DE1549456A1 - Ein-/Ausgabevorrichtung fuer elektrische Signale - Google Patents
Ein-/Ausgabevorrichtung fuer elektrische SignaleInfo
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Description
04-3352 Ge Prankfurt am Main,
den /l. Aft . t>>
HONEYWELL INC.
2701 Fourth Avenue South
Minneapolis, Minn., USA
2701 Fourth Avenue South
Minneapolis, Minn., USA
EinVAusgabevorrichtung für elektrische Signale
Die Erfindung betrifft eine speicherfählgeEin-'/Ausgabevorrichtung
zur in beiden Signalflußrichturigen wirksamen Verbindung
zweier Signalverarbeitungseinrichtungen, Insbesondere eines Prozessrechners mit einem oder mehreren Stellgliedern.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung soll wahlweise die Signalübertragung von einer Signalquelle Über einen .
Zwischenspeicher zu einem Signalverbraucher, beispielsweise einem Stellglied, ermöglichen oder In Gegenrichtung die
vom Stellglied oder sonstigen Verbraucher erzeugten Signale über den Zwischenspeicher an eine Ausgangsschaltung Übertragen, die ebenso wie der Eingang Teil eines Prozessrechners
sein kann.
Bei bisher bekannten EinVAusgabevorrichtungen waren getrennte Kanäle für die beiden Signalflußrichtungen vorgesehen
. Aufgabe der Erfindung ist es, den Aufwand für eine solche Ein-ZAusgabevorrichtung durch Doppelausnutzung wenigstens
eines Teils der Baugruppen und Schaltungen für beide Signalflußrichtungen zu verringern.
Die Erfindung besteht darin, daß an jede der beiden Signal-
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Verarbeitungsvorrichtungen, also beispielsweise an den
Prozessrechner einerseits und das von diesem zu steuernde Stellglied andererseits, ,Je eine von zwei Gruppen bistabil
er Einrichtungen angeschlossen 1st, die über eine
Koppelschaltung miteinander verbunden sind, und daß eine erste Steuereinrichtung die Anschaltung der ersten Gruppe
an die eine Signalverarbeitungsvorrichtung steuert, eine
zweite Steuereinrichtung die Anschaltung der zweiten Gruppe an die andere Signalverarbeitungsvorrichtung steuert
.und eine dritte Steuervorrichtung den Signalfluß zwischen den beiden Gruppen bestimmt. Durch fortlaufendes abwechselndes
Übertragen der vom Rechner erzeugten Stellgrößenßignale
zum Stellglied und der vom Stellglied gelieferten dem Istwert der Regelgröße entsprechenden Signale zurück an den
Rechner wird dieser ständig mit den neuesten Informationen über den jeweiligen Zustand der Regelstrecke bzw. der Regelgröße
versorgt und 1st somit in der Lage, in Abhängigkeit von der Regelabweichung, die zu deren Beseitigung erforderlichen
Stellgrößensignale zu ermitteln« Selbstverständlich erhält der Rechner-seine Eingangsgrößen zumeist nicht nur
von Stellgliedern von von einem Stellglied aondern/verschiedenen/sowie/weiteren
Fühlern oder Sollwertgebern und steuert zumeist in zeitlicher Staffelung mehrere den Prozess beeinflussende Stellglieder.
Die in beiden Signalflußrichtungen wirksame vereinfachte Ein-/ Ausgabevorrichtung gemäß der Erfindung gestattet die direkte
digitale Steuerung analog oder digital steuerbarer Prozessstellglieder mit Hilfe eines Elektronenrechners.
009884/1678 "" 0RIG'NAL ·
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüohen
gekennzeichnet und sollen im folgenden anhand der in den Zeichnungen wiedergegebenen AusfUhrungsbeispiele
erläutert werden. Hierin zeigt
Figur 1 das Blockschaltbild der Ein-/Ausgabevorriehtung
in vereinfachter Form,
Figur 2 den Aufbau des die eine Gruppe von bistabilen Einrichtungen
bildenden Kernspeichers und des zugehörigen die zweite Gruppe bildenden Zählers zusammen mit den zugehörigen
Steuerschaltungen«
Figur 3 die Magnetisierungskennlinie der Speicherkerne des
Pufferspeichers gemäß Figur 2,
die Figuren 4 und kA Einzelheiten der Logikschaltungen zur
Steuerung der Ein-/Ausgabevorrichtung sowie eine wahlweise einsetzbare Multiplexvorrichtung für Digital-Analog-Umsetzer,
Figur 5 eine Schaltungseinzelheit und
Figur 6 das Zeitdiagramm eines bestimmten Schaltungsteils.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die im folgenden
anhand der Zeichnungen beschrieben wird, bildet ein Kernspeicher die eine Gruppe bistabiler Einrichtungen und ein
Zähler die andere. Der Magnetkern-Pufferspeicher 100 ist über
an
ein Gatter 102/eine Eingabevorrichtung 101 angeschlossen. Diese
ein Gatter 102/eine Eingabevorrichtung 101 angeschlossen. Diese
kann beispielsweise Teil eines Digitalrechners sein, der Infor-
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mationen In Form elektrischer Signale in Abhängigkeit von
seiner internen Programmierung abgibt. An den zweiten Eingang des Gatters 102 ist eine Eingangssteuervorrichtung 10J5
angeschlossen, so daß die Signale von der Eingabevorrichtung 101 nur dann zum Speicher 100 gelangen können, wenn das Gatter
102 von der Eingangssteuervorrichtung 103 her durchgeschaltet
wird. Hierdurch wird vermieden, daß der Speicher 100 fälschlich Informationen aufnimmt und/oder speichert,
wenn er,wie später noch beschrieben wird, in umgekehrter Richtung, d.h. in Ausgaberichtung, betrieben wird.
An den Speicher 100 ist über das Gatter 105 eine Ausgabevorrichtung
104 angeschlossen. Diese kann ebenfalls Teil eines Digitalrechners sein· Die Eingabevorrichtung 101 und die Ausgabevorrichtung
104 werden in der Praxis Teile desselben Digitalrechners oder ähnlichen Überwachungssystems sein. Wie
auf der Eingangsseite so ist auch auf der Ausgangsseite antlas Gatter 105 eine Ausgangssteuervorrichtung 106 angeschlossen,
so daß nur dann Signale aus dem Speicher 100 an die Ausgabevorrichtung 104 weitergegeben werden können, wenn das Gatter
105 von der Steuervorrichtung 106 her durchgeschaltet ist. Man verhindert auf diese Weise ein fälschliches Abfragen des
Speichers 100. Die Steuervorrichtungen 10? und 106 können
ebenfalls Teil des Rechners oder zumindest von diesem gesteuert sein.
Mit dem Kernspeicher 100 steht ferner der Zähler 107 in Verbindung,
der aus einer Vielzahl von Stufen, beispielsweise
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BADORIGiNAL
von Festkörper-Flip-Flop-Schaltungen bekannter Art bestehen kann. Die Vielzahl der Verbindungslinien zwischen dem Speicher 100 und dem Zähler 107 soll andeuten, daß eine Parallelübertragung
von Informationen zwischen diesen beiden Vorrichtungen vorgesehen ist. Die Anordnung läßt sich auch derart
abwandeln, daß die Informationsübertragung serienweise erfoigt.
Über je ein Gatter 111 bzw. 108 ist der Verbraucher 112 an
den Zähler 107 angeschlossen. Über das Gatter 111 gelangen die Signale vom Zähler 107 zum Verbraucher 112 and über das
Gatter 108 vom Verbraucher 112 zum Zähler 107. Die Signalübertragung
über das Gatter 111 kann nur erfolgen, wenn dieses von der Schreibsteuervorrichtung 110 durchgeschaltet
ist. In entsprechender Weise erfolgt eine Signalübertragung vom Verbraucher 112 zum Zähler 107 nur dann, wenn das Gatter
108 von der Lesesteuereinrichtung 109 her aktiviert ist. Die
beiden Steuereinrichtungen 109 und HO können wiederum Teil des Rechners oder von diesem her kontrolliert sein.
Im Betrieb werden die Eingangssignale von der Eingabevorrichtung 101 , beispielsweise einem Digital-Rechner, in
den Kernspeicher 100 eingegeben und von dort in den Zähler
ο
ο 107 übertragen. Dessen Ausgangssignal steuert den Verbrau-
«o
JJ eher 112 dem ein Digital-Analog-Umsetzer zugeordnet sein
^, kann. Ein Beispiel für einen hierfür geeigneten Digitaler
Analog-Umsetzer ist in der älteren Patentanmeldung H 60 725
m Vllla/^la1 beschrieben. Der Verbraucher wird dann die gewünschte
Funktion ausführen, beispielsweise ein Analogsignal
BAD ORIGINAL
einem Stellglied zuleiten« um dessen Betriebszustand zu
ändern. Der Verbraucher 112 tastet ferner den jeweiligen Zustand des Stellgliedes ab und gibt eine dieser Stellung
entsprechende digitale Information über das Gatter 108 an den Zähler 107 weiter. Von dort wird die Information
in den Kernspeicher 100 übertragen. Sobald das Gatter 105 das erforderliche Steuersignal erhält, gelangt diese Information
zur Ausgabevorrichtung 104, beispielsweise zum Digitalrechner. In diesem wird die Information entsprechend
dem eingegebenen Programm und weiterer Meß- und Führungsgrößen verarbeitet· Das vom Rechner neuermittelte Stellgrößensignal
gelangt dann wiederum zur Eingabevorrichtung 101 und von dort zum Verbraucher 112. Auf diese Weise wird
der Prozess fortlaufend vom Rechner her gesteuert und der Rechner mit neuen prozess abhängigen Informationen versorgt.
Aar?den Verbraucher 112 können über eine MuItipiexvorrlchtung
mehrere Stellglieder bzw· D/A-Umsetzer angeschlossen sein. Auch kann der jeweilige Zustand der Ausgabevorrichtung
10* zusätzlich direkt abgetastet und diese Information
beliebig ausgewertet werden.
Figur 2 zeigt weitere Einzelheiten im Aufbau des Kernspeichers
100 und des Zählers 107 sowie der diese beiden Gruppen bistabil er Einrichtungen verknüpfenden Schaltungen. Der Aufbau
des Kornspeichers 100 ist demjenigen ähnlich» der in der älteren Patentanmeldung H 56 893 IXc/42m beschrieben 1st.
Der Kernspeicher gemäß vorliegender Erfindung kann gleichzeitig als lin/Ausgabevorrichtung verwendet werden. Er ent-
009884/1678 ßAD original
hält Im vorliegenden Ausführungsbeispiel vier Hagnetkerne
1, 2, 3 und 4, deren Zahl Jedoch nur der Übersichtlichkeit
wegen auf vier beschränkt wurde. An jeden der Kerne ist
eine Dateneingabevorrichtung 5 angeschlossen« welche etwa der Eingabevorrichtung 101 in Figur 1 entspricht. Diese
Eingabevorrichtungen 5 können getrennte Geräte oder Teile eines einzigen Rechners sein. An jeden der Kerne 1 bis 4
ist ferner eine Datenausgabevorrichtung 6 angeschlossen, welche der Ausgabevorrichtung 104 in Figur 1 ähnlich 1st. Auch
hler können getrennte Qeräte oder Teile eines gemeinsamen
Rechners die Ausgabevorrichtungen 6 bilden» Ein Sperrstromist
verstärker 42/Über die Leitung 43 mit den Kernen 2 und 4 und über die Leitung 44 mit den Kernen 1 und 3 gekoppelt. In ähnlicher Weise ist ein zweiter Sperrstromverstärker über die Leitung 46 an die Kerne 1 und 2 und über die Leitung 47 an die Kerne 3 und 4 angeschlossen. Je nachdem auf welcher der Leitungen 43, 44, 46 und 47 Sperrsignale abgegeben werden, läßt sich einer der Kerne auswählen. Sind mehr als vier Kerne vorhanden, so werden weitere Sperrstromverstärker und Sperrleitungen eingesetzt. Diese Koinzidenz-strömteohnik zur Auswahl bestimmter Kerne ist ansich bekannt.
verstärker 42/Über die Leitung 43 mit den Kernen 2 und 4 und über die Leitung 44 mit den Kernen 1 und 3 gekoppelt. In ähnlicher Weise ist ein zweiter Sperrstromverstärker über die Leitung 46 an die Kerne 1 und 2 und über die Leitung 47 an die Kerne 3 und 4 angeschlossen. Je nachdem auf welcher der Leitungen 43, 44, 46 und 47 Sperrsignale abgegeben werden, läßt sich einer der Kerne auswählen. Sind mehr als vier Kerne vorhanden, so werden weitere Sperrstromverstärker und Sperrleitungen eingesetzt. Diese Koinzidenz-strömteohnik zur Auswahl bestimmter Kerne ist ansich bekannt.
Eine Einstell-Leitung 41 und eine Rüclstell-Leitung 48
durchsetzen jeden der vier Kerne. Diesen Leitungen zugeführte getrennte Signal erzeugen einen Magnetfluß entgegengesetzter
Richtung in den Kernen. Beispielswelse kann dqr Einstellstrom die Leitung 41 γοη links nach rechts
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durchfließen« während der Rucksteilstrom in der Leitung
48 von rechts nach links fließt. Stattdessen kann auch eine einzige Leitung verwendet werden, auf der Impulse
unterschiedlicher Polarität erzeugt werden. Die Auswahl und Einstellung der Kerne, die eine praktisch rechtwinklige
Hysteresiskurve haben, ist nicht Gegenstand der Erfindung.
Jeder der Kerne 1 bis 4 ist ferner mit einer Lesewicklung 7 versehen, welche ein relativ großes Windungszahlverhältnis
von beispielsweise 10:1 in Bezug auf die Dateneingabe- und Ausgabewicklungen aufweist. Der eine Anschluß der Lesewicklungen
7 ist an eine Spannungskiemme 8 geführt, die beispielsweise auf einem konstanten Potential von +1,2V liegt.
Das andere Ende der Lesewicklungen 7 ist jeweils an die
Anode einer Zenerdiode 9 angeschlossen. Die Kathode dieser Zenerdioden steht jeweils mit der Kathode einer getrennten
Gleichrichterdiode 10 in Verbindung, deren Anode mit der eines weiteren Gleichrichters Ij5 verbunden ist. Die Kathoden
aller dieser Gleichrichter 15 sind an den Ausgang einer Steuerschaltung
l6 angeschlossen. Der Verbindungspunkt zwischen den beiden Dioden 10 und IJ>
ist ferner über je eine getrennte Strombegrenzungsimpedanz 12 an eine Spannungsklemme 11 angeschlossen,
die beispielsweise auf einem konstanten Potential von +48v liegt. An den Verbindungspunkt der Anode der Zenerdiode
9 mit dem einen Ende der Lesewicklung 7 ist ferner die Kathode eines Gleichrichters 15 angeschlossen, dessen Anode
mit dem einen Eingang eines Flip-Flop 19 in VerJbindune steht.
009884/1678 bäctoftoiiwl
Dieser Eingang wird als Einsteil-Eingang bezeichnet. Der Verbindungspunkt
zwischen den Anoden der beiden Dioden 10 und 15 ist an die Anode eines Gleichrichters 14 angeschlossen, dessen
Kathode an einen Ausgang, beispielsweise den Rucksteil-Ausgang
des Flip-Flops 19,geführt ist. Die einzelnen Flip-Flop-Schaltungen
19 bilden die bistabilen Stufen eines Zählers, wie er in Figur 1 als Block 107 dargestellt ist.
Der Schalteingang jeder der Flip-Flop-Schaltungen 19 ist an den Ausgang je eines Gatters 18 angeschlossen, dessen eine
Eingangsleitung mit der Sperrstromquelle 20 in Verbindung steht. Die Gatter 18 sind also normalerweise gesperrt. Durch
wahlweises Abschalten des Sperrsignals lassen sich die Gatter 18 aktivieren. Der zweite Eingang des der ersten Flip-Flop-Sohaltung
19 zugeordneten Gatters 18 ist an eine Eingabeschaltung 17 angeschliDssen, die serienweise Eingangssignale an den
Zähler liefern kann. Der Rückstellausgang der ersten Flip-Flop-Schal tung 19 ist jeweils an den anderen Eingang des der
folgenden Flip-Flop-Schaltung vorgeschalteten Gatters 18 angeschlossen. Der Rückstell-Ausgang der letzten Flip-Flop-Schaltung
steht mit der Ausgangsschaltung 21 in Verbindung, welche das Ausgangssignal in irgendeiner Weise auswertet.
Die Steuerung der Flip-Flops betreffende Einzelheiten sind der Übersichtlichkeithalber in Figur 2 nicht dargestellt.
Vor der weiteren Beschreibung der Figur 2 soll zunächst der Betrieb der Magnetkerne kurz anhand der in Figur 3 schematisch
dargestellten Hysteresiskurve erläutert werden. Kerne mit
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einer solchen nahezu rechteckigen Hysteresiskurve sind bekannt. Diese Kerne stellen längs der horizontalen Linien
A-A1 und C-C1 magnetisch gesättigte Bereiche dar. Die
ungesättigten magnetischen Bereiche sind durch die Linien A - 302 und C - 303 gekennzeichnet. Im Reihenbetrieb wird
deshalb wenig oder keine Energie benötigt, wenn ein Signal den Kern längs der horizontalen Achse vom Punkt 301 zum
Funkt 302 steuert. Umgekehrt wird Energie benötigt, um den
Kern längs einer vertikalen Achse« beispielsweise vom Punkt C - zum Punkt 303*zu steuern. Hieraus ergibt sich» daß bei
Parallelbetrieb die Zufuhr eines Signals an eine Wicklung, welche den Kern längs einer der horizontalen Achsen steuert
und damit keine Flußänderungen erzeugt* kein Signal in einer
Parallelwicklung des Kerns entstehen läßt· Wird jedoch der Kern vom Punkt C' zum Funkt 303 gesteuert, so ändert sich
der Fluß im Kern und es entsteht ein Signal in den Parallelwicklungen.
Es ist deshalb typisch, beim Betrieb von Magnetkernen,
diese ist in den extremen negativen Sättigungsbereich vorzuspannen, so daß die Zufuhr eines Steuersignals den Kern
lediglich bis in den negativen Sättigungsbereich steuert. Es wird also kein Ausgangssignal erzeugt. Ist der Kern jedoch
nicht derart bis in den negativen Sättigungsgrenzbereich vormagnetisiert,
so reicht das Steuersignal aus, um den Kern bis in den ungesättigten Bereich zu steuern. Hierdurch entsteht
eine Flußänderung und damit ein Ausgangssignal in der Parallelwicklung. In dieser Welse arbeitet auch der Kernspeicher in
der vorliegenden BinrjAusgabevorrichtung.
BAD ORJGiNAL
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Im Betrieb erzeugen die Sperrstromverstärker 42 und 45 die
nötigen Signale» um die Kerne auszuwählen, die aktiv oder
Inaktiv sein sollen. Außerdem wird über die Eingabevorrichtung 5 des dazugehörigen Kernes die zu speichernde Information zugeführt. Hierdurch wird der ausgewählte Kern gesperrt.
Der Kern wird beispielsweise bis in den Bereich der negativen Sättigung im Punkt 301 gemäß Figur 3 vormagnetisiert. Als
Ergebnis des darauffolgenden Steuersignals«wird der Kern vom
Punkt 301 über den Punkt 302 hinweg längs der M&gnetlsierungskennlinle bis zum Punkt C1- gesteuert. Sobald der Kern im
Sättigungsbereich durchgesteuert wird, entsteht praktisch keine Flußänderung und damit auch kein Ausgangssignal in den
angeschlossenen Wicklungen. In ähnlicher Weise wird der Kern beim Zuführen eines Rücketeilsignals über die Leitung 48 über
den Punkt 302 zum Punkt 301 gesteuert« wodurch ebenfalls keine Flußänderung und damit kein Ausgangssignal entsteht.
Im anderen Falle, wenn nämlich von der Eingabevorrichtung kein Signal erzeugt wird, befindet sich der Kern in einem
Magnetisierungszustand entsprechend dem Punkt 302 der Hysteresiskurve.
Bei Zufuhr eines Einstellsignals über die Leitung 41 wird der Kern über den Knick C1 vom Punkt 302
aus bis zum Punkt 303 und gegebenenfalls noch weiter magnetisiert.
Hierdurch entsteht eine Flußänderung, sobald der Kurventeil zwischen den Punkten C1 und 303 durchlaufen wird.
Hierdurch entsteht ein Signal in den mit dem angesteuerten Kfern gekoppelten Wicklungen. Wird umgekehrt ein Rückstellsignal
über die Leitung 48 zugeführt, so wird der Kern vom
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Punkt J)OJ) über das Knie A längs der Magnetisierungskennlinle bis zum Punkt 502 magnetisiert, wodurch wiederum
eine Flußlinderung und damit ein Ausgangssignal in jeder der mit dem Kern gekoppelten Wicklungen entsteht. Je
nach der vorhandenen Kodierung bewirkt die Zufuhr eines Signals über die Eingabeschaltung 5 entweder eine zumindest vorübergehende Speicherung der Information im zugeordneten Kern des Speichere oder nicht.
Über Der Inhalt des Speichere ICX) wird/Dioden-Gatter-Schaltungen
50, die an die Lesewicklungen 7 des Speichers angeschlossen
sind, in den Zähler 107 übertragen. Ein negatl^erlchteter
Einstellimpuls in der Wicklung 7» hervorgerufen durch das
Eineteilsignal auf der Leitung 41, gelangt zum Einsteil-Eingang des zugehörigen Flip-Flops 19. Das positive Signal«
welches von einem Ruckstellsignal auf der Leitung 48 in der
Wicklung 7 erzeugt wird, wird von der Diode 10 abgeschnitten. Dm durch das Einstellsignal hervorgerufene negative Signal
reicht nicht aus, um die Zejfnerdiode 9 in Gegenrichtung bis
zur Durchbruchsspannung durchzusteuern* De' \b gelangt das negative Einstellsignal über die Diode 15 an den Einsteil-' Eingang des Flip-Flops 19. Es schaltet den Flip-Flop 19 derart, daß am Rucksteil-Ausgang ein Signal geringen oder negativen Potentials entsteht. Dieses gelangt an den Eingang des
nachfolgenden Gatters 18 und ist in der Lage, dieses zu aktivleren, sobald das Gatter auch an deinem zweiten Eingang
ein entsprechendes Signal erhält. Die Dateneingabevorrichtungen 5 speichern wahlweise Informationen in den zugehörigen
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BAD ORIGINAL
Magnetkernen, wenn diesen ein Sperrsignal zugeführt wird. Durch Anlegen von Einstell- und Rückstellsignalen an die
entsprechenden Kerne, werden diese Informationen in den Zähler übertragen. Am Ausgang 21 des Zählers 107 stehen
diese Informationen zur Verfügung. Es können auch andere parallel oder in Serie arbeitende Ausgabevorrichtungen
eingesetzt werden. Die Informationen gelangen,beispielsweise gesteuert-ron einer Schreibsteuereinrichtung,an einen
Verbraucher.
Beim Betrieb in entgegengesetzter Richtung werden Signale
von der Eingangsschaltung 17 in den Zähler eingegeben, indem die Information in bekannter Weise von Stufe zu Stufe
des Zählers weitergegeben wird« Die anschließende Übertragung dieser Information auf den Kernspeicher 100 erfolgt
mit Hilfe der Flip-Flop-Schaltungen 19 und einer Steuerschaltung 16. Bei/iieser Betriebsweise werden von den Sperrstromverstärkern
42 und 45 keine Sperrsignale erzeugt* Die Ausgangssignale der Steuerschaltung l6 sind positiv gerichtet.
Bei der zuvor geschilderten Betriebsweise hingegen gab die Steuerschaltung 16 ein Signal niedrigen Pegels ab. Demzufolge
floß der Strom von der Klemme 11 Über den Widerstand
12, die Diode 13 und die Steuerschaltung 16 nach Hasse oder
einem anderen geeigneten Bezugspotentials. Außerdem sorgte die Zehnerdiode 9 für die Entkopplung der Steuerschaltung
und der Stromquelle 11 von der LeBewicklung 7« B«i Signalfluß
vom Zähler 107 zum Kernspeicher 100 hingegen, führt das positive
Ausgangssignal der Steuerschaltung l6 der Diode 13
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«An ORIGINAL
eine Sperrspannung zu, so daß dieser Stromweg gesperrt ist. Demzufolge wird der Stromweg über den Widerstand 12 durch
den jeweiligen Schaltzustand des zugehörigen Flip-Flops 19 bestimmt. Befindet sich dieser im Einstell-Zustand, so hat
das Ausgangssignal am Einstell-Ausgang einen hohen Pegel,
beispielsweise positiv, und das Ausgangssignal am RUckstell-Ausgang einen niedrigen Pegel, beispielsweise negativ* Demzufolge ist die. Diode 14 in Durchlaßrichtung vorgespannt
und es besteht ein Strompfad von der Klemme 11 über den Widerstand 12 und die Diode 14 zur Bezugsspannungsquelle in-
nerhalb des Flip-Flops 19. Wenn andererseits der Flip-Flop 19 sich im Rucks teil-Zu3tanct befindet, ist das Ausgangssignal am Einsteil-Ausgang niedrig und das am Rucksteil-Ausgang
groß, so daß die Diode In Sperr-Richtung vorgespannt ist und
keinen Strom hindurehl&ßt. Der Strom fließt dann von der
Klemme 11 Über den Widerstand 12 und die Diode 10, so daß die Zehnerdiode 9 durchzündet und Strom über die Lesewicklung
7 zur Klemme 8 fließt. Der Wicklungssinn der Wicklung 7 und die Richtung des durchfließenden Stromes sind so gewählt,
daß ein Sperrsignal für den Magnetkern entsteht.
Durch Anlegen von Einstell- und Rückstell -Signalen wird der
Kern,je nachdem ob ein Sperrsignal an der Wicklung 7 vorhanden 1st, umgeschaltet oder nicht. Wenn kein Sperreignal vorhanden ist}« hat eich dtr Flip-Flop 19 im Eine teil-Zustand
befunden* Die/Binatell- und Rückstell-Signale erzeugen Flußänderungtn in Magnetkern- erzeugen Signale Iq der Lesewicklung
7« Der negativ gerichtete teil des Signals gelangt über den
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Gleichrichter 15 an den Einsteil-Eingang der Flip-Flop-Schaltung 19. Wenn sieh diese jedoch bereits im Einsteil-Zustand befindet, bleibt das neu rügeführte Blngangseignal wirkungslos. Ie umgekehrten Fall, wenn nXmlloh dem
Kern über die !«Bewicklung 7 ein Sperrsignal zugeführt
wird* hat sich der Flip-Flop 19 im RUokstell-Zustand be*
funden. Da der zugehörige Kern gesperrt igt« können die
Elnstell- und ftUckstell-Signale auf den Leitungen 41 und
48 keine Ausgangseignale in der Lesewioklung 7 erzeugen.
Demzufolge erhält auoh der Flip-Flop 19 kein Eingangs-Signal und verharrt la RUckstell-Zustand. Auf diese Weise
erfolgt die Informationsübertragung. Wenn der zugeordnete
Magnetkern nicht gesperrt 1st* erzeugen die Eineteil- und
RUckstell-Slgnale entsprechende FluÖIndtrungen und damit
Ausgangssignale in der Datenausgabesohaitung 6. ist der Kern
gesperrt, so entsteht kein Ausgangesignal. Es zeigt sich also, daß das Ausgangesignal an der Ausgangesohaltung 6
tatsächlich unmittelbar durch den Zustand des zugehörigen Flip-Flops bestimmt wird. Es zeigt eich ferner, daß diese
Informationsübertragung dma jeweiligen Zustand des Flip-Flops nicht ändert, der Zählerstand also erhalten bleibt*
Die Figuren 4 und 4A »eigen weitere Einzelheiten der Schaltung. Figur 4 zeigt eine Vielzahl von Gattern 50,von denen
jedes an einen der Kerne in Figur 2 angeschlossen 1st. Die Verbindung wird jeweils am Verbindungspunkt zwischen der
Lesewicklung 7 und der Kathode der Diode 15 hergestellt.
jedes der Gatter 50 ist ferner an einen Flip-Flop 19 ange-
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schlossen. Fünf solcher Flip-Flops sind dargestellt und
bilden die einzelnen Stufen des Zählers 107 gemäß Figur 1, der auch mehr Stufen enthalten kann. Wie man sieht,
sind die Flip-Flop-Schaltungen 19a und 19b nicht an die Gatter 50 angeschlossen» Sie haben einen ähnlichen Aufbau
wie die Flip-Flops 19, sind aber direkt an den zugeordneten Kern im Kernspeicher angeschlossen. Das Gatter
50* ist nicht unmittelbar an einen der Flip-Flops angeschlossen,
sondern an die Schaltungen 52, 52 und 54. Die
letztere ist ein invertierendes differenzierendes Netzwerk, welches ein Signal vorgegebener Dauer, beispielsweise
von zwei Mikro-Sekunden-Dauer,erzeugt, sobald ein Eingangssignal
auftritt. Dieses Signal wird vorzugsweise aus der Vorderflanke des Eingangssignals abgeleitet. Die Stufen
52 und 53 enthalten typische Inverter, so daß ein der Speicherleitung
52' zugeleitetes Lesesignal im Inverter 52 invertiert
und der Schaltung 54 zugeleitet wird. Diese erzeugt wie erwähnt ein Signal vorgegebener Dauer. Das Ausgangssignal
des Inverters 52 gelangt ferner an einen Inverter 53 und
wird dort zurückgewandelt. Bei einer bevorzugen Ausführungsform
wird der Leitung 52' vom zugehörigen Ke^Ti ein Signal
von 5/US Dauer zugeleitet. Nach der zweifachen Inversion erzeugt
der Inverter 53 ein ebenfalls 5/US langes Signal, welches
praktisch mit dem Eingangssignal identisch 1st. Zusätzlich liefert die Differenzierschaltung 54 ein Signal von 2/US
Dauer. Dieses Signal wird als Vorbereitungssignal CXLR über die Leitung 55 jeder der Flip-Flop-Schaltungen 19 und den beiden
009884/1678 "»
Flip-Flop-Schaltungen 19a und 19b zugeleitet. Das Ausgangssignal
des Inverters 53 bildet das Gatter-Sperrsignal GIN und wird jeweils einem Eingang jedes der Gatter 18 bzw. 18'
zugeleitet. Das Vorbereitungssignal CLR steuert die Flip-Flop
-Schaltungen 19 in einen vorgegebenen Schaltzustand, so
daß zufällig eingehende Störsignale unwirksam bleiben. Das Gatter-Sperrsignal GIN sperrt die Gatter während des Umschaltens.
Das Vorbereitungssignal CLR steuert die Flip-Flop-Schaltung in einen solchen Zustand, daß beim Auftreten der Vorderflanke
des Gatter-Sperrsignals GIN oder sonstiger Störsignale an den zwischen den Stufen angeordneten Gattern 18 keine Änderung
des Schaltzustandes der Flip-Flop-Schaltungen eintritt.
Der Ausgang jedes Koppelgatters 18 ist an einen Schalteingang der Flip-Flop-Schaltungen 19 angeschlossen. Den Fllp-Flop-Schaltungen
19a und 19b, die besondere Funktionen haben, sind keine Koppelgatter zugeordnet, sondern sie werden unabhängig
vom zugehörigen Magnetkern gesteuert. Ein Ausgangssignal jeder Flip-Flop-Schaltung gelangt jeweils an den Eingang .des nachgeschalteten
Gatters 18 und außerdem an einen Eingang eines Gatters 51. Bei der bevorzugten Ausführungsform werden diese
Ausgangssignale vom selben Ausgang der Flip-Flop-Schaltung
nämlich dem Rückstell-Ausgang abgenommen. Das Gatter 51 ist
ein UND-Gatter, welches nur dann ein Ausgangssignal liefert, wenn sich alle Flip-Flop-Schaltungen 19 im Rückstell-Zustand
befinden. Stattdessen kann das Gatter 51 auch an die Einstell-Ausgänge
der Flip-Flop-Schaltungen angeschlossen sein. Das Ausgangssignal des Gatters 51 wird ebenso wie das des
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Gatters 56 einem Inverter 72 zugeführt, der ein Ausgangssignal
WDE abgibt, das später noch beschrieben wird.
Der Flip-Flop 19a steuert den Lesebetrieb, wenn er sich in dem einen Zustand befindet und den. Multiplexbetrieb, wenn er den
anderen Zustand angenommen hat. Wenn beispielsweise der Flip-Flop 19a über die Leitung 55 ein Signal UP an das Gatter 56
legt, so kann dieses aktiviert werden. Wenn jedoch der Flip-Flop sich im anderen Zustand befindet und ein Signal DN über
die Leitung 57 an das Gatter 58 abgibt, so wird dieses aktiviert und.liefert ein Signal an den Inverter 59· Dessen Ausgangssignal
steuert, wie später noch beschrieben wird, sowohl den ZählVorgang als auch den Multiplexbetrieb. Außerdem wirkt
der Inverter 59 als Treiberstufe, wobei das erzeugte Signal keine übermäßige Belastung für die Eingangsschaltung darstellt.
Durch Einschaltung des Gatters wird außerdem eine Isolierung zwischen den verschiedenen Schaltungszweigen erreicht.
Der Flip-Flop 19b liefert Ausgangssignale, die entweder Leseoder
Schreibbetrieb gestatten. Das Lesesignal RD zeigt an, daß ein Lesevorgang abläuft, während dessen Signale vom Analog-Digital-Umsetzer
zu den Flip-Flop-Schaltungen des Zählers übertragen werden. Das Schreibsignal RT5 zeigt an, daß in umgekehrter
Richtung Signale vom Zähler an die Digital-Analog-Umsetzer weitergegeben werden. In dem einen Zustand liefert
der Flip-Flop 19b über die Leitung 16 das Lesesignal RD an
die Gatter 61, 63 und 65. Am Gatter 61 wird ein Signal erzeugt,
daß dem Inverter 62 zugeführt wird. Dessen Ausgangs-
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signal wird dem Digital-Analog-Umsetzer zugeleitet, um diesen
während des Lesebetriebs zu sperren. Selbstverständlich könnte das RD-Signal das gewünschte Ergebnis hervorrufen. Die praktischen Gründe für die vorgeschlagene Einschaltung des Inverters werden später noch erörtert.
Das Lesesignal RD,welches am Eingang des Inverters 6>
steht, erzeugt nur dann ein Ausgangssignal, wenn diesem Satter gleichzeitig ein Signal VDS. zugeführt wird, welches später noch
zu beschreiben 1st. Das Ausgangssignal des Gatters 63 wird
dem Inverter 6k zugeleitet und läßt dort das Ausgangssignal REI entstehen. Dieses gelangt zur Synohronisierschaltung SYNC
in Figur 4A und steuert diese.
Das Lesesignal RD wird ferner dem Gatter 65 zugeleitet) 1st
gleichzeitig ein Zeltgeber-Signal CK am Eingang dieses Gatters vorhanden, so entsteht ein Ausgangssignal, welches der
D/A-Wahlschaltung 66 zugeführt wird. Die Auswahlschaltung 1st an den Ausgang des Umschaltkreises 67 angeschlossen, der
sein Eingangssignal von der.Auswahlsteuerschaltung 68 erhält.
Die Auswahlsteuerschaltung 68 enthält das gesamte Auswahlsystem, beispielsweise in Form einer Vielzahl von Magnetkernen,
die beispielsweise von einem Rechner gesteuert werden. Die Auswahlschaltung 67 kann eine Vielzahl von Flip-Flop-Schaltungen enthalten, die in derselben Weise wie die Flip-Flop-Schaltungen 19 des Zählers gesteuert und ausgewählt werden.
Sie bestimmen die Arbeitsweise der Auswahlschaltung 66. Letztere
enthält eine Vielzahl von Gattern, die wahlweise durch die
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Signale der Flip-Flop-Schaltungen in der Umsehalteinrichtung
67 aktiviert werden. Die Ausgangssignale der Schaltung 66 werden den Eingängentier D/A-Umsetzeranordnung 205 gemäß Figur
4a zugeleitet. Diese enthält eine Vielzahl von D/A-Umsetzern,
beispielsweise 12« die durch die zuvor beschriebenen Auswahlnetzwerke
angewählt werden können. Die Ausgangssignale der D/A-Umsetzer werden einer RUckführsteuerschaltung 217 zur
wahlweisen Verarbeitung zugeleitet. Die MuItipiexanordnung
mit den Schaltungsgruppen 66, 67, 68, 205 und 217 1st nur dann nötig« wenn mehrere D/A-Umsetzer mittels der Schaltung
gemäß der Erfindung gesteuert werden sollen. Wird nur ein D/A-Uraeetzer verwendet, so können bestimmte Multiplexkreise
weggelassen werden und die Schaltung braucht nur einzelne Einschaltsignale zu liefern.
Außerdem wird das Lesesignal RD dem einen Eingang des Gatters 75 zugeleitet. Ein anderer Eingang erhält ein RUckführsignal
FBP, das vom RückfUhrteil des D/A-Umsetzers erzeugt wird. Beim
gleichzeitigen Auftreten beider Signale am Gatter 75, erzeugt
der Inverter 76 ein Signal CDP, welches zum 'Z'ihler 107 gelangt.
Im anderen Schaltzustand erzeugt der Flip-Flop 19b das Schreibsignal
Hü. Dies Signal wird dem Gatter 51 als dessen eines
Eingangssignal zugeleitet. Beim Fehlen des Schreibsignals RD ist das Gatter 51 gesperrt. Das Schreibsignal wird ferner dem
Gatter 70 zusammen mit den Signalen WDS und WDE zugeleitet, die bei gleichzeitigem Auftreten das Gatter 70 durchschalten.
Sobald dies geschieht, wird der Zeitgeber 71 gesperrt. Das
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8AD ORJGJNAL
Schreibsignal PID wird ferner einem Eingang des Gatters 74
zugeleitet, welches an seinem anderen Eingang ein Signal "CK vom Zeitgeber 71 erhält. Das gleichzeitige Auftreten ·
beider Signale RD und CIC aktiviert das Gatter Ik, wodurch
CR-Impulse an den Inverter 76 weitergeleitet werden. Bort
werden sie invertiert und erzeugen das CDP-Signal, welches als Eingangssignal zu dem dsm Zähler 107 zugeordneten Gatter
18' gelangt.
Der beschriebenen MuItipiexschaltung ist außerdem ein Flip-Flop
69 zugeordnet, der ähnlich aufgebaut sein kann, wie die anderen FIiρ-Flop-Schaltungen. Er erhält ein steuerndes Eingangssignal,
beispielsweise aus einem Rechner. Das WDE-Signal wird ihm vom Inverter 72 zugeführt, um den Rucksteil-Eingang
der Flip-Flop-Schaltung 69 wahlweise auf Massepotential zu tasten. Das Ausgangssignal am Einsteil-Ausgang wird als WDS-Signal
dem einen Eingang des oben bereits erwähnten Gatters 65 zugeleitet. Dieses erzeugt das REI-Signal, sobald das Lesesignal
RD und das WDS-Signal gleichzeitig auftreten. Das WDS-Signal wird außerdem einem Eingang des Gatters 70 zugeführt,
dessen Ausgang zusammen mit dem Ausgangssignal CK des Zeitgeber-Flip-Flops 71 zum Eingang des Gatters 65 gelangt.
Hierdurch wird der Ausgang des Zeitgebers 71 wahlweise
auf Massepotential getastet und damit die Ausgangssignale CK und CK des Zeitgebers praktisch gesperrt. Da das Gatter 70
ein UND-Gatter für große Eingangssignale ist, liefert es normalerweise
das Ausgangssignal Null, so daß der Zeitgeber 71 gesperrt ist. Dem gegenüber kann das Zeltgebersignal vom
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BAD ORIGINAL
Zeitgeber 71 nur erzeugt werden, wenn gleichzeitig die Signale
SE, WDG und WDS am Gatter 70 auftreten. Wie bereits erwähnt, wird das RD-Signal vom Flip-Flop 19b, das WDS-Signal
vom Flip-Flop 69 und das WDE-Signal vom Inverter 72 erzeugt.
Die Eingangssignale für den Inverter 72 liefern die Gatter 51 bzw. 56.
Wie erwähnt erzeugt das Gatter 51 ein Signal nur, wenn gleichzeitig
die einem bestimmten Zustand aller Flip-Flop-Schaltungen 19 kennzeichnenden Signale auftreten. Andererseits erzeugt
das Gatter 56 nur ein Signal, wenn das RD-Signal und das UP-Signai
gleichzeitig erscheinen. Es ist klar, daß die Gatter 51 und 56 zu verschiedenen Zelten Signale erzeugen. Beispielsweise
erzeugt das Gatter 56 ein Signal nur , wenn das RD-Signal
ihm zugeführt wird, während das Gatter 51 ein Signal
erzeugt, nur wenn es u.a. ein RT5-Signal erhält.
Der Zeitgeber 71 ist als Flip-Flop-Schaltung dargestellt. Er kann ein Multivibrator sein, der ein pulsförmiges Signal abgibt,
sowie das hierzu gehörige Komplimentärsignal. Das eine dieser Signale, nämlich das Signal CK wird über das Gatter
65 der D/A-Auswahlschaltung 66 und dem zugehörigen Multiplexnetzwerk
zugeleitet. Diese Signale steuern den Betrieb der analogen Ausgabevorrichtung 218. Zusätzlich werden Rückführsignale
FBF in, Abhängigkeit vom jeweiligen Zustand der analogen
Ausgabevorrichtung 218 erzeugt. Diese Signale werden den Flip-Flop-Stufen 19 ale CDP-Signalβ über die Leitung 73
zugeführt, die den einen Eingang zum Gatter 13* bildet. Der
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Betrieb dieses Teils der Rückführsohaltung des D/A-Umsetzers
ist im einzelnen in der älteren deutschen Patentanmeldung H 60 725 VIIIa/21aX beschrieben.
Der freischwingende Zeitgeber 71 liefert Signale an den
Zähler 107. Deshalb sperrt das Abschneidesignal des Gatters
70 wahlweise die Fortschaltfunktion des Zeitgebers 71. Bas
Ausgangssignal JSR wird dem einen Eingang des Gatters 74 zugeleitet.
Dem anderen Eingang wird das ÜD-Slgnal zugeleitet.
Das Gatter 75 erhält die Signale RD und FBP. Die Ausgänge der Gatter 74 und 75 sind nach Art eines ODER-Gatters zusammengesohaltet
und an den Eingang des Inverters 76 geführt. Dieser liefert das Signal CDP, welches dem einen Eingang
des Gatters 18* zugeleitet wird. Wenn beispielsweise durch Zufuhr der Signale KB, UDE und WDS an das Gatter 70
der Ausgang CK des Zeitgebers 71 nicht gesperrt wird« entstehen die ^-Signale. Die EK und ICB-Signale werden gleichzeitig
als Durchsehaltesignale dem Gatter 74 zugeleitet.
Während derjenigen Betriebsphase, in der CDP-Signale zum
Einspeichern in den Zähler 107 benötigt werden» 1st der
Zeitgeber 71 aktiv, so daß die ^-Signale entstehen. Die
FBP-Signale werden nur bei Vorhandensein eines Steuersignals
erzeugt, welches wahlweise von der Rückführsteuerschaltung (Figur 4A) und bei Fehlen des ÜD*-Signals entstehen.
Die Schaltung in Figur 4A ist mit derjenigen der Figur 4 über die beiden Leitungen PIM und FBP verbunden. Ein frei-
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schwingender Zeitgeber 200 erzeugt ein Hochfrequentes Ausgangssignal,
beispielsweise von IMHz. Die Frequenz wird im wesentlichen durch die Anwendung/der erfindungsgemäßen Ein-/
Ausgabevorrichtung bestimmt. Bei Verwendung in einem Digital-Analog-Umsetzer beispielsweise ist eine hohe Frequenz
erwünscht,um die Welligkeit des analogen .Ausgangssignals
zu verringern. Der Zeitgeber 200 kann beliebig aufgebaut sein und erzeugt ein Signal CL und vorzugsweise auch das
Koraplimentärsignal "UL hierzu. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
wird zur Erzeugung des Komplimentärsignals CL das Ausgangssignal CL des Zeitgebers 200 einem Inverter zugeleitet.
Es gelangt ferner zu einem Bezugszähler 202, der beispielsweise aus einer Vielzahl von Flip-Flop-Schaltungen
bestehen kann, mit denen die Zeitgeberimpulse gezählt werden. Im Ausführungsbeispiel gibt der Bezugszähler 202 einen Ausgangsimpuls
ab, sobald er 1024 Zeitgeberimpulse erhalten und damit einen Zählzyklus beendet hat. Das Ausgangssignal
des Bezugszählers 202 gelangt zum Periodenzähler 2OJ, der ein Signal von einer ersten vorgegebenen Größe während einer
vorbestimmten Anzahl von Perioden abgibt. Beispielsweise kann der Periodenzähler 2OJ fünf Fllp-Flop-Schaltstufen enthalten,
die einen Zähler mit der Periode 16 bilden. Das genannte Ausgangssignal E wird als Eingangssignal dem Gatter 204 zugeleitet
und außerdem den Gattern 206 und 207. Ein zweites Ausgangssignal E des Zählers 2OJ gelangt zum Gatter 208. Den Eingängen
des Gatters 204 werden außerdem die Ausgangssignale des BezugsZählers 202, das komplimentäre Zeitgebersignal CL
und das vom Flip-Flop 210 in der Synchronisierschaltung SYWC .009884/1878 *AD original
erzeugte Ausgangssignal A zugeführt. Das Gatter 204 erzeugt beim gleichzeitigen Auftreten all dieser Signale
ein Ausgangssignalj welches der D/A-Torsteuerschaltung
217 zugeführt wird. Diese enthält, wie Figur 5 zeigt, mehrere Gatter, die wahlweise aktiviert werden, um eine
Rückführverbindung mit den D/A-Umsetzern in der Umsetzerbank 205 herzustellen. Die Multiplexschaltung wählt den
D/A-Umsetzer aus und die Gatter in der Steuerschaltung 217 werden aktiviert, wenn gleichzeitig Signale von einem
Umsetzer und dem Gatter 204 auftreten. Das Ausgangssignal der Torsteuerschaltung 217 liegt am Eingang des Frequenzteilers
212, der ^ebenfalls eine Vielzahl von Flip-Flop-Schal
t stuf en,· beispielsweise 4, enthalten kann, um die Eingangsfrequenz umzusetzen. Die Anzahl der von der Steuerschaltung
217 zugeführten Signale enthält die vom Bezügszähler
202 während einer bestimmten Zeitdauer erzeugten Signale multipliziert mit der Anzahl der Perioden,die
durch den Periodenzähler 205 festgestellt wird. Die genannte
Zeitdauer entspricht der Anzahl der Impulse pro Periode. Da der Frequenzteiler 212 durch eine Zahl dividiert, welche
der Anzahl der vom der Perlodenzähler 203 gezählten Perioden
gleich ist, entspricht das Ausgangssignal des Frequenztellers
.212 dem Mittelwert der Anzahl von Impulsen pro Periode. Dieses Ausgangssignal gelangt zum Gatter 213 und von dort zum Inverter
2l4. Die von diesem erzeugten Rückführimpulse FBP ,-' werden, wie Figur 4 zeigt, dem Eingang des Gatters 75 zugeleitet.
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Die Synchronisierschaltung (vgl. Figur 4A) erhält wie erwähnt das Ausgangssignal des Periodenzählers 202 und außerdem
das Signal REI vom Inverter 64 in Figur 4, Aus diesen Signalen leitet die Synchronisierschaltung ein später noch
zu definierendes Steuersignal PIM ab, welches der Schaltung gemäß Figur 4 zugeleitet wird. Das Signal REI wird dem Gatter
209 zugeführt, dessen Ausgang mit dem Rucksteil-Eingang
der Flip-Flop-Schaltung 211 verbunden ist. Das Signal REI gelangt ferner zum Inverter 215, der hieraus das Signal REI
ableitet. Dieses wird zusammen mit dem Ausgangssignal E des Periodenzählers 205 und dem Signal B vom Rucksteil-Ausgang
des Flip-Flops 211 je einem Eingang des Gatters 206 zugeführt. Beim gleichzeitigen Auftreten dieser Signale gibt der
Flip-Flop 210 ein Ausgangssignal A ab, welches an einen zweiten Eingang des Gatters 208 gelangt. Tritt dort gleichzeitig
das Signal 1* vom anderen Ausgang des Periodenzählers 203 auf,
so erzeugt das Gatter 208 ein den Flip-Flop 211 schaltendes Signal, so daß dieser das Ausgangssignal B abgibt. Letzteres
liegt am Eingang der Gatter 207 und 216. Das Gatter 207 erzeugt ein Ausgangssignal, wenn das Signal E gleichzeitig mit
dem Signal B auftritt. Dann wird der Flip-Flop 210 in den Rucksteil-Zustand umgeschaltet und liefert das Ausgangssignal X.
Dieses Signal A ist das Synchronisiersignal, welches wie erwähnt zur Durchschaltung des Gatters 204 benötigt wird. Die
Signale X und B werden dem Gatter 216 zugeleitet und erzeugen bei gleichzeitigem Auftreten am Ausgang dieses Gatter* das
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Signal PIM. Dieses wird jeweils einem Eingang der Gatter in Figur 4 zugeführt. Das Signal PIM erscheint in Figur 2
schematisch als Eingangssignal der Steuerschaltung 16 und sperrt die Dioden 15, indem es diese in Sperr-Rlchtung vorspannt.
Das PIM-Signal wird (vgl. Figur 4) ferner dem Inverter
77 zugefUhrt, dessen Ausgangssignal zürn Gatter 78 gelangt.
An einem anderen Eingang des Gatters 78 steht das vom
Inverter 72 gelieferte WDE-Signal. Treten beide Signale gleichzeitig
auf, so gibt das Gatter 78 ein Ausgangssignal ab und
zeigt damit dem Digitalrechner 79 an, daß dieser eine Steuerfunktion ausüben kann. Dieses kann in einer Auswertung der
vom Kernspeicher zur Verfügung gestellten Informationen sowie deren Aufarbeitung und Rückspeicherung in den Kernspeicher
bestehen, von wo aus sie an ein analoges Ausgangssteuerglied weitergegeben werden können.
In Figur 5 ist ein typisches Beispiel für eine Torsteuerschaltung
217 dargestellt. Eine Vielzahl von Gattern 1, 2, 3 .....N sind mit Je einem Eingang an den Ausgang des Gatters
204 in Figur 4A angeschlossen. Der andere Eingang der
Gatter ist an je einen D/A-Umsetzer angeschlossen, die zusammen
die D/A-Umsetzerbank 205 bilden. Die Ausgänge der N-Gatter sind zusammengeschaltet und an den Eingang des
Frequenzteilers 212 gelegt. Von dem jeweils ausgewählten
D/A-Umsetzer in der Umsetzerbank 205 wird also ein Signal geliefert. Da jeweils nur ein Umsetzer ausgewählt ist, erhält
auch nur eines der N- Gatter ein Eingangssignal der Umsetzerbank. Nur das Gatter, welches gleichzeitig ein Signal
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vom Gatter 204 und vom zugeordneten D/A-Umsetzer erhält,
wird aktiviert. PUr die Zwecke der Erfindung könnten auch andere Oatteranordnungen eingesetzt werden.
Die Schaltung nach den Figuren 4 und 4A kann im Lese- und im Schreibbetrieb arbeiten. Zunächst soll der Schreibbetrieb
erläutert werden, wobei der Speicherzähler 107 mit den Flip-Flops 19 zunächst.vom Kernspeicher 100 mit den Kernen 1 bis
aufgeladen wird, der auch als aiagnetisdie Koppel schaltung
bezeichnet werden kann. Von den Dateneingabevorrichtungen 5 werden,gesteuert durch die Sperrstromverstärker 42 und 45,
Informationen in die Kerne 1 bis 4 eingespeichert und beim Anlegen der Einstell- und Rückstell-Signale an die Leitungen
41 und 48 auf die Flip-Flops 19 des Zählers 107 übertragen. Die eingegebenen Informationen befinden sich also schließ-Iich
im Speicherzähler 107·
In ähnlicher Weise erfolgt die Auswahl eines bestimmten D/AUmsetzers
in der Umsetzerbank 205· Die Auswahlsteuerschaltung
68, welche eine Vielzahl von Magnetkernen enthalten kann, liefert ein dem Zustand der Kerne charakterisierendes Signal
an die D/A-Umschaltvorrichtung 67, die aus mehreren Flip-Flop-Schaltungen
bestehen kann. Hierdurch wird wenigstens einer der Flip-Flops eingeschaltet und liefert ein Signal
an die Auswahlschaltung 66, die aus mehreren Gattern bestehen
kann, ähnlich der Torsteuerschaltung 217 gemäß Figur 5· Die von der Umschaltvorrichtung 67 und dem Gatter 65 der
Auswahlschaltung 66 zugeführten Signale,erzeugen an dessen
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Ausgang ein den gewünschten D/A-Umsetzer in der Umsetzerbank
205 auswählendes Signal.
Der Zeitgeber 71 schaltet dann den Speicherzähler 107 zurück,
während er gleichzeitig die Zeitgeberimpulse CK über das
ODER-Gatter 65 an den ausgewählten D/A-Umsetzer liefert. Zur selben Zeit gelangen die komplimentären Zeitgebersignale
CK zusammen mit dem Signal RD an den Eingang des UND-Gatters
74. Hierdurch wird das Gatter Jk aktiviert und
liefert Impulse an den Inverter 7β· Die Signale CDP und CK
sind in Phase. Das Signal CDP wird über die Leitung 73 einem
Eingang des Gatters 18' zugeleitet, welches dem Schalteingang
der zugehörigen Flip-Flop-Schaltung 19 vorgeschaltet ist. Die
Zeitgebersignale stehen fortlaufend an den Flip-Flops des SpeieherZählers, bis dieser seine Null-Stellung erreicht.
Wenn dies der Fall ist, erzeugen alle Flip-Flops an ihrem Rucksteil-Ausgang ein Signal hohen Pegels. Diese Signale werden
zusammen mit dem RD-Slgnal den Eingängenäes Gatters I5I
zugeführt. Das RD-Signal kommt vom Flip-Flop 19b. Durch gleichzeitiges
Anlegen all dieser Signale entsteht ein Ausgangssignal am Gatter 51» welches vom Inverter 72 invertiert und als
WDE-Signal sowohl dem Gatter 70 als auch dem Vorbereitungseingang
des Flip-Flops 69 zugeleitet wird. Die Signale geringen Pegels, welche dem Gatter 70 zugeführt werden, bewirken, daß
dieses ein Ausgangssignal ebenfalls geringen Pegels liefert,
wodurch das CK-Slgnal auf Massepotential getastet wird. Hierdurch wird gleichzeitig das OK-Signal abgeschnitten und die
- ■*-.:,=;■ .C ·;■ - BAD
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Wirkung des Zeltgebers wird unterbunden. Die dem D/A-Umsetzer
zugeführten Zeitgebersignale lassen diesen ein analoges Aus» gangssignal erzeugen, welches Irgendeinem analogen Ausgangssteuerglied 218 zugeführt wird.
Bei Lesebetrieb wird eine unterschiedliche Technik verwendet. Hler ist der Speieherzähler 107 anfänglich derart eingestellt,
daß alle Flip-Flop-Schaltungen eine binäre "1" abgeben. Sie
befinden sich also im sogenannten Einsteil-Zustand. Hierdurch
wird der Zeitgeber 71 gesperrt, so daß dessen Signale nicht über das Gatter 65 in die D/A-Schaltung gelangen können. Diese
Sperrung tritt ein, sofern das Gatter 70 Infolge eines RD-Signals ein Ausgangssignal niedrigen Pegels, beispielsweise das
Ausgangssignal Null, liefert. Der Flip-Flop 69 wird von einem zugeordneten Kern derart eingestellt, dad er das WDS-Signal
an die Gatter 70 und 63 abgibt. Gleichzeitig erzeugt der Flip-Flop 19b das RD-Signal, welches ebenfalls an die Gatter 63^$"
und 70 gelangt. Das Zusammenwirken der Signale HD und WDS am
Gatter 63 erzeugt ein Ausgangssignal, das vom Inverter 64
Invertiert wird und das Ausgangssignal RBI liefert. Dieses
gelangt wie erwähnt zur Synchronisierschaltung SYIiC gemäß
Figur 4A.
Bei Verwendung der D/A-Auswahlsbhaltung erzeugt der entsprechende Kern in der Auswahl»teuereehaltung 68 ein Ausgangesignal, mit dessen Hilfe, wie oben erwähnt, ein bestimmter
D/A-Umsetzer ausgewählt wird. Dieser liefert «in Signal, wel-
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ches für den jeweiligen Zustand des analogen Ausgangssteuergliedes 218 kennzeichnend 1st. über die D/A-Torsteuerschaltung
217 gelangt das Signal vom D/A-Umsetzer in die RÜckfUhrschaltung, wie sie in der bereits jferwähnten Patentanmeldung
H 60 725 VIIIa/21al beschrieben ist.
Der Zeitgeber 200 liefert das Signal CL an den Bezugszähler
202 und an die Umsetzerbank 205- Dieses Zeitgebersignal wird
zum Aufarbeiten der Informationen und für ähnliche Funktionen
Aan Itn
verwendet. Bv gelangt femexJtanJgaiter 204 und erzeugt dort
ein Eingangssignal für die Torsteuersohaltung 217·
Weiterhin wird dea Gatter 204 das Ausgangssignal E vom Periodenzähler 2·3 zugeleitet, der vom Bezugszähler 202 her gesteuert
wird. In ähnlicher Welse gelangt das Ausgangssignal des Bezugszählers 202 an einen weiteren Eingang des Gatters 204.
Schließlich liefert die Synchronisierechaltung SYMC das vierte
Eingangssignal für das Gatter 204. Auf diese Weise 1st die Synchronisierschaltung mit der Rückführschaltung gekoppelt.
Die Rückführschaltung erzeugt über das Gatter 215 und den
Inverter 214 das Rückführsignal BBP4 welches über das Gatter
75 und den Inverter 76 zum Speicherzähler 107 gelangt. Die Rückführimpulse werden praktisch vom Zeltgeber 200 erzeugt
und vom Bezugszähler 202 und Perlodenzähler 205 verarbeitet.
Letzterer gibt Signale E und Έ unterschiedlichen Potentials
an seinen beiden Ausgängen ab in Übereinstimmung mit der Periode, die gerade läuft. Das Ε-Signal wird den Gattern 206
und 207 zugeleitet, um wahlweise .die Erzeugung der Ausgangs-
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signale A und Ä~ am AusgangÜes Flip-Flops 210 zu steuern.
Das Signal E gelangt zum Gatter 208 und steuert die Abgabe der Signale B und B durch den Flip-Flop 211.
Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise soll im folgenden auf das in Figur 6 wiedergegebene Zeltdiagramm Bezug genommen werden. Zur Zeit TO seien die dargestellten Signale vorhanden. Zur Zeit Tl schaltet das Signal REI von einem niedrigen
auf einen hohen Pegel um. Dementsprechend schaltet das komplinentäre Signal REI von einem hohen auf einen niedrigen
Pegel. Die Umschaltung dieser Signale bewirkt keine weiteren Änderungen in der Synchronisierschaltung« sofern die Flip-Flop-Schaltungen durch positiv gerichtete Signale geschaltet
werden müssen. Zur Zeit T2 ändern die Ausgangssignale E und E des Periodenzählers ihren Zustand wie dargestellt. Diese Änderungen wiederholen sich periodisch so wie der Periodenzähler
203 einen Zählzyklus vollendet. Zur Zelt T2 schalten auch die Signale A und Ä* der Flip-Flop-Schaltung 210 um. Diese Signale
ft/
demzufolge ein Schaltsignal am Einsteil-Elngangyaer Flip-Flop-Schaltung 210. Diese erzeugt also ein Signal A an ihrem Ausgang.
Zur Zeit TJ schalten die Signale E und E wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück« nachdem die vorgegebene Periode
des Zählers 203 abgelaufen ist. Die Signale A und S haben jetzt beide hohes Potential und gelangen zum Gatter 208, welches ein Signal an den Einsteil-Eingang der Flip-Flop-Schaltung
211 liefert und damit an dessen Ausgang ein Signal B hohen
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Zur Zeit Τ4 ändern die Signale E und 1* des Zählers 203 erneuet ihren Zustand. Auch das Signal B nimmt jetzt ein hohes
Potential an. Das Gatter 207 erzeugt deshalb ein Rückstellsignal, welches seinerseits am Ausgang der Flip-Flop-Schaltung
210 ein Signal A entstehen läßt. Das Zusammenwirken des positiven Rückstellsignals am Eingang und das Fehlen eines positiven
Einstellsignals bewirkt, daß das Einstellsignal A auf einen niedrigen Pegel umschaltet. In ähnlicher Weise werden
zur Zeit T5 die Signale A und B den Eingängen des Gatters
zugeleitet. Durch Zufuhr dieser beiden Signale hohen Potentials entsteht auch ein Ausgangssignal PIM hohen Potentials, welches
für den Betriebszustand der Paralleleingabe kennzeichnend ist. Zur Zeit T5 schalten ferner die Signale E und E, jedoch hat"
dies keine Änderung der von der Schaltung erzeugten Ausgangssignale zur Folge.
Zur Zeit T6 schalten die Signale REI und REI wieder um. Das Signal REI läßt den Flip-Flop 211 ein Rucksteil-Ausgangssignal B erzeugen, wodurch das Signal PIM beendet wird. Dabei
wird das Signal B beendet und das Gatter 216 geschlossen. Das Vorhandensein des PIM-Signals kennzeichnet also die Ausführung
eines Lesezyklus innerhalb der digitalen Rückführschaltung.
Das PIM-Signal wird dem Kernspeicher und den zugehörigen Torschaltungen
zugeleitet und schaltet diese auf Paralleleingabe.
Bei dieser Betriebsweise steuern die Binärstufen des Zählers die gespeicherte Information. D.h. bezogen auf Figur 2 schließt
! die Steuerschaltung 16 normalerweise den von der Klemme 11
über die Widerstände 12 fließenden Strom Über die Diode 13
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nach Masse kurz. Außerdem entkoppeln die Zejiner-dioden 9 den
von der Quelle 11 erzeugten Sperrstrom von der Lesewicklung
und der zugeordneten Schaltung. Das Ableiten und Entkoppeln des Sperrstromes von Quelle 6 ermöglicht das ein Einstell-Impuls
an einem der gesperrten Kerne 1-4 entsteht. Bei Paralleleingabebetrieb wird jedoch das PIM-Signal über die Steuerschaltung
16 an die Dioden 13 gelegt und spannt diese in Sperr-Richtung vor. Somit ist der Strom von der Quelle 11
nicht mehr über die Dioden 13 kurzgeschlossen. Demzufolge
bestimmt der Zustand der Flip-Flops des Zählers den Betrieb der zugeordneten Kerne. Wenn beispielsweise ein Flip-Flop
sich im RÜckstell-Zustand befindet« wird ein Rucksteil-Ausgangssignal
hohen Pegels abgegeben. Dieses spannt die zugehörige Diode 14 in Sperr-Richtung vor, wodurch der von der
Quelle 11 über den Widerstand 12 gelieferte Sperrstrom über
die Diode 10 und die Zejffnerdlode 9 fließt und dadurch den
zugeordneten Kern sperrt. Im anderen Falle, wenn der zugehörige Flip-Flop 19 sich im Einsteil-Zustand befindet, hat
das Rucksteil-Ausgangssignal einen niedrigen Pegel, wodurch
die zugehörige Diode 14 in Durchlaßrichtung vorgespannt ist und demzufolge der von der Quelle 11 erzeugte Sperrstrom über
die Diode 14 nach Masse abgeleitet wird. Mit dem Auftreten eines Einstell-Impulses im Verfolg der Einstell- und Rückstell-Zyklen
wird der Einstell-Impuls an den Flip-Flop nur beim Fehlen eines Sperrsignals weitergegeben« Wegen des Sperrstromes
kann ein Flip-Flop, der sich im RÜckstell-Zustand befindet, nicht fälschlich In den Binatell-Zustand umgeschaltet werden,
weil am Einsteil-Eingang kein Signal auftritt. An denjenigen
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Flip-Flops, die sich Im Einstell-Zustand befinden, kann zwar
ein Einsteil-Signal am Eingang auftreten, aber es ruft keine
Änderung des Schaltzustandes hervor. Die Schaltungsanordnung
gestattet also, das wahlweise Kurzschließen des Sperrstromes, wobei der jeweilige Zustand der einzelnen Flip-Flops Im Speicherzähler
den Zustand der Kerne bestimmt und wobei die binären Stufen Ihren eigenen Schaltzustand steuern. Die Erfindung
gestattet also,einen Magnetkernspeicher sowohl als Singäbe
als auch als Ausgabevorrichtung zu verwenden·
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Ein-/Ausgabevorrichtung zur in beiden Signalflußrichtungen wirksamen Verbindung zweier SignalVerarbeitungsvorrichtungen, insbesondere eines Prozessrechners mit einem oder mehreren Stellgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß an jede der beiden Signalverarbeitungsvorrichtungen (101,104jll2) je eine von 2 Gruppen (100}107) bistabiler Einrichtungen angeschlossen ist, die über Koppelschaltungen (50) miteinander verbunden sind, und daß eine erste Steuereinrichtung (103,106) die Anschaltung der ersten Gruppe (100) an die eine SignalVerarbeitungsvorrichtung (101,104) und eine zweite Steuereinrichtung (109,110) die Anschaltung der zweiten Gruppe (107) an die andere Signalverarbeitungsvorrichtung (112) steuert und eine dritte Steuervorrichtung (9 - 16) den Signalfluß zwischen den beiden Gruppen bestimmt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gruppe (100) bistabiler Einrichtungen aus Magnetkernen (1-4) mit praktisch rechteckförmiger Magnetisierungskennlinie und die zweite Gruppe (107) aus Festkörper-Flip-Flop-Schaltungen (19) besteht und jeder Kern mit wenigstens einer Leitimg gekoppelt ist.009884/1678 ßAD5· Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r e h gekennzeichnet, daß die erste Steuereinrichtung mehrere Verstärker (42,45) enthält, die mit den Kernen (1-4) über Leitungen (44,46) gekoppelt sind, daß die zweite Steuereinrichtung wenigstens eine Signalquelle (20) und mehrere zwischen die aufeinanderfolgenden Flip-Flop-Schaltungen (19) eingeschaltete Gatter (18) enthält, deren einer Eingang jeweils an einen Ausgang der vorangehenden Plip-Plop-Schaltungen angeschlossen ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plip-Plop-Schaltungen (19) durch die dritte Steuere/inrichtung (16) gesteuert wahlweise sperrbar. sind und die Koppelschaltungen (50) zwischen den durch Stellsignale in vorgegebener Reihenfolge umsteuerbaren Magnetkernen (1-4) und den Plip-Plop-Schaltungen (19) derart steuerbar sind, daß eine Änderung des Magnetisierungszustandes eines Kernes kein Kippen der zugeordneten Flip-Flop-Schaltung auslösen kann, und wobei an die Kerne Dateneingabevorrichtungen (5) zur Eingabe von Informationen in den Kernspeicher (100) und Datenausgabevorrichtungen (6) zur Entnahme von Informationen aus dem Kernspeicher angeschlossen sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Koppelschaltung (50) zwischen einem Kern und der zugeordneten Plip-Plop-Sohaltung (19)mehrere Dioden enthält und einerseits an eine Lesewiaklung 009884/1678BAD ORIGINAL(7) des Kernes und andererseits an eine Stromquelle (11) angeschlossen ist, daß ein Ausgang der Flip-Flop-Schaltung an die Koppelschaltung angeschlossen ist und daß zum Entkoppeln der Kerne und Flip-Flop-Schaltungen durch eine Steuerschaltung (16) die Stromquelle wahlweise über wenigstens eine der Moden (10) an die Lesewicklung anschließbar ist.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzei chnet, daß dl© zweite Steuereinrichtung außer einer an jedes der Gatte (18) angeschlossenen Signalquelle (20) eine an das ers:;e Gatter angeschlossene Impulsquelle (17) aufweist und daß an den Ausgang der letzten Flip-Flop-Schaltung ein Verbraucher (21,112) angeschlossen 1st.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Steuervorrichtung eine zwischen die Lesewicklung (7) und einen Eingang der PlIp-Flop-Schaltung (19) eingeschaltete erste Mode (15) * eine zwischen die Lesewicklung und einen Ausgang der Flip-Flop-Schaltung eingeschaltete zweite Modenanordnung (9, 10,14), eine an diese Modenanordnung angeschlossene Stromquelle (11) und eine ebenfalls an die Modenanordnung angeschlossene Ableitungsschaltung (13) umfaßt, welche einen steuerbaren Nebenschluß für die Stromquelle darstellt.BAD ORIGINAL 009884/16788. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verhindungepunkt der ersten Diode (15) mit der !««Bewicklung (7) die Reihenschaltung einer Zejfcierdlode (9) mit zwei entgegengeschalteten Dioden (10,14) angeschlossen ist, deren Verbindungspunkt einerseits Über eine Ableitungedlode (13) an eine Steuerleitung (16) und andererseits über einen Widerstand (12) an die Stromquelle (11) angeschlossen 1st*9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dafi jede der Flip-Flop-Schaltungen (I9) einen an das vorgeschaltete Gatter (l8) angeschlossenen Schalteingang aufweist, und die in Kaskade geschalteten Flip-Flop-Stufen einen ZMhler (107) bilden, der die Ausgangsimpulse einer Impulsquelle (17) zShlt, die sowohl an eine wahlweise Impulse liefernde RUckfUhrschaltung als auch an einen Zeitgeber angeschlossen 1st, und daß eine Auswahlschaltung bestimmt, welche der RUckfUhrschaltungen wirksam 1st.BAD ORIGINAL 009884/167 8
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