegelräder sind relativ zueinander so angeordnet, daß
die Verlängerung der Flankenlinien der Zähne durch den Symmetriepunkt 18
gehen. Unter dieser Bedingung läßt sich das Verzahnungsgesetz erfüllen.
Zwischen den Begrenzungsringen 12 und 12′ sind ringförmige Distanzelemente
17 und 17′ vorgesehen, die verdrehsicher auf der Welle gelagert sind und
eine Gleitbewegung gegenüber der Taumelscheibe sowie den Begrenzungsringen
ausführen kann.
Ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 stellen die Welle 11, der
untere Begrenzungsring 12 und der obere Begrenzungsring 12′ drei
Betriebselemente des Taumelgetriebes dar, die sowohl als Eingang als auch
als Ausgang des Getriebes fungieren können. Wird beispielsweise der
Begrenzungsring 12 ortsfest gehalten und ein Drehmoment über die Welle 11
eingeleitet, so kann das übersetzte Drehmoment an dem oberen Begrenzungsring
12′ abgenommen werden.
Claims (8)
1. Taumelgetriebe mit verzahnter Taumelscheibe, wobei zwei im Eingriff
stehende Zahnräder eine Zähnezahldifferenz aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Welle (2) mit Abstand zueinander zwei Begrenzungsringe
(3, 3′) frei drehend angeordnet sind und auf den sich
gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Zahnkranz (4, 4′) aufweisen,
daß zwischen den Begrenzungsringen (3, 3′) eine oder mehrere auf der
Welle frei drehende, auf beiden Seiten mit Zahnkränzen (6, 6′)
versehene Taumelscheiben (5, 5′, 5′′, 5′′′) derart angeordnet sind, daß
je zwei gegenüberliegende Zahnkränze der Taumelscheiben (5, 5′, 5′′,
5′′′) und der Begrenzungsringe (3, 3′) an einem Wälzpunkt in Eingriff
stehen und daß zwischen den Taumelscheiben (5, 5′, 5′′, 5′′′)
ringförmige Distanzelemente (7, 7′, 7′′), deren beide Achsflächen einen
Winkeln α1 < 90° zur Mittelachse der Welle (2) einschließen, und
zwischen jedem der Begrenzungsringe (3, 3′) und der angrenzenden
Taumelscheibe (5′′′, 5) ein ringförmiges Distanzelement (8, 8′), dessen
dem Begrenzungsring (3, 3′) zugewandte Achsfläche gegenüber der
Mittelachse einen Winkel α2 von etwa 90° und dessen andere Achsfläche
einen Winkel von α1 < 90° einschließt, auf der Welle (2)
verdrehsicher und zu den Taumelscheiben (5, 5′, 5′′, 5′′′) sowie den
Begrenzungsringen (3, 3′) gleitend gelagert sind, so daß beim Antrieb
des Taumelgetriebes (1) die Wälzpunkte umlaufen.
2. Taumelgetriebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnkränze (4, 4′; 6, 6′) im Randbereich der Begrenzungsringe
(3, 3′) und der Taumelscheiben (5, 5′, 5′′, 5′′′) angeordnet sind.
3. Taumelgetriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzungsringe (12, 12′) auf der ihnen zugewandten Seite in ihrem Randbereich kreisringförmige Ansätze (13, 13′) mit einem Zahnkranz (14, 14′) auf der Stirnfläche des Ansatzes aufweisen, der als konvexes Kegelrad ausgebildet ist, und
daß zwischen den Begrenzungsringen (12, 12′) eine Taumelscheibe (5) angeordnet ist, die auf beiden Seiten einen Zahnkranz (16, 16′) aufweist, der als konkaves Kegelrad ausgebildet ist.
daß die Begrenzungsringe (12, 12′) auf der ihnen zugewandten Seite in ihrem Randbereich kreisringförmige Ansätze (13, 13′) mit einem Zahnkranz (14, 14′) auf der Stirnfläche des Ansatzes aufweisen, der als konvexes Kegelrad ausgebildet ist, und
daß zwischen den Begrenzungsringen (12, 12′) eine Taumelscheibe (5) angeordnet ist, die auf beiden Seiten einen Zahnkranz (16, 16′) aufweist, der als konkaves Kegelrad ausgebildet ist.
4. Taumelgetriebe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnkränze (14, 14′; 16, 16′) derart ausgebildet sind, daß
sämtliche Flankenlinien der Zähne durch den Symmetrie- bzw. Schwerpunkt
(18) der Taumelscheibe (15) gehen.
5. Taumelgetriebe nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere aus zwei Begrenzungsringen und einer Taumelscheibe
bestehende Getriebeanordnungen auf der Welle (11) übereinander
angeordnet sind, wobei die jeweils direkt aneinandergrenzenden
Begrenzungsringe zueinander verdrehsicher gekoppelt sind.
6. Taumelgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zueinander gleitenden Flächen über Nadellager in Verbindung
stehen.
7. Taumelgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Getriebeteile durch Federdruck axial vorgespannt werden.
8. Taumelgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer der beiden Begrenzungsringe ortsfest gehalten wird, der
Antrieb über die Welle und der Abtrieb über den zweiten Begrenzungsring
erfolgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Family
ID=6405212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19904013451 Granted DE4013451A1 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Taumelgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102008049797A1 (de) | 2008-09-30 | 2010-04-01 | Schaeffler Kg | Taumelscheibengetriebe |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3085451A (en) * | 1961-12-20 | 1963-04-16 | Louis H Morin | Variable compound speed reducer |
| DE1550871A1 (de) * | 1965-10-28 | 1970-01-02 | Mallory Timers Continent | Untersetzungsgetriebe fuer Zeitfolgesteuerung |
-
1990
- 1990-04-27 DE DE19904013451 patent/DE4013451A1/de active Granted
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
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| DE1550871A1 (de) * | 1965-10-28 | 1970-01-02 | Mallory Timers Continent | Untersetzungsgetriebe fuer Zeitfolgesteuerung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4013451C2 (de) | 1993-01-21 |
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